Zwischen Urknall und Apokalypse
Die große Geschichte unseres Planeten
von Heino Falcke; Jörg Römer
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Erscheinungstermin 13.09.2025 | Archivierungsdatum 01.03.2026
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Zum Inhalt
»Heino Falcke ist der Mario Götze der Radioastronomie.« Jörg Thadeusz, WDR
Vom Geheimnis des Lebens und von der Suche nach der Geschichte der Menschheit
Der Astrophysiker Heino Falcke begibt sich mit dem Wissenschaftsjournalisten Jörg Römer auf die Suche nach den Ursprüngen unseres Universums und unserer Zivilisation. Sie fragen nach: Was war am Anfang? Woher kommt das Leben? Wie konnte unsere heutige Welt entstehen? Welche Rolle spielt Gott für unser Dasein? Wie geht es mit uns weiter? Eine atemberaubende Reise vom Anfang bis zum Ende unserer Welt.
Seit Urzeiten erzählen Menschen sich mythische Geschichten über die Entstehung und den Untergang der Welt. Dank dramatischer Durchbrüche in der Forschung haben wir heute eine neue, große Erzählung über unseren Ursprung und unsere Zukunft. Aus einem Urchaos entstand vor 13,8 Milliarden Jahren in einem schicksalhaften Moment das erste Licht des Kosmos, danach Materie, Sterne, Galaxien und Planeten. Von einer Klimakatastrophe zur nächsten schlingernd entwickelte sich unsere Erde. Am Ende steht der weite Blick in die Zukunft: Hat die Welt ein Ende oder gelingt uns der Weg durch die Apokalypse? Heino Falcke und Jörg Römer gehen Herkunft und Zukunft unserer Welt auf den Grund. Sie sprechen mit Persönlichkeiten aus Quantenphysik, Evolutionsbiologie, Klimaforschung, Philosophie und Theologie und entwerfen eine anschauliche und lebendige Geschichte unseres blauen Planeten und der Entwicklung des Menschen.
»Heino Falcke ist der Mario Götze der Radioastronomie.« Jörg Thadeusz, WDR
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Vorab-Besprechungen
Bitte nicht vor dem 13. September 2025 besprechen.
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Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783608966558 |
| PREIS | 28,00 € (EUR) |
| SEITEN | 448 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Henning R, Rezensent*in
Ein faszinierendes Buch über das Universum, von seinem Anfang bis zu seinem möglichen Ende. Es erklärt große Fragen der Wissenschaft auf verständliche Weise. Ich habe viel gelernt und fand die Mischung aus Forschung und Philosophie sehr gelungen.
Ich liebe gut geschriebene naturwissenschaftliche Bücher und Falcke und Römer sind wirklich Meister darin! Die ganze Geschichte der Welt so gut erklärt in ein Buch zu packen, das ist schon eine Meisterleistung!
Das einzig Irritierende: zu oft sind mir grobe Rechtschreibfehler aufgefallen, das hätte ich nicht erwartet.
Maria H, Rezensent*in
Zwischen Urknall und Apokalypse ist die große Geschichte unseres Planeten. Dies Buch erklärt auf interessante und faszinierende Weise die Geschichte des Universums. Leicht verständlich werden die großen Fragen der Wissenschaft erklärt. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Wissenschaft, Forschung und Philosophie. Ich empfehle dies Buch sehr gerne weiter.
Vom 1. Atom bis zum letzten Menschen
Mit dem Urknall begann alles. Das gehört heute zur Allgemeinbildung. Auch wie unser Sonnensystem entstand, weiß jeder Interessierte zumindest in den Grundzügen. Mit der Evolution des Lebens auf der Erde sieht es ähnlich aus. Dass unserer Sonne in ferner Zukunft der Brennstoff ausgehen wird, hat sich wahrscheinlich auch herumgesprochen.
Meist finden sich diese Informationen aber in unterschiedliche populärwissenschaftlichen Büchern aufgeteilt. So zentral in einem zusammenhängenden Zeitstrahl, wie ihn Heino Falcke, Professor für Astrophysik, und sein Co-Autor Jörg Römer in diesem Buch zusammengestellt haben, habe ich die Geschichte vom Urknall über die Entstehung der chemischen Elemente, die Bildung von Sternen und Galaxien bis hin zur Herausbildung des Lebens auf der Erde und dessen Evolution bis hin zu uns Menschen allerdings noch nie gelesen. Das macht dieses populärwissenschaftliche Buch definitiv zu etwas Besonderem. Das alles gelingt den beiden Autoren in einem gut lesbarem Stil. Bei soviel Lob muss ich allerdings einen kleinen Kritikpunkt einstreuen: Leider flicht Heino Falcke, ein anerkannter Wissenschaftler, immer wieder religiöses Gedankengut ein. Das geht sogar so weit, dass er andeutet, beim Urknall könnte eventuell eine höhere Macht mitgewirkt und somit Einfluss auf die sich herausbildenden Naturgesetze genommen haben. Das halte ich bei allen ansonsten sehr interessanten Informationen für eine wissenschaftlich äußerst bedenkliche Ansicht. Dieser Punkt, und zwar ausschließlich dieser Punkt, führt dazu, dass ich diesem ansonsten hervorragenden Werk keine 5 Sterne geben kann. Wenn man über diese religiösen Einschübe hinwegliest, ist „Zwischen Urknall und Apokalypse“ nämlich eines der besten derartigen Bücher, die ich kenne.
Fazit:
Mit einer kleinen Einschränkung ist dieses Buch eine der besten Darstellungen der Naturgeschichte vom Urknall bis zum Menschen.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.
Rezensent*in 1961931
Ein Sachbuch, das Wissenschaft spannend und philosophisch verbindet
Dieses Sachbuch zum Thema Urknall und Apokalypse ist für ein wissenschaftliches Werk außergewöhnlich spannend geschrieben. Der Autor schafft es, die Physik des Urknalls, des Universums und insbesondere die oft schwer verständliche Quantenphysik auf eine zugängliche und zugleich anspruchsvolle Weise zu erklären.
Besonders gelungen ist der „herrlich altmodische“ Erzählstil, der Naturwissenschaft und Philosophie miteinander verbindet. Man liest dieses Buch nicht mit dem Gefühl, sich durch trockene Fakten arbeiten zu müssen, sondern mit echter Neugier auf die nächste Seite. Es geht nicht nur darum, was passiert, sondern vor allem darum, warum und wie wir zu unserem heutigen Verständnis gelangt sind.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist der respektvolle Umgang mit klassischen christlichen Schöpfungsmythen. Diese werden nicht genutzt, um der Wissenschaft zu widersprechen, sondern dienen vielmehr dazu, gedankliche Räume dort zu öffnen, wo wissenschaftliche Erklärungen an ihre (derzeitigen) Grenzen stoßen. Der Autor macht dabei stets klar, was gesicherte Wissenschaft ist, wie weit diese reicht – und ab welchem Punkt Fragen offenbleiben.
Das Buch vermittelt sehr deutlich die Haltung, dass sich Glaube und Wissenschaft nicht ausschließen müssen, sondern nebeneinander existieren können – getragen von gegenseitiger Wertschätzung, Differenzierung und Toleranz. Fachlich ist das Werk absolut kompetent, gleichzeitig aber so geschrieben, dass es auch für interessierte Laien gut lesbar bleibt.
Alles in allem ein äußerst lesenswertes, kluges und inspirierendes Buch, das zeigt, wie spannend und tiefgründig moderne Naturwissenschaft sein kann, wenn sie gut erzählt wird.
Sonja B, Rezensent*in
Meine kurze Rezension:
Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Falcke und Römer nehmen einen mit auf eine atemberaubende Reise – nicht weniger als die Geschichte des gesamten Kosmos und unseres kleinen, wunderbaren Planeten darin.
Was ich besonders faszinierend fand, war die Verbindung der unglaublichen, fast unvorstellbaren Maßstäbe des Universums mit der konkreten, lebendigen Geschichte der Erde. Der Bogen vom Urknall über die Entstehung der Sterne und unseres Sonnensystems bis hin zur Entwicklung des Lebens und schließlich uns Menschen ist grandios gespannt. Der Physiker Falcke (bekannt vom ersten Bild eines Schwarzen Lochs) und der Wissenschaftsjournalist Römer sind ein perfektes Team: Sie erklären komplexe astrophysikalische und geologische Zusammenhänge so klar und bildhaft, dass ich das Gefühl hatte, selbst durch die Zeit zu reisen.
Besonders berührt hat mich die Perspektive. Wir Menschen erscheinen als spätes Ergebnis einer unendlich langen Kette von Zufällen und Notwendigkeiten. Das macht einen demütig, aber gleichzeitig auch unglaublich dankbar, Teil dieser großen Geschichte zu sein. Das Buch ist keine trockene Nacherzählung von Fakten, sondern eine regelrechte Einladung zum Staunen.
Ein absolut lesenswertes Buch für alle, die verstehen wollen, woher wir kommen und welchen Platz wir im Kosmos einnehmen. Es hat meinen Blick auf unseren blauen Planeten und seine Vergangenheit – und vielleicht auch seine Zukunft – nachhaltig verändert.
Laura B, Buchhändler*in
Sachbuch aber witzig, spannend und voller skurriler Vergleiche. Gerade die Zukunftsperspektiven haben wir sehr gut gefallen und waren spannend zu lesen aber auch die Entstehung und wie oft wir mathematisch gesehen Glück hatten, damit überhaupt Leben entstehen und bleiben kann waren toll zu lesen.
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1431874
Vom Geheimnis des Lebens und von der Suche nach der Geschichte der Menschheit
Der Astrophysiker Heino Falcke begibt sich mit dem Wissenschaftsjournalisten Jörg Römer auf die Suche nach den Ursprüngen unseres Universums und unserer Zivilisation. Sie fragen nach: Was war am Anfang? Woher kommt das Leben? Wie konnte unsere heutige Welt entstehen? Welche Rolle spielt Gott für unser Dasein? Wie geht es mit uns weiter? Eine atemberaubende Reise vom Anfang bis zum Ende unserer Welt.
Seit Urzeiten erzählen Menschen sich mythische Geschichten über die Entstehung und den Untergang der Welt. Dank dramatischer Durchbrüche in der Forschung haben wir heute eine neue, große Erzählung über unseren Ursprung und unsere Zukunft. Aus einem Urchaos entstand vor 13,8 Milliarden Jahren in einem schicksalhaften Moment das erste Licht des Kosmos, danach Materie, Sterne, Galaxien und Planeten. Von einer Klimakatastrophe zur nächsten schlingernd entwickelte sich unsere Erde. Am Ende steht der weite Blick in die Zukunft: Hat die Welt ein Ende oder gelingt uns der Weg durch die Apokalypse? Heino Falcke und Jörg Römer gehen Herkunft und Zukunft unserer Welt auf den Grund. Sie sprechen mit Persönlichkeiten aus Quantenphysik, Evolutionsbiologie, Klimaforschung, Philosophie und Theologie und entwerfen eine anschauliche und lebendige Geschichte unseres blauen Planeten und der Entwicklung des Menschen.
Mit dem Urknall begann alles. Das gehört heute zur Allgemeinbildung. Auch wie unser Sonnensystem entstand, weiß jeder Interessierte zumindest in den Grundzügen. Mit der Evolution des Lebens auf der Erde sieht es ähnlich aus. Dass unserer Sonne in ferner Zukunft der Brennstoff ausgehen wird, ist wahrscheinlich nicht allen bekannt.
Der unglaublich symphatische Autor, versucht Wissenschaft und Glaube in Verbindung zu bringen und hat dieses Buch mit viel Wissen und Herzblut geschrieben.
Ich habe aufgrund anderer, positiver Rezensionen, wirklich versucht, das Buch bis zu Ende zu lesen. Mir war es zu wissenschaftlich, darum muss ich für mich, 1 Stern abziehen.
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