
Was wir leise hofften
von Brittainy Cherry
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Erscheinungstermin 25.07.2025 | Archivierungsdatum 17.08.2025
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Zum Inhalt
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
MAN DENKT, ANDERE ZU LIEBEN SEI DAS SCHWIERIGSTE, VIEL SCHWIERIGER IST ES JEDOCH ZUZULASSEN, SELBST GELIEBT ZU WERDEN
Für Willow Kingsley bedeutet Freiheit alles - immer unterwegs, ohne festes Zuhause. Doch als sie für einen Sommer nach Honey Creek zurückkehrt und ihr Wohnmobil auf dem Grundstück von Theo Langford parkt, gerät alles ins Wanken. Willow wirbelt das Leben ihres mürrischen Nachbarn komplett durcheinander, während sie selbst merkt, wie schwer es ist, die Fassade aufrechtzuerhalten, mit der sie sonst anderen Menschen begegnet. Theo erkennt bald, dass sich hinter ihrem Lächeln eine tiefe Traurigkeit und Gefühle verbergen, die er selbst nur zu gut kennt. Doch kann Willow alles, was sie sich aufgebaut hat, hinter sich lassen, um bei Theo endlich sie selbst zu sein?
»Brittainy Cherry hat sich mit ihrem wunderschönen Schreibstil in mein Herz geschlichen. Sie findet immer den richtigen Grad zwischen Humor, Ernsthaftigkeit und Marmeladenglasmomenten. Es gibt kein Buch von ihr, das ich nicht mag.« @MAGIEHINTERDENZEILEN
Band 3 der PROBLEMS-Reihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Brittainy Cherry
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
MAN DENKT, ANDERE ZU LIEBEN SEI DAS...
Verfügbare Ausgaben
AUSGABE | Anderes Format |
ISBN | 9783736323049 |
PREIS | 16,00 € (EUR) |
SEITEN | 384 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

"Was wir leise hofften" war ein gelungener Abschluss der Trilogie.
Brittainy C. Cherry schafft es erneut mit ihren Protagonisten eine wunderschöne und gefühlvolle Geschichte zu erzählen. Durch dual POV werden die Gedanken und Gefühle von Willow und Theo greifbar und fühlbar. Beide können zu Beginn unterschiedlicher nicht sein, sodass da zwei Welten aufeinander prallen und beide das Leben des jeweils anderen gewaltig auf den Kopf stellen. Sie merken jedoch bald, dass sie beide tief im inneren verborgen ähnlich ticken... Ganz großes Gefühlskino ✨
Das ein oder andere Tränchen wurde vergossen.

Ich muss zugeben, dass ich mit Liebesgeschichte in letzter Zeit zwar meist durchaus zufrieden war, aber mich kaum noch eine wirklich vom Hocker gerissen hat, umso mehr freut es mich, dass ich diesen dritten Band der Problems-Reihe von Brittainy Cherry einfach nur geliebt habe. Dieser handelt von der dritten der Kingsley-Schwestern und damit auch der Jüngsten, Willow, ein echter Sonnenschein, welche auf den grummeligen Einzelgänger Theo trifft, was zu einigen interessanten, teils tragischen, teils echt süßen Ereignissen führt. Dabei bekommt man hier zwei vollkommen unterschiedliche Welten, die aufeinander treffen, was anfangs noch zu einigen Neckereien führt. Doch nach und nach kommen sich die beiden wie selbstverständlich immer näher, auf eine super süße Weise auch noch dazu. Aber natürlich gibt es auch eine Menge Drama, denn Willow wird insgeheim von starken Schuldgefühlen gequält, welche sie mit ihrer quirligen Art zu vertuschen versucht, während Theo scheinbar noch immer darunter leidet, dass er als Kind von seiner Mutter verlassen wurde. Zudem ist da noch sein echt anstrengender und abstoßender Cousin Peter mit dessen Sohn Jensen, der ein total lieber Junge ist und dem sich Theo immer wieder annimmt. Und dann gibt es da noch Theos Großeltern Molly und Harry, bei welchen er aufgewachsen ist und die für ihn wie Eltern sind, sein Großvater aber bereits hochbetagt und nicht mehr ganz gesund. Damit drängt sich auch noch das Thema Abschied und Tod immer näher heran. Schön fand ich diesbezüglich, dass die Geschichte auch teilweise aus Mollys und Harrys Sicht erzählt wird, sodass man ebenfalls eine Einsicht in deren Gedanken und Gefühle bekommt. Das Bonuskapitel aus Mollys Sicht, hat mich dann endgültig gecatcht, denn dieses ist super emotional und wunderschön. Ebenso fand ich schön, dass man auch noch einmal Yara und Avery begegnet, welche inzwischen eigene Familien gegründet und damit ihr Glück gefunden haben. Überhaupt fand ich auch die Charaktere in diesem Roman wunderbar geschrieben, sehr lebensnah und liebenswert. Vor allem Willow ist mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen und auch Molly ist eine super weiche und herzliche Person. Theo und Harry hingegen kommen eher etwas grummelig rüber, sind aber dennoch super weich unter ihrem harten Kern. Alles in allem war dieser Band für mich der Schönste dieser Reihe und ich habe ihn von vorn bis hinten absolut genossen. Für mich war er ebenfalls ein würdiger Abschluss der Geschichten rund um die Kingsley-Schwestern, die ich wirklich ins Herz geschlossen habe.

Brittainy Cherry gelingt auch mit Was wir leise hofften erneut eine tiefgründige und berührende Geschichte über das Loslassen, Vertrauen und die Kraft, sich selbst zu erlauben, geliebt zu werden. Willow ist eine starke, unabhängige Protagonistin, deren Sehnsucht nach Freiheit und gleichzeitigem Wunsch nach Nähe wunderbar authentisch erzählt wird.
Die Entwicklung zwischen Willow und dem mürrischen, aber ebenso verletzten Theo ist voller zarter Momente, die das Herz berühren, aber auch von einer gewissen bittersüßen Melancholie durchzogen sind. Besonders gefallen hat mir, wie Cherry es schafft, Themen wie Trauer, Selbstschutz und Heilung auf eine einfühlsame und doch unaufdringliche Weise zu verpacken.
Der Schreibstil ist flüssig und atmosphärisch, mit genau der richtigen Balance aus Humor, Emotion und Tiefgang. Für alle Fans von gefühlvollen Liebesromanen mit Charakteren, die mehr sind als nur Klischees, ist dieser dritte Band der Problems-Reihe definitiv eine Empfehlung wert.

Nichts als pure Liebe für Theo & Willow! In diesem Buch begegnet man so viel Emotionen. Mal wieder ein absolutes Meisterwerk von Brittainy Cherry. Die Geschichte der beiden hat mich zu tiefst berührt!

Was für ein Herzensbuch! Dieses Buch hat mich tief bewegt – vielleicht ist es sogar mein liebster Band der gesamten Reihe. 🥰
Brittainy C. Cherry schreibt mit so viel Gefühl und Authentizität, dass man direkt mitten in der Geschichte landet. Mit jeder Seite hat sie mein Herz ein Stück mehr gebrochen – und dann wieder zusammengesetzt.
Willow hat mich als Protagonistin sofort begeistert. Ihre lebensfrohe, sonnige Art, kombiniert mit ihrer verletzlichen und reflektierten Seite, hat sie für mich unglaublich greifbar gemacht. Und Theo – ein typischer Grumpy mit harter Schale, aber weichem Kern – hat mein Herz im Sturm erobert. Die Chemie zwischen den beiden war spürbar, echt und wunderschön erzählt.
Besonders gefallen hat mir der abwechslungsreiche Erzählstil mit wechselnden Perspektiven. So fühlt man sich den Figuren noch näher. Auch dass Theos Großeltern eigene Kapitel bekommen haben, fand ich großartig – ihre Sichtweise brachte noch mehr Tiefe in die Geschichte.
Das Setting war atmosphärisch und sehr stimmig, auch wenn ich es schade fand, dass Willows Schwestern nur am Rande auftauchten – hier hätte ich gern noch mehr erfahren.
Alles in allem ein Buch, das mich vollkommen überzeugt hat.
Klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen! ✨
Ein großes Dankeschön an NetGalley und den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar.

„Was wir leise hofften“ von Brittainy Cherry ist ein berührender Roman über die Suche nach Freiheit, Identität und der Kraft von zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Protagonistin Willow Kingsley repräsentiert den Wunsch nach Unabhängigkeit und Abenteuer, während ihr Weg nach Honey Creek und der Kontakt zu Theo Langford sie vor unerwartete Herausforderungen stellt.
Cherry gelingt es meisterhaft, die emotionale Tiefe ihrer Charaktere zu entwickeln. Willow, die stets eine Fassade aufrechterhält, zeigt durch ihre Begegnungen mit Theo, dass das wahre Leben oft hinter einem Lächeln verborgen ist. Theo, der mürrische Nachbar mit seiner eigenen Geschichte von Schmerz und Verlust, bietet einen idealen Kontrast und sorgt für eine spannende Dynamik in der Handlung.
Die Chemie zwischen Willow und Theo ist packend und authentisch, was dem Leser das Gefühl gibt, Teil ihrer Reise zu sein. Die Autorin behandelt Themen wie Verletzlichkeit, Heilung und die Bedeutung von echtem Verständnis in Beziehungen auf einfühlsame Weise. Cherry schafft es, schwere Themen geschickt in die Handlung einzuflechten, ohne dabei den Leichten, romantischen Ton des Buches zu verlieren.
Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, mit einer gelungenen Balance zwischen dramatischen und leicht humorvollen Momenten. Die beschriebene Kleinstadtatmosphäre in Honey Creek trägt zur behaglichen Stimmung des Buches bei und lässt den Leser das Gefühl haben, vor Ort zu sein.
Insgesamt bietet „Was wir leise hofften“ eine schöne und bewegende Geschichte über das Loslassen von Ängsten und das Finden von sich selbst in der Liebe. Die Entwicklung der Charaktere und die emotionale Tiefe machen es zu einem fesselnden Leseerlebnis, das Liebhaber von romantischer Belletristik begeistert. Brittainy Cherry zeigt einmal mehr ihr Talent, Herz und Verstand ihrer Leser gleichermaßen anzusprechen.

Ich mag wie quirlig und emotional aufgeladen die Geschichte ist, auch wenn Willows Hippie-Art absolut gar nicht mein Fall ist und ich sie manchmal etwas anstrengend und drüber fand. Aber natürlich ist sie mit ihrer überbordenden Art das perfekte Gegenstück zum nach innen gekehrten Theo.
Einfach Theo. Man, der hat mich ziemlich erwischt. Mit seiner leisen Love Language, dem inneren Zwist und den kleinen, unbedachten Momenten, in denen Sonne aus ihm herausbricht. Aber noch besser hat mir sogar gefallen, wenn der Sturm aus ihm herausbricht.
Und wer kein Pipi in den Augen hatte als die Großeltern ihren Hochzeitstag feiern, der hat kein Herz. Wenn meine Liebe nicht mal irgendwann so ist, dann will ich es nicht. BCC ist für mich nicht nur die Königin der Romance, sondern auch der am wundervollsten ausgestalteten Figuren, die man am liebsten in den Arm nehmen und in seinem Leben haben will.
Hab dieses Buch so so sehr geliebt. Ich will, dass diese Reihe niemals endet. Bitte als nächste ein Buch für den Vater und Nathans Brüder, aber ich kann mich von dieser Reihe einfach noch nicht verabschieden

Obwohl die neue Problems-Reihe von Brittainy Cherry eigentlich eher leichter und humorvoller ist, als ihre bisherigen Bücher, ist dieses hier sehr emotional gewesen. Es gibt zwar auch die lustigen Dialoge und Momente, aber auch sehr traurige Momente, denn es geht viel um Trauer, den Tod und Abschied nehmen. Trotzdem schafft die Autorin es dabei, es auf eine hoffnungsvolle Weise rüberzubringen. Außerdem sind die beiden Protagonist*innen, insbesondere Willow toll. Sie habe ich sofort total ins Herz geschlossen und schon in den ersten beiden Bänden habe ich mich sehr auf ihren gefreut. Theo mochte ich auch, er ist der typische grumpy Love-Interest, der aber ein sehr weiche Herz hat.
Für mich ein wirklich starkes, emotionales Buch, das ich sehr gerne gelesen habe.

Wow. Welch emotionaler Abschluss der Reihe um die Kingsley Schwestern. Willow ist ein großartiger Charakter, ihre Geschichte hat mich zutiefst berührt. Die Autorin hat es geschafft, die Geschichte von drei sehr unterschiedlichen Menschen zu schreiben, die alle die wahre Liebe verdient haben. Sehr emotional, sehr tiefgründig und wunderschön zu lesen. Das Buch lässt sich dank des eleganten und geschmeidigen Schreibstils sehr schnell lesen. Danke BCC für den wunderbaren Lesegenuss.

„𝓓𝓮𝓲𝓷 𝔀𝓪𝓱𝓻𝓮𝓼 𝓘𝓬𝓱 𝓲𝓼𝓽 𝓵𝓮𝓫𝓮𝓷𝓭𝓲𝓰𝓮𝓻, 𝓪𝓵𝓼 𝓲𝓬𝓱 𝓮𝓼 𝓳𝓮 𝓼𝓮𝓲𝓷 𝔀𝓮𝓻𝓭𝓮. 𝓓𝓮𝓲𝓷 𝔀𝓪𝓱𝓻𝓮𝓼 𝓘𝓬𝓱 𝓶𝓪𝓬𝓱𝓽 𝓭𝓲𝓮𝓼𝓮 𝓦𝓮𝓵𝓽 𝓮𝓲𝓷 𝔀𝓮𝓷𝓲𝓰 𝓱𝓮𝓵𝓵𝓮𝓻. 𝓦𝓲𝓻 𝓼𝓲𝓷𝓭 𝓼𝓮𝓱𝓻 𝓿𝓮𝓻𝓼𝓬𝓱𝓲𝓮𝓭𝓮𝓷, 𝓭𝓾 𝓾𝓷𝓭 𝓲𝓬𝓱, 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝓲𝓬𝓱 𝓰𝓵𝓪𝓾𝓫𝓮, 𝓭𝓮𝓼𝓱𝓪𝓵𝓫 𝓮𝓻𝓰𝓮𝓫𝓮𝓷 𝔀𝓲𝓻 𝔃𝓾𝓼𝓪𝓶𝓶𝓮𝓷 𝓢𝓲𝓷𝓷.“
Wie soll es anders sein, schon nach wenigen Seiten habe ich ein paar Tränen verdrückt, Brittany C. Cherry ist in meinen Augen einfach die Queen der emotionalen Geschichten. Wie auch ihre anderen Bücher habe ich auch Was wir leise hofften in einem Ruck durchgelesen.
Willow und Theo könnten unterschiedlicher nicht sein, Sunshine & Grumpy, Licht und Dunkel. Doch hinter Willows Fröhlichkeit versteckt sich so viel mehr, als man denkt. Die Art und Weise wie die zwei miteinander umgehen, sowie die Dynamik zwischen den beiden war einfach perfekt.
Brittany C. Cherry hat einen so tollen Schreibstil, dass ich alles gefühlt und hautnah miterlebt habe. Sie schafft es, die Emotionen so authentisch und tiefgründig darzustellen, dass man sich sofort in die Geschichte verliebt.
Ich bin ein riesiger Fan von Brittany C. Cherry und kann das Buch sowie die Reihe nur jedem empfehlen! Wenn du nach einer emotionalen Geschichte suchst, die dich berührt und bewegt dann ist Was wir leise hofften genau das Richtige für dich.
Fazit: Eine emotionale und berührende Geschichte mit perfekten Charakteren und einer wunderbaren Dynamik. Brittany C. Cherry ist die Queen der emotionalen Geschichten, und ich kann ihre Bücher nur jedem empfehlen!

Willow Kingsley liebt ihre Freiheit, das Leben auf der Straße und die Unabhängigkeit, die damit einhergeht. Doch als sie ihr Wohnmobil auf dem Grundstück des verschlossenen Theo Langford parkt, beginnt sich ihr Leben zu verändern. Willow bringt Chaos und Licht in Theos zurückgezogenes Dasein, während sie selbst immer stärker mit der Fassade kämpft, hinter der sie ihre eigene Verletzlichkeit versteckt. Theo erkennt schnell, dass hinter ihrem Lächeln eine tiefe Traurigkeit steckt – eine, die er nur zu gut kennt. Obwohl beide gelernt haben, auf Abstand zu bleiben, wächst eine Verbindung zwischen ihnen, die alles infrage stellt. Doch können zwei Menschen, die gelernt haben, sich zu schützen, einander wirklich lieben – und zulassen, selbst geliebt zu werden?
Zu Beginn hatte ich ehrlich gesagt Bedenken, ob der dritte Teil der Reihe zu sehr dem ersten ähneln würde – vor allem, was die Dynamik zwischen den Hauptcharakteren betrifft. Doch diese Sorge hat sich schnell gelegt: Willow und Theo sind ganz eigene, tiefgründige Persönlichkeiten, die sich von anderen Figuren der Autorin deutlich abheben.
Willow, mit ihrer freiheitsliebenden, chaotischen Art, und Theo, verschlossen und kontrolliert, bilden ein faszinierendes Gegensatzpaar. Beide tragen Verletzungen mit sich herum, und es ist bewegend zu sehen, wie sie sich langsam öffnen, einander näherkommen und heilen.
Die Story hat mich berührt. Ein wunderschönes, gefühlvolles Buch über Vertrauen, Verlust, das Loslassen – und die Kraft, sich selbst und andere wirklich zu lieben.

Dieses Buch hat all meine Erwartungen übertroffen. Die Liebesgeschichte von Willow und Theo lässt jedes New Adult-Herz höher schlagen. Ein tolles Buch mit überraschendem Tiefgang. Für mich eine absolute Empfehlung!

📖 „Was wir leise hofften“
von Brittainy C. Cherry
Band 3 der Problems-Reihe (jedoch eigenständig lesbar)
🌟 4,5 von 5 Sternen
💫 Inhalt & Thema
Willow Kingsley lebt ein freies, unabhängiges Leben im Wohnmobil – immer unterwegs, immer auf der Flucht vor etwas, das sie selbst nicht ganz greifen kann. Für einen Sommer kehrt sie nach Honey Creek zurück, einem Ort aus ihrer Vergangenheit. Dort begegnet sie Theo Langford, einem verschlossenen, zurückgezogen lebenden Mann mit tiefen emotionalen Narben.
Was als bloßes Nebeneinander beginnt, entwickelt sich langsam zu einer tiefen Verbindung zwischen zwei verletzten Seelen. Doch damit beginnt auch ein innerer Kampf: Darf man sich fallen lassen, wenn man jahrelang gelernt hat, sich selbst zu schützen?
💖 Stärken des Romans
🎭 Emotionale Tiefe: Wie immer versteht es Brittainy C. Cherry meisterhaft, emotionale Verletzlichkeit und stille Sehnsucht literarisch einzufangen. Die Figuren tragen Wunden, die real wirken – und deren Heilung berührt.
🌿 Slow Burn Romance: Die Beziehung zwischen Willow und Theo entwickelt sich behutsam, aber intensiv. Es gibt kein schnelles Verlieben, sondern ein zartes Annähern – geprägt von Respekt, Geduld und gegenseitigem Verständnis.
🪞 Thematik von Selbstwert & Heilung: Besonders eindrücklich ist die Botschaft des Romans: Nicht andere zu lieben, sondern sich selbst lieben zu lassen, ist die wahre Herausforderung. Diese ehrliche Auseinandersetzung mit Trauma, Angst und Scham ist das emotionale Herzstück des Buches.
📝 Sprachstil: Cherry bleibt ihrem typischen, poetisch-leichten Ton treu. Zwischen Schmerz und Hoffnung entstehen wunderschöne, manchmal fast lyrische Momente, ohne ins Kitschige abzudriften.
🔎 Kleine Schwächen
🏡 Wiedererkennbare Motive: Wer bereits mehrere Bücher der Autorin kennt, könnte das Gefühl haben, dass sich gewisse Charaktertypen (emotional verschlossener Mann, warmherzige, aber verletzte Frau) und Strukturen wiederholen.
📚 Wenig Plot, viel Gefühl: Für Leser:innen, die eine handlungsgetriebene Story suchen, könnte das Tempo als zu ruhig oder vorhersehbar empfunden werden. Der Fokus liegt klar auf der emotionalen Entwicklung, nicht auf äußeren Ereignissen.
🎯 Für wen ist das Buch geeignet?
Für Fans von gefühlvoller, ruhiger Liebesliteratur mit Tiefgang
Für Leser:innen, die Bücher wie „All In“ (Emma Scott) oder „It Ends With Us“ (Colleen Hoover) lieben
Für Menschen, die sich für Themen wie emotionale Heilung, Selbstliebe und zweite Chancen interessieren
Ideal für alle, die es lieben, sich beim Lesen zu verlieren, zu weinen – und dabei ein Stück Hoffnung mitzunehmen
📌 Fazit
„Was wir leise hofften“ ist ein leises, aber starkes Buch. Es erzählt nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch von der Kraft, sich berühren zu lassen, wenn man jahrelang nur weggelaufen ist. Brittainy Cherry beweist erneut, dass sie eine der besten Stimmen im emotionalen New Adult ist – mit Gespür für Zwischentöne, stille Dialoge und heilende Nähe.
⭐️ Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Ein sanftes, bittersüßes Buch über den Mut, sich lieben zu lassen – und das stille Wunder, das dabei entsteht.

Das Buch war absolut grandios.
Ich habe mich mal wieder in die Welt von der Autorin verliebt.
Bisher habe ich ihre Bücher verschlungen und das war bei diesem hier nicht anders.
Die Geschichte und die Charaktere waren mal wieder grandios und einfach traumhaft.
Sie haben Entwicklungen innerhalb des Buches durchgemacht und man konnte alles genau nachverfolgen.
Deswegen gibt es 5\5 Sterne

Die Liebe und die Tränen. Das war eine sehr gute Lektüre. Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Für jedes Leben wird es einen Tod geben. Lies einfach das verdammte Buch.

Brittainy C. Cherry schreibt selten Reihen, in denen alles miteinander zusammenhängt, aber die „Problems“-Reihe hat bewiesen, dass es ihr sehr gut steht und dass sie damit echt was von Heimeligkeit erzeugt, was man gerne immer wieder haben will. „Was wir leise hofften“ ist nun der Abschluss und beschert der ewig wandelnden Seele Willow ihr Happyend.
Zunächst einmal: War der Inhalt des dritten Buchs vorab so unbekannt, dass ich gleich zwei völlig falsche Klappentexte zu lesen bekommen habe? In einem fungiert Willow als Kindermädchen, im anderen spielt die Liebesgeschichte in Honey Creek, was definitiv nicht der Fall ist. Aber wenn wir das mal weglassen, ja, ich war erst etwas enttäuscht, dass der Abschlussband fast komplett nicht in Honey Creek gespielt hat. Die Kleinstadt war quasi selbst ein Star der Reihe, denn man hatte die ganzen Nebenfiguren besser kennengelernt, durch viele Firmen und Läden dort fühlte man sich selbst fast wie ein Bewohner, da wollte ich da eigentlich gerne noch einmal Urlaub machen. Stattdessen spielt alles in einer anderen Kleinstadt, fünf Stunden entfernt. Auch wenn es im Handlungsverlauf alles gepasst hat und wir noch einmal ein ganzes Set interessanter neuer Figuren kennenlernen durfte, ganz verwunden habe ich die Entscheidung nicht. Man findet seine große Liebe nicht immer vor der Haustüre, das ist mir bewusst, aber ich hätte die Kingsley-Schwestern und ihren Vater Michael in meiner Fantasie gerne für immer in Honey Creek gewünscht.
So, nachdem wir den Kritikpunkt abgehakt haben, schauen wir aber auf die Geschichte, die uns geboten wird. Ich mochte die beiden Einstiegskapitel sehr. Wir erleben Willow und Theo jeweils sehr jung und bekommen zwei sehr entscheidende Momente ihres Lebens erzählt. Das hat deutlich gezeigt, warum diese beiden Figuren sich einmal sehr wichtig werden, weil sie sehr ähnliche Dämonen haben. Wenn sie dann tatsächlich aufeinander treffen, dann merkt man, wie unterschiedlich sie aus ähnlicher Geschichte gereift sind. Das fand ich sehr passend, denn ich glaube, oft gelingt die Kommunikation nicht so gut, weil man nicht untereinander anerkennen kann, wie ähnlich man sich eigentlich doch ist und lieber nur auf die Unterschiede schaut. So könnte man eben sagen, Willow und Theo sind komplett verschieden, aber das finde ich gar nicht so sehr. Die Handlung selbst arbeitet immer wieder heraus, wo sie sich ergänzen, wo sie sich so gut verstehen, weil sie sich so ähnlich sind. Dementsprechend war ich auch wieder ein großer Fan der Liebesgeschichte. Cherry schafft es immer wieder, dass es zwischen den Paaren so tief und so verständnisvoll wirkt.
Ich war anfangs etwas skeptisch wegen Willow. Durch die ersten beiden Bände war mir klar, dass sie ganz anders als ich bin. Dieses Freigeistige, das Risikobehafte, das bin alles nicht ich und dementsprechend hatte ich es mir schwierig vorgestellt, mit ihr richtig mitfühlen zu können. Cherry hat Willows Geschichte aber durch die Anna-Handlung noch entscheidend ausgebaut und so kam für mich jetzt mehr Substanz dazu, sodass ich Willow immer besser verstehen konnte. Ich fand es großartig, als Theo sie immer mehr auf den Punkt analysiert hat und damit auch uns gezeigt hat, wer Willow wirklich ist. Er wiederum ist eine ideale Ergänzung zu Alex aus dem ersten Band. Damit wurde auch offensiv gespielt. Selbst wenn sie sich sehr ähneln, so ist Theo alleine durch seine Geschichte ein ganz eigener Typ. Zwar waren seine sehr impulsiven Ausbrüche sehr gewöhnungsbedürftig, aber es gab auch genug Passagen, in denen ich ihn sehr gut verstehen konnte. Er und seine Familie haben auf jeden Fall geholfen, auch dort etwas Familiäres zu empfinden.
Auch wenn ich die Geschichte insgesamt wieder sehr mochte, so gab es doch in der Summe zu viele Entscheidungen von Cherry, die ich nicht ganz verstanden habe. Ein bisschen was aus Theos Vergangenheit war seltsam und unvollständig für mich. Dazu fand ich die Kapitel aus der Sicht der Großeltern, Harry und Molly, wie aus dem Nichts und wenig sinnführend. Auch wenn solche langlebigen Liebesgeschichten wirklich herzerwärmend sind, aber konkret waren sie für die Handlung nicht entscheidend. Vielleicht hätte man da noch mehr in die tatsächlichen Charaktere investieren können. Stichwort Theo und seine Mutter und da geht es mir gar nicht um Versöhnung, da geht es mir um ein klares Gespräch, nach dem er weitermachen kann.
Fazit: „Was wir leise hofften“ ist ein schöner Abschluss der „Problems“-Reihe, der erneut mit einer berührenden Liebesgeschichte aufwartet. Die Paare fühlt man einfach. Dennoch ist es nicht mein Liebling, denn ein paar Entscheidungen von Cherry fand ich nicht ganz clever. Also ein Highlight mit Abstrichen.

Was wir leise hofften von Brittainy C. Cherry ist kein Buch, das man einfach liest – es ist eines, das man fühlt. Seite für Seite, Satz für Satz zieht es einen tiefer hinein in eine Geschichte über Schmerz, Hoffnung, zweite Chancen und die leise Kraft der Liebe. Die Autorin beweist erneut, dass sie eine Meisterin darin ist, große Emotionen mit feiner Sprache einzufangen, ohne ins Kitschige abzudriften.
Im Zentrum steht eine Liebe, die nicht laut auftritt, sondern sich leise, behutsam entfaltet – wie ein Lied, das erst im Nachklang seine volle Wirkung entfaltet. Es sind die kleinen Gesten, die Blicke, die unausgesprochenen Worte, die hier zählen. Cherry zeigt mit viel Feingefühl, wie tief Wunden reichen können, und dass Heilung manchmal im Unerwarteten beginnt.
Besonders berührt hat mich das Zitat:
„Manchmal braucht es nur einen Menschen, der an dich glaubt, damit du dich selbst wiedererkennst.“
Es steht exemplarisch für die leise, aber nachhaltige Hoffnung, die sich wie ein goldener Faden durch das gesamte Buch zieht.
Die Charaktere sind authentisch, verletzlich und dennoch stark – man fühlt mit ihnen, leidet, lacht und wächst mit ihnen. Cherry gelingt es, komplexe Themen wie Verlust, Familie, Selbstwert und Heilung so einfühlsam zu erzählen, dass man das Buch mit einem vollen Herzen schließt. Dabei finden sich zwischen all dem Schmerz immer wieder diese zarten Marmeladenglasmomente – Augenblicke voller Licht, Wärme und Echtheit, die man am liebsten konservieren würde.
Fazit:
Ein emotionales Meisterwerk voller Tiefe und Hoffnung. Was wir leise hofften ist ein Buch, das lange nachhallt, weil es uns daran erinnert, wie schön leise Liebe sein kann – und wie stark. Absolute Leseempfehlung für alle, die Geschichten suchen, die mitten ins Herz treffen.

Was wir leise hofften ist für mich wieder ein absolutes Highlight ! Genau wie die letzten beiden Bände. Brittany Cherry schafft es auch diesmal, eine tiefgründige, emotional berührende Geschichte zu erzählen, die sich auf die Schwester Willow konzentriert und den Leser sofort mitnimmt.
Ich liebe ihren Schreibstil, er ist gefühlvoll, bildhaft und gleichzeitig auf einem ganz anderen Niveau als das, was man sonst oft aus dem New-Adult-Genre kennt. Nichts wirkt platt oder überzogen. Stattdessen sind die Emotionen authentisch und die Charaktere lebendig und greifbar.
Die Geschichte ist mitreißend, voller leiser Momente, intensiver Gefühle und genau der richtigen Prise Tiefe. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um persönliche Entwicklung, Familie, und das stille Hoffen auf einen Neuanfang. Besonders schön finde ich, wie sich alles wieder organisch in das Gesamtbild der Reihe fügt – ohne sich zu wiederholen.
Für alle, die Brittany Cherrys Bücher bereits lieben, ist dieser Band definitiv ein Muss. Und für alle anderen: Eine klare Leseempfehlung – berührend, klug geschrieben und emotional auf den Punkt.
#NetgalleyDE #WasWirLeiseHofften

Willow ist die dritte der Kingsley Schwestern und die, die wir bisher am wenigsten kennen, weil sie mit ihrem Wohnmobil immer unterwegs ist. Sie ist eine wahnsinnig emotionale und sensible Person, die mit ihrem Geplapper sehr sympathisch wirkt. Man kann sie als absoluten Freigeist beschreiben, der einfach das Leben so hinnimmt. Ganz anders ist Theo. Dieser ist meist allein und regelrecht mürrisch (genau das lieben wir doch). Aber das hat seinen Grund, denn schon in jungen Jahren wurde sein Herz von seiner Mutter gebrochen, als die ihn bei seinen Großeltern abgeliefert hat. Auch seine Kindheit war alles andere als einfach. Doch hinter dieser harten Schale steckt ein weicher Kern.
Das erste Aufeinandertreffen mit Willow war schon ziemlich amüsant und anders als ein normales Aufeinandertreffen. Schon da merkt er, dass die zwei unterschiedlicher nicht sein könnten. Dazu findet er auch, dass sie recht naiv und viel zu fröhlich ist. Er ist froh, als er sie los ist. Tja, nur kommt sie am nächsten Tag wieder, weil sie eine Freundin von seiner Oma ist. Und so verbringen sie natürlich hin und wieder Zeit zusammen. Sie redet ständig auf ihn ein und auch wenn er erst genervt ist, merkt man, wie er Willow immer mehr in sein Herz schließt. Besonders durch manche Situationen, in die sie sich hineinmanövriert. Ich fand es so süß, wie Theo immer mehr aufgetaut ist und sie näher an sich herangelassen hat. Insbesondere als sie gemerkt hat, dass er leidenschaftlich angelt. Ich fand ihre Beziehung einfach sehr authentisch und süß.
Doch natürlich geht es nicht nur um die Liebesgeschichte der beiden. Der Nebenstrang mit Molly und Harry, Theos Großeltern, fand ich sehr schön und echt niedlich. Das ist echte Liebe. Sie sind sehr ähnlich zu Theo und Willow. Besonders interessant, dass wir auch einige wenige Kapitel aus ihrer Sicht hatten. Außerdem kann man die beiden Charaktere nur mögen. Total süß die zwei. Neben dieser weiteren kleinen Liebesgeschichte müssen Theo und Willow ihre eigenen Päckchen aufarbeiten. Denn Theo muss erst mal lernen sich zu öffnen. Und Willow hat auch einen Grund, warum sie ständig unterwegs ist. Und dieser Grund ist nicht ohne. Im Inneren ist sie nämlich gar nicht glücklich. Sie sucht es. Ihre Entwicklung fand ich ebenfalls authentisch und schön.
Fazit:
Ein schöner Abschluss der Problems-Reihe. Willow und Theo könnten unterschiedlicher nicht sein, aber gerade das war so amüsant und gleichzeitig süß. Außerdem sind beide Charaktere einfach sehr sympathisch, auch wenn Theo erst mal nicht so wirkt (lieben wir doch), und echt. Sowohl die Story als auch die Liebesgeschichte konnten mich gut unterhalten und haben mich mitfühlen lassen. Ebenso waren die Entwicklungen gelungen und authentisch.
4/5 Sterne

Für mich ist die Autorin die Emotionsqueen, weil jedes ihrer Werke einzigartig ist.
Die Charaktere aus dieser Reihe habe ich liebgewonnen und will sie nicht mehr missen.
Drama, Liebe, Spannung und so viel mehr wurden hier ins Buch gewebt .
Für mich eine Reihe, die definitiv nachhallt.
Große Buch liebe.

Wenn sich Brittany Cherry durch eine Sache in ihren Büchern auszeichnet, dann ist es, dass mindestens ein Charakter immer völlig drüber ist. Und in diesem Buch waren es vielleicht sogar zwei oder mehr. Doch irgendwie hat das das Buch zu einem kleinen Erlebnis gemacht und wahrscheinlich hat sich das Buch deshalb auch wie ein Durchatmen nach einem langen Tag angefühlt. Denn neben der Emotionalität, die sich ebenfalls durch die Bücher der Autorin zieht, schafft sie es auch immer, ein kleines Zuhause zu schaffen. Willow und Theo sind so unterschiedlich und gleichzeitig gleichen sie sich gegenseitig auf wunderschöne und sehr sanfte Weise aus. Wo Theo verschlossen und grummelig ist, ist Willow offen und wild, obwohl auch sie ihre Päckchen zu tragen hat. Auch die Geschichte von Theos Großeltern ein wenig mehr mitzukriegen, war wirklich berührend. Dennoch waren einige Szenen für mich wieder zu drüber und allgemein haben da noch ein paar Funken gefehlt, um es mich wirklich lieben zu lassen.

Ich mag die Gestaltung des Buches richtig gerne, es passt hervorragend zu den anderen Büchern der Reihen und sieht einfach hervorragend im Regal aus. Der einzige Kritikpunkt ist vielleicht, dass sich die Teile wirklich sehr ähneln und ich zwischendurch doch noch einmal nachschauen musste, welches jetzt welches ist.
Auf die Geschichte habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut: Willow Kingsley ist immer unterwegs, selten hält sie es länger an einem Ort aus, selbst wenn sie ihren Heimatort Honey Creek und ihre Familie von Herzen liebt. Deswegen nimmt sie auch das Angebot ihrer Freundin Molly an, ihren Sommer bei ihr und ihrem Mann zu verbringen, die unbedingt Hilfe in ihrem Restaurant brauchen. Während dieser Zeit kommt Willow bei Mollys mürrischen Enkel Theo Langford unter, der überhaupt nicht weiß, wie er mit der quirligen Frau umgehen soll. Doch je mehr sie sich kennenlernen, desto mehr erkennt Willow, dass sich hinter der kalten Fassade ein zutiefst verletzter Mann verbirgt, der alles für die Menschen gibt, die ihm wichtig sind. Diese Gefühle kennt sie selbst besser, als sie sich eingestehen will und Theo schafft es, mit nur einem Blick hinter die Fassade zu schauen, die sie sich so mühevoll aufgebaut hat. Doch Willow ist noch nicht bereit, sich ihrer Vergangenheit zu stellen, während Theo von seiner längst eingeholt wurde.
Ich liebe den Schreibstil von Brittainy Cherry einfach. Sie schafft es jedes Mal wieder, mich ab der ersten Seite in die Geschichte zu ziehen und mich so sehr zu fesseln, dass ich kaum aufhören konnte, zu lesen. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, weil es mir der leichte, poetische Schreibstil es so leicht gemacht hat, in die Geschichte zu finden.
Aber auch die Charaktere konnten mich direkt für sich einnehmen. Ich kannte Willow schon aus den vorherigen Teilen und wollte unbedingt wissen, was hinter ihrer immerzu fröhlichen Fassade und der ständigen Unruhe steckt. Ich mochte sie schon vorher, weil sie trotz dessen, dass sie immer unterwegs ist, doch immer für ihre Familie da ist. So richtig in mein Herz geschlossen, habe ich sie dann aber in diesem Buch. Ich mochte zu sehen, wie sehr sie sich für Molly einsetzt, die trotz des Altersunterschiedes eine gute Freundin geworden ist, sodass sie nicht zögert, sie zu unterstützen, als ihr Mann krank wird. Das zeigt einfach schon, was für ein guter Mensch Willow ist. Ihre Fröhlichkeit und Unbeschwertheit ist zwar manchmal aufgesetzt, aber sie interessiert sich dennoch aufrichtig für Menschen und versucht diesen zu helfen, das liegt einfach in ihrer Natur. Im Gegensatz dazu scheint es zunächst, als würde Theo Menschen grundsätzlich aus dem Weg gehen, es sei denn es handelt sich um seine Großeltern oder seinen Neffen. Erst im Laufe der Geschichte wird deutlich, dass er zwar das Alleinsein durchaus mag, aber dass es aber auch pure Notwendigkeit ist, um sich vor weiteren Verletzungen durch andere Menschen zu schützen. Es hat mir das Herz gebrochen zu sehen, wie sehr Theo immer wieder im Stich gelassen wurde, obwohl diese Personen sich eigentlich um ihn hätte kümmern sollen. Umso glücklicher war ich, dass seine Großeltern Molly und Henry ihm eine so wichtige Stütze in seinem Leben sind und er dieses Gefühl auch seinem Neffen mitgeben kann, der immer mal wieder Abstand zu seinem Vater braucht. Ich fand ihn anderen gegenüber zwar oft unnötig grob, aber mir war gleichzeitig auch klar, dass er selbst nie auch nur etwas Verständnis bekommen hat und sich dadurch nur zu schützen versucht.
Die Story war nicht besonders außergewöhnlich. Das muss sie aber auch nicht sein, weil vor allem die Beziehung zwischen Theo und Willow im Vordergrund steht. Bei vielen anderen Büchern hätte es mich gestört, wie sich die Geschichte um die beiden dreht, aber hier ist das nicht der Fall. Das liegt vor allem daran, dass bei beiden eine große charakterliche Weiterentwicklung stattfindet, an der der jeweils andere seinen Anteil hat, aber sie dadurch dennoch nicht ihre Persönlichkeit verlieren. Ich fand es unglaublich spannend zu sehen, wie sie einander gegenseitig den Raum geben, sich zu entfalten, aber dennoch den anderen konstant dabei unterstützen.
Alles in allem habe ich die komplette Reihe unglaublich gerne gelesen und mich gefreut, dass alle Kingsley-Schwestern die perfekten Partner gefunden haben und ich kann Honey Creek mit einem guten Gefühl hinter mir lassen, auch wenn ich die angenehme Atmosphäre der Kleinstadt durchaus vermissen werde.

„Was wir leise hofften“ ist ein tiefgründiger und emotionaler Roman, der mich wirklich berührt hat. Brittainy C. Cherry hat einen Schreibstil, der so poetisch und gefühlvoll ist, dass man sofort in die Geschichte eintaucht. Die Charaktere wirken echt, verletzlich und stark zugleich – man kann sich gut in sie hineinfühlen.
Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren entwickelt sich langsam, auf eine sehr sanfte und respektvolle Weise. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Verlust, Heilung und die Hoffnung, die man manchmal fast vergisst. Besonders gefallen hat mir, wie ehrlich und offen schwierige Themen angesprochen werden.
Ein halber Stern Abzug, weil es an manchen Stellen vielleicht etwas vorhersehbar war – aber das hat dem Leseerlebnis kaum geschadet. Insgesamt ein wunderschönes Buch, das lange im Herzen bleibt. Absolute Empfehlung für alle, die emotionale Liebesgeschichten mögen!

Die dauerhaft glückliche Willow und der grummelige Theo, das perfekte Grumpy x Sunshine Paar. Doch nicht alles ist so wie es scheint und schon bald sehen sie hinter die Mauern der andern.
Dieses Buch ist genial! Eine Achterbahnfahrt an Gefühlen und Handlungen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen! Ich wurde in eine andere Welt entführt, die Geschichte ist so fesselnd geschrieben, man vergisst die Zeit. Es hat mich von der ersten Seite an berührt und man kann sich mit den Figuren identifizieren. Die Geschichte ist voller Emotionen und man fühlt dabei auch einiges, ich habe mitgelacht, mitgelitten und mitgeweint.
Ein echt gelungenes Buch, welches ich nur empfehlen kann! Eine Geschichte über die Freiheit und das Bleiben, das Fliegen und das Landen;)

Brittainy C Cherry ist einfach die Königin der Gefühle und tiefgründigen Emotionen wenn es um Bücher geht! Auch diese ganze Trilogie hat mich wieder zu Tränen gerührt und auch dieser Band konnte mich wieder komplett von sich überzeugen.
Ich habe Willow sofort in mein Herz geschlossen und sehr mit ihr mitgefühlt. Sie ist so eine starke Frau und versucht alles mit sich selbst auszumachen. Doch auch mal Hilfe anzunehmen, bedeutet nicht dass man schwach ist. Hilfe zuzulassen ist ein Zeichen von Stärke! Genau das muss Willow hier lernen.
Theo ist ein toller Typ. Gutmütig und passt perfekt zu Willow. Mehr möchte ich hier noch nicht verraten.
Der Schreibstil ist unglaublich toll, aber etwas anderes hat man von BCC auch nicht erwartet. Hier auch immer ein grosses Kompliment an die Übersetzter:innen. Ich glaube das geht oft vergessen und trägt viel zum Leseerlebnis bei.
Für diese tolle Geschichte gibt es 5 Sterne.

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an berührt. Willow ist so eine freie, lebenslustige Person – jemand, der einfach durchs Leben reist und im Moment lebt. Und dann trifft sie auf Theo, der das komplette Gegenteil ist: verschlossen, traurig, festgefahren in Die Geschichte der beiden entwickelt sich zu einer zarten, unglaublich emotionalen Liebesgeschichte. Brittainy hat wieder einmal geschafft, dass ich mich völlig in ihre Charaktere verliebe. Ich habe mitgelächelt, mitgelitten und mehr als einmal einen Kloß im Hals gehabt. Die Beziehung zwischen Willow und Theo wächst langsam, glaubhaft und mit so viel Herz, dass man die Seiten gar nicht schnell genug umblättern kann. Für mich ein absolutes Herzensbuch – und der perfekte Abschluss der Reihe. ❤️

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit
Dies ist der Abschluss einer Reihe, die Teile können aber unabhängig voneinander gelesen werden. Es geht um 3 Schwestern in einer Kleinstadt, in jedem Teil lerne ich eine Schwester kennen.
Es war wundervoll sie alle 3 begleiten zu dürfen, der erste Teil war Yara, dann Avery und jetzt macht Willow den Abschluss.
Ich fand sie alle 3 so toll und Willow hat den perfekten Abschluss gemacht.
Hier geht es um Willow, den kleinen Freigeist der nie lange an einem Ort bleiben kann und um Theo, der typische mürrische Typ.
Wie ja schon gesagt, ich liebe alles daran. Wie die beiden zueinander finden und auch ihre Entwicklung in der Geschichte. Ich liebe es wie ich hinter Willows Fassade geblickt habe und wieso sie nicht stehen bleiben kann. Aber auch Theo lerne ich hier auf eine so tiefe Weise kennen.
Die beiden sind voller Fehler aber dadurch so greifbar und tief.
Das einzige was ich ein bisschen schade finde, dass das Setting hier in einer Kleinstadt spielt aber nicht in der Kleinstadt. Mir fehlen ein bisschen die beiden anderen Schwestern, die in den anderen Teilen auch große Rollen gespielt haben.
Ich kann aber die gesamte Reihe nur empfehlen, es war wunderschön die drei Frauen auf ihren Wegen zu begleiten.
Mein heimlicher Held ist immer noch Michael, der Papa von allen drei Frauen. Aber hier in der Geschichte hat Molly und PaPa ihm richtig Konkurrenz gemacht.
Dies war eine Geschichte die wirklich unter die Haut geht.
Ich danke dem Lyx Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

Die Problems-Reihe ist seit langem mal wieder eine Reihe von Brittainy, die mich wieder total mitreißen kann. Die mich alles ganz tief fühlen und spüren lässt, die traurig und zum Heulen ist aber auch so heilsam und familiär. Brittainy erschafft immer ganz raue, echte Gefühle mit ihren Protagonisten, die herzensgut, roh und einfach liebenswert sind.
Nach Honey Creek zurückzukehren war wie nach Hause kommen. Willow, die dritte Schwester um die es in der Reihe geht, liebt ihre Freiheit aber eigentlich flüchtet sie nur vor ihren tiefsten Ängsten und Gefühlen. Sie ist extrovertiert und laut, lustig, sieht immer das positive in Menschen und Taten. Mochte sie so gerne, weil hinter ihrer glatten Schale eine Willow steckt, die tieftraurig ist.
Theo ist das genaue Gegenteil. Er lebt gerne allein, zieht sich zurück, ist aber immer für seine Großeltern da und würde alles für die, die er liebt, tun. Grumpy x Sunshine bekommt mit den beiden echt ein neues Level, dabei schwingt von Anfang an aber ein tiefes Verstehen mit. Generell geht's im Buch ums sehen und gesehen werden und das hat so gut getan.
Small Town Romance, Grumpy x Sunshine, Found Family und zwei Seelen, die sich finden und bedingungslos füreinander da sind. Mit ganz viel Verständnis und Ruhe.

🌧️Grumpy x Sunshine | He Falls First | Emotionale Tiefe
Bei diesem Buch bleibt kein Auge trocken!
Mit „Was wir leise hofften“ hat Brittainy C. Cherry einen wunderschönen und zutiefst berührenden Abschluss ihrer Reihe geschaffen. Dieses Buch hat mich nicht nur zum Weinen gebracht, sondern auch zum Lächeln – und tief in meinem Herzen berührt.
Als Willow den Sommer bei ihrer alten Freundin Molly verbringen möchte, landet sie – eher unfreiwillig – im Haus von deren Enkel Theo. Während Willow mit ihrer positiven, sonnigen Art sofort alle Menschen für sich gewinnt, ist Theo im ganzen Dorf als mürrischer Einzelgänger bekannt. Ein klassischer „Grumpy“. Doch Willow lässt sich von seiner abweisenden Art nicht einschüchtern. Sie sieht in ihm mehr – und glaubt daran, dass selbst hinter der härtesten Fassade ein weiches Herz schlägt.
Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat, war nicht nur die emotionale Entwicklung der beiden Hauptfiguren – beide begegnen im Laufe der Geschichte ihren eigenen Ängsten, Traumata und tiefen Lebensfragen –, sondern auch die leisen Zwischentöne: Momente der Verletzlichkeit, der Hoffnung, des inneren Wachstums. Es ist ein Roman, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig Trost spendet.
Ein besonderes Highlight waren für mich die kurzen Kapitel aus der Sicht von Mollys und Harrys Großelternperspektive. Neben der jungen, frischen Liebe zwischen Willow und Theo bekommen auch Themen wie langjährige Partnerschaft, Erinnerungen und die Liebe im Alter Raum – berührend, ehrlich und mit ganz viel Herz.
Trotz all der emotionalen Tiefe kommt auch der Humor nicht zu kurz: Die Dialoge zwischen Willow und Theo sind oft herrlich sarkastisch, pointiert und voller knisternder Spannung. An vielen Stellen fühlte es sich wie eine Enemies to Lovers-Dynamik an – voller Witz und Gefühl.
Fazit:
Dieses Buch ist eine emotionale Achterbahnfahrt – im besten Sinne. Es vereint Liebe, Schmerz, Heilung und Hoffnung auf ganz besondere Weise. Wer das Grumpy x Sunshine-Trope liebt, gerne mitfühlt, mitlacht und mitweint, wird diesen Roman verschlingen. Für mich war es ein würdiger und wunderschöner Abschluss der Reihe. Absolute Leseempfehlung! 💫📖

Da ist sie wieder mit ihrem neuen Buch. Die Queen of Emotions. Brittainy C. Cherry hat mit Was wir leise hofften, den 3. Teil ihrer Problems Reihe veröffentlicht und wir wissen doch alle, dass wir danach wieder emotional demaged sein werden.
Ich jedenfalls hab mich riesig auf Theos und Willows Geschichte gefreut.
Das Cover ist ein typisches B. C. Cherry Cover. Es ist ganz hübsch, aber sieht all den anderen sehr ähnlich. Ich hoffe hier tatsächlich mal auf das erste Comic Cover von ihr.
Theo und Willow sind zwei sehr verschiedene Charaktere, die sich aber unbewusst ähnlicher sind, als sie jemals vermutet hätten.
Die Eine immer auf Achse, auf der Suche nach Freiheit und irgendwo auf der Flucht vor sich selbst.
Und er, Mr. Grumpy, der erstmal mit der neuen Nachbarin zurecht kommen muss, die sein Leben ein bisschen durcheinander wirbelt.
Natürlich ist das Buch von Anfang an, viel auf Gefühle ausgerichtet und man ist gleich mit im passenden Mode. Ich jedenfalls bin bei ihren Büchern irgendwie wie automatisch recht nah am Wasser gebaut.
Mich hat Willows Vorgeschichte hat mich zutiefst berührt und ich hatte vollstes Verständnis für ihr Empfinden und ihr Handeln.
Theo ist der Typ Abstand halten, aber weicht seine Mauern bei Willow schnell auf, als er erkennt, dass sie nicht die ist, wie sie nach Aussen hin wirkt.
Dieses Annähern hat sich genau richtig angefühlt und nicht zu schnell.
Die Charaktere haben mich schnell überzeugt und ich war schnell wieder emotional.
Das passiert bei ihren Büchern immer.
Zum Schreibstil gibts nichts zu sagen. Ich finde nichts schlechtes daran.
Das Buch hat mich berührt, zerstört und am Ende glücklich gemacht.
Das Buch darf man einfach nicht verpassen.

„Was wir leise hofften“ von Brittainy C. Cherry ist der dritte und finale Band ihrer emotionalen Problems Reihe.
Willow Kingsley ist die jüngste der drei Kingsley Schwestern und für alle ein Sonnenschein. Nach dem Schulabschluss verließ Willow ihre kleine Heimatstadt, um mit einem umgebauten Schulbus quer durch das Land zu reisen. Nirgends hielt es sie lange, obwohl sie das Talent hat, in wenigen Augenblicken neue Freundschaften zu schließen. Ihr neuester Zwischenstopp führt sie zu ihrer Freundin Molly, bei deren Enkel Theo sie für zwei Monate wohnen soll. Doch Theo Langford scheint der Einzige zu sein, der gegen den liebenswerten Charme von Willow immun ist. Der mürrische Einzelgänger hat seine Gründe, aber selbst er kann Willow nicht lange widerstehen. Dabei blickt Theo als Erster hinter ihre heitere Fassade, die eigentlich nur Willows eigene abgrundtiefe Traurigkeit überspielt.
Mit diesem Band schließt Brittainy C. Cherry ihre sehr berührende Reihe um die Schicksale der drei völlig unterschiedlichen Schwestern ab. Dafür verlässt sie auch das liebenswerte Heimatstädtchen Honey Creek, denn Willow ist ruhelos und ständig auf der Suche nach neuen Orten, denn ihr einstiger Hafen bietet ihr keine Sicherheit mehr.
Willow ist mit ihrem sonnigen Gemüt und ihrer leicht chaotischen und impulsiven Art das genaue Gegenteil von Theo, der extrem introvertiert und fast schon misanthropisch ist. Dabei haben beide mehr Gemeinsamkeiten als gedacht, nur haben sie für ihre ganz persönlichen Tragödien völlig unterschiedliche Bewältigungsstrategien.
Theo erinnert mich mit seiner schroffen Art und seinem eigentlich riesigen Herzen ein wenig an Alex, der mich mit seinen trockenen Kommentaren am Rande zum Lachen gebracht hat. Die anfänglichen Streitereien zwischen ihm und Willow sind witzig und der Beginn ihrer zarten Beziehung, in deren Verlauf sie einander endlich ihr Herz öffnen.
Natürlich steht die Autorin für dramatische Twists und rasante Gefühlsachterbahnen, bei denen man die Taschentücher in Griffweite haben sollte. Das ist auch in diesem Buch nicht anders und betrifft nicht nur Willow und Theo, sondern auch Molly und Harry, deren Perspektiven wir ebenfalls kennenlernen dürfen.
Insgesamt ist dieser Abschlussband absolut gelungen und ein emotionaler Höhepunkt für die Kingsley-Schwestern.
Mein Fazit:
Ich gebe sehr gern eine Leseempfehlung!
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