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Buchcover für The Puppet Master

The Puppet Master

Thriller | Nach ›The Twenty‹ das neue hochspannende Buch von der Meisterin der Serienkiller-Thriller | »Eine großartige Autorin.« Chris Carter

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Erscheinungstermin 29.12.2025 | Archivierungsdatum 08.01.2026

dtv


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Zum Inhalt

Er beobachtet dich. Er kontrolliert dich. Er lässt dich büßen.

DCI Cara Elliott wird gerufen, um den Selbstmord eines Mannes zu untersuchen, der bei voller Fahrt von einem Zug erfasst wurde. Cara, die bei jedem Fall ihr Bestes gibt, spürt, dass etwas nicht stimmt. Als sich die Suizide häufen, weiß sie, dass sie richtiglag. Doch wer ist derjenige, der hier hinter den Kulissen die Fäden zieht? Es scheint, als würde ein grausamer Killer seine Opfer beobachten und sie so manipulieren, dass sie ihr Leben selbst beenden. Cara und ihr Team arbeiten fieberhaft an dem Fall, doch immer ist ihnen der Täter einen Schritt voraus …

»Eine großartige Autorin mit einer intelligenten, rätselhaften und rasanten Geschichte.« Chris Carter

Der neue spannende Fall für das Ermittlerteam der Abteilung für Schwerverbrechen – mit einem Serienkiller der anderen Art.

Lesen Sie von Sam Holland außerdem ›The Twenty‹

Er beobachtet dich. Er kontrolliert dich. Er lässt dich büßen.

DCI Cara Elliott wird gerufen, um den Selbstmord eines Mannes zu untersuchen, der bei voller Fahrt von einem Zug erfasst wurde. Cara, die...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783423221245
PREIS 13,00 € (EUR)
SEITEN 496

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

Nachdem mir Band 2 der Reihe so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Da Band 1 mit dem Titel The Echo Man leider bisher nicht auf Deutsch übersetzt wurde, ist dies hierzulande der zweite Teil, obwohl es sich eigentlich um Band 3 handelt. Falls ihr die Reihe unbedingt chronologisch starten wollt, solltet ihr berücksichtigen, dass dieser Band starke Spoiler zu den Ereignissen aus dem ersten Teil enthält.

Davon abgesehen liefert @samhollandbooks hier wieder Thriller-Unterhaltung vom Feinsten. Sie ist definitiv eine Autorin, die man auf dem Schirm haben sollte. Besonders für Leser, die es in Thrillern gerne etwas härter mögen, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung. Da mit The Countdown Killer bald der vierte Band erscheint, bleibt zu hoffen, dass der @dtv_verlag diesen ebenfalls zeitnah übersetzt.

Zur Handlung: Die Kommissarin Cara, die wir bereits aus dem vorherigen Band kennen, wird zu einem vermeintlichen Tatort gerufen. Zunächst deutet alles auf einen Selbstmord hin. Als sich diese Vorfälle jedoch häufen, kommt der Verdacht auf, dass ein Serienkiller dahinterstecken könnte. Die große Frage bleibt jedoch, wie er seine Opfer in den Tod treibt. Damit beginnt eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle sowie eine Reise durch Blut und Schmerz.

Mich hat dieser Band besonders beeindruckt, weil man einen tieferen Einblick in die Protagonisten erhält. Das Leben von Cara, ihrem Bruder Griffin und ihr familiäres Umfeld werden intensiv beleuchtet. Der Thrill war durchgehend spürbar und die Handlung kam gewohnt schonungslos daher. Einziger Kritikpunkt waren für mich die vielen Spoiler zum ersten Band. Dennoch macht das Ganze große Lust auf mehr.

Eine absolute Empfehlung und vergebe 4.5 von 5 Sternen.

Habt ihr die Bücher schon gelesen, wenn ja lasst mich mal wissen, wie ihr sie fandet.

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„The Puppet Master“ von Sam Holland ist ein weiterer spannender und abgrundtief böser Teil ihrer Major Crimes Unit Reihe.
Nach den letzten verstörenden Mordfällen, die viele persönliche Opfer gekostet haben, ist das Team von DCI Cara Elliot am Limit. Da scheinen die Ermittlungen in einem vermeintlichen Selbstmord nur Routine. Leider stellt sich schnell heraus, dass es die Major Crimes Unit erneut mit einem Serienkiller zu tun haben muss. Cara hat das Gefühl, dass das Opfer nicht ganz freiwillig diesen Ausweg gewählt hat und plötzlich folgen unzählige weitere Suizide nach dem gleichen Muster. Irgendwer scheint labile Menschen in den Tod zu treiben und sie solange mit ihren persönlichen Schwachstellen zu quälen, bis sie letztendlich aufgeben. Mit jedem neuen Opfer rennt die Zeit davon und Cara und ihr Team suchen verzweifelt nach dem verbindenden Element, um den Killer zu stoppen.

Sam Hollands Thriller sind nichts für schwache Nerven und manchen Szenen sind wirklich absolut verstörend und grausam. Wer also Cosy Crime erwartet, der ist hier falsch, denn wir befinden uns quasi am anderen Ende der Skala.
Der fesselnde Schreibstil, die unterschiedlichen Perspektiven und die kurzen Kapitel verleiten dazu, immer weiter zu lesen, vor allem, da man miträtselt, wer hier der Killer sein könnte. Die Handlung ist dabei so geschickt und komplex konstruiert, dass die Auflösung für mich absolut unerwartet kam. Immer wieder gibt es falsche Fährten, die einen Hoffnung schöpfen und die den folgenden Absturz umso tiefer erscheinen lassen.
Die Story bezieht sich viel auf den Echo Man, dessen Buch leider noch gar nicht auf Deutsch erschienen ist. Das ist etwas unglücklich, da die persönlichen Entwicklungen der Ermittler viel mit diesem Fall zu tun haben. Nur Jamies Geschichte bezieht sich auf The Twenty und sie bricht einem hier erneut das Herz.
Grundsätzlich kann man der Story aber auch ohne Vorkenntnisse folgen und der perfide und grausame Killer manipuliert seine Opfer gnadenlos. Sam Holland teilt den Fokus zwischen der privaten Gebrochenheit der Ermittler und ihren persönlichen Abgründen und der Jagd nach dem Mörder. Sie verzettelt sich aber nie in kleinen Handlungsfäden, sondern lässt am Ende alles geschickt zusammenfließen. Für Thrillerfans ein Muss.

Mein Fazit:
Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung!

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Absolut nichts für schwache Nerven

Ich habe mich so auf diesen zweiten Band gefreut, denn “The Twenty“ war eines meiner Thriller-Highlights im vergangenen Jahr. Band 2 knüpft mit dem nächsten Fall an die Ereignisse nach der letzten Mordserie an, ich würde also empfehlen, Band 1 zuerst zu lesen. Ist kein strenges Muss, aber ein paar Sachen versteht man besser, wenn man Band 1 gelesen hat. Band 1 war halt einfach spektakulär, weshalb Band 2 in große Fußstapfen tritt, aber das ist dem Autor wirklich meisterlich gelungen.

Die Mordserie ist heftig. Ich sags wies ist: nicht nur die Beschreibungen der Leichen und ihrer Auffindesituation ist heftig. Es gibt auch eine sehr explizit Szene, da ist mir nicht nur mulmig, sondern regelrecht schlecht geworden. Also wer mit expliziten Schilderungen und bildhaften Beschreibungen von Tatorten nicht umgehen kann, für den ist dieses Buch nichts. Jetzt könnte man meinen, das klingt nach reiner Gewaltorgie. Klares Jein. Denn hinter dem ganzen steckt zusätzlich eine ekelhaft perfide psychologische Komponente, die es mir eiskalt den Rücken runtergejagt hat.

Zusätzlich legt der Fall einen Fokus auf die privaten Entwicklungen rund um das geschwisterliche Ermittler-Duo. Da passiert auch echt viel, sodass die Figuren und ihre charakterlichen Eigenheit ziemlich gut rausgearbeitet werden. Das ist für einen Thriller nicht selbstverständlich und dadurch eigentlich noch bemerkenswerter. Und auch hier lässt das Buch schon erkennen, dass sich noch einigen Dämonen gestellt werden muss.

Ich hab wirklich mitgefiebert. Das Buch ist ein absoluter Pageturner, der mich fertig gemacht hat. Ich wollte das Buch nicht weglegen, weil ich wen Fall nicht ungelöst verarbeiten wollte. Ich glaube dann hätte ich vielleicht Albträume von dem Buch bekommen. Bin fassungslos. Und bodenlos begeistert.

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DCI Cara Elliott von der Abteilung für Schwerverbrechen wird zu einem offensichtlichen Selbstmord gerufen. Es gibt allerdings einige Unklarheiten, weshalb Cara und ihr Team Ermittlungen einleiten. Bald gibt es verdächtig viele solcher Fälle.

Dies ist nach "The Twenty" der dritte Fall für das Ermittlerteam der Abteilung für Schwerverbrechen.

Schon die Grundidee von "The Puppet Master" hat mich sofort gepackt. Offensichtliche Selbstmorde, die bei genauerem Hinsehen keine sind. Ein Strippenzieher, der seine Opfer manipuliert und sie dazu bringt, sich selbst zu zerstören. Dieser Ansatz ist nicht nur extrem düster, sondern auch zutiefst verstörend. Der Fall fühlt sich von Anfang an beklemmend an und hat mich emotional stark mitgenommen. Die Art der Manipulation, der psychische Druck auf die Opfer und die lange Zeit, die das Team braucht, um überhaupt eine Verbindung zwischen den einzelnen Fällen herzustellen, haben mich emotional sehr getroffen. Die Hilflosigkeit der Ermittler ist spürbar und verstärkt die düstere Atmosphäre zusätzlich.

Cara als Hauptfigur habe ich als schwierig empfunden, aber nie als unsympathisch. Sie ist kantig, innerlich zerrissen und trägt viel Ballast mit sich herum. Besonders ihre Beziehung zu ihrem Bruder Nate hat mir gefallen. Die Dynamik zwischen den beiden wirkt authentisch und berührend. Beide sind hervorragende Polizisten mit einem starken Instinkt, aber eben auch kaputte Menschen, so wie fast alle Figuren in dieser Geschichte. Genau das macht sie für mich so glaubwürdig. Umso mehr habe ich mich über das Wiedersehen mit bekannten Figuren aus dem Vorgänger gefreut. Die Entwicklung von Jamie Hoxton, Adam Bishop und seiner Frau Romilly war für mich ein echtes Highlight. Besonders Jamies Geschichte hat mich schon in "The Twenty" tief berührt, und auch hier ging sie mir wieder sehr nahe.

Was mir besonders positiv aufgefallen ist, ist die Balance zwischen Job und Privatleben. Die Ermittlungsarbeit ist spannend und intensiv, gleichzeitig bekommen die persönlichen Probleme und inneren Konflikte der Figuren genug Raum. Beides wirkt gleichwertig und ergänzt sich hervorragend, ohne dass eines davon zu kurz kommt. Ein Punkt, der mich allerdings sehr gestört hat, war die wiederholte Erwähnung des Echomanns. Dieser scheint eine zentrale Rolle für Caras seelisches Leid und ihr inneres Chaos zu spielen. Leider wird dieser Teil der Reihe erst im Herbst 2026 auf Deutsch erscheinen, weshalb diese Passagen für mich nur schwer einzuordnen waren. Ich hatte ständig Fragen und das Gefühl, dass mir wichtiges Vorwissen fehlt. Dass die Reihe in falscher Reihenfolge übersetzt wurde, hat mein Leseerlebnis hier deutlich beeinträchtigt, da offensichtlich Kenntnisse vorausgesetzt werden.

Der Schreibstil von Sam Holland ist erneut absolut fesselnd, flüssig, intensiv, ohne Längen, und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Die Spannung reißt kaum ab, und selbst ruhigere Passagen tragen zur Atmosphäre und Figurenzeichnung bei.

Fazit: "The Puppet Master" war für mich wieder ein echtes Lesehighlight. Trotz kleiner Kritikpunkte, insbesondere bezüglich der Übersetzungsreihenfolge, hat mich der Thriller emotional gepackt und nicht mehr losgelassen. Sam Holland versteht es meisterhaft, dunkle Themen mit starken Figuren und hoher Spannung zu verbinden.

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Nachdem "The Twenty" letztes Jahr eins meiner absoluten Jahreshighlights war, war ich sehr gespannt auf dieses Buch.
The Puppet Master passt vom Cover her perfekt zum Vorgänger.
Wenn ich mir jetzt als erstes nochmal die Handlung vor Augen rufe und wie das Buch geendet hat, dann passt der Titel auch absolut perfekt zur Handlung.
Die Handlung war wie immer super spannend. Cara und ihr Team haben neben den aktuellen Fällen zu Selbstmorden immer noch mit den Traumata aus "The Twenty" zu kämpfen, da wird also das ein oder andere Mal erneut kurz drauf eingegangen.
Und das ist eigentlich auch der einzige Kritikpunkt den ich habe. Sie alle spielen die leidenden und traumatisierten Polizisten teilweise etwas zu gut.
Auch fand ich die Spannungen zwischen Cara und ihrem Bruder Griffin, der ja ein Teil ihres Teams ist, ein bisschen zu viel des Guten.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es 2026 mit dem heiß ersehnten eigentlich 1. Teil zum Echo Mann weitergeht, auch wenn ich "The Puppet Master" einen Ticken schwächer fand als "The Twenty".

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Ein toller, spannender Thriller der es definitiv in sich hat und für alle die Chris Carter mögen ein absolutes Muss!

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