Alle weg
Mein Winter an der Adria
von Stefan Maiwald
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Erscheinungstermin 25.09.2025 | Archivierungsdatum 18.12.2025
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Zum Inhalt
Wann beginnt eigentlich die Nebensaison? Wenn die Staus Richtung Norden länger werden? Der Strand keinen Eintritt mehr kostet oder die Restaurants Ruhetage einführen? In Pinos legendärer Bar in Grado beginnt sie exakt dann, wenn der Fernseher endlich wieder läuft. Und die Stammgäste den Sommer resümieren, über Politik streiten, die Fußballergebnisse und lokale Kriminalfälle diskutieren, füreinander kochen, Pläne schmieden, lachen, laut diskutieren und am Ende immer auf das Leben anstoßen. Stefan Maiwald nimmt uns mit in seine hell erleuchtete »Bar in Italien«, den Zufluchtsort vor Bora, beißender Kälte und dem Winter-Blues.
- Der einmalige Charme eines Winters am Meer, wenn die Italiener:innen ganz unter sich sind
- Pinos Bar hat immer Saison, wenn Roberto am Tennisplatz seine magischen Kräfte einsetzt und Lele für alle Gulasch kocht …
- Das ideale Geschenkbuch über Italien, wie es kaum einer kennt
Wann beginnt eigentlich die Nebensaison? Wenn die Staus Richtung Norden länger werden? Der Strand keinen Eintritt mehr kostet oder die Restaurants Ruhetage einführen? In Pinos legendärer Bar in Grado...
Marketing-Plan
- große Lesereise
- beliebter Blog: "Post aus Italien"
- neuer Podcast: "Radio Adria"
- umfangreiche Social-Media-Kampagne
- große Lesereise
- beliebter Blog: "Post aus Italien"
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Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783222151477 |
| PREIS | 25,00 € (EUR) |
| SEITEN | 208 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Die Touristen sind weg! Die Touristen sind weg, es ist Nachsaison an der Adria. Die Monate in Pinos Bar sind dennoch nicht langweilig. Begebenheiten des Sommers, Unglücke, Anekdoten, unglaubliche Geschichten - so war es. Auch viele andere Themen kommen Stefan Maiwald vor die Feder: Krokodile, Vereinssport, Gulasch, Zentralheizungen, die Bora, ägyptische Bauarbeiter und mehr. Aus Sicht eines Zugezogenen, aber als guter Beobachter mittendrin gibt er Lifeeindrücke vom Leben in Grado, Italien. Die Nebensaison ist alles andere als trüb.
Seine Sätze sind Statements. Präzise formuliert, authentisch und eindrucksvoll. Kurze Texte fangen die Stimmung ein. Der Hochsaisontrubel ist vorbei, man erholt sich und erwartet Kommendes. Liest sich fast so, als wäre man mittendrin. Besonders schön: kapitelweise konsumieren und ein wenig Nachdenkzeit investieren. Vielschichtig und interessant!
Silke B, Journalist*in
Was machen die Einwohner Grados, überhaupt an der italienischen Adriaküste, wenn da keine Touristen mehr sind? Sie leben auf. Maiwald lebt in oder bei Grado. Er bloggt über sein Leben dort und jetzt erscheint ein Buch mit Episodenartigen Erlebnissen oder Geschichten rund um die Zeit zwischen den Touristenströmen. Herbst und Winter aus der Sicht eines zugezogenen Autoren sind ergötzlich zu lesen. Von Vereinssport, Spaghetti mit Muscheln, ausfallenden Heizungen und einem Café in zweiter Reihe mit unschöner Aussicht in der drinnen allerdings das einheimische Leben tobt. Grado ohne Touristen atmet auf. Und wenn der Winter vorbei ist, freut man sich wieder auf die ersten Touristen. Maiwald fängt die Stimmung ein, formuliert schnörkellos auf den Punkt und bringt das Lebensgefühl so zu Papier, dass man meint dabei zu sein.
Ich mag die Bücher von Stefan Maiwald und war daher auch an diesem Buch interessiert. In „Alle weg“ geht es um die Zeit nach der Hauptsaison, wenn die Urlauber wieder in ihrer eigenen Heimat sind, ruhigere Zeiten in Grado anbrechen und die Italiener wieder unter sich sind.
Nun beginnt die Nebensaison und das heißt automatisch: Ruhe kehrt ein, der Strand, die Bars und Restaurants, sowie andere schöne Fleckchen gehören wieder den Einwohnern und die genießen diese Zeit in vollen Zügen!
Erst jetzt lernt man das „wahre“ Grado so richtig kennen. Während im Hintergrund der Fernseher läuft, wird an der Theke und den Tischen leidenschaftlich über Politik, Fußball und andere Ereignisse diskutiert.
Es ist eine Zeit der Gemeinschaft, Leichtigkeit, leckeren Essens und des Lachens – kurz: Eine Feier des Lebens!
In diesem Buch lernt man eine andere Seite von Italien kennen. Eine, die mir sogar noch besser gefällt, als die, die wir im Sommer kennenlernen. Ruhiger, echter, … ja authentischer und voll von dem, was wir an Italien so lieben: „La dolce vita“ – dem süßen Leben, ganze ohne dem ganzen Trubel und Tamtam.
Ein feines, leises Buch über das Leben in einem italienischen Ferienort, wenn die Touristen weg sind. Die Einheimischen treffen sich in der Bar und diskutieren über die Saison, ihre Zukunftspläne, Fußball usw. Ein ganz normales Dorf also mit einer Einsicht in Italien, die wir sonst kaum bekommen. Eine schöne und interessante Lektüre. Sehr empfehlenswert.
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