zum Hauptinhalt springen
Buchcover für The Dagger and the Flame

The Dagger and the Flame

Enemies-to-Lovers, Schattenmagie, verfeindete Gilden & ein epischer Schreibstil (Band 1)

Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.

Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.

Buch 1 von Die Gilden von Fantome

NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.


1

Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.

2

Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.

Erscheinungstermin 28.11.2025 | Archivierungsdatum 07.01.2026

ONE


Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #TheDaggerandtheFlame #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps


Zum Inhalt

Im Königreich Fantome ist Schattenmagie eine knappe und tödliche Ware, die von zwei verfeindeten Gilden kontrolliert wird: den Cloaks und den Daggers - den Dieben und den Assassinen. In der Nacht, in der ihre Mutter ermordet wird, rennt die siebzehnjährige Seraphine um ihr Leben. Zuflucht findet sie bei den Cloaks. Sie sinnt auf Rache, aber ist sie Ransom vom Orden der Daggers gewachsen, der sie mit seinen silbernen Augen überallhin zu verfolgen scheint? Ransom ist schockiert, als er entdeckt, dass dieses unscheinbare Mädchen über eine seltsame Magie verfügt, die er noch nie zuvor gesehen hat. Sera und Ransom müssen sich entscheiden: Vergebung oder Rache? Küssen oder töten?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Im Königreich Fantome ist Schattenmagie eine knappe und tödliche Ware, die von zwei verfeindeten Gilden kontrolliert wird: den Cloaks und den Daggers - den Dieben und den Assassinen. In der Nacht, in...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783846602836
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 560

Auf NetGalley verfügbar

NetGalley-Reader (EPUB)
NetGalley Bücherregal App (EPUB)
An Kindle senden (EPUB)
Download (EPUB)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Ehrlich gesagt, ich liebe Geschichten, in denen aus Feinden Liebende werden, und dieses Buch hat genau das geboten. Brennender Hass und geistreiche Wortgefechte. Mir hat besonders gefallen, dass die Geschichte nie langweilig wurde, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Es gab keine einzige trockene oder langweilige Stelle. Ich liebe es, wie die Geheimnisse nach und nach bis zum Schluss enthüllt werden und so die Grundlage für einen spannenden zweiten Band der Reihe legen. Wenn du also ein düsteres und stimmungsvolles Buch mit Feinden-zu-Liebenden-Geschichten, Rache und einer Wahlfamilie suchst, könnte dieses Buch genau das Richtige für dich sein. (Und vergiss nicht die urkomischen Randnotizen der Autorin – ich fand sie super!)

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger and the Flame entführt in eine gefährliche Welt, in der Schattenmagie Macht bedeutet und jede Entscheidung über Leben und Tod entscheidet. Catherine Doyle verbindet rasant erzählte Action mit einer Atmosphäre voller Misstrauen, Geheimnisse und langsam entflammender Gefühle.
Seraphine, die nach dem Verlust ihrer Mutter zwischen Schmerz und Wut hin und hergerissen ist, wächst schnell über sich hinaus. Ihre Begegnungen mit Ransom dem unheimlich talentierten Assassinen der verfeindeten Gilde sind elektrisierend ein Wechselspiel aus Bedrohung, Neugier und Anziehung.

Die Dynamik der beiden, kombiniert mit dem undurchsichtigen Machtkampf der Gilden, sorgt für permanente Spannung und ein starkes emotionales Fundament.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Ich habe mich anfangs etwas schwer mit der Geschichte getan. Ich bin so gar nicht reingekommen und somit was das Buch schon fast für mich erledigt. Ich bin froh, dass ich dem Buch dann doch noch einmal eine zweite Chance gebeben habe, denn es war wirklich nicht schlecht. Es war mal etwas Anderes als die üblichen Geschichten. Das Magiesystem hat mich hier wirklich überzeugt. Und der Trope Enemy to Lovers wurde zu 100% erfüllt. Ich bin gespannt wie es weitergeht und welches Schicksal Seraphine noch erwartet. In ihr scheint etwas zu schlummern womit niemand rechnet.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger and the Flame“ ist ein vielversprechender Auftakt zu einer Reihe, die romantische Spannung mit Magie und Intrigen verbindet. Für Leser:innen, die Romantasy mit dunkler Magie und einem Hauch von Gefahr mögen, ist es sehr empfehlenswert. Ein gutes Buch, um in eine neue Welt abzutauchen – wenn man bereit ist, auch kleinere Schwächen in Kauf zu nehmen.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Als ich The Dagger and the Flame beendet habe, hatte ich das Gefühl, gerade selbst durch eine Welt gegangen zu sein, in der Schattenmagie knistert, Gilden gegeneinander Krieg führen und ein einziger Blick die Macht hat, alles zu verändern. Schon von der ersten Seite an hat mich diese düstere, von alten Feindschaften durchdrungene Atmosphäre vollkommen eingesogen. Ich konnte die Spannung fast körperlich spüren – dieses Gefühl, dass jede Entscheidung, jeder Schritt, jede Geste der Figuren etwas auslösen könnte, das weit über ihre eigene Geschichte hinausreicht. Besonders intensiv habe ich die Enemies-to-Lovers-Dynamik erlebt. Selten hat mich ein Gegensatz so elektrisiert wie der zwischen den beiden Protagonisten, die sich eigentlich hassen müssen, weil ihre Gilden seit Generationen verfeindet sind, und die trotzdem eine Art magnetische Verbindung teilen, die sie beide kaum kontrollieren können. Es war nicht einfach ein bisschen Neckerei oder oberflächliches Drama; es war ein tief sitzendes, gefährliches Knistern, das immer wieder zwischen ihnen aufflammte, egal wie sehr sie es verdrängen wollten. Immer wieder gab es Momente, in denen ihre Magie aufeinander reagierte und ich richtig das Gefühl hatte, diese dunklen, lebendigen Schatten würden sich direkt vor meinen Augen ausbreiten, als könnte ich sie berühren.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Welt der Gilden. Jede einzelne wirkt wie ein komplexes System aus Regeln, Intrigen und jahrhundertealten Wunden, die nie verheilt sind. Während ich gelesen habe, hatte ich ständig das Gefühl, selbst in diesen engen Gassen zu stehen, beobachtet und nie wirklich sicher zu wissen, auf wessen Seite ich mich schlagen würde. Die Gilden sind nicht einfach nur Feindbilder; sie sind genauso vielschichtig wie die Figuren, und das hat die ganze Geschichte unglaublich real wirken lassen. Dazu kommt Catherine Doyles epischer Schreibstil, der mich wirklich umgehauen hat. Manche Sätze haben mich so überrascht oder so berührt, dass ich sie zweimal lesen musste – nicht, weil sie schwer zu verstehen waren, sondern weil sie einfach so kunstvoll formuliert waren. Jeder Abschnitt war atmosphärisch so dicht, dass ich vollkommen in der Geschichte versunken bin.
Für mich war dieser erste Band ein emotionaler Ritt: düster, intensiv, wunderschön geschrieben und voller explosiver Spannung. Ich habe jede Seite genossen und bin völlig in dieser Mischung aus Magie, Feindschaft, Verbundenheit und Gefahr aufgegangen. The Dagger and the Flame fühlt sich für mich an wie der Anfang einer Legende – ein Funke, aus dem in den folgenden Bänden ein Inferno entstehen wird. Ein großartiger Reihenauftakt, der mich tief beeindruckt und absolut begeistert zurückgelassen hat.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Lightfire vs. Shade


Cover & Klappentext
Das Cover hat mich zwar auf das Buch aufmerksam gemacht, aber so richtig sagt es mir nicht zu, auch wenn die abgebildeten Komponenten zum Buch passen. Es ist eher ein Gefühl, was es vermittelt, das ich nicht ganz mit der Handlung in Zusammenhang bringe.
Dafür konnte der Klappentext bei mir punkten, obwohl in der Story weitaus mehr steckt, als er erkennen lässt.


Meinung
Das Buch ist in der personalen Erzählform geschrieben und wechselt zwischen den beiden Hauptprotagonisten Seraphine und Ransom. Um sie dreht sich das Geschehen, wobei der Fokus ein wenig mehr auf Sera liegt.
Der Einstieg gelingt recht leicht, weil die Autorin einen blumigen Schreibstil hat. Ihre Vergleiche transportieren Farben, die die düstere Stimmung, die im Verlauf oft vorherrscht, auflockert. Dabei bedient sie sich auch lebenslustigen Nebencharakteren. Das Word-Building hat mir sehr gefallen, weil es eine gewisse Leichtigkeit verleiht, sodass die schweren Emotionen einigermaßen erträglich waren. Außerdem passte das Tempo gut, sodass selten Längen entstanden.

Seraphine lebt mit ihrer Mutter in einer Talebene, wo sie Shade abfüllen. Mit diesem Pulver zementieren die beiden vorherrschenden, verfeindeten Gilden ihre Macht. Dagger und Cloaks. Während erstere ihr Leben mit Auftragsmorden verdingen, stehlen die Cloaks lediglich.
Als Seras Mutter ermordet wird, flieht sie zu den Cloaks und schwört Rache an dem Oberhaupt der Dagger. Daran kann auch Ransom nichts ändern, der auf sie angesetzt wurde, jedoch Gefallen an ihr findet.

Sera wirkte anfangs auf mich ein wenig naiv, zumindest was ihre Mutter betrifft. In ihren Augen war sie ein guter Mensch und unfehlbar. Das ist aber nachvollziehbar, sehen doch die meisten Kinder in ihren Eltern Helden. Zumindest bis zu einem gewissen Alter. Nach deren Tod ändert sich einiges, so auch Sera. Ihr Wunsch nach Rache treibt sie an, trotzdem verliert sie sich nicht darin, was mich beeindruckt hat. Ihre Werte behält sie bei, ebenso ihr angenehmes Wesen. Das heißt natürlich nicht, dass sie nicht einstecken und austeilen kann. Kurzum, mir war mir sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen.
Bei Ransom herrscht das Verständnis vor. Man lernt ihn recht schnell kennen und erfährt, warum er bei den Dagger gelandet ist. Deswegen konnte ich persönlich darüber hinwegsehen, dass er als Assassine seinen Lebensunterhalt bestreitet.

Die Idee hat mir sehr gefallen, obwohl sie klassisch aufgebaut ist. Gut gegen böse. Schatten gegen Licht. Die Gegensätze herrschen vor. Das macht in meinen Augen eine unterhaltsame Geschichte aus. Doch es ist nicht immer alles schwarz oder weiß, was die Autorin auch nicht vergessen hat. Schon allein dafür verdient sie einen Stern.

Leider blieben andere Dinge etwas auf der Strecke. Überraschende Wendungen sind eher rar gesät, obwohl sie der Story gutgetan hätten. Des Weiteren wurden die Schlüsselszenen meiner Meinung nach nicht ausreichend ausgearbeitet. Dabei läuten sie unter anderem Wendungen ein, nehmen etwas das Tempo raus und verstärken Emotionen.

Nichtsdestotrotz bin ich gespannt, wie es in Band zwei weitergeht.


Fazit
Ein unterhaltsamer erster Teil von Die Gilden von Fantome, in dem die Autorin mit interessanten Charakteren brilliert, die über sich hinauswachsen. Ihre Entwicklung war beispielhaft.
Während die Spannung beinahe permanent präsent war, gingen auch die zarten Gefühle zwischen den beiden Hauptprotagonisten nicht unter, die entsprechend der Handlung nur langsam erblühten. So wurde es umso glaubwürdiger.

Mich hat die Story überzeugt, weshalb ich vier von fünf Sternen gebe und eine Leseempfehlung.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Ich fand die Story von Anfang an super spannend und habe auch die Charaktere super sympathisch gefunden (wie auch nicht ein Chrakter, der mit 17 nich Märchen liest), der Schreibstil war echt gut (also super flüssig alles wurde mit einer Leichtigkeit erklärt). Die Story war echt fesselnd und die wird auch noch hängen bleiben.
Eine ausführlichere Rezension kommt zum Erscheinungstag bei Reado
P.S. Danke, dass Sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Funkenregen zwischen Schatten und Flamme

The Dagger and the Flame bietet eine atmosphärisch dichte Geschichte, in der Seraphine und Ransom zwei verfeindeten Gilden angehören und doch unweigerlich aufeinandertreffen müssen. Der Mord an Seraphines Mutter setzt alles in Gang: Rache, Flucht, neue Allianzen und die Erkenntnis, dass in Fantome nichts so eindeutig ist, wie es scheint.

Catherine Doyle erschafft eine atmosphärische, düstere Welt voller Intrigen, Magie und verborgenem Machtspiel. Die Stadt, geprägt von Intrigen, Katakomben, sakralen Gebäuden und verborgenen Machtstrukturen, wirkt dabei wie ein eigener Charakter und das Spiel mit dem Shade verleiht der Geschichte besonderen Reiz. Seraphine überzeugt als starke, verletzliche Heldin, während Ransom als spannender Gegenpart mit inneren Konflikten tolle Gegensätzlichkeit bietet. Immer zwischen Vertrauen und Verrat, die intensive Dynamik zwischen beiden trägt das Buch und sorgt für durchgehende Spannung. Nebenfiguren und kleine humorvolle Momente runden das Ganze ab. Die Handlung bleibt stets fesselnd, voller Geheimnisse und überraschender Wendungen. Und das Ende? Ein Cliffhanger, der sofort Lust auf Band 2 macht.

Der Auftaktband liefert einen packenden Start in eine neue Welt voller Schatten, Magie und knisternder Spannung, die mit emotionaler Tiefe, starken Figuren, atmosphärischem Worldbuilding und einem Duo, das von der ersten Begegnung an elektrisiert, begeistert.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Brennender Hass

In Fantome gibt es zwei gefürchtete Gilden, die ihre Macht mit Hilfe von Schatten agiert ausüben.: Die Dagger, skrupellose Assassinen und den Cloaks, die Diebe. Als Seraphines Mutter umgebracht wird und ihr Haus niedergebrannt, findet sie Unterschlupf bei den Cloaks. Jetzt ist sie allerdings selbst von den Dagger markiert und Ransom soll ihrem Leben ein Ende bereiten. Doch als er herausfindet, dass Seraphine ein ganz neue Art von Magie hat, ist er von mehr als nur ihren wunderschönen Augen und ihrem frechen Mundwerk fasziniert. Wird er es schaffen, seinen Auftrag auszuführen oder kommt ihm Seraphine zuvor?

Das Cover ist ein richtiger Eyecatcher und hat mich sofort aufmerksam gemacht. Mir gefallen vor allem die Farben und die kleinen Details sehr gut.

Catherine Doyles Schreibstil ist super spannend und sehr angenehm zu lesen und so konnte ich direkt in die Geschichte eintauchen.

Die Protagonisten sind super authentisch und vielschichtig und es fiel mir sehr leicht, mich in sie hinein zu versetzen.

Seraphine hat ihre Mutter verloren und muss sich jetzt allein zurecht finden. Zwischen dunklen Geheimnissen und einer großen Bedrohung kommen auch noch Gefühle ins Spiel. Sie ist mutig, nicht auf den Mund gefallen und wird von Rache angetrieben. Zudem ist sie aber auch einfühlsam und hilfsbereit und riskiert alles dafür.

Ransom ist klug, selbstbewusst und verdammt gut als Assassine. Normalerweise eliminiert er seine Markierten ohne Skrupel und ohne nachzufragen. Allerdings hat auch er eine weiche Seite und würde alles dafür tun, um diejenigen zu beschützen, die er liebt.

Die tension zwischen Seraphine und Ransom sprüht förmlich Funken und die Wortgefechte sind Next Level. Ich wusste nie, ob sie sich im nächsten Moment küssen oder gegenseitig umbringen werden und Liebe die dyna der beiden einfach.

Das Setting von Fantome fand ich wunderschön. Von prunkvollen Kathedralen und Statuen über dunkle Viertel bis zu Katakomben. Auch die Atmosphäre war sehr gelungen. Es war spannend, geheimnisvoll aber auch humorvoll.

Der Plot war originell und hat mich mit seinen Twists wirklich sehr begeistert.

Für mich ist The dagger and the flame auf jeden Fall ein Jahres-Highlight und sehr zu empfehlen.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Dunkle Schattenmagie und strahlendes Licht

Seraphine ist die Tochter einer Shadeschmugglerin. Als ihre Mutter vom Oberhaupt der Assassinengilde ermordet wird, schließt sie sich der Diebesgilde, den Cloaks, an und schwört tödliche Rache. Ransom ein junges Mitglied der Daggers, der die Macht des Shades zum Töten nutzt, ist auf Seraphine angesetzt. Schnell erkennt er ein Licht in Seraphine, das ihn heilen oder zerstören könnte.

The Dagger and the Flame von Catherine Doyle würde ich am ehesten in Richtung Young Adult Romantasy einordnen. Die Liebesgeschichte zwischen Seraphine und Ransom konnte mich nicht ganz erreichen, wobei der Trope Enemies-to-Lovers tatsächlich gegeben ist. Beide versuchen mehr als einmal sich gegenseitig umzubringen. Mehr Enemy ist ja praktisch nicht möglich. Seraphine war mir nicht unsympathisch, aber man merkt stark, dass sie noch ziemlich jung ist. In der Diebesgilde findet sie Freunde. Die Idee mit den Gilden der Unterwelt und der unterschiedlichen Art der Nutzung des Shade fand ich gut. Es gibt Geheimnisse, Unerwartetes und einige Rätsel, die sich im Verlauf der Geschichte auflösen. Trotz vielem Interessanten schafft es die Autorin für mich nicht ganz Längen zu vermeiden. Das Ende verspricht eine Fortsetzung.

Fazit: Ansprechende Fantasy mit kleinen Schwächen

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Cover und Schreibstil

Ich finde das Cover ist wunderschön und passt so gut zur Story. Die vielen kleinen Details auf dem Titelbild und dem Farbschnitt machen für mich das Cover rund.
Der Schreibstil ist richtig angenehm zu lesen und war richtig spannend.
Die Kapitel sind aus der Sicht von Sera und Ramson geschrieben, sodass ich Einblicke in beide Gedanken habe.

Inhalt und Fazit
Hier geht es um Sera, die ihre Mutter verliert ganz am Anfang des Buches. Es geht also schon so dramatisch und voller Emotionen los.
Ich mag Sera so gerne, sie ist intelligent und so voller Trauer um ihr altes Leben.
Dann gibt es da noch Ramson, er ist bei den Dagger einer alter Gilde. Es gibt 2 Stück die auf einer magischen Pflanze aufbauen. Dieses Magiesystem ist so spannend und habe ich so noch nicht gesehen.
Die Autorin beschreibt die Welt und die Magie so gut. Ich habe nicht lange gebraucht um alles zu durchblicken.
Dann gibt es einige Wendungen vorallem am Ende die mich wirklich schockiert haben.
Die Geschichten hinter Sera und Ramson sind auch so spannend und voller Emotionen.
Ich mag wie Sera Freunde findet und immer mehr Vertrauen aufbaut.
Es gibt auch einige Figuren, die mich hier begeistert haben. Wie Theo er hilft Sera sehr viel und ist für sie da.
Die Spannung zwischen ihr und Ramson ist auch bei jeder Begegnung so feurig. Ich mag wie es sich zwischen den beiden entwickelt.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

„The Dagger and the Flame“ ist ein spannender Fantasy Roman von der Autorin Catherine Doyle. Dies ist der erste Band der „Die Gilden von Fantome“- Serie mit tollen Charakteren, Schattenmagie und verfeindeten Gilden.

Die Schattenmagie im Königreich Fantome ist knapp und wird von den verfeindeten Gilden Cloaks und den Daggers kontrolliert. Seraphines Mutter wird ermordet und sie findet Unterschlupf bei den Cloaks, seitdem versucht sie die Täter zu finden und sich zu rächen. Doch Ransom vom Orden der Daggers kommt ihr immer wieder in Quere und scheint sie zu verfolgen. Wird er hinter Seras Geheimnis kommen?

Das Magiesystem mit dem Shade ist sehr spannend und gut ausgedacht. Es wird wirklich gut und detailliert beschrieben, sodass man sich ein gutes Bild machen kann. Dazu benutzen die Gilden das Shade auch unterschiedlich um die Schattenmagie zu wirken.
Seras Sicht verfolgen wir am meisten und sie muss sich zunächst in dieser Welt zurechtfinden. Überall lauert Brutalität und Dunkelheit auf sie. Dazu kommen mysteriöse Kreaturen, deren Herkunft zunächst noch ungewiss ist. In diesem Chaos versucht sie Hilfe und Freunde zu finden. Man spürt ihren Kampfeswillen immer wieder und das die Rache für ihre Mutter sie antreibt.

Ransoms ist auch spannend, da er schon seit seiner Kindheit bei dem Daggers lebt und so sehr viel über die Schattenmagie lernen konnte. Er ist sehr pflichtbewusst und auch loyal seiner Gilde gegenüber, die wie eine Familie für ihn ist. Die Anziehung von Sera und Ransom ist spürbar, aber auch die Unmöglichkeit, dass sie beide zusammen sein können durch die verfeindeten Gilden. Sie beide finden einen Anker in dem anderen und hinterfragen auch ihr Leben, dass sehr authentisch geschieht. Insgesamt wirken beide sehr sympathisch und haben auch eine gute Charakterentwicklung in diesem Buch.

Der Schreibstil ist sehr detailliert und beschreibend, sodass man ohne Probleme die Welt erkunden kann. Zudem sind auch die Dialoge humorvoll und doch gibt es auch eine große Bedrohung und einen Feind, denen sie sich stellen müssen.

Dieser Band konnte wirklich überzeugen und macht neugierig auf den zweiten Band. „The Rebel and the Rose“ wird aber leider erst in Juni 2026 erscheinen.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

In diesem Buch geht es um die Geschichte von Seraphine und Ransom, Geheimnisse, Intrigen, Freundschaft und so viel mehr. Ich war wie eingesaugt in die Geschehnisse in Fantome und wollte gar nicht aufwachen. Das alles verbunden durch einen wunderbaren Schreibstil. Absolut empfehlenswert!

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

„The Dagger and the Flame“ von Catherine Doyle ist der spannende Auftakt ihrer Enemies-to-Lovers Romantasy Die Gilden von Fantome.
Das Königreich Fantome wird von zwei mächtigen Gilden beherrscht, den Daggern und den Cloaks. Während die Dagger unbarmherzige Auftragsmörder sind, halten sich die Cloaks mit spektakulären Diebstählen über Wasser. Beide beziehen ihre Macht aus der seltenen und gefährlichen Schattenmagie, mit der Seraphines Mutter handelt. Doch eines Tages wird diese von den Daggern getötet und auch Seraphine wurde als Ziel markiert. Niemals hat eine Markierte überlebt, aber Seraphine findet Zuflucht bei den Cloaks, auch wenn ihr der silberäugige Assassin Ransom überallhin zu folgen scheint. Je mehr er sie beobachtet, desto faszinierter ist Ransom von seinem Opfer und desto stärker zweifelt er an seiner tödlichen Mission.

Catherine Doyle hat in ihrer Fantasy um Fantome ein düsteres Magiesystem erschaffen, welches für jeden, der sich darin verliert, irgendwann den Tod bedeutet. Ihr fesselnder Schreibstil konnte mich schnell in die Handlung hineinziehen und die dunkle Atmosphäre baut die Spannung kontinuierlich immer stärker auf.
Seraphine hat vielleicht bis zum grausamen Tod ihrer Mutter die Wahrheit verdrängt, aber nun muss sie sich der harten Realität stellen. Sie zerbricht jedoch nicht, sondern wird mit jeder Herausforderung stärker und mutiger. Das mag ich so an ihrem Charakter.
Ransom ist ein eiskalter Killer, der sich bisher nie um seine Opfer gekümmert hat. Ihn beeindrucken Seraphines Überlebenswille und ihre Geheimnisse, die er nur zu gern ergründen würde. Ransom findet im Laufe der Handlung sein Herz wieder, welches schon fast komplett vom Shade verdunkelt wurde. Die langsam wachsenden Gefühle zwischen den beiden sind trotz ihres Misstrauens überzeugend dargestellt, so dass ich bis zum Schluss mit ihnen mitgefiebert habe.
Die Nebencharaktere konnten mich ebenfalls überzeugen, egal ob sie auf der guten oder auf der dunklen Seite stehen. Ihre Facetten nicht nur schwarz und weiß, sondern voller Grautöne und damit abseits von platten Klischees.
Es gibt leider einen wirklich bösen Cliffhanger und einige echt heftige Twists und Enthüllungen. Leider dauert es ja noch eine ganze Zeit bis zur Fortsetzung, die ich jetzt schon kaum erwarten kann.

Mein Fazit:
Klare Leseempfehlung!

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

„Du hast meine Leber verfehlt, Seraphine. Wenn du nach draußen kommst, lasse ich dich die Narbe fühlen, zum Beweis.“ - Ransom


Dieses Buch hat mich völlig überrascht und zwar auf eine Weise, mit der ich anfangs nicht gerechnet hatte. Der Schreibstil war für mich wirklich gewöhnungsbedürftig, fast schon eine Hürde, über die ich erst springen musste. Doch je weiter ich las, desto stärker hat mich die Geschichte selbst gepackt.

Die Welt, in der zwei Gilden verfeindet gegenüberstehen und Magie durch ein geheimnisvolles Pulver gewirkt wird, wirkt spannend und düster zugleich. Sie entfaltet eine spannungsgeladene Atmosphäre, die einen immer tiefer hineinzieht.

Ransom, Sera und die Menschen um sie herum haben mich emotional ordentlich durchgeschüttelt. Zu Beginn wusste ich überhaupt nicht, was ich von Ransom halten soll und er blieb mir lange ein Rätsel. Sera hingegen habe ich sofort ins Herz geschlossen, gerade weil sie so viel durchmacht und dennoch nicht aufgibt. Und dann ist da noch Theo, der für mich schnell zu einem der liebenswertesten Charaktere wurde.

Je weiter die Handlung voranschreitet, desto intensiver werden die Beziehungen zwischen den Figuren. Misstrauen, Zuneigung, Zweifel, Mut – alles vermischt sich zu einem emotionalen Chaos, das mich vollkommen mitgerissen hat.

Gegen Ende wurde mir dann endgültig klar: Dieses Buch will wehtun und das tut es auf die beste Weise. Es hat mich gleichermaßen begeistert und aufgewühlt, und obwohl ich mich mit dem Schreibstil bis zum Ende nicht anfreunden konnte, hat die Handlung das mehr als wettmachen.

(Rezensionsexemplar)

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Die Stadt Fantome wird mithilfe dunkler Magie von zwei Gilden beherrscht, den Daggers und den Cloaks. Nachdem Seraphines Mutter von den Daggers umgebracht wird, ist ihr einziger Gedanke, sich an dem Gildenoberhaupt zu rächen. Doch dabei steht ihr Ransom, ein Mitglied der Daggers, im Weg.

Es wird in der dritten Person mal aus Seraphines, mal aus Ransoms Sicht erzählt. So erleben wir die Gedanken und Gefühle beider Hauptfiguren, was mir gefallen hat. Beide werden glaubhaft gezeichnet und ich mochte es, wie die Beziehung zwischen den beiden langsam und nicht zu überstürzt entstanden ist.

Das Magiesystem ist interessant, das war mal was Neues. Vieles ist aber noch unklar, wie die Herkunft der Magie und die Geschichte der Heiligen. Auch von der Welt selber wissen wir noch nicht viel, denn sie war größtenteils auf eine Stadt beschränkt. Da erhoffe ich mir im nächsten Band noch mehr Zusammenhänge und Erklärungen.

Etwas unstimmig war für mich die Mischung aus englischen und französischen Wörtern. Die meisten Namen der Figuren (Dufort, Mercure, Fontaine) scheinen französisch ausgesprochen zu werden, aber die Namen der Gilden (Daggers und Cloaks) ebenso wie die Magie (Shade) waren englisch. Warum sich dafür entschieden wurde, ist mir nicht klar. Ich finde, die englischen Bezeichnungen hätten ruhig ins Deutsche übersetzt werden können.

Die Geschichte habe ich gerne gelesen. Sie war nicht langatmig und hatte zudem gute Nebenfiguren. Ich freue mich auf den zweiten Teil.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger and the Flame hat mich mit seiner düsteren Atmosphäre und dem faszinierenden Magiesystem gepackt. Schattenmagie als wertvolle Ressource, die von verfeindeten Gilden – Dieben und Assassinen – kontrolliert wird, ist ein Setting, das Spannung praktisch garantiert. Und Catherine Doyle liefert genau das: politische Intrigen, tödliche Geheimnisse und einen stetig steigenden Puls.

Seraphine ist eine starke, aber verletzliche Protagonistin, deren Welt von der ersten Seite an zerbricht. Ihr Wunsch nach Rache fühlt sich nachvollziehbar an, und ich fand es spannend mitzuerleben, wie sie ihren Platz in diesem gefährlichen Spiel erst finden muss. Besonders gut gelungen ist die Chemie zwischen ihr und Ransom – ein klassischer „Feinde, die mehr empfinden, als sie wollen“-Trope, aber frisch und intensiv umgesetzt. Die silbernen Augen und seine innere Zerrissenheit? Definitiv ein Charakter, der im Gedächtnis bleibt.

Was mir besonders gefallen hat, ist die moralische Grauzone, in der sich die Figuren bewegen. Vertrauen ist hier ein Luxus, und bis zuletzt bleibt offen, ob Sera und Ransom sich gegenseitig retten oder vernichten werden. Das sorgt dafür, dass die Geschichte kaum durchschnaufen lässt.

Einzig die Welt hätte an manchen Stellen noch etwas ausführlicher sein dürfen – ich wollte mehr über die Hintergründe der Gilden und die Herkunft der Magie erfahren. Aber der Cliffhanger am Ende macht neugierig auf Band 2.

Fazit: Düster, romantisch, magisch – ein packender Auftakt voller Geheimnisse und Emotionen. Für Fans von spannungsgeladenen Fantasy-Beziehungen ein absoluter Lesetipp!

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Mit „The Dagger and the Flame“ entwirft Catherine Doyle eine düstere Welt, in der Schattenmagie Macht, Angst und Tod bedeutet. Im Königreich Fantome kontrollieren zwei verfeindete Gilden – die Cloaks und die Daggers – das fragile Gleichgewicht. Nach dem Mord an ihrer Mutter verliert die siebzehnjährige Seraphine alles und findet Zuflucht bei den Cloaks. Ihr Wunsch nach Rache treibt sie an, doch die Begegnungen mit Ransom, einem Assassinen der Daggers, stellen ihre Überzeugungen infrage. Besonders gelungen ist das Zusammenspiel aus Spannung und leiser Romantik, das nie zu kitschig wirkt. Die Figuren sind vielschichtig, auch wenn manche Entwicklungen vorhersehbar bleiben. Doyles Schreibstil ist flüssig und bildhaft, das Worldbuilding atmosphärisch, aber nicht immer bis ins Detail ausgearbeitet. Trotz kleiner Längen überzeugt der Roman durch emotionale Tiefe und moralische Grauzonen. Ein starker Auftakt, der neugierig auf mehr macht.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Diese Geschichte war ein ständiges auf und ab der Gefühle, sofern man dachte, nun geht es nach dem schrecklichen Schicksalsschlag Bergauf, so wurde es sofort wieder zerstört. Man erlebt jedes Gefühl in diesem Buch.
Diese Charakteristische Entwicklung im Laufe der Geschichte und diese Tension zwischen den beiden war einfach beeindruckend.
Das Erzähltempo war absolut passend und wie man sich in die Gefühlswelt hinein versetzen konnte, einfach nur ein Traum.
Die Details waren auch perfekt geschrieben ohne überladen zu wirken. Man konnte jede Kleinigkeit wahrnehmen und alles ergab dann ein großes Ganzes.
Ich freue mich auf die Fortsetzung, der Cliffhänger war mies.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger and the Flame ist ein gut zugänglicher Fantasyroman, der sich besonders für Genre-Einsteiger eignet. Die Geschichte spielt in der Stadt Fantome, die von zwei verfeindeten Gilden – den Daggers und den Cloaks – mithilfe von Schattenmagie beherrscht wird. Nach dem Mord an ihrer Mutter sucht die willensstarke Seraphine Rache und gerät dabei mitten in den eskalierenden Gildenkrieg. Erzählt wird in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven von Seraphine und Ransom, einem Mitglied der Daggers.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig, auch wenn der Einstieg etwas Zeit braucht. Das Magiesystem rund um Schatten ist interessant, bleibt jedoch in vielen Punkten noch oberflächlich, ebenso wie das Worldbuilding, das sich stark auf eine einzelne Stadt beschränkt. Hier besteht noch Ausbaupotenzial für kommende Bände.

Besonders überzeugend ist die langsam und glaubwürdig aufgebaute Beziehung zwischen Seraphine und Ransom: Aus anfänglichem Hass entwickelt sich eine verbotene Anziehung, die nicht überstürzt wirkt und sich stimmig in die Handlung einfügt. Auch die Nebenfiguren sind gelungen, und zum Ende hin zieht die Spannung deutlich an.

Kleine Kritikpunkte sind die Mischung aus englischen und französischen Begriffen sowie einige offene Fragen zur Welt und Magie. Insgesamt bietet der Roman jedoch eine spannende Kombination aus Gildenfehde, Schattenmagie und Romance, die neugierig auf die Fortsetzung macht.

Fazit:
Ein unterhaltsamer Fantasyauftakt mit starken Protagonisten, gelungener Slow-Burn-Dynamik und Luft nach oben im Worldbuilding. 4 von 5 Sternen und klare Vorfreude auf Band zwei.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger and the Flame bietet ein interessantes Magiesystem, gepaart mit verschiedenen Clans und starken Protagonisten. Beide Charaktere mochte ich sehr. Ich fand gut, wie langsam und „echt“ sich ihre Verbindung aufbaute und anfühlte. Es wirkte nicht überstürzt oder gezwungen. Die Handlung stand klar im Vordergrund, die Tension wurde stimmig mit eingebaut.

Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt und beinhaltet die POVs der beiden Protagonisten. Die Welt selbst wurde nicht sehr stark beleuchtet, der Handlungsort beschränkte sich auf eine Stadt. Da erhoffe ich mir im Folgeband etwas mehr Weitblick, um die Plastizität der Geschichte zu wahren.

Anfangs habe ich zwar kurz gebraucht, um hineinzukommen, aber insgesamt hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen.
Das Buch hatte für mich keine Längen und lies mich immer wissen wollen, wie es weitergeht.
Auch wenn einiges noch unklar ist, lässt es einen doch mit viel Lust auf Band 2 zurück.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Wenn du die Wahl hättest - würdest du eher einen Mantel der Unsichtbarkeit wählen, der jederzeit ablegbar ist oder würdest vorübergehende Macht, Stärke und Unsichtbarkeit wählen, doch müsstest du dafür jedes Mal ein Stück deiner Seele hergeben.

In Fantome wird von zwei verfeindeten Gilden kontrolliert: Die Cloaks, die Gilde der Diebe und die Dagger, die Gilde der Assassinen. Mittendrin lebt ein scheinbar unschuldiges Bauernmädchen mit ihrer Mutter. Diese stellt das Shade her, aus dem die Mäntel gewoben sind und das die Assassinen zu sich nehmen, um vermeintlich unbezwingbar zu werden. Es ist ein gefährlicher Handel.

Eine tragische Enemies to Lovers Story, auf der einen Seite Seraphine, das Bauernmädchen und auf der anderen Seite Ransom, ihr beauftragter Mörder. In diesem Buch kann man wirklich wieder mal von einer wirklichen Enemies to lovers Geschichte reden, in der 75% die Tension zwischen den Protas aufgebaut wird, von Hass zu Verständnis zur Verliebtheit bis dahin, dass sie einander ihr Leben anvertrauen. Seraphine ist eine tapfere und starke Prota, die innerhalb von Augenblicken aus ihrem vermeintlich sorgenfreien Leben herausgerissen wird und um ihr Leben kämpfen muss. Sie ist eine wahre Überlebenskünstlerin, doch hat sie auch die Hilfe ihres treuen Begleiters Pippin, ihrem Hund, auf ihrer Seite. Ransom wird im Verlauf der Geschichte zum wahren Bookboyfriend. Er scheint unverfroren und kaltherzig, doch mit der Zeit lichtet sich der Schatten um ihn. Ich habe ihn unwahrscheinlich lieb gewonnen.

Mir persönlich hat noch ein Highlight oder ein unvorhersehbarer Plot gefehlt, damit es eine 5/5 wird.

Es ist dennoch eine absolute Empfehlung an alle Fantasy und Enemies to Lovers Fans. Eine leichte und unglaublich spannende Geschichte und ich freue mich sehr auf Band 2.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Insgesamt hat mir The Dagger and the Flame gut gefallen. Ich mochte die Story und auch den Schreibstil, auch wenn es zwischendurch ein paar Längen gab, die das Tempo etwas rausgenommen haben.

Besonders Sera fand ich als Protagonistin richtig stark. Ich mochte, dass sie sich nicht unterkriegen lässt und ihren eigenen Weg geht. Auch Bibi, Val und Theo habe ich sehr ins Herz geschlossen – vor allem der Found-Family-Trope war für mich ein echtes Highlight 🤍.

Mit Ransom bin ich allerdings nicht ganz warm geworden. Die Anziehung zwischen ihm und Sera konnte ich leider nicht so richtig nachempfinden, weshalb mich die Romance nicht komplett abgeholt hat.

Das Magiesystem fand ich zwar spannend, schade aber, dass es nicht weiter vertieft wurde.
Auch das Worldbuilding blieb für mich eher an der Oberfläche, und es sind einige Fragen offen geblieben. Ich hoffe sehr, dass diese im zweiten Band noch beantwortet werden.

Trotzdem ein gutes Buch mit viel Potenzial nach oben – ich bin auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung. 📚✨

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

4⭐️⭐️⭐️⭐️ (Rezension Exemplar)

Dieses Buch ist schon lange auf mein Radar und endlich komme ich dazu es zu Lesen. Und was soll ich sagen ich mochte es zwar am Anfang hat es sich für mich zwar gezogen aber sobald ich drin war wollte ich nicht mehr aufhören die Geschichte zu Lesen. Besonders hat mir die Romance Part gefallen ich mochte wie die beiden zueinander finden und es sich ergeben hat. Ich bin wirklich gespannt wie es in Band 2 weiter geht und freue mich.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Heyho Bookies, seid ihr bereit für eine Welt, in der Schatten töten können? Wer auf düstere Gilden-Vibes und eine Liebe zwischen zwei Feinden steht, muss diesen Reihenauftakt unbedingt lesen! 🗡️🔥

ᴀᴜᴛᴏʀɪɴ: Catherine Doyle

Im Königreich Fantome herrscht ein gnadenloser Krieg zwischen den Cloaks und den Daggers. Mittendrin: Seraphine, die um ihr Leben rennt, und Ransom, der sie eigentlich vernichten sollte...

"ᴠᴇʀɢᴇʙᴜɴɢ ᴏᴅᴇʀ ʀᴀᴄʜᴇ? ᴋüꜱꜱᴇɴ ᴏᴅᴇʀ ᴛöᴛᴇɴ? ɪɴ ᴅᴇɴ ꜱᴄʜᴀᴛᴛᴇɴ ᴠᴏɴ ꜰᴀɴᴛᴏᴍᴇ ɢɪʙᴛ ᴇꜱ ᴋᴇɪɴᴇɴ ᴍɪᴛᴛᴇʟᴡᴇɢ."

Sera hat alles verloren und sinnt auf Rache, doch ihre einzige Rettung sind die Cloaks. Was sie nicht ahnt: Ransom, der gefährliche Assassine der Daggers mit den silbernen Augen, ist ihr bereits auf den Fersen. Doch als er entdeckt, dass in Sera eine Magie schlummert, die alles verändern könnte, gerät sein Weltbild ins Wanken. Die Dynamik zwischen den beiden ist absolute Perfektion – dieses Knistern zwischen „Ich bringe dich um“ und „Ich kann nicht ohne dich“ hat mich wahnsinnig gemacht!

Ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen! Catherine Doyle schreibt so bildhaft und episch, dass man die Gefahr in den dunklen Gassen förmlich spüren kann. Sera ist eine unglaublich starke Protagonistin und Ransom... nun ja, sagen wir einfach: New Book-Boyfriend Alert! 🖤 Ein packender Mix aus Magie, Verrat und einer verbotenen Liebe, die unter die Haut geht.

Seid ihr eher Team Cloak (Diebe) oder Team Dagger (Assassinen)? Und welcher Trop ist euer Favorit: Enemies-to-Lovers oder Hidden Powers? ✨

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Mit „The Dagger and the Flame“ entwirft Catherine Doyle eine düstere Welt, in der Schattenmagie Macht, Angst und Tod bedeutet. Im Königreich Fantome kontrollieren zwei verfeindete Gilden – die Cloaks und die Daggers – das fragile Gleichgewicht. Nach dem Mord an ihrer Mutter verliert die siebzehnjährige Seraphine alles und findet Zuflucht bei den Cloaks. Ihr Wunsch nach Rache treibt sie an, doch die Begegnungen mit Ransom, einem Assassinen der Daggers, stellen ihre Überzeugungen infrage. Besonders gelungen ist das Zusammenspiel aus Spannung und leiser Romantik, das nie zu kitschig wirkt. Die Figuren sind vielschichtig, auch wenn manche Entwicklungen vorhersehbar bleiben. Doyles Schreibstil ist flüssig und bildhaft, das Worldbuilding atmosphärisch, aber nicht immer bis ins Detail ausgearbeitet. Trotz kleiner Längen überzeugt der Roman durch emotionale Tiefe und moralische Grauzonen. Ein starker Auftakt, der neugierig auf mehr macht.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger and the Flame von Catherine Doyle klang für mich nach genau der Art von Fantasy, die ich eigentlich gern lese: Magie, Gefahr und eine angedeutete romantische Spannung. Beim Lesen hatte ich jedoch recht schnell das Gefühl, dass das Buch zwar solide erzählt ist, mich emotional aber nur bedingt abholen konnte.

Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar, stellenweise sogar atmosphärisch. Trotzdem blieb vieles für mich recht oberflächlich. Gerade Szenen, die eigentlich intensiver oder düsterer hätten wirken können, wurden mir zu schnell aufgelöst oder nicht stark genug ausgespielt. Dadurch fehlte mir oft die emotionale Tiefe, die ich mir von der Geschichte erhofft hatte.

Die Protagonistin war für mich okay, aber nicht besonders einprägsam. Ihre Gedanken und inneren Konflikte wurden zwar dargestellt, wirkten aber teilweise generisch. Auch ihre Entwicklung blieb für mich etwas blass. Die Nebenfiguren hatten Potenzial, wurden jedoch nicht ausreichend ausgearbeitet, um wirklich Eindruck zu hinterlassen. Die romantische Dynamik war vorhanden, fühlte sich für mich aber eher konstruiert als organisch an und baute nur begrenzt Spannung auf.

Die Handlung selbst ist nachvollziehbar und größtenteils gut strukturiert, leidet jedoch darunter, dass viele Wendungen vorhersehbar sind. Wirkliche Überraschungen blieben aus, wodurch sich das Buch stellenweise recht formelhaft anfühlte. Trotzdem hatte ich keine großen Probleme, dranzubleiben – es liest sich flüssig und ohne größere Längen.

Insgesamt war The Dagger and the Flame für mich ein solides, aber eher durchschnittliches Fantasybuch. Es hat mich gut unterhalten, ohne mich wirklich zu begeistern oder länger zu beschäftigen. Für Leser*innen, die klassische Fantasy mit leichter Romantik mögen und keine allzu große Tiefe erwarten, ist es durchaus geeignet – mir persönlich fehlte jedoch das gewisse Etwas.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

"The Dagger and the Flame" war eine Geschichte, die ich nicht aus der Hand legen konnte und in der ich mich vollkommen verloren habe. Die Story ist packend und emotional und es ist, als würde man in einer anderen Welt versinken. Es geht um das Mädchen Seraphine, deren Mutter bei einem Brand umgebracht wird. Seraphine rettet sich aber und sucht bei der Mantelgilde, den Cloaks, Unterschlupf. In der Stadt Fantome gibt es die verfeindeten Cloaks und Dagger, die sich beide Shade, die Schattenmagie, zu Nutze machen. Seraphine wird freundlich aufgenommen und findet zugleich neue Freunde, doch der Dagger Ransom verfolgt sie und seine Aufgabe ist es, sie zu töten. Aber Sera verfügt über eine sonderbare Magie, die Ransom möglicherweise helfen kann. Während Sera versucht, mehr über ihre Mutter herauszufinden, wird die Stadt auch noch von brutalen Monstern heimgesucht und sie müssen sich zur Wehr setzen. Catherine Doyle hat einen einzigartigen Schreibstil, der mir sehr gefallen hat. Die Kapitel sind aus der Sicht von verschiedenen Personen geschrieben, trotzdem habe ich mich allen nah gefühlt und konnte sie gut verstehen. Die Story ist sehr spannend und ich habe es kaum geschafft das Buch wegzulegen. Immer passiert etwas Neues und es gibt beim Lesen jede Menge Fragen, die unbedingt geklärt werden müssen. Es ist toll, wie im Laufe des Buches immer mehr Geheimnisse offenbart werden und die Leser somit dazulernen und die Geschichte besser verstehen können. Nur die Lovestory von Ransom und Seraphine war nicht ganz perfekt. Vieles hat sich in die Länge gezogen oder wiederholt, z. B. manche Gespräche. An manchen Stellen ist es einfach nicht weitergekommen, dafür war der Rest der Geschichte viel besser und ereignisreich. Viele der Charaktere sind sehr sympathisch, ich mochte vor allem Seras Freundinnen Bibi und Val, auch ihr Hund Pippin und Ransom sind mir ans Herz gewachsen. Es sind total tolle Freunde und sie spielen auch eine wichtige Rolle in der Geschichte. Nur Theo fand ich etwas verwirrend, da es die ganze Zeit Andeutungen gab, dass er und Sera verliebt wären. Aber Sera ist auch in Ransom verliebt und es geht primär um die beiden. Deshalb mag ich Theo nicht ganz so sehr und gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsfiguren. Die Welt in der die Story spielt liebe ich. Sie ist sehr detailliert und kreativ und ich konnte sie mir beim Lesen gut vorstellen. Die Karte am Anfang hilft auch bei der bildlichen Vorstellung. Insgesamt war die Geschichte total packend, spannend und emotional, ich habe viele der Figuren geliebt und die Haupthandlung war sehr gut, obwohl mir die Lovestory manchmal nicht so gut gefallen hat. Vor allem das Ende hat mich voll überwältigt und aufgrund des (traurigen) Cliffhangers möchte ich den zweiten Teil unbedingt lesen und wissen, wie es weitergeht.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Der Schreibstil ist super angenehm und das Buch lässt sich leicht lesen. Das Magiesystem ist leicht verständlich, ausgefallen und hat mich beeindruckt. Dass wir durch die verschiedenen Perspektiven beide Gilden kennenlernen, ist gut gemacht.
Das Alter der beiden Protagonisten einzuordnen, ist mir schwergefallen und es wird im Buch nur spät (und auch nicht explizit) genannt. Es ist zwar als "Young Adult" eingeordnet, aber ich würde sagen, eher älter Young Adult oder jung „New Adult“.
Die Spannung zwischen unseren Hauptfiguren ist greifbar und die Funken sprühen nur so. Der schlagfertige und humorvolle Austausch ist sehr unterhaltsam. Ein richtig gutes Katz-und-Maus-Spiel.
Ich fand die Gesamthandlung etwas vorhersehbar, aber das hat mein Leseerlebnis nicht geschmälert und ich hatte viel Spaß beim Lesen.
Das Ende ist richtig fies und ich möchte sofort wissen, wie es weitergeht!
4.25*

Vielen Dank an den Verlag "ONE" für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars über NetGalley. Diese Rezension ist meine freie Meinung in eigenen Worten.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

𝗣𝗹𝗼𝘁-𝗩𝗶𝗯𝗲𝘀
Willkommen in Fantome, wo Schattenmagie tödlicher ist als schlechte Entscheidungen um Mitternacht. Zwei rivalisierende Gilden, eine junge Frau auf der Flucht, ein Auftragskiller mit intensiven Augen und die große Frage: erstechen oder küssen?


𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁

🗡 Seraphine
Seraphine ist eine glaubwürdige, entschlossene Protagonistin. Ihre Trauer, ihr Zorn und ihr Wunsch nach Vergeltung fühlen sich authentisch an. Besonders ihre Auseinandersetzung mit Vergebung versus Rache verleiht ihrer Entwicklung Tiefe. Ihr Verhalten konnte ich trotz ihres jungen Alters nachvollziehen.

🗡 Ransom
Ransom ist die Sorte Charakter, die den Raum betritt und sofort die Stimmung verändert. Still, gefährlich, innerlich zerrissen und natürlich mit dieser problematischen Anziehungskraft, der man nicht widerstehen kann.

🗡 Chemie
Die Dynamik zwischen Sera und Ransom ist ein einziger nervenaufreibender Balanceakt. Spannung pur, voller unausgesprochener Gefühle und Momente, wo man nicht weiß, ob sie sich nun töten oder weiter anschmachten.

🗡 Worldbuilding
Fantome fühlt sich lebendig, düster und gefährlich an. Schattenmagie, Gildenpolitik und nächtliche Straßen; ich war komplett drin.

🗡 Schreibstil
Catherine Doyle schreibt flüssig, bildhaft und mit genau der richtigen Portion Drama. Sehr bingeable. "Nur noch ein Kapitel" war nicht umsetzbar.


🅵🅰🆉🅸🆃
"The Dagger and the Flame" verbindet düstere Young Adult Fantasy mit einer langsam wachsenden Romanze und moralischen Konflikten. Die Geschichte überzeugt vor allem durch ihre Atmosphäre, ihre Figuren und die klare thematische Ausrichtung auf Rache, Vergebung und Loyalität. Ein gelungener Auftakt für Leser:innen, die schattenreiche Fantasy mit emotionalem Kern mögen.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

The Dagger and the Flame hat mich echt überrascht 😮‍💨🔥
Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in Fantome verloren, einer düsteren Stadt voller verfeindeter Gilden, dunkler Magie und Intrigen. Die Atmosphäre ist durchgehend angespannt und man spürt ständig, dass alles kippen kann.
Seraphine ist eine Protagonistin, die ich sofort mochte 🖤 Stark, mutig und absolut nicht naiv. Sie macht Fehler, wächst daran und geht trotzdem immer ihren eigenen Weg.
Und Ransom… uff 😮‍💨🔥
Ich wusste lange nicht, ob ich ihm trauen soll, was die Dynamik zwischen den beiden nur noch besser gemacht hat. Langsam, gefährlich und voller Spannung. Enemies to Lovers, wie ich es liebe.
Der Schreibstil ist sehr emotional und hat dafür gesorgt, dass ich ständig „nur noch ein Kapitel“ lesen wollte 🙃📖
Die Mischung aus Magie, Machtkämpfen und Gefühlen hat mir extrem gut gefallen.

Fazit:
Ein richtig starker Reihenauftakt mit düsterer Atmosphäre, tollen Charakteren und einer intensiven Romance. Ich habe das Buch sehr geliebt und brauche Band 2 am liebsten sofort 😭🔥

Ganz klare 5 Sterne
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Der Einstieg in The Dagger and the Flame fiel mir nicht ganz leicht. Gerade am Anfang musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen, was das Lesen etwas langsamer gemacht hat. Mit der Zeit änderte sich das jedoch deutlich und je weiter ich in die Geschichte eintauchte, desto mehr begann ich den Stil zu mögen und zu schätzen.

Auch mit den Charakteren hatte ich zunächst meine Probleme. Am Anfang konnte ich mich nicht richtig in sie hineinversetzen, was die Distanz zur Geschichte verstärkt hat. Nach etwa dem ersten Viertel legte sich dieses Gefühl jedoch und ab diesem Punkt wurde es deutlich besser. Vor allem Ransom hat mich zunehmend überzeugt, er war für mich der stärkste Charakter im Buch. Seine Erzählerperspektive hat mir persönlich auch deutlich besser gefallen als die von Seraphine, da sie für mich mehr Tiefe und Spannung transportiert hat.

Obwohl sich der Einstieg eher zäh angefühlt hat, wurde die Geschichte zum Ende hin immer packender. Die Handlung gewann an Tempo und das Finale hat mich komplett abgeholt.

Am Ende blieb vor allem ein Gedanke, ich brauche unbedingt Band 2.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Ich bin mit hohen Erwartungen an The Dagger and the Flame herangegangen – und wurde größtenteils nicht enttäuscht. Die Welt ist düster, komplex und voller spannender Details, die mich schnell hineingezogen haben. Besonders die politischen Machtspiele und die inneren Konflikte der Figuren haben mir sehr gefallen.
Manchmal hätte ich mir ein etwas strafferes Tempo gewünscht, da sich einzelne Passagen gezogen haben. Trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen und bin neugierig, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Ein starker Auftakt mit viel Potenzial und einer Atmosphäre, die lange nachwirkt.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

The Dagger and the Flame ist ein epischer Fantasy-Abenteuerroman, der mich direkt in eine Welt voller Magie, Meeresrauschen und dunkler Geheimnisse gezogen hat 🌊🔥. Nachdem die Ereignisse aus dem ersten Band einige Wunden hinterlassen haben, stehen unsere Helden vor neuen Herausforderungen: Piraten, Seefahrten, alte Flüche und überraschende Allianzen machen diesen zweiten Teil zu einem richtig packenden Erlebnis.
Die Story ist lebendig und dynamisch, mit einer Prise Herz und Humor, aber auch mit ernsthaften Prüfungen, bei denen die Figuren wirklich über sich hinauswachsen müssen. Die Charaktere sind stark gezeichnet: Sie kämpfen nicht nur gegen äußere Feinde, sondern auch mit ihren eigenen Zweifeln und Gefühlen – genau das macht das Buch so emotional mitreißend.
Catherine Doyle verbindet Abenteuer, Magie und Freundschaft auf eine Art, die einen immer weiter lesen lässt, weil man wissen will, wie es für alle weitergeht. Die Welt fühlt sich groß und lebendig an, und es gibt immer wieder überraschende Wendungen, die den Plot frisch halten.
Kurz gesagt: spannend, magisch und mitreißend – perfekt für alle, die Fantasy mit Abenteuer, starken Figuren und einer Reise voller Feuer und Flüche lieben

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Das Magiesystem rund um das Shade ist für mich eines der großen Highlights. Es ist nicht nur originell, sondern auch unglaublich durchdacht. Die Art, wie die verschiedenen Gilden die Schattenmagie jeweils unterschiedlich nutzen, verleiht der Welt Tiefe und Struktur. Catherine Doyle nimmt sich Zeit für Erklärungen, ohne dass es sich jemals trocken anfühlt. Im Gegenteil: Ich hatte durchgehend das Gefühl, selbst durch diese dunklen Gassen und schattenverhangenen Orte zu streifen. Der Schreibstil ist detailreich und atmosphärisch. Ich konnte mir alles mühelos vorstellen, von den Schatten bis zu den Kämpfen. Gleichzeitig sorgen humorvolle Dialoge immer wieder für kleine Lichtblicke in dieser ansonsten sehr düsteren Geschichte. Und über allem schwebt eine große Bedrohung, ein Feind, der die Spannung konstant hochhält.

Sera war für mich sofort greifbar. Sie wird in eine Welt gestoßen, in der Brutalität, Dunkelheit und Gefahr allgegenwärtig sind. Überall lauern Bedrohungen – seien es die Gilden, die Schattenmagie oder die mysteriösen Kreaturen, deren Ursprung lange im Dunkeln bleibt. Was mich besonders berührt hat, war ihr innerer Antrieb: der Wunsch nach Rache für ihre Mutter. Dieser Kampfeswille zieht sich spürbar durch jede Seite und macht ihre Entwicklung so intensiv und glaubwürdig. Ransom ist ein ebenso spannender Gegenpart. Er ist bei den Daggers aufgewachsen, kennt die Schattenmagie seit seiner Kindheit und ist seiner Gilde gegenüber zutiefst loyal – sie ist seine Familie. Diese Loyalität, gepaart mit seinem Pflichtbewusstsein, macht ihn zu einem vielschichtigen Charakter, der immer wieder zwischen dem, was er kennt, und dem, was er fühlt, hin- und hergerissen ist. Die Dynamik zwischen Sera und Ransom hat mich komplett abgeholt. Die Anziehung ist von Anfang an spürbar, aber ebenso die Unmöglichkeit ihrer Beziehung durch die verfeindeten Gilden.

Ich brauche diese Fortsetzung. Am besten direkt 😂

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Was für ein schönes Romantasy Buch! Gleichzeitig möchte ich betonen, dass das Buch kein absolutes Highlight war, aber mich wirklich sehr gut unterhalten hat!

Die Enemies-To-Lovers Thematik konnte mich abholen - die Tension und Entwicklung der Protagonisten war greifbar und ehrlich, dabei so spürbar dass es mich berührt hat.
Besonders toll fand ich, dass wir die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven verfolgen dürfen. Wir begleiten Seraphine und Random auf der Reise, denn gleich von Beginn stellen beide fest, dass sie gar nicht auf unterschiedlichen Seiten stehen, sondern für die Freiheit von Fantome kämpfen. Dass sie dieses Ziel mit unterschiedlichen Herangehensweisen erreichen möchten, tut dies zunächst erst einmal keinen Abbruch.

Spannend war auch die grundsätzliche Thematik um die unterschiedlichen Gilden und deren Grundsätze. Daraus ergibt sich eine besondere Gesellschaft, mit unterschiedlichen Wertesystemen und Abhängigkeiten.

Beide Hauptprotagonisten mochte ich dabei gerne- auch wenn mir gerade Seraphine zwischendrin auf die Nerven ging. Aber dies glich Ransom geschickt aus und zog mich mit seiner düsteren Aura in den Bann.

Das Magiesystem war abwechslungsreich und hatte mit der greifbaren Magie wirklich innovative und erfrischende Elemente.

Auch das Ende machte definitiv Lust auf mehr und wir starten erst richtig in die magische Welt und Reihe"

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger and the Flame von Catherine Doyle

⭐⭐⭐⭐☆

Der Einstieg in The Dagger and the Flame fiel mir zunächst etwas schwer. Der Beginn wirkte auf mich stellenweise langatmig, und durch den Schreibstil kam ich anfangs nicht richtig in die Geschichte hinein.

Ab etwa der Mitte änderte sich das jedoch deutlich: Die Spannung wurde spürbar, die Handlung gewann an Dynamik und vor allem die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren wurde greifbar und intensiv. Besonders gefallen hat mir, dass sich die Geschichte Zeit nimmt. Nichts wirkt überstürzt, sondern entwickelt sich langsam, aber dennoch fesselnd.

Die Protagonistin bringt ordentlich Biss mit, was sie für mich sehr sympathisch gemacht hat.✨
Der Enemies-to-Lovers-Trope ist hier wirklich gelungen umgesetzt, da beide Figuren klar auf unterschiedlichen Seiten stehen und die Konflikte glaubwürdig ausgearbeitet sind.

Das Finale hat mich emotional vollkommen abgeholt: herzzerreißend, schockierend und mit einem Ende, das mich fassungslos zurückgelassen hat. Ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht!!❤️‍🩹

Vielen Dank an NetGalley und den Verlag für das Exemplar!

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Dieses unglaubliche Buch ist eine romantische YA-Fantasie voller einzigartiger Magie, tödlicher Machtkämpfe und Monster in Hülle und Fülle. Aber weißt du, was ich an dieser Geschichte am meisten geliebt habe? Wie leicht bewegen wir uns in der trüben Grauzone der Moral, wenn es um unsere Hauptfiguren geht. Viele der Menschen, die du in dieser YA-Romanze triffst, sind nicht nur gut oder böse, und ich finde es toll, wie wir ermutigt werden, herauszufinden, was sie motiviert! Hinzu kommt die Geschichte der Gilden, mit der Schwester, die zwischen den Entscheidungen ihrer Brüder hin- und hergerissen war? Das ist eine lesenswerte Lektüre!

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Eine Liebesgeschiche zwischen zwei Assassinen von jeweils zwei verfeindeten Gilden. Hier ist die Geschichte von Anfang an spannend und einnehmend. Ich will unbedingt mehr!

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Eine Geschichte die sich langsam entfaltet🤭

Umgehaun hat sie mich jetzt nicht.. aber war dennoch spannend🤗
Ungefähr ab der Hälfte wo der erste große Plottwist kam, dachte ich so: Ok und was soll jetzt noch passieren?
Tja, eine ganze Menge!!

Das Worldbuilding ist sensationell, auch wenn es sich an nicht vielen Orten abspielt. Die Detailverliebtheit fand ich erfrischend und man versinkt regelrecht in der Welt.

Leider wirkten die Charaktere hingehen teilweise ziemlich oberflächlich und nichtssagen, man kommte nicht wirklich zu einer Person eine Bindung aufbauen.
Die Plottwists waren auch teilweise vorhersehbar (bis auf einer) was die Spannung an einigen Stellen leider ziemlich rausgenommen hat.

Dennoch bin ich sehr gespannt auf Band 2🤭

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Das Buch ist wirklich unglaublich hübsch geworden und sticht auf jeden Fall ins Auge. Auch inhaltlich hat es mir sehr gut gefallen. im Königreich Fantome gibt es zwei Gilden, die Dagger und die Cloaks, die sich zwar beide am magischen Gift Shade bedienen, jedoch auf unterschiedliche Art. Während die Cloaks sich in einen Mantel aus Shade hüllen, um zu stehlen, konsumieren die Dagger die tödliche Substanz, um zu töten. Und dann wäre da noch Seraphine, die Tochter der Frau, die die Herstellung des Shade gemeistert hat. Als sie um ihr Leben fürchtet, flüchtet sie zu den Cloaks. Auf den Fersen ist ihr der Dagger Ransom, der es auf ihr Leben abgesehen hat.

Die Story hat ein sehr langsames Erzähltempo, dafür ist die Welt umso detailreicher und sobald die Handlung richtig in Fahrt kommt, überschlagen sich die Ereignisse. Denn in Sera schlummert eine geheime Magie, die alles verändert. Und dann entwickeln sich auch noch ausgerechnet Gefühle zwischen dem Jäger und seiner Gejagten. Die enemies-to-lovers vibes sind also sehr intensiv und ich liebe das.

Von mir gibt es auf jeden Fall eine Empfehlung und ich bin super gespannt, welche Geschichten die Autorin noch so zu erzählen hat, denn ich finde ihren Stil wirklich toll.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger🗡️ and the Flame🔥 ist eine Enemies-to-Lovers-Fantasy mit Slow Burn, die mich am Ende deutlich stärker gepackt hat, als ich es am Anfang erwartet hätte.

Das Setting erinnert atmosphärisch an ein düsteres, fast schon französisch anmutendes Stadtbild; enge Gassen, Schatten, Geheimnisse. Das Worldbuilding selbst wird eher dosiert vermittelt, dafür überzeugt das Buch mit einem sehr interessanten und ungewöhnlichen Magiesystem: Die Magie „Shade“ wird aus Pflanzen gewonnen, ist verboten und bringt dunkle, negative Emotionen mit sich. Während die Assassinen-Gilde der Daggers🗡️ diese Magie als Pulver konsumiert, weben die Cloaks 🥷 sie in ihre Kleidung ein. Dieses Konzept ist kreativ, konsequent umgesetzt und wird im Laufe der Geschichte immer weiter vertieft.

🔥 Im Mittelpunkt steht Seraphine, Tochter einer Schmugglerin, mutig, selbstbewusst und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Ja, sie handelt manchmal leichtsinnig, aber nie kopflos. Ihre Entscheidungen entspringen Mut, Überzeugung und dem festen Willen zu überleben.

🗡️ Ihr Gegenpart ist ein Dagger-Assassine, der den Auftrag hat, sie zu töten und genau hier entfaltet sich eine klassische, aber sehr wirkungsvolle Enemies-to-Lovers-Dynamik.

Der Slow Burn ist wirklich langsam, aber genau das macht ihn so intensiv. Wochen vergehen, Blicke bleiben hängen, Spannung baut sich schrittweise auf. Er kann sie nicht töten. Sie lässt sich nicht brechen. Und irgendwann verändert sich das Machtverhältnis zwischen ihnen ganz leise, aber spürbar. Besonders gelungen fand ich, wie sehr die Vergangenheit beider Figuren in die Geschichte hineinwirkt. Häusliche Gewalt, Trauma und deren langfristige Auswirkungen sind zentrale Themen und beeinflussen die Entscheidungen der Charaktere glaubwürdig und emotional.

Strukturell braucht das Buch etwas Geduld:
✨Das erste Drittel empfand ich als eher langsam und stellenweise zäh.
✨Das zweite Drittel lebt stark vom Slow Burn und der emotionalen Entwicklung.
✨Das letzte Drittel hat mich dann komplett abgeholt: überraschende Wendungen, steigende Intensität, ein spannender Showdown und ein Ende, das emotional wehtut.

Denn natürlich können sie nicht einfach glücklich zusammen sein. Das Ende ist bittersüß, schmerzhaft und bereitet sehr effektiv den zweiten Band vor. Kein klassischer Verrat, sondern eine Entscheidung aus Schutz und genau das macht es so frustrierend und gleichzeitig so gut.

Fazit:
Eine spannende, emotionale Enemies-to-Lovers-Fantasy mit einem starken Magiesystem, intensiver Slow-Burn-Romance und dunklen Themen. Trotz kleiner Längen am Anfang bleibt vor allem das letzte Drittel nachhaltig im Kopf und ich sitze jetzt definitiv wartend auf Band zwei.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Nach Hexen- und Zwillings Krone war ich natürlich sehr neugierig auf das Buch der Autorin und musste natürlich das Rezi anfragen. Und ich kann wieder sagen es hat mich gefesselt. Ich liebe den Schreibstil der Autorin von der ersten bis zur letzten Seite. Liebe,Hass,Licht,Schatten und Magie einfach toll was uns in diesem Buch erwartet.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Zu aller Erst finde ich The Dagger and The Flame passend für Romantasy Liebhaber und vor allem auch Beginner in dem Genre.

Das Worldbuilding wird schon zu Beginn erklärt und ich mag auch persönlich, die ersten Seiten bevor es startet auf denen eine Übersicht der verschiedenen Fraktionnen zu sehen ist. Dies fand ich sehr hilfreich. Generell konnte man sich gut in die Welt einfinden.

Der Schreibstil war sehe angenehm und war nicht zu überladen. Es war einfach hier nicht den Roten Faden zu verlieren.

Unsere Protagonisten waren meiner Meinung nach interessant, jedoch wirkten generell einige Charaktere sehr jung. Sera, unsere FMC, fand ich persönlich am besten und konnte ihre Taten nachvollziehen. Bei Ransom, unseren MMC, habe ich etwas gebraucht. Hier fand ich den female pov sehr viel stärker.

Zu der Handlung kann ich sagen, dass es viel Spannung gibt und diese aufrechterhalten worden ist. Ich mochte auch die großen Enthüllungen und bin tatsächlich gespannt darauf, wie es weitergeht.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger and the Flame hat mich von der ersten Seite an gefesselt. 📖
Catherine Doyle entführt mich in eine düstere, atmosphärisch dichte Welt voller Schattenmagie, Intrigen und verfeindeter Gilden, die nicht nur gefährlich, sondern auch faszinierend komplex sind. Schon früh war mir klar: Dieses Buch nimmt sich Zeit für seinen Weltenaufbau – und genau das hat mir unglaublich gut gefallen.

Besonders beeindruckt hat mich die ausgearbeitete Magie. Die Schattenmagie fühlt sich nicht wie ein bloßes Fantasy-Element an, sondern wie ein lebendiger Teil der Welt, mit klaren Regeln, Konsequenzen und einer spürbaren Bedrohung. Die verfeindeten Gilden stehen sich mit einer Intensität gegenüber, die jede Begegnung knistern lässt. Ich hatte ständig das Gefühl, dass ein falscher Schritt alles eskalieren lassen könnte.

Die Enemies-to-Lovers-Dynamik ist für mich eines der großen Highlights des Romans. Sie entwickelt sich langsam, glaubwürdig und voller innerer Konflikte. Nichts wirkt überstürzt oder künstlich – im Gegenteil: Die Spannung zwischen den Figuren lebt von Misstrauen, Verletzlichkeit und unausgesprochenen Gefühlen. Gerade diese emotionalen Grauzonen haben mich stark mit den Charakteren mitfühlen lassen.

Die Figuren selbst sind vielschichtig und alles andere als perfekt. Ich mochte besonders, dass sie Fehler machen, zweifeln und an ihren Entscheidungen wachsen müssen. Ihre inneren Konflikte stehen der äußeren Handlung in nichts nach und verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Dadurch fühlt sich das Buch nicht nur wie ein episches Fantasy-Abenteuer an, sondern auch wie eine emotionale Reise.

Catherine Doyles Schreibstil ist episch, bildgewaltig und stellenweise fast poetisch. Manche Passagen habe ich langsamer gelesen, einfach um die Sprache und die Atmosphäre wirken zu lassen. Gleichzeitig schafft sie es, die Spannung konstant hochzuhalten, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte.

Insgesamt ist The Dagger and the Flame für mich ein starker Auftakt einer Reihe, der mit einer dunklen Welt, intensiven Emotionen und einer fesselnden Handlung überzeugt. Fans von Enemies-to-Lovers, komplexer Magie und epischer Fantasy werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte in den nächsten Bänden weiterentwickeln wird – dieser erste Teil hat definitiv Lust auf mehr gemacht.

⭐ Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Das Buch ist in der personalen Erzählform geschrieben und wechselt zwischen den beiden Hauptprtoagnosisteb Seraphine and Ramson . Der Einstieg gelingt sehr gut,da die Autorin einen tollen Schreibstil hat

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

The Dagger and the Flame ist eine Mischung aus Magie, Intrigen und verbotener Nähe.
In der magischen Stadt Fantome regiert die Unterwelt durch zwei verfeindete Gilden: die Cloaks (die Schatten-Diebe) und die Daggers (die tödlichen Assassinen). Seraphine, eine junge Frau, deren Mutter ermordet wurde, flieht in die Stadt – getrieben von Rache und Verzweiflung. Sie sucht Schutz bei den Cloaks, doch plötzlich wird sie selbst zur Zielperson der Daggers.
Vom ersten Kapitel an hat mich The Dagger and the Flame gefesselt.
Seraphine, die gerade ihre Mutter verloren hat und sich irgendwie mit ihrem treuen Wegbegleiter Pippin, ihrem Hund, durchschlagen muss und Unterschlupf bei den Cloaks findet, bei denen sie aber durch eine „Prüfung“ erst beweisen muss, dass sie ein Cloak sein kann.
Sie findet dort schnell Freunde, die sie so nehmen, wie sie ist, und einfach großartig sind.
Auch behauptet sie sich immer wieder gegen Ransom, der immer ein Auge auf sie hat, egal wo sie ist. Ich sag’ nur Brieföffner…
Ransom, der schon in jungen Jahren ein Dagger wurde und sehr von seiner Kindheit geprägt wurde. Er weiß, was er will, stellt aber seinen Willen meist hinten an, entweder um andere zu schützen oder, weil er nicht weiß, wie er es machen soll. Der seine Chance auf Freiheit, die er so sehr will, ziehen lässt.
Mit jeder Information bezüglich Seraphines Vergangenheit oder auch Ransoms hat mich das Buch immer mehr gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es hat in meinem Kopf irgendwie alles auf den Kopf gestellt, aber so viel Sinn ergeben. Und auch die Kraft, die Seraphine entwickelt hat, hat alles noch mal spannender gemacht, sodass ich den zweiten Teil gar nicht abwarten kann, damit ich weiß, wie es weitergeht. Für mich ein Highlightbuch
The Dagger and the Flame ist für jeden etwas, der Enemies-to-Lover, Fantasy mit Intrigen und jede Menge Geheimnisse liebt.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Der Klappentext von The dagger and the Flame hat mich direkt überzeugt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und verleiht der ganzen Geschichte eine düstere Atmosphäre.
Seraphine die Protagonistin ist eine starke und mutige junge Frau, sie mir sofort sympathisch war. Ransom hingehen war ich zuerst etwas skeptisch, weil ich ihn nicht direkt einschätzen konnte. Die Dynamik der zwei war aber einfach richtig gut.
Das Setting ist düster, voller Magie und vielen Intrigen und Geheimnissen. Die Kombination hat die ganze Geschichte unfassbar spannend gemacht.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

The Dagger and the Flame ist ein spannender YA Fantasy Roman, der Spannung, Magie und eine prickelnde Enemies-to-Lovers-Beziehung gekonnt miteinander verwebt. Die Geschichte dreht sich um die junge Seraphine, die nach dem tragischen Verlust ihrer Mutter Rache schwört, und Ransom, ihren charismatischen Gegenspieler aus einer rivalisierenden Gilde. Ihre dynamische Beziehung ist der Motor der Handlung und sorgt für viele spannende Momente. Die Welt von Fantome, geprägt von rivalisierenden Gilden und der faszinierenden Schattenmagie, ist atmosphärisch und ansprechend gestaltet, auch wenn einige Aspekte des Worldbuildings noch etwas mehr Tiefe vertragen könnten. Doyles flüssiger und emotionaler Schreibstil zieht den Leser schnell in die Geschichte hinein und lässt ihn mitfiebern. Obwohl sich einige Längen und vorhersehbare Elemente nicht ganz vermeiden lassen, mindern sie den Gesamteindruck nur geringfügig und tragen sogar zur Spannung bei. Für Fans von romantischer Fantasy, die Mut, Konflikt und magisches Flair schätzen, ist The Dagger and the Flame ein unterhaltsamer Auftakt, der Lust auf mehr macht und Lust auf die Fortsetzung weckt.

Ich möchte auch betonen, dass ich begeistert davon war, dass das Buch tatsächlich YA ist und man nicht mit expliziten Szenen überrascht wurde. Ein Jugendbuch mit viel Spannung und einer hervorragenden Geschichte !


#NetgalleyDE #TheDaggerAndTheFlame

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

The Dagger and the Flame“ war für mich ein unerwarteter Volltreffer – atmosphärisch dicht, magisch, clever aufgebaut und von Anfang bis Ende absolut fesselnd. Ohne zu spoilern: Die Geschichte dreht sich um Intrigen, alte Geheimnisse, gefährliche Bündnisse und eine Protagonistin, die plötzlich zwischen Macht, Pflicht und ihren eigenen Gefühlen steht. Alles entwickelt sich schnell, aber nie chaotisch – man ist sofort drin und will einfach nur weiterlesen.

Meine Meinung? Ich war komplett begeistert. Die Spannung steigt kontinuierlich, die Welt ist faszinierend und die Dynamiken zwischen den Figuren sind intensiv, ohne jemals überzogen zu wirken. Besonders stark: wie emotional und gleichzeitig kompromisslos die Handlung erzählt wird. Es gibt Momente zum Mitfiebern, Mitfühlen und Staunen – genau das, was gute Fantasy ausmacht.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig, bildhaft und packend. Die Autorin schafft es, jede Szene lebendig wirken zu lassen, ohne sich in unnötigen Details zu verlieren. Die Charaktere sind authentisch, komplex und entwickeln sich spürbar weiter – sowohl im Guten als auch im Herausfordernden. Der Spannungsbogen hält bis zum Schluss und bietet genau die dramatischen Spitzen, die man sich wünscht.

Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, wodurch man sehr nah an der Hauptfigur bleibt und die emotionalen Entscheidungen nachvollziehbar werden.

Tropes: Found Family, Enemies-to-Lovers-Vibes, Magic Academy / geheime Machtstrukturen, Prophezeiungen, Dark Fantasy Anklänge – alles sauber integriert und ohne overload.

Fazit: Ein herausragender Fantasy-Roman, der mich komplett abgeholt hat. Magisch, düster, emotional – ein echtes 5/5 Sterne Highlight.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

The Dagger and the Flame ist ein spannender Fantasy-Jugendroman über Schattenmagie, Gilden und Rache: Die junge Seraphine flieht nach dem Mord an ihrer Mutter in die Stadt Fantome, wo verfeindete Gilden – die Diebe (Cloaks) und die Assassinen (Daggers) – mit mächtiger Schattenmagie kämpfen. Sie trifft auf Ransom, einen Daggers-Kämpfer, der sie zunächst jagen soll. Zwischen ihnen entsteht eine stürmische, „Enemies-to-Lovers“-Beziehung, während sie Geheimnisse der Magie und der Stadt aufdecken.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Dieses Buch hat mich wirklich angenehm überrascht (ich kannte noch nichts von der Autorin). Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr zugänglich, sodass man sofort in die Geschichte hineingezogen wird. Fantome ist eine düstere, gefährliche Welt, in der Schattenmagie Macht bedeutet – und genau dieses Setting hat mich von Anfang an fasziniert. 🖤✨

Seraphines Geschichte beginnt tragisch und entwickelt sich schnell zu einer spannenden Reise zwischen Rache, Verlust und neuen Allianzen. Die rivalisierenden Gilden, Diebe gegen Assassinen, sorgen für eine konstante Grundspannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders gelungen fand ich das Worldbuilding, das detailliert genug ist, um die Welt lebendig wirken zu lassen, ohne den Lesefluss zu bremsen.

Auch die Dynamik zwischen Sera und Ransom hat mir gut gefallen. Sie ist von Misstrauen, Neugier und dieser typischen „Verliebe ich mich oder töten ich sie?“-Spannung geprägt, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht. 😁🔥

📚 Mein Fazit:
Eine spannende Fantasy mit tollem Worldbuilding, sympathischen (Neben-)Figuren und genau der richtigen Portion Action und Gefühl. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und bin neugierig, wie es weitergeht. ✨📚

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Mein Gefühl beim Lesen
The Dagger and the Flame hat mich langsam, aber sehr konsequent in seine Welt gezogen. Es ist keine überladene Fantasy, sondern eine Geschichte, die stark über Atmosphäre, innere Konflikte und moralische Grauzonen funktioniert. Beim Lesen hatte ich ständig dieses leise Spannungsgefühl, als würde jederzeit etwas kippen. Nichts fühlt sich sicher an, weder die Welt noch die Entscheidungen der Figuren.

Atmosphäre und Welt
Das Königreich Fantome ist düster, gefährlich und von Misstrauen durchzogen. Die Schattenmagie ist allgegenwärtig, aber nie romantisiert. Sie wirkt bedrohlich, kontrollierend und tödlich. Die rivalisierenden Gilden der Cloaks und Daggers geben der Geschichte eine klare Struktur, ohne sie zu vereinfachen. Besonders gelungen ist, wie sich Macht, Angst und Loyalität durch jede Szene ziehen und die Atmosphäre dauerhaft angespannt halten.

Seraphine
Sera ist eine Protagonistin, die aus Verlust geboren wird. Der Mord an ihrer Mutter ist nicht nur der Auslöser der Handlung, sondern prägt jede ihrer Entscheidungen. Ihre Wut, ihre Angst und ihr Wunsch nach Rache wirken roh und ehrlich. Sie ist nicht übermächtig, nicht abgeklärt, sondern verletzlich und gleichzeitig erstaunlich entschlossen. Ihre Entwicklung fühlt sich organisch an, weil sie immer wieder zwischen Rache und Selbstschutz schwankt.

Ransom
Ransom ist ein klassischer morally grey Charakter, aber mit Tiefe. Seine Loyalität zu den Daggers, seine Faszination für Seras ungewöhnliche Magie und sein innerer Konflikt machen ihn zu einer konstanten Spannung in der Geschichte. Er wirkt kontrolliert, fast kühl, doch gerade seine Zurückhaltung lässt seine inneren Kämpfe umso stärker hervortreten. Seine Präsenz fühlt sich nie sicher an, weder für Sera noch für die Lesenden.

Beziehung und Dynamik
Die Dynamik zwischen Sera und Ransom lebt von Gegensätzen und unausgesprochenen Spannungen. Vertrauen ist hier keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas Gefährliches. Nähe entsteht nicht aus Romantik, sondern aus Zwang, Neugier und gegenseitigem Misstrauen. Die Frage Küssen oder töten ist keine Übertreibung, sondern zieht sich spürbar durch jede ihrer Begegnungen. Genau diese Unsicherheit macht ihre Beziehung so intensiv.

Emotionale Themen
Im Kern geht es um Rache, Vergebung und die Frage, wer man wird, wenn man sich von Hass leiten lässt. Das Buch stellt immer wieder moralische Fragen, ohne einfache Antworten zu liefern. Besonders stark ist der Umgang mit Schuld und Verantwortung. Niemand bleibt unschuldig, egal auf welcher Seite er steht.

Handlung und Tempo
Die Geschichte entwickelt sich gleichmäßig, mit einem Fokus auf Spannung und Charakterentwicklung. Es gibt keine unnötigen Längen, aber auch keine überstürzten Wendungen. Das Tempo lässt Raum, um Entscheidungen wirken zu lassen und Konsequenzen zu spüren.

Fazit:
The Dagger and the Flame ist eine düstere, atmosphärische Fantasy, die weniger über große Schlachten und mehr über innere Konflikte und moralische Grauzonen funktioniert. Die Geschichte lebt von Spannung, starken Charakteren und einer Welt, in der jede Entscheidung Konsequenzen hat. Wer klare Gut-und-Böse-Strukturen sucht, wird hier nicht fündig. Wer jedoch Geschichten mag, die langsam unter die Haut gehen, Vertrauen infrage stellen und mit emotionaler Tiefe überzeugen, wird dieses Buch sehr zu schätzen wissen. Ein starker Auftakt, der neugierig auf mehr macht.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Düster, atmosphärisch und emotional: Die Welt von Fantome mit ihren verfeindeten Gilden, Schattenmagie und moralischen Grauzonen zieht sofort in den Bann. Sera ist eine starke, verletzliche Protagonistin, deren Rachedurst glaubwürdig und berührend wirkt. Ransom überzeugt als klassischer, aber gut geschriebener Enemies-to-Lovers-Gegenpart – kühl, gefährlich und innerlich zerrissen.
Der Schreibstil ist bildhaft und trägt die düstere Stimmung hervorragend, das Magiesystem wirkt originell. Die Beziehung zwischen Sera und Ransom entwickelt sich langsam und mit viel Spannung. Kleinere Abzüge gibt es für teils bekannte Genre-Motive und ein paar vorhersehbare Wendungen.
Fazit: Ein intensiver Auftakt mit Dark-Fantasy-Vibes, starker Atmosphäre und prickelnder Enemies-to-Lovers-Dynamik – perfekt für Fans von Magie, Intrigen und emotionalem Konflikt.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Ich habe es binnen ein paar Stunden gelesen und absolut geliebt

Ein unterhaltsamer erster Teil von Die Gilden von Fantome, in dem die Autorin mit interessanten Charakteren brilliert, die über sich hinauswachsen. Ihre Entwicklung war beispielhaft.
Während die Spannung beinahe permanent präsent war, gingen auch die zarten Gefühle zwischen den beiden Hauptprotagonisten nicht unter, die entsprechend der Handlung nur langsam

Ich brauche dringend Band 2 ahhh

Ganz klare Leseempfehlung

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

The Dagger and the Flame bekommt von mir ganz klar 5 von 5 Sterne.

Allein das Setting mit den verfeindeten Gilden, Schattenmagie und diesem düsteren Königreich Fantome hat mich komplett abgeholt. Die Welt fühlt sich gefährlich an, rau und intensiv, ohne dabei überladen zu wirken. Man ist sofort drin.

Seraphine ist keine typische Heldin, sondern jemand, der aus Schmerz und Wut handelt. Ihre Entwicklung zwischen Rachegedanken und innerer Zerrissenheit ist richtig stark umgesetzt. Und dann ist da Ransom mit dieser Mischung aus Kälte, Loyalität und unterschwelliger Anziehung. Die Dynamik zwischen den beiden ist einfach elektrisierend.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Balance aus Action, Magie und Emotionen. Es geht nicht nur um Macht und Intrigen, sondern auch um Vertrauen, Verlust und die Frage, ob man sich für Vergebung entscheiden kann.

Für mich eine absolut fesselnde Fantasy Romance mit Suchtpotenzial. 5 Sterne und ich brauche mehr davon.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?

LeserInnen dieses Buches mochten auch: