The stars we reach - Emerald Bay, Band 1
Hochromantische Strangers-to-Lovers-Geschichte vor australischer Kulisse - für alle Fans von Gilmore Girls
von Lorena Schäfer
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Erscheinungstermin 28.07.2023 | Archivierungsdatum 19.08.2025
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Zum Inhalt
Nachdem Ivy ihren Freund Leon beim Fremdknutschen erwischt hat, will sie nur noch eins: keine Kerle mehr in ihrem Leben! Sie packt die Koffer und erfüllt sich endlich ihren Traum, Australien zu bereisen. Schließlich landet sie in dem kleinen Küstenort Emerald Bay, der sie sofort verzaubert. Hier will sie auf einer Farm aushelfen und ihr Leben neu sortieren. Sie hat jedoch nicht damit gerechnet, dass ihre Mitbewohnerin Taylor in Wahrheit ein verdammt gut aussehender Typ ist. Taylor renoviert das Haus am Meer, in das nun auch Ivy einzieht. Ihre Begeisterung hält sich in Grenzen, doch nach und nach schleicht sich Taylor dennoch in ihr Herz. Aber ist Ivy überhaupt bereit für eine neue Liebe?
Nachdem Ivy ihren Freund Leon beim Fremdknutschen erwischt hat, will sie nur noch eins: keine Kerle mehr in ihrem Leben! Sie packt die Koffer und erfüllt sich endlich ihren Traum, Australien zu...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783751738316 |
| PREIS | 6,99 € (EUR) |
| SEITEN | 384 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Ich mochte die Geschichte sehr gerne. Fühlte mich angenehm unterhalten und habe auch die Protagonisten sehr gemocht.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, wodurch ich gut durch das Buch kam.
Rezensent*in 1806441
Die Story ist auf die Lovestory gerichtet. Doch gerade die australische Kleinstadt Emerald Bay und die liebenswerten Bewohner haben es mir besonders angetan.
Der Story fehlt es etwas an Tiefgang, was man daran merkt das die Probleme schnell gelöst werden.
Trotzdem war das Buch sehr schön zu lesen, dass es einfach eine sehr cozy Atmosphäre ausstrahlte.
Ein sehr guter Sommerread!
P.S. Danke, dass Sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.
Manchmal braucht es genau so ein Buch: eins, das einen mitnimmt, wenn man selbst am liebsten einfach alles hinter sich lassen würde. Genau das ist The Stars We Reach für mich gewesen. Eine Geschichte über Aufbruch, Neuanfang, Verletzlichkeit und über die Frage, ob man sich trauen darf, noch mal zu fühlen, wenn man eigentlich gerade nichts mehr riskieren will.
Ivy steht zu Beginn des Buches an einem emotionalen Tiefpunkt. Sie hat ihren Freund beim Fremdknutschen erwischt, ein Moment, der alles auf einen Schlag infrage stellt. Statt in Selbstmitleid zu versinken, macht sie jedoch das einzig Richtige: Sie packt ihre Sachen und verwirklicht ihren lang gehegten Traum von Australien. Und damit beginnt ihr Weg, geografisch, aber vor allem innerlich.
In Emerald Bay, einem kleinen Küstenort, der sofort diese Mischung aus Urlaubsgefühl und Rückzugsort versprüht, will Ivy auf einer Farm arbeiten und zur Ruhe kommen. Sie sehnt sich nach Abstand, nach Klarheit, nach einem Ort, an dem sie sich selbst wieder begegnen kann. Als sie dort ankommt, rechnet sie mit vielem aber sicher nicht mit Taylor.
Eigentlich dachte sie, sie würde sich ein Zimmer mit einer anderen Frau teilen bis sich herausstellt, dass "Taylor" in Wahrheit ein verdammt attraktiver Typ ist, der das kleine Haus am Kangaroo Hill renoviert. Ivy ist alles andere als begeistert, denn der Plan war klar: keine Männer, kein Drama, kein Risiko.
Was folgt, ist ein leiser, vorsichtiger Tanz um Nähe und Distanz. Taylor ist nicht der klassische Sunnyboy, sondern ein junger Mann mit Tiefe, mit Verantwortung, mit stiller Traurigkeit. Er ist handwerklich geschickt, liebt seine Arbeit, aber es gibt Dinge, über die er nicht spricht. Und genau das macht ihn für Ivy irgendwie greifbar und gleichzeitig schwer einzuordnen. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Spannung, die nicht laut wird, sondern ganz langsam unter die Haut geht.
Ich mochte Ivy als Protagonistin sehr. Sie ist nicht übertrieben tough, aber auch kein naives Mädchen. Sie zweifelt, sie reflektiert, sie ist ehrlich zu sich selbst und zu anderen. Ihre Entwicklung im Buch ist spürbar, aber nicht inszeniert. Man merkt, wie sie nach und nach wieder zu sich findet, ohne dass es zu schnell oder zu glatt läuft.
Was mir beim Lesen besonders aufgefallen ist: das Setting. Lorena Schäfer beschreibt Emerald Bay, die Farm, das Meer, den Duft, die Geräusche, so lebendig, dass man am liebsten selbst dort wäre. Ich habe das Buch fast gerochen, geschmeckt, gespürt. Besonders die Szenen auf der Rosewood Farm fand ich schön eingebunden, sie haben Ivy geerdet, ihr Struktur gegeben und das Gefühl vermittelt, dass sie angekommen ist, ohne gleich bleiben zu müssen.
Natürlich hat die Geschichte auch typische Elemente, die man erwartet: ein bisschen Hin und Her, Missverständnisse, Herzklopfen, Unsicherheit. Aber es war nie zu viel, nie übertrieben. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass alles genau so passieren könnte, weil es ehrlich erzählt ist.
Das Ende war vielleicht nicht überraschend, aber dafür genau richtig. Es hat mich mit einem wohligen Gefühl zurückgelassen und mit dem Wunsch, bald weiterzulesen.
Von mir gibt es 5 Sterne für eine Geschichte, die nach Sonne riecht, nach Sehnsucht schmeckt und sich wie ein langer Sommerabend anfühlt.
Ein schönes Sommerbuch für zwischendurch. Es hat sehr viel Spaß gemacht, dass Buch zu lesen. Freue mich sehr auf die weiteren Bände und darauf die Clique wiederzusehen.
Die Autorin hat einen wunderschönen Schreibstil.
Lena S, Rezensent*in
„The Stars We Reach“ ist ein klassischer Small-Town-Jugendroman.
Man begleitet zwei junge Menschen auf dem Weg zueinander und fiebert mit, wann und wie sie sich endlich näherkommen. 💫
Für ein Jugendbuch hat es die passende Mischung aus sanfter Annäherung, ersten Gefühlen und ganz viel Kribbeln. 💕
Für mich war es zwar kein absolutes Highlight, aber ich habe auch nichts Negatives zu sagen.
Eine schöne, ruhige Geschichte darüber, wie zwei junge Menschen ihre erste Liebe finden mit den natürlichen Hoch- und Tiefpunkten des alltäglichen Lebens.🌟
Beatrice B, Rezensent*in
Ich mochte Ivy. Ich mochte Taylor. Ich mochte sogar das Missverständnis am Anfang – was für mich aber keine echte Überraschung war.
Haben die beiden ein Kommunikationsproblem? Ja. Wird das komplett durchgespielt? Auch ja.
Hat’s mich gestört? Ehrlich gesagt: nein. Und ich weiß nicht mal genau warum.
Vielleicht, weil es einfach so viele schöne Elemente neben der Romance gab. Ivy auf der Farm, ihre Entwicklung, die Atmosphäre in Emerald Bay – das alles war cozy, herzerwärmend und hatte genug Tiefe, um mich bei der Stange zu halten. Ich hab Ivy wirklich gefeiert, gerade wie viel sie gegeben hat, um ihren Weg zu finden. Und die Nebenfiguren und Schauplätze haben das Ganze einfach lebendig gemacht.
Und ja, ich bin eigentlich kein Fan von dem „Wir reden einfach nicht miteinander“-Drama. Aber: Hand aufs Herz, wer kennt’s nicht? Man denkt was, man sagt’s nicht, alles wird kompliziert – gerade in den Zwanzigern ist das doch fast schon Alltag.
Für mich war’s solide, ehrlich und irgendwie heimelig.
3,8/5 ⭐️ – für alle, die cozy Romance mit ehrlichen Figuren und Aussie-Flair lieben.
Rezensent*in 1707727
Ein richtiges Wohlfühlbuch mut Surfervibe!!
Wie schön können bitte Buchcover aussehen? Das Buch konnte mich nicht nur optisch von außen begeistern, sondern auch von innen. Der Schreibstil von Lorena Schäfer ist federleicht, leicht sarkastisch angehaucht und super flüssig zu lesen, weshalb der Einstieg in Emerald Bay leicht war und das Setting so beschrieben wurde, dass man das Gefühl bekam, die australische Sonne am Strand selbst zu spüren. Ich hab mich sofort ab der ersten Seite in das Buch verliebt.
Die Story war sehr süß, hab jede Seite an dem Buch geliebt.
Die Charakteren waren direkt sympathsich und authentisch, alles sehr gelungen.
Rezensent*in 1830382
Im Buch „The Stars We Reach“ von Lorena Schäfer geht es um Ivy und Taylor. Ivy ist unzufrieden mit ihrem frisch begonnenen Studium, und nachdem ihr Exfreund sie betrogen hat, fliegt sie kurzerhand zu einem Auslandsaufenthalt nach Australien. Sie arbeitet als Erntehelferin auf einer Farm in Emerald Bay, und ihre Mitbewohnerin Taylor stellt sich unerwarteterweise als ein attraktiver Mann heraus…
Eine romantische Geschichte, die mich besonders durch das schöne australische Setting gecatcht hat. Unterhaltsam und leicht zu lesen, die Kapitel sind sowohl aus Ivys als auch aus Taylors Perspektive geschrieben. Thematisch würde ich das Buch im Young Adult Bereich einordnen - es geht viel ums Erwachsen werden und Identitätsfindung. Einzelne Entwicklungen, wie zb am Ende, konnte ich nicht vollständig nachvollziehen, aber das ist subjektiv und vielleicht bin ich dafür einfach altersmäßig schon etwas über der Zielgruppe. Dennoch eine cute Lovestory mit tollem Australienflair.
Das Buch stand schon eine Weile auf meiner Liste bis mit Netgalely die Möglichkeit gab es als Rezensionsexemplar anzufragen.
Ich mag das Cover und der Klappentext hatte mich auch direkt angesprochen.
Es ist mein erstes Buch dieser Autorin und ich muss sagen ich mag den lockeren und leichten Schreibstil in dem wundervollen australischen Setting sehr.
Als Ivy nach Australien flüchtet will sie mit Jungs/Männern nichts mehr zu tun haben...aber direkt nach ihrer Ankunft wird dieser Plan durch ein Missverständnis direkt über den Haufen geworfen.
Am Kangaroo Hill und auf der Rosewoodfarm lernt sie schnell einige Leute kennen die ihr ans Herz wachsen und denen sie gerne helfen möchte.
Ich fühlte mich schnell an die australische Küste versetzt und roch das salzige Meer und spürte die windige See.
Für mich war es eine kurzweilige, witzige und romantische Liebesstory die mich überzeugt hat.
Darum 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
The stars we reach ist das perfekte Sommerbuch
für alle, die auch gerne nach Australien reisen wollen und vielleicht die große Liebe finden.
Mir das das Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich war noch nie in Australien (und werde es wahrscheinlich alleine wegen den vielen giftigen Tieren auch nicht besuchen) und hatte dennoch das Gefühl dort gewesen zu sein, die Bildsprache war einfach so gut.
Ivy als Hauptprotagonistin, die sich vor ihrem toxischen Ex-Freund in ein Work and Travel Abenteuer flüchtet, war so sympathisch, man musste sie einfach lieb haben. Dass sie Taylor zuerst als ihre Mitbewohnerin gehalten hat, hat mich so zum lachen gebracht. Auch die Chemie zwischen den beiden war einfach liebenswert. Dadurch, dass das Buch nicht all zu dick ist konnte man es locker in einem Tag durchlesen. Die Länge hat jedoch etwas dafür gesorgt, dass es an manchen Stellen zu wenig Tiefe hatte und manche Handlungen zu schnell abgearbeitet wurden.
Trotzdem ist es ein super süßes Sommerbuch, was sich perfekt eignet es ganz gemütlich am Strand zu lesen.
Rezensent*in 774437
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ – Wunderschöne Wohlfühlromanze mit Sommer-Vibes und Tiefgang
The Stars We Reach hat mich von der ersten Seite an gefesselt – nicht nur wegen der traumhaften Kulisse Australiens, sondern vor allem wegen der feinfühligen und zugleich humorvollen Art, mit der Lorena Schäfer diese Liebesgeschichte erzählt.
Ivy ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Ihre Entscheidung, nach einer schmerzhaften Trennung nach Australien zu reisen, ist mutig und nachvollziehbar. Die Beschreibung von Emerald Bay ist so atmosphärisch, dass man fast den salzigen Meeresduft in der Nase hat und das Rauschen der Wellen hört. Die Autorin schafft es, diesen Ort zu einem lebendigen Charakter der Geschichte zu machen – warm, einladend und ein kleines bisschen magisch.
Die Begegnung mit Taylor ist zunächst alles andere als harmonisch. Er ist charmant, aber auch ein wenig geheimnisvoll, und ihre anfänglichen Wortgefechte haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Gerade diese Mischung aus Reibung und langsam wachsendem Vertrauen macht die Liebesgeschichte so glaubwürdig. Es ist kein überstürztes „Liebe auf den ersten Blick“, sondern ein gefühlvolles, manchmal auch unsicheres Herantasten – was die Romantik umso intensiver macht.
Neben der Liebesgeschichte überzeugt das Buch auch mit einer gelungenen Balance zwischen humorvollen, leichten Momenten und emotionalen, nachdenklichen Passagen. Themen wie Selbstfindung, Neuanfang und die Frage, ob man sein Herz nach einer Enttäuschung wieder öffnen kann, sind wunderschön in die Handlung eingewoben.
Das Ende hat mich mit einem warmen, glücklichen Gefühl zurückgelassen – und gleichzeitig mit der Vorfreude auf den nächsten Band.
Fazit: Ein herzerwärmender Wohlfühlroman, perfekt für alle, die „Gilmore Girls“-Vibes lieben, gerne in sommerliche Küstenorte abtauchen und Strangers-to-Lovers-Storys mit Herz genießen. Absolut empfehlenswert!
Eine sehr schöne Lovestory mit Höhen und Tiefen und vorallem Herzschmerz. Das Buch, ist sehr gut geschrieben und hat ein tolles Setting. Ich kam sehr schnell rein und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Einfach richtig toll. Klare Empfehlung!
Maike N, Rezensent*in
The Stars We Reach, der erste Band der Emerald-Bay-Reihe von Lorena Schäfer, ist eine Geschichte über Neuanfang, Herzschmerz und die leise Kraft, wieder an sich selbst zu glauben. Schon nach wenigen Seiten fühlt es sich an wie ein Kurzurlaub zwischen Buchdeckeln – Sonne auf der Haut, Salz in der Luft und dieses besondere Kleinstadtgefühl, das ein bisschen an Gilmore Girls erinnert.
Nach dem Betrug ihres Freundes zieht Ivy einen Schlussstrich und erfüllt sich kurzerhand ihren Traum von Australien. In Emerald Bay will sie als Erntehelferin auf einer Farm arbeiten und Abstand gewinnen – von ihrer alten Beziehung, von Erwartungen, vielleicht auch von sich selbst. Doch statt der erwarteten Mitbewohnerin wartet dort Taylor auf sie. Und damit beginnt eine zarte, gefühlvolle Geschichte über Vertrauen, Heilung und neue Wege.
Das Setting ist ganz klar eine der größten Stärken des Romans. Emerald Bay wirkt lebendig und atmosphärisch – mit Wellenrauschen, Lagerfeuern, Farmarbeit und einer warmherzigen Dorfgemeinschaft. Die Beschreibungen sind so bildlich, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen zu laufen oder den Sonnenuntergang am Strand zu beobachten. Auch kleine Details wie typische australische Gerichte oder das Leben auf der Farm verleihen der Geschichte Authentizität und Charme.
Ivy ist eine nahbare Protagonistin: verletzlich, reflektiert und mutig genug, sich einem Neuanfang zu stellen. Ihre Entwicklung verläuft glaubwürdig und ruhig, ohne übertrieben dramatisch zu wirken. Besonders gelungen ist, dass sie nicht als makellose Heldin dargestellt wird, sondern zweifelt, hadert und sich selbst neu entdecken muss.
Taylor bringt eine angenehm ruhige, tiefgründige Energie in die Geschichte. Er ist kein lauter Bad Boy, sondern eher der stille Typ mit Verantwortung und emotionaler Tiefe. Vor allem die Szenen rund um seinen an Alzheimer erkrankten Vater verleihen der Geschichte zusätzliche Emotionalität. Die Liebesgeschichte zwischen Ivy und Taylor entwickelt sich langsam und behutsam – getragen von kleinen Momenten, Blicken und Gesprächen, die mehr sagen als große Gesten.
Erzählt wird aus beiden Perspektiven, was den Zugang zu ihren Gefühlen erleichtert und die Dynamik zwischen ihnen greifbarer macht. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und angenehm zu lesen – perfekt für eine sommerliche Lektüre.
Ganz ohne Kritikpunkte bleibt das Buch jedoch nicht. Manche Entwicklungen sind vorhersehbar, einige Konflikte hätten sich durch bessere Kommunikation schneller lösen lassen, und vereinzelte dramatische Wendungen wirkten etwas glatt. Auch Ivys Reaktionen erschienen stellenweise widersprüchlich. Dennoch trübt das den Gesamteindruck kaum, da die emotionale Atmosphäre und das Wohlfühlambiente klar im Vordergrund stehen.
Fazit:
The Stars We Reach ist ein gefühlvoller, atmosphärischer Auftakt mit viel Herz und Fernweh-Garantie. Die Geschichte punktet vor allem mit ihrem traumhaften Setting, nahbaren Figuren und einer sanft erzählten Liebesgeschichte. Zwar fehlt es an manchen Stellen an Überraschung oder Tiefe, doch als Young-Adult-Wohlfühlroman funktioniert das Buch wunderbar.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen – und definitiv Vorfreude auf die Rückkehr nach Emerald Bay.
Eine richtig tolle Geschichte die perfekt in den Sommer passt !!
Ivy reist nach Australien um vor ihren Problemen zu fliehen und stürzt sich ein riesiges Abenteuer was nicht nur ihr Herz erobern wird.
Die Lovestory zwischen Tyler und Ivy ist so so schön und ich habe alles an diesem Buch geliebt !
Australien ust so schön beschrieben, dass man sich quasi dorthin versetzt fühlt.
Ganz ganz besonderes und wunderschönes Buch !
Ganz klare Leseempfehlung und ich freue mich riesig auf Band 2 !
Nachdem Ivy ihren Freund beim Fremdgehen erwischt hat, bricht sie kurzerhand nach Australien auf, um Abstand zu gewinnen und neu anzufangen. In dem idyllischen Ort Emerald Bay zieht sie auf eine Farm, wo sie überraschend mit dem attraktiven Taylor zusammenlebt. Taylor, der eigentlich eine Mitbewohnerin sein sollte, denn offiziell wollte sie sich ja von Männern fern halten. Doch langsam wächst ihre Zuneigung zu ihm. Doch Ivy sie ist sich unsicher, ob sie schon bereit für eine neue Liebe ist.
Das Kleinstadt Setting der Story wirkt warm, gemütlich und einfach wunderschön 😍 Ivy wohnt dort in einem kleinen Haus am Kangaroo Hill direkt am Meer, das Taylor gerade renoviert. Taylor nutzt das Renovieren, um Abstand von seiner Familie zu bekommen, und man merkt schnell, dass er mit seiner ruhigen, tiefgründigen Art Ivys Gefühle zum kribbeln bringt. Ivy hat mir von Anfang an sehr gefallen, weil sie ehrlich, nachdenklich und auf eine natürliche Weise stark ist, ohne perfekt zu wirken. Sie hat eine schwere Beziehung hinter sich und versucht nun Schritt für Schritt wieder zu sich selbst zu finden. Was ihr bei ihrem Job auf der Obstplantage und Taylor im Haus anfänglich ziemlich schwer fällt. Doch nach und nach kann sie nicht nur das Herz Ihres Mitbewohners auftauen, sondern auch das vom mürrischen „Chefs“. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Taylor entwickelt sich langsam, mit vielen kleinen, schönen Momenten & genau im richtigen Tempo, ohne übertriebenes Drama. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und freue mich, die anderen Teile der Reihe zu lesen.
Rezensent*in 1849436
Wie ein Sommerurlaub! Taylor ist ein Glanzstück und die Geschichte zwischen ihm und Ivy entwickelt sich in gutem Tempo. Leider dämpft die Fehlkommunikation zwischen ihnen das Ganze für meinen Geschmack etwas. Aber allgemein ein schöner Roman. Freue mich, Teil 2 zu lesen.
Handlung:
Nach der Trennung von ihrem untreuen Freund flieht ein Mädchen nach Australien, um in Emerald Bay einen Neuanfang zu wagen und ihr Leben neu zu sortieren. Dort trifft sie auf einen Jungen , ihren überraschend männlichen Mitbewohner, der langsam beginnt, ihr Herz zu erobern – doch sie ist unsicher, ob sie schon wieder für die Liebe bereit ist.
Rezension:
Ich war überrascht, dass die Geschichte schon gleich mit dem Ereignis angefangen hat.Ich mochte den Ort, wo die Geschichte spielte und wie die Bewohner da miteinander umgegangen sind.Zudem sah man auch gut wie sich bestimmte Figuren im Laufe der Geschichte zum Positiven entwickelten.
Ich freue mich auf den nächsten Band und bin gespannt was mich erwarten wird.
Danke an Netgalley, den Verlag und die Autorin.
Rezensent*in 1848946
Ich liebe einfach absolut dieses Kleinstadt feeling was in emerald Bay herrscht und diese Lebenseinstellung ,no worries‘ die die Menschen dort haben und auch des Öfteren zum Ausdruck bringen!
Ivy hat sich nach einer gescheiterten Beziehung vorgenommen nichts mehr mit Typen anzufangen oder diese in ihr Leben zu lassen und freut sich dadurch sehr auf einen Neuanfang in einer Mädels WG. Allerdings gab es da ein Missverständnis und Taylor ist ein Mann, weswegen beide von Anfang an Fest machen, dass alles rein freundschaftlich ist. Natürlich funktioniert das nicht wie geplant und es entwickeln sich Gefühle, die sich beide aber null eingestehen. Es geht etwas auf, wie die beiden dies überhaupt nicht miteinander kommunizieren, umeinander her tänzeln und immer wieder Aktionen bringen um sich oder den anderen davon zu überzeugen keine Gefühle zum gegenüber zu haben. Dadurch verletzten sie sich gegenseitig und es ist in meinen Augen einfach unnötig und kindisch. Dennoch mag ich die beiden Protagonisten sehr und sie sind mir ans Herz gewachsen. Ivy hat eine totale Leidenschaft für Essen und hilft einem alten Mann auf seiner Obst Farm. Dieser ist ein Griesgram wie er im Buche steht, aber ivy schafft es mit ihrer herzlichen Art und Verbissenheit seine harte Schale zu knacken, denn in ihm sitzt auch ein weicher verletzlicher Kern. Anfangs ist ivy auch noch sehr unsicher aber im laufe der Geschichte lernt sie zu erkennen was sie will und folglich für sich einzustehen, das ist total inspirierend! Taylor trägt in sich unglaublich viel Trauer. Sein Vater ist an Demenz erkrankt und man merkt durch seine Geschichte, das das mit Angehörigen und dem Umwelt macht und wie schnell es passiert dass man sich selber die Schuld zuweist oder die Verantwortung auf sich nimmt für diese Menschen da zu sein. Ich finde es aber sehr Herz erwärmend wie diese Familie das schafft und generell wie das ganze Dorf zusammen hält als es darum geht den Apfelhof auf dem Ivy arbeitet zu retten, denn es scheint als müsse dieser schließen, obwohl das doch eigentlich das Herz der Kleinstadt ist.
Rezensent*in 1809857
Kleiner, süßer Roman für zwischendurch.
Dieses Buch hatte keine super dollen Handlungen und Spannungen in sich, was aber absolut nicht schlimm ist, da es mit viel Herz, Freundschaft, Liebe und mehr aufgebaut ist.
Ein Mädchen, was auf ihrer Reise zu sich selbst erwachsen wird und kleine Wunder verbringt.
Am Anfang der Geschichte gab es ein kleines, lustiges Missverständnis.
Was ich außerdem noch sehr gut und toll an dieser Geschichte fand war, dass man nicht allzu lange warten musste, bis man ein Ereignis erfahren hat, was in anderen Storys einfach viel zu sehr in die Länge gezogen wird und immer wieder klein gespoilert wird.
Sommergefühle zwischen Wellen und Sternen
The stars we reach, der erste Band der Emerald Bay Reihe von Lorena Schäfer ist ein Wohlfühlroman, der sofort unter die Haut geht. Die Kulisse Australiens, entführt ins Herz einer Kleinstadt voller Herz und Sonne, macht Lust auf Van-Touren, Lagerfeuer und eine Portion Gilmore Girls-Feeling. Ivy taumelt nach ihrem Liebeskummer Richtung Down Under und landet in Emerald Bay. Dort findet sie nicht nur Ruhe, sondern auch Taylor. Keinen Sanften, aber einen sympathischen Mitbewohner, der überraschend warmherzig sein kann
Die Begegnung zwischen Ivy und Taylor entfaltet sich behutsam und echt. Gerade die leisen Momente zwischen den beiden, in denen nach und nach Vertrauen wächst, machen den Zauber des Buches aus. Nebenfiguren sorgen für Lebendigkeit und kleine Schmunzler, was die Geschichte zusätzlich auflockert. Die Geschichte verläuft stellenweise sehr glatt, manches wirkt vorhersehbar. Ivy reagiert stellenweise widersprüchlich, und dramatische Wendungen könnten subtiler sein. Doch diese Schwächen treten in den Hintergrund, weil die Stimmung so sommerlich leicht, die Figuren nahbar und die Botschaft von Selbstfindung und Freiheit so spürbar bleiben.
Ein Roman, der Herzkribbeln schenkt, Fernweh weckt und zeigt, dass manchmal der weiteste Weg der wichtigste ist.
Lehrende*r 1689484
Lorena Schäfer entführt ihre Leser:innen mit The Stars We Reach an die traumhafte Küste Australiens und verbindet Urlaubsfeeling mit einer gefühlvollen Strangers-to-Lovers-Romance. Ivy, die nach einer schmerzhaften Trennung eigentlich Abstand von Männern nehmen will, stolpert in Emerald Bay ausgerechnet über Taylor – charmant, gutaussehend und doch so anders, als sie erwartet hätte. Zwischen Farmarbeit, Meeresrauschen und kleinen Alltagsmomenten entwickelt sich eine zarte, langsame Liebesgeschichte, die durch die lebendige Kulisse und das cozy Flair besonders stimmungsvoll wirkt.
Die Dynamik zwischen Ivy und Taylor ist angenehm leicht und trotzdem voller Emotionen, auch wenn die Handlung manchmal ein wenig vorhersehbar bleibt. Wer Geschichten à la Gilmore Girls liebt und Lust auf Sommer, Herzklopfen und einen Hauch Fernweh hat, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
„The Stars We Reach“ war für mich wie ein Sommerurlaub zwischen den Seiten.
Nach dem Verrat ihres Freundes flieht Ivy nach Australien in das idyllische Küstenstädtchen Emerald Bay, um auf einer Farm einen Neuanfang zu wagen. Dort trifft sie auf ihre neue Mitbewohnerin – oder besser gesagt Mitbewohner – Taylor. Und damit beginnt eine Geschichte, die nicht nur mein Herz erwärmt hat, sondern mich komplett in ihren Bann gezogen hat.
Emerald Bay ist für mich zu einem Ort geworden, an den ich am liebsten sofort ziehen würde: Wellenrauschen, Sonnenschein und diese heimelige Kleinstadtatmosphäre. Ivy mochte ich von Anfang an, weil sie so greifbar wirkt – verletzlich, aber gleichzeitig mutig genug, sich ihrem neuen Leben zu stellen. Und Taylor … na ja, sagen wir mal so: Er hat definitiv Bookboyfriend-Potenzial! Besonders die warmherzigen Szenen mit seinem Vater, der an Alzheimer erkrankt ist, haben mich berührt.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich genau richtig – ohne unnötige Hektik, dafür mit ganz vielen kleinen Momenten, die einen seufzen lassen. Am Ende wollte ich gar nicht, dass das Buch vorbei ist.
Ja, es gibt Stellen, die etwas vorhersehbar sind, und manche Konflikte hätten sich mit mehr Kommunikation schneller gelöst – aber das hat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan.
Für mich ist „The Stars We Reach“ eine absolute Wohlfühlgeschichte, perfekt für alle, die Fernweh, Romantik und ein bisschen Herzklopfen suchen. Ich freue mich jetzt schon riesig auf den nächsten Band! 💛
Eine wunderschöne Lovestory mit Höhen, vielen Tiefen und sehr viel Herzschmerz. Gerade zum Ende hin haben mir die Tränen oft meine Sicht genommen. Das Buch hatte einen super schönen Schreibstil und ein wundervolles Setting. Ich liebe Australien und hab mich von Anfang an Gefühlt als wäre ich selber vor Ort. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Band 2 wird nicht all zu lang auf meinem SUB liegen sondern ganz bald gelesen werden.
Absolute Leseempfehlung.
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