Not Quite Dead Yet
Thriller. Der neue Thriller der Nr.1-Bestsellerautorin von „A Good Girl's Guide to Murder"
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Erscheinungstermin 17.07.2025 | Archivierungsdatum 30.09.2025
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Zum Inhalt
Die Nr.1-NEW YORK TIMES-Bestsellerautorin von A GOOD GIRL'S GUIDE TO MURDER - aktuell ein Serienhit bei Netflix - veröffentlicht ihren ersten Roman für Erwachsene: einen atemberaubenden Thriller über eine junge Frau, die versucht, ihren eigenen Mord aufzuklären
In sieben Tagen wird Jet Mason tot sein.
Jet ist die Tochter einer der reichsten Familien in Woodstock, Vermont. Mit 27 Jahren wartet sie immer noch darauf, dass ihr Leben endlich beginnt. "Das kann ich später noch machen", sagt sie immer. Denn Jet hat Zeit.
Bis zu jener Halloween-Nacht, als sie von einem unsichtbaren Eindringling brutal angegriffen wird.
Dabei erleidet Jet eine schwere Kopfverletzung, und die Ärzte sind sich sicher: In spätestens einer Woche wird ein tödliches Aneurysma Jet umbringen.
Jet hätte nie gedacht, dass sie Feinde hat. Doch plötzlich sieht sie alle Menschen in ihrem Umfeld in einem neuen Licht: ihre Familie, ihre ehemalige beste Freundin, die jetzt ihre Schwägerin ist, ihren Ex-Freund.
Sie weiß, ihr bleiben höchstens sieben Tage. Tage, in denen sich ihr Zustand verschlechtert und nur Billy, ein Freund aus Kindertagen, an ihrer Seite ist. Dennoch ist sie fest entschlossen, endlich etwas zu Ende zu bringen:
Jet wird ihren eigenen Mord aufklären.
Die Nr.1-NEW YORK TIMES-Bestsellerautorin von A GOOD GIRL'S GUIDE TO MURDER - aktuell ein Serienhit bei Netflix - veröffentlicht ihren ersten Roman für Erwachsene: einen atemberaubenden Thriller über...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783751782784 |
| PREIS | 14,99 € (EUR) |
| SEITEN | 474 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1806441
In sieben Tagen wird Jet Mason tot sein.
Genau damit hat mich schon allein die Kurzbeschreibung von Holly Jackson direkt angezogen, naja und der Punkt das Holly Jackson eine von meinen absoluten Lieblingsautorinnen ist. Mit ihrem ersten Erwachsenen Thriller hat sie es für mich genau auf den Punkt gebracht, der Schreibstil mal wieder einsame Spitze, die Handlung spannend und mit passender Menge Nervenkitzel und die Charaktere sehr ansprechend genauso wie das Cover. Anfangs war ich nicht sicher ob ich mich an den Gedanken gewöhnen könnte das es kein Jugendbuch ist, doch diese Gedanken warf ich direkt beim Einstieg über Bord da ich direkt gefesselt war von der Story. Meiner Meinung nach etwas für jeden Holly Jackson- und Thriller-Fan.
P.S. Danke, dass Sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.
Rezensent*in 1806093
🌟🌟🌟🌟🌟 Ein Buch, das unter die Haut geht
Die Buchidee finde ich großartig: Jet möchte ihren eigenen Mord aufklären.
Der Einstieg hat mich direkt gepackt – schon auf den ersten Seiten hat es mich regelrecht geschüttelt. Auch Jets Mord war so intensiv und bildhaft beschrieben, dass ich teilweise regelrecht Ekel empfand – im besten Sinne! Der Schreibstil ist unglaublich eindringlich. Ich habe Jet und Billy sofort ins Herz geschlossen: Jets ihre Ausdrucksweise, ihr Humor, ihr Charakter und Billys Wesen sind einfach großartig! Ich habe mit ihnen mitgefühlt und mitgelitten.
Die Geschichte bleibt mir definitiv lange im Gedächtnis. So viele unerwartete Wendungen – Wahnsinn! Immer wenn ich dachte, ich hätte den Dreh raus, kam etwas komplett Neues. Ein echtes emotionales Auf und Ab.
Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlungen, weil es so spannend war. Das Ende hat mich traurig zurückgelassen, und trotzdem – auf eine bittersüße Art – hatte es auch etwas Tröstliches. Ein richtiges Happy End war es vielleicht nicht, aber irgendwie dann doch.
Fazit: Ein bewegendes, überraschendes, originelles Buch, das mich emotional völlig erwischt hat. Absolute Empfehlung – bleibt nach dem Lesen noch lange im Kopf und im Herzen.
Vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar!!
Woah - dieses Buch war eine emotionale Achterbahnfahrt. Ich würde ja sagen, dass Holly Jackson Freue daran hat, Leser*innen emotionales Leid zuzufügen, aber zu ihrer Ehrenrettung muss man festhalten, dass sie uns vorab gewarnt hatte. Ich mag es, wenn Bücher starke Gefühle auslösen, und das kann Not Quite Dead Yet definitiv.
Das Buch ist super fesselnd und sobald ich einmal reingekommen war, konnte ich es nicht mehr zur Seite legen. Man ist Jet zwar mit der Aufklärung des Verbrechens oft einen kleinen Schritt voraus, doch das macht die Spannung fast noch unerträglicher. Außerdem ergibt sich ganze Ausmaß der Verstrickungen erst mit der Zeit. Während Jet aufgrund ihrer Ecken und Kanten nicht so leicht uneingeschränkt zu mögen ist, ist sie ein vielschichtiger und interessanter Charakter. Billy dagegen kann man nur direkt ins Herz schließen. Die Dynamik zwischen ihm und Jet und wie sie andere Seiten aneinander hervorrufen, hat mir sehr gefallen. Eine dicke Empfehlung für jeden, der damit leben kann, für eine sensationell spannende Geschichte etwas zu leiden.
Total abgefahren
Bücher von Holly Jackson sind immer absolute Must-Reads für mich und dieses hier war eines der besten, die ich je gelesen habe. Nicht nur von Holly Jackson, sondern eines der besten jemals. Einfach nur wow, bin immer noch absolut geschockt über den Handlungsverlauf.
Wie unfassbar cool ist bitte die Idee, dass Jet ihren eigenen Mord aufklärt? Das habe ich so in dieser Form noch nirgendwo anders gelesen. Und der Plot war so genial, toll strukturiert, logisch konstruiert, aber trotzdem emotional aufwühlend und mitreißend. Hab so mit Jet mitgefiebert und mir so sehr ein Happy End für sie gewünscht.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es für mich aber: und zwar, dass es keine echte Auseinandersetzung mit all der Schuld gab, keine echte Konfrontation. Das Ende überlässt da viel der Fantasy des Lesers, was ich einerseits einen sehr gelungenen Kniff fand, andererseits hätte ich mir aber auch eine Art Abrechnung gewünscht. Jets Abschiedsbriefe waren da eigentlich viel zu nett. Trotzdem wirkt das Ende stimmig. Ein echt starker Showdown.
Dieses Buch ist für Krimifans unfassbar lesenswert, darin steckt so viel coole Detektivarbeit und so unfassbar tiefe Abgründe und dunkle Geheimnisse. Ich habs komplett geliebt.
Caroline S, Buchhändler*in
Die bekannte Autorin ("Good Girls Guide to Murder") legt hier einen richtigen Psycho-Zahn zu:
Jet wird im allgemeinen Halloween-Chaos per Kopfverletzung von einem unbekannten Angreifer aus dem Verkehr ausgeknockt. Als sie im Krankenhaus wieder aufwacht, steht die besorgte Familie um sie herum. Man diskutiert, ob eine OP die von den Ärzten entdeckte tödliche Gefahr, an einem Aneurysma zu sterben, abwenden kann, doch Jet stellt sich stur. Wenn sie nur noch eine Woche zu leben hat, dann will sie in dieser Zeit ihren "Mörder" finden. Das bringt die Gemüter zum Kochen, doch sie bleibt hart und entdeckt in einer nervenaufreibenden Suche nach dem Täter und seinen Motiven, dass man sich selbst, sowie Familie und Freunden wohl am wenigsten trauen kann...
Sehr schön fand ich die Charaktere, die Jet begleiten: der einfältige Junge, der seltsame Sheriff, der übereifrige Bruder, die ehemals beste Freundin. Es wird ein guter Spannungsbogen aufgebaut und so verschlingt man diesen Thriller en passant.
★★★★
Jet Mason wird in 7 Tagen sterben und Jet wird ihren eigenen Mord aufklären. Wow! Diese kurze Einleitung hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt, und Not Quite Dead Yet ist direkt a die Spitze meines TBR gewandert!
Jet Mason wird brutal angegriffen und erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma, das sie innerhalb einer Woche töten wird. Entschlossen, ihren Angreifer zu finden und ihn zur Rechenschaft zu ziehen, begibt sich Jet auf eine verzweifelte Mission. Billy, ihr bester Freund seit Kindertagen, nimmt sich die Woche frei, um sie zu unterstützen, doch die Zeit läuft, und Jets Gesundheitszustand verschlechtert sich von Tag zu Tag...
Ich habe Holly Jacksons Debütroman A Good Girl's Guide to Murder geliebt und war begeistert, als ich sah, dass sie ihren ersten Roman für Erwachsene veröffentlicht. Diese Geschichte ist wirklich einzigartig, sowohl in Bezug auf die Handlung als auch auf die Charaktere. Jackson hat mit Jet eine fehlerhafte, aber unglaublich sympathische Protagonistin geschaffen. Ich habe bis zum Schluss mit ihr mitgefiebert, was unglaublich emotional war. Jets unerschütterliche Entschlossenheit, ihre Mission zu erfüllen, gepaart mit Billys loyaler Unterstützung, hat mich vollkommen gefesselt!
Bonuspunkte gibt es für die handgeschriebenen Briefe und die Country-Songs! Sie verleihen der Geschichte eine wunderbar persönliche und herzliche Note. Auch wenn das Buch noch einen Hauch von Jugendroman mit sich bringt, verleiht Jets ernste Situation der Geschichte genau das Maß an Reife, das sie braucht. Tempo und Spannungsbogen sind hervorragend: So wie Jet keine Minute mit der Aufklärung ihres eigenen Mordes vergeuden konnte, konnte auch ich das Buch nicht aus der Hand legen, bis der Täter entlarvt war.
Und ich kann sagen: Es gab viele Verdächtige. Jeder von ihnen hatte aus ganz unterschiedlichen Gründen emotionales Gewicht. Gegen Ende hatte ich eine Ahnung, die sich als richtig herausstellte, doch ich fragte mich weiterhin, ob es nicht noch mehr hinter der Geschichte gab, das im Buch nicht thematisiert wurde.
Wenn du zwei Amateurdetektive suchst, die kreative Problemlösungen lieben und vor Hindernissen nicht zurückschrecken, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich! Aber sei gewarnt: Es ist auch eine emotionale Lektüre, die dir das Herz brechen könnte.
Ich habe ein kostenloses Exemplar im Rahmen der NetGalley Summer Academy 2025 erhalten. Vielen Dank an NetGalley, Bastei Lübbe und Holly Jackson für ein Exemplar von Not Quite Dead Yet. Alle Meinungen sind meine eigenen.
Silke J, Rezensent*in
Holly Jackson ist der Inbegriff spannender Settings und interessanter Plots. Und als ihr neuestes Buch 𝑵𝒐𝒕 𝑸𝒖𝒊𝒕𝒆 𝑫𝒆𝒂𝒅 𝒀𝒆𝒕 bei der diesjährigen Netgalley-Challenge auf der Liste auftauchte, wusste ich sofort, dass ich dieses Buch lesen will.
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📖 𝑰𝒏𝒉𝒂𝒍𝒕 – Die siebenundzwanzigjährige Jet Mason lebt mehr oder weniger in den Tag hinein. Sie beendet keines ihrer Projekte und sagt sich immer wieder, dass sie das später auch noch machen könne. Doch in der Nacht von Halloween ändert sich ihr komplettes Leben: Sie wird in ihrem Elternhaus hinterrücks überfallen und ihr Schädel eingeschlagen. Zwar überlebt sie schwerstverletzt, doch die Ärzte geben ihr nur noch eine einzige Woche, bevor sie an den Folgen eines Hirn-Aneurismas sterben wird. Jet hat jetzt nur noch ein Ziel: Ihren Mörder finden, bevor sie tatsächlich stirbt. Welche Geheimnisse kommen ans Tageslicht und schafft Jet das scheinbar Unmögliche?
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💬 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈 – Es handelt sich hier um den ersten Thriller für Erwachsene der Autorin, so dass auch die Protagonisten etwas älter sind als in ihren bisherigen Romanen. Das hat man insgesamt gar nicht so sehr gemerkt, was mich aber nicht gestört hat. Dafür fand ich die Plot-Idee grandios: Sieben Tage Zeit, um den eigenen Mord aufzuklären. Die Protagonistin hat einfach keinerleit Zeit zu verschwenden, so dass sie einen Faden nach dem anderen zusammengebringt und der Lösung immer näher kommt. Es werden Verdächtige befragt, Tatorte untersucht und Spuren verfolgt. Dabei kommen so einige Geheimnisse ans Tageslicht, die einen immer neuen Blickwinkel ermöglichen. Auch die medizinischen Aspekte des Buchs fand ich richtig gut, die Folgen der schweren Kopfverletzung und des Aneurismas werden sehr gut beschrieben. Das Cover passt dazu auch einfach perfekt! Die Auflösung fand ich plausibel und sie war nicht vorhersehbar, erst in den letzten Kapiteln wurde mir klarer, wer der Täter gewesen ist und warum.
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𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕 – Insgesamt hat sich ein spannender Thriller entwickelt, den ich in nur zwei Tagen komplett gelesen habe. Das zeigt ja bei knapp 500 Seiten schon, wie gut mir das Buch gefallen hat. Nachdem ich ihren letzten Roman The Reappearance of Rachel Price nicht ganz so gern mochte, fand ich dieses Buch richtig gut! Insgesamt gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐.
Rasant, düster und clever erzählt!
Holly Jackson liefert mit „Not Quite Dead Yet“ einen hochspannenden Thriller voller überraschender Wendungen und psychologischer Tiefe.
Ein echter Pageturner für alle, die nervenaufreibende Spannung und starke weibliche Figuren lieben!
Katharina K, Rezensent*in
Wow, das Buch ist wirklich fantastisch! Es war nicht mein erstes Buch von Holly Jackson und doch war es ganz anders als das Buch, das ich schon von ihr gelesen habe.
Der Schreibstil war wirklich angenehm und hat einen nur so durch das Buch durchgetragen. Es war bis zur letzten Seite spannend mit vielen Plottwists und generell war das Setting ein großer Spannungsfaktor.
Das Buch hat mich sehr viel fühlen lassen: Wut, Trauer, aber auch Liebe und Freude. Ich liebe Jets Art mit der Situation umzugehen und bittersüße Momente zu kreieren. Ich bewundere sie dafür, wie sie mit der Situation umgegangen ist und freue mich auf neue Bücher der Autorin!
Holly Jackson hat sich wieder selbst übertroffen!
Nach dem mich "The Reappearance of Rachel Price" etwas enttäuscht zurückgelassen hat, konnte mich "Not Quite Dead Yet" umso mehr überzeugen.
Wir dürfen Jet auf ihrer Reise begleiten wie sie versucht ihren eigenen Mordanschlag aufzuklären. Allerdings stellt sich in Hindernis ihr in den Weg: sie hat ein Aneurysma, was sie in einer Woche umbringen wird.
Die Idee ist fantastisch und was Jackson daraus macht ist umso brillianter. Sie schafft eine Geschichte rund um Jet, die nicht nur tragisch ist, sondern in jedem Kapitel einen neuen Twist liefert. Von Langeweile ist keine Rede. Auch die große Enthüllung am Ende kam völlig überraschend und hat mich perplex zurückgelassen. Allein die Geschichte rund um Jets Schicksal hat mich so getroffen, dass ich zwischen Trauer und Anspannung hin und her gewechselt bin. Doch die Autorin zeigt, dass sie nicht nur Spannung und Tragik kann, wie in "A Gold Girls Guide to Murder" baut sie eine weitere Liebesgeschichte mit rein, die das Lesen umso dynamischer und ereignisreicher gestaltet.
Ein absolutes Muss für Fans von Thrillern, Krimis und Holly Jacksons Büchern!
Bibliothekar*in 594952
Sprachlos!
Er hat mich sprachlos zurückgelassen, dieser neueste Thriller aus der Feder von Holly Jackson. Und schniefend. Und wahrscheinlich werde ich heute Nacht davon träumen.
Die zugrundeliegende Idee, gut erklärt im Klappentext, ist außergewöhnlich und außergewöhnlich brutal / hart / barbarisch: Die Heldin wird bei einem Überfall so schwer am Kopf verletzt, dass sie an ihren Verletzungen sterben wird. Aber ihr bleiben noch 7 Tage, in denen es ihr immerhin so gut gehen sollte, dass sie versuchen kann, die Tat aufzuklären. Das tut sie dann auch - mit aller Kraft, einer gewissen Skrupellosigkeit ... und der Hilfe ihres Jugendfreundes Billy.
Wie immer bei dieser Autorin ist die Handlung rasant und voller unerwarteter Wendungen, die Charaktere wirken authentisch und daher zunächst mal gar nicht so sympathisch, irgendwann dann aber schließt man sie doch ins Herz, und dann ... siehe oben.
Ein fulminant geschriebener, origineller und maßlos spannender Thriller ... wenn man sich denn mal - und das ist mein einiziger Kritikpunkt - durch das erste Kapitel gebissen hat, das mich wegen der Fülle an Personen und dem völligen Fehlen einer echten Handlung beinahe zum Aufgeben bewegt hätte. Ich bin so froh, dass ich es nicht getan habe.
Meiner Ansicht nach der beste Thriller von Holly Jackson!
Isabell D, Rezensent*in
Raffiniert, düster und unfassbar spannend – Holly Jackson liefert erneut ein Pageturner-Meisterwerk!
Mit Not Quite Dead Yet beweist Holly Jackson einmal mehr, warum sie zu den besten Stimmen des Jugendthrillers gehört. Die Geschichte packt einen sofort – mit einer ungewöhnlichen Ausgangslage, messerscharfer Spannung und einem Plot, der bis zur letzten Seite unvorhersehbar bleibt.
Die Hauptfigur ist clever, vielschichtig und durch und durch glaubwürdig. Ihre innere Zerrissenheit, ihr Drang, Antworten zu finden, und die Art, wie sie mit den extremen Umständen umgeht, haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Holly Jackson versteht es meisterhaft, Charaktere zu erschaffen, die nicht nur "funktionieren", sondern atmen, fühlen und handeln wie echte Menschen.
Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt die Autorin mit Twists und Perspektiven spielt. Gerade wenn man glaubt, man hat den Durchblick – kommt die nächste Enthüllung. Jeder Hinweis zählt, jede Szene trägt zur Lösung bei, ohne dass je etwas überkonstruiert wirkt.
Der Schreibstil ist temporeich, gleichzeitig aber tiefgründig, mit genau dem richtigen Maß an Sarkasmus und Emotion. Auch ernste Themen werden sensibel, aber kraftvoll eingebunden – ohne die Spannung zu schmälern.
Fazit:
Not Quite Dead Yet ist ein brillanter, wendungsreicher Thriller mit einer fesselnden Hauptfigur, starken Nebencharakteren und einem Ende, das einem den Atem raubt. Für Fans von intelligenten, atmosphärischen Jugendkrimis mit echtem Tiefgang ist dieses Buch ein absolutes Muss.
Holly Jackson hat es wieder getan – und ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf ihr nächstes Werk.
Jessica S, Rezensent*in
Was würdest du machen, wenn du nur noch 7 Tage zu leben hättest?
In den Urlaub fahren?
Zeit mit deinen Liebsten verbringen?
Endlich etwas machen für das dir bislang der Mut gefehlt hat?
All das kommt für Jet nicht in Frage, sie hat für die letzten Tage ihres Lebens nur ein Ziel: ihren Mörder finden.
Nach einem Angriff bekommt Jet die Nachricht, dass sie in sieben Tagen sterben wird. Doch wer hat ihr das angetan und vor allem warum?
In "Not Quite Dead Yet" von Holly Jackson gibt es immer wieder Plottwists, mit denen ich nicht gerechnet habe.
Ich habe es geliebt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Holly Jackson schafft es mit ihrem tollen Schreibstil, dass man sich direkt in Jet hinein versetzen kann, auch wenn man selber nie in so einer Situation war oder kommen wird.
Holly Jackson hat wieder ein mal bewiesen, dass ich jedes Buch von ihr lesen und lieben werde.
Eine emotionale Achterbahnfahrt voller Adrenalin und Nervenkitzel. Jet - du bist meine Superheldin.
Rezensent*in 1509448
Mit Not Quite Dead Yet zeigt Holly Jackson einmal mehr ihr Gespür für rasante Spannung, clevere Plot-Twists und unvergessliche Protagonistinnen. Die Geschichte ist energiegeladen, emotional und überraschend tiefgründig – ein Thriller, der weit über einfache Spannung hinausgeht.
Die Hauptfigur ist authentisch, mutig und zugleich verletzlich. Ich mochte ihre Stimme, ihre Gedankenwelt, ihren bissigen Humor. Die Story selbst ist hervorragend konstruiert: Von der ersten Seite an gibt es keine Atempause, und je tiefer man eintaucht, desto dunkler und komplizierter wird das Netz aus Lügen, Bedrohungen und Geheimnissen. Gleichzeitig gibt es immer wieder ruhige, fast zarte Momente, die das Buch auf eine emotionale Ebene heben, die weit über reine Unterhaltung hinausgeht.
Holly Jackson schafft es, ernste Themen wie Vertrauen, Identität und Selbstbestimmung sensibel zu integrieren, ohne die Spannung zu bremsen. Ein rundum starker Thriller – temporeich, klug und absolut fesselnd bis zur letzten Seite!
Lara-Marie P, Rezensent*in
Meine Meinung zum Buch:
Holly Jackson schafft es einfach immer wieder mich mit ihren Büchern sowas von zu begeistern und auch ihr neuestes "Not Quite Dead Yet" bildet da definitiv keine Ausnahme. Mit ihrem flüssigen Schreibstil hat sie mich wieder einmal innerhalb von Sekunden in den Bann gezogen und die Geschichte rund um die todgeweihte Jet Mason hat mich einfach nicht mehr losgelassen.
Ich fand die Grundidee, dass die Protagonistin sozusagen ihren eigenen Mord aufklären möchte, mega spannend und wirklich interessant umgesetzt. Ich hab die ganze Zeit über super stark mit ihr und auch Billy, ihrem Freund aus Kindheitstagen, bei den Ermittlungen mitgefiebert und -gefühlt. Beim Lesen hat man dabei einfach die ganze Zeit deutlich diesen Zeitdruck im Nacken gespürt, weil ihr durch den brutalen Angriff auf sie nur noch ungefähr eine Woche zum Leben bleibt und das hat alles nur noch nervenaufreibender und spannender gemacht als ohnehin schon.
Insgesamt gesehen kann ich daher sagen , hat mir das Buch wirklich unglaublich gut gefallen und ich kann es nur allen Thriller Fans weiterempfehlen. Es ist zu einem richtigen Highlight für mich geworden und ich freue mich schon jetzt auf alles, was hoffentlich noch aus Holly Jacksons Feder kommen wird.
Ich habe mich so auf das neuste Buch von Holly Jackson gefreut und wurde nicht enttäuscht!
Jet ist eine starke und sympathische Protagonistin, die versucht ihren eigenen Mordfall zu klären! Die Idee alleine fand ich schon so spannend.
Das Zeitlimit hat die ganze Geschichte noch spannender gemacht und ich habe es geliebt mitzurätseln.
Ein super spannender und ungewöhnlicher Thriller!
Wer?
Jet, 27, derzeit auf der Suche nach ihrem Weg im Leben. Dass sie nierenkrank ist, spielt eine wichtige Rolle. Am Abend des Halloweentages wird sie brutal niedergeschlagen. Im Krankenhaus erfährt sie, dass sie aufgrund eines platzenden Hirnaneurysmas nur noch maximal eine Woche zu leben hat. Ihr erklärtes Ziel: ihren Mörder finden. Motiviert stürzt sie sich in die Aufklärung ihres eigenen Mordes. Sie deckt Unstimmigkeiten auf, erfährt von Jugendfreund Billy Unterstützung. Von ihrer Familie nicht. Besonders nicht von ihrer Mutter, die Holly Jackson großartig als selbstherrliche und bevormundende Frau gezeichnet hat.
Es gibt mehrere Verdächtige, glaubhafte Motive auch. Ob Jet den Mörder in der kurzen Zeit finden kann?
Die ablaufende Zeit sorgt für enormes Tempo, Spuren weisen in bestimmte Richtungen. Sehr spannend, nicht aus der Hand zu legend. Heftig, emotional und mitnehmend. Ein Wahnsinnsbuch, das berührt und stark beeindruckt.
Man stelle sich das vor: Man wird in der Halloween-Nacht überfallen und brutal niedergeschlagen. Man wacht im Krankenhaus auf und die Ärzte teilen einem mit, dass man zwei Alternativen hat: Eine Operation, die zu 90% tödlich enden wird oder in maximal 7 Tagen auch ohne OP sterben. Das Aneurysma im Kopf lässt sich nicht aufhalten. Jet entscheidet sich gegen den Widerstand der Familie, in den ihr verbleibenden 7 Tagen ihren Mörder zu finden und sich nicht operieren zu lassen.
Mit "Not quite dead yet" hat Holly Jackson ihren ersten Erwachsenenroman geschrieben. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt, sieht man doch einen Ausschnitt eines CT vom Gehirn. Mir hat diese Story sehr gut gefallen. Jet war mir sehr sympathisch, nicht nur wegen ihres zu erwartenden Todes. Jet zeigt einen enormen Willen, den Täter zu finden. Unterstützt wird dabei von ihrem Nachbarn und Freund Billy. Auch als es ihr jeden Tag schlechter geht, hilft er ihr.
Der Thriller liest sich flüssig, ich habe mit Jet mitgelitten. Genau zu wissen, dass man in den nächsten Tagen sterben wird, muss sehr grausam sein. Jet wächst über sich selbst und ihren Gesundheitszustand hinaus und ermittelt sehr intensiv. Ihr Freund Billy ist ebenfalls sehr sympathisch, manchmal für meinen Begriff etwas zu lieb. Aber genau das braucht Jet, einen Menschen, der sie bedingungslos unterstützt.. Ich habe mit den beiden gerätselt, war überzeugt von meinen Vermutungen und lag wieder mal falsch. Auch die anderen Charaktere und die jeweiligen Schauplätze sind sehr bildhaft und detailliert beschrieben. Kopfkino!
Dieser Thriller ist mal etwas ganz anderes! Einerseits die Ermittlungen, andererseits Jets Leidensweg. Das Ganze perfekt miteinander verwoben. Als Lesender weiß man genau, dass dieser Thriller nicht gut enden kann, trotzdem packt er und zieht einen in seinen Bann.
Eine Leseempfehlung und 5 Sterne für diesen "anderen" Thriller.
Clara K, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Nachdem ich A good girls guide to murder schon geliebt habe, hat mich nun auch Not Quite Dead Yet total gepackt! Jet ist so eine faszinierende Figur – erst wirkt sie locker und entspannt, aber nach dem Angriff tickt die Uhr und plötzlich wird alles echt ernst. Die Geschichte ist spannend, emotional und manchmal richtig düster, aber auch voller überraschender Momente. Ich fand es mega spannend zu sehen, wie Jet in den letzten Tagen ihr Leben und die Menschen um sich herum komplett neu bewertet. Ein Buch, das einen nicht mehr loslässt und perfekt für alle, die Thriller mit Tiefgang mögen!
Buchhändler*in 772537
Als die Unternehmerstochter Jet Mason am Halloweenabend nach Hause kommt, wird sie überfallen und so schwer verletzt, dass sie an einem Aneurysma im Gehirn sterben wird. Laut den Ärzten bleiben ihr nur noch sieben Tage.
Für Jet, die immer mit dem Gefühl gelebt hat, noch alle Zeit der Welt zu haben, zählt plötzlich jede Minute. Denn sie hat es sich zur Aufgabe gestellt, ihren eigenen Mord aufzuklären – wenigstens diese eine Sache möchte sie zu Ende bringen. Gemeinsam mit ihrem unerschütterlich treuen Freund Billy beginnt sie Spuren zu verfolgen, Indizien zu sammeln und dunkle Geheimnisse ans Licht zu bringen. Doch die Wahrheit ist komplex, und Jet läuft die Zeit davon.
Eine unglaublich dichte, spannende, herzzerreißende Geschichte mit einer beindruckenden, mutigen Protagonistin und einem wunderbar liebenswerten Begleiter. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Es hat mich gefesselt und zu Tränen gerührt.
Ein Roman über Freundschaft, Liebe, Verlust und den Mut, in wenigen Tagen intensiver zu leben als in all den Jahren davor.
Super spannend, emotional und humorvoll!
Ein neues Highlight in der Thriller-Welt!
Ich war von Anfang an gefesselt von der Geschichte und konnte gar nicht aufhören zu lesen!
Ofter mal gab es Momente, in denen ich laut aufgelacht habe und sogar zu Tränen gerührt war!
Ein Meisterwerk und meines Erachtens definitiv ein absoltes Highlight des Jahres!
Buchhändler*in 920508
Jet ist eine 27jährige Tochter aus gutem Haus, die irgendwie nichts auf Reihe bringt. Immer fängt sie etwas ganz Tolles an um es dann gelangweilt mittendrin wieder sein zu lassen. Nun wohnt sie wieder zuhause. Und wird ermordet. Erst mal nicht ganz, aber in einer Woche wird sie tot sein. Und sie beschliesst einmal etwas zu Ende zu bringen....die Aufklärung ihrer Ermordung. Eine wahnwitzige mitreissende Geschichte und ein Krimi mit einem
aussergewöhlichen Ausgangspunkt. Sehr Spannend !
Stephanie B, Rezensent*in
Holly Jackson bleibt sich treu – und erfindet sich zugleich neu. Mit Not Quite Dead Yet gelingt ihr ein hochspannender Thriller, der nicht nur durch einen flüssigen, schnörkellosen Stil überzeugt, sondern vor allem durch einen Plot, der mutig und überraschend anders ist: Die Protagonistin wird Opfer eines Mordversuchs – und beginnt, aus einer Art Zwischenzustand heraus, ihren eigenen Fall zu lösen.
Die Grundidee ist so ungewöhnlich wie faszinierend: Das Opfer ist zugleich Ermittlerin. Was wie ein Paradoxon klingt, entwickelt sich unter Jacksons Feder zu einem intelligent aufgebauten Spannungsbogen voller unerwarteter Wendungen. Der Thriller spielt geschickt mit dem Wissen um Leben und Tod, Vertrauen und Verrat – und lässt Leser:innen immer wieder an ihrer eigenen Einschätzung zweifeln.
Wie gewohnt schreibt Jackson klar, direkt und atmosphärisch – ohne übermäßige Ausschmückungen, aber mit viel Gespür für Tempo und Timing. Besonders gelungen ist, wie sie Spannung durch innere Konflikte und psychologische Dichte aufbaut, anstatt nur auf äußere Action zu setzen.
Fazit:
Was mich an diesem Buch besonders begeistert hat, ist der Mut, eine so absurde wie geniale Idee durchzuziehen – und das auf hohem erzählerischem Niveau. Ich war von der ersten Seite an gefesselt, weil ich nicht wusste, wohin die Geschichte mich führen würde. Gerade in einem Genre, das oft nach ähnlichen Mustern funktioniert, ist Not Quite Dead Yet ein erfrischend anderer Thriller, der mich bis zur letzten Seite überrascht hat.
Wow, was für ein Buch!
Holly Jackson hat es mit ihren Büchern innerhalb kürzester Zeit zu einer meiner Lieblingsautorinnen geschafft.
Bisher waren ihre Protagonisten ja eher immer im Teenie-Alter und um die 16/17 Jahre alt, aber ich las ihre Bücher wirklich super gerne, da sie nicht nur junge Leser ansprechen.
Jet ist hier anders, sie ist Ende 20 und will ihren eigenen Mord aufklären.
Der Klappentext hatte mich sofort, denn es ist mittlerweile wirklich schwer gute Thriller mit einem spannenden Klappentext zu finden. Die meisten, die ich so sehe, haben leider mittlerweile so ziemlich die gleiche Handlung und es sticht nichts neues mehr hervor.
Das war hier anders.
Die Protagonisten von Holly Jackson waren mir bisher alle durchweg gleich super sympathisch.
Jet ist da nicht anders.
Bisher lebte sie mehr oder weniger auf Kosten ihrer Familie und brachte nie etwas zuende. "Später" war ihr Lebensmotto, doch jetzt, nachdem Jets Leben eigentlich beendet wurde und sie nur noch 1 Woche zu leben hat, packt sie der Ehrgeiz. Es gibt kein "Später" mehr für sie, denn sie hat nicht mehr lange zu leben. Jet lebt wie nie zuvor in diesen wenigen Tagen.
Schafft sie es ihren Mörder zu finden und den Mord an ihr aufzuklären?
Das Lest mal schön selbst! Alles weitere würde die spannende, traurige und teils aus lustige Suche nach der Wahrheit nur spoilern.
Für mich ein unwahrscheinlich gutes Buch und neben "Five Survive" von ihr nun mein Liebling.
Rezensent*in 1071525
Das ist das beste Holly Jackson Buch - zudem auch der beste Thriller den ich dieses Jahr gelesen habe - und das hat mich wirklich überrascht. Das war zwar eins meiner meisterwarteten Neuerscheinungen dieses Jahr, aber ich dachte nicht, es könnte besser werden als die „A Good Girl‘s Guide to Murder“-Trilogie. Ich hab die Handlung geliebt, wie Jet nach einem zeitversetzten Mord nur noch knapp 7 Tage Zeit hat ihren eigenen Mord aufzuklären und was dabei alles passiert ist. Es wurden einige Geheimnisse gelüftet, die vermutlich nie ans Licht gekommen wären, würden sie und ihr früherer Kindheitsfreund Billy nicht nach der Wahrheit an diesem Abend suchen. Der Schreibstil und die Atmosphäre waren mal wieder perfekt von der Autorin beschrieben. Ich habe genau miträtseln müssen wie Jet. Und bam Ende habe ich unerwartet einige Tränen vergossen, was nicht häufig bei einem Thriller vorkommt. Damit hat es Holly Jackson geschafft einen perfekten Erwachsenen-Thriller zu schreiben und ich hoffe so sehr darauf, dass sie ein weiteres Buch in dieser Altersgruppe schreibt.
Rezensionsexemplar | 4,5 ⭐️
Woah, was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle. „Not quiet dead yet“ konnte mich von der ersten Seite an fesseln, auch wenn mir der Einstieg etwas schwerer gefallen ist. Ich wollte unbedingt mit Jet und Billy das Verbrechen aufklären und herausfinden, wer dahintersteckt. Holly Jacksons Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich praktisch durch die Seiten geflogen bin und das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Einziges Manko war für mich, dass manche Handlungsstränge unrealistisch waren und dass ich das Gefühl hatte, das Jet eher als Teenagerin als als erwachsene Frau beschrieben wurde. Wenn man mit der Erwartung an das Buch geht, einen typischen Holly Jackson Jugendthriller zu lesen, kann man darüber aber auch hinwegsehen. Große Empfehlung!
In Not Quite Dead Yet hat Holly Jackson ein Thriller-Debüt für Erwachsene geschrieben, das direkt ins Herz trifft. Jet Mason erwacht nach einem brutalen Halloween-Angriff mit einer tödlichen Diagnose – sie hat nur noch sieben Tage zu leben. Statt aufzugeben, nutzt sie ihre verbleibende Zeit, um ihren eigenen Mord aufzuklären. Eine brillante Idee, die Kevin Jackson mit Tempo, Witz und fesselnden Wendungen umsetzt.
Jet ist scharfzüngig, sarkastisch und hinterlässt Lust auf mehr – mit ihrem besten Freund Billy an ihrer Seite deckt sie düstere Geheimnisse ihrer Familie und der Kleinstadt auf.
Perfektes Spannungsfutter mit emotionaler Resonanz – ein Pageturner, der bis zur letzten Seite mitreißt.
Fazit:
Ein clever konzipierter, intensiver Thriller mit einer Heldin, die man nicht vergisst. Intelligent, emotional und ohne überflüssigen Ballast – ein absolutes Lesehighlight.
Rezensent*in 1780445
„Not Quite Dead Yet“ ist amüsant und packend zugleich. Ich war sehr neugierig auf Holly Jackson’s ersten Roman für Erwachsene und bin begeistert. Die Geschichte ist spannend und lustig zugleich geschrieben. Das Tempo ist angenehm zügig und ich habe das Buch in zwei Sitzungen verschlungen. Es hat Spaß gemacht, durch die kleinen Hinweise mitzurätseln und Theorien aufzustellen. Das Ende habe ich dennoch nicht kommen sehen.
An alle, die vielleicht normalerweise keine Thriller lesen, es aber gerne mal ausprobieren möchten, kann ich hier eine klare Empfehlung aussprechen. Genauso für Fans von AGGGTM und Thrillern allgemein.
4.75*
Vielen Dank an „Bastei Lübbe“ für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars über NetGalley. Diese Rezension ist meine freie Meinung in eigenen Worten.
Rezensent*in 1827063
In diesem Roman von Holly Jackson begleiten wir Jet, die versucht ihren eigenen Mord aufzuklären. Jet ist ein Mensch, der bislang vieles auf die lange Bank geschoben hat oder einfach nichts zu Ende bringt, da sie immer dachte, sie hätte noch sehr viel Zeit. Doch an Halloween wird sie plötzlich von hinten angegriffen und brutal niedergeschlagen. Als sie im Krankenhaus erwacht wird ihr mitgeteilt, dass sie lediglich eine 10-prozentige Chance hätte bei einer Operation zu überleben. Ohne OP wird sie jedoch auch in wahrscheinlich sieben Tagen sterben. Um ihrem Leben endlich Bedeutung zu verleihen entscheidet Jet sich dazu, das Krankenhaus zu verlassen und ihren Mörder mit Hilfe ihres Kindheitsfreundes zu finden. Bei ihren R
Ermittlungen schreckt sie auch nicht vor ihrer eigenen Familie zurück und deckt hierbei auch alte Traumata und Familiengeheimnisse auf.
Ähnlich wie bei "a good girls guide to murder" hat Holly Jackson es wieder einmal geschafft einen super spannenden Roman/Thriller zu erschaffen. Ich wurde richtig in das Buch hineingesogen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Auch wenn viele Charaktere nicht sehr sympathisch rüberkommen, entdeckt man doch eine gewisse Vielschichtigkeit. Insbesondere bei Jet, da wir diese natürlich direkt begleiten und in ihrem Kopf den Fall mit ermitteln wollen. Der Schreibstil ist wieder relativ nüchtern, jedoch so spannend und temporeich erzählt, dass man gar nicht mehr das Buch aus der Hand legen möchte. Mich hat das Buch absolut überzeugt und von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans, die vor vielen Wendungen und Familiengeheimnissen nicht zurückschrecken und auch Antihelden feiern.
Berührt & nimmt Dich gefangen.
NOT QUITE DEAD YET, ist einer der Newcomer -Thriller im Juli 2025.
Veröffentlicht vom Lübbe Verlag, steht das Buch seit dem 17.Juli 2025, dem deutschen Leser zur Verfügung.
Das Cover ist ein wahrer Hingucker. Die Farbgebung und die stilisierte Tomografie - Aufnahme eines menschlichen Gehirns zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Der englisch gehaltene Titel tut sein Übriges.
Die gebundene Ausgabe kann mit einem farblich zum Titelbild passendem Buchschnitt brillieren.
Meine Aufmerksamkeit war geweckt.
Zur Autorin: Holly Jackson wurde bekannt durch die Netflix - Serie: A GOOD GIRL'S GUIDE TO MURDER. Sie ist Britin und mischt seit 2019 aktiv auf dem europäischen Buchmarkt mit. Sie gewinnt zunehmend Aufmerksamkeit & Lob von Genrefans.
Ich war kein Fan der Serie, aber gerade deshalb war ich so neugierig auf dieses Buch.
Mein Leseeindruck:
anhand meiner Anforderungen &/Wünsche verbunden mit diesem Thriller
- Ich möchte einen leichten Einstieg in die Geschichte finden, ein gutes Momentum ist mir wichtig
* Die Story wird aus Sicht der Hauptprotagonistin erzählt. Ihren Leidensdruck vermittelt die Schriftstellerin überzeugend. Die Story entwickelt schnell eine Dynamik, die trotz ihrer Brisanz den Blick auf das Individuum weder versperrt noch behindert
* Ich brauchte einige Kapitel, um mit der Protagonistin "warm" zu werden. Aber gerade deshalb wollte ich immer tiefer in das Buch eintauchen. Ich wurde dafür wirklich belohnt. Mit jedem Kapitel wurde die Story rasanter und undurchschaubarer.
- Ich möchte miträtseln und überrascht werden
* und, ich wurde überrascht. Immer wenn ich dachte dem Täter und seinem Motiv näher gekommen zu sein, musste ich feststellen, dass ich komplett auf dem Holzweg war.
* Die Story hat unglaublich viele Wendungen und Überraschungen in Petto. Das hat mich komplett begeistert.
- Ein guter Thrill und menschliche Emotionen gehören für mich zu einem gelungenen Thriller.
* es gab wiederholt Szenen, die mich emotional tief berührt haben
* die gewählte Erzählperspektive: aus Sicht der Hauptprotagonistin ist in sich kein ungewöhnlicher Schachzug.
Ungewöhnlich jedoch ist die Intensität der Täter-Suche durch die Ermordete. Dieser Twist in der Erzähltechnik war für mich überraschend frisch und neu. Dadurch entstanden Nervenkitzel-Momente, der ganz anderen Art.
* die Story braucht keine brutalen Gewaltakte um die weitere Aufmerksamkeit seines Lesers zu generieren
* Thrill-Momente mal ganz anders
- Die gesamte Geschichte muss zum Schluss logisch sein & einen Abschluss finden
* Diesen Punkt hat das Buch zu 100% erfüllt. Ohne Umschweife wurde hier die Geschichte zu Ende gebracht und hat mich total beeindruckt zurückgelassen
Fazit: Ein außergewöhnlich guter Thriller, der mit Sicherheit auch Nicht-Genre-Fans begeistern wird.
Ich vergebe ausgezeichnete 5* Lesesterne und verbinde diese mit einer klaren Leseempfehlung.
Hier wird nicht nur Nervenkitzel geliefert, auch menschliche Emotionen und Bindungen haben in der Story ihren festen Platz.
Mit Not Quite Dead Yet beweist Holly Jackson erneut, warum sie zur Spitze der Thriller-Autorinnen gehört. Ihr neuestes Werk ist ein temporeicher, emotional aufgeladener Pageturner, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
Im Zentrum steht Jet Mason, privilegiert, sorglos, und doch innerlich verloren. Als sie nach einem brutalen Angriff mit einer tödlichen Diagnose konfrontiert wird, beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit: sieben Tage bleiben ihr, bevor ein Aneurysma sie das Leben kosten wird. Diese Deadline verwandelt ihr Umfeld in ein Minenfeld aus Misstrauen, alten Wunden und aufgedeckten Geheimnissen.
Jackson versteht es meisterhaft, psychologischen Druck aufzubauen und gleichzeitig ihre Figuren mit Tiefe und Menschlichkeit zu zeichnen. Jet ist keine klassische Heldin, sondern eine vielschichtige Protagonistin mit Ecken und Kanten. Besonders spannend ist, wie sich ihre Wahrnehmung der Menschen in ihrem Umfeld verändert, wer ist Freund, wer Feind? Und wem kann sie noch trauen?
Fazit:
Not Quite Dead Yet ist nicht nur ein Thriller, sondern auch ein eindringliches Porträt über das, was im Leben wirklich zählt. Holly Jackson liefert eine Geschichte voller Nervenkitzel, emotionaler Klarheit und moralischer Grauzonen. Für Fans von Spannung mit Substanz absolut empfehlenswert!
Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll
Dieses Buch hat mich echt mitgenommen
Der arme Hund ey der muss doch ein Trauma haben 🥺 das ging mir richtig nah
Und dann Jet mit ihrem Humor ich hab teilweise laut lachen müssen, ich hab sie echt in mein Herz geschlossen.
„Cop-Sprech“ war so ein Begriff wo ich dachte okay wird etwas zu oft genutzt und klingt irgendwie „falsch“🫣
Was mich ein bisschen gestört hat waren die langen Kapitel.
Und es waren auch ein paar wenige Übersetzungs- oder Rechtschreibfehler drin.
Nicht super schlimm aber mir ist es aufgefallen
Billy 🥺🥰 ich liebe diesen Charakter so sehr, everyone deserves a Billy in their life!
Ich hatte relativ früh eine Vermutung was passiert aber das hat sich dann doch als falsch rausgestellt. Ab einem bestimmten Punkt wusste ich dann zwar wer es war aber das Warum hab ich wirklich erst am Ende verstanden.
Und das hat alles nochmal richtig emotional gemacht
Ich hab am Ende echt geheult
Es war einfach so traurig aber gleichzeitig irgendwie schön
So ein richtig bittersüßes Ende
Lieblingszitate
»Na besser als wenn er Meth nehmen würde«
»Ich gehe da hin wo du hingehst«
Insgesamt ein Buch das ich so schnell nicht vergessen werde
Emotional spannend witzig und mit ganz viel Herz
Jet Mason, Tochter aus gutem Hause, bringt irgendwie so gar nichts auf die Reihe. Als sie zuhause brutal überfallen wird, diagnostizieren die Ärzte eine Hirnverletzung und geben ihr noch maximal sieben Tage zu leben. Schafft sie es für einmal in ihrem Leben, etwas zu Ende zu führen und ihren eigenen Mord aufzuklären?
Molly Jacksons neustes Buch lebt eindeutig von seiner Protagonistin, die kein Blatt vor den Mund nimmt, sowie von einem genial konstruierten Plot und dessen konstanten Twists. Die Geschichte ist durchdacht und äusserst kreativ. Wann immer man denkt, jetzt ist man der:m Täter:in auf der Spur, wird man unverzüglich eines Besseren belehrt. Das macht diesen Thriller zu einem wahren Page Turner, den man kaum weglegen kann.
Zugegeben, einige Handlungen sind etwas konstruiert und mögen unrealistisch sein. Da lässt sich bei einer solchen Geschichte aber auch einmal darüber hinweglesen und den Lesespass in den Vordergrund zu stellen. Das Setting dafür ist definitiv gegeben: mit diskutablen Charakteren, einer originellen Handlung und eine Kleinstadtmentalität mit verschrobenen Figuren, die allesamt verdächtig sein könnten.
Not Quite Dead Yet bewegt sich gekonnt zwischen Young Adult- und Erwachsenen Thriller und hält für beide Zielgruppen so einiges an Überraschungen parat.
Bevor ich das Buch begonnen hatte, hatte ich Sorge wegen der Logik rund um das Aneurysma. Ich arbeite selber im medizinischen Bereich und mag es nicht, wenn medizinische Dinge falsch sind. Aber ich wurde positiv überrascht. Auch die Repräsentation der chronischen Nierenerkrankung und der Folgen des Aneurysmas waren sehr detailliert, wodurch ich den Eindruck hatte, dass dies gut recherchiert wurde.
Nun zur Geschichte:
Auf den Sozialen Medien wird bereits darüber diskutiert, ob dies nun wirklich ein Thriller für Erwachsene sei. Ich würde diesen "Who Done it"-Thriller im Bereich New Adult eingruppieren. Die Protagonistin hat sich an einigen Stellen Jugendlich verhalten, aber die Geschichte ist definitiv kein Jugendthriller.
Wir haben viele Plottwists und viele Geheimnisse, die ans Licht kommen. Und trotzdem hat es die Autorin geschafft, das Ende so emotionsgeladen zu gestalten, dass ich weinen musste.
Ein wirklich gelungenes Buch und ich hoffe sehr, dass es nicht nur bei einem Debut bleibt und Holly Jackson mehr Thriller für eine ältere Zielgruppe schreibt. Denn ihre Jugendthriller haben mich nur mittelmäßig überzeugen können.
Buchhändler*in 1371534
„Not Quite Dead Yet“ von Holly Jackson hat mich von Anfang an gefesselt – besonders die Hauptcharaktere fand ich extrem gelungen. Sie sind vielschichtig, glaubwürdig und haben mich emotional mitgenommen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr mitreißend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen will.
Was mir allerdings ein wenig gefehlt hat, war die Überraschung am Ende – ich hatte relativ früh eine Ahnung, worauf es hinausläuft, und wurde damit leider bestätigt. Der große Plottwist hat mich deshalb nicht mehr wirklich umgehauen.
Trotzdem ein empfehlenswerter Thriller mit starker Figurenzeichnung und spannender Atmosphäre!
Anna B, Buchhändler*in
Die toughe Jet wird an Halloween hinterlistig überfallen.
Im Krankenhaus erfährt sie, dass sie nur noch 7 Tage hat bis ein Anorisma in ihrem Kopf platzt und sie stirbt..
Nun begibt sich Jet mit ihrem Freund aus Kindheitstagen auf die Suche nach ihrem Mörder.
Leider konnte mich der Roman, trotz der guten Idee nicht abholen.
Das Buch, was eigentlich für Erwachsene geschrieben wurde, liest sich wie ein Roman für Jugendliche.
Rezensent*in 1310454
Mein erstes Holly Jackson Buch und ich fand es absolut klasse ✨
Ich weiß die Zielgruppe vom Buch ist eher YA, aber tbh hatte ich die Zeit meines Lebens haha.
Im Buch geht es um Jet, die versucht ihren eigenen Mord aufzuklären. Klingt verwirrend, ist es aber nicht (mehr möchte ich nicht von der Handlung spoilern).
Anyways, da Jet basically selbst Detektivin spielt, hatte ich eigentlich die ganze Zeit das Gefühl selber den Mord mit aufzuklären. Bei den Thriller, die ich für gewöhnlich lese, gibt es irgendwie immer nur die POV von einem richtigen Ermittler oder eben vom Mörder selbst. So auf die Art zu Lesen war es deswegen vollkommen neu für mich aber ich fande es total klasse.
Jet an sich war auch die beste Hauptcharakterin, die ich mir für dieses Buch hätte vorstellen können - sympathisch, badass und einfach lustig. Glaube, ich habe noch nie so viel gelacht bei einem Thriller.
Billie - nach den Buch bin ich überzeugt, dass jeder einen Billie in seinem Leben braucht.
Und natürlich Reggie - was wäre das Buch ohne Reggie gewesen.
Das Ende? Absolut wild. Ich sag jetzt mal nicht dazu, wie realistisch die ganze Story war, aber seien wir ehrlich, niemand liest Fiction, weil es so realistisch ist.
Alles in allem: definitive Empfehlungen.
<i> Vielen Dank an Netgalley und Bastei-lübbe für das Rezensionsexemplar! </i>
Beatrice B, Rezensent*in
Okay, wow – ich bin ehrlich gesagt etwas sprachlos. Ich war felsenfest überzeugt, dieses Mal habe ich Holly Jackson durchschaut. Tja… falsch gedacht. 😅 Ich werde hier natürlich nichts spoilern, aber so viel sei gesagt: Ich hatte eine Theorie – und irgendwie lag ich auch richtig. Aber dann kam alles ganz anders. Und genau das macht dieses Buch so genial.
Not Quite Dead Yet wird als erster „Erwachsenen“-Thriller von Holly Jackson vermarktet, aber ehrlich gesagt habe ich keinen allzu großen Unterschied zur A Good Girl’s Guide to Murder-Reihe gespürt. Jet, die Protagonistin, ist zwar älter (27 statt 18), aber die typische Holly-Jackson-Spannung ist genauso präsent. Wer ihre bisherigen Bücher geliebt hat, wird auch dieses hier verschlingen.
Der Einstieg war für mich etwas unsicher – ich musste erst in die Figuren reinkommen. Aber dann war ich voll drin. Ich mochte Jet als Figur, die Geschichte ist super spannend aufgebaut, und der tickende Countdown (sie hat nur sieben Tage zu um den Fall zu lösen!) hat mich richtig gepackt. Schafft sie es? Schafft sie es nicht? Tja, die 400 Seiten müsst ihr schon selbst lesen.
Die Stimmung erinnerte mich sehr an eine Mischung aus AGGTM und Five Survive – und genau deshalb war klar: Ich musste es lieben. Also wenn du diese Bücher mochtest- wirst du das hier wegsnacken.
Ab etwa 30 % hatte ich dann eine erste Ahnung, worauf das Ganze hinauslaufen könnte. Und ja, meine Vermutung war teilweise richtig – aber gleichzeitig ganz anders, als ich gedacht hatte. Das macht das Buch für mich so stark: Das Ende ist absolut logisch, wenn man alle Puzzleteile zusammenfügt, aber trotzdem nicht vorhersehbar. Miträtseln kann man, aber komplett durchblicken? Eher nicht. Vielleicht bin ich einfach nicht gut im Rätseln – oder Holly Jackson ist einfach zu clever. Wahrscheinlich beides.
Fazit: Ein fesselnder, überraschender und sehr unterhaltsamer Thriller mit dem typischen Holly-Jackson-Vibe. Spannend bis zur letzten Seite, clever konstruiert und mit „einem“ Twist, der sitzt. Ganz klare Leseempfehlung – 5 von 5 ⭐️
Die Kapitel waren teilweise richtig lang und ich hasse solche langen Kapitel aber hier muss ich ehrlich sagen fiehl das gar nicht so stark auf weil man einfach nur so über die Seiten flog. 😍
💬 Mein Fazit:
Holly Jackson liefert einen cleveren, düster-spannenden Thriller mit Originalität & Herz. Ein echtes Highlight für alle Fans von “A Good Girl’s Guide to Murder” – nur erwachsener.
Am Anfang hatte ich irgendwie alle verdächtigt, aber zum Schluss hin hab ich es mir schon gedacht wie es nun kam aber dennoch fand ich das Buch super und ich kann es jeden empfehlen der auf Thriller, Spannung und ganz viele Geheimnisse steht. 🤭
Spannend bis zur letzten Seite
Ein Thriller um Leben und Tot, wobei das ja nicht stimmt. Denn Jet ist eigentlich schon so gut wie tot. Nach einem Angriff hatt sie noch max. 1 Woche zu leben und sie ni.mt sich vor in dieser Zeit ihren Mörder zu finden.
Die Geschichte besticht zum einen durch den etwas sarkastischen Tonfall und schwarzen Humor, der immer wieder zum schmunzeln bringt. Zudem sind die Personen in ihrer Art auch so unterschiedlich, dass man ganz klar einige lieber gewinnt als andere. Doch spannend ist, was sich nach und nach herausstellt. Denn auf der Suche nach dem Mörder werden plötzlich auch ganz andere Geheimnisse elften die Jet ein zweites Mal das Leben kosten könnten
Spannend, unterhaltsam, einfallsreich, zum mithalten und wenig vorhersehbar. Es hat mir sehr gut gefallen und ich kann den Roman wärmstens empfehlen an alle Thriller Fans.
Susanne K, Rezensent*in
Ich war sofort gepackt. Von der ersten Seite an hat mich diese Geschichte nicht mehr losgelassen – ich wollte unbedingt wissen, was wirklich passiert ist, wer hinter dem Angriff steckt und wie alles zusammenhängt.
Beim Lesen war ich voll im Miträtsel-Modus, habe Theorien entwickelt, wieder verworfen und ständig versucht, eins und eins zusammenzuzählen.
Und obwohl ich vieles vermutet habe – das Ende kam dann doch ganz anders und hat mich wirklich überrascht.
Auch wenn Jet schon Ende 20 ist, hat sich das Buch für mich eher wie ein Jugendthriller angefühlt – vom Ton, vom Stil, auch von der Dynamik her. Wer hier auf einen „erwachsenen“ Thriller hofft, könnte vielleicht enttäuscht werden. Für mich hat das aber überhaupt keinen Abbruch getan. Ich fand’s super spannend und emotional genau auf der richtigen Wellenlänge – vergleichbar mit A Good Girl’s Guide to Murder, ohne ein Abklatsch davon zu sein.
Ein halber Stern Abzug bleibt für ein paar unrealistische Stellen – ich habe mich mehrfach gefragt, wie Jet mit so einer Kopfverletzung noch so viel auf die Beine stellen kann. Aber: Spannung over Realismus. Und ich war zu sehr drin in der Story, um mich wirklich daran zu stören.
Ich habe das Buch geliebt. Holly Jackson schafft es jedes Mal, mich komplett in ihre Geschichten zu ziehen. Für mich eine absolute Auto-Buy-Autorin – Klappentext überflüssig. Auch diesmal wieder ein Volltreffer.
Vanessa H, Rezensent*in
Wow, was für ein Ritt durch die Story! Fangen wir an:
💫 Jet wird an Halloween niedergeschlagen in ihrem eigenen Zuhause. 36 h später erwacht sie im Krankenhaus. Nochmal Glück im Unglück gehabt, richtig ?! Jet wird schnell klar, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt, alle haben Tränen in den Augen, die Ärztin stottert hohle Phrasen… ihr wird offenbart, dass die Schläge auf den Kopf ein Aneurysma verursacht haben. Jet wird in 7 Tagen sterben. 💫
Gehen wir also rein:
Protagonistin Jet ist das ganze Gegenteil von Everybodys Darling. Das ging mir an Anfang auch ziemlich auf die Nerven. Was anfangs als wirklich sehr kindlich und nervtötendes Verhalten begann, entwickelte sich im Laufe der Story langsam in witzigen Sarkasmus.
Mit was ich gar nicht klar kam, waren diese fixen 7 Tage. Sorry, ja das sind grobe Angaben, so sollte es dann doch bitte im Wording auch dargestellt werden! Auch über andere „medizinischen Punkte“ bin ich mehr als zu gestolpert. So war mir Jet für so einen Angriff einfach zu fit. Sie verlässt das Krankenhaus und hämmert Betonfundamente auf ?! Ja ok…
Blutdrucksenkende Mittel werden abgesetzt, weil sie stirbt ja sowieso. Soweit so richtig, aber Blutdrucksenker entlasten dann doch eher ein Aneurysma. Ja mag sein, dass die Prota eben eine „Scheißegal“ Einstellung nach der Diagnose hatte, allerdings kam es mir durchs Wording nicht unbedingt rüber, als wäre das Jacksons Gedankengang. Es wirkte eher etwas schlecht recherchiert. Eine witzige unlogische Handlung war auch das Interventionsfrühstück der Mutter. So lässt die Jet erstmal schön futtern, um dann zu sagen „So, wenn wir jetzt sofort fahren, kannst du gleich operiert werden“ Ja ne, Muddi, so funktionierts leider nicht 😂
Trotz allem nahm das Buch mit fortschreitender Story auch mehr Fahrt auf und lies sich alles in allem gut weg lesen. Ich hatte recht lange keine Ahnung, wer nun der Täter wirklich ist, weil Jet während ihrer Ermittlungen wirklich viele (vllt auch „typische“ Vorstadt-) Intrigen aufdeckte und mein Verdacht von einer Person zur nächsten hüpfte.
Alles in allem also ein gutes Buch mit einigen Schwächen.
Ach und eins noch: warum schniefen alle in diesem Buch ?!
Q: Was würdet ihr in euren letzten 7 Tagen auf der Erde machen ?
3,5 / 5 Sternen (leider kann ich hier keine halben Sterne vergeben, deswegen auf 4 aufgerundet)
Rezensent*in 1225693
Holly Jackson überzeugt much wiedereinmal mit ihrem Schreibstil. Man ist sofort in der Geschichte drin und für mich war das Buch von der ersten Seite an spannend. Es dauerte etwas, bis ich mich an Jet und Ihre direkte Art gewöhnt hatte, danach fand ich es sehr interessant ein Buch mit Protagonistin zu lesen, die nicht um den heißen Brei herum redet - auch wenn sie stellenweise etwas sehr gemein war.
Die Prämisse des Buches, dass die Hauptperson ihren eigenen Mord aufklärt, fand ich ebenfalls interessant und sehr gut umgesetzt. Es hat mir viel Spaß gemacht, mit zu rätseln wer der Mörder sein könnte und ich fand es schön, ein Holly Jackson Buch mit Erwachsenen Charakteren zu lesen.
Als Jet zum Halloween-Fest ihrer Stadt geht, ahnt sie nicht, dass sie schon bald tot sein wird. Denn abends Zuhause wird ihr mehrfach brutal auf den Kopf eingeschlagen. Im Krankenhaus kommt der Schock: entweder unterzieht sie sich einer riskanten Op, die zu 90% tödlich enden wird, oder sie wird innerhalb einer Woche an einem Hirnaneurysma sterben. Sie entscheidet sich für die letzte Option und geht gemeinsam mit ihrem Freund Billy aus Kindheitstagen auf Mördersuche: ihrem eigenen Mörder.
Wow, der Einstieg ist rasant. Die Szene ihrer „Ermordung“ ist ziemlich brutal und bildhaft beschrieben. Und auch die Entscheidungsfindung, wie Jet mit der Situation umgehen wird, hatte es in sich.
Jet als Charakter ist nicht leicht zu mögen. Sie hat eine seltsame Art von Humor. Eine Mischung aus schwarz und sarkastisch. Sie scheint oft unnahbar und stößt viele Menschen in ihrem Umfeld vor den Kopf. Aber schnell wird klar, dass das alles ihre Art von Bewältigung ist. Und sie eigentlich sensibler ist, als sie vorgibt.
Anfangs tat mir Billy leid. Schnell ist klar, wie viel ihm an Jet liegt, sie ist jedoch eher forsch und bestimmend ihm gegenüber. Die Entwicklung der zwei hat mir sehr gefallen.
Mein größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass viele Momente schlicht unrealistisch sind. Klar könnte man das „künstlerische Freiheit“ nennen, mich hat es aber oft die Augen rollen lassen. Sei es Jets überstürzter Aufbruch aus dem Krankenhaus oder die Aktion auf der Baustelle. Das kann ich mir mit solch schweren Verletzungen nicht vorstellen - egal ob fiktiver Roman oder nicht.
Leider gab es auch etliche Wortwiederholungen. So scheint „schiefen“ das Lieblingswort bei der Übersetzung zu sein.
Trotz dieser Kritikpunkte muss ich das Ende loben. Denn das war herausragend. Ich war komplett überrascht, überrumpelt und sprachlos. So hätte ich damit niemals gerechnet.
Meiner Meinung nach hätte es noch einen Epilog gebraucht, da es einige offene Fragen gibt, die ich gerne noch geklärt hätte.
Alles in allem ein spannender Plot mit gutem Schreibstil und grandiosem Ende. Wen überzogene Momente oder ein paar Wortwiederholungen nicht so stören wie mich, der wird das Buch lieben.
Ich fand es gut, hätte aber noch etwas Luft nach oben gehabt.
Rezensent*in 539671
Wendungsreich und originell
Die 27-jährige Jet weiß nicht so recht, was sie im Leben erreichen möchte und lässt irgendwie alles schleifen, denn sie hat ja alle Zeit der Welt. Bis sie an Halloween hinterrücks angegriffen wird und die Tat nur knapp überlebt. Doch leider sind die Folgen so gravierend, dass sie in maximal einer Woche doch sterben wird. Wer hat das nur getan? Um ihre letzte Lebenszeit sinnvoll zu verbringen, entschließt sie sich, ihren eigenen Mord aufzuklären.
Das Cover ist cool gestaltet, die Darstellung erinnert an ein Gehirn, was gut zur Story passt.
Holly Jacksons Erzählstil ist einnehmend und flüssig. Sie fackelt nicht lange herum und der Leser ist sofort mitten im Geschehen. Das Notrufprotokoll lässt einen noch deutlicher nachvollziehen, wie verzweifelt Billy ist, als er die niedergeschlagene Jet entdeckt. Billy ist mein Lieblingsprotagonist, hilfsbereit und einfach sympathisch. Jet hingegen ist besonders am Anfang ein bisschen unsympathisch und gewöhnungsbedürftig, was sich aber im Laufe der Geschichte bessert. Es ist äußerst spannend, den beiden bei ihren eigenen Ermittlungen zu folgen. Vage Ahnungen führen zu unerwarteten Wendungen, das tragische Ende passt zum Gesamtpaket und die Auflösung ist schlüssig. Nur sind mir noch mehrere Tippfehler aufgefallen und an einigen Stellen sind falsche Satzzeichen, z. B. steht nach einer Frage ein Punkt statt ein Fragezeichen.
Ein toller Spannungsroman mit ein bisschen Thrill und einer gut umgesetzten, originellen Idee. Auch der Sprung vom Jugend- zum Erwachsenenpublikum ist gelungen und die Charaktere verhalten sich ihrem Alter angemessen. Eine klare Leseempfehlung von mir, ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin. 4 Sterne
Rezensent*in 1213148
Als Jet an Halloween nach Hause kommt, wird sie zu Hause überfallen und brutal niedergeschlagen. Sie überlebt zwar diesen Abend, aber hat nicht länger als eine Woche bis die Verletzung sie tötetn wird. Obwohl Jet es bisher nie eilig hatte irgendwelche Aufgaben zu erledigen setzt sie nun alles daran, den Täter innerhalb der ihr verbleibenden Zeit zu finden und ihren eigenen Mord aufzuklären. Ihr Freund Billy steht ihr in dieser Zeit zur Seite und gemeinsam finden sie so einiges raus, aber die Zeit drängt.
Das Buch startet gleich, ohne viel Vorwissen, am Tatabend, also an Halloween. Das hat mir schon mal gut gefallen und man konnte sich eigentlich unvoreingenommen auf Tätersuche begeben. Natürlich hatte man so auch keine Anhaltspunkte über die Personen in Jets Leben oder deren Vorgeschichte und eventuelle Motive.
Zunächst konnte ich mir gar nicht vorstellen, wie das funktionieren soll, dass man seinen eigenen Mord aufklären kann. Denn wenn man bereits tot ist, was bei einem Mord ja nun mal so ist, kann man schlecht Beweise sammeln. Aber gut, Jet überlebt den Anschlag vorerst, nur um dann gesagt zu bekommen, dass eine Blutung sie dann doch noch in absehbarer Zeit umbringen wird. Das war wirklich bitter und irgendwie auch ironisch, aber auch eine echte Chance.
Die ganze Thematik war schon spannend, auch wenn einiges ein bisschen unrealistisch und auch viel Glück im Spiel war. Ich kenne ein paar Personen mit viel leichteren Kopfverletzungen oder Blutverlust und die wären alle sicherlich nicht einfach aufgestanden und so durch die Gegend gelaufen oder Auto gefahren.
Der Schreibstil ist eher nüchtern, was aber sehr gut zu Jet und ihrer Geschichte passt. Die einzelnen Charaktere sind individuell und man erfährt nur einen kleinen Teil aus deren Leben und deren Eigenschaften. Dadurch war mir jetzt keiner besonders sympathisch, außer Billy.
In dieser einen Woche passiert unglaublich viel und einiges konnte mich sogar überraschen. Bis es am Ende zum großen Showdown kommt, konnte ich mich auf keinen Täter festlegen.
Ein gutes Buch, bei dem man aber über die eine oder andere Ungereimtheit hinwegsehen muss.
Julia R, Rezensent*in
Jet wird erschlagen, doch überlebt den Angriff wie durch ein Wunder. Dumm nur, dass sie trotzdem innerhalb einer Woche durch die Verletzungen sterben wird. Ihr bleiben sieben Tage, um ihren Mörder zu finden.
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Jet ist eine sehr coole Protagonistin, auch wenn sie mir am Anfang noch nicht so richtig sympathisch war. Man merkt deutlich, dass sie permanent angespannt ist und nicht wirklich in ihrem eigenen Leben angekommen ist. Die Suche nach ihrem Mörder ändert das aber und sie nähert sich so auch ihrem ehemaligen besten Freund an. Von Anfang ist die Handlung wahnsinnig spannend und dadurch, dass Jet nur noch so begrenzt Zeit hat, ist es mir total schwer gefallen, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Alle Charaktere sind auf ihre Art einzigartig und da jeder etwas zu verbergen hat, ist es auch sehr einfach, jeden zu verdächtigen. Auch ich hatte jede Menge Vermutungen, aber ich wurde durch die ganzen Wendungen immer wieder aufs Glatteis geführt. Das Ende hat mir total gut gefallen, auch wenn ich letztendlich nicht mit solchen Verschlingungen gerechnet habe. Wie immer war der Schreibstil großartig zu lesen.
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Geniales Buch
Ich habe schon andere Titel der Autorin gelesen und mich gefreut, dass dieser Teil eher für Erwachsene gedacht ist. Und ich kann es bestätigen, dass es ein richtig guter Thriller ist. Man muss aber etwas vergessen, dass es unrealistisch ist, dass jemand nach solch einer schweren Operation aufsteht um seinen eigenen Mord aufzuklären. Wenn man das aber außen vor lässt ist es eine tolle Story. Zum Glück besitzt Jet Humor; sonst wäre es echt bedrückend und deprimierend. Bis zum Ende weiß man nicht wer der Mördee ist….
Paula S, Buchhändler*in
An Halloween wird Jet in ihrem zu Hause brutal niedergeschlagen. Drei Tage später erwacht sie im Krankenhaus und erhält eine Hiobs-Botschaft. Entweder sie stimmt sofort einer Operation zu, bei der sie mit 90%iger Wahrscheinlichkeit stirbt oder sie ist binnen einer Woche tot, ein Aneurisma.
Jet entscheidet sich für die sieben Tage und möchte in dieser Zeit ermitteln, in ihrem eigenen Mordfall. Wird sie es rechtzeitig schaffen ihren Mörder zu entlarven?
Jet ist eine sehr zynische Protagonistin, die einem im Laufe des Buches sehr ans Herz wächst. Man fiebert die ganze Zeit mit, ob sie den Fall rechtzeitig lösen wird. Holly Jackson schreibt genauso spannend, wie bei ihren vorrangegangenen Jugendbüchern, und beweist das sie auch für Erwachsene schreiben kann. Ein nervenaufreibender Pageturner.
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