Die unbewusste Sprache der Liebe
Wie wir uns binden und uns selbst verstehen können
von Stephen Grosz
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Erscheinungstermin 29.10.2025 | Archivierungsdatum 28.12.2025
Zum Inhalt
Wahre Geschichten aus der Therapie über die Liebe und das Unbewusste – brillant erzählt von dem renommierten und weltweit bekannten Therapeuten Stephen Grosz
Sophie, Robert und Helen – sie alle gehen zur Therapie bei Stephen Grosz. Sophie kommt zu jeder Therapiestunde viel zu spät, Robert belauscht seine Frau am Telefon, Helen hasst es, beschenkt zu werden. Stephen Grosz erzählt von diesen und weiteren Geschichten aus seiner Praxis und wie er mit seinen Patientinnen und Patienten gemeinsam darüber nachdenkt, was hinter ihrem Verhalten steckt. Immer wieder treten dabei die Hindernisse zum Vorschein, die wir uns selbst auf der Suche nach Liebe in den Weg stellen.
Wahre Geschichten aus der Therapie über die Liebe und das Unbewusste – brillant erzählt von dem renommierten und weltweit bekannten Therapeuten Stephen Grosz
Sophie, Robert und Helen – sie alle gehen...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783100023940 |
| PREIS | 24,00 € (EUR) |
| SEITEN | 208 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Buchhändler*in 1549986
Danke für das Leseexemplar! Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen und hatte meine Freude daran.
Die einzelnen Geschichten fand ich spannend zu verfolgen, so spannend, dass ich gerne noch mehr darüber gelesen hätte.
Auch ein paar mehr einordnende Worte des Autors hätte ich gut gefunden.
Aber vielleicht auch gut so, so kommt man selbst mehr zum Nachdenken.
Die Geschichten stoßen etwas an, regen zum Nachdenken an.
Also es hat mir gefallen, aber ich hätte gern irgendwie noch mehr gehabt, was ja eig. fürs Buch spricht.
Die Liebe hat immer ein Ende
Der Titel und das Cover lassen die Vermutung aufkommen, dass es sich um einen Ratgeber handeln würde, allerdings ist dies irreführend. Der Autor erzählt aus seinem Alltag als Psychoanalytiker und ein wenig auch von sich selbst. Die einzelnen Kapitel sind jeweils einem Thema oder einer Fallgeschichte gewidmet und die unterschiedlichen Lebensgeschichten werden mehr oder weniger ausführlich betrachtet. Mir haben einige davon sehr gut gefallen, vor allem, wenn nicht nur das Offensichtliche angesprochen wurde, sondern die vielen Details und versteckten oder verdrängten Erinnerungen, die in Form von Träumen, Ängsten usw. an die Oberfläche kommen. Mir selbst war nicht bewusst, dass der Analyseprozess häufig über einen so langen Zeitraum, über Jahre hinweg, andauert oder sogar eine lebenslange Arbeit bedeutet. Wichtig ist auch, dass die Personen nicht vom Psychoanalytiker aufgezeigt bekommen, dies oder jenes musst du verändern, sondern durch Selbstexploration Erkenntnisse erfahren und Veränderungen in Gang setzen, um alte Muster zu durchbrechen.
Am Ende erfolgt eine Verknüpfung der Erkenntnisse und ein gemeinsamer Ausklang, aber ich hätte mir auch zwischendurch mehr Verbindungspunkte zwischen den einzelnen Kapiteln gewünscht. Zwischenzeitlich war es fast eine Aneinanderreihung an Fallgeschichten, ähnlich wie Kurzgeschichten. Verbindungsblöcke hätten den Lesefluss und den Gedankengängen gutgetan und das Bild abgerundet sowie zwischendurch einen Puffer gebildet zwischen den doch sehr unterschiedlichen Themenbereichen, die in den Fallgeschichten angesprochen wurden. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Definition von Psychoanalyse als eine besondere Form des Nichtwissens. Als positives Feature nehme ich von dieser Lesereise mit, die Freude, sich nach dem zu sehnen, was man hat.