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Buchcover für Das Kew Gardens Kochbuch

Das Kew Gardens Kochbuch

Genussvolles Essen mit Gemüse - 67 vegetarische Rezepte von Küchenchefs und Food-Journalisten

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Erscheinungstermin 30.06.2025 | Archivierungsdatum 11.01.2026


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Zum Inhalt

Die Royal Botanic Gardens in London gelten seit langem als die führenden botanischen Gärten der Welt. Auf den insgesamt 121 Hektar ist die größte Lebendsammlung der Welt zuhause – 16 900 Pflanzenspezies. Die Samendatenbank umfasst 2,4 Milliarden Samen, Priorität haben sämtliche Nutzpflanzen und ihre wilden Verwandten sowie Pflanzen aus Gebieten, die besonders unter dem Klimawandel leiden. Der Schwerpunkt der Forschung liegt heute darauf, wie Pflanzen und Pilze überleben können und somit die Ernährung der Menschheit sichern. Dieser Mission haben sich die 1200 Mitarbeiter von Kew Gardens verschrieben. In diesem Buch werden sie dabei von Spitzenköchen und Food Journalisten unterstützt, die 67 köstliche vegetarische Rezepte geliefert haben.

Die Royal Botanic Gardens in London gelten seit langem als die führenden botanischen Gärten der Welt. Auf den insgesamt 121 Hektar ist die größte Lebendsammlung der Welt zuhause – 16 900...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783836922104
PREIS 28,00 € (EUR)
SEITEN 208

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
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Tolles vegetarisches Kochbuch mit vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Vor allem die Rezepte für Süßspeisen haben einige unerwartete Zutaten, da in jeder Kategorie mindestens ein solches Rezept vorhanden ist und ich Pilze nicht unbedingt in Nachtisch erwarte.

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Kreativ, alltagstauglich und richtig lecker

Dieses Kochbuch ist übersichtlich in verschiedene Kapitel unterteilt und lädt sofort zum Ausprobieren ein. Die Rezepte sind durchweg sehr schmackhaft und überraschen teilweise mit ungewöhnlichen Zutaten, die eine große Vielfalt an Geschmacksrichtungen zeigen, ohne dabei kompliziert zu wirken.
Das Layout ist sehr schön gestaltet und angenehm zu lesen. Zu den meisten Rezepten gibt es Bilder, was das Buch besonders inspirierend macht. Die Anleitungen sind klar und verständlich formuliert, die Zutaten übersichtlich separat aufgelistet. Ein großer Pluspunkt ist außerdem, dass bei schwerer erhältlichen Zutaten oft sinnvolle Alternativen angegeben werden.
Insgesamt ist dieses Kochbuch wirklich interessant für alle, die etwas Besonderes kochen möchten, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Ideal für den Alltag – aber mit dem gewissen Etwas. Klare Empfehlung.

5 stars
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Ein Buch zum Schwelgen

Ein Kochbuch zu den Kew Gardens? Was zunächst verwegen wirken mag, ist letztlich folgerichtig, doch … der Reihe nach.

Schon der Untertitel „Genussvolles Essen mit Gemüse - 67 vegetarische Rezepte von Küchenchefs und Food-Journalisten“ macht sowohl die Marschrichtung als auch den Umfang des Buches klar. Nach einer kurzen Einleitung und Vorstellung der Königlichen Botanischen Gärten in Kew sowie deren Küchengärten geht es ohne viel Brimborium (im positiven Sinne) an die nach Pflanzenart sortierten Kapitel Kräuter & Gewürze; Getreide & Hülsenfrüchte; Blattgemüse; Wurzeln, Kürbisse & Knollen; Pilze; Früchte & Nüsse. Im Anhang werden u. a. die Mitwirkenden vorgestellt, es gibt Literaturtipps, Umrechnungstabellen sowie ein Register, die die „Weiterarbeit“ erleichtern.

Auf etwa 200 Seiten bekommt man hier einen Einblick in die Kew Gardens (ein Faszinosum, das seinesgleichen sucht) und etwa 70 vegetarische, teils auch vegane Gerichte, die man mit den in den Royal Botanic Gardens wachsenden Pflanzen zaubern kann – nicht zuletzt vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen der Weltbevölkerung. Zu Beginn eines Kapitels findet sich eine Übersicht über die Rezepte sowie eine kurze Einstimmung ins Thema. Die gelingt auch durch zahlreiche Fotos bzw. Grafiken, sodass „Das Kew Gardens Kochbuch“ letztlich weit mehr ist als lediglich ein schnödes Kochbuch, es ist ein vielmehr ein Koch-, Garten- und Staunbuch, wobei das Staunen weitgehend aus der Schönheit des Buches resultiert, das ist alles sehr stimmig: Bilder etwa von (Ess-)Kastanien schaffen herbstliche Atmosphäre, auf dass ein herbstlich anmutendes Rezept mit Birne und Walnuss folgt. Die Rezepte sind gut strukturiert, übersichtlich und gut verständlich erklärt; allerdings sind die Zutatenlisten auch mal länger bzw. ausgefallener (Puna-Yamswurzeln könnte ich mich nicht entsinnen, schon irgendwo in einem Laden in meiner Umgebung gesehen zu haben). Das liegt aber sicher auch an den teils sehr namhaften Rezeptbeiträgern, unter ihnen klangvolle Namen wie Yotam Ottolenghi, Raymond Blanc, Diana Henry und vielen weiteren, sodass man gewiss sein darf, dass die Gerichte Pfiff haben, wovon die Fotos der Gerichte zeugen. Die Rezepte reichen von einfachen bis komplexen Gerichten und so einiges davon wird demnächst auf unseren Tellern landen, etwa Gemischte Pilze mit Tomaten und Kreuzkümmel, Kürbis-Tomaten-Röstgemüse mit Burrata und Haselnusspesto, Gestürzter Roggenmehlkuchen mit Orangen und Ingwer. Ein Wermutstropfen ist, dass nicht jedes Rezept ein Foto abbekommen hat und es keine Angaben zu Zubereitungszeiten gibt (Letzteres in Kombination mit den teils exotischen Zutaten schmälert die Alltagstauglichkeit doch ziemlich). Alles in allem ist „Das Kew Gardens Kochbuch“ ein Buch zum Schwelgen, das beweist, dass vegetarische Ernährung weder öko anmuten, noch langweilig sein muss, daher 4,5 (abgerundete) Sterne.

4 stars
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