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Buchcover für Mayfair Ladys - Drei Junggesellen für Lady Beatrice

Mayfair Ladys - Drei Junggesellen für Lady Beatrice

Ein romantischer und sinnlicher Liebesroman zur Regency-Zeit

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Erscheinungstermin 01.11.2025 | Archivierungsdatum 09.11.2025


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Zum Inhalt

Verliebe dich in Mayfair!

Lady Beatrice, die älteste Tochter des Earl of Conham, hat sich mit ihrem Schicksal arrangiert. Seit einem Kindheitsunfall trägt sie eine Narbe im Gesicht - und ist überzeugt, dass kein Gentleman je echtes Interesse an ihr haben wird. Fünf erfolglose Londoner Seasons und eine überfürsorgliche Mutter haben sie in diesem Glauben nur bestärkt. Allerdings gelingt es ihr immer wieder, Ehen für ihre Freundinnen zu stiften.

Genau aus diesem Grund bittet die Dowager Marchioness of Bayne sie um Hilfe: Ihre drei jüngeren Söhne sollen endlich passende Bräute finden. Walter war schon zweimal verlobt, doch wurde er beide Male von seinen Angebeteten verlassen. Hugh ist als angehender Geistlicher besonders wählerisch, und Francis scheint überhaupt nicht an Frauen interessiert zu sein.

Doch Francis hat längst ein Auge auf die einzige Frau geworfen, die sich selbst nicht für begehrenswert hält: Bea. Während sie noch versucht, ihm die richtige Dame zu präsentieren, verfolgt er längst seinen eigenen Plan: ihr zu beweisen, dass sie genau die Frau ist, auf die er gewartet hat.

Der herzerwärmende Auftakt der neuen Regency-Reihe von Freda MacBride voller Gefühl und heimlicher Leidenschaft. Für alle, die starke Heldinnen, kluge Dialoge und sinnliche Liebesgeschichten lieben.

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Verliebe dich in Mayfair!

Lady Beatrice, die älteste Tochter des Earl of Conham, hat sich mit ihrem Schicksal arrangiert. Seit einem Kindheitsunfall trägt sie eine Narbe im Gesicht - und ist...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783751775540
PREIS 6,99 € (EUR)
SEITEN 248

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
4 stars
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4 stars

Da Lady Beatrice eine sichtbare Narbe im Gesicht hat, hat sie mit 27 Jahren immer noch keinen Mann gefunden. Hat aber ein Talent, die richtigen Partner einander vorzustellen. Und so bittet sie Dowager Marchioness of Bayne sie, die richtigen Frauen für ihre drei unverheirateten Söhne zu finden. Denn der Jurist Walter, der geistliche Hugh und der gerade heimgekehrte Francis scheinen kein Interesse an einer Ehe zu haben. Aber Francis weiß von der Abmachung seiner Mutter und will dem entgegenwirken, nur ist Lady Beatrice trotz der Narbe eine wahre Schönheit.

Wir folgen Beatrice und Francis abwechselnd. Beatrice hat sich mit ihrem Schicksal abgefunden und Dank eines kleines Vermögens, ist sie auch abgesichert, was ihr eine Freiheit gibt. Francis hatte Glück bei der East India Company und muss sich erst wieder in England einfinden.
Die Annäherung ist der Zeit angemessen, das Setting gelungen und auch die Nebenfiguren stimmig. Was etwas fehlt ist die Kommunikation unter den beiden, grade da Francis um die Kuppelei weiß, hätte er anders mit Beatrice kommunizieren können. Und mir hätten ein paar mehr Gedanken von Beatrice über Francis gut gefallen, denn gerade die Interpretation der Begegnungen wären bei dieser Kommunikation doch ganz natürlich…
Und doch hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ist ein netter Einstieg in diese Regency-Reihe. Daher 4,5 von 5 Sternen.

4 stars
4 stars
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5 stars

Eine sehr schöne Lovestory die zeigt, daß die Innerenwerte mehr zählen als äußere Markel.
Mit Spicy Momenten und vorallem auch mit den typischen Bällen zu der Zeit. Ich möchte den Schreibstyle und die Atmosphäre sehr gerne und werde von der Autorin definitiv mehr lesen. Ich kann mir vorstellen das es für Bridgerton Fans was ist, da ich die Serie auch sehr mag und das Buch weggesuchtet habe😅 klare Empfehlung

Inhaltsangabe (Quelle :Amazon)

Verliebe dich in Mayfair!


Lady Beatrice, die älteste Tochter des Earl of Conham, hat sich mit ihrem Schicksal arrangiert. Seit einem Kindheitsunfall trägt sie eine Narbe im Gesicht - und ist überzeugt, dass kein Gentleman je echtes Interesse an ihr haben wird. Drei erfolglose Londoner Seasons und eine überfürsorgliche Mutter haben sie in diesem Glauben nur bestärkt. Allerdings gelingt es ihr immer wieder, Ehen für ihre Freundinnen zu stiften.


Genau aus diesem Grund bittet die Dowager Marchioness of Bayne sie um Hilfe: Ihre drei jüngeren Söhne sollen endlich passende Bräute finden. Walter war schon zweimal verlobt, doch wurde er beide Male von seinen Angebeteten verlassen. Hugh ist als angehender Geistlicher besonders wählerisch, und Francis scheint überhaupt nicht an Frauen interessiert zu sein.


Doch Francis hat längst ein Auge auf die einzige Frau geworfen, die sich selbst nicht für begehrenswert hält: Bea. Während sie noch versucht, ihm die richtige Dame zu präsentieren, verfolgt er längst seinen eigenen Plan: ihr zu beweisen, dass sie genau die Frau ist, auf die er gewartet hat.


Der herzerwärmende Auftakt der neuen Regency-Reihe von Freda MacBride voller Gefühl und heimlicher Leidenschaft. Für alle, die starke Heldinnen, kluge Dialoge und sinnliche Liebesgeschichten lieben.

5 stars
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⭐️⭐️⭐️⭐️
Charmant, humorvoll und mit viel Herz!

„Mayfair Ladys – Drei Junggesellen für Lady Beatrice“ ist ein wunderbar amüsanter Regency-Roman, der mit Witz, Gefühl und einer guten Portion Romantik überzeugt. Lady Beatrice ist eine sympathische, kluge Heldin, die genau weiß, was sie will – und doch zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Gefühlen schwankt. Die drei Junggesellen bringen ordentlich Schwung und Spannung in die Handlung, und ihre unterschiedlichen Charaktere sorgen für viele unterhaltsame Szenen.

Der Schreibstil ist leicht, flüssig und gespickt mit humorvollen Dialogen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Besonders gelungen sind die charmanten Nebenfiguren und die stimmungsvolle Atmosphäre des historischen Londons.

Ein kleiner Kritikpunkt: Gegen Ende hätte ich mir etwas mehr Tiefe bei der Auflösung der Liebesgeschichte gewünscht – manches ging mir ein bisschen zu schnell. Trotzdem ein sehr vergnüglicher Roman für alle Fans von Regency-Romantik und starken Heldinnen!

4 stars
4 stars
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5 stars

Für mich als absoluten Georgette Heyer Fan ist dieser Roman eine vergnügliche Rückkehr in die glanzvollen Ballsäle der Regency-Zeit.
Die Protagonistiin glaubt für sich selbst nicht an die Liebe, versucht sich aber als Heiratsvermittlerin. Dass ihr eigenes Herz in Gefahr gerät, damit hat sie nicht gerechnet.
Einer der drei Junggesellen auf Brautschau schaut ihr eindeutig zu tief in die Augen - und ins Herz...
Eine gute Portion Humor, aber auch die Darstellung der gesellschaftlichen und familiären Zwänge vermischen sich zu einer charmanten, mitreißenden Geschichte.
Für mich war es ein wahres Vergnügen und ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung.

5 stars
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5 stars
5 stars

„Mayfair Ladys – Drei Junggesellen für Lady Beatrice“ von Freda Mac ist ein herrlich unterhaltsamer, historischer und romantischer Roman, der sofort in die Welt der feinen Londoner Gesellschaft entführt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, sodass man sich schnell in der Geschichte verliert und das Buch kaum aus der Hand legen möchte.

Besonders gelungen ist die Verbindung aus liebevoll recherchiertem historischem Hintergrund und einer lebendigen, humorvollen Handlung. Die Atmosphäre der Regency-Zeit wird authentisch eingefangen, ohne dabei schwerfällig zu wirken – genau die richtige Mischung aus Eleganz, Esprit und Gefühl.

Lady Beatrice ist eine sympathische und eigenständige Protagonistin, die mit Witz und Herz durchs gesellschaftliche Chaos navigiert. Die drei Junggesellen sorgen dabei für jede Menge Charme, Verwicklungen und romantische Momente.

Auch das Cover gefällt mir sehr gut – es ist elegant, stimmungsvoll und passt perfekt zur Geschichte. Insgesamt ein Roman, der sich wunderbar für entspannte Lesestunden eignet und Fans historischer Liebesgeschichten begeistern wird.

5 stars
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3 stars
3 stars
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3 stars
3 stars

Lady Beatrice ist schon etwas älter, in den Augen der guten Gesellschaft eine alte Jungfer. Da sie eine Narbe im Gesicht hat wird sie von den Männern kaum beachtet. Sie ist trotzdem mit jeder wichtigen Familie bekannt und bei den jungen Frauen sehr beliebt, da sie anscheinend keine Konkurrenz ist. Sie hat ein Gefühl dafür welcher Mann zu welcher Frau passt Daher bittet sie eine Lady passende Ehefrauen für ihre drei Söhne zu finden.. Sie sagt zu, dadurch wird es für sie nicht so langweilig. Das sie dabei auch einen Mann für sich findet ist nicht vorgesehen, aber meistens kommt es anders als man denkt.
Am Anfang zog sich der Roman etwas, es fehlte an Esprit, den ich mir in Regency Romanen wünsche, ja seit dem ich die Bücher von Georgette Heyer kenne, sogar erwarte. Die Geschichte war nett, hätte aber besser sich gleichmäßig gesteigert, als immer wieder in einem Auf und Ab zu verfallen. Bea war trotz der auffallenden Narbe ein blasser Charakter und der gute Francis machte außer einen netten Eindruck auch nicht viel her. Die kleinen Nebencharaktere die blitzten auf und da hätte man gern mehr erfahren. Aber vielleicht tauchen sie ja in den Folgebänden vermehrt auf. Die Autorin kann also wenn sie will oder liegt es an der Übersetzung. Denn die ist nichtso gut gelungen. Denn Gendern in einem Regency Roman ist albern. In einer Gesellschaft in der Frauen den Männern untertan sind, ist das die verkehrte Wortwahl.

3 stars
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4 stars

Die älteste Tochter des Earl of Conham, Lady Beatrice, hat sich mit ihrem Schicksal abgefunden. Seit einem Kindheitsunfall hat sie eine Narbe im Gesicht. Sie ist überzeugt, dass kein Gentleman je echtes Interesse an ihr haben wird. Allerdings gelingt es ihr immer wieder, Ehen für ihre Freundinnen zu stiften. Dowager Marchioness of Bayne bittet sie deswegen um ihre Hilfe. Ihre drei jüngeren Söhne sollen endlich passende Bräute finden. Walter war schon zweimal verlobt, Hugh ist wählerisch und Francis scheint kein Interesse an Frauen zu haben. Doch er hat längst ein Auge auf die einzige Frau geworfen, die sich selbst nicht für begehrenswert hält, Beatrice. Beim Lesen hat sich dieser Roman für mich wie ein Porträt innerer Stärke und unerwarteter Liebe entfaltet. Es ist eine Geschichte voller Charme, Verletzlichkeit und leiser Romantik. Die angestrebte Beziehung von Francis zu Bea entwickelt sich behutsam. Francis’ Entschlossenheit, Bea zu zeigen, dass sie begehrenswert ist, berührt. Der Ton ist elegant, mit feinem Humor und einem Gespür für die leisen Momente, in denen sich wahre Gefühle zeigen. Ich muss gestehen, dass ich diesen Roman wie ein Juwel ansehe. Sehr empfehlenswert.

4 stars
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„Mayfair Ladies – Drei Junggesellen für Lady Beatrice“ von Freda MacBride ist eine charmante und leichtfüßige Regency Romance, in der ein gut gemeinter Verkupplungsplan unerwartete Konsequenzen nach sich zieht.

Lady Beatrice ist mit ihren 27 Jahren in der feinen Gesellschaft bereits als alte Jungfer verschrien. Eine auffällige Narbe, die nicht nur ihre Wange, sondern auch ihr Selbstbild geprägt hat, hat bisher jeden potenziellen Verehrer abgeschreckt. Inzwischen hat sich Bea mit ihrem Schicksal arrangiert und ihre Energie darauf verwendet, ihren Freundinnen zu passenden Ehemännern zu verhelfen. Ihre Erfolge bleiben nicht unbemerkt – die Dowager Marchioness of Bayne bittet sie schließlich um Hilfe, um für ihre drei unverheirateten Söhne geeignete Ehefrauen zu finden. Doch die drei Brüder sind alles andere als einfache Fälle: Der Älteste wurde bereits zweimal von Verlobten sitzen gelassen, der Zweite ist als Geistlicher besonders wählerisch, und der Jüngste scheint sich überhaupt nicht für Frauen zu interessieren. Doch dieser Eindruck täuscht, denn Francis hat seit seiner ersten Begegnung mit Beatrice nur noch Augen für sie. Nun muss er sie lediglich davon überzeugen, dass seine Gefühle aufrichtig sind.

Der Einstieg in diese leichte und vergnügliche Regency Romance gelingt mühelos, denn Freda MacBrides Schreibstil ist flüssig, lebendig und angenehm zu lesen. Man fühlt sofort mit Lady Beatrice mit, die nicht nur unter der Strenge ihrer Mutter, sondern auch unter der Geringschätzung der Londoner Gesellschaft zu leiden hat. Die Oberflächlichkeit und die oft absurden Maßstäbe, nach denen in dieser Epoche eine passende Ehefrau gesucht wird, sind typisch für die Zeit und wenig überraschend. Umso erfrischender ist es, dass Francis zu den seltenen Männern gehört, die über den äußeren Schein hinausblicken und das wahre Wesen einer Frau erkennen.

Bea hat es wahrlich nicht leicht, und in manchen Momenten tat sie mir richtig leid. Zugleich bewundere ich, mit welcher inneren Stärke und Würde sie auf die teils versteckten Kränkungen reagiert. Zwischen ihr und Francis sprühen die Funken, auch wenn Bea seine Annäherungsversuche zunächst nicht ernst nimmt. Mir gefiel besonders die humorvolle, charmante Dynamik zwischen den beiden, die für viele unterhaltsame Szenen sorgt. Der Roman bietet einige amüsante Wendungen – vor allem, wenn sich der älteste Bruder am Ende einmischt, was zu köstlichen Situationen führt.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass das Buch durch seine Kürze an manchen Stellen etwas oberflächlich bleibt. Ich hätte mir noch ein paar Seiten mehr gewünscht, um verschiedenen Themen und Emotionen noch etwas mehr Aufmerksamkeit und Tiefe zu verleihen.

Mein Fazit:
Eine rundum unterhaltsame Regency Romance mit Witz, Herz und liebenswerten Figuren – von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die ein kurzweiliges Buch suchen!

4 stars
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„Mayfair Ladies – Drei Junggesellen für Lady Beatrice“ von Freda MacBride ist eine unterhaltsame und leichte Regency Romance, in der ein Verkupplungsplan ungeahnte Folgen hat.
Lady Beatrice ist bereits 27 und gilt damit in Gesellschaftskreisen als alte Jungfer. Eine große Narbe, die nicht nur ihre Wange zeichnet, hat dafür gesorgt, dass es niemals einen echten Heiratskandidaten gab. Doch Bea hat sich damit abgefunden und ist zwischenzeitlich erfolgreich darin, ihren Freundinnen die passenden Partner zu vermitteln. Das bringt ihr den Auftrag der Dowager Marchioness of Bayne ein, die für ihre drei unverheirateten Söhne Ehefrauen sucht. Der Älteste war bereits zweimal verlobt und wurde verlassen, der Mittlere ist als Geistlicher besonders anspruchsvoll und der Jüngste scheint an Frauen überhaupt nicht interessiert. Dabei täuscht dieser Eindruck von Francis, denn seit seiner ersten Begegnung mit Bea hat er nur Augen für sie. Jetzt muss er sie nur noch davon überzeugen, dass sein Werben absolut ernst gemeint ist.

Der Einstieg in diese leichte und unterhaltsame Regency Romance fällt überhaupt nicht schwer, denn der Schreibstil von Freda MacBride liest sich locker und flüssig. Also fühlen wir schnell mit Lady Beatrice mit die nicht nur von ihrer strengen Mutter, sondern von der gesamten Londoner Gesellschaft bereits abgeschrieben wurde.
Die Oberflächlichkeit und die albernen Kriterien, die hier bei der Suche nach einer Ehefrau angelegt werden, sind typisch für die Regency Zeit und keine Überraschung. Leider sind Männer wie Francis ziemlich selten, die nicht nur nach dem ersten äußerlichen Eindruck entscheiden, sondern auch einen zweiten Blick riskieren.
Bea hat es also wirklich nicht leicht und sie tat mir in einigen Situationen echt leid. Es ist aber bewundernswert, mit welcher Stärke sie den mehr oder weniger versteckten Beleidigungen begegnet. Es knistert gewaltig zwischen ihr und Francis, dessen Annäherung sie trotzdem nicht ernstnimmt. Ich mag die humorvolle und flirtende Dynamik der beiden, die immer für Abwechslung sorgt. Ich hatte Spaß beim Lesen, vor allem, wenn sich gegen Ende der älteste Bruder einschaltet, was zu witzigen Situationen führt.

Mein Fazit:
Ich gebe sehr gern eine Leseempfehlung!

5 stars
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Eine Regency Romance mit Ecken, Charme und Herz
Eine warmherzige Regency Romance mit feinem Humor, sympathischen Figuren und einer Heldin, die ihren eigenen Wert erst noch entdeckt.

Ich habe diesen Roman gern gelesen, auch wenn er für mich nicht in jedem Moment die Leichtigkeit entfalten konnte, die ich mir von einer Geschichte aus der Regency-Zeit wünsche. Die Erzählung um Lady Beatrice, die nach einem Unfall eine Narbe im Gesicht trägt und längst nicht mehr an Liebe glaubt, hat mich berührt. Gerade weil sie sich in einer Welt behaupten muss, die von Äußerlichkeiten und gesellschaftlichen Erwartungen bestimmt ist, mochte ich sie als Figur sehr.
Der Beginn war für meinen Geschmack etwas ruhig, doch nach und nach findet die Geschichte ihren eigenen Rhythmus. Sobald Beatrice auf Francis trifft, entsteht eine lebendige Dynamik, die dem Roman spürbar guttut. Ihre Wortwechsel, die kleinen Gesten und das vorsichtige Annähern wirken natürlich und charmant. Ich mochte, wie er sie mit Geduld und feinem Humor aus ihrer Zurückhaltung lockt. Dabei spürt man, dass hinter der leichten Oberfläche mehr steckt als nur Romantik.
Freda MacBride versteht es, die Atmosphäre der Regency-Zeit einzufangen, mit all ihren Regeln, Zwängen und feinen gesellschaftlichen Spannungen. Besonders die stillen Beobachtungen über das Urteil der Gesellschaft und die Bedeutung des äußeren Scheins fand ich sehr gelungen. In manchen Momenten wird spürbar, wie einsam es ist, immer nur die Beobachterin zu sein.
Manches wirkte auf mich etwas modern oder zu glatt formuliert, doch das hat mein Lesevergnügen kaum gemindert. Auch wenn ich mir an einzelnen Stellen etwas mehr Tiefe gewünscht hätte, überwiegt der positive Eindruck. Gegen Ende fügt sich alles zu einer runden, freundlichen Geschichte, die auf leise Weise zu Herzen geht.
Zurück bleibt das Gefühl, eine unterhaltsame und liebevoll erzählte Regency-Romance gelesen zu haben, die vielleicht nicht in allen Punkten glänzt, aber mit offenem Herzen geschrieben ist. So wie ihre Heldin selbst. 4 Sterne und eine Empfehlung für alle, die romantische Geschichten mit Charme mögen.

4 stars
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Leichtfüßig, humorvoll und unterhaltsam

Beatrice ist eine meinungsstarke Frau, die die Hoffnung einen Ehemann zu bekommen nahezu aufgegeben hat. Sie wird gebeten, für drei Brüder passende Ehefrauen zu finden. Doch zu ihrem eigenen Erstaunen sorgt Francis, der Jüngste dieser Brüder, bei ihr unerwartet für Schmetterlinge im Bauch. Wie soll sie nur damit umgehen?

Die Geschichte um Beatrice und Francis punktet weder mit einem überraschenden Plot noch mit übermäßigem Tiefgang. Dafür erwartet einen hier eine bezaubernde Liebesgeschichte, mit sympathischen Charakteren, humorvollen Dialogen und einem ansprechenden Setting in der Regency-Ära. Happy End inklusive. Was will man mehr?

Perfekt für einen verregneten Nachmittag auf dem Sofa, um sich für ein paar Stunden in die Straßen und Ballsäle Londons zu träumen.

Fans von Julia Quinn werden mit diesem Buch auf jeden Fall ihren Spaß haben.

4 stars
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4 stars

Es geht um Beatrice die schon etliche Saisons am Heiratsmarkt erlebt hat. Aber durch ihre Narbe im Gesicht und am Körper bisher keine passenden Ehemann gefunden hat.
Doch sie ist sehr gut andere bekannt zu machen.
Das bekommt auch die Dowager Marchioness of Bayne und bittet sie um Hilfe. Da sie noch drei Söhne hat die unverheiratet sind.
Das klappt soweit bei zwei Sohnen auch gut nur der dritte will nicht anspringen.
Francis verliebt sich nämlich in Beatrice.

Mir hat die Story gefallen. Gerade auch Beatrice Gedanken über ihr Schicksal und auch ihre Problematik mit ihre Mutter.
Die Dialoge mit Beatrice und Francis waren sehr schön genau wie sich ihre Freundschaft aufbaute.
Einzig das Drama am Ende hätte so nicht sein müssen.
Aber das Problem mit dem nicht miteinander reden findet man in allen Epochen.
Bin gespannt wie die Serie weiter geht.

4 stars
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4 stars

Leichte Lektüre für alle Regency-Fans:
Mayfair Ladys bietet eine leichte, lockere Story voller witziger Dialoge.
Dass die Story nicht unter der Prämisse beginnt, dass eine junge Frau einen Mann sucht, verleiht ihr von Beginn an eine ganz andere Dynamik als man es von anderen Romanen dieses Settings gewöhnt ist.
Lady Beatrice, der immer wieder eingeredet wird, dass sie aufgrund ihrer äußeren "Makel" keine Chance am Heiratsmarkt hat, versucht sich daher als Heiratsvermittlerin für drei Brüder. Sie hat einen ganz besonderen Blick auf das Geschehen bei Bällen und bei sozialen Veranstaltungen, da sie mittendrin aber doch irgendwie außerhalb des Geschehens steht. Diese Perspektive ist sehr erfrischend.
Die Lovestory zwischen Beatrice und Francis ist gut geschrieben, ein bisschen spicy und voller humorvoller Interaktionen.

Alles in Allem eine leicht zu lesende und erfrischende Story im Regency-Glanz. Lediglich am Ende war mir die Geschichte zu schnell zu Ende, ich hätte mir etwas mehr nach der 'Auflösung' gewünscht.

4 stars
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Lady Beatrice ist die älteste Tochter des Earls of Conham. Nach einem Kindheitsunfall trägt sie eine Narbe im Gesicht und glaubt daher, von respektablen Gentlemen kaum beachtet zu werden. Drei Londoner Seasons haben ihren Glauben bestärkt, dass eine Heirat für sie ausgeschlossen sei. Trotzdem hilft sie mit, geeignete Ehefrauen für drei jüngere Söhne der Marchioness of Bayne zu finden: Walter (bereits zweimal verlobt und verlassen), Hugh (angehender Geistlicher und wählerisch) und Francis (scheinbar desinteressiert an Frauen). Doch Francis hat längst ein Auge auf Beatrice geworfen – obwohl sie sich selbst kaum für begehrenswert hält. Während sie versucht, anderen zu helfen, muss sie sich plötzlich ihren eigenen Gefühlen und Erwartungen stellen.

MacBride schreibt in leichtem, zugänglichem Stil, der typisch für moderne historische Liebesromane im Regency-Setting ist. Der Ton ist romantisch und sinnlich, dabei mit einem gewissen Augenzwinkern in Bezug auf die gesellschaftlichen Konventionen jener Zeit.

Beatrice: Eine Frau mit Selbstzweifeln – geprägt durch das Unglück ihrer Jugend und die Erwartung, als “weniger begehrenswert” behandelt zu werden. Diese innere Unsicherheit macht sie sympathisch und defensiv zugleich.
Francis: Einer der drei Brüder – ruhiger, vermeintlich desinteressiert, aber mit einem Blick für Beatrice. Er entwickelt sich vom Beobachter zum aktiven Gestalter seiner Gefühle.
Nebenfiguren wie die drei Söhne, die Marchioness, die Mutter von Beatrice und andere Mitglieder der Londoner Gesellschaft sorgen für Rahmen, Spannung und gesellschaftliche Dynamik.

Tropes: Slow Burn / Society/Season Setting

Fazit: ein charmantes Regency‑Romance‑Erlebnis mit einer empathischen Heldin, angenehmem Stil und vertrauten, aber stimmungsvollen Tropes. Zwar könnte man argumentieren, dass manches Motiv durchaus klassisch ist und sich wenig radikal neu entfaltet, aber das macht nichts, wenn man genau dafür eine gemütliche, romantische Geschichte lesen möchte. Wer “Starke Heldinnen, kluge Dialoge und sinnliche Liebesgeschichten” mag, wie vom Verlag versprochen, wird hier gute Unterhaltung finden.

4 stars
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Charmante Regency-Romantik mit Herz und Witz

Mayfair Ladys – Drei Junggesellen für Lady Beatrice entführt in die glanzvolle Welt des Londons der Regency-Zeit. Freda MacBride schafft eine sympathische Heldin, deren Selbstzweifel und verletzliche Seite sie besonders greifbar machen. Die Geschichte ist voller kluger Dialoge, heimlicher Leidenschaft und romantischer Spannung zwischen Lady Beatrice und Francis.

Die Nebenfiguren, die Gesellschaftsszenen und der feinsinnige Humor runden die Lektüre perfekt ab. Ein Auftakt, der Lust auf mehr macht und alle Fans historischer Liebesromane begeistern wird.

Fazit: Herzerwärmend, charmant und sinnlich – eine Regency-Romanze, die man nicht aus der Hand legen möchte.

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4 stars

Vielen Dank an den Verlag für dieses Leseexemplar über Netgalley!

Der Klappentext dieses Buches hat mich sofort angesprochen und ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass ich die Gelegenheit hatte es lesen zu dürfen. Das Genre hat schon lange einen besonderen Platz in meinem Herzen und ich bin sofort in die Geschichte versunken, als ich angefangen habe zu lesen.
Beatrice und Francis habe ich sofort in mein Herz geschlossen und ich habe sehr mit ihnen mitgefiebert.
Die Geschichte hat mir, dank des Settings, starke Bridgerton-Vibes gegeben und das hat mir wahnsinnig Spaß gemacht. Der Schreibstil war flüssig und einnehmend, aber nicht zu anstrengend, was dazu eingeladen hat das Buch am Stück zu lesen. Die Charaktere waren trotz der Kürze des Buches wunderbar ausgearbeitet und haben sich sehr echt angefühlt.
Der Grund, weswegen es vier statt fünf Sterne bekommt ist tatsächlich die Kürze der Geschichte. Ich denke 50-100 Seiten mehr hätten der Geschichte sehr gut getan, da das Ende sich sehr überstürzt angefühlt hat. Auch der Plottwist mit Francis' erster Frau kam für mich sehr aus dem nichts, auch wenn sie schon vorher einmal kurz in einem Nebensatz erwähnt wurde, fehlte mir etwas die Implementierung seiner Gefühle, da aus seiner Perspektive seine Gedanken nur um Beatrice gekreist sind und nirgends von Trauer oder Beschwertheit die Rede war.
Dennoch eine Runde Geschichte und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band!

4 stars
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Lady Beatrice ist die älteste Tochter des Earl of Conham und trägt seit einem Unfall in ihrer Kindheit eine Narbe im Gesicht. Aus diesem Grund ist sie auch davon überzeugt, dass nie ein Mann jemals Interesse an ihr haben könnte. Eine Situation, mit der sie sich inzwischen arrangiert hat.

Obwohl ihr selbst das Glück der Ehe verwehrt wird, ist sie äußerst erfolgreich darin, Ehen für ihre Freundinnen zu stiften. Ihr besonderes Geschick wird auch von anderen bemerkt, so auch von der Marchioness of Bayne, die sie bittet, für ihre drei Söhne passende Ehefrauen zu finden.

Keine leichte Aufgabe, vor allem nicht bei Francis – denn er scheint generell nicht an Frauen interessiert zu sein…

Dass es aber ganz einen anderen Grund für sein Desinteresse gibt, damit hat Lady Beatrice nicht gerechnet: Sie selbst ist es nämlich, auf die Francis schon seit langem ein Auge geworfen hat. Etwas, dass Beatrice ganz und gar nicht bewusst ist.

Während die junge Frau versucht, passende Bräute für alle drei Männer zu finden, hat Francis einen ganz anderen Plan: Er möchte Beatrice klar machen, dass sie in seinen Augen die schönste und begehrenswerteste Frau ist und er sie gerne an seiner Seite hätte.

Wird es ihm gelingen und werden die zwei ihr persönliches Happy End erleben?

Eine wirklich schöne Geschichte, die mich freudig auf die Folgebände warten lässt.

Für mich ein absolutes Lesevergnügen und daher große Empfehlung meinerseits!

5 stars
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Ein toller Reihenauftakt, der mich von der ersten bis zur letzten Seiten in seinen Bann gezogen hat. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

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Sehr süßes Romance Buch zur Regency Zeit. Ich war sofort in der Geschichte drin und gefesselt. Mir haben die beiden Protagonisten sehr gefallen. Ihre Dynamik ist toll, ihre Wortgefechte sehr unterhaltsam. Die Geschichte hat genügend Tiefe und hält besonders zum Ende noch einige Überraschungen bereit. Ich freue mich schon auf die kommenden Bände.

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"Mayfair Ladys - Drei Junggesellen für Lady Beatrice" ist eine charmante Regency-Romance, die einen gut unterhält.

Der Schreibstil ist angenehm und sorgt für ein müheloses Leseerlebnis. Ab der ersten Szene wurde ich in die Geschichte gezogen und hatte ein paar schöne Lesestunden. Die Erzählung lässt sich leicht lesen und man kommt schnell voran, was sie zu einer idealen Lektüre für zwischendurch macht.

Die Handlung hat mich durchweg gut unterhalten. Besonders originell ist die Grundidee: Die Idee, dass Beatrice die drei Brüder verkuppelt, hat mir gut gefallen und sorgte für einige witzige und spannende Momente. Die Geschichte bietet einige schöne Momente und entwickelt sich auf unterhaltsame Weise.

Ein kleiner Kritikpunkt ist das Ende: Zum Schluss gab es auch etwas Drama, was es meiner Meinung nach nicht unbedingt gebraucht hätte. Die leichtherzige und charmante Atmosphäre hätte ohne die erzwungenen dramatischen Wendungen möglicherweise noch besser funktioniert.

Dennoch ist es ein rundum gelungener Roman für alle Fans des Regency-Genres, die eine humorvolle und charmante Liebesgeschichte mit einer besonderen Prise Verkupplungs-Chaos suchen.

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„Mayfair Ladys“ hat mich sofort mit seiner ruhigen, sanften Regency-Atmosphäre abgeholt – und vor allem mit einer Heldin, die man einfach ins Herz schließen muss. Lady Beatrice ist keine typische Society-Schönheit, sondern eine Frau, die gelernt hat, sich selbst klein zu machen, weil andere es ihr jahrelang eingeredet haben. Genau das macht ihre Reise so berührend: Sie vermittelt anderen den Glauben an die Liebe, ohne zu merken, wie sehr sie selbst danach hungert.

Besonders schön fand ich die Dynamik zwischen Bea und Francis. Während sie ihm verzweifelt eine passende Braut suchen will, arbeitet er konsequent und mit einer herrlich stillen Hartnäckigkeit daran, ihr zu zeigen, dass sie längst die richtige ist. Das sorgt für leise, heimliche Gefühle, viel warme Spannung und diese Art von Regency-Romantik, die unter die Haut geht.

Die Geschichte lebt von klugen Dialogen, authentischer Verletzlichkeit und einem Setting, das sich wie eine gemütliche Tasse Tee anfühlt. Und obwohl die Handlung eher ruhig ist, bleibt man wegen der Charaktere und ihrer emotionalen Entwicklung absolut dran.

Ein herzerwärmender Auftakt voller Gefühl, Selbstakzeptanz und zarter Leidenschaft. Perfekt für alle, die starke Heldinnen und Slow-Burn-Romantik lieben. 💐💛

4 stars
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4 stars
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Ich habe mich sofort in „Mayfair Ladys – Drei Junggesellen für Lady Beatrice“ verliebt – Regency-Romantik vom Feinsten! Lady Beatrice trägt seit langem die Unsicherheit einer unheilbaren Kindheitsnarbe mit sich, doch gerade das macht sie unendlich liebenswert: stark, klug und mitfühlend. Die Idee, dass sie ihre eigenen Freundinnen verkuppelt und sich plötzlich selbst im Visier von drei Heiratskandidaten wiederfindet, ist hinreißend charmant inszeniert. Die cleveren Dialoge und das turbulente Gesellschaftsleben Londons sorgen für reichlich Herzklopfen und heitere Momente. Besonders schön ist, wie Francis sich langsam öffnet und Beatrice ihre Selbstzweifel überwindet – das Zusammenspiel von Spannung und Romantik ist wunderbar ausgewogen. Auch wenn die ein oder andere Wendung vorhersehbar bleibt, lässt mich das Buch mit einem Lächeln zurück. Für Fans von Regency und sinnlichen Liebesgeschichten ein echtes Highlight!

4 stars
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