Polarsternfunkeln über Alaska
Roman. Neubeginn am Healy Creek, Band 2 | Herzerwärmende Romance auf einer Husky-Auffangstation!
von Maria Winter
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Erscheinungstermin 01.12.2025 | Archivierungsdatum 01.01.2026
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Zum Inhalt
Jeder hat eine zweite Chance verdient – auch ein Bad Boy …
Im verschlafenen Healy Creek fliegen die Funken: Hass auf den ersten Blick! Mona braucht dringend Unterstützung auf ihrer Husky-Auffangstation, die geradeso mit Spendengeldern und gutem Willen über die Runden kommt. Doch Nate ist nicht die Aushilfe, die sie sich gewünscht hätte: Sein zwielichtiger Ruf eilt ihm voraus und die Arbeit auf dem Hof ist seine letzte Chance, bevor er hinter Gittern landet. Aber ohne ihre Schwester Tess, die ihre kranke Mutter pflegt, hat Mona alle Hände voll zu tun – welche Wahl bleibt ihr also? Umso überraschter ist sie, als der grobe, unfreundliche Nate zwischen den Hunden aufzublühen scheint – und bald blüht auch etwas in Monas Herzen … Ist Nate womöglich nicht der Bad Boy, der er vorgibt zu sein?
Eine cozy Small-Town-Romance voller heißer Schokolade, kuscheligen Hunden und ganz viel Herz – Fans von Julie Caplin und Lucie Score werden begeistert sein!
In Band 1 der Healy-Creek-Reihe »Nordlichter über Alaska« trifft Monas Freundin Hailey auf ein Rudel wilder Schlittenhunde – und die Liebe ihres Lebens …
Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar.
Jeder hat eine zweite Chance verdient – auch ein Bad Boy …
Im verschlafenen Healy Creek fliegen die Funken: Hass auf den ersten Blick! Mona braucht dringend Unterstützung auf ihrer...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783690763363 |
| PREIS | |
| SEITEN | 239 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
patricia D, Rezensent*in
Liebesgeschichte auf der Husky-Auffang-Station und mit einem Bad Boy
Diese Geschichte habe ich gerne gelesen, die Protagonisten waren sympathisch und ausreichend glaubwürdig, was bei Bad Boys oft nicht der Fall ist, und die Heldin war nicht zickig. Sprich, ich konnte ihre Annäherung und die Beschreibung der Probleme, die sie meistern mussten, genießen.
Durch den vielen Schnee war es eine schöne winterliche Geschichte.
Im Unterschied zu amerikanischen Autorinnen konnten die Protas noch an etwas anderes als Sex denken und die erotischen Szenen waren nicht ausufernd in ihren Details, was ich sehr schätzen konnte. Den beiden habe ich ihre echte Zuneigung wirklich abgenommen.
FAZIT: Empfehlenswert.
Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.
bestes Buch für die Winter Zeit!!!
Jahreshighlight!!!!!
Was hab ich hier eigentlich gelesen? es ist so schön und schnulzig ach ich liebe es es!!!! So eine tolle und schöne Reise die ich erleben durfte!!!
. Ich habe es binnen ein paar Stunden gelesen und absolut geliebt.
ich weiß gar nicht was ich groß sagen soll, ich bin sprachlos aber doch würde ich gerne viel sagen
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung
Inhalt:
Jeder hat eine zweite Chance verdient - auch ein Bad Boy ...
Im verschlafenen Healy Creek fliegen die Funken: Hass auf den ersten Blick! Mona braucht dringend Unterstützung auf ihrer Husky-Auffangstation, die geradeso mit Spendengeldern und gutem Willen über die Runden kommt. Doch Nate ist nicht die Aushilfe, die sie sich gewünscht hätte: Sein zwielichtiger Ruf eilt ihm voraus und die Arbeit auf dem Hof ist seine letzte Chance, bevor er hinter Gittern landet. Aber ohne ihre Schwester Tess, die ihre kranke Mutter pflegt, hat Mona alle Hände voll zu tun - welche Wahl bleibt ihr also? Umso überraschter ist sie, als der grobe, unfreundliche Nate zwischen den Hunden aufzublühen scheint - und bald blüht auch etwas in Monas Herzen ... Ist Nate womöglich nicht der Bad Boy, der er vorgibt zu sein?
Rezension zu Polarsternfunkeln über Alaska von Maria Winter
Ich bin wirklich positiv überrascht, da ich als Kind selbst viele Hunde in der Familie hatte, insbesondere Huskys und Alaskan Malamute, habe ich das Buch nur so inhaliert und alles daran geliebt.
Der Schreibstil der Autorin ist so flüssig und leicht, dass man gar nicht merkt, dass das Buch schon zu Ende ist.
Die Protagonisten haben mir auch sehr gut gefallen, auch wenn mir hier manchmal etwas die Tiefe gefehlt hat und ich mehr über diese erfahren hätte. Auch das Ende mit Tess ging mir zu schnell.
'Nichtsdestotrotz ein richtig tolles Buch, was sich auch in der Geschichte gut mit den Huskys beschäftigt und einen für eine kurze Zeit abtauchen lässt.
Wenn ihr solche Geschichten liebt, definitiv eine Empfehlung.
Ein kleiner Ausflug ins winterliche Alaska zu einer Auffangstation für Huskys findet sich in diesem Buch. Dort wird von 2 Geschwistern erzählt, die diese aufgebaut haben und ihre ganze Energie in dieses Projekt stecken. Als die Mutter der Geschwister einen Unfall hat und Hilfe braucht, ist die zurückbleibende Schwester auf Hilfe angewiesen. Der örtliche Polizist vermittelt ihr den straffällig gewordenen Nate, dessen Ruf ihm vorauseilt....
Ich mochte die Landschaft und das Feeling, das mit dem Setting verbunden wurde. Man konnte den vielen Schnee regelrecht spüren ebenso wie die Liebe zu den Hunden. Auch die Arbeit auf der Station, die finanzielle Situation und die Schicksale der einzelnen Tiere wirkte auf mich sehr realistisch und stimmig, soweit ich dies beurteilen kann. Nate wuchs mir auch schnell ans Herz. Die Situationen, die er aus der Vergangenheit schildert, machen sein Handeln nachvollziehbar. Umso weniger verstand ich deshalb die nicht offene Kommunikation der Geschwister und es schien mir auch nicht so ganz glaubwürdig, dass mam einer Person abnimmt, das alleine zu stemmen, gerade wenn man die sozialen Ängste der Protagonidtin hinzunimmt. Ich fand die Geschichte insgesamt sehr nett zu lesen, vor allem die Hunde gebem der Geschichte ein ganz besonderes Flair, dass man nicht vergisst!
Das Cover ist ein echter Hingucker. In Healy Creek treffen zwei Welten aufeinander. Mona, die mit Hingabe ihre Husky-Auffangstation am Leben hält, und Nate, der Bad Boy mit letzter Chance. Was zunächst wie eine Katastrophe wirkt, ein unfreundlicher, grober Helfer mit zweifelhaftem Ruf, entwickelt sich zu einer Geschichte voller Überraschungen. Zwischen verschneiten Landschaften und bellenden Hunden entfaltet sich ein zartes Band, das zeigt, wie sehr Menschen sich verändern können, wenn man ihnen Vertrauen schenkt. Es ist sehr eindrücklich zu Lesen wie Nate zwischen den Huskys aufblüht, als hätte er dort endlich einen Platz gefunden, an dem er gebraucht wird. Die Protagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen. Der Roman lebt von der Spannung zwischen Vorurteil und Hoffnung, Misstrauen und Liebe. Die winterliche Atmosphäre Alaskas verstärkt die emotionale Intensität. Kälte draussen, Wärme im Herzen. Man liest eine romantische Geschichte über zweite Chancen, Vertrauen und die heilende Kraft von Nähe, ein Wohlfühlroman, der zeigt, dass selbst die dunkelste Vergangenheit im Licht neuer Möglichkeiten erstrahlen kann. Für mich eine Geschichte, die das Herz berührt und die man nicht verpassen sollte.
Was für eine tolle Geschichte wo das Tierwohl an erster Stelle steht. Ich fand es so schön wie das Wohlergehen der Huskys in dieser Geschichte thematisiert wurde. Ich mochte tatsächlich einfach alles an der Handlung. Sie zeigt auch das es sich lohnt Menschen eine Chance zu geben und das nicht immer alles so ist wie es scheint. Dazu waren die Charaktere alle wirklich gut ausgearbeitet gewesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Denn der Schreibstil war einfach nur toll gewesen. Es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Es wurde nicht einmal langweilig und ich fühlte mich absolut wohl. Dazu kam das die Huskys eine so zentrale Rolle gespielt haben, das hat es noch einmal zu etwas ganz besonderen gemacht. Eine Geschichte voller Liebe, die ich nur weiterempfehlen kann.
Nicole R, Buchhändler*in
Ein wunderbarer Roman mitten im Winter, rund um die Weihnachtszeit. In diesem Buch wird wieder einmal deutlich zum Ausdruck gebracht, was die Menschen einer Gemeinde einem Mitglied mit ihrem Getratsche antun können, ohne sich näher damit zu beschäftigen oder hinter die Kulisse zu ssehen. Die Charaktere werden wunderbar beschrieben. Man kann die einzelnen Handlungsstränge wunderbar nachvollziehen. Die Entwicklung ist spürbar. Inmitten dieser tollen Kulisse kann man den Schnee riechen und das Hundegebell hören. Eine tolle Romance, nicht nur für Hundeliebhaber.
Leise Liebe unter Polarlichtern
Polarsternfunkeln über Alaska, der zweite Band der Neubeginn am Healy Creek Reihe von Maria Winter, erzählt eine ruhige, winterliche Geschichte, die weniger von großen Wendungen lebt als von leisen Momenten. Im verschneiten Healy Creek steht Mona vor einer gewaltigen Aufgabe, denn die Auffangstation Safe Heaven for Nordic Dogs lastet plötzlich vollständig auf ihren Schultern. Verantwortung, Erwartungen und ihre eigene Sozialphobie machen jeden Tag zu einer Herausforderung, besonders in der Vorweihnachtszeit.
Mit Nate tritt ein Mann in ihr Leben, der im Ort mit Vorurteilen kämpfen muss. Seine Vergangenheit sorgt direkt für Misstrauen, obwohl seine Hilfsbereitschaft aufrichtig wirkt. Doch zwischen Mona und Nate entsteht dabei eine vorsichtige Nähe, die Zeit braucht und sich langsam entwickelt. Ihre Gefühle werden dabei nicht überstürzt, sondern wachsen behutsam, was der Geschichte eine entschleunigte, fast gemütliche Atmosphäre verleiht. Das winterliche Alaska ist zudem allgegenwärtig: Schnee, Kälte, Weite und mittendrin die Huskys, die dem Roman spürbar Herz verleihen. Der Fokus auf Tierschutz, Verantwortung und den respektvollen Umgang mit den Tieren hebt die Geschichte positiv hervor und gibt ihr eine emotionale Tiefe, die über die Liebeshandlung hinausgeht. Gleichzeitig bleibt vieles aber auch sehr ruhig. Die Konflikte ziehen sich, Dialoge wirken stellenweise schlicht und manche Entwicklungen, vor allem gegen Ende, kommen überraschend schnell. Wer große Dramen oder intensive Gefühlsausbrüche erwartet, könnte hier etwas vermissen. Wer hingegen entschleunigte Winterromance schätzt, findet genau das.
Eine sanfte, gemütliche Geschichte über Neuanfänge, zweite Chancen und das Zulassen von Nähe - ruhig, warm und mit viel Herz für Mensch und Tier.
Mona muss gerade jetzt in der Weihnachtszeit die Auffangstation alleine rocken ,denn ihre Schwester ist derzeit bei ihrer Mutter ,die sich verletzt hat und Hilfe braucht. Nate soll seine sozialstunden in der Auffangstation ableisten ,das würde Mona sicher helfen ,doch die ist alles andere als froh als der Sheriff ihr Nate aufs Auge drückt. Und der ist eben so angepisst, doch schnell wird ihm klar ,das dies seine letzte Chance ist und er sich beweisen muss. Die Arbeit mit den Tieren und mit Mona machen ihm Freude und das Verhältnis zwischen den beiden wird immer besser. Beide haben ihr Päckchen im Leben zu tragen .
Bei der Spendengala ist Nate Mona eine große Hilfe und mit der richtigen Person an seiner Seite macht die Arbeit nochmal so viel Spass.
Ich habe das Buch verschlungen ,der Stil der Autorin ist schön und flüssig, die Liebe zu Mensch und Tier all gegenwärtig und das Buch kommt auch ohne große Sexszenen super gut rüber .
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