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Buchcover für Goldcrest Manor - Velvet Meadows

Goldcrest Manor - Velvet Meadows

Zauberhafter Motiv-Farbschnitt in der Erstauflage

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Buch 1 von Goldcrest Manor
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Erscheinungstermin 25.07.2025 | Archivierungsdatum 31.08.2025

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Zum Inhalt

MIR WIRD SO LEICHT UMS HERZ, ALS WÄRE NACH JAHREN ENDLICH WIEDER RICHTIG, WAS LANGE VERKEHRT WAR

Als Mackenzie Bennett nach einem Reitunfall die Diagnose Epilepsie erhält, ändert sich ihr Leben schlagartig. Das Schlimmste: Sie darf nicht mehr reiten, und ihr Kindheitsfreund Julian Bancroft scheint wie ausgewechselt. Verschwunden sind die Vertrautheit und das Knistern, das zuletzt immer stärker wurde. Kenzie flieht nach London und kehrt erst nach ihrem Studium auf das Gestüt Goldcrest Manor zurück. Dort hat sich in ihrer Abwesenheit einiges verändert — bis auf Julian, der nun zwar ein erfolgreicher Polo-Spieler ist, sich Kenzie gegenüber aber genauso abweisend verhält wie vor drei Jahren. Doch als sie gemeinsam ein wichtiges Event für das Gestüt organisieren müssen, bekommt Julians Maske allmählich Risse ...

»Yvy Kazi erschafft mit GOLDCREST MANOR einen Ort voller Wärme, Geborgenheit und Zusammenhalt. Man entdeckt den Mut, stehenzubleiben, obwohl man weglaufen möchte und lernt, dass nur wir selbst uns und unsere Wünsche definieren können.« ZWISCHENZEILENUNDGEFUEHLEN

Auftakt der neuen New-Adult-Reihe von Yvy Kazi

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Motiv-Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

MIR WIRD SO LEICHT UMS HERZ, ALS WÄRE NACH JAHREN ENDLICH WIEDER RICHTIG, WAS LANGE VERKEHRT WAR

Als Mackenzie Bennett nach einem Reitunfall die Diagnose Epilepsie erhält, ändert sich ihr Leben...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783736324480
PREIS 16,90 € (EUR)
SEITEN 432

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

5 stars
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5 stars

Wenn das Herz langsam wieder lernt, zu galoppieren

Mit Velvet Meadows gelingt Yvy Kazi ein gefühlvoller Auftakt der Goldcrest Manor Reihe, der nicht laut auftrumpft, sondern leise berührt. Im Zentrum steht Kenzie, deren Leben nach einem Reitunfall aus der Spur geraten ist. Die Diagnose Epilepsie zwingt sie, ihren größten Traum aufzugeben, und doch führt genau das zurück an den Ort, an dem alles begann: Velvet Meadows.

Das Gestüt ist dabei mehr als nur Kulisse. Es wird zum Ort der Erinnerung, des Widerstands, der Heilung und vielleicht auch der Liebe. Zwischen Pferdeboxen, Poloplänen und alten Wunden begegnet Kenzie ihrer Vergangenheit, verkörpert durch Julian, der nicht mehr der Junge von damals ist. Die Spannung zwischen ihnen ist spürbar, aber nie übertrieben. Jede Berührung, jeder Blick trägt Bedeutung. Besonders schön ist, wie viel Ruhe in der Geschichte liegt. Keine überdramatisierten Wendungen, sondern echte Entwicklung in kleinen Schritten, die glaubwürdig erzählt wird. Kenzies Umgang mit ihrer Krankheit wird feinfühlig beschrieben, ohne Kitsch, dafür mit viel innerer Stärke. Und die Verbindung zu einem ganz besonderen Pferd zeigt, wie tiefe Bindung auch ohne Worte funktioniert. Yvy Kazis Schreibstil ist dabei sanft und atmosphärisch. Die Landschaft wirkt wie ein Spiegel der Gefühle, das Tempo der Handlung passt perfekt zu der vorsichtigen Annäherung der Figuren aneinander und an sich selbst.

Ein gefühlvoller Roman über Mut, Vertrauen und zweite Chancen, zart erzählt, aber mit Nachhall. Man fühlt sich auf Velvet Meadows sofort wie zu Hause.

5 stars
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Es gibt Geschichten, die man liest – und es gibt Geschichten, in denen man wohnt. Goldcrest Manor – Velvet Meadows von Yvy Kazi gehört zweifellos zur zweiten Kategorie. Von der ersten Seite an war ich nicht nur Leserin, sondern Gast auf dem Anwesen: ein stiller Beobachter zwischen Pferdehufen, verwitterten Steinmauern und Blicken, die mehr sagen als Worte.

Das Setting ist nicht bloß Kulisse – es ist ein lebendiger Charakter. Goldcrest Manor wirkt wie ein Ort, der schon viel gesehen, aber nie alles preisgegeben hat. In dieser Atmosphäre des Übergangs – zwischen Weite und Enge, zwischen Vergangenheit und Neuanfang – entfaltet sich eine Geschichte, die nicht auf lautem Drama basiert, sondern auf emotionaler Präzision.

Die Figuren sind das Herzstück dieses Romans. Es geht nicht um oberflächliche Romantik, sondern um Menschen, die verletzt wurden, die sich schützen, die lieben wollen – aber nicht wissen, wie. Besonders berührt hat mich die Protagonistin in ihrer leisen Stärke: wie sie wahrnimmt, ohne zu urteilen; wie sie da ist, ohne sich aufzudrängen. Und jede Nebenfigur hat Gewicht, hat Schattenrisse und Lichtkanten – selbst jene, die nur wenige Szenen erhalten. Man spürt, dass hinter jeder Geste eine Geschichte liegt.

Ein Satz, der mir noch lange nachging:
„Die Stille zwischen uns war kein Schweigen – sie war ein Raum, in dem sich alles neu ordnete.“
Diese stille, fast kontemplative Energie zieht sich durch den ganzen Roman. Liebe wird hier nicht als Feuerwerk erzählt, sondern als Glut unter der Oberfläche. Das macht das Buch so glaubwürdig – und so intensiv.

📚 Fazit:
Yvy Kazi gelingt mit Velvet Meadows ein Auftakt, der nicht laut ruft, sondern leise bleibt – und damit umso eindringlicher wirkt. Eine Geschichte über Zugehörigkeit, Verlust und die Kraft stiller Verbindungen. Authentisch, stimmungsvoll, tief. Band 2 kann für mich nicht schnell genug kommen.

Ein Buch, das man fühlt. Und das einen noch begleitet, wenn die letzte Seite längst umgeblättert ist.

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Wer mich kennt, weiß, dass ich Pferden im realen Leben nicht wirklich viel abgewinnen kann, aber hier hat mich gerade die Thematik und das Setting total überzeugt. Irgendwie hat Goldcrest Manor beim Lesen eine ganz eigene Magie verströmt, die zum einen natürlich auf die Charaktere, aber vor allem auch auf das Gestüt selbst zurückzuführen ist. Kenzies und Julians Beziehung samt der Polo-Thematik hat mir auch super gut gefallen, wenn ich auch den Grund für ihre vierjährige "Trennung" absolut nicht stimmig fand. Allgemein gab es hin und wieder die ein oder andere Szene, die ich als nicht ganz stimmig und eher chaotisch empfand. Doch das hat mir den Spaß am Lesen des Buchs definitiv nicht genommen. Ich bin durch die immer währende Spannung regelrecht durch das Buch geflogen und auch wenn ich nach wie vor meinen kleinen, inneren Archie chanele, hatte ich auch mit den Pferden super viel Spaß. Das Ende ist natürlich super offen, weswegen ich auch direkt schon sehr gespannt auf Band 2 bin.

4 stars
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Mein Pferdemädchenherz hat bei diesem Setting sofort höher geschlagen und es gab absolut keinen Grund zur Beanstandung. Der Umgang mit den Tieren und auch der Polosport wurden richtig beschrieben und es gab nur (wahrscheinlich übersetzungsbedingt) kleinere Irritationen bei der Wortwahl. Aber die Liebe und Leidenschaft, sowohl für die Tiere als auch den Sport wurde wunderbar eingefangen und ich habe mich bei vielen Gedanken selbst wieder gefunden.

Einfühlsam wird auch mit Kenzies Erkrankung umgegangen und auch wie unaufgeregt man es bei aller Brisanz in den Alltag integrieren kann. Es wurde deutlich wie schlimm es ist, aber auch positiv vermittelt, dass man sein Leben trotzdem gut leben kann.

Ist auf jeden Fall ein absolutes Wohlfühlbuch, auch wenn mir die Problemlösung am Ende schon ein wenig zu erwartbar und simpel gestrickt war. Passt aber zum Aufbau des Buches und war somit auch nur folgerichtig.

Weniger nachvollziehbar fand ich die lange Funkstille und das am Anfang sehr unversöhnliche Aufeinandertreffen. Vor allem dafür, dass es am Anfang so gewirkt hat, ist die weitere Entwicklung dann doch extrem schnell gegangen.

Insgesamt dennoch ein gelungenes Buch, welches mir ein paar tolle Lesestunden beschert hat.

4 stars
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Dies war mein erstes Buch von Yvy Kazi und ich war absolut gespannt. Vor allem weil ich vorher gelesen hatte, dass es sich bei dem New Adult Buch um das Thema Reiter handeln wird. Ein solches Buch hat der Lyx Verlag noch nicht veröffentlicht.
Meine Ansprüche waren als ehemalige Wendy Leserin und Leserin zahlreicher Ponyhofgeschichten dementsprechend hoch.

Das Buch „Goldcrest Manor“ hat genau diese Erwartungen auch erfüllt. Ich habe mich gleich wieder wie Anfang 20 gefühlt. Das Ponyhoffeeling gepaart mit dem Thema Polosport, kam direkt rüber. Übernachtungen im Heulager, Ausritte, die erste Ponyliebe, alle diese Themen wurden aufgegriffen. Aber gerade deshalb schätze ich das Buch so ein, dass die Leserschaft etwas eingeschränkter sein wird. Eingeschränkt einfach deshalb, weil sich über das Thema Pferd/ Pony die Meinungen extrem auseinander bewegen. Entweder man mag es und lässt sich darauf ein oder aber man sollte das Buch besser nicht lesen. Dafür sind zu viele „Pferdemädchen“Themen aufgegriffen worden.
Anders als bei anderen New adult Büchern ist dieses nicht sehr Spicy. Das Thema Liebe und Vertrauen wird aufgegriffen. Auch die erste sexuellen Erfahrungen und 2-3 Nächte in denen die Protagonisten Sex haben und diese beschrieben werden, kommen vor. Jedoch ist es seichter als ich es von anderen Büchern gewohnt bin.
Was ich in diesem Buch aber super finde, ist, dass es Tiefgang hat. Es geht um finanzielle Probleme des Pferdegestüts, familiäre Probleme und ob und wie viele Enttäuschungen die erste Liebe verkraften kann. Die Anbahnung zwischen Kenzie und Julian hätte ich mir aber noch etwas länger und intensiver gewünscht. Mir kam es so vor, als wenn noch nicht alle Zweifel und Unsicherheiten ausgeräumt wurden. Der Alltag kam dann doch zu schnell.

Für Leserinnen, die an Ponyhofgeschichten ihrer Jugend erinnert werden möchten oder Leserinnen, die neue Ponyhofgeschichten lesen möchte, ist Goldcrest Manor genau das richtige.
Ich bin schon sehr auf die weiteren Teile der Reihe gespannt. Als Leser hat man im ersten Teil schon viel über Maeve und Archie erfahren, so dass man gespannt ist, wie sich deren Liebesgeschichte entwickeln wird.

4 stars
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Ein toller Auftakt der Serie. Yvy Kazi hat eine wundervolle Welt erschaffen, welche das Herz eines jeden Pferdemenschen höher schlagen lässt. Kenzie und Julian sind unglaublich tolle Charaktere und die Gespräche zwischen den beiden waren total angenehm zu lesen. Die Geschichte wird ausserdem mit vielen Nebenhandlungen ergänzt, so dass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Teilweise gab es Situationen, in welchen ich die Handlungen von Kenzie nicht ganz nachvollziehen konnte. Dennoch fand ich das Buch wundervoll und werde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Goldcrest Manor ist der Auftakt einer neuen Reihe von Yvy Kanzi. Damit ist ihr ein wirklich schöner Start gelungen. Der Schreibstil ist angenehm und leicht, sodass man nur so durch die Seiten fliegt.
Im Mittelpunkt stehen Kenzie und Julian. Die Verbindung zwischen den beiden hat sich ziemlich schnell wieder aufgebaut, fast ein bisschen zu schnell für meinen Geschmack. Da hätten ein paar mehr Emotionen gutgetan, um das Ganze noch greifbarer zu machen.
Die Charaktere fand ich durchweg toll und interessant gezeichnet. Besonders schön war, dass man im Verlauf der Geschichte schon einen kleinen Eindruck davon bekommt, welche Paare wohl in den nächsten Teilen eine Rolle spielen werden. Ich bin jetzt schon Team Archie!
Das Setting rund um das Gestüt ist richtig atmosphärisch und schafft eine wunderbare Kulisse für die Geschichte. Für alle Pferdeliebhaber*innen ist dieses Buch auf jeden Fall ein Must-Read!
Ein paar Szenen hätten für meinen Geschmack gern etwas ausführlicher und mit mehr Tiefe erzählt werden können. Manchmal ging es einfach ein wenig zu schnell. Trotzdem habe ich die Geschichte sehr genossen und freue mich auf die nächsten Teile.

Sehr gute 4 von 5 Sternen und eine klare Empfehlung für gemütliche Lesestunden.

4 stars
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von Neuanfängen

Ich bin ja echt kein Pferdemädchen, aber ich hab den Anblick dieser wunderschönen Tiere immer geliebt. Und dieses Buch ist einfach eine absolute Liebeserklärung an Gestüte, Reitsport und die Tiere selbst. Hat mir gut gefallen.

Das Setting von Goldcrest Manor fand ich einfach so schön. Generell mochte ich alles rund um das Gestüt, die Pläne von Julians Vater und auch ganz allgemein die Dynamik zwischen den beiden Familien und den Girl-next-door-Vibe.

Der Zwist zwischen Julian und Kenzie tut fast körperlich weh, wenn aus Freunden Fremde werden ist das eine der furchtbarsten Situationen. Trotzdem haben die beiden eine tolle Chemie und es war schön zu verfolgen, wie sie sich einander wieder annähern, alte Ängste und unausgesprochene Konflikte überwinden.

Das Thema Polo fand ich tatsächlich überraschend interessant und die Szenen auf dem Feld waren eine richtig coole Abwechslung von der Lovestory. Das Buch macht auch ein paar interessante Nebenbaustellen auf, sodass ich jetzt schon richtig gespannt auf den Folgeband bin, den ich ganz dringend brauche.

Wer eine coole Pferdemädchen-Geschichte über Zusammenhalt, Vergebung und Identitätssuche möchte, in dem es neben einer wundervollen Lovestory und richtig starke Freundschafts- und Familienbande gibt, der ist hier genau richtig Hat total nen Nerv bei mir getroffen.

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Goldcrest Manor – Velvet Meadows ist ein gefühlvoller, tiefgründiger Liebesroman, der Leser:innen in eine atmosphärisch dichte Welt voller Sehnsucht, Heilung und emotionaler Entwicklung entführt. Im Mittelpunkt steht nicht nur eine langsam entstehende Liebesgeschichte zwischen zwei verletzten Seelen, sondern auch eine ganz besondere Verbindung zur Natur – insbesondere zu Pferden, die in diesem Buch eine bedeutende Rolle spielen.

Die Handlung spielt auf Velvet Meadows, einem abgelegenen, idyllischen Anwesen, das sich durch weite Felder, stille Wälder und ein traditionsreiches Herrenhaus auszeichnet. Dieses Setting strahlt von Beginn an eine fast magische Ruhe aus – es ist ein Ort, an dem gebrochene Herzen langsam wieder zu heilen beginnen. Doch es sind nicht nur die Landschaft und das Manor selbst, die eine wichtige Rolle spielen, sondern auch die Pferde, die dort leben. Sie sind weit mehr als bloße Kulisse: Sie spiegeln Emotionen, eröffnen stille Dialoge und helfen den Figuren auf einzigartige Weise, sich selbst und einander besser zu verstehen.

Die weibliche Hauptfigur, die nach einem traumatischen Erlebnis Zuflucht auf Velvet Meadows sucht, begegnet hier nicht nur einem Mann, dessen eigene Vergangenheit von Schmerz und Einsamkeit gezeichnet ist, sondern auch einer kleinen Herde sensibler Pferde. Die Verbindung zu diesen Tieren ist tief – beinahe wortlos, aber unglaublich kraftvoll. Besonders ein bestimmtes Pferd wird zur Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Angst und Vertrauen. Diese stillen Begleiter sind ein zentrales Element des Romans: Sie sind Sinnbild für Freiheit, Intuition und Heilung.

Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren entwickelt sich langsam, achtsam und ohne oberflächliche Dramatik. Sie wächst durch Vertrauen, durch gemeinsame Momente im Stall, bei Ausritten durch die Natur, beim Schweigen nebeneinander – und durch die Fürsorge für die Pferde. Die Tiere helfen dabei, Schutzmauern zu durchbrechen und unausgesprochene Gefühle sichtbar zu machen.

Yvys Schreibstil ist poetisch und sehr einfühlsam. Sie beschreibt die Natur, das Leben auf dem Land und die stille Kommunikation mit den Pferden so lebendig, dass man beinahe den Wind über die Felder spüren und das leise Schnauben der Tiere hören kann. Ihre Sprache schafft eine tiefe emotionale Verbindung zu den Figuren, aber auch zur Umgebung. Sie schreibt über große Gefühle mit einer feinen Zurückhaltung, die besonders berührend wirkt.

Was diesen Roman besonders macht, ist die Mischung aus Romantik, emotionaler Tiefe und einer tiefen Naturverbundenheit – mit den Pferden als stille, treue Seelen, die ebenso zur Heilung beitragen wie die Liebe zwischen zwei Menschen. Goldcrest Manor – Velvet Meadows ist nicht laut oder dramatisch – es ist leise, ehrlich, berührend. Ein Buch, das man mit dem Herzen liest.

5 stars
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Goldcrest Manor – Velvet Meadows war für mich ein absolutes Herzensbuch. Yvy Kazi hat es geschafft, eine gefühlvolle und gleichzeitig spannende Geschichte zu schreiben, die mich komplett mitgerissen hat. Besonders beeindruckt haben mich die Themen, die sie in der Geschichte verarbeitet. Die chronische Erkrankung Epilepsie wurde mit so viel Feingefühl dargestellt, dass es mir wirklich unter die Haut ging. Es ist selten, dass solche Themen in Liebesgeschichten Raum finden und hier war es nicht nur authentisch, sondern auch bedeutsam für die Charakterentwicklung.

Auch die Kulisse rund um den Pferdesport, speziell Polo, hat mir sehr gefallen. Ich fand es faszinierend, wie intensiv dieser Sport beschrieben wurde, ohne dass es jemals zu technisch oder trocken wirkte. Im Gegenteil, ich habe mich durch die bildhaften Beschreibungen gefühlt, als wäre ich selbst dabei.

Die Atmosphäre von Goldcrest Manor, die Charaktere, die langsam aufblühende Beziehung … all das hat mich so sehr begeistert, dass ich jetzt schon weiß, ich brauche unbedingt Band zwei! Ich will wissen, wie es weitergeht, tiefer in die Welt eintauchen und die Entwicklung der Figuren weiter begleiten.

Für mich ist Velvet Meadows nicht nur eine schöne Liebesgeschichte, sondern auch ein Buch mit Tiefe, das wichtige Themen anspricht, verpackt in einem Setting, das man einfach nur lieben kann.

5 stars
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Bietet Einblicke in den Polosport und ist auch für Leser geeignet, die nichts mit Pferden am Hut haben

Eigentlich interessiere ich mich überhaupt nicht für das Thema Pferde, doch gerade die Geschichte mit dem Gestüt fand ich ansprechend. Glücklicherweise wurde ich auch nicht enttäuscht. Die Beschreibungen der Gestüte sind sehr lebendig und ich konnte mich wunderbar in die Szenerien hineinfallen lassen. Das Thema Polo ist neu und hat die Geschichte noch mal gesteigert, denn ich hatte keine Ahnung, dass dieser Sport solch einen Aufwand mit sich bringt. Der Verlauf eines solchen Spiels wurde ebenfalls anschaulich und verständlich erzählt. Kenzie und Julian sind sympathische Charaktere. Ich finde gut, wie die Krankheit von Kenzie sensibel in die Handlung eingebaut wurde, ohne als Schwäche zu gelten. Positiv ist, dass nicht ewig auf ihrer gemeinsamen Vergangenheit und ihren damaligen Fehlern herumgeritten wird und beide an ihren Makeln gewachsen sind. Die Nebencharaktere haben ebenfalls interessante Eigenschaften, die gut eingeflochten wurden und definitiv Lust auf mehr machen.

Goldcrest Manor – Velvet Meadows ist ein ereignisreicher Auftakt der neuen Reihe. Die Charaktere sind herzlich und die Geschichten rund um das Gestüt machen neugierig, denn sie sind definitiv nicht abgeschlossen. Das Buch ist auch für Leser ohne Pferdeobsession geeignet und der Polosport bietet eine neue Perspektive.

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Goldcrest Manor war wie nach Hause kommen für mein zehnjähriges Ich, das früher auf jedes neue Ponyclub Paket gewartet hat, nur um die Bücher sofort zu verschlingen 😍
Als Yvy neue Bücher angekündigt hat, war ich schon voll aus dem Häuschen. Aber dann auch noch New Adult und das Ganze auf einer Pferderanch? 😍😱Zum Glück durfte ich das Buch als Rezensionsexemplar lesen, denn die Tage bis zum Release wären sonst echt zu lang gewesen… und Geduld ist absolut nicht meine Stärke 😅

Jetzt aber zum Buch:
Wir lernen Kenzie und Julian kennen, die früher unzertrennlich waren. Doch nach einem Reitunfall verändert sich alles..auch Julian. Er stößt Kenzie selbst nach Jahren noch von sich, was natürlich sofort die Frage aufwirft: Warum ist er denn so?

Nach dem gefühlvollen Prolog wird es direkt spannend. Es gab so viele schöne Momente, und bei einer Szene hatte ich tatsächlich Freudentränen in den Augen 🥹 Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten, ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und hatte es in zwei Tagen durch!🙈

Die Charaktere sind richtig toll ausgearbeitet. Julians Dad ist mir besonders ans Herz gewachsen. So ein lieber Mensch 💕Und überhaupt hat jeder einzelne Charakter seine ganz eigene kleine Geschichte, die am Ende ein wunderschönes Gesamtbild ergibt.

Aber mein absolutes Highlight waren die Ponys 😍
Ein bestimmter Charakter mit seiner geheimnisvollen Art hat es mir von Anfang an total angetan, und ich kann es kaum erwarten, in Band 2 mehr über ihn zu erfahren! Auch auf mehr Szenen mit Elody, der Fuchsstute, hoffe ich denn sie kam mir in Band 1 ein klitzekleines bisschen zu kurz 🙈

Ich zähle jetzt schon die Tage bis zur Fortsetzung im November, weil ich einfach wieder zurück nach Goldcrest möchte 🫶🏻Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle, die früher selbst Pferdenarren waren oder es heute noch sind 🐴✨

5 stars
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Rezension – Goldcrest Manor – Velvet Meadows von Yvy Kazi

Inhalt:
Nach einem Reitunfall erhält Mackenzie „Kenzie“ Bennett die Diagnose Epilepsie – und mit einem Schlag ändert sich ihr ganzes Leben. Sie muss nicht nur ihren Traum vom Reiten aufgeben, sondern auch erkennen, dass sich ihr ehemals bester Freund Julian von ihr entfernt. Jahre später kehrt sie auf das Gestüt Goldcrest Manor zurück, wo sich nicht nur vieles verändert hat, sondern sie auch Julian wieder gegenübersteht – nun erfolgreicher Polo-Spieler und scheinbar noch unnahbarer als früher. Während die beiden gemeinsam ein Event organisieren sollen, droht die Vergangenheit sie einzuholen – und mit ihr Gefühle, die nie ganz verschwunden sind.

Mein Eindruck:
Ich habe das Buch als eBook über NetGalley als Rezensionsexemplar gelesen und bin förmlich durch die Seiten geflogen.
Yvy Kazis Schreibstil ist wunderbar flüssig, lebendig und mitreißend – man verliert beim Lesen schnell das Zeitgefühl. Die Autorin versteht es, Emotionen greifbar zu machen, ohne überladen zu wirken, und schafft eine stimmige Balance zwischen Gefühl, Spannung und Leichtigkeit.

Als Pferdefan hat mich natürlich besonders das Setting begeistert. Auch wenn ich mit Polo bisher keine Berührungspunkte hatte, wurde die Atmosphäre auf dem Gestüt so eindrucksvoll beschrieben, dass man sich direkt in einen warmen Sommertag auf Goldcrest Manor hineinversetzen konnte. Die Natur, die Tiere, das Anwesen – alles wirkte lebendig und bildhaft.

Mit Kenzie wurde ich über weite Strecken gut warm, auch wenn sie mir in Bezug auf Julian manchmal etwas anstrengend erschien. Ihre Unsicherheiten und impulsiven Reaktionen waren zwar nachvollziehbar, haben mir jedoch gelegentlich ein bisschen Geduld abverlangt. Trotzdem ist die Entwicklung der beiden spannend und glaubwürdig erzählt.
Der Liebesanteil fügt sich harmonisch in die Geschichte ein und wird durch die Vergangenheitsverbindung der beiden sehr emotional getragen.

Insgesamt ist Goldcrest Manor – Velvet Meadows ein gelungener New-Adult-Roman mit romantischer Spannung und einem traumhaften Setting, das nicht nur Pferdefreunde in seinen Bann ziehen dürfte.
Ich freue mich sehr auf den zweiten Band, in dem es offenbar um Kenzies jüngere Schwester geht – ein Wiedersehen mit Goldcrest Manor ist also garantiert!

Fazit:
Gefühlvoll, atmosphärisch und voller Sommer-Vibes – ein toller Reihenauftakt mit Suchtpotenzial!

5 stars
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Schon das liebevoll gestaltete Cover mit dem verschnörkelten Tor und dem Pferdekopf-Motiv lädt zum Träumen ein – und der zauberhafte Farbschnitt mit Blumen und Hufeisen verstärkt den Eindruck eines Romans, der einen an einen besonderen Ort entführt. Und genau das tut Goldcrest Manor.

Kenzie ist mit ganzem Herzen mit dem Gestüt ihrer Familie verbunden – einem Ort voller Erinnerungen an unbeschwerte Kindheitstage, Ausritte mit ihrer Stute Elody und Picknicks am See. Doch nach einem epileptischen Anfall während eines Ausritts mit ihrem Kindheitsfreund Julian verändert sich alles. Plötzlich darf sie nicht mehr allein reiten oder schwimmen, keinen Führerschein machen – und Julian zieht sich zurück, obwohl die beiden sich gerade erst ihre Gefühle füreinander gestanden hatten. Tief verletzt verlässt Kenzie Goldcrest Manor, um in London zu studieren. Jahre später kehrt sie zurück – und muss sich nicht nur der Vergangenheit, sondern auch einer Zukunft stellen, die komplizierter ist, als sie erwartet.

Yvi Kazi hat mit Goldcrest Manor einen echten Wohlfühlort erschaffen. Das Setting – ein auf Polo spezialisierter Pferdehof – ist atmosphärisch dicht beschrieben. Auch wenn mir Polo als Sport bislang fremd war, wurde alles so anschaulich und verständlich erklärt, dass ich mich schnell zurechtgefunden habe. Tatsächlich hat mir erst dieses Buch gezeigt, wie sehr mir eine Sports Romance mit Pferden gefehlt hat. Mein inneres Pferdemädchen hat auf jeder Seite mitgefiebert – und sich ein wenig in die eigene Kindheit zurückversetzt gefühlt.

Kenzie ist eine starke Protagonistin, die sich mit einer chronischen Erkrankung auseinandersetzen muss und auf ihrer Rückkehr nach Goldcrest nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Platz im Leben neu finden muss. Die Beziehung zu Julian, der ebenfalls mit eigenen Schuldgefühlen und Ängsten kämpft, entwickelt sich langsam, aber glaubwürdig. Die Dual-POV-Perspektive hilft, auch Julians Verhalten besser zu verstehen – selbst wenn es anfangs schwer nachvollziehbar ist. Im Laufe der Geschichte habe ich die Dynamik zwischen den beiden sehr schätzen gelernt.

Viele der emotionalen Fäden zwischen Kenzie und Julian werden stimmig aufgelöst, während Kenzies Schwester Maeve noch einige Geheimnisse mit sich trägt – ein perfekter Übergang zu Band zwei, auf den ich mich sehr freue.

Fazit:
Goldcrest Manor – Velvet Meadows ist ein gefühlvoller Wohlfühlroman mit Tiefgang, einem besonderen Setting und einer Prise Sports Romance, die Pferdeliebhaber:innen garantiert begeistern wird. Der Duft von Heu, die Wärme eines Pferdekörpers und der Sommerwind auf der Haut – all das war für mich beim Lesen fast greifbar. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten.

4 stars
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In mir steckt noch ein kleines Pferdemädchen, deswegen muss ich unbedingt besonders New Adult Bücher lesen bei denen es um Pferde geht oder die auf einem Gestüt spielen und bei dem traumhaften Cover habe ich dann erst recht keine Sekunde überlegt und wollte das Buch direkt lesen! Die Autorin hat mich auch nicht enttäuscht und ich sage schon so viel: Ich zähle die Tage, bis Band 2 erscheint!

In dem Buch geht es um Mackenzie. die nach ihrer Epilepsie Diagnose nicht mehr alleine reiten darf. Nachdem plötzlich auch ihr Kindheitsfreund Julian nicht mehr derselbe ist, fliegt sie für ihr Studium nach London und kehrt erst danach wieder zurück. Während manches noch so geblieben ist wie früher, hat sich doch auch viel verändert. Nur Julians Verhalten ihr gegenüber ist gleichgeblieben - ihre Gefühle sind es aber auch...

Mir hat der Einstieg in die Geschichte sehr gut gefallen. Es gibt einen guten Einblick in die Vergangenheit, aber auch in der Gegenwart habe ich mich schnell hineingefunden. Zum einen wegen dem leichten und lockeren Schreibstil, aber auch daran, wie einladend Yvy Kazi das Gestüt und alles drum herum gestaltet und beschrieben hat. Ich hatte schnell das Gefühl, selbst mit meinen Koffern dort anzukommen. Ich konnte mich sehr gut in Kenzie hineinfühle und konnte mich ihr anschließen, während sie ihr unterschiedlichen Gefühle und ihre Rückkehr für sich selbst sortiert. Nicht nur die Gefühle Julian gegenüber wirbeln sie auf, auch auf dem Gestüt gibt es einiges zutun, und dann ist da auch ihre Epilepsie, die sie mehr einschränkt, als ihr lieb ist.

Für mich ist es eine durch und durch gelungene Geschichte. Die Autorin hat sich eine Abwechslungsreiche Story überlegt, die unterschiedliche Anknüpfpunkte bietet, wodurch es für mich nie langweilig geworden ist. Die Gefühle zwischen Kenzie und Julian entwickeln sich stetig weiter und sie verrennen sich nicht in eine nervige Miscommunication-Ecke. Ich habe die beiden, aber auch die anderen Figuren in der Geschichte schnell ins Herz geschlossen. Nicht nur die beiden, auch die anderen Figuren, wovon ein paar noch ihre eigene Geschichte bekommen, wurden sehr facettenreich und unterschiedlich gestaltet und haben doch auf die richtige Weise zusammengefunden. An der ein oder anderen Stelle haben für mich bei den beiden vielleicht noch die ein oder anderen Kleinigkeiten gefehlt, die sie noch ein Stück nahbarer und menschlicher gemacht hätten, aber das ich die beiden trotzdem mag und sehr gerne verfolgt habe, hat dem keinen Abbruch getan. Bis zum Schluss wurde es für mich nie langweilig und auch wenn ich mich mit dem Ende noch mehr auf Band 2 freue, hat es auch ein klein wenig wehgetan. Ich als Pferdeverrückte hätte mir gewünscht, dass die Pferde an manchen Stelle eine etwas größere Rolle gespielt hätte. Aber besonders mit Kenzies Epilepsie hat die Autorin alles in einen guten Einklang gebracht und ich würde mir freuen, wenn es so vielleicht noch mehr Geschichten dieser Art geben würden, weil sich noch mehr Leute für Pferde und Gestüte interessieren und erwärmen.

Es war genau das Buch, was das kleine Pferdemädchen in mir drin gerade gebraucht hat! Trotzdem ist es auch für die Leser*innen etwas, die genau wie Archie lieber Abstand zu ihnen behalten möchten, denn es ist trotzdem keine Geschichte, in denen es ausschließlich um Pferde geht - ganz im Gegenteil! Von mir gibt es also eine klare Empfehlung an alle Pferdemädchen und -jungs, die es noch werden wollen und die vielleicht lieber etwas Abstand halten!

5 stars
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Goldcrest Manor – Velvet Meadows ist ein gefühlvoller Auftakt einer neuen New-Adult-Reihe, der durch seine warmherzige und authentische Erzählweise besticht. Mackenzies Schicksal nach der Epilepsie-Diagnose stellt sie vor große Herausforderungen, die nicht nur ihre Leidenschaft fürs Reiten, sondern auch ihre Beziehungen auf die Probe stellen. Besonders die angespannte Dynamik zwischen ihr und Julian sorgt für spannende Konflikte und tiefgründige Emotionen.

Yvy Kazi gelingt es meisterhaft, eine Atmosphäre voller Wärme, Geborgenheit und echter Menschlichkeit zu schaffen. Das Setting auf dem Gestüt vermittelt ein Gefühl von Zusammenhalt und Heimat, das sich perfekt mit den inneren Kämpfen der Charaktere verbindet. Die Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben, auch wenn das Leben einen zum Stillstand zwingt.

Für Leser*innen, die eine berührende, leise Liebesgeschichte mit einer Prise Spannung und viel Herz suchen, ist dieser Roman genau das Richtige. Ein toller Start, der neugierig auf die weiteren Bände macht!

5 stars
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Wer Pferde toll findet wird hier sein neues Zuhause finden. In der Welt der Pferde so wie es geschrieben wurde fühlt man sich direkt heimisch. Es ist sehr angenehm zu lesen und ein echter Wohlfühlroman. Danke für diese wundervollen Stunden in dieser Geschichte! Habe alles daran geliebt!

4 stars
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Das Cover:
Ein optisches Highlight! Das Cover ist modern, edel und transportiert sofort das Gefühl eines eleganten Gestüts.

Meine Meinung:
Ich habe absolut keine ahnung von Pferden und dem Reiten, da ich eine andere Reihe der Autorin aber gemocht habe, habe ich es einfach mal versucht. Zur Korrektheit des Reitsports kann ich euch also nichts sagen.

Wir begleiten unsere Protagonistin Maeve Bennett, eine ambitionierte Dressurreiterin mit dem Traum von Olympia, aber nach einem Unfall durch Epilepsie gebremst. Die Reitsportwelt, die sie liebt, scheint ihr entrissen und mit ihr all das Vertrauen in ihre Zukunft. Doch statt aufzugeben, kehrt sie auf das alte Gestüt Goldcrest Manor zurück und trifft dort auf Julian Bancroft, ihren Kindheitsfreund, der sich scheinbar verändert hat.

Julian alias Mason? Emotional verschlossen, stolz, komplex und trotzdem warmherzig in seinen seltenen, ehrlichen Momenten. Die Dynamik zwischen den beiden ist tiefgründig und getragen von einem gemeinsamen Wertesystem und der Vergangenheit, über die beide hinweg zu sehen versuchen.

Die Geschichte ist kein dramatischer Konfliktausbruch, sondern ein zartes Wiederfinden zweier Menschen. Familie, Verantwortung, Vertrauen, Selbstzweifel, all das wird mit spürbarem Herz erzählt. Dabei bleibt der Ton angenehm: gefühlvoll ohne Kitsch, realistisch ohne zu rau zu werden.

Das Gestüt selbst wird fast zur dritten Hauptfigur. Ein Ort von Wärme, Geborgenheit und echter Menschlichkeit. Yvy Kazi zeigt, wie Orte heilen können – und wie Liebe wächst, wenn man wieder bei sich selbst ankommt. Die Nebenfiguren und Mitglieder der Gestutfamilie sorgen für echten Zusammenhalt, ohne ins Klischeehafte abzugleiten.

Mein Fazit:
Goldcrest Manor Velvet Meadows ist ein gelungenes, authentisches Buch. Zwei Menschen, die sich wiederfinden, ein Sommer voller Begegnungen, Erinnerung und Hoffnung, all das mit sanfter, ehrlicher Romantik und einer extra Portion "Willkommen zuhause" Vibes.
Ein echtes Wohlfühlbuch für Fans von Familiengefühle, Pferde-Liebe und beinahe magischer Rückkehr zum Ursprung.

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"Goldcrest Manor" entführt die Leser in eine atmosphärisch dichte Gothic-Romance, die geschickt klassische Elemente des Genres mit modernen Sensibilitäten verbindet. Meadows erschafft eine Welt voller Geheimnisse und dunkler Schönheit, die von der ersten Seite an in ihren Bann zieht.

Das titelgebende Anwesen wird selbst zu einem Charakter der Geschichte und spiegelt die inneren Konflikte der Protagonisten wider. Meadows versteht es meisterhaft, Atmosphäre zu schaffen, ohne dabei in Klischees zu verfallen oder die düstere Stimmung zu übertreiben.

Die romantischen Elemente entwickeln sich organisch und vermeiden sowohl übertriebene Dramatik als auch oberflächliche Begegnungen. Die Charaktere sind vielschichtig angelegt und durchlaufen eine glaubwürdige Entwicklung, die ihre Handlungen nachvollziehbar macht.

Besonders hervorzuheben ist Meadows' Talent für bildhafte Beschreibungen, die das Manor und seine Umgebung zum Leben erwecken. Die Prosa ist elegant und atmospheric, ohne dabei schwülstig zu werden.

Ein kleiner Kritikpunkt könnte sein, dass manche Wendungen für Genre-Kenner vorhersehbar sind und die Auflösung einiger Geheimnisse etwas zu schnell erfolgt.

"Goldcrest Manor" spricht alle an, die atmosphärische Gothic-Romance schätzen und sich gerne in düster-romantische Welten entführen lassen, ohne dabei auf literarische Qualität verzichten zu wollen.

4 stars
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Es war für mich ein Stückweit Kindheit, denn ich habe als Kind und Teenie alle möglichen Pferdebücher gelesen und geliebt. Dieses hier hat sich angefühlt wie die Elena Reihe (meine Lieblingsreihe als Teenie) aber in erwachsen. Und ich habe jede Zeile geliebt. Es war einfach so unglaublich schön alles auf diesem Gestüt zu erleben. Wie Julian und Kenzie sich langsam wieder annähern und sie ihr Vertrauen zurück gewinnt. Diese Liebe zu den Pferden hat man auf jeder Seite gespürt. Ich habe wirklich alles an dieser Geschichte geliebt und hatte die ganze Zeit einen Film vor Augen laufen und habe mir jedes Detail vorstellen können. Ich freue mich riesig auf Teil 2 und kann’s kaum abwarten endlich wieder abzutauchen in diese Welt!

5 stars
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5 stars

Goldcrest Manor ist mehr als nur Schauplatz, es wirkt wie ein atmender Erinnerungsort, durchzogen von Stille, Geheimnissen und inneren Umbrüchen. Die Geschichte entfaltet sich mit der sanften Beständigkeit eines Herbstnebels: zurückhaltend, doch eindringlich.

Yvy Kazis Sprache ist reduziert, beinahe scheu und gerade dadurch so wirkungsvoll. Ohne große Dramen erzählt sie von leisen Veränderungen, vom vorsichtigen Öffnen verschlossener Herzen.

Die Figuren wollen nicht gefallen, sie wollen verstanden werden. Keine makellosen Helden, sondern Menschen voller Widersprüche, Zweifel und Sehnsucht.

Ein stilles Buch über Nähe, die sich in der Distanz zeigt, über Verletzungen und über Zuneigung, die schweigt und trotzdem bleibt.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

5 stars
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In "Goldcrest Manor" entführt uns Yvy Kazi auf eine emotionale Achterbahnfahrt voller unerwarteter Wendungen und tiefgreifender Veränderungen. Die Protagonistin Mackenzie Bennett muss nach einem traumatischen Reitunfall nicht nur ihre Leidenschaft für das reiten aufgeben, sondern sieht sich auch der Herausforderung gegenüber, mit einer Epilepsie-Diagnose umzugehen. Diese Plötzlichkeit und der Verlust ihrer Lebensfreude stellen einen eindrucksvollen Auftakt für die Geschichte dar. Kenzie, die nach London flüchtet, um Abstand von ihrer alten Welt zu gewinnen, und ihr Studium absolviert, ist eine Figur, die mit den Herausforderungen des Erwachsenwerdens und der Gefühlsbewältigung ringt. Als sie schließlich nach Goldcrest Manor zurückkehrt, wird deutlich, dass nicht nur ihre eigene Lebenssituation, sondern auch die der Menschen um sie herum von Veränderungen geprägt ist.
Besonders Julian Bancroft sticht hier hervor. Einst ihr vertrauter Kindheitsfreund, der plötzlich wie ausgewechselt scheint, und dessen abweisende Haltung Kenzie sowohl frustriert als auch verletzt. Der Kontrast zwischen der intensiven Geschichte ihrer früheren Freundschaft und der gegenwärtigen Distanz ist spürbar und zieht den Leser in ein Geflecht aus Spannung und Erwartung. Die Expertin Kazi schafft es, das Knistern zwischen den beiden Protagonisten geschickt einzufangen und lässt die Chemie zwischen ihnen durch jede Interaktion schimmern.
Der Schreibstil von Kazi ist ansprechend und angenehm zu lesen. Die bildhaften Beschreibungen des Gestüts Goldcrest Manor schaffen eine atmosphärische Kulisse, die den Leser in die Handlung hineinzieht. Kazi gelingt es, eine gelungene Balance zwischen emotionalen Momenten und der Entwicklung der Handlung zu finden, wodurch die Geschichte sowohl berührend als auch fesselnd bleibt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Goldcrest Manor" ein berührender Roman ist, der die Themen Freundschaft, Verlust und die Suche nach sich selbst auf eindrucksvolle Weise behandelt. Kazi gelingt es, die Stärke der weiblichen Protagonistin in den Mittelpunkt zu rücken, während sie gleichzeitig die romantische Spannung gekonnt steigert. Ideal für Leserinnen, die emotionale Geschichten mit starken Charakteren und packenden Beziehungen lieben.

4 stars
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📘 „Goldcrest Manor – Velvet Meadows“
von Yvy Kazi
🌟 4 von 5 Sternen

🌾 Inhalt & Thema
In „Goldcrest Manor – Velvet Meadows“ beginnt eine neue New-Adult-Reihe, die in der malerischen Welt eines traditionsreichen Gestüts spielt. Die Protagonistin Kenzie kehrt nach Jahren des inneren und äußeren Rückzugs an den Ort ihrer Kindheit zurück: Goldcrest Manor. Nach einem Reitunfall lebt sie mit der Diagnose Epilepsie – ein Thema, das im Genre selten behandelt wird und diesem Roman besondere Tiefe verleiht.

An ihrer Seite: Julian, ihr einst bester Freund, heute erfolgreicher Polo-Spieler – und emotional unerreichbar. Ihre gemeinsame Vergangenheit, unerfüllte Gefühle und verletztes Vertrauen machen jede Begegnung zu einer spannungsgeladenen Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz.

✅ Stärken des Buches
❤️ 1. Emotionale Tiefe & besondere Themenwahl
Yvy Kazi greift mit Epilepsie, Selbstbestimmung und dem Verlust eines Lebenstraums Themen auf, die man in klassischen Liebesromanen selten findet. Kenzies innerer Kampf, ihr Bedürfnis nach Selbstachtung und Kontrolle machen sie zu einer vielschichtigen und starken Protagonistin, mit der man sich gut identifizieren kann.

🐎 2. Stimmungsvolle Atmosphäre auf dem Gestüt
Das Setting auf Goldcrest Manor wird atmosphärisch und liebevoll gezeichnet – mit warmherzigen Nebenfiguren, familiärem Zusammenhalt und einer Prise englischem Landhaus-Charme. Wer Geschichten rund um Reitsport, alte Herrenhäuser und „Heimkommen“ liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.

🔥 3. Spannungsreiche Dynamik zwischen Kenzie & Julian
Die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren ist greifbar. Ihre Beziehung ist von Verletzlichkeit, Stolz und Sehnsucht geprägt – klassische „Second-Chance“-Elemente, aber mit einem frischen, sensiblen Anstrich. Besonders schön: Die Figuren müssen lernen, Verantwortung für ihre eigene Heilung zu übernehmen.

🎨 4. Gestaltung & Aufmachung
Die Ausgabe mit Motiv-Farbschnitt ist ein echter Blickfang und macht das Buch auch optisch zu einem Schmuckstück für Fans von hochwertig gestalteten New-Adult-Romanen.

⚖️ Schwächen des Buches
Langsamer Einstieg: Der Beginn des Romans ist eher ruhig und benötigt etwas Geduld, bis sich die emotionale Tiefe und Spannung wirklich entfalten.

Vorhersehbare Plotlinien: Einige Wendungen – etwa im Hinblick auf die Beziehungskonflikte – folgen bekannten Mustern des Genres.

Julian bleibt etwas blass: Während Kenzie sehr plastisch und nahbar gezeichnet ist, wirkt Julians Entwicklung und Verhalten manchmal sprunghaft oder zu sehr in Andeutungen verpackt.

✍️ Stil & Sprache
Yvy Kazi schreibt bildhaft, emotional und feinfühlig. Ihr Stil ist modern, flüssig und passt perfekt in das New-Adult-Genre – ohne ins Kitschige abzudriften. Besonders gelungen ist ihr der innere Monolog von Kenzie, der viele Lesende emotional abholen dürfte.

🎯 Zielgruppe
Dieses Buch ist ideal für:

Leser:innen, die emotionale Second-Chance-Romance mit Tiefgang mögen

Fans von Reiterhof-Settings, englischem Landhaus-Flair und ruhiger Dramatik

New-Adult-Fans, die nach Büchern mit besonderem Themenbezug (z. B. Krankheit, Selbstfindung) suchen

Alle, die sich ein liebevoll ausgearbeitetes, romantisches Buch mit starker weiblicher Hauptfigur wünschen

📌 Fazit
„Goldcrest Manor – Velvet Meadows“ ist ein gefühlvoller, leiser und zugleich kraftvoller Roman über Verlust, Heilung und das Wagnis, sich selbst neu zu entdecken. Zwischen Epilepsie, Polo und vergrabenen Gefühlen entfaltet sich eine sanft intensive Liebesgeschichte, die weit über klassische New-Adult-Romantik hinausgeht.

⭐️ Gesamtbewertung: 4 von 5 Sternen
Ein atmosphärischer Auftakt, der besonders durch seine sensible Heldin, ein ungewöhnliches Thema und die ruhige Tiefe überzeugt. Wer Herzklopfen, Innenschau und britisches Setting mag, wird sich auf Goldcrest Manor wohlfühlen.

4 stars
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Das Buch war absolut grandios.

Ich habe mich mal wieder in die Welt von der Autorin verliebt.

Bisher habe ich ihre Bücher verschlungen und das war bei diesem hier nicht anders.

Die Geschichte und die Charaktere waren mal wieder grandios und einfach traumhaft.

Sie haben Entwicklungen innerhalb des Buches durchgemacht und man konnte alles genau nachverfolgen.

Deswegen gibt es 5\5 Sterne

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Diese Ausgabe ist der Auftakt zu einer neuen New-Adult-Reihe von Yvy Kazi. Ich muss gestehen dieser Auftakt ist sehr gelungen. Nach einem Reitunfall erhält Mackenzie Bennett die Diagnose, Epilepsie. Reiten darf sie nicht mehr. Ihr Leben wird auf den Kopf gestellt. Ihr Kindheitsfreund Julian Bancroft ist wie ausgewechselt. Die Vertrautheit und das Knistern wie weggeblasen. Kenzie flieht nach London und kehrt nach drei Jahren auf das Gestüt Goldcrest Manor zurück. Da hat sich einiges verändert. Julian verhält sich erneut abweisend ihr gegenüber. Bei einem gemeinsamen organisieren einer Veranstaltung erhält seine Fassade jedoch Risse. Beim Lesen merkt man wie nach der Diagnose die beider Welten auseinander brechen. Durch diesen Umstand wird man schnell in die packend geschriebene Geschichte mitgerissen. Die entstehende Nähe bei ihrer Zusammenarbeit ist spürbar und die aufgesetzte Maske bei Julian wird gekonnt beschrieben wie sie zu wackeln beginnt. Das Gestüt ist viel mehr als nur ein Schauplatz. Hier gibt es Erinnerungen, Träume und auch gemachte Entscheidungen. Für mich eine sehr emotionale und Gefühls betonte Liebesgeschichte. Ich kann sie nur empfehlen.

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Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir vom Verlag über NetGalley zur Verfügung gestellt worden ist. 


Klappentext:

Als Mackenzie Bennett nach einem Reitunfall die Diagnose Epilepsie erhält, ändert sich ihr Leben schlagartig. Das Schlimmste: Sie darf nicht mehr reiten, und ihr Kindheitsfreund Julian Bancroft scheint wie ausgewechselt. Verschwunden sind die Vertrautheit und das Knistern, das zuletzt immer stärker wurde. Kenzie flieht nach London und kehrt erst nach ihrem Studium auf das Gestüt Goldcrest Manor zurück. Dort hat sich in ihrer Abwesenheit einiges verändert — bis auf Julian, der nun zwar ein erfolgreicher Polo-Spieler ist, sich Kenzie gegenüber aber genauso abweisend verhält wie vor drei Jahren. Doch als sie gemeinsam ein wichtiges Event für das Gestüt organisieren müssen, bekommt Julians Maske allmählich Risse ...

SPOILER

Das Cover ist wunderschön und mir gefallen die Farben besonders gut.
Der Schreibstil ist angenehm zu Lesen und flüssig.
Der Perspektivenwechsel gefiel mir besonders gut.
Erst war ich mir unsicher was Julian angeht aber desto tiefer man in die Geschichte reinkamt desto Sympathischer ist er geworden.
Die Geschichte zwischen den beiden hat mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf den zweiten Band.
Gutes Buch für zwischendurch.

4 stars
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Hey ihr Lieben,
mögt ihr Pferde oder reitet sogar selber?
Ich bin in meiner Kindheit viel geritten, aber nach einem gebrochen Arm, habe ich das Hobby aufgegeben.
So scheint das auch bei Mackenzie Bennett aus "Goldcrest Manor" von Yvy Kazi. Nach einem Unfall hat sie das Reite aufgegeben und kehrt nach langer Abwesenheit wieder zurück auf das Gestüt. Dort trifft sie wieder auf Julian, ihren ehemaligen besten Freund. Ich mochte die Beiden Protagonisten sehr gerne und konnte ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehen.
Der Schreibstil war angenehm und gefühlvoll.
Es war mein erstes Buch von Yvy, aber definitiv nicht mein letztes. Eine klare Leseempfehlung von mir.

4 stars
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Yvy Kazi – Goldcrest Manor: Velvet Meadows
(Goldcrest Manor 1)


Ein Pferderoman – definitiv nicht nur für Pferdefreunde!


Meine Meinung / Bewertung:
Alles an diesem Buch schreit: gemacht für Pferdemädchen. Ich war nie ein solches Pferdemädchen, war aber aufgrund von Klappentext und dem wundervollen Cover ganz neugierig auf die Geschichte. Und ich muss sagen: ich wurde nicht enttäuscht! Vor allem traf meine leise Befürchtung, dass es zu viel Pferd für mich sein könnte, nicht ein!
Das Buch hat mich von der ersten Seite an abgeholt und mit auf den Hof der Protagonistin genommen. Nach und nach lernt man die weiteren Charaktere kennen, bei denen mir nicht immer sofort klar war in wiefern sie wohl noch eine Bedeutung spielen würden. Besonders ein Charakter hat mich neugierig auf seine Geschichte gemacht und lässt mich sehnsüchtig auf Band zwei warten.
Es mag vielleicht verwundern, dass ich bei all der Begeisterung keine fünf Sterne vergebe. Doch hat das Gründe: allem voran konnte ich Mackenzies Verhalten in einer wirklich großen Sache nicht verstehen. Wenn etwas ein großes Problem darstellt, kann es für mich nicht so nebenher gelöst werden. Auch fand ich den Umgang mit ihrer Krankheit nicht ganz gelungen. Es fühlte sich so an, als sollte mit der Erwähnung im Klappentext der Großteil dazu gesagt und erläutert sein.

Mein Fazit:
Ein Roman, der mich in großen Teilen begeistern konnte und Lust auf die Fortsetzung macht!


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

4 stars
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Oha das war so ein tolles new adulte Pferdebuch.
Ich liebe es wenn Pferde nicht nur in Kinderbücher vorkommen und bin der Meinung es gibt viel zu wenig Pferde Geschichte für ältere.
Ein absolutes Muss für alle Jana Hoch Fans.

5 stars
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Eine schöne Secound - Chance Romance mit einem wundervollem Setting.

Kenzie ihr Herz hängt an Goldcrest Manor &‘ ihrer Familie. Ihr Großvater hat ein wundervolles Zuchtgestüt aufgebaut für Polo-Ponys. Die besten wohlgemerkt. Sie liebt alles an Goldcrest. Doch das Schicksal hat manchmal andere Pläne. Als sie mit ihrem Kindheitsfreund Julien ausreitet, erleidet sie einen epileptischen Anfall & fällt von ihrem Pferd Elody. Danach verändert sich alles. Julien wendet sich von ihr ab, doch sie weiß nicht weshalb, was sie falsch gemacht haben soll. Kenzie entscheidet sich dazu nach London zu gehen & BWL zu studieren um sich nach ihrem Studium nützlich im Familienunternehmen zu machen. Sie kehrt nach 5 Jahren zurück auf das Gestüt, trifft dort auf Julien. Ihre anfänglichen Begegnungen sind eher kalt doch mit der Zeit nähern sie sich wieder an. Nicht nur das belastet Kenzie. Ihr Vater hat sie & die Familie verlassen, sich nicht wirklich verabschiedet & meldet sich nicht mehr. Sein Gehen hat andere Probleme ins Rollen gebracht.
Kann Kenzie dem ganzen Stand halten?

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich fesselnd. Durch detaillierte Beschreibungen der Schauplätze kann man sich richtig hineinversetzen in dieses Buch, als wäre man selbst auf Goldcrest Manor & Teil dieses wundervollen Gestüts.

Ich freue mich sehr auf den zweiten Band.

5 stars
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4 stars
4 stars

Ich mochte das Buch wirklich sehr gerne – nicht nur der Inhalt hat mich überzeugt, auch die Optik. Das Cover hat harmonische Farben & der Farbschnitt passt dazu perfekt.
Wie im Buch geht es auch im Cover keineswegs um ein aufdringliches Pferdethema. Es geht um viel mehr: Epileptische Anfälle, Verzeihen, Vertrauen und Zusammenhalt. Auch wenn es mir anfangs schwer fiel, Julian zu vertrauen, hat er im Laufe der Geschichte Vertrauen gewonnen. Schön fand ich zu sehen, wie die alte Verbindung zwischen Kenzie und Julian wieder aufgebaut wurde. In der Mitte des Buches zog sich die Handlung etwas, doch danach wurde es immer spannender und blieb es bis zum Schluss. Es passiert so viel, dass ich am liebsten sofort den nächsten Band lesen möchte.
Insgesamt ist es ein Cozy-Buch mit einer tollen familiären Atmosphäre, das um viel mehr als nur Pferde geht. Für die 5 Sterne hat mir aber trotzdem ein spannenderer Mittelteil und ein bisschen mehr Knistern zwischen Kenzie und Julian gefehlt.

Vielen Dank an NetGalley für das Rezensionsexemplar.

4 stars
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Als Kenzie nach Absolvieren ihres Bachlorstudiums in BWL zurück auf den familiären Pferdehof "Goldcrest" kehrt, trifft sie auf einige Veränderungen und Probleme. Der Hof hat finanzielle Probleme, ihre Schwester birgt ein Geheimnis und ihre Mutter ist überbehütend, weil Kenzie an Epilepsie leidet. Und wenn das nicht schon reichen würde, taucht auch noch ihr ehemals bester Freund Julian auf, der ihr vor Jahren unerwartet die Freundschaft gekündigt hat, nachdem sie sich gerade zum ersten Mal geküsst hatten...

"Goldcrest Manor" hat mich von der ersten Seite an in eine Welt entführt, die irgendwie nach Sommerferien roch: warme Abende, leichte Brisen und dieses wohlige Gefühl, Zeit zu haben. Das Buch strahlt einen Sommer-Vibe aus, den ich absolut geliebt habe – auch wenn mein persönlicher Bezug zu Pferdesport und Eliten nach wie vor eher skeptisch ist.

Yvy Kazis Erzählweise hat etwas Gemütliches: Selbst wenn eigentlich nicht viel passiert oder vieles vorhersehbar ist, fühlte ich mich beim Lesen geborgen. Die Geschichte plätscherte eher dahin, ohne starken Spannungsbogen, und trotzdem wirkte sie wie aus einem Guss. Es gab keine atemlosen Höhepunkte, aber einen konstanten Flow, der mich durch die Seiten getragen hat.

Thematisch kreiste die Handlung stark um Geld und zwar in einer Welt, in der alle Figuren reich sind und kaum existenzielle Sorgen kennen. Das machte die Geschichte bzw. deren Figuren für mich manchmal etwas weltfremd. Auch so manch unrealistische Wendung hätte ich mir anders gewünscht, aber glüchklicherweise konnte ich großzügig darüber hinwegsehen.

Kenzie und Julian hätten für mich als Figuren noch mehr Tiefe vertragen. Ich hätte es geliebt, wenn sie sich nach all den Jahren erstmal wirklich wieder angenähert hätten, bevor es körperlich wurde. Auch Kenzies fehlende Offenheit gegenüber ihrer Familie fand ich schade, weil das Potenzial für eine starke, selbstbestimmte Protagonistin da war, aber nicht ganz genutzt wurde. Zudem wirkte die schnelle Verlobung am Ende für mich etwas überholt und zu abrupt.

Besonders spannend fand ich den Aspekt von Kenzies Epilepsie. Leider blieb dieses Thema für meinen Geschmack zu oberflächlich – hier hätte ich mir mehr Tiefe und Einblicke in ihre Erfahrungen gewünscht.

Fazit: Am Ende ist "Goldcrest Manor" kein Roman, der mit dramaturgischen Finessen oder tiefgründigen Konflikten überrascht. Aber er ist einer, der für ein paar Stunden Leichtigkeit sorgt. Wenn man den Kopf ausschaltet, kann man sich wunderbar darin verlieren – und manchmal ist es genau das, was man braucht.

4 stars
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Inhalt:
Als Mackenzie Bennett nach einem Reitunfall die Diagnose Epilepsie erhält, ändert sich ihr Leben schlagartig. Das Schlimmste: Sie darf nicht mehr reiten, und ihr Kindheitsfreund Julian Bancroft scheint wie ausgewechselt. Verschwunden sind die Vertrautheit und das Knistern, das zuletzt immer stärker wurde. Kenzie flieht nach London und kehrt erst nach ihrem Studium auf das Gestüt Goldcrest Manor zurück. Dort hat sich in ihrer Abwesenheit einiges verändert — bis auf Julian, der nun zwar ein erfolgreicher Polo-Spieler ist, sich Kenzie gegenüber aber genauso abweisend verhält wie vor drei Jahren. Doch als sie gemeinsam ein wichtiges Event für das Gestüt organisieren müssen, bekommt Julians Maske allmählich Risse ...

Meinung:
„Goldcrest Manor“ stand schon lange auf meiner Wunschliste, denn ich hatte richtig Lust auf ein Buch mit einem Gestüt Setting. Und was soll ich sagen - Yvy Kazi hat wirklich gut abgeliefert. Wie schon gesagt, war das Setting für mich ein Hauptgrund dieses Buch zu lesen und ich habe echt mein herz an Goldcrest Manor verloren. Die Autorin hat mit sehr viel Liebe zum Detail einen Ort zum Wohlfühlen geschaffen. Auch das Thema Polosport, mit dem ich bis jetzt nicht so viel anfangen konnte, wurde perfekt in die Story mit eingebaut und beschrieben. Mir hat es auch sehr gefallen, dass es nicht nur eine reine Liebesgeschichte ist, sondern auch ernste Themen wie Kenzie’s Krankheit oder die finanziellen Sorgen des Gestüts besprochen wurden. Dies hat der gesamten Storyline viel mehr Gewicht und Tiefe verliehen. Mein einziger Kritikpunkt ist die Entwicklung der Beziehung zwischen Julian und Kenzie. Irgendwie war der Grund für die Funkstille der beiden komisch. Und die Annäherung im Laufe der Handlung ging dann auch irgendwie zu schnell.

Dafür haben mich die Charaktere wieder sehr begeistert. Alle Figuren sind sehr detailliert und facettenreich ausgearbeitet. Ich habe definitiv mein Herz an Archie verloren und ich freue mich schon auf seine Geschichte. Aber ich bin auch sehr neugierig, wie es mit allen anderen Figuren weitergeht.

Fazit:
„Goldcrest Manor – Velvet Meadows“ ist ein vielversprechender Reihenauftakt. Das Setting und die Charaktere konnten mich auf ganzer Linie überzeugen. Auch die Storyline hat viele Stärken. Einzig allein die Entwicklung der Beziehung zwischen den Protagonisten hat mich nicht ganz überzeugen können. Ich vergebe daher starke 4 Ananas und freue mich auf die nächsten Bücher.

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Rezension- zu Yvy Kazi Buch: Goldcrest Manor – Ein Ort, der das Herz wärmt 🏇📚, das Buch hat mich direkt gepackt – und ehrlich? Ich hab das Buch geliebt und verschlungen 😍🫶!

Dank #NetGalleyDE durfte ich Goldcrest Manor schon als eBook lesen, und in meiner Lyx Box war es dann auch noch in Print mit wunderschönem Farbschnitt und richtig tollen Goodies dabei (zeige ich euch im zweiten und dritten Bild 🤩). On top gab’s sogar das Hörbuch zum Download – so konnte ich perfekt zwischen Lesen und Hören wechseln. Super praktisch! 🎧✨ Die Hörbuchsprecher? Absolut angenehm und stimmungsvoll, ich hätte ihnen ewig zuhören können.

Zum Inhalt:
Nach einem Reitunfall verändert sich für Mackenzie alles – Epilepsie-Diagnose, kein Reiten mehr, und ihr Kindheitsfreund Julian wirkt plötzlich wie ein Fremder. Nach drei Jahren in London kehrt sie zurück nach Goldcrest Manor, wo Wärme, Zusammenhalt und Geheimnisse in der Luft liegen. Doch Julian, mittlerweile ein erfolgreicher Polo-Spieler, bleibt abweisend… bis ein gemeinsames Event für das Gestüt alles verändert und seine Fassade Risse bekommt... Und sich die beiden wieder näher kommen 😍. Gibt es doch noch ein Happy End für dir beiden??

Yvy hat mich mit diesem Buch wieder komplett abgeholt. Ihr Schreibstil ist so gefühlvoll, fesselnd und bildhaft, dass ich gar nicht mehr aus Goldcrest Manor raus wollte.
Es geht um Mut, zweite Chancen und den Zauber eines Ortes, der mehr ist als nur eine Kulisse.

Absolute Leseempfehlung für alle, die New Adult lieben – mit Herz, Tiefe und einer Prise Pferdehof-Atmosphäre. Das perfekte Buch zum abschalten und runterkommen! 📚🫶

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Atmosphärisch, gefühlvoll und voller Magie

Goldcrest Manor – Velvet Meadows entführt in eine Welt, die man am liebsten nie wieder verlassen möchte. Yvy Kazi schafft es, mit ihrem bildhaften und gefühlvollen Schreibstil eine Atmosphäre zu erschaffen, die warm, geheimnisvoll und gleichzeitig zutiefst romantisch ist.

Die Figuren sind lebendig, liebevoll gezeichnet und haben eine Tiefe, die einen sofort mitfühlen lässt. Besonders die Beziehung zwischen den Hauptcharakteren entwickelt sich mit genau der richtigen Mischung aus Spannung, Emotion und Herzklopfen. Auch die Nebenfiguren tragen dazu bei, dass sich die Geschichte wie ein lebendiges Geflecht aus Beziehungen und Geheimnissen anfühlt.

Die Kulisse des Goldcrest Manor ist detailreich beschrieben und wirkt wie ein eigener Charakter der Geschichte – wunderschön, magisch und voller kleiner Überraschungen.

Fazit: Eine zauberhafte, berührende Romance mit einer Atmosphäre, die zum Träumen einlädt. Für mich ein Highlight, das lange im Herzen bleibt.

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Ein schönes New Adult Buch für zwischendurch mit Reiterhof Setting. 😍🐴

Der Beginn des Buches fasst das Gefühl der Story wirklich gut zusammen: für alle, die in ihrer Kindheit pferdegeschichten geliebt haben. ❤️

Das Setting habe ich wirklich unglaublich geliebt. Goldcrest Manor ist ein wohlfühl Ort und man bekommt schöne Einblicke in das Gestüt und auch in den Polo Sport. 😍 Ein toller Mix aus etwas sports Romance & Pferdeliebe! 😍❤️🐴

Ich finde es super, wenn chronische Krankheiten in Büchern thematisiert werden und somit einfach mehr Realität in die Charaktere kommt. Kenzies Epilepsie Krankheit ist die ganze Story präsent und spielt eine entscheidende Rolle. 🥰

Warum dann nur 3,5 ⭐️? Weil für mich beim mit wichtigsten einer New Adult Story der Funken nicht übergesprungen ist: der Lovestory der Protagonisten. 😭
Für mich ging das ganze zu schnell und zu flach. Es ist ein Mix aus Enemys to Lovers und second Chance. Allerdings ging es so schnell, dass für mich diese emotionalen Tropes nicht fühlbar waren. Die Missverständnisse wurden total schnell geklärt, es wurde sehr schnell spicy und sehr tiefgründig... Auch beim ende dachte ich mir: ok das geht mir alles viel zu schnell. 😭😅

Ich konnte Julians Entscheidung auch nach dem Prolog überhaupt nicht nachvollziehen, auch wenn er seine Handlungen erklärt. Man merkt über das gesamte Buch, dass er Kenzie so sehr vergöttert, dass ich es einfach nicht verstehen kann. 😭

Die Autorin hat es trotzdem geschaft in anderen Punkten große Emotionen in mir hervor zu rufen! Das Wiedersehen zwischen Kenzie und ihrem Pferd war wunderschön, ich habe unglaublich Hass auf Kenzies Vater und die sich anbahnende Lovestory in Band 2 ist super vorbereitet und hat sehr mein Interesse geweckt. 😍😍

Danke an Netgalley & Lyx für das Rezi Exemplar 🥰

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Ich bin und war nie ein richtiges Pferdemädchen, und dennoch hat mich die gesamte Stimmung und Atmosphäre gepackt. Yvy hat das gesamte Gestüt und die Kulisse so lebendig beschrieben, dass ich mich sofort wohlgefühlt habe. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und ich kann nichts anderes sagen, als dass sie Geschichte sehr einfühlsam geschrieben ist. Normalerweise bin ich kein Fan von Second-Chance und Julians Verhalten war auch alles andere als in Ordnung. Und dennoch merkt man je weiter man liest, wie jung er war und kann gewisse Entscheidungen verstehen, selbst wenn man sie nicht gut findet. Habe nichts von dem Buch erwartet und es hat mich positiv überrascht! Wirklich süße Love-Story.

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Im Buch „Goldcrest Manor Velvet Meadows“ von Yvi Kazi geht es um Kenzi und Julian. Nach 3 Jahren kehrt Kenzi nach dem Studium in London heim aufs Gestüt ihrer Familie. Damals hatte sie die Diagnose Epilepsie erhalten und ihr bester Freund Julian hatte sich von ihr abgewandt. Kenzi kümmert sich nun um die Finanzen des Gestüts, wobei sie unvermeidlich auch Julian wieder begegnet…
Eine schöne Romance Story, unterhaltsam und gut zu lesen. Besonders mochte ich das Setting mit ländlichem englischen Flair, dem Pferdehof und Polo. Die Liebesgeschichte, voller anfänglicher Vorsicht nach den Ereignissen der Vergangenheit, fand ich romantisch und niedlich, es gab auch immer wieder spicy Szenen. Toll fand ich auch, dass das Buch einige tiefergehende Themen hatte, wie zB Kenzis Epilepsie und was diese für ihr Leben bedeutet. Ich finde es total gut, wenn chronische Erkrankungen so sensibel und facettenreich thematisiert werden - was ich in anderen Büchern oftmals vermisse, denn dort scheinen Erkrankungen oftmals seltener als in der Normalbevölkerung vorzukommen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und empfehle es sehr gerne weiter, ich freue mich schon auf die Folgebände.

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„Goldcrest Manor – Velvet Meadows“ von Yvy Kazi ist der erste Band ihrer neuen New Adult Reihe um das Pferdegestüt Goldcrest Manor.
Für die sechzehnjährige Mackenzie Bennett geht ein Traum in Erfüllung, als ihr bester Freund Julian Bancroft endlich den Mut findet, und ihr seine Gefühle gesteht. Doch ihr erster Kuss soll auch ihr letzter sein, denn wenige Stunden später wird bei Kenzie nach einem Reitunfall Epilepsie diagnostiziert und Julian bricht den Kontakt komplett ab. Kenzies Herz ist gebrochen, denn sie verliert durch ihre Krankheit nicht nur Julian, sondern auch das Reiten, welches ihr jetzt untersagt ist. Fünf Jahre später kehrt Kenzie nach ihrem Studium nach Goldcrest Manor zurück, um auf dem Familiengestüt zu arbeiten. Dort trifft sie leider auch auf Julian, der immer noch abweisend auf sie reagiert. Doch während beide die Feier zur Silberhochzeit seiner Eltern planen müssen, kommen die alten Gefühle schnell wieder hoch.

Ich bin zwar kein Pferdemädchen, aber dieses Buch oder wahrscheinlich die gesamte Reihe sind auch für absolute Laien im Pferdesport zu empfehlen. Yvy Kazi schafft hier die perfekte Balance zwischen Vier- und Zweibeinern, so dass mir im Gegensatz zu anderen Büchern, die dieses Thema aufgegriffen haben, nie langweilig wurde. Es hat eher mein Interesse geweckt und ich habe außerdem viel über Polo gelernt, von dem ich vorher wirklich null Ahnung hatte.
Kenzie hat außer ihrer Leidenschaft für Pferde und das Gestüt ihrer Familie mit einer chronischen Krankheit zu kämpfen, die ihr Leben leider entscheidend beeinflusst. Ich kenne dies selbst aus meinem engeren Umfeld und so kann ich auch beurteilen, dass Yvy Kazi die Situation und die alltäglichen Schwierigkeiten sehr authentisch beschrieben hat. Kenzie lässt sich zum Glück nicht unterkriegen und kämpft für ihre selbstbestimmte Zukunft, die eben nicht ausschließlich von einer Krankheit diktiert werden sollte.
Ich gebe zu, dass ich Julian für seine damalige Entscheidung ein wenig gehasst habe und er es schwer hatte, diesen Rückstand bei mir wieder aufzuholen. Kenzie ist da wesentlich versöhnlicher als ich, aber das ist auch gut so, denn ihre Vertrautheit und Liebe ist schnell wieder auf dem alten Level. Trotzdem ging mir das an diesem Punkt vielleicht ein wenig zu schnell, denn gemessen an ihrer gemeinsamen Vorgeschichte war Julians Reaktion damals und die Folgen schon sehr verletzend.
Die Probleme rund um das Gestüt und die gesamte Dynamik mit all den Nebencharakteren, die sicher in den Folgebänden ihre eigene Geschichte bekommen, ist spannend und mitreißend aufgebaut, so dass ich jetzt schon auf die Fortsetzungen gespannt bin.

Mein Fazit:
Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung!

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Cold Crest Manor hat mich von der ersten Seite an abgeholt und bis zur letzten Seite begeistert. Die Geschichte ist warmherzig, charmant und genau das Richtige für alle, die gerne in eine atmosphärisch starke, cozy Welt eintauchen.

Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet – ich habe jeden einzelnen ins Herz geschlossen. Besonders Archie sticht für mich heraus: seine Entwicklungspotenziale lassen auf einiges im nächsten Band hoffen, und ich freue mich schon jetzt, ihn weiter zu begleiten.

Das Setting rund um das Herrenhaus ist wunderbar lebendig beschrieben und gibt dem Buch einen ganz besonderen Flair. Die Ponys bringen noch einen zusätzlichen Wohlfühlfaktor mit, der das Leseerlebnis abrundet.

Fazit: Ein echtes Cozy-Highlight, das nach mehr ruft. Ich freue mich schon riesig auf Band zwei!

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„Goldcrest Manor“ von Yvy Kazi entpuppt sich als ein bemerkenswert vielschichtiges Werk, das zentrale Themen wie persönliche Entwicklung, Mut und Selbstfindung in den Fokus rückt. Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Mackenzie Bennett, deren Leben durch eine Epilepsiediagnose grundlegend erschüttert wird. Dies führt nicht nur zum abrupten Ende ihrer Leidenschaft für das Reiten, sondern belastet auch ihre langjährige Beziehung zu ihrem Kindheitsfreund Julian, der inzwischen im Polo-Sport erfolgreich ist. Besonders hervorzuheben ist die feinfühlige Darstellung der emotionalen Distanz zwischen den beiden Figuren, die trotz gemeinsamer Vergangenheit und Julians äußerem Erfolg beständig bestehen bleibt.

Die Rückkehr nach Goldcrest Manor fungiert als mehrdimensionale Metapher: Sie bedeutet nicht nur eine physische Heimkehr, sondern symbolisiert zugleich Mackenzies inneren Prozess der Auseinandersetzung mit eigenen Schwächen und Verletzungen. Yvy Kazi gelingt es, eine warme, empathische Atmosphäre zu schaffen, die ein Gefühl von Geborgenheit und Zusammenhalt vermittelt und den Leser emotional involviert.

Das Werk ermutigt dazu, sich den eigenen Ängsten zu stellen und Authentizität zu wahren, auch wenn der Impuls besteht, vor Schwierigkeiten zu fliehen. Die Charakterzeichnung überzeugt durch Authentizität und psychologische Tiefe, was die Geschichte besonders nachvollziehbar macht. Abschließend ist hervorzuheben, dass das Buch in zwei hochwertig gestalteten Ausgaben erhältlich ist, was insbesondere Sammler und bibliophile Leser ansprechen dürfte. Insgesamt stellt „Goldcrest Manor“ einen gelungenen Auftakt einer New-Adult-Reihe dar, der durch stimmige Charaktere und eine fesselnde Handlung besticht und zum Nachdenken anregt.

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Zuerst einmal war das Setting für mich einfach perfekt. Mein kleines Mädchenherz hat höher geschlagen und ich konnte für ein paar Stunden meinen Traum leben denn als kleines Mädchen war es immer mein Traum, auf einem Gestüt zu leben. Yvy hat einen unglaublich angenehmen und fesselnden Schreibstil, der es einem leicht macht sich in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten einzufühlen.

Julian war mir von Anfang an total sympathisch, und ich musste viel schmunzeln. Allerdings habe ich mich gefragt wie er das was er mit Kenzie hat, einfach so "wegwerfen" konnte. Doch im Laufe der Geschichte erfährt man was wirklich dahintersteckt. Und das kann ich sehr gut verstehen, er war jung und wusste es nicht besser.

Kenzie ist in meinen Augen eine sehr starke Protagonistin. Wie sie sich einsetzt, nicht aufgibt und hart arbeitet beweist, was für einen tollen Charakter sie hat. Und ich hab sie dadurch nur noch mehr gemocht.

Auch die Charaktere rundherum haben mir sehr gut gefallen besonders Archie und Maewe haben es mir angetan und ich kann ihre Geschichte kaum erwarten. Alles in allem kann ich das Buch nur jedem wärmstens empfehlen!
Goldcrest Manor-Sunlit Grove hat mich von Anfang bis Ende verzaubert.

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Endlich ein New Adult roman für Pferde-Fans. Ein wirklich schönes Buch für diejenigen, die schon als Kinder Pferdebücher geliebt haben und fans der Ostwind reihe. Ein Gestüt, welches sich der Zucht von Polo-Pferden widmet steckt in Geldsorgen und eine der beiden Töchter will es retten. Ich habe noch nie ein Buch über Polo-spielen gelesen, und es war wirklich interessant.

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