Taking what is mine
von Abby Brooks; Will Wright
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Erscheinungstermin 01.11.2025 | Archivierungsdatum 25.01.2026
Aufbau Verlage GmbH & Co. KG | MORE by Aufbau Digital
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Zum Inhalt
Manchmal braucht es nur einen Moment, um alles zu verändern.
Chet Wilde liebt das Leben auf der Familienranch, und doch fühlt er sich oft einsam. Die Hoffnung auf die große Liebe hat er längst aufgegeben.
Christy Harris dagegen kennt von der Liebe nur Schmerz: ein Vater, der nie da war, und ein kontrollsüchtiger Ex, der ihr das Herz brach. Als Chet ihr in einer verzweifelten Situation beisteht, verändert sich ihr Leben. Der Mut dieses Fremden stellt alles auf den Kopf, was Christy über Männer zu wissen glaubte. Zwischen ihnen knistert es vom ersten Moment an und die Anziehung ist unwiderstehlich. Doch während ihr Herz sich nach Chet sehnt, kämpft Christy mit der Angst, wieder verletzt zu werden. Und sie muss sich fragen: Kann sie ihm wirklich vertrauen?
Auftakt der Wilde Boys Reihe von Bestseller-Autorin Abby Brooks. Eine Slowburn Small Town Romance voller Gefühle, Geheimnisse und Leidenschaft.
Manchmal braucht es nur einen Moment, um alles zu verändern.
Chet Wilde liebt das Leben auf der Familienranch, und doch fühlt er sich oft einsam. Die Hoffnung auf die große Liebe hat er längst...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783967973174 |
| PREIS | 9,99 € (EUR) |
| SEITEN | 220 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Luise T, Rezensent*in
Macht Lust auf mehr!
Vom Cover her gefiel mir das Buch sofort, aber auch der Schreibstil von Abby Brooks und Will Wright hat mich rasch überzeugt. Sie haben mich direkt in die Welt der Huttons entführt.
Die Protagonisten sind Chet (ein mürrischer Cowboy) und Christy (die neue Tierärztin). Chet war sofort mein Liebling, und auch Christy, die eine toxische Beziehung hinter sich hat, mochte ich sehr. Es war toll, die beiden dabei zu begleiten, wie sie sich annähern – und mehr.
Man merkt der Handlung an, dass es ein Reihenauftakt ist, da die Kulisse spürbar für die Folgebände aufgebaut wurde. Mein Highlight bleibt aber die Chemie zwischen Christy und Chet. Insgesamt hatte ich eine tolle & kurzweilige Lesezeit. Allerdings hätte ich ein paar Seiten mehr bevorzugt, denn das Ende wirkte etwas zu schnell „abgehandelt“.
Die Reihe hat auf jeden Fall ihr Potenzial gezeigt und ich freue mich schon darauf, wieder dorthin zurückzukehren.
Cornelia L, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Ein gefühlvoller, humorvoller und sexy Auftakt der Wilde-Boys-Reihe, der Lust auf mehr von Chet, Christy und den übrigen Brüdern macht.
Es hatte genau diese Mischung aus Spannung, Verbotenem und emotionaler Tiefe, die mich sofort neugierig gemacht hat. Kein stumpfer Spice-Trip, sondern eine Story, die dich langsam packt und dir immer wieder kleine Funken hinwirft, bis du merkst: Verdammt, ich bin drin.
Die Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren war richtig gut. Dieses „Ich sollte das nicht wollen, aber ich will’s trotzdem“ war von Anfang an spürbar. Genau dieses prickelnde Machtgefüge, wo beide ihre Grenzen testen und du beim Lesen schon weißt, dass da mehr dahintersteckt als nur körperliche Anziehung. Und das liebe ich. Die Protagonistin war stark, verletzlich, schlau – und gleichzeitig so unfassbar menschlich. Ich mochte, dass sie nicht perfekt war, sondern ihre Ecken und Kanten hatte. Er? Uff. Er war intensiv. Das ist das perfekte Wort. Einer von denen, die dich mit einem Blick analysieren und entlarven. Ich liebe solche Charaktere, bei denen du spürst, dass sie selbst ein halbes Chaos sind, aber trotzdem diesen kontrollierten Vibe haben.
Die Story an sich hatte Tempo. Keine endlosen Längen, keine unnötigen Nebenstränge. Es ging zur Sache – emotional wie körperlich. Ein paar Szenen saßen wirklich gut, so gut, dass ich kurz innehalten musste. Und die Geheimnisse, die im Hintergrund schweben? Haben dem Ganzen dieses gewisse Etwas gegeben.
Warum „nur“ 4 Sterne? Weil ich ganz leicht den letzten emotionalen Stich vermisst habe. Dieses eine Kapitel, das mich komplett zerstört oder mich so tief reinzieht, dass ich danach erstmal runterkommen muss. Es war stark, wirklich stark – aber nicht ganz in der Kategorie „ich heule, schreie und kriege Atemnot“.
Fazit:
„Taking What Is Mine“ ist intensiv, sexy und emotional – aber ohne toxische Übertreibung. Eine Geschichte, die dich fesselt, die ein bisschen weh tut, ein bisschen triggert und dir trotzdem Wärme gibt. Ich hab’s gern gelesen und war voll drin.
Diese Ausgabe ist der Auftakt der Wilde Boys Reihe von Abby Brooks und Will Wright. Chet Wilde liebt das Leben auf der Familienranch. Man wird als Leser in die weite Landschaft einer texanischen Familienranch mitgenommen. In die Herzen zweier verletzter Seelen, die sich langsam einander öffnen. Chet Wilde hat die Hoffnung auf die grosse Liebe längst aufgegeben. Als er Christy Harris in einer verzweifelten Situation beisteht, beginnt sich alles zu verändern. Christy, geprägt von einem abwesenden Vater und einem manipulativen Ex, ist misstrauisch. Doch Chet hat sie berührt auf eine Weise, die sie nicht erwartet hat. Dieser Roman ist besonders dadurch wie sich die Beziehung zwischen Chet und Christy entwickelt. Alles entwickelt sich behutsam, langsam und daher glaubwürdig. Beide Hauptfiguren sind verletzlich, aber mutig. Die Ranch-Atmosphäre und das Kleinstadtleben verleihen der Geschichte Wärme und Bodenständigkeit. Für mich als Leser ein herzerwärmender Liebesroman über zweite Chancen und den Mut, sich wieder zu öffnen. Dieses Buch erhält von mir eine unbedingte Leseempfehlung.
Romantik zwischen Stall und Sternenhimmel
Chet Wilde führt nach dem Tod seines Vaters die Familienranch und kümmert sich zusammen mit seinem Bruder Gabe um den Hof. Als die neue Tierärztin Christy, die die Praxis ihres Onkels übernommen hat, in die Stadt zieht, begegnen sich die beiden. Christy will nach einer toxischen Beziehung ein neues Leben beginnen, doch alte Bindungen und Herausforderungen stellen sich ihr in den Weg.
Die Geschichte verbindet die Dynamik einer engen Familie, die Herausforderungen der Liebe und die Romantik des Landlebens zu einer fesselnden Mischung. Chet und Christy sind vielschichtige Charaktere, deren Annäherung mit Irrungen, Wirrungen und leidenschaftlichen Momenten erzählt wird. Die Chemie zwischen den beiden sprüht funkelnd, gleichzeitig kommen Humor, Drama und spannende Familienszenen nicht zu kurz.
Ein gefühlvoller, humorvoller und sexy Auftakt der Wilde-Boys-Reihe, der Lust auf mehr von Chet, Christy und den übrigen Brüdern macht.
Sabine M, Rezensent*in
Chet Wilde wuchs zusammen mit 5 Brüdern auf einer Ranch auf. Als ältester Sohn hat er diese nach dem Tod seines Vaters übernommen. Von seiner damaligen Freundin trennte er sich, um sich auf die Arbeit konzentrieren zu können. Nun ist er Ende 30 und immer noch Single. Dies möchte er gerne ändern, als er die neue Tierärztin Christy kennen lernt. Auf den ersten Blick ist er von ihr fasziniert. Doch auch wenn Christy sich zu ihm hingezogen fühlt, ist sie in einer toxischen Beziehung, die sie erst beenden muss ......
Taking what is mine von Abby Brooks und Will Wright spielt auf einer Ranch in einer Kleinstadt. Christy hat dort die Tierarztpraxis ihres Onkels geerbt und hat beschlossen alle Brücken hinter sich abzubrechen und dort neu anzufangen. Allerdings hat sie die Rechnung ohne ihren Freund gemacht, mit dem sie schon lange Jahre zusammen ist. Er folgt ihr und versucht weiterhin ihr Leben zu bestimmen. Chet ist der älteste von 6 Brüdern. Nicht zu allen hat er ein gutes Verhältnis. Zusammen mit seinem Bruder Gabe bewirtschaftet er die Ranch. Brooks und Wright beschreiben mit viel Hingabe die Familiendynamik und die einzelnen Personen. Christy, die als Kind oft ihre Ferien bei ihrem Onkel verbrachte, wuchs als Einzelkind in einem lieblosen Elternhaus auf. Ihre Mutter hatte nicht viel Erfolg bei Beziehungen und Christy immer wieder vor Männern gewarnt. Christy, die in dieser Beziehung in die Fußstapfen ihrer Mutter tritt, hat einen Freund der sie nicht gut behandelt. Erst bei Chet erlebt sie zum ersten Mal, dass es auch anders sein kann. Die Story um die Beziehung der Beiden ist wunderschön erzählt, Es braucht einige Irrungen und Wirrungen um beide zum Happy End zu bringen. Die Geschichte ist liebevoll, humorvoll und sexy. Ich bin jetzt schon gespannt wie es mit Gabe weitergeht.
Chet führt seit dem Tod seines Vaters die Familienranch, was ihn ausfüllt, doch sein Privatleben liegt hingegen brach. Als er die neue Tierärztin Christy kennenlernt, scheint er die Liebe gefunden zu haben, doch Christy befindet sich noch in einer toxischen Beziehung. Erst nach und nach öffnet sie sich für Chet und die beiden kommen sich näher. Allerdings warten verschiedene Hindernisse auf sie, bevor das Glück sich durchsetzen kann.
Der Auftakt einer Reihe über die Wilde-Brüder liest sich flott weg, hat romantische, aber auch ernstere Momente.
Rezensent*in 464978
„Taking what is mine“ von Abby Brooks und Will Wright ist der Auftakt ihrer gefühlvollen Small Town Romance Reihe über die Wilde Boys.
Chet Wilde ist der Älteste der sechs Brüder und sein Leben dreht sich zu einhundert Prozent um die familieneigene Ranch. Eigentlich hat er keine Zeit für eine romantische Beziehung und auch keinen Bedarf, zumindest bis er die neue Tierärztin seiner kleinen Heimatstadt kennenlernt. Christy Harris hat von ihrem Onkel eine kleine Ranch und seine Tierarztpraxis geerbt. Hier will sie Abstand zu ihrem früheren Leben und vor allem zu ihrem langjährigen Freund gewinnen, was ihr leider nicht gelingt. Schon bei der ersten Begegnung mit Chet funkt es gewaltig, doch Christy muss erst ihre Vergangenheit hinter sich lassen, bevor sie sich auf eine neue Zukunft einlässt. Und das ist nicht so einfach.
Die neue Small Town Romance Reihe mit Cowboy-Vibes und Kleinstadtcharme ist eine Zusammenarbeit von Abby Brooks und ihrem Ehemann Will Wright. Das idyllische Setting ist den beiden auf jeden Fall gelungen, denn man fühlt sich sofort wohl und hat die beschauliche Kleinstadt im Norden Colorados bildlich vor Augen.
Chet ist der grummelige Alphaheld, der für seine Familie alles tut. Dafür opfert er auch sein Privatleben, doch bei Christy möchte er zum ersten Mal egoistisch sein. Ich mag seine beschützerische Art, auch wenn er manchmal über das Ziel hinausschießt.
Christy kämpft noch immer mit den Folgen ihrer jahrelangen toxischen Beziehung, die viele unsichtbare Spuren hinterlassen hat. Ihre Zweifel, ob gleich die nächste Beziehung mit Chet eine gute Idee wäre, sind für mich klar nachvollziehbar.
Die Chemie zwischen Chet und Christy funktioniert von Anfang an, aber ihre Beziehung besteht nicht nur aus spicy Momenten, sondern sie trifft auch die emotionale Ebene. Manches hätte ich mir noch ausführlicher und mit mehr Tiefe gewünscht, aber insgesamt hat mich die Story berührt und gut unterhalten.
Mein Fazit:
Ich gebe gern eine Leseempfehlung und bin gespannt auf die übrigen fünf Brüder!
Merve U, Rezensent*in
Das Buch "Taking what is mine" von Abby Brooks ist der Auftakt dieser Reihe.
Es ist eine ernste Liebesgeschichte, die nicht vor Drama zurückschreckt. Es geht um verbotene Gefühle, harte Kämpfe und jede Menge Hindernisse. Genau das macht die Geschichte so gut.
Die Charaktere sind nicht perfekt, sondern herrlich kompliziert und fehlerhaft. Ihre Verbindung entwickelt sich langsam, weil sie erst viel aufräumen müssen – mit ihrer Vergangenheit, ihren Ängsten und dem ganzen Chaos dazwischen. Das ist keine Instant-Liebe, sondern eine, die wachsen muss, und das fühlt sich einfach echt an.
Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht komplett überzeugen. Für Zwischendurch ist sie aber gut geeignet, weshalb es 3 von 5 Punkten von mir gibt.
„Taking What Is Mine“ überzeugt vor allem durch einen herrlich lockeren und leichten Schreibstil, der den Leser sofort in die Geschichte hineinzieht und für ein entspanntes Lesevergnügen sorgt. Im Zentrum stehen Christy und Chet, zwei wunderbar vielschichtige Charaktere, die weit mehr Tiefe besitzen, als man auf den ersten Blick vermuten mag.
Die Annäherung der beiden wird mit einer gelungenen Mischung aus Irrungen, Wirrungen und leidenschaftlichen Momenten erzählt, die das Herz höher schlagen lassen. Dabei ist die Chemie zwischen Christy und Chet in jeder Szene deutlich spürbar – das Knistern zwischen den Protagonisten ist absolut authentisch und trägt die gesamte Handlung.
Insgesamt ist das Buch eine extrem kurzweilige und unterhaltsame Lektüre, die man kaum aus der Hand legen möchte. Einziger kleiner Wermutstropfen: Während sich die Spannung über das gesamte Buch hinweg toll aufbaut, wirkte das Ende leider etwas übereilt. Ein paar Seiten mehr hätten dem Abschluss der Geschichte gutgetan, um die emotionale Reise der beiden gebührend abzurunden. Dennoch bleibt ein sehr positiver Gesamteindruck einer spritzigen Romance.
Ich hab schon immer ganz gerne Bücher über Cowboys, Ranches und das Leben dort gelesen. Diese Bücher haben schon immer eine Sehnsucht in mir geweckt, wie andere Bücher es selten schaffen.
Der Klappentext klang nach einer gefühlvollen Geschichte mit viel Schmerz und einer großen Liebe.
Taking what is mine ist glaube ich sogar mein erstes Buch von Abby Brooks und Will Wright.
Ausserdem ist es das erste Buch der Wilde Boys Reihe.
Das Cover gibt mir definitiv die richtigen Vibes für die Geschichte. Die Farben, das Motiv und auch wie der Titel gesetzt wurde. Ein guter Treffer für mich.
Chet und Christy sind für mich ein ganz besonderes Paar. Ihre Liebe hat etwas tiefes und Reines, was mich unglaublich berührt hat.
Chet liebt sein Leben, aber ihm fehlt eine Frau an seiner Seite, die alles mit ihm teilt. Eine Frau die er lieben, umsorgen und mit der er einfach glücklich sein kann. Diese zu finden hat er allerdings schon hoffnungslos aufgegeben.
Und dann haben wir Christy, die praktisch ohne Vater aufgewachsen ist und dann an ihren toxischen Ex geraten ist, der ihr Leben zur Hölle gemacht hat. Sie ist tief verletzt, unsicher und hat das Vertrauen in Männer verloren.
Chet allerdings ist anders und der erste Mann, der es schafft, dass sie sich ein bisschen öffnet und sich sicher fühlt.
Da ist etwas zwischen ihnen, was von der ersten Sekunde an da ist und sich nicht leugnen lässt. Eine wunderschöne Verbindung, die man nicht ignorieren und vergessen kann.
Ihr miteinander ist vorsichtig und nicht übereilt. Er versucht ihr Vertrauen zu gewinnen und sie davon zu überzeugen sich zu öffnen.
Ich hab mich 1 zu 1 in Christy hineinversetzen können, weil auch ich so meine Probleme mit Männern habe und finde ihr Verhalten deshalb völlig nachvollziehbar.
Das Setting ist unglaublich schön, der Schreibstil romantisch, emotional und einfach zum verlieben.
Für mich hat einfach alles gepasst und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Teil in die Finger zu bekommen.
Eine fantastischer Auftakt. ❤️
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