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Buchcover für The Enchanted Greenhouse

The Enchanted Greenhouse

Ein Schimmer der Hoffnung | Cozy-Fantasy-Roman mit der vollen Portion Gemütlichkeit

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Erscheinungstermin 10.09.2025 | Archivierungsdatum 09.11.2025


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Zum Inhalt

Weiße Magie und heiße Schokolade. Der neue Cozy-Fantasy-Bestseller von Sarah Beth Durst.


Zugegeben, ihr Zauber war verboten – aber hatte man die Bibliothekarin Terlu deshalb direkt in eine Statue verwandeln müssen? Sicher nicht. Als sie nach sechs Jahren wieder aufgeweckt wird, befindet sie sich fernab der Hauptstadt des Reiches auf einer einsamen, verschneiten Insel. Um sie herum stehen zahllose Gewächshäuser, die von einem einzelnen Gärtner – Yarrow – gepflegt werden. Doch etwas stimmt nicht: ein Teil der Pflanzen ist bereits gestorben, die Magie, die die Gewächshäuser beschützt, verliert an Kraft. Um die Insel zu retten (und das Herz des Gärtners zu gewinnen), wird sich Terlu einiges einfallen lassen und so manchen Zauber wirken müssen. Auch auf die Gefahr hin, dass man sie erneut für ihre Anmaßung bestraft.


Für Leser*innen von Travis Baldree, T. J. Klune und Sarah Rees Brennen und T. Kingfisher

Weiße Magie und heiße Schokolade. Der neue Cozy-Fantasy-Bestseller von Sarah Beth Durst.


Zugegeben, ihr Zauber war verboten – aber hatte man die Bibliothekarin Terlu deshalb direkt in eine Statue...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783596712557
PREIS 25,00 € (EUR)
SEITEN 496

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

Eine Cozy Fantasy Geschichte so heimelig und kuschelig wie ein heißer Tee auf der Couch an einem verregneten Herbstnachmittag.

Schon Spellshop war wunderschön, doch mit dieser Geschichte hat mich die Autorin mit Gänsehaut, Tränen in den Augen vor lauter Rührung oder laut kichernd verzückt. Einfach absolut lesenswert, für alle Menschen die einen Funken Hoffnung brauchen ❤️❤️❤️.

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Von mürrischen Gärtnern, anstrengenden Bibliothekarinnen und verzauberten Gewächshäusern


Cover & Klappentext
Auf den ersten Blick wirkt das Cover etwas überladen, weil viele ähnliche Farben genutzt wurden, aber wenn man sich erst einmal die Zeit nimmt, genauer hinzuschauen, entdeckt man schöne Details, die passend zur Story gestaltet wurden.

Der Klappentext hat mich aus vielerlei Gründen angesprochen. In meinem Herzen stecken eine kleine Gärtnerin und Bücherliebhaberin; da konnte ich unmöglich widerstehen.


Meinung
Terlu Perna ist Bibliothekarin mit Leib und Seele. Leider arbeitet sie in einer Abteilung, die selten von Personen frequentiert wird. Aus Einsamkeit wirkt sie einen Zauber, was gegen das Gesetz verstößt, und so wird sie als Strafe in eine Statue verwandelt. Nach sechs Jahren erwacht sie auf einer entlegenen Insel, wo lediglich ein Gärtner sich um diverse Gewächshäuser kümmert. Leider versagt nach und nach der Zauber, der diese am Leben hält. Um die übrigen zu retten, muss Terlu wohl wieder zaubern müssen, auch auf die Gefahr hin, wieder bestraft zu werden, und wenn sie dabei noch das Herz von Yarrow, dem Gärtner gewinnt, wäre es doch einen Versuch wert, oder?

Aus der Sicht von Terlu wird man durch das Geschehen geführt, wobei der Einstieg etwas holprig war. Das lag besonders an den außergewöhnlichen Namen und den seltsamen Vergleichen, bei denen ich nicht wusste, ob ich sie für bare Münze halten sollte. Zwar gibt es am Ende des Buches eine Auflistung aller Personen, aber die habe ich erst zum Schluss bemerkt.
Zudem ist Terlu ein, insbesondere am Anfang, eigenwilliger Charakter. Ich finde es gut, dass sie im Grunde eine durchschnittliche Frau ist. Das weicht von der vermeintlichen Norm in Büchern deutlich ab. Aber ich empfand sie als ziemlich anstrengend, auch im Umgang mit anderen. Im Verlauf, als sie endlich etwas zu tun hatte, war sie durchweg sympathisch und ich nahm ihre positiven Eigenschaften wahr. Sie ist herzensgut, denkt positiv und sieht das Gute in anderen, auch wenn sie manchmal zu viel redet. Mit ihrer Art hat sie sich letztendlich in mein Herz geschlichen.
Bei Yarrow war es ähnlich. Anfangs ist er unmöglich einzuschätzen, weil er mürrisch und wortkarg ist. Erst im Verlauf lernt man ihn besser kennen. Er mag nicht so offen wie Terlu sein, aber trägt das Herz am rechten Fleck.

Obwohl ich aufgrund der ersten Seiten etwas skeptisch war, konnte ich das Buch nicht weglegen. Mit der Zeit wurde ich regelrecht in die Handlung gesogen. Als Hobbygärtnerin hätte es mich auch gewundert, wenn es anders gewesen wäre.
Die Beschreibungen diverser Gattungen sind womöglich für den ein oder anderen etwas üppig ausgefallen. Mich haben sie nur wenig gestört, auch wenn es für einige Längen gesorgt hat. Trotzdem kommt die Geschichte lange mit nur zwei Personen wunderbar zurecht, was mich wirklich erstaunt hat. Natürlich gibt es noch ein paar Extras, die ich hier aber nicht erwähnen möchte, um nicht zu viel zu verraten.

Der Schreibstil ist angenehm und geschmeidig, die Wortwahl in erster Linie passend. Er trägt die Story wunderbar, ohne sich künstlich in den Vordergrund zu drängen. Andernfalls hätte die Geschichte weniger Gewicht gehabt, weil sie eher ruhig ist. Das liegt in erster Linie an der Abgeschiedenheit der Insel. Trotzdem werden Emotionen toll übertragen. Die Zerrissenheit von Terlu, ob sie es überhaupt wagen soll, noch mal zu zaubern, verknüpft mit ihrer Angst, etwas falsch zu machen. Dazu kommt, dass sie Yarrow nicht enttäuschen will, hat sie doch im Laufe ihres Lebens gefühlt so viele enttäuscht.
Den Druck, der damit auf ihr lastet, ist aber nicht permanent da, denn es gibt immer wieder kleine Auflockerungen, die der Story eine gewisse Leichtigkeit verleihen.

Diese Geschichte ist eine Liebeserklärung an das geschriebene Wort und den Pflanzen.


Fazit
Die Story ist toll gelungen. Mir gefallen die Charaktere, die Extras, die zauberhaften Pflanzen, die Liebe zum Detail. Die Autorin hat darin alles vereint, was ich mag, kombiniert mit einer zarten Liebesgeschichte, die sich langsam aufbaut. Es geht um das Verzeihen, nicht um das Vergessen. Es geht um zweite Chancen und um die Weiterentwicklung.

Ich vergebe vier von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

4 stars
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Terlu Perna sollte als Bibliothekarin in Alyssium Zauberbücher archivieren und pflegen, aber keine Zaubersprüche daraus ausprobieren. Zaubern und Magiebücher studieren darf im Kaiserreich nur die Elite der Zauberer. Als sie allen Ernstes das empfindungsfähige Spinnenkraut Caz erschafft, wird sie zur Strafe in eine Holzstatue verwandelt und nach mehreren Jahren des verholzten Herumstehens auf einer verschneiten Insel ausgesetzt. Die Insel ist offenbar nur vom schweigsamen Gärtner Yarrow bewohnt, der sich müht, eine Reihe verfallender Gewächshäuser zu erhalten. Yarrow kocht, bäckt und sorgt für eine heimelige Atmosphäre. Allmählich kommt Terlu dahinter, dass Yarrows Familie von Gärtnern die Insel verlassen hat im Streit mit dem Zauberer Laiken. Der Entwickler der magischen Gewächshäuser hat offenbar nicht vorgesehen, dass jemand auf der Insel zurückbleibt. Da Laiken einen gewaltigen Bestand an Zauberbüchern und Tagebüchern hinterlassen hat, die er sorgfältig verschlüsselte, kommt Terlu dem Gärtner gerade recht. Sie beherrscht mehrere lebende Sprachen und kann weitere tote Sprachen lesen. Dass sie Laikens Verschlüsselung auflösen kann, ist ihr zuzutrauen. Die wirklich sehr kuschelige Atmosphäre auf der verschneiten Insel bekommt Rückenwind durch den geflügelten Kater Emeral und die äußerst selbstbewusste Trockenrose Lotti, die durch Wasser immer wieder zum Leben erweckt werden kann. Die pflanzlichen Bewohner wirken ausgesprochen divers, offenbar hat jede Art ihre eigenen Pronomen. Lotti wirkt wie die Dramaqueen in Person, beansprucht stets im Mittelpunkt zu stehen und ist dazu noch eifersüchtig auf Emeral.

Während noch zu klären wäre, wie realistisch ein Überleben des Zweierteams auf der Insel überhaupt ist, entdeckt Terlu – zu abrupt – ihre Zuneigung zu Yarrow. Die Szene wirkte auf mich so gezwungen, als hätte jemand angeordnet, dass die beiden Hauptfiguren sich bei 51% des Buches ineinander zu verlieben hätten. Wie konnte Terlu überhaupt forsch voraussetzen, dass Yarrow sich für Frauen interessiert, fragte ich mich, und was weiß sie überhaupt über ihn? Sie selbst grübelt allerdings darüber, ob sie sich nur in Yarrow verliebt, weil er der einzige Inselbewohner außer ihr ist. Durch eine Eigenmächtigkeit Terlus trifft ein Schiff ein, dessen Passagiere Yarrow mit gemischten Gefühlen empfängt, die der Handlung jedoch einen kräftigen Schub verpassen.

Fazit
Mit dem Spinnenkraut Caz und weiteren pflanzlichen Bewohnern hat Sara Beth Durst meinen Niedlichkeits-Sensor aktiviert. Pflanzen-Fantasy gehört nun nach Zaubertränken und Zauberlehrlingen zu meinen liebsten Sparten. Weltenbildung und Liebe zum Detail (Kohlestifte!) konnten mich hier begeistern, die Liebesgeschichte kam zu abrupt und Yarrow scheint mir reduziert auf seine Zuständigkeit für Kochen, Backen und stets die warme Decke bereithalten zu flach.

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Es wird cozy da draußen: die Welt hüllt sich in sanften Nebel, goldenes Licht und leises Rascheln. Und genau so cozy ist auch dieses Buch, das wie eine warme Hand in der eigenen liegt. Eine Geschichte, die nicht nur gelesen, sondern gefühlt werden möchte.

Terlu findet ihren Weg auf eine Insel, die wie ein Traum wirkt: Gewächshäuser voller Wunder, bewacht und gepflegt von Yarrow, dem Hüter aller Pflanzen dieser Welt. Magie durchzieht jedes Blatt, jeden Halm, jede Blüte und sie will beschützt werden. Nicht mit Härte, sondern mit Mut, Freundschaft, Herz und einer Liebe, die so sanft wie kraftvoll zugleich ist.

Oh, wie bezaubernd war diese Reise! Terlu, Yarrow und Lotti haben mich an der Hand genommen und in eine Welt voller Zauber geführt, die noch lange in mir nachklingt. Sarah Beth Durst schreibt Geschichten, die wie Sternenstaub sind: sie legen sich über mich, leuchten sanft und lassen mich geborgen zurück. Ich wusste, dass sie mich wieder in eine andere Welt entführen würde, doch was ich nicht ahnte: wie glücklich mich diese Geschichte machen würde.
Die Magie dieses Buches ist so nah, dass man meint, sie zwischen den Seiten atmen zu hören. Jede Begegnung, jeder kleine Augenblick ist ein Fünkchen Wärme. Dieses Buch ist nicht einfach eine Romantasy, es ist ein Ort zum Heimkehren. Ein Platz, an dem man mit einer flauschigen Decke, einer heißen Schokolade und einem Lächeln im Herzen verweilen möchte.

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Wer von uns würde nicht gern ab und zu zaubern können? Wären wir uns immer der Konsequenzen bewusst, die aus unserem Vorgehen entstehen? Eine bezaubernde Geschichte über eine Nichtmagierin und einem Gärtner, der seine Pflanzen über alles liebt.

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Cozy Fantasy zum Wohlfühlen gefällig? Hier wird man fündig! The Enchanted Greenhouse ist ein wirklich tolles Buch, das zu keiner Zeit langweilig wird. Die Geschichte hat einen tollen Fluss und die Atmosphäre ist wunderschön. Ich konnte mich richtig fallen lassen und habe die Welt um mich herum ausgeblendet. Die Charaktere habe ich durchweg ins Herz geschlossen: egal ob es der grummelige, einsilbige Yarrow, die quirlige, redselige Terlu oder die aufgeweckte Rose Lotti war - ich mochte sie alle! Das Perfekte Buch zum abtauchen!

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Terlu wird dafür bestraft ein Spinnkraut zum Leben erweckt zu haben. An etwas Böses hatte sie dabei nicht gedacht, nur an etwas Gesellschaft in ihrem doch eher einsamen Bibliotheksalltag. Nach 6 Jahren ist sie plötzlich frei von ihrer Strafe und findet sich auf einer Insel mit vielen Gewächshäusern wieder. Dort gibt es ebenfalls "lebendige" Pflanzen, welche allerdings von einem Zauberer geschaffen wurden. Dieser ist mittlerweile verstorben und mit ihm vergehen nach und nach auch die magischen Gewächshäuser und somit ein Teil der Pflanzen. Nun soll anscheinend ausgerechnet Terlu das richten, doch was wenn man sie ein zweites Mal erwischt?

Das Setting mit der Insel und den Gewächshäusern fand ich interessant. Auch die wirkenden Zauber. Ich meine wie mega wäre es, wirklich jede Art von Pflanzen halten zu können, ohne das man sich großartig darum kümmern muss. Mit den Pflanzen, der Umgebung und auch Yarrow, gab das ein tolles Bild im Kopf. Ich hab mir mehrmals vorgestellt, wie es wäre jetzt in einem dieser Gewächshäuser zu sein und diese Welt der Pflanzen in mich aufzusaugen und natürlich auch zu entdecken.

Terlu ist mit jeder Faser ihres Körpers Bibliothekarin und wahnsinnig sympathisch. Ich mochte sie echt gern. Allein schon, dass sie Yarrow helfen will, obwohl sie weiß, dass es für schlecht ausgehen könnte. Sie hat ein wirklich großes Herz. Zu Beginn fand ich sie ehrlicherweise aber etwas anstrengend.

Für Yarrow gilt in etwas Gleiches. Zu Beginn etwas anstrengend was aber eher daran liegt, dass er etwas wortkarg ist. Man schließt ihn aber recht schnell ins Herz, gerade ach durch sein Verhalten. Er mag kein Mann großer und vieler Worte sein, er ist eher ein Mann der Tat.

Das Buch ist relativ entspannt und die "aufregenden" Stellen machen es jetzt nicht zu einer rasanten Erzählung. "The Enchanted Greenhouse" ist ein gemütliches Wohlfühlbuch, dass mit zwei Charakteren und dem ein oder anderen Sidekick sehr gut auskommt.

Fazit

Wer was Gemütliches für den Herbst sucht ist hier genau richtig. Cozy Fantasy die einen lächeln und träumen lässt. Ein paar Sachen hätten durchaus schon etwas eher passieren können, aber Alles in Allem sorgt dieses Buch für eine gemütliche Atmosphäre und man kann sich wegträumen. "Spellshop" hat mir etwas besser gefallen, daher gibt es am Ende 4 Sterne von mir

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Ein Wohlfühlbuch voller Magie, Pflanzen und einer zarten Liebesgeschichte: The Enchanted Greenhouse ist ein gemütlicher Fantasy-Roman, der direkt im Herzen des Cozy-Genres zuhause ist.
Im Mittelpunkt steht Terlu Purna, die Schöpferin der berühmten sprechenden Spinnenpflanze Kaz aus The Spellshop. Zur Strafe für verbotene Magie wurde sie einst in eine Holzstatue verwandelt – bis sie Jahre später auf einer einsamen Insel wieder erwacht. Dort trifft sie auf einen mürrischen Gärtner, der versucht, die langsam sterbenden Zaubergewächshäuser am Leben zu halten. Zusammen mit ihm – und einem sehr witzigen, sprechenden Rosenbusch – nimmt sie den Kampf gegen das Verblassen der alten Zauber auf.
Das Buch entfaltet sich mit gemütlichem Tempo, reich an Beschreibungen, kleinen Details und viel Herz. Genau das passt perfekt zu Cozy Fantasy: ein bisschen langsamer, zum Schwelgen, mit leisen Zwischentönen. Dazu gibt es eine gelungene grumpy x sunshine Slow Burn Romance, die Figuren sind sympathisch und lebendig. Zum Ende hin wird die Geschichte dynamischer und bekommt noch einmal ordentlich Zug.
Für mich hatte The Enchanted Greenhouse nicht ganz den magischen Sog von The Spellshop, trotzdem habe ich die Lektüre sehr genossen – als Buch und als Hörbuch. Besonders die Hörbuchfassung ist hervorragend eingesprochen und hat die Geschichte wunderbar lebendig gemacht.
Sarah Beth Durst bleibt für mich eine Autorin, die Cozy Fantasy mit viel Wärme, Humor und einem Hauch Zauber erzählt – Bücher, die einen einfach gut fühlen lassen.

4 stars
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Nachdem ich „The Spellshop“ – den ersten Band der Reihe – zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher gekürt habe, ging ich mit sehr hohen Erwartungen an den zweiten Teil, „The Enchanted Greenhouse“. Und auch wenn dieser Band nicht ganz die gleiche Magie wie der erste Teil versprüht, hat er mich dennoch auf seine ganz eigene Weise verzaubert.

Im Mittelpunkt von „The Enchanted Greenhouse“ steht Ivy, die in ihrem magischen Gewächshaus lebt, einem Ort voller Geheimnisse und Wunder. Die Fortsetzung knüpft nahtlos an die erste Geschichte an, wobei der Fokus mehr auf Ivys persönlicher Entwicklung und ihrer Auseinandersetzung mit Verlust und Hoffnung liegt. Wie schon im ersten Band schafft Sarah Beth Durst eine Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht – der Duft von Blumen, das Rascheln der Blätter und die Wärme des Gewächshauses lassen den Leser fast glauben, selbst in dieser magischen Welt zu sein.

Die gemütliche „Cozy-Fantasy“-Stimmung, die den ersten Band so besonders gemacht hat, ist auch hier wieder präsent. Ivy wächst, sowohl als Person als auch als Hüterin ihres Gewächshauses, und muss sich neuen Herausforderungen stellen, die sie bis an ihre Grenzen treiben. Doch es sind nicht nur die magischen Elemente, die den Charme dieses Buches ausmachen, sondern auch die leisen, berührenden Momente der Selbstfindung, die Ivy durchlebt.

Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass „The Enchanted Greenhouse“ in der Mitte etwas langsamer voranschreitet. Während der Anfang und das Ende des Buches durch ihre emotionale Tiefe und die Weiterentwicklung der Geschichte fesseln, hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung an einigen Stellen etwas zieht. Auch wenn es durchaus interessante Wendungen gibt, konnte der zweite Band nicht ganz die packende Spannung und die Überraschungsmomente des ersten Teils wiederholen.

Trotzdem bleibt „The Enchanted Greenhouse“ ein äußerst liebenswerter und unterhaltsamer Cozy-Fantasy-Roman. Für Fans von „The Spellshop“ ist dieser Band auf jeden Fall ein Muss, auch wenn er nicht ganz die gleiche Höhenflüge bietet.

Fazit:
Da „The Spellshop“ für mich eines der besten Bücher der letzten Zeit war und „The Enchanted Greenhouse“ eine solide und sehr charmante Fortsetzung ist, vergebe ich auch hier eine hohe Bewertung. Es gibt ein paar kleine Schwächen in der Spannung, aber die zauberhafte Atmosphäre und die liebevolle Charakterentwicklung haben mich insgesamt überzeugt. Ich freue mich schon darauf, wie die Geschichte weitergeht und kann den nächsten Band kaum erwarten.

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Sarah Beth Dust ist wohl mit Abstand die Queen of Cozy Fantasy! Mit Spellshop hat sie sich in mein Herz katapultiert.
The Entchanted Greenhouse ist der zweite Band der Cozy Reihe rund um weißer Magie, fantastischen Lebewesen und ganz entzückenden Charaktere.
Im ersten Band war es Cas und Miep die mein Herz im Sturm erobert haben, jetzt war es Lotti! Wobei ich dieses Buch wohl doch lieber im Winter hätte lesen sollen denn es spielt einfach in einem Winter Wonderland!
Terlu war Bibliothekarin, wurde dann aber verurteilt und in eine Statue verwandelt. Der Grund? Weil sie Magie gewirkt hat und dadurch Cas zum Leben erweckt hat. Magie ist nämlich verboten!
Sechs Jahre später wacht sie plötzlich auf, auf einer Insel, wo ringsherum Schnee liegt. Als sie die ganzen Gewächshäuser findet, beginnt für Terlu nicht nur das Abenteuer sondern auch das wahre Leben!

Es hat einfach wieder unfassbar viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Es ist einfach so gemütlich, so ruhig, so harmonisch. Ich hab es geliebt von Anfang bis Ende. Der Schreibstil von Sarah spiegelt die gesamte Welt wieder, ganz sacht lässt sie uns durch diese wundervolle Welt gleiten. Lässt uns träumen. Es war mir einfach wieder eine Riesen große Freude in diese fantastische Welt abzutauchen und ich hoffe ganz sehr das da noch ganz viel kommt!

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Dieses Buch hat einem so richtig tolle cozy Vibes gegeben. Ich liebe so sehr entspannte Fantasy Geschichten. Und auch hier wurde gezeigt, dass sich Liebe nicht immer nur mit Spice äußert, sondern ed ging um das Verliebtsein und Wertschätzung. Und insbesondere für alle Gartenliebhaber ist dieses Buch perfekt.

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Ich hatte ehrlich gesagt keine genaue Vorstellung, was mich erwartet und das sind immer die besten Geschichten. Wir bekommen hier eine cozy Fantasy-Story mit einer vollen Portion Gemütlichkeit, sprechenden Pfanzen und einem Hauch Magie, aber auch eine Suche nach Hoffnung, Familie und Liebe. Die Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein, sind liebenswert nervig oder grummelig, aber zeitgleich so herzerwärmend, was ich zur Abwechslung richtig toll umgesetzt fand. Es gibt spannende Aspekte, aber auch cozy Flairmomente, die einen schmunzeln lassen. Für mich rundum ein tolles magisches Wohlfühlbuch für den Herbst, das ich gerne weiter empfehle und zwar nicht nur für Pflanzenliebhaber. Es ist der zweite Band der Reihe, aber er ist eigenständig und benötigt nicht das Wissen des ersten Teils 😉

Schreibstil/Sprache: ✍️✍️✍️✍️✍️
Cover: 💙🩷💙🩷💙
Idee: 💡💡💡💡💡
Geschichte: 📘📘📘📘
Gesamt: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Fazit: Cozy Fantasyroman voller Gemütlichkeit, einer guten Portion Found Family und und liebenswerten Charakteren.

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Weil sie sich so einsam fühlte, wirkte die Bibliothekarin Terlu verbotenerweise einen Zauber, der eine Pflanze zu einem sprechenden Geschöpf machte. Zur Strafe wurde sie in eine Statue verwandelt. Sechs Jahre später erwacht Terlu auf einer einsamen winterlichen Insel mit magischen Gewächshäusern, einzig bewohnt vom schweigsamen Gärtner Yarrow und seiner fliegenden Katze. Die Wunderwelt der Pflanzen droht unterzugehen, wenn Terlu es nicht erneut wagt, das Gesetz zu brechen und Zauberkräfte zu beschwören.
Durst erzählt eine sanfte, sehr gemütliche und stimmungsvolle Geschichte, durchdrungen von der Liebe zu Natur, Freundschaft, Geborgenheit und Vertrauen. Ein unaufdringlicher Stil, eine zarte Romanze, tröstliche Botschaften zu Selbstannahme und Vergebung sowie eine skurrile Welt fühlender Pflanzen und die Hoffnung auf Veränderung prägen diesen Roman. Trotz der positiven, märchenhaften Atmosphäre hat er mich persönlich leider nicht ganz erreicht – aber er dürfte alle Leserinnen ansprechen, die unaufgeregte Cosy Fantasy mit leisem Humor schätzen.

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Am Anfang braucht man ein bisschen um warm zu werden aber dann ist man schnell mitten in einer goldigen märchenhaften Geschichte, die einem vorkommt wie ofenwarme Apfelmuffins. Es ist die Geschichte von Yarrow, dem letzten Gärtner auf der Insel Belde und Terlu, der jungen Bibliothekarin, die nach 6 Jahren von ihrem Strafzauber erlöst auf der Insel erwacht. Die Szenerie und die Figuren sind detailliert und liebevoll gezeichnet, wie all die sprechenden Pflanzen, die kleinen honigverrückten Drachen, der geflügelte Kater Emeral und natürlich die beeindruckenden magischen Gewächshäuser, mit denen jedoch irgendwas ganz und garnicht stimmt. Die Story lässt sich sehr schön lesen, ist warmherzig und unterhaltsam. Hat mir gut gefallen.

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The Enchanted Greenhouse ist einfach bezaubernd und warmherzig. Eine absolute Leseempfehlung für alle die zauberhafte und liebenswürdige Charaktere möchten und ein wunderschönes happy end. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.

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Ich habe bereits "The Spellshop" geliebt und an einem regnerischen Wochenende verschlugen und das obwohl ich relativ langsam lese. Ähnlich ging es mir mit der Fortsetzung, auf die ich mich schon sooo gefreut hatte. Eigentlich wollte ich mir die cosy Romantasy wieder für den Herbst aufheben, aber ich konnte mich nicht gedulden. Einfach eine wunderbare Feelgood-Geschichte und absolute Leseempfehlung!

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Bereits das erste Buch von ihr mochte ich sehr gerne. Die Idee, der stauifizierten Bibliothekarin eine eigene Geschichte zu geben war wunderbar. Die Anspielungen auf den ersten Teil, die Gemütlichkeit und alles an diesem Buch hat mein Herz im Sturm erobert. Eins der besten Bücher, die ich dieses Jahr lesen durfte.

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Nachdem Spellshop schon ein absolutes Jahreshighlight für mich war, habe ich mich schon sehr auf die Fortsetzung gefreut.

Und auch The Enchanted Greenhouse konnte mich absolut begeistern. Ich fand es wirklich spannend die Geschichte von Terlu kennenzulernen. Im ersten Band wurde sie ja nur kurz erwähnt. Dabei war von Anfang an klar: Wer Caz zum Leben erweckt, muss einfach eine herzliche Persönlichkeit sein. Und genauso war es. Ich mochte Terlu als Protagonistin super gerne. Auch Yarrow habe ich absolut geliebt. Dieser grüblerischer Gärtner hat mich sofort in seinen Bann gezogen.

Die Handlung fand ich auch sehr gelungen. Es war eine perfekte Mischung aus Cozy und Spannung. Ich habe bis zum Schluss mit gerätselt, wie man die Gewächshäuser retten kann.

Für mich sind The Spellshop und The Enchanted Greenhouse meine absoluten Favoriten was Cozy Fantasy betrifft. Ich würde mich sehr über einen weiteren Band der Reihe freuen. In der Zwischenzeit kann ich diese Reihe nur vom ganzen Herzen weiter empfehlen.

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Ich habe bereits den Spellshop gelesen und geliebt und musste wissen was in diesen Buch passiert. Man kann es gut lesen, ohne den Spellshop zu kennen. Sarah Beth Durst ist es wieder großartig gelungen, eine wunderbare kleine Welt zu erschaffen, in die man sich auch als Leser flüchten kann. Wollte ich beim Lesen vom Spellshop noch Marmelade kochen und in ein Cottage ziehen, so will ich da jetzt auch noch Pflanzen ziehen und Brot backen :)

Hier geht es um die Bibliothekarin Terlu, die auf eine einsame Insel kommt, um dort dem eigenbrötlerischen und schweigsamen aber auch sehr sanften Gärtner zu helfen. Die magischen Gewächshäuser, die eine unglaubliche Pflanzenvielfalt beherbergen, gehen nach und nach kaputt. Da Terlu in der Vergangenheit schon mal gezaubert hat, soll sie versuchen, mittels Magie die Sache zu stoppen. Unterstützt wird sie auch von sprechenden Pflanzen die einem sofort ans Herz wachsen und dann ist da auch noch der geflügelte Kater :) kein Spice, und das fehlt auch überhaupt nicht.

Ich freu mich schon riesig auf das nächste Buch der Autorin!

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Eine Tasse heiße Schokolade in Buchform. Ich liebe schon spellshop zu sehr, der Nachfolger steht dem in nichts nach. Es ist unglaublich cozy und perfekt, um den Herbst einzuläuten. Super sympathische charaktere. Einfach ein Must read für alle cozy buchmäuse

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Ich bin absolut bezaubert! Die ganze Artenvielfalt der Pflanzen dieses Insel-Reiches versammelt in magischen Gewächshäusern, eine Bibliothekarin die, um Gutes zu tun, immer wieder das Gesetz bricht, ein einsamer Gärtner & lauter verzauberte Blumen - verpackt in einem schönen Erzählstil. Wenn man die Allegorie des Gewächshaussterbens als direkten Hinweis auf den Klimawandel und das damit einhergehende Artensterben ignorieren möchte, ist es einfach eine ideenreiche, phantasievolle Story, die ganz slow cosy und slow burn daherkommt & eine wohlige Decke der Hoffnung um einen schlingt, versüsst mit leckeren Gerichten und einer Farbvielfalt, die die Sonne direkt im Herzen explodieren lässt.

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Wunderbar! Auch das zweite Buch dieser Reihe von Sarah Beth Durst ist herrliche Cosy Fantasy. Liebenswerte Figuren, sprechende Pflanzen und über allem ein Hauch Magie. Und wieder ein wunderschönes Cover! Ein Buch zum Versinken und Wohlfühlen! Kann man auch schon Jugendlichen empfehlen.

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Eine Insel voller Wunder
Der Beginn hat es in sich: für ein Mini- Vergehen ( wenn es denn überhaupt eines ist) wird Bibliothekarin Terlu in eine Statue verwandelt. Inmitten von Schnee und Eis wird sie auf einer fernen Insel wiederbelebt. Ein einziger, aber sehr ansehnlicher Gärtner kümmert sich dort um wundersame Gewächshäuser mit den fantastischsten Pflanzen. Probleme gibt es aber leider auch zuhauf.
Sara Beth Durst hat eine wundersame Welt mit fantastischen Gewächsen ( singende Blumen, wandernde Philodendren, streitbare Rosen, teamfähiges Efeu … ) und unglaublichen Geschöpfen geschaffen und verzaubert die Leser mit einer märchenhaften Welt. Man kann sich wunderbare Bilder von lebenden Wunderpflanzen und exotischen Tieren vorstellen.
Wenn die Heldin doch bloß nicht immer moralisieren oder endlos labern würde. Das ist schrecklich langweilig in dieser entzückenden Geschichte. Es geht phantasievoll weiter, Spannung kommt auf, Unvorhergesehenes tritt ein. All das ist zu einer herzerwärmenden Geschichte verwoben.
Macht Spaß zu lesen, ist Erholung für die gestresste Seele.
Gern gegebene 4,5 Sterne von 5.

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„The Enchanted Greenhouse“ ist ein Cozy-Fantasy-Roman aus dem Spell-Shop-Universum von der Autorin Sarah Beth Durst.

Den Namen Terlu kennen wir schon aus dem „Spellshop- Vom Zauber der kleinen Dinge“ Band. Sie war die Bibliothekarin, die aus Einsamkeit Caz dem Spinnenkraut mit verbotener Magie das Sprechen beigebracht hat. Man hat an ihr ein Exempel statuieren wollen und sie daher in eine Holzstatue verwandelt. „The Enchanted Greenhouse“ ist ihre Geschichte.

Nach sechs Jahren wird sie wieder aufgeweckt von dem Gärtner Yarrow, der als einziger auf der Insel Belde geblieben ist, um sich um die zahllosen Gewächshäuser zu kümmern. Er hatte ein Brief in die Hauptstadt geschickt, da einen Zauberer braucht, um die Gewächshäuser wieder mit Magie zu füllen und sie vor dem Zerfall zu schützen. Doch Terlu ist keine Zauberin und für den einzigen Zauberspruch den sie gewirkt hat, wurde sie streng bestraft. Doch sie sorgt sich um die Pflanzen und auch um Yarrow, daher lässt sie nichts unversucht, um die Gewächshäuser zu beschützen, auch wenn sie sich selbst damit in Gefahr bringt.

Die Autorin hat einen wunderschönen humorvollen Schreibstil. Mit einem großen Augenzwinkern erzählt sie von der blauhäutigen Turla und ihren Weg zurück ins Leben nach dem sie wieder erwacht ist. Ich fand besonders toll, dass wir die Verhandlung von vor sechs Jahren miterleben durften und so einen guten Einstieg hatten, um auch ihre Einsamkeit besser zu verstehen. Hier ist unsere Hauptprotagonistin nicht schüchtern, sondern offen und sie sucht den Kontakt zu anderen Menschen. Alleinsein fällt ihr schwer und umso mehr fällt der Kontrast zu Yarrow auf, der eher still und schweigsam ist. Doch ihr gemeinsames Ziel die Gewächshäuser zu retten, schweißt sie immer mehr zusammen.

Insgesamt hat mir Turla als Protagonistin sehr gefallen. Sie lässt wirklich nichts unversucht und testet mutig an den Zaubersprüchen rum, um die Magie zu entschlüsseln. Ein Highlight sind wahrlich die vielen neuen sprechen Pflanzen auf der Insel, die bereits auf Turla warten. Sie muss so einiges wieder gut machen, was der vorherige Zauberer Laiken zum Schutz für die Gewächshäuser gezaubert hat und nun zu dessen Zerstörung beitragen. Da waren wirklich sehr interessante Plot Twists dabei, die mir wirklich gut gefallen haben.

Auf den 496 Seiten gibt es einiges zu entdecken und gerade die Pflanzenwelt kommt nicht zu kurz. Für Gartenfreunde ein sicherlich tolles Fantasy Buch, das immer wieder ein Lächeln zaubern kann. Besonders gut, hat mir auch die kleine Romance Geschichte innerhalb des Buches gefallen. Turla und Yarrow sind ein nettes Paar, dass nicht stürmisch ist und sich langsam einander annähert. Auch hat mir gefallen wie sich das Blatt auch für Yarrow am Ende der Geschichte dreht, dazu kann man nicht viel mehr sagen, da es sonst zu große Spoiler geben würde.

Wie auch schon sein Vorgänger ist „The Enchanted Greenhouse“ ein wunderbares Buch zum Abschalten und wohlfühlen. Von mir bekommt dieses Buch eine klare Leseempfehlung.

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So schön! Es passiert nur wenig, wenn ruhig. Ein Buch zur absoluten Entspannung, ich finde es großartig. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil. Es ist ein Buch, bei dem man weiß, es passiert einem nie etwas schlimmes. Keine Schlachten, keine Kämpfe. Es geht um Menschlichkeit, Einsamkeit und Mitgefühl. Zusammenhalt und miteinander wird hier großgeschrieben und wie gerne würde man auch auf diese Insel ziehen. Wer Caz mochte, wird Lotti lieben. Ein Buch, wie ein warmer Kakao. Absolute Empfehlung.

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Eine Geschichte wie eine Umarmung die Hoffnung und Wärme schenkt

Auch dieses Buch von Sarah Beth ist in meinen Augen ein Cozy, Wohlfühlbuch in dem es um Terlu die Schöpferin von Caz aus „The Spellshop“ geht. Es ist eine wunderbare Geschichte über zweite Chancen, wenn einem das Leben mal nicht so wohl gesonnen ist. Dass es immer Licht am Ende des Tunnels gibt und man nicht aufgeben soll. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und man kommt sich beim lesen so vor als wäre man mitten unter ihnen. Man kann sich toll vorstellen mit Terlu und Yarrow durch die magischen Gewächshäuser zu spazieren und ihre Wunder zu entdecken. Außerdem weckt es in einem den Wunsch selbst so ein magisches Gewächshaus haben zu wollen.
Sarah Beths Schreibstil ist angenehm und ja herzerwärmend eine Umarmung einfach. Er hat mich von Anfang an umschmeichelt und in ihre gemütliche Geschichtsatmosphäre von Hoffnung, Licht im Dunkel und zweiten Chancen entführt. Ich hatte ein paar wunderbare Lesestunden und hoffe darauf das wir das Inselarchipel und seine magischen Pflanze noch etwas mehr kennlernen dürfen in eventuell einer weiteren Geschichte.

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✨ Worum geht's:
Terlu Perna war einst Bibliothekarin und führte ein recht einsames Leben. Um dieser Einsamkeit endlich zu entkommen, wirkte sie unerlaubt Magie, um die Pflanze Caz zum Leben zu erwecken. Doch ihr Handeln blieb nicht unbemerkt, und Terlu wurde verurteilt. Mehrere Jahre lang lebte sie als Statue, bis sie eines Tages auf einer verschneiten Insel, weit weg von ihrer Heimat, erwachte.
Bei der Erkundung der fremden Insel stieß sie auf Yarrow, den Gärtner und Einsiedler der sonst verlassenen Insel. Er nimmt Terlu auf und zeigt ihr die unzähligen Gewächshäuser, um die er sich Tag für Tag kümmert. Terlu ist sofort fasziniert von dem Fremden und bietet ihm ihre Hilfe an, die er etwas widerwillig annimmt. Doch als immer mehr Schwierigkeiten auftreten, muss Terlu erneut Magie einsetzen, um ihrem neuen Freund und seinen besonderen Pflanzen beizustehen. Die beiden kommen sich durch ihre Arbeit immer näher und langsam aber sicher, entsteht eine Freundschaft, oder vielleicht mehr? Können die beiden die Gewächshäuser vor dem drohenden Verfall retten?

✨ Meine Meinung:
Schon den ersten Band empfand ich als eine gemütliche Geschichte voller niedlicher Details. Auch hier war es wieder so. Besonders die sprechende Pflanze Lotti und ihre Pflanzenfreunde waren eine süße Ablenkung von der ansonsten eher schwachen Chemie zwischen der Protagonistin und dem grummeligen Gärtner. Beide Figuren wirkten zwar authentisch, aber die Verbindung zwischen ihnen habe ich leider nicht wirklich gespürt.
Die Handlung selbst plätschert dahin, mit vielen Wiederholungen von Gedanken und Gesprächen, was für ein Cozy-Fantasy-Buch nicht ungewöhnlich ist. Dennoch hätte ich mir ein kleines bisschen mehr Spannung und Action gewünscht. Die Gewächshäuser und die gesamte Insel sind dafür sehr detailreich beschrieben, und auch das Worldbuilding hat mir wirklich gut gefallen.
Trotzdem konnte dieser Band meine Erwartungen nach dem starken ersten Teil nicht ganz erfüllen, auch wenn die Geschichte insgesamt süß war und ich sie gerne gelesen habe.

✨ Fazit:
Für Fans von Cozy Fantasy und Slow Burn ist dieses Buch genau das Richtige. Wer damit leben kann, dass die Geschichte sehr
ruhig bleibt und kaum aufregende Momente bietet, wird hier bestimmt Freude haben. Als gemütliche Lektüre für zwischendurch war es perfekt. Ich hoffe sehr, dass der nächste Band wieder etwas stärker wird, so wie damals der erste Teil dieser cozy
Reihe
3,5/5⭐️

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Bibliothekarin Terlu hat einen Fehler gemacht, sie hat verbotenerweise gezaubert und damit eine magische Pflanze erschaffen. Leider wurde sie erwischt und zur Strafe in eine Statue verwandelt. Doch eines Tages wacht sie alleine und verlassen in einem winterlichen Wald auf. Ist ihre Strafe vorbei?
Wo ist sie und wer hat sie befreit?
Ich war von Anfang an in der Geschichte von Terlu und Yarrow drin. Es war so schön wieder das Inselreich zu besuchen, dieses Mal waren wir auf der magischen Insel Belde.
Die Geschichte ist, wie zu erwarten war, sehr sehr cozy. Es spielt während der Winterzeit, es gibt eine kuschelige, geflügelte Katze, leckeres Essen und selbst gemachte heiße Schokolade. Wir haben einen einsiedlerischen, brummigen Gärtner als Love Interest, mit einer sehr süßen Slow Burn Liebesgeschichte.
Das Buch ist eher ruhig, ohne großen Spannungsbogen, was für mich aber perfekt gepasst hat. Es ist auch sehr detailverliebt und sehr, sehr reich an Pflanzen. Aber keine Sorge, ihr braucht keinen grünen Daumen für das Buch. Wir haben ja mit Yarrow einen sehr talentierten Gärtner an der Hand, der sogar mit sprechenden Pflanzen umgehen kann.
Für mich war das Buch ein richtig kuscheliges Highlight, das ich euch sehr empfehlen kann.

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Inhalt
Terlu war sechs Jahre lang eine Statue, weil sie als Bibliothekarin unerlaubterweise einen Zauber gesprochen hat. Nun ist sie fernab ihrer Heimat erwacht. Auf dieser Insel ist nichts als ein einsamer Gärtner und viele magische Gewächshauser, die allmählich zugrunde gehen. Als sie die Aufzeichnungen des ehemaligen Zauberers der Insel findet, ist Terlu hin und her gerissen. Soll sie noch einmal das Gesetz brechen, oder muss sie zusehen, wie die Gewächshauser und mit ihnen die Bewohner darin sterben?

Eigene Meinung
Zuerst war ich enttäuscht nichts von den Protagonisten des ersten Bandes zu lesen. Ich hatte irgendwie gehofft, dass es dort weitergehen würde. Doch Terlu zu begleiten hat mir mindestens genau so schnell Spaß bereitet, wie beim ersten Band.

Es ist einfach wieder eine wunderbare, cozy Geschichte. Inmitten einer Winterlandschaft stehen magische Gewächshauser, alle mit den unterschiedlichsten Wundern gefüllt.

Und mittendrin der grimmige Gärtner Yarrow, der sich langsam aber sicher für Terlu erwärmt.
Die Liebesgeschichte ist wieder wunderbar still und unaufdringlich, dabei aber wunderschön. Einfach total passend, fügt sich toll in das restliche Geschehen ein.

Ich habe gesehen, dass uns bald noch ein Roman aus dieser Welt erwartet und ich freue mich jetzt schon wie verrückt!
Am Ende gibt es sogar noch ein paar Sätze zu Protagonisten aus dem ersten Band, diese Brücke hat mich sehr gefreut.

Fazit
Ein wunderbarer Wohlfühlroman, nicht nur für die kalte Jahreszeit.

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Es ist so eine tolle Cozy Fantasy. Man könnte sagen, es handelt sich hier um eine kleine Vorgeschichte zum Spellshop. Der Roman handelt von der Bibliothekarin, die Caz, die freche, sprechende Pflanze, aus The Spellshop zum Keben erweckt hat.
Als Cozy Gamerin ist das genau DAS was ich im Herbst lesen möchte. Einfach schön

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Ein absolut zauberhaftes Buch!
Band 1 hat mir schon sehr gefallen, doch hatte ich da noch keinen Ahnung, wie sehr mich Band 2 begeistern würde! Die magischen Gewächshäuser waren mein absolutes Highlight an dieser Geschichte. Es hat so viel Spaß gemacht, sie innerhalb dieser Geschichte zu entdecken. Die magische Rose war natürlich ebenso ein Highlight und hat der Geschichte sehr viel Charme gegeben.
Der Schreibstil ist wieder sehr detailreich, was mir extrem gut gefallen hat, da die Welt somit sehr real wirkt und man sie sich sehr leicht vorstellen kann. Auch die Figuren haben es mir sehr angetan. Ihnen auf ihrer Reise zu folgen, war einfach ein sehr schönes Leseerlebnis. Die Geschichte hat dabei schöne, ruhige Momente, die dem Buch den absoluten „cozy“ Faktor geben, aber ebenso Momente, die spannend gestaltet sind. Für mich ein absolut perfektes Buch, das ich nur empfehlen kann!

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Terlu weiß zwar, dass zaubern verboten ist, aber sie hat es trotzdem getan - und wurde erwischt. Zur Strafe wird sie in eine Statue verwandelt. Aber sechs Jahre später wird sie wieder aufgeweckt und findet sich auf einer Insel wieder, schneebedeckt und allein. Kurz darauf findet sie Gewächshäuser, unendlich viele und dort trifft sie auf Yarrow, einen Gärtner, der sich um die Pflanzen in den Häusern kümmert. Doch die Gewächshäuser verlieren ihre Kraft und die darin befindlichen Pflanzen sterben. Terlu findet Aufzeichnungen eines Zauberers und auch wenn sie weiß, dass sie wieder verurteilt werden kann, macht sie sich an das Entschlüsseln der Zaubersprüche, um die Pflanzen zu retten und vielleicht auch das Herz des Gärtners zu gewinnen.

Mit "Spellshop" hatte die Autorin mein Herz schon gewinnen können und nun legt sie mit "The Enchanted Greenhouse" noch einen drauf. So cosy, so romantisch, so herzerweichend schön - die Charaktere sind so liebevoll ausgearbeitet, die Story so wunderbar geschrieben, die Gefühle so achterbahnfahrend vielfältig.

Terlu ist eine Bibliothekarin, die es jedoch nicht so leicht hat in ihrem Beruf. Sie liebt Worte und redet deshalb auch gerne etwas viel, was die sonst eher schweigsamen Kollegen nicht so gerne sehen. Aufgrund dessen hat Terlu keine Freunde und schafft sich selbst durch Zauberei einen. Sie erweckt ein Spinnenkraut zum Leben und nennt es Caz. Und dieser Caz ist uns bekannt aus dem Buch "Spellshop", wo er mit Kiela zusammen aus der Hauptstadt flieht und auf einer kleinen Insel ein neues Leben beginnt.

Terlu hat auch eine Erwähnung in "Spellshop", denn Kiela spricht dort von einer Statue, die vorher eine lebende Bibliothekarin war und so schließt sich ein bisschen der Kreis.

Die Bücher gehören zwar zusammen, weil sie im selben Universum spielen, sind aber unabhängig voneinander lesbar, weil alles erklärt wird.

Der Schreibstil der Autorin ist einzigartig. Sie schafft es, so sehr das Kopfkino anzuregen, dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Ich bin mit durch die Gewächshäuser gelaufen, habe die Blumen gesehen, teilweise konnte ich mir sogar die Gerüche vorstellen oder ob es warm oder kalt war. Ich habe die Pflanzen sprechen und singen gehört, habe mir die Tierwelt vorstellen können (kleine Drachen, geflügelte Katzen, silberne Libellen und vieles mehr).

Und die Story ist so wunderschön warm, romantisch, spannend, liebevoll und vor allem eins: absolut lesenswert. Ich kann Euch dieses Buch wirklich ans Herz legen, denn es ist wie einer lauer Herbstabend im Winter. Wie ein Sonnenaufgang in tiefster Nacht.

Terlu ist so wunderbar gestaltet. Sie nimmt sich alles zu Herzen, denkt nach, macht sich Sorgen, überwindet Ängste und fängt an, sich selbst zu finden. Yarrow, der Gärtner, ist brummig, zuckt gerne mit den Schultern und kocht wie ein Weltmeister. Die von ihm kreierten Speisen hätte ich zu gerne mal probiert.

Und dann ist da noch Lotti, eine sprechende Pflanze, die sich in mein Herz geschlichen hat.

Die Story ist wie sein Vorgänger abgedreht, aber liebevoll und herzerwärmend.

Meggies Fussnote:
Cosy Fantasy vom Feinsten.

5 stars
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In "The Enchanted Greenhouse" geht um die Bibliothekarin Terlu, über die wir in "Spellshop" bereits erfahren haben, dass sie in eine Statue verwandelt wurde, da sie mit der Erschaffung der sprechenden Pflanze Caz gegen das Zauberverbot verstoßen hat. Terlu wird von diesem Zauber erlöst und findet sich auf einer entfernten verschneiten Insel wieder. Wer "Spellshop" mochte, wird auch mit diesem Buch eine gemütliche Lesezeit verbringen.

4 stars
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Mit "The Enchanted Greenhouse" entführt Sarah Beth Dust erneut in ihr charmantes Fantasy-Universum. Ähnlich wie schon bei "Spellshop" schafft sie eine Welt, die sich anfühlt wie eine warme Umarmung. Inmitten von schneebedeckten Landschaften und geheimnisvollen Gewächshäusern entfaltet sich eine Geschichte, die berührt und zum Träumen einlädt.

Die Autorin hat eine besondere Gabe, mit Worten Bilder zu malen. Ihre Beschreibungen sind so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Gewächshäuser zu streifen, die Düfte der Blumen zu riechen und das Rascheln der magischen Pflanzen zu hören. Dieser flüssige und detailreiche Stil regt das innere Kopfkino an und macht das Buch zu einem echten Erlebnis. Die Welt der sprechenden Pflanzen, der geflügelten Katzen und der eigensinnigen Drachen ist mit so viel Liebe zum Detail gestaltet, dass man sich sofort in ihr verlieren möchte.

Im Zentrum der Erzählung stehen die ungleiche Bibliothekarin Terlu und der wortkarge Gärtner Yarrow. Terlu, die als Strafe für einen Zauber in eine Statue verwandelt wurde, erwacht auf der Insel und findet in Yarrow einen Gefährten im Kampf um die Rettung der magischen Pflanzen. Ihre aufgeschlossene, fast schon redselige Art bildet einen reizvollen Gegensatz zu Yarrows ruhiger, zurückhaltender Persönlichkeit. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist sanft und glaubwürdig, ohne überstürzt zu wirken. Man fiebert mit, wie die beiden nach und nach zueinanderfinden und gemeinsam ihre Ängste überwinden.

"The Enchanted Greenhouse" ist weit mehr als eine einfache Liebesgeschichte. Es ist eine Hommage an die Magie der Natur, an die Kraft der Hoffnung und an die Bedeutung von Freundschaft. Es geht um zweite Chancen, das Vergeben von Fehlern und die innere Stärke, die man entdeckt, wenn man sich seinen Ängsten stellt. Ein Märchen für Erwachsene, das eine behagliche Atmosphäre schafft und die Seele wärmt – perfekt für alle, die eine Auszeit vom Alltag suchen. Dieses Buch ist ein absolutes Herzensstück und eine klare Leseempfehlung.

5 stars
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