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Zum Inhalt
Estrich ist anders. Er zählt Dinge in Neuner-Schritten, versteht seine Mitmenschen oft nicht und hat unzählige Fragen: Warum gibt es Zebrastreifen, aber keine Zebrapunkte? Warum sind manche nett und andere nicht? Und woher kommt die Schleimspur auf seinem Arm?
Während die anderen Tischtennis spielen und Mathetests schreiben, gerät Estrich in einen rätselhaften Kriminalfall. Eine verschwundene Mitschülerin, eine geheimnisvolle Tüte und sein verlorenes Notizbuch stellen ihn vor eine Entscheidung: Ist es wichtiger, unauffällig zu bleiben – oder endlich herauszufinden, wer man wirklich ist?
Ein warmherziges und witziges Debüt über Freundschaft, die Rätsel des Alltags und die große Frage, wo man eigentlich hingehört.
Estrich ist anders. Er zählt Dinge in Neuner-Schritten, versteht seine Mitmenschen oft nicht und hat unzählige Fragen: Warum gibt es Zebrastreifen, aber keine Zebrapunkte? Warum sind manche nett und...
Estrich ist anders. Er zählt Dinge in Neuner-Schritten, versteht seine Mitmenschen oft nicht und hat unzählige Fragen: Warum gibt es Zebrastreifen, aber keine Zebrapunkte? Warum sind manche nett und andere nicht? Und woher kommt die Schleimspur auf seinem Arm?
Während die anderen Tischtennis spielen und Mathetests schreiben, gerät Estrich in einen rätselhaften Kriminalfall. Eine verschwundene Mitschülerin, eine geheimnisvolle Tüte und sein verlorenes Notizbuch stellen ihn vor eine Entscheidung: Ist es wichtiger, unauffällig zu bleiben – oder endlich herauszufinden, wer man wirklich ist?
Ein warmherziges und witziges Debüt über Freundschaft, die Rätsel des Alltags und die große Frage, wo man eigentlich hingehört.
„Spion Nr. 9 und die Kunst, nicht aufzufallen“ hat mich total gepackt – Estrich, dieser neun-zählende Außerirdische unter Menschen, hat mir mit seiner schrägen Weltanschauung den Kopf verdreht und das Herz erobert!
Während die anderen Tischtennis ballern, taucht er in einen Krimi ab: Verschwundene Mitschülerin, mysteriöse Tüte, weg ist sein Logbuch – Erpressung? Panik? Er muss unauffällig bleiben, doch die Fragen explodieren: Zebrastreifen ohne Punkte? Schleimspur am Arm? Alles schreit nach Wahrheit!
Am Ende wählt er sich selbst statt Tarnung, findet Freunde und Zuhause – das hat mir eine Welle aus Spannung, Witz und tiefer Rührung beschert, pure Katharsis für alle Andersartigen.
Jona Manows Debüt ab Klasse 3 ist warmherzig-brillant, feiert Neurodiversität, Freundschaft und Mut zum Sein – ich war gefesselt, ein absoluter Must-Read!
4 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Lucie H, Lehrende*r
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„Spion Nr. 9 und die Kunst, nicht aufzufallen“ hat mich total gepackt – Estrich, dieser neun-zählende Außerirdische unter Menschen, hat mir mit seiner schrägen Weltanschauung den Kopf verdreht und das Herz erobert!
Während die anderen Tischtennis ballern, taucht er in einen Krimi ab: Verschwundene Mitschülerin, mysteriöse Tüte, weg ist sein Logbuch – Erpressung? Panik? Er muss unauffällig bleiben, doch die Fragen explodieren: Zebrastreifen ohne Punkte? Schleimspur am Arm? Alles schreit nach Wahrheit!
Am Ende wählt er sich selbst statt Tarnung, findet Freunde und Zuhause – das hat mir eine Welle aus Spannung, Witz und tiefer Rührung beschert, pure Katharsis für alle Andersartigen.
Jona Manows Debüt ab Klasse 3 ist warmherzig-brillant, feiert Neurodiversität, Freundschaft und Mut zum Sein – ich war gefesselt, ein absoluter Must-Read!