Bitte melden Sie sich an, um Ihr wertvolles Feedback zu geben.
Jetzt anmelden oder registrieren.
Die verschwundenen Jahre
Eine große Liebesgeschichte in dunklen Zeiten – aufwühlend und spannend
von Astrid Töpfner
Sie müssen sich anmelden, um zu sehen, ob dieser Titel für Anfragen zur Verfügung steht. Jetzt anmelden oder registrieren
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 29.09.2025 | Archivierungsdatum 14.02.2026
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #dieverschwundenenjahre #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Eine große Liebesgeschichte in einer dunklen Zeit. Eine Reporterin, die tief in die tragische Vergangenheit ihrer Familie eintaucht. Ein letzter Versuch, für Gerechtigkeit zu sorgen.
1936: Spanien steht vor dem Ausbruch des Bürgerkriegs. Clara und Daniel, jung und verliebt, glauben nicht, dass der Putschversuch unter Francisco Franco viel ändern wird, doch dann verschwindet Daniel spurlos.
2019: Die Fernsehreporterin Marina soll über die Exhumierung des Diktators Franco aus seinem Grab in der Basilika des Tals der Gefallenen berichten. Als ihre Großmutter Clara davon erfährt, kommt die Familiengeschichte zutage, über die die Hundertjährige bislang eisern geschwiegen hat. Kann Marina mit diesem Wissen endlich das Geheimnis um Daniel lüften und Claras langersehnten Wunsch nach Gerechtigkeit erfüllen?
"Eine zutiefst bewegende Liebes- und Familiengeschichte, sprachlich ungeheuer dicht und sinnlich erzählt, und hervorragend recherchiert." (Stefanie H. Martin, Autorin der Bloomsbury-Saga)
"Ein aufwühlender historischer Roman über ein dunkles Kapitel der Geschichte Spaniens."
Eine große Liebesgeschichte in einer dunklen Zeit. Eine Reporterin, die tief in die tragische Vergangenheit ihrer Familie eintaucht. Ein letzter Versuch, für Gerechtigkeit zu sorgen.
1936: Spanien...
Eine Anmerkung des Verlags
1. Auflage mit Klappen und Umschlaginnengestaltung
Vorab-Besprechungen
"Eine zutiefst bewegende Liebes- und Familiengeschichte, sprachlich ungeheuer dicht und sinnlich erzählt, und hervorragend recherchiert." (Stefanie H. Martin, Autorin der Bloomsbury-Saga)
"Eine zutiefst bewegende Liebes- und Familiengeschichte, sprachlich ungeheuer dicht und sinnlich erzählt, und hervorragend recherchiert." (Stefanie H. Martin, Autorin der Bloomsbury-Saga)
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Taschenbuch |
| ISBN | 9783690284288 |
| PREIS | 16,99 € (EUR) |
| SEITEN | 456 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1171222
Wow, selten habe ich ein so spannendes und vielschichtiges Buch über den spanischen Bürgerkrieg und die Zeit unter Francos Diktatur gelesen! Grosse Leseempfehlung.
Rezensent*in 595693
Spanische Geschichte inmitten einer bewegenden Romanhandlung, feinfühlig erzählt.
Krieg, Schuld, Vergebung
1936 steht Spanien kurz vor einem Bürgerkrieg, welcher das Leben von Clara und Daniel grundlegend verändert. Sogar Marina, Claras Enkelin, ist von den damaligen Ereignissen und der tragischen Familiengeschichte achtzig Jahre später noch betroffen. Mittlerweile 102 Jahre alt, gibt Clara traurige Erinnerungen preis.
Mit einer passenden Rahmenhandlung – Marina soll eine Reportage rund um die Exhumierung des spanischen Diktators vorbereiten – beginnt Astrid Töpfner eine so großartige wie schockierende Geschichte, welche einen großen Bogen spannt vom Putschversuch Francisco Francos über eine emotionale Liebesgeschichte bis hin zu verletzenden Schuldzuweisungen und Versuchen der Vergebung.
Aus verschiedenen Blickwinkeln und über zwei abwechselnde Zeitschienen verknüpft die empathische Autorin einzelne Szenen zu einem bewegenden Ganzen, welchem man sich, einmal mit dem Lesen begonnen, kaum noch entziehen kann. Die Spannung nimmt sogar dann noch zu, wenn man meint, der Gipfel sei schon erreicht, bis zuletzt bekommt man immer wieder Gänsehaut und wird mitgerissen von aufwühlenden Gefühlen. Nach akribischer Recherche fließen eine Menge historischer Fakten in die Handlung ein und lassen dadurch keinen Zweifel an der Tatsache, dass sich vieles so oder recht ähnlich abgespielt haben könnte. Eine sorgfältige Wortwahl garantiert ein unmittelbares Leseerlebnis, auch scheußliche Dramen während des Krieges werden behutsam erwähnt, um den geschichtlichen Zusammenhang herzustellen, ohne jedoch den Fokus auf diese Details zu legen. Vielmehr steht Claras Familiengeschichte im Mittelpunkt, handelt der Roman von verpassten Chancen, Missverständnissen, Neid, Trauer, Liebe, Schuld und Vergebung. Wie sehr Familie und Umgebung (Nachbarn, Schule) den Charakter eines Heranwachsenden prägen, zeigt die Person von Ivo, welche mir neben einigen anderen besonders nahe gegangen ist.
Ich kann dieses besondere Buch mit vielen berührenden Momenten nur jedem ans Herz legen, der sich für die spanische Geschichte interessiert und harte Fakten gerne eingebettet in eine bewegende Romanhandlung vorfindet. Großartig!
Titel Die verschwundenen Jahre
Autor Astrid Töpfner
ASIN B0FCXWVGDH
Sprache Deutsch
Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Taschenbuch (456 Seiten)
Erscheinungsdatum 10. September 2025
Verlag Nova MD
Der Diktator Franco soll in Spanien aus seinem Ehrengrab umgebettet werden in ein normales Grab. Marina die Journalistin will über dieses große konträr diskutierte Ereignis das i viele Spanier umtreibt berichten. Sie fragt ihre jährige Großmutter Clara als Zeitzeugin zu den Ereignissen des spanischen Bürgerkriegs und die Diktatur der Falangisten.
Die alte Frau erzählt eine Liebesgeschichte die geprägt ist von Angst, Folter, Vertreibung und Tod. Denn wer nicht für Franco war, war gegen ihn und wurde verfolgt so wie Daniel ihr Ehemann. Das Schlimmste an dieser Zeit war meiner Meinung nach, das es ein Bruderkrieg war, denn der Riss ging durch die Familien. Der eine war ein Roter der andere für Franco, es war leicht jemanden zu denunzieren und dadurch seinen Tod herbei zu führen. Ein Widersacher im Geschäft, ein Nebenbuhler in der Liebe, ein Nachbar den man nicht leiden konnte, sie waren Rote also wurde sie verhaftet und verschwanden auf nimmer Wiedersehen.
Sehr eindrücklich beschreibt die Autorin diese Zeit von 1936 bis 1975 und die darauffolgenden Jahre in denen alles unter dem Teppich gekehrt wurde, ja niemand fragen wollte denn es gab noch zu viele Fratcisten in der Regierung und VerwalTung, man hatte immer noch Angst, die Angst war angeboren, es dauerte Jahre bis über die Gäuel gesprochen wurde .
Es ist auch eine Geschichtslektiion, denn auch uns ist wenig bekannt über diese Zeit. Sehr eindrücklich und emotional beschreibt die Autorin die Folgen auch für die nachfolgenden Generationen denn soviel Leid verändert die Menschen.
Gertie G, Rezensent*in
Während der Aufstieg der Nationalsozialisten und der anschließende Zweite Weltkrieg längst Eingang in die Belletristik gefunden haben, so habe ich den Eindruck, der Spanische Bürgerkrieg und die Franco-Diktatur sind (noch) nicht so präsent. Astrid Töpfner schafft hier durch diesen historischen Roman ein wenig Abhilfe.
Marina, die Enkelin der 102-jährigen Clara, ist TV-Journalistin und soll eine Reportage rund um die Exhumierung und neuerliche Beisetzung von Spaniens Diktator Francisco Franco vorbereiten. Noch weiß sie nicht, wie der Bürgerkrieg ihre eigene Familie betroffen hat. Klar ist nur, dass sowohl das Verhältnis zwischen Großmutter Clara und ihrem Sohn Ivo (Marinas Vater) zerrüttet ist als auch ihre eigene Beziehung zum Vater ein gespanntes ist, denn Ivo ist voll Wut. Auf Frauen im allgemeinen, auf seine beiden Ex-Frauen, seine Tochter, auf die Politik und vermutlich auch auf sich selbst. Obwohl Marina in ihrem Job selbstbewusst ist, muss sie sich eingestehen, dass keine ihrer Beziehungen Bestand hat. Hat das alles mit den Ereignissen von 1936 zu tun? Eine Art epigenetisches Trauma?
In den langen Gesprächen mit Clara werden wir in die Zeit ab 1936 zurückkatapultiert, in eine Zeit, die nach wie vor nicht aufgearbeitet worden ist und unsägliches Leid über Spaniens Familien gebracht hat.
Astrid Töpfner pendelt geschickt zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her. Die Ereignisse von 1936 erzeugen eine Sogwirkung, der man sich kaum entziehen kann. Die Autorin hat penibel recherchiert und erzählt nicht nur über die Grausamkeiten des Regimes sondern auch eine Familiengeschichte, die von verpassten Chancen, Missverständnissen, Neid, Trauer, Liebe, Schuld und Vergebung zerrissen ist.
Der Roman wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, sodass hier eine spannende wie tragische Geschichte, in der nicht klar ist, wer Freund oder Feind ist, entstehen kann.
Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Wie sehr die Ereignisse die Menschen prägen, ist an der Figur Ivo zu sehen. Mit einer Mutter, die vor Trauer um ihren Mann kaum lebensfähig ist, die weil sie als Regimegegnerin gilt, weder Lebensmittelmarken, Arbeit noch eine Witwenrente erhält, kann das Kind Ivo keine gesunde Entwicklung nehmen. In der Schule verachtet und verprügelt, wird er, um weiter nicht aufzufallen, zu einem Opfer der Indoktrination durch Lehrer sowie Mitschüler und zu einem fast fanatischen Anhänger Francos.
Wie schon erwähnt, weiß ich über den Spanischen Bürgerkrieg und seine bis heute bestehenden Nachwirkungen und die immer wieder aufpoppenden Konflikte (ETA, Autonomie- bzw. Abspaltungsbestrebeungen) zu wenig Bescheid. Meine bisherige Lektüre hat sich eher mit den Internationalen Brigaden, der Legion Condor oder der Rolle der Intellektuellen wie Picassos (Stichwort Guernica) beschäftigt. Ich weiß zwar, dass man Familien, die im Verdacht gestanden sind, Regimegegner also Kommunisten und Sozialisten zu sein, die Kinder weggenommen hat, um sie in Klöstern und/oder regimetreuen Familien zu linientreuen Untertanen zu erziehen. Wie viele Kinder betroffen waren und sind, lässt sich nicht genau eruieren, weil der Wille diese Grausamkeiten der Franco-Diktatur aufzuarbeiten, (noch?) nicht vorhanden ist. Es braucht mehr solcher Kriegsenkel wie Marina, die ihre Familientraumata begreifen und verarbeiten wollen.
Fazit:
Dieser historische Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht, steht stellvertretend für alle jene Familien, die während und nach der Franco-Diktatur unsägliches Leid erfahren haben. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensent*in 1396802
Das Buch von Astrid Töpfner erzählt von Schicksalen einer Familie während der Diktatur von Francisco Franco. Diese dauerte über 40 Jahre und hat sehr viel Leid hinterlassen.
Stellvertretend für die Frauen, die nicht wussten was aus ihren Männern geworden waren, erzählt die Autorin von Clara. Sie verliert ihren ersten Mann und kann einfach keine Ruhe finden, da sie nicht weiß wo er verscharrt wurde.
Als ihr 2. Mann stirbt offenbart sich eine unvorstellbare Wahrheit. Und erst Jahre später wird ihre Enkelin Marina überhaupt in der Familiengeschichte nachbohren und so das ganze Ausmaß der Tragödie zu Tage fördern.
Wie gewohnt schreibt Astrid Töpfner wunderbar. Man ist sofort im Geschehen drin und fiebert sowohl mit den Personen in der Vergangenheit mit, als auch mit Marina und ihrer Familie im Jetzt. Mir hat das Buch äußerst gut gefallen und mich mehr als einmal zu Tränen gerührt.
Rezensent*in 761889
Es war für mich das erste Buch von der Autorin, aber ganz bestimmt nicht das letzte.
Wie soll ich es beschreiben, es ist aufwühlend, dramatisch, aber auch voller Liebe.
Nun kenne ich auch den geschichtlichen Hintergrund, der dieser Geschichte zugrunde liegt.
Der Roman ist in zwei Zeitebenen geschrieben und zwar beginnt er zur Zeit vor dem Ausbruch des spanischen Bürgerkrieges mit Clara und Daniel und in der jetzigen Zeit mit Marina, der Enkelin von Clara, die Journalistin ist.
Es ist eine sehr bewegende und tiefgehende Familiengeschichte.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, denn er ist flüssig und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen.
Wer gerne Romane mit historischem Hintergrund liest, ist mit diesem Buch genau richtig.
Sie sind unzertrennlich. Auch wenn aus dem drei- eigentlich rasch ein vierblättriges Kleeblatt werden sollte. So denkt jedenfalls Clara. Sie ist so glücklich mit ihrem Daniel. Dabei vergisst sie nicht, wie sehr Fernando leidet, wenn er dieses Glück sieht. Als über Nacht ein Bürgerkrieg das Land Spanien spaltet, gerät das Kleeblatt zwischen die Fronten. Niemand konnte sich vorstellen, welche Folgen dieser erbitterte und harte Kampf haben würde.
#DieverschwundenenJahre wurde auf zwei Zeitebenen geschrieben. Das ist einmal die Vergangenheit während des Bürgerkrieges und zudem die Gegenwart. Hier berichtet die 102jährige Großmutter Clara ihrer Enkelin von ihren Erfahrungen und den Traumata, die bis in die Gegenwart hineinwirken.
Bisher habe ich kein Buch gelesen, das mir die Ära Franco so anschaulich darstellte. Aus dem Grund bin ich der Autorin Astrid Töpfner wirklich dankbar, denn die Historie Spaniens gehört zur Geschichte Europas und ist wichtig. Nur durch Aufklärung können wir lernen und uns dem Erstarken des Faschismus entgegenstellen. #NetGalleyDE
Bibliothekar*in 1036346
Dieser historische Roman spielt während der Zeit des Franco Regimes in Spanien. Die Handlung erstreckt sich über drei Generationen. Clara hat das Franco Regime miterlebt. Ihr Sohn ist mit den Folgen dieser Zeit aufgewachsen. Claras Enkelin Marina wuchs in der Demokratie auf und trotzdem haben die Erfahrungen ihrer Großmutter und ihres Vaters Einfluss auf ihre Generation. Wenn man zum Beispiel nur Härte und keine Liebe erfahren hat, wie soll man dann Liebe an die nächste Generation weitergeben? Claras Erlebnisse habe mich sehr berührt und Marina erweist sich als mutige Frau, die als Journalistin der totgeschwiegenen Vergangenheit auf den Grund geht. Diese Thematik lässt sich auch auf Deutschland und die Nachkriegskinder bzw. -enkelkinder anwenden. Man erfährt beim Lesen viel über diese Zeit der spanischen Geschichte, weil der historische Hintergrund sehr gut recherchiert und mit eingebaut wurde. Ein berührendes, emotionales Buch, das zum Nachdenken anregt.
Wenn man sich, wie ich, bisher kaum mit außerdeutscher Geschichte befasst hat, dann fällt man aus allen Wolken.
Wunderbar verpackte, jedoch sehr dramatische Geschichte, die ein Schicksal von ca 140.000 erzählt.
Mehr als einmal war ich zutiefst getroffen, wieviel Leid Menschen zufügen und ertragen können.
Ein wunderbarer Schreibstil, man kann absolut flüssig das Buch in sich aufsaugen. Dank den zeitlich u namentlich unterteilten Kapiteln weiß man immer, wo man gerade ist.
Renate S, Rezensent*in
Wie alle Bücher von Astrid Töpfner ist auch dieses sehr gut gelungen. Auf zwei Zeitebenen betrachtet sie den Spanischen Bürgerkrieg. 2019: Marina soll eine Reportage über die Exhumierung Francos erstellen. Dazu befragt sie auch ihre 102 jährige Großmutter Clara und erfährt dabei erstmals die Geschehnisse in ihrer Familie, über welche nie gesprochen wurde. Die beeindruckendste Figur ist Clara, die durch diesen Bruderkrieg ihre große Liebe verliert, eine Liebe, die ihr Leben dauert. Besonders beeindruckt hat mich die realistische Schilderung des Zwistes innerhalb der Gesellschaft und aller Grausamkeiten. Ich habe viel über die Zeit gelernt
Sabrina K, Rezensent*in
Es ist 1936 und Spanien steht vor dem Ausbruch des Bürgerkriegs.
Clara wird im hohen Alter von 102 Jahren noch immer von ihrer ersten großen Liebe und ihrem ersten Ehemann Daniel in ihren Gedanken verfolgt. Ivo, ihr gemeinsamer Sohn, kam nie mit dem Schmerz mit, den Daniel in die Familie brachte, als er vom Erschießungskommando mitgenommen wurde. Stand er doch auf der falschen Seite und kam in Kriegsgefangenschaft. Clara und Daniel waren immer verbunden und auch nach all den Jahren uns seinem Tod spürt sie noch die Verbundenheit. Auch wenn sie einen anderen Mann nach Daniels Tod heiratete und auch zwei gemeinsame Kinder bekam, so schweben die Lügen, die beide voreinander haben immer über ihnen. Erst Claras Enkeltochter bringt Clara dazu über ihren Schmerz zu reden und versteht dadurch um so mehr ihre Familiengeschichte.
Ein sehr bewegendes Buch mit tollen Protagonisten, die sehr nahe geschrieben ist. Ein Buch, das ich empfehlen kann.
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Kristine Getz
Belletristik, Krimis, Thriller, Mystery