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Buchcover für Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel

Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel

Roman

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Erscheinungstermin 27.09.2023 | Archivierungsdatum 10.01.2024


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Zum Inhalt

Es ist schwer, seinem Ex zu entkommen, wenn man über Weihnachten zusammen in den Highlands arbeitet

Für Maya Bashir hält die kalte Jahreszeit dieses Jahr gleich zwei Schicksalsschläge bereit: Sie hat ihren Job verloren und sich von ihrem langjährigen Freund getrennt. Notgedrungen zieht sie wieder bei ihren Eltern ein, die im schottischen Dorf Glenavie leben. Dort wohnt immerhin auch ihre beste Freundin - aber leider auch deren Bruder, in den Maya einmal sehr verliebt war. Doch die Sache zwischen ihr und Sam hielt kaum länger als einen Wimpernschlag, und heute würde sie am liebsten nichts mehr mit ihm zu tun haben. Da Maya und Sam jetzt auch noch gemeinsam an der Ski-Schule arbeiten, begegnet sie ihm allerdings häufiger, als ihr lieb ist. Dass ihr anspruchsvoller Vater sie lieber wieder in einem Job im Finanzwesen sehen würde, hilft Maya auch nicht dabei, sich in der Vorweihnachtszeit zu entspannen. Aber manchmal braucht es eine Prise Chaos im Leben, um zu erkennen, was - und wen - man eigentlich will …

Es ist schwer, seinem Ex zu entkommen, wenn man über Weihnachten zusammen in den Highlands arbeitet

Für Maya Bashir hält die kalte Jahreszeit dieses Jahr gleich zwei Schicksalsschläge bereit: Sie hat...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783596708413
PREIS 12,00 € (EUR)
SEITEN 448

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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4 stars

Schöner Liebesroman für die Vor-Weihnachtszeit. Romantisch, aber auch mit ernsten Zwischentönen ist es ein sehr unterhaltsames Buch für kalte Herbsttage!

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5 stars

Winter in den schottischen Highlands, so stelle ich mir pure Romantik vor. Doch zuerst einmal wird es sehr lustig in dieser Geschichte. Maya Bashir kehrt ohne Job und ohne Mann zurück in ihr Heimatdorf und auf dem Weg dorthin trifft sie auf einer Weihnachtsparty den Mann, der ihr in ihrer Jugendzeit das Herz gebrochen hat.

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5 stars

"Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" von Zoe Allison ist ein Weihnachtsroman, der sich von anderen Büchern des Genres abhebt. Was dieses Buch besonders interessant macht, ist die Art und Weise, wie es die Themen Liebe, Veränderung und Weihnachten miteinander verwebt.

Die Hauptprotagonistin Maya findet sich in einer schwierigen Lebensphase wieder, nachdem sie ihren Job verloren hat und sich von ihrem langjährigen Freund getrennt hat. Rückkehr in die Heimat, familiäre Beziehungen und die Präsenz ihres ehemaligen Schwarmes Sam sorgen für eine komplexe Mischung aus Emotionen und Konflikten.

Die Geschichte wird in der Kulisse der schottischen Highlands erzählt, was dem Buch eine malerische und winterliche Atmosphäre verleiht. Die Art und Weise, wie die Autoren die Charaktere entwickeln und mit den Herausforderungen umgehen lassen, macht sie realistisch und menschlich. Es ist leicht, sich in Mayas Lage hineinzuversetzen und mit ihr mitzufühlen, während sie versucht, ihr Leben neu zu ordnen.

Die Weihnachtszeit bietet den perfekten Hintergrund für die Entwicklung der Handlung. Es ist die Zeit der Vergebung und der Neuanfänge, und dies spiegelt sich gut in der Geschichte wider.

Zusammenfassend bietet "Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" eine herzerwärmende Weihnachtsgeschichte, die sich auf die Themen Liebe, Familie und Selbstfindung konzentriert. Es hebt sich durch seine authentischen Charaktere und die pittoreske Kulisse der schottischen Highlands von anderen Weihnachtsromanen ab. Eine ideale Lektüre für die Feiertage, die zum Nachdenken und Schmunzeln anregt.

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Für Maya läuft es gerade nicht besonders toll. Sie hat ihren Job verloren und muss nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund wieder bei ihren Eltern einziehen, die ihr deutlich zu verstehen geben, dass sie darüber nicht glücklich sind. Zurück in Glenavie trifft sie nicht nur endlich ihre beste Freundin wieder, sondern auch deren Zwillingsbruder Sam, mit dem Maya eine gemeinsame Vergangenheit hat, die nicht gut ausging. Nun müssen beide wieder an der Ski-Schule zusammen arbeiten und kommen sich so unweigerlich wieder näher.

Meine Meinung:
Ich hatte mal wieder richtig Lust auf einen winterlichen Roman mit etwas weihnachtlicher Stimmung und da machte mich "Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" von Zoe Allison sehr neugierig. Alleine schon das Cover bringt Lust auf die Geschichte und gefällt mir sehr gut. All die kleinen Zeichnungen und die beiden Figuren harmonieren so schön mit dem weißen Hintergrund und der Titel und der Autorenname stehen gut getrennt von einander in der Mitte. Für mich ist es definitiv ein absoluter Hingucker.

Und auch die Geschichte konnte mich begeistern. Vor allem der Beginn trieb mir doch einige Lachtränen in die Augen, weil die erste Begegnung von Maya und Sam nach zehn Jahren nicht herrlicher hätte werden können. Die Szene auf der Party war schon ein kleines Highlight und machte mich neugierig auf den weiteren Verlauf des Geschehens. Ich kam sehr gut in die Geschichte rein und hatte sie innerhalb kürzester Zeit durch, weil sie sehr spannend und emotional geschrieben wurde, auch wenn für mich etwas das Thema Weihnachten zu kurz kam.

Es war spannend und interessant, Maya auf ihrem Weg zu begleiten, der nicht einfach für sie war. Seien es die Erwartungen ihres Vaters, die gegen ihren eigenen Wünschen standen, die Entfremdung mit ihrer Schwester Hana oder ihre Gefühle für Sam, der leider vergeben war. All das bot immer wieder Potenzial und ließ die Geschichte nicht langweilig werden. Es war klasse, dass Mayas Leben im Mittelpunkt stand und die Autorin sich auch hauptsächlich auf die Konflikte mit ihrem Vater und ihrer Schwester konzentrierte, da es für mich auch mehr Tiefgang bot. Zudem harmonierte es super mit den anderen Handlungssträngen und auch, wenn es ein paar Längen gab, wollte ich immer wissen, wie es weiterging. Das obligatorische Happy End passte daher mehr als super und hinterließ in mir ein gutes Gefühl, da es auch authentisch und emotional wirkte.

Die Liebesgeschichte von Maya und Sam war spannend bis zum Schluss und ich fieberte die ganze Zeit mit ihnen mit, da es doch mehr als ein Hindernis zu überwinden galt, vor allem für Sam, der sich aus einer toxischen Beziehung befreien musste. Ich fand ihn und Maya als Paar sehr schön und die Chemie zwischen ihnen stimmte absolut. Die langsame Annäherung zwischen ihnen zerrte manchmal etwas an den Nerven und ich wünschte ihnen so sehr ein Happy End, aber mir gefiel es, dass sich die Autorin da etwas Zeit und ihren Figuren etwas Raum zum Atmen ließ. Die erotischen Szenen wurden sinnlich beschrieben, aber nicht zu ausführlich, was gut reinpasste.

Die Charaktere gefielen mir sehr gut, auch wenn mich vor allem Cat und auch Mayas Familie mitunter sehr wütend machten, aber sie wirkten alle authentisch und nicht übezeichnet. Mir gefielen vor allem Arran, Nico und Liv sehr gerne, die ich schnell in mein Herz schloss.

Maya hatte es mit ihrer Familie echt nicht leicht und ich bewunderte sie dafür, wie sie immer mehr und mehr für sich einstand und versuchte, mit ihnen zu kommunizieren. Sie hatte ein Händchen für Kinder und wenn sie über ihre Begeisterung für Ski sprach, bekam ich glatt selber Lust dazu, obwohl ich so tollpatschig bin. Sie war mir sehr sympathisch und ich mochte ihre lockere und herzliche Art sehr.

Sam war auch ganz toll und ich litt mit ihm mit. Auf der einen Seite konnte ich seine Ängste sehr gut verstehen, auf der anderen Seite wünschte ich mir, dass er schon früher all das erkann hätte. Aber ich verstand ihn auch irgendwie. Er war einerseits ein sehr ruhiger Mensch, konnte aber auch verspielt und frech werden, was ich echt süß fand. Seine Liebe zu seiner Mutter und seiner Schwester war sehr schön und ich fand es toll, wie sehr sich für sie und seine Freunde einsetzte.

Der Schreibstil war so klasse. Ich kam wirklich sehr schnell in die Geschichte rein und bis auf ein paar Längen las er sich sehr flüssig und hatte einen tollen Charme. Besonders die gute Balance zwischen ernsten Themen und Humor gefiel mir sehr, auch wenn die Gefühle und die Chemie nicht zu kurz kamen. Nur zum Ende hin war dann doch etwas die Luft raus. Und ehrlich gesagt fehlte mir etwas die weihnachtliche Stimmung, auch wenn diese durchaus vorhanden war, aber es hätte gerne etwas mehr sein können.

Fazit:
Ein toller Liebesroman, der gerade in der jetzigen Jahreszeit zu ein paar gemütlichen Lesestunden auf dem Lieblingsleseplatz einlädt. Es hatte ein paar Längen und zum Ende hin war etwas die Luft raus, aber mir hat die Geschichte sehr viel Freude gemacht, was auch an den tollen Charakteren und der schönen Chemie zwischen dem Paar lag. Mir gefiel die winterliche Stimmung sehr und ich konnte mir ein tolles Bild vom vorweihnactlichen Schottland machen. Von der Autorim möchte ich definitiv mehr lesen.

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4 stars

Ein Wohlfühlbuch nicht nur für die Vorweihnachtszeit.
Eine romantische Geschichte im winterlichen Skigebiet. Weihnachtsdeko und Lichterglanz.
Ganz sicherlich eine leichte Lektüre, die man aber auch mal braucht. Und deshalb umso mehr Spaß macht.

Elke S., Buchhändlerin

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Maya Bashir muss notgedrungen in ihr Heimatdorf zurückkehren, denn sie hat sich nicht nur von ihrem Partner getrennt, sondern auch noch den Job verloren. Obwohl sie die weihnachtliche Stimmung in dem kleinen schottischen Dorf eigentlich mag, sieht sie ihrer Rückkehr mit gemischten Gefühlen entgegen. Denn Maya weiß genau, dass ihr Vater sie sofort zu einer Stellesuche, in dem eigentlich von ihr gehassten Beruf, drängen wird. Außerdem wird Maya dort auf ihre erste große Liebe Sam treffen, der ihr in Jugendjahren das Herz brach. Maya ahnt nicht, dass sie Sam schon vor der Rückkehr wiedersehen wird und noch dazu in einer absolut unerwarteten Situation.....

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, denn Maya und Sam stehen abwechselnd im Mittelpunkt der Ereignisse. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in ihre Gefühle.

Es gelingt der Autorin hervorragend, eine winterliche Atmosphäre zu beschreiben und diese so gut zu vermitteln, dass man beinahe meint, mit den Protagonisten durch den Schnee zu stapfen und dabei das Knirschen des Schnees unter den Schuhen zu spüren. Handlungsorte und Charaktere wirken so authentisch, dass man sich ganz auf die Liebesgeschichte von Maya und Sam einlassen kann. 

Die beiden Hauptcharaktere wirken von Anfang an sympathisch. Da sie sich zu Beginn der Handlung in einer unerwarteten Situation wiedersehen, kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die langsame, erneute Annäherung der beiden und die Probleme, die beiden im Weg stehen, werden glaubhaft vermittelt und wirken nicht zu übertrieben. Im Gegenteil, denn man versetzt sich in die jeweiligen Situationen und fiebert mit. 

​​​​​​​Eine winterliche Wohlfühl-Romanze, bei der man mitfiebern kann.

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Eine schöner Wohlfühlroman zur Weihnachtszeit, der mir gut gefallen hat.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und auch die Protagonisten sind gut ausgearbeitet.
Alles in allem ein schönes Buch für angenehme Lesestunden, welches ich gerne weiterempfehle.

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Inhalt;

Für Maya Bashir hält die kalte Jahreszeit dieses Jahr gleich zwei Schicksalsschläge bereit: Sie hat ihren Job verloren und sich von ihrem langjährigen Freund getrennt. Notgedrungen zieht sie wieder bei ihren Eltern ein, die im schottischen Dorf Glenavie leben. Dort wohnt immerhin auch ihre beste Freundin - aber leider auch deren Bruder, in den Maya einmal sehr verliebt war. Doch die Sache zwischen ihr und Sam hielt kaum länger als einen Wimpernschlag, und heute würde sie am liebsten nichts mehr mit ihm zu tun haben. Da Maya und Sam jetzt auch noch gemeinsam an der Ski-Schule arbeiten, begegnet sie ihm allerdings häufiger, als ihr lieb ist. Dass ihr anspruchsvoller Vater sie lieber wieder in einem Job im Finanzwesen sehen würde, hilft Maya auch nicht dabei, sich in der Vorweihnachtszeit zu entspannen. Aber manchmal braucht es eine Prise Chaos im Leben, um zu erkennen, was - und wen - man eigentlich will …

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist wunderbar angenehm und flüssig zu lesen.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Maya und Sam erzählt. Dadurch erhält man einen guten Einblick in beide Figuren, ihre Gedanken und Gefühle.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte, die ich sehr gerne gelesen habe.

Wundervoller, winterlicher Wohlfühlroman.

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"Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" von Zoe Allison ist ein unterhaltsamer Liebesroman, nicht nur für die Weihnachtszeit. In den verschneiten schottischen Highlands treffen wir in der Vorweihnachtszeit auf Maya und Sam die gemeinsam in der Skischule arbeiten und als Teenager schon mal ineinander verliebt waren. Abwechselnd aus der Sicht der beiden erzählt, lässt der lockere, flüssige Schreibstil der Autorin den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Eine humorvolle Geschichte in der aber auch ernste Themen zur Sprache kommen, genau richtig zum wohlfühlen, abschalten und träumen. Mir hat das Buch Spaß gemacht!

5 stars
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Die Autorin schafft es mit diesem Buch den Leser in eine winterliche Atmosphäre zu bringen. Ich habe mich direkt wohlgefühlt und musst das Buch einfach bis zum Ende lesen.

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Sowohl von Mayas als auch von Sams. Beide wirken sehr authentisch und ich musste einfach mit ihnen mitfühlen. Gerade der Perspektivenwechsel sorgt für eine vielseitige Winterromanze, die jeden Liebhaber von weihnachtlichen bzw. winterlichen Büchern in den Bann zieht.

5 stars
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Zuerst muss ich anmerken dass es mir sehr gefallen hat, dass aus der Sicht von Maya und Sam geschrieben worden ist. So konnte man auch in beide Charaktere gut hineinversetzen. Generell ist der Schreibstil flüssig und somit konnte ich das Buch sehr gut verschlingen.

Maya kommt ohne Job und ohne Mann zurück in ihr Heimatdorf. Ihre beste Freundin wohnt auch dort und ihr Bruder, sie waren einmal sehr verliebt. Sie hat einen Job in der Skischule bekommen und dort trifft sie ihn immer wieder, denn er arbeitet auch dort. Kann sie was gewesen war vergessen und neu mit Sam starten? Haben sie eine Chance, wieder ein Paar zu werden?

Und ja haben sie!

Dieses Buch ist eine typische Lovestory mit viel Liebe, Klischees, Herzschmerz und Happy End!

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Maya kehrt zurück nach Hause. Gerade hat sie ihren Job verloren und sich von ihrem Freund getrennt. Zu Hause erwarten sie die Vorwürfe ihres Vaters und zu aller Letzt auch noch ihr Ex-Freund Sam. Keine guten Voraussetzungen um glückliche Weihnachten zu erleben. Doch dann stellt sich heraus, dass sie im Skiressort aushelfen kann und dabei stellt sie fest, dass Sam doch nicht so schlimm ist, wie gedacht.

Zoe Allison liefert hier einen schönen Weihnachtsroman aus den schottischen Highlands. Mit winterlichen Skipisten und weihnachtlich geschmückten Häusern in Glenavie. Neben Maya und Sam treffen wir auch noch auf Liv, Sams Zwillingsschwester, Elise, eine gemeinsame Freundin und Cat, die Freundin von Sam, die acht Jahre zuvor dafür gesorgt hat, dass nie etwas aus Maya und Sam wurde.

Anfangs hatte ich ein wenig Probleme mit Maya und Sam. Beide sehen in dem anderen nur die jeweiligen Klischees und unterstellen dem anderen nur das Schlimmste. Das fand ich recht nervend, allerdings löst sich im Laufe des Romans auch das Warum dazu auf. Kaum dass die beiden mehr miteinander zu tun haben lernen sie, dass sie mehr auf sich selbst hören müssen als auf andere.

Die Geschichte an sich beinhaltet sehr viele psychologische Faktoren und auch die Integration von Einwanderern spielt eine große Rolle. Der Autorin gelingt es schwierige Themen gut einzubauen und innerfamiliäre Probleme nicht mit dem Holzhammer zu klären. Das hat mir am Ende gut gefallen und die Andeutungen in der Geschichte lassen an weitere Bände aus Glenavie denken. Ich denke ich würde auch gerne noch ein weiteres Buch aus der Reihe lesen.

4 stars
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Maya kommt nicht so recht in Weihnachtsstimmung. Sie hat sich von ihrem Freund getrennt, ihr Arbeitgeber ist pleite und sie kehrt zurück zu ihren Eltern im schottischen Hochland. Und die Stimmung steigt auch nicht, als sie ihrer ersten großen Liebe Sam begegnet. Er hat ihr das Herz gebrochen. Und läuft ihr auch noch immer wieder über den Weg…

„Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel“ war mein erster Roman von Zoe Allison und hat mich weitestgehend gut unterhalten. Die Autorin hat eine erfrischend leichte Art zu erzählen, auch wenn jede Wendung des Romans nach den ersten 100 Seiten klar ist.

Zu Beginn tat ich mich etwas schwer. Zoe Allison erwähnt in den ersten Kapiteln in gefühlt jedem dritten Satz, wie genau Maya und Sam vor 8 Jahren kein Paar geworden sind. Die Wiederholungen waren so häufig, dass ich zwischendurch den Eindruck, das gleiche Kapitel immer und immer wieder zu lesen.

Nach gut 100 Seiten legte sich das schlagartig und der Roman begann mir Spaß zu machen. Maya ist eine sympathische Hauptfigur, die mit ihren sympathischen Ecken und Kanten nicht zu glatt, aber auch nicht zu unangenehm wirkt.

Die Spannungen in der Geschichte sind gut gewählt und werden intelligent und mit weniger Kitsch, als auf den ersten Seiten befürchtet, gelöst. Das hat mir toll gefallen.

Insgesamt ist das Buch nicht zwingend weihnachtlich, aber romantisch und locker-leicht zu lesen.

4 stars
4 stars
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Eine sehr schön beschriebene Liebesgeschichte, wobei die Liebenden acht Jahre verloren haben, weil die eine eifersüchtig war und der andere das "Beste" für seine Tochter wollte. Es ist sehr gut beschrieben welche Höhen und Tiefen manche Liebenden durchmachen müssen, um endlich ihre Liebe leben und genießen zu können. Ich freue mich schon auf Teil 2.

5 stars
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4 stars
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4 stars
4 stars

Auch an diese Autorin hab ich mich zum ersten Male ran getraut.
Zoe Allison hat mich mit diesen Titel überzeugt öfter zu ihren Büchern zu greifen.
Das Cover find ich sehr schön es strahlt eine weihnachtliche Stimmung aus , wie ich empfinde.
Bei Maya geht es gerade drunter und drüber,Job weg und von Freund getrennt.
Sie zieht dann wieder zu ihren Eltern um sich dort zu sammeln und das leben nimmt dort seinen Lauf.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht diesen Roman zu lesen. Es passt einfach alles vom Cover über den Schreibstil bis zum Ende des Buches.Einfach super schön.

4 stars
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4 stars
4 stars

Ich habe mich bei diesem kuscheligen Winter-Weihnachtsroman ziemlich wohl gefühlt. Die Geschichte war gut erzählt und lässt natürlich ganz ganz viel Raum für weitere Bücher über die vielen anderen Figuren.
Die eingeflochtenen Problemlagen, ob Familie, Einwanderung, Toxische Beziehungen, Verlassenwerden, Kindheitstraumata, Verpflichtungen, Freundschaft - waren sehr interessant und m.E. gut dargestelllt.
Die Sexszenen hätten mir besser gefallen, wenn es bei Andeutungen geblieben wäre, weil es dem ganzen KOnstrukt ein bisschen die Tiefe

4 stars
4 stars
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Skiferien

Man könnte denken, Maya Bashir hätte alles verloren, ihren Job, ihren Freund, ihre Wohnung, nur ihr Auto mit ihren Habseligkeiten im Kofferraum ist ihr geblieben. Doch Maya ist gar nicht so unglücklich, sie fährt zurück in ihr geliebtes Skigebiet in den Schottischen Bergen, sie wohnt zumindest übergangsweise gerne bei ihren Eltern und sie freut sich über ein Jobangebot in der Skischule. Es ist wie eine Last, die von ihren Schultern gefallen ist. Und das Sahnehäubchen könnte das Wiedersehen mit ihrer Jugendliebe Sam sein, wenn der sie nicht damals verlassen und nun mit einer ehemaligen Freundin von Maya zusammen wäre.

Mit Ende Zwanzig überlegt Maya, was sie wirklich will. Der Beruf als Steuerberaterin ist einfach nicht das Richtige für sie. Sie denkt daran zurück, wie gerne sie vor dem Studium in der Skischule unterrichtet hat. Deshalb freut sie sich so über den Aushilfsjob. Sie überlegt nur, wie sie ihrem Vater beibringen soll, dass es ihr im Büro nicht gefällt. Und Sam, der sie damals so mies behandelt hat, ist nun der Teamleiter der Skilehrer. Ihr Kontakt ist enger als je zuvor und Maya muss erkennen, dass sie sich besser verstehen als sie gedacht hätte. Maya muss sich immer ins Gedächtnis rufen, dass Sam eine Freundin hat.

Eine Winterromanze wie man sie sich wünscht. Maya und Sam sind sehr sympathisch und man wünscht ihnen, dass sie glücklich werden. Natürlich gibt es auf dem Weg dahin ein paar Hindernisse zu überwinden. Wobei Antipathien eindeutig klar gemacht werden. Bei manchen Problemen könnte der Eindruck entstehen, sie seien etwas wichtiger genommen als nötig. Dennoch hofft man auf die Wende zum Guten und bei der Anlage der Handlung zweifelt man nicht, dass es gelingen wird. Gerade dadurch wirkt der Roman so anheimelnd und besonders durch die humor- und gefühlvollen Momente auch herzerwärmend.

Das Cover verdient einen genaueren Blick, damit der Bezug zum winterlichen Setting richtig gewürdigt werden kann. Die Stimmung des Romans ist schon mit dem Einband sehr gut eingefangen.

4 stars
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Ich war sehr positiv überrascht von diesem Buch. Definitiv eine Geschichte für jeden, der in seinem Leben gescheitert ist und auf ein Happy End hofft. Eigentlich bin ich kein Fan davon, zurück zu einer alten Liebe zu kommen, aber die Geschichte war lustig und schön fürs Herz.

4 stars
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Hach so ein süßer Roman, aber auch so tiefgründig und weihnachtlich und einfach alles.

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich wollte das Buch einfach lesen, allerdings ist es nicht ganz so locker flockig zu lesen.

Es geht auch um toxische Beziehungen, Erwartungsdruck, Konfliktscheue und das Gefühl nicht genug zu sein.

Wundervolle Charaktere die sich perfekt ergänzen aber trotzdem oft zweifeln ob alles so richtig ist.

Wunderschöne winterliche Landschaftsbilder.

Viel Spaß beim Selberlesen!

5 stars
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Kaum das Maya Bashir den Schock überwunden hat, dass sie den Job verloren hat und sich von ihrem Freund getrennt hatte, da steht sie auf einer Party plötzlich ihrem Exfreund Sam gegenüber. Beide sind natürlich sprachlos, und der Leser grinst.
Wir lernen neben Sam und Maya, auch noch Liv, dann Hana und auch Arran, Nico und Cat kennen.

Im Laufe der Geschichte erfahren wir, wie es den Protagonisten erging, was damals wirklich geschehen ist (der Leser ahnt es bereits eher) und was es mit Maya, Sam, Liv und auch Hana und den Familien machte.

Sam, der in einer Beziehung steckt (richtig glücklich scheint er nicht zu sein) und der versucht die alten Wunden auch aus der Kindheit zu heilen und Maya, die endlich zu sich stehen will und die sich ihrem Vater endlich mitteilen will (ich konnte sie teilweise gut verstehen).
Beide begleiten wir und erleben mit, wie sie sich wieder ineinander verlieben, obwohl beide es eigentlich nicht wollen (...bis man über die damalige Zeit endlich spricht und einiges erkennt...)

Ein schönes Buch und auch wenn ich etwas das Weihnachtsfeeling vermisst habe, so haben mir die beschriebenen Umgebungen und auch die dekorierten Häuser gut gefallen.
Natürlich waren auch die Aussicht auf Mond und Sterne eine schöne Idee. Obwohl ich kein Skifahrer bin, so fand ich es super umgesetzt, vorallem die Idee mit den Kindern und dem Event und der feine Humor, den fand ich auch klasse

Das Ende hat mir gut gefallen und ich hoffe ja auf eine Fortsetzung mit Liv, Nico und Arran und auch wie es mit den anderen weitergeht.

All in, ein flüssig geschriebenes Buch, dass ich gern weiterempfehlen kann und man flog nur so durch die Seiten
4*

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Zoe Allisons Roman Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel ist ein klassischer Liebesroman mit einem winterlichen Setting. Die Protagonistin Maya Bashir hat in der Vorweihnachtszeit gleich zwei Schicksalsschläge zu verkraften: Sie hat ihren Job verloren und sich von ihrem Freund getrennt. Notgedrungen zieht sie zurück ins schottische Dorf Glenavie, wo sie bei ihren Eltern und ihrer besten Freundin einzieht. Dort trifft sie auch wieder auf Sam, in den sie einst verliebt war. Doch die Beziehung zwischen den beiden scheiterte vor Jahren, und Maya möchte nichts mehr mit ihm zu tun haben.

Die Geschichte wird aus Mayas Perspektive erzählt. Sie ist eine sympathische und authentische Protagonistin, mit der man sich schnell identifizieren kann. Sie ist intelligent, humorvoll und hat eine große Liebe zur Natur. Sam ist ebenfalls ein sympathischer Charakter. Er ist ein guter Freund, ein toller Skilehrer und hat ein großes Herz.

Die Handlung ist schnell und flüssig erzählt. Die Autorin schafft es, die Stimmung der Vorweihnachtszeit in Glenavie perfekt einzufangen. Die Beschreibungen der schottischen Highlands sind bildhaft und einladend.

Die Liebesgeschichte zwischen Maya und Sam ist nicht ganz einfach. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit, die sie nicht vergessen können. Außerdem haben sie beide noch mit den Folgen ihrer gescheiterten Beziehungen zu kämpfen. Doch im Laufe der Geschichte lernen sie sich wieder kennen und lieben.

Fazit

Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel ist ein charmanter Liebesroman, der mit seinen winterlichen Schauplätzen und sympathischen Charakteren überzeugt. Die Geschichte ist ideal für alle, die sich in der Vorweihnachtszeit nach einer romantischen Liebesgeschichte sehnen.

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"Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" erzählt die Geschichte von Maya, die nach ihrem Job- und Beziehungsverlust zurück in ihre Heimatstadt kehrt. Bei einer Weihnachtsparty trifft sie überraschend auf ihren Ex-Freund Sam, der als Nacktkellner arbeitet.

Zoe Allison schafft es, die Lesenden mit schlagfertigen Dialogen und humorvollen Momenten zu unterhalten. Die winterliche Kulisse von Glenavie mit verschneiten Bergen und dekorierten Häusern verleiht dem Roman eine festliche Atmosphäre, die den Leser direkt ins Geschehen zieht.
Trotzdem gibt es einige Punkte, die das Lesevergnügen beeinträchtigen könnten, wie das wiederholte Drama und langwierige Missverständnisse. Eine direktere Erzählweise hätte die Handlung möglicherweise straffen können.

Insgesamt bietet "Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" eine schöne Mischung aus Romantik, Humor und winterlicher Stimmung. Auch wenn es Kritikpunkte gibt, vermag die Autorin mit ihrem Schreibstil zu überzeugen. Das Buch sorgt für unterhaltsame Lesestunden.

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Als die kalte Jahreszeit beginnt verliert Maya ihren Job und trennt sich von ihrem langjährigen Freund. Also zieht sie wieder bei ihren Eltern ein, im schottischen Dorf Glenavie. Dort wohnt auch ihre beste Freundin Liv (eigentlich Olivia) aber leider auch ihr Ex-Freund Sam. Maya will wieder als Lehrerin in der Skischule arbeiten, doch da läuft sie dauernd Sam über den Weg. Cat (eigentlich Catriona), Sams Freundin, ist ganz entschieden dagegen. Noch schlimmer für Maya ist, dass ihr Vater wieder erwartet, dass sie sich wieder einen Job als Steuerberaterin beschafft.

Meinung:

Die Charaktere sind sehr interessant gemacht. Maya und Sam sind auf ihre Weise anderen gegenüber sehr hilfsbereit. Mittlerweile erwachsen, haben sie das Ende ihrer Beziehung mit 18 Jahren beide nicht verarbeitet und nehmen es dem anderen jeweils übel.

Als Leser weiß man allerdings sofort, dass hier ein falsches Spiel gespielt wurde. Und so wundere ich mich den gesamten Roman, warum niemand der beiden das anspricht, was damals wirklich geschehen ist und zwar jeder aus seiner Sicht. Genauso schlimm ist es, dass die Interessen Mayas im Job sich dramatisch geändert haben, sie aber auch dazu nicht offen mit ihrem Vater spricht. Und so staune ich als Leser über die vielen nicht geklärten kleinen und großen Krisen und keiner beginnt offen zu reden.

Das und anderes begründet eine ständig hoch gehaltene Spannung, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Das liegt allerdings auch an der Erzählweise, denn es gibt zahlreiche Wendungen und Herausforderungen, bei denen die beiden jedoch immer geschickt außen herum lavieren oder schnell das Thema wechseln, egal mit wem ein Konflikt entsteht. Einzig zwischen Liv und Maya wird offen und sehr direkt gesprochen. Doch Liv hat auch praktisch keinen Kontakt mehr zu ihrem Zwillingsbruder, da Liv ihre Meinung zu Cat klar geäußert hat und dabei dann auch unmissverständlich war.

Im Finale kommt dann der Moment der Wahrheit und dabei lösen sich dann alle Knoten. Herrlich und unterhaltsam geschrieben.

Fazit:

Ein Liebesroman der besonderen Art, wo das Vermeiden von Konflikten auf die Spitze getrieben wird: fünf Sterne.

5 stars
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Worum geht es?
Für Maya geht es schon bald wieder in die Heimat, nach ihrem Jobverlust und dem Ende ihrer Beziehung zieht sie erstmal wieder zu ihren Eltern. Auf einer Party einer Studienfreundin möchte sie den letzten Abend, bevor es zu ihren Eltern geht, noch genießen. Doch damit, dass sie Ihre Jugendliebe auf dieser Party als Nacktbuttler trifft, hätte sie nicht gerechnet. Und dass die beiden in ihrer Heimat auch wieder zusammenarbeiten müssen, nachdem Sam ihr damals das Herz gebrochen hat, ist auch nicht unbedingt hilfreich, damit er nicht dauerhaft in ihren Gedanken ist!

Meine Meinung:
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich süß. Bei der Story handelt es sich um eine niedliche Slowburn Story, die im Winter von Schottland in einem kleinen Ort im Skigebiet spielt. Ich fand besonders die Behandlung der ernsten Themen in dem Buch toll. Doch auf die Story allgemein hat einen schönen Faden. Der slowburn hat sich nicht zu lang gezogen und wurde fand ich total schön aufgebaut, weil man richtig gemerkt hat, wie viel die beiden sich gegenseitig bedeuten. Aber auch die Nebenkonflikte mit Mayas Familie oder Sams On-off-Beziehung mit Cat, fand ich gut, da sie der Story ermöglicht haben wichtige Themen einzubringen. Ich fand es erfrischend, dass es nicht so Friede Freude Eierkuchen war wie in vielen Weihnachtsbüchern.
Wer auf Skifahren, Schnee und Weihnachtsbeleuchtung steht, wird hier auf jeden Fall nicht enttäuscht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

4 stars
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4 stars

Vielen Dank an den FISCHER-Verlag
und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Es ist schwer, seinem Ex zu entkommen, wenn man über Weihnachten zusammen in den Highlands arbeitet.

Maya ist nach der Trennung und ihrem Jobverlust wieder nach Haus gezogen.
Dort findet sie wieder Spaß an der Arbeit in der Skischule, muss aber mit ihrem Ex zusammenarbeiten. Was natürlich zu allerhand lustigen/traurigen und Spicy Situationen kommt. 🤭
Eine wirklich süße Geschichte die mich doch begeistern konnte. Maya ist wirklich sehr sympathisch und herzensgute. Ihre Art die Dinge anzupacken hat mir sehr gefallen. Auch wie sie sich über die Zeit hinweg verändert hat, war wirklich Klasse! Man muss sich selber gefallen und niemanden sonst!
Sam ist mir doch sehr sehr abhängig von seiner Langzeit-Freundin gewesen. Auch wenn sie die treibende Kraft war.
Mit fast 30 sollte man doch merken wenn's nicht läuft.
Diese naive Art hat mir etwas die Geschichte "versaut", auch die ab und zu nicht vorhanden Kommunikation der beiden. 🙃
Die Nebencharaktere haben sehr gut in die Geschichte gepasst und alles wie sagt man so schön "abgerundet".
Die Autorin hat einen sehr detailliert und flüssigen Schreibstil, man ist sehr zügig durchs Buch gekommen.
Das Weihnachtsfeeling hat etwas gefehlt, dafür war aber reichlich Winterfeeling dabei. ❄️

4/5 ⭐

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Das Cover und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen.
Die Charaktere fand ich alle sympathisch außer Cat und am Anfang fand ich Maya Schwester und ihren Vater auch unsympathisch.
Cat war eine verlogene Schlange, die sich immer gut darstellt und die anderen schlecht macht.
Maya mochte ich sehr gerne, sie war nett und hilfsbereit und eine echt gute Freundin, aber ich fand schade, dass sie sich von andere so schnell manipulieren ließ.
Sam hat mir mit der Zeit auch gut gefallen, aber auch er hat sich manipulieren lassen und dadurch seine wahren Freunde vernachlässigt.
Die Geschichte fand ich sehr süß, aber teilweise hat sie mich auch beim lesen aufgeregt, weil sie viel weniger Probleme gehabt hätten, wenn sie mal miteinander geredet hätten.

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Nachdem Maya ihren Job verloren und sich von ihrem Freund getrennt hat kehrt sie nach Hause zurück. Übergangsweise zieht sie wieder zu ihren Eltern und will sich dort Gedanken um ihre weitere Zukunft machen. Sie trifft auf ihre Jugendliebe Sam, der sie in der Vergangenheit sehr verletzt hat.
Der Roman spielt in den schottischen Highlands mit seinen winterlichen Skipisten und weihnachtlich geschmückten Häusern, was die Autorin sehr gut einfangen hat und ich konnte mir das alles genau vorstellen. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, da er sich leicht und flüssig lesen lässt.
Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, aber leider konnte ich das Verhalten von Maya und Sam teilweise nicht nachvollziehen und ich hatte manchmal das Gefühl, dass ich es mit Teenagern zu tun habe und nicht mit Erwachsenen, die schon fest im Berufsleben stehen. An manchen Stellen hätte ich mir einfach gewünscht, dass die beiden offen kommunizieren würden.
Allerdings hat mir die Entwicklung der Charaktere im Laufe der Geschichte gut gefallen und auch die etwas schwierigen Themen wurden in meinen Augen sehr gut gelöst, sodass ich mich schon auf den nächsten Band dieser Reihe freue.

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Die perfekte Lektüre für einen kalten Wintertag. Das Setting lässt so richtig Weihnachtsvorfreude aufkommen. Es ist eine Liebesgeschichte, die mit ziemlich schwerem Gepäck (beim einen mehr, beim anderen etwas weniger) startet. Es war schön die Entwicklung von Maya und Sam mitzuverfolgen, auch wenn ich sie so manches Mal gerne Mal kräftig schütteln wollte... Aber jeder steckte eben in seiner Welt fest.
Ich fand es gut, dass es zum einen humorvoll und unterhaltsam war und es anderseits auch einige schwere Themen gab. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung, denn ich habe auch die Nebencharaktere sehr ins Herz geschlossen. :)

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Das Buch hat mich ziemlich überrascht, denn ich habe nicht erwartete das es doch so tief und emotional wird. Die Geschichte war wirklich spannend, da ein paar Geheimnisse und Lügen das ganze abwechslungsreich und nicht ganz so vorhersehbar gemacht hat. Dazu kam noch ein Hauch Drama und Emotionen. Die Figuren fand ich wirklich spannend vor allem mit ihrer Hintergründen und der Vergangenheit, die sie sehr prägen. Maya und Sam haben in ihrer Geschichte eine großartige Entwicklung gemacht. Aber auch die anderen Figuren fand ich toll ausgearbeitet. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und auch das Cover sieht sehr süß aus. Ich bin schon gespannt wie es mit den anderen Figuren weitergeht.
Eine klare Leseempfehlung für die Weihnachtszeit

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Maya verliert ihren Job und trennt sich von ihrem Freund. Zurück bei ihren Eltern bekommt sie es nicht nur mit ihrem Ex zu tun, sondern auch mit ihrem ehrgeizigen Vater

Maya kommt nach Hause und muss sich erstmal damit abfinden, dass sie weder Job noch Freund hat. Doch ihre beste Freundin Liv wieder um sich zu haben, entschädigt das. Wäre da nicht ihr Zwillingsbruder. Den, für den sie in jungen Jahren schon geschwärmt hat, der sie hat sitzen lassen und den sie auf einem unvergesslichen Abend zufällig über den Weg läuft. Doch auch zuhause bei ihren
Eltern ist es nicht so leicht, denn Mayas Vater ist sehr ehrgeizig was seine beiden Töchter anbelangt. Und so gefällt es ihm nicht, dass Maya wieder im Ski Zentrum anfängt Unterricht zu geben. Ich konnte mich sehr mit Maya identifizieren, denn auch ich habe lange gebraucht um mich wirklich angekommen zu fühlen in meinem Job. Was sie mit Sam auch mitgemacht hat, wofür die aber teilweise auch gar nichts kann, ist nicht so schön und die langsame Wiederannäherung zwischen den beiden gefällt mir sehr

Sam ist in einer Beziehung mit einer ehemaligen Freundin von Maya und Liv (Sams Schwester). Doch diese Beziehung ist alles andere als einfach. Sam öffnet sich immer mehr Maya und so bekommen wir auch Sachen mit, die eigentlich anders hätten laufen sollen. Und doch ist gerade die wieder aufkommende Freundschaft zwischen Sam und Maya das schöne daran. Auch das Sam ein Herz aus Gold hat, wird im Laufe der Geschichte deutlich. Ich mag ihn sehr und hätte ihn gerne auch als Freund
❄️
Abgesehen davon, dass die Beziehung zwischen Sam und seiner Freundin auf emotionaler/mentaler Ebene wirklich teilweise nicht so schön ist, hat mir das Buch gut gefallen. Mit dem Ski Zentrum und den Einblicken hinter die Kulissen und auch den vielen tollen Nebencharakteren, hab ich es genossen, darin einzutauchen. Auch als Hörbuch, gesprochen von @melanie.fouche.2021 sehr zu empfehlen

✨Leseempfehlung✨

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Es ist kurz vor Weihnachten und somit auch die Zeit für Weihnachtsbücher. Mein bisher einziges Weihnachtsbuch in diesem Jahr ist:

𝒟𝒾𝒸𝒽 𝒽𝒶𝓉𝓉𝑒 𝒾𝒸𝒽 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒶𝓊𝒻 𝒹𝑒𝓂 𝒲𝓊𝓃𝓈𝒸𝒽𝓏𝑒𝓉𝓉𝑒𝓁

Es geht um Maya, die kurz vor Weihnachten ihren Job verliert und als wäre das nicht schon schlimm genug, trennt sie sich auch noch von ihrem langjährigen Freund. Sie zieht zurück zu ihren Eltern in die schottischen Highlands, nicht das was sie sich für ihr Leben gewünscht hat aber ihr einziger Ausweg.
Konfrontiert mit ihren Gefühlen für ihren Ex, der gleichzeitig der Bruder ihrer besten Freundin ist und mit dem inneren Kampf welcher Job der Richtige weg ist, Skilehrerin oder Steuerberaterin, versucht Maya ihr Leben wieder in die Richtige Bahn zu lenken.

Durch die Erzählerperspektive bin ich anfangs schwer in das Buch rein gekommen, nach einigen Kapiteln hatte ich mich aber daran gewöhnt und bin in den Lesefluss gekommen.
Die Dynamik zwischen Maya und Sam die im Verlauf der Story immer besser wird, hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die Art wie Maya versucht für Sam dazu sein, obwohl sie dadurch mit ihren eigenen Gefühlen zu kämpfen hat.
Auch das Setting in der Kleinstadt und im Skigebiet hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die Skikurse und keinen Einblicke in das Skifahren haben mir viel Lust auf Winterurlaub gemacht.
Mein einziger Kritikpunkt ist die Fehlende Triggerwarnung, denn meiner Meinung nach wäre diese notwendig. Da die toxische Beziehung zwischen Sam und Cat doch eine relativ große Rolle in dem Buch spielt.

Es viel mir bei diesem Buch echt schwer eine Rezension zu schreiben, nicht weil mir das Buch nicht gefallen hat aber ich habe einfach nicht die richtigen Worte dafür gefunden.

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Es ist ein richtiges cozy Buch, dass ich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt habe (und mich dazu gebracht hat, zumindest mal zu überlegen, Ski fahren auszuprobieren)

Am Anfang hat mich der Schreibstil in der dritten Person etwas verwirrt aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Das ist auch mein einziger Kritikpunkt aber da ich damit klar kam gibt es dafür kein Abzug von Sternen. Ich habe alles an dem Buch geliebt, das Setting in Schottland, die Story & die Protagonisten Sam & Maya. Gerade die Protagonisten harmonieren so gut miteinander und deren Beziehung ist so schön ohne toxische Energie. Aber auch die Nebencharaktere, besonders Liv & Arran haben mein Herz zusätzlich erobert.

Wer eine schöne Liebesgeschichte mitten im Weihnachtstrubel lesen möchte, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

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Es passt super in den Advent! Es ist ein einfaches Buch für zwischendurch und man bekommt genau das, was man sich bei einer weihnachtlichen Romance wünscht - viele Gefühle, Second Chance, Trennung, Familiendrama.

Zu Beginn war ich etwas enttäuscht über die Vorhersehbarkeit. Allerdings wurde ich überrascht und der humorvolle Schreibstil hat mir sehr gut gefallen! Es hat mich gefreut, dass ein Teil des Buchs auch eine narzisstische Persönlichkeit war. Das findet man (oder auch nur ich) nicht oft in Büchern. Der cozy-Vibe ging dennoch nicht verloren!

4 stars
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Kurz vor Weihnachten steht Maya ohne Job und ohne Freund da. Darum geht es für sie ab nach Hause zu ihren Eltern. In ihrem schottischen Heimatdorf lebt auch ihre beste Freundin, und deren Bruder, Mayas Ex-Schwarm Sam. Es kommt wie es kommen muss und durch mehrere Zufälle arbeiten sie und Sam bald zusammen an der örtlichen Skischule. Wie es sich für einen guten Liebesroman gehört, geht ab da die Spannung und ein Hin und Her zwischen den beiden richtig los.
Maya ist eine sehr sympathische Protagonistin, nur manchmal etwas zu zurückhaltend und unentschlossen, zumindest in gewissen Situationen. Sam ist grundsätzlich auch sympathisch jedoch auch öfter irrational und naiv. Ein großer Punkt der Geschichte ist auch die fehlende Kommunikation zwischen den beiden. Hätten sie einfach mal offen miteinander geredet, wäre viel Hin und Her weggefallen, wodurch auch ein paar unnötige Längen vermieden worden wären.
Die Autorin liefert einen flüssigen Schreibstil, der die Geschichte leicht lesen lässt. Obwohl das Weihnachtsgefühl etwas zu kurz kommt, wird die winterliche Stimmung gekonnt eingefangen, schon alleine in den schönen Beschreibungen der Skischule bzw ihrer Umgebung.

Fazit: Insgesamt ist es eine vorhersehbare, aber dennoch unterhaltsame Geschichte, die perfekt für die Lesezeit im Winter ist.

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Maya kehrt kurz vor Weihnachten zurück in ihr Elternhaus. Sie hat ihren Job verloren und auch ihre Beziehung ist gescheitert. Da sie sich unsicher ist, wie es weitergehen soll, nimmt sie einen Job als Skilehrerin an. Hier begegnet sie dem Bruder ihrer besten Freundin wieder und damit auch ihrer Vergangenheit.
Zoe Allison hat mit "Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" ein wunderbares Buch rund um Weihnachtszeit, Winter, Freunde und Liebe geschrieben. Es hat viele nachdenkliche Szenen, ebenso aber auch sehr lustige Szenen, in denen ein trockener Humor vorherrscht. Außerdem gibt es richtig schön romantische Szenen (wer wünscht sich nach der Lektüre nicht auch einen Sam in seinem Leben?) und auch Szenen, die sich mit dem eigenen Lebensweg und dem, was einem wichtig ist im Leben, auseinandersetzen. Der Autorin gelingt darüber hinaus eine gute Mischung aus Beschreibung der Umgebung und Charakterisierung der Hauptpersonen. Ihre Sprache ist locker und leicht lesbar, ihre Dialoge sind lebensnah und immer wieder richtig witzig. Ich habe das Buch unglaublich gerne gelesen und freue mich so sehr auf das nächste Buch aus dieser Reihe!

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"Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" von Zoe Allison

Dieses süße Buch war versteckt hinter einem Türchen vom NetGalley Adventskalender.

Es ist ein schönes Buch über zwei Ex-Partner die wieder zueinander finden obwohl sie es nicht forcieren, leider kommt für mich das Winterfeeling in Kombination mit Weihnachten nicht so rüber.

Das Buch ist flüssig geschrieben und es war eine cozy Geschichte für zwischendurch und ich kann es empfehlen.

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Maya hat ihren job verloren und sich von ihrem Freund getrennt. Es hält sie nichts mehr in Glasgow und sie zieht wieder in ihre Heimat. Dabei begegnet sie ihrem Exfreund Sam, der ebenfalls als Skilehrer arbeitet und eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie Maya es im Kopf hatte. Doch Sams Freundin und Mayas karriereorientierter Vater stehen ihnen im Weg. Gibt es ein Happy End für Maya und Sam?

Meine Meinung:
Ich mag das Cover richtig gerne. Es ist weihnachtlich gestaltet und voller Details, ohne überladen zu wirken. Das spiegelt sich auch in Schreibstil von Zoe Allison wider. Die Autorin schreibt flüssig, humorvoll und gleichzeitig auch sehr gefühlvoll. Eine tolle Mischung!

Maya hat ihr Leben in Glasgow hinter sich gelassen. Und fährt über die Winterzeit zurück in die Heimat. Dort will sie überlegen, wie sie weitermacht, als sie auf ihren Exfreund Sam trifft. Gemeinsam arbeiten sie in der Skischule und laufen sich immer wieder über den Weg. Sam steckt jedoch noch sehr unglücklich in einer Beziehung und auch sonst ist ihm das Wohlergehen seiner Filienund Freunde wichtiger als sein eigenes. Das ist auch bei Maya so, die immer versucht es ihrem Vater recht zu machen. Dabei gefällt ihr der Job in der Skischule vielmehr als Steuerberaterin zu sein.

Mir hat es gut gefallen, dass Maya und Sam sich im Laufe der Handlung weiterentwickelt haben und immer mehr für sich und ihre Meinung eingestanden sind. So hat Sam sich Gedanken über seine Beziehung gemacht und dabei gemerkt, das diese ihm nicht gut tut. Ich fand die Unterhaltungen und das gegenseitige unterstützen der beiden sehr schön und auch da entspannte Tempo zwischen Maya und Sam hat mir richtig gut gefallen.

Ich habe das Buch flüssig gelesen, aber an einigen Stellen hat mir leider die Spannung gefehlt und ich hatte mir etwas mehr Weihnachtsfeeling gewünscht.

Das Ende hat mir gut gefallen und perfekt zu Maya und Sam gepasst. Ein toller Abschluss für ein schönes Weihnachtsbuch.

Mein Fazit:
Ein schönes Weihnachtsbuch mit einer tollen Liebesgeschicht! Perfekt für Leserunden neben dem Weihnachtsbaum.

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Ob ich mir das Buch gekauft hätte? Ich bin nicht sicher. Obwohl, die schottischen Highlands sind ja im vergangenen Jahr zu meiner Lieblings-Leselocation geworden.
Nun hat mir also der Netgalley-Adventskalender das Leseexemplar in meinen Reader gespült. Und es hat mich gut unterhalten, schuf willkommene Ablenkungen in unübersichtlicher Zeit.
Vom Einerlei abgehoben hat sich die Geschichte auch dadurch, dass es ein männliches Opfer einer toxischen Beziehung gab. Insgesamt hätte ich auch mit drei Plot-Twists weniger auskommen können, aber es hat mir gefallen.

4 stars
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Mir gefielen besonders die Gespräche zwischen Maya und Sam. Wie die beiden sich ergänzen ist einfach nur schön mit anzusehen 🤗 Auch wie sie mit ihren Freunden dann unterwegs sind und Ski fahren ist einfach nur schön 🙈

Ganz allgemein ist die ganze Umgebung sehr idyllisch 🥰 Die schottischen Highlands im Winter, die dick mit Schnee zugeschneit sind, sind sehr schön ☺️ Ich hab mittlerweile ein bisschen Fernweh nach Schottland 🙈

Für mich hat einfach alles gepasst an dieser Weihnachtsgeschichte. Der Humor, die Atmosphäre und die Lovestory 🥰 Wer noch eine Weihnachtsgeschichte sucht, dem kann ich das Buch nur empfehlen ☺️🙈

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Ich gestehe, ich habe einen kitschigen Liebesroman in Schottland erwartet.
Aber Zoe Allison hat mich überrascht.
Ich habe nicht damit gerechnet, dass in dieser Liebesgeschichte für mich so viel mehr steckt. Ich fand es super, dass wir hier mal einen winterlichen Roman hatten, in dem die Protagonistin wirkliche Probleme hatten. Das war, zumindest für mich, zur besinnlichen Weihnachtszeit mal eine Abwechslung.
Zoe Allison hatte außerdem eine Schreibstil den ich sehr genossen habe. Maya und Sam habe ich ins Herz geschlossen und ihre Geschichte voller Freude verfolgt. Mir sind ein paar Dinge nicht ganz klar gewesen. Wie zB was machen Skilehrer im Sommer? Aber am Ende war es ein wundervoller Roman den ich sehr genossen habe.
Danke für dieses Rezensionsexemplar.

Fazit:
Ein tolles Winter-/Weihnachtsbuch ohne kitschig zu sein.

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Ein Roman voller Gefühle, die uns auf 448 Seiten begleiten. Das Cover strahlt eine dezente weihnachtliche Aura aus. Die Farben rot, grün und die Motive haben mich optisch angesprochen.
Der Schreibstil ist flüssig, locker, unterhaltsam, es kommt beim Lesen keine Langeweile auf.Die lustigen Dialoge bringen den Leser immer wieder zum Schmunzeln.Die winterliche Kulisse passt perfekt zu Weihnachten, auch zwischen den Jahren ist es gut zu lesen. Es werden verschiedene tiefgründige Themen angesprochen, die den Leser auch zum Nachdenken anregen.
Maya wohnt in Glasgow. Nun hat sie ihren Job verloren und sich dazu noch von ihrem Freund getrennt.Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Was macht man da auf die Schnelle, um nicht noch mehr zu überstürzen. Sie nimmt ihr Hab und Gut, steigt ins Auto und fährt ins Elternhaus. Alles notgedrungen und nur als Übergang, so verspricht sie sich. Endlich ist sie angekommen in dem schottischen Dorf Glenavie, die Eltern nehmen das Ganze mit Distanz auf. Maya verspricht sich, schnell ein Job zu finden, um nicht zu grübeln. Vor Ort wohnen noch ihre beste Freundin und ihr Bruder. Und auch Maya's grosse Jugendliebe. Werden die Gefühle wieder wach?
Nun wird sie auf eine Party eingeladen, wo ein halbnackter Barkeeper die Getränke serviert. Und das ist nicht irgendjemand, sondern ihre Jugendliebe Sam. Danach begegnen sie sich immer wieder.. Maya nimmt einen Job in der Skischule auf, wo sie auch schon vor dem Studium gearbeitet hat und Sam ist dort gerade Teamleiter. Da bleibt es nicht aus sich immer wieder zu begegnen. Maya und Sam gehört eigentlich der Vergangenheit. Nun... Ruhe in der Vorweihnachstzeit ist Fehlanzeige. Eine Prise Chaos im Leben sorgt dafür, dass man erkennt was und wer wichtig im Leben ist. Und auch, was man selbst wirklich will. Maya's Vater sieht seine Tochter bestimmt nicht in der Skischule, sondern als Steuerberaterin, deshalb studiert sie doch?! Oder??? Und was möchte Maya von ihrem Leben? Auch Sam, ist in der Skischule nicht einfach nur so tätig. Er möchte mit dem Geld jemanden finanziell unterstützen. Viele gemeinsame Stunden bringen die beiden näher, als sie dachten. Wird es ein Happy End geben? Lesen sie selbst.
Ich vergebe 4 Sterne und eine Weiterempfehlung, habe mich gut unterhalten gefühlt. Und das wünsche ich den Lesern auch.

4 stars
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Bereits das Cover lädt dazu ein, sich aus dem hier und Jetzt zu träumen und so liest sich auch der ganze weihnachtliche Roman wie ein winterlicher Kurzurlaub. Selbst das schlimmste Schmuddelwetter verliert seinen Schrecken, wenn frau mit einer so tollen Lektüre vor dem Kamin sitzen kann. Flott und einfühlsam geschrieben, sehr sympathische Protagonisten, viel weihnachtlich, winterliche Stimmung und genau die richtige Mischung von Herz und Schmerz - das sind die excellenten Zutaten für vergnügliche Lesestunden. Mir hat die lektüre viel Freude bereitet und war genau das Richtige nach den stressigen Weihnachtvorbereitungen.

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Dieses Buch ist ein locker leichter Roman um mal vom Alltag ab zu schalten, etwas Liebe Herz Schmerz zu lesen.
Es ist leichte Kost und daher sehr gut zu lesen, wenn man bei einem Buch mal nicht nachdenken mag, sondern sich einfach treiben lassen mag.

Maya hat ihren Job verloren und die Trennung von ihrem Freund hinter sich. So geht sie zurück zu ihren Eltern, wo sie immer wieder mit ihrer erfolgreichen Schwester verglichen wird. Ihre Mutter merkt die Gefühle von Maya, geht aber immer nur recht oberflächlich diesem nach.
Maya nimmt dann einen alten Job als Kinderskilehrerin auf und begegnet dabei Sam, mit dem sie damals ein kurze Stelldich ein hatte, was aber dann durch Mißverständnisse und unausgesprochene Worte dahin ging und Maya eben für einen Job weg ging.
Nun nähern sie sich doch wieder an und es ist wie früher. Man versteht sich durch Neibsereien und kommt sich dann wieder näher. Ebenso können sie das Mißverständnis klären und dann? Hat Maya endlich Mut ihrem Vater die Stirn zu bieten, was ihre Berufswahl und ihr Leben angeht.

Es ist sehr gut gelungen und so geschrieben, dass man sich mit den Protagonisten einfinden kann und vieles nah erlebt. Ein gelungenes Buch, auch wenn es kurzweilig erscheint.

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Was tun, wenn man am Jahresende nicht nur seinen Job, sondern auch seinen Partner verliert? Richtig.
Erstmal zurück in die Heimat. Was für viele Menschen nach Trost und dem wohligen »Zu Hause« klingt, ist für Maya eine Tortur. Immerhin wartet in Glenavie auch ihr Vater, dessen Ansprüchen die junge Frau noch nie gerecht wurde, und Geister der Vergangenheit … wie Ex-Freund Sam. Der ihr, kaum in dem schottischen Dörfchen angekommen, gegenüber steht. … und nie verheilte Wunden erneut zum Pochen bringt.

„Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel“ wird aus wechselnder Perspektive erzählt, was zum einen die Protagonisten, ihre gegenwärtigen Situationen und Gefühle greifbar werden lässt, aber auch dazu beiträgt, die einstige Liebe und deren Ende zu erleben, den Schmerz zu fühlen …
Sam, der sich aktuell in einer Beziehung befindet, die weder gesund noch glücklich anmutet, ist nicht der typische Bad-Boy, sondern zugänglich und offen. Auch Maya, ihre Zweifel und der innere Aufruhr, der bei jeder Begegnung mit dem Mann, der ihr das Herz brach, zunimmt, war authentisch, voller Feinheiten gezeichnet. Trotz ungesagter Worte und Missverständnissen baut sich eine dichte Dynamik auf, öfter umweht von Wehmut und Reue, doch innig, warm.
Auch die Nebenfiguren und Handlungsorte kamen vorstellbar zur Geltung, Mayas Vater und Sams Freundin sorgen für Konflikte, lösen Wut aus und waren doch so echt.

Im Verlauf entwickeln sich die Protagonisten — individuell wie gemeinsam, wachsen miteinander. Geheimnisse werden gelüftet, Lügen aufgedeckt, dabei verliert sich Zoe Allison jedoch nicht in zu viel Drama.
Stilistisch war „Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel“ locker und leicht, die Dialoge mehrfach humorvoll, Romantik, Spaß und Spannung füllen die Seiten, innige Momente und eine weihnachtliche Atmosphäre ontop.
Doch hat diese Jugendliebe wirklich eine zweite Chance?

4 stars
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Job verloren, Beziehung am Ende, so hatte sich Maya Bashir ihre Rückkehr in die Heimat eigentlich nicht vorgestellt. Doch bevor sie nach Hause fährt, macht sie einen Zwischenstopp bei der Party ihrer Freundin Kirsty. Die hat auch dick aufgefahren, sogar ein Nacktkellner sorgt für das Vergnügen der Ladys. Als dieser sich umdreht, kann Maya es nicht fassen, denn der Kellner ist ausgerechnet ihre erste große Liebe, Sam. Das bleibt allerdings nicht die einzige Begegnung, denn auch in der Heimat laufen sie sich ständig über den Weg. Denn Maya springt als Skilehrerin ein, genau in der Skischule, in der auch Sam arbeitet. Kein Wunder also, dass die beiden sich langsam wieder näher kommen.

Das Cover finde ich sehr gelungen und der Klappentext versprach gleich eine locker leichte Geschichte mit Humor und Liebe. Genau diese habe ich auch dann auch erhalten.

Schon der Einstieg war locker leicht und wir begegnen gleich den beiden Protagonisten Maya und Sam, deren Geschichte wir abwechselnd aus der Sicht der beiden erleben. Zoe Allison schreibt sehr flüssig, leicht und locker, mit der passenden Portion Humor und einem Händchen für witzige Dialoge.

Die Geschichte ist richtig schön cozy und perfekt für gemütliche Lesestunden bei Kakao und Kuscheldecke, denn die winterliche Atmosphäre kommt richtig gut raus. Die Handlung ist eher ruhig und zieht sich hin und wieder etwas in der Länge, gerade wenn es um die gemeinsame Vergangenheit zwischen Sam und Maya dreht. Dabei ist es aber so schön erzählt, dass es nicht langweilig wird. Natürlich konnte man hier so einiges vorhersehen, gerade wenn man häufiger Geschichten dieser Art liest, doch trotzdem habe ich mich beim Lesen wohlgefühlt.

Besonders gut gefielen mir die Momente in der Skischule und die Neckereien zwischen Sam und Maya. Diese sorgen zusätzlich für den ein oder anderen Lacher und Abwechslung. Auch die Beziehung zwischen Maya und ihrem Vater und Mayas Wunsch, immer seinen Vorstellungen zu entsprechen und sich mit der Schwester zu messen und auch Sams Beziehung zu Cat machen die Geschichte abwechslungsreich und sorgen für die nötige Tiefe. Die Botschaft dahinter ist klar, mach was dir gut tut und dich glücklich macht.

Maya ist eine unheimlich sympathische Protagonistin, liebenswürdig, offen, sie kann zuhören und unterstützen. Mit ihr wäre man gern befreundet und würde mit ihr zum Kaffee trinken ins Café gehen. Sam ist wie ein großer Bär, irgendwie süß und doch voller Unsicherheit. Die Liebesgeschichte der beiden war sehr Slow Burn, aber passte so perfekt.

Die Nebencharaktere sind genauso intensiv und liebevoll gezeichnet und ich mochte die meisten von ihnen.

Mein Fazit: mit Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel hat Zoe Allison einen schönen Wohlfühlroman für gemütliche Lesestunden geschrieben, der den Leser in die Welt der Protagonisten abtauchen lässt. Ich mochte das Buch unheimlich gern, auch wenn man vielleicht das ein oder andere hätte abkürzen können. Wer eine cozy Liebesgeschichte sucht, ist hier genau richtig.

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Wahre Liebe überwindet alles

Die Geschichte wird aus der Sicht von Maya und Sam erzählt. Dadurch wird sehr schnell klar, dass in ihrer Vergangenheit etwas vorgefallen ist. Anfangs konnte ich nie verstehen, warum Sam und Maya so hörig gegenüber ihren Eltern bzw. Freundin sind. Am liebsten hätte ich die beiden mal durchgeschüttelt, aber letztlich wurde sehr gut zu den Problemen hingearbeitet und man konnte alles gut nachvollziehen. Man konnte das Kribbeln und die Anziehung auf jeder Seite spüren, denn Maya und Sam sind das perfekte Paar. Es gab eine Reihe an Nebencharakteren, die nette Nebengeschichten lieferten und doch nicht zu aufdringlich wurden. Leider kam nicht so gut rüber, dass die Geschichte in Schottland spielt. Es hätten auch die Alpen oder Deutschland sein können. Da fehlte mir einfach das gewisse Extra. Mayas Vater wurde mir zu gegensätzlich dargestellt. Als vermutlich Iraner war er sehr streng, was die Arbeitsmoral der Töchter an ging, aber, dass eine von ihnen lesbisch ist, war kein Problem. Das passt für mich nicht so recht zusammen. Der Schreibstil war flüssig und es gab ebenfalls witzige und amüsante Szenen.

Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel ist eine unterhaltsame romantische Liebesgeschichte. Die Charaktere sind vorwiegend sympathisch, die Chemie zwischen Maya und Sam knisternd. Ich freue mich auf weitere Bücher der Reihe, denn die Freunde der beiden bieten ebenfalls eine Menge Potenzial.

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Maya trennt sich von ihrem Freund und verliert gleichzeitig ihre Arbeitsstelle. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als zurück zu ihren Eltern in ein kleines schottisches Dorf zu ziehen.
Ihr Vater will sie direkt wieder in Arbeit sehen, doch Maya hasst ihren Job als Steuerberaterin, zu dem sie durch ihren Vater gezwungen wurde.
Viel lieber arbeitet sie als Skilehrerin in den Kindergruppen, was sie früher auch gelegentlich gemacht hatte, bevor die Sache mit Sam stattfand.
Er ist der Zwillingsbruder ihrer besten Freundin und hatte sie damals zutiefst enttäuscht.
Doch in der Skischule ist ein Zusammentreffen nicht zu vermeiden, denn Sam arbeitet dort.

Ich mochte Maya und wünschte sie hätte sich schon viel eher ihrem Vater entgegen gestellt. Maya vermeidet Konfrontationen und das erschwert ihr ganz schön das Leben.
Sam ist eigentlich ein ganz netter Typ, der leider nicht merkt, was für eine falsche Schlange seine Freundin ist, die ihn total manipuliert.
Außerdem hat Sam einen echt ausgefallenen Nebenjob. 🤭
Mir gefiel das Buch sehr gut und durch den flüssigen Schreibstil, hatte ich es innerhalb eines Tages ausgelesen.
Eine nette Story für zwischendurch.

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Ein Skilehrer zum Verlieben

Maya Bashirs Leben scheint aus den Fugen zu geraten. Sie hat ihren Job verloren, ihr Freund hat sie verlassen und sie muss nun bei ihren Eltern im schottischen Dorf Glenavie unterkommen. In dieser Situation trifft sie auf Jake, ihre Jugendliebe, der in den Highlands als Skilehrer arbeitet.

Die Geschichte ist eine Mischung aus Liebesgeschichte, Coming-of-Age-Roman und Wintermärchen. Maya muss sich nicht nur mit ihrem persönlichen Verlust auseinandersetzen, sondern auch mit der Frage, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte. Sie findet in Jake einen Partner, der sie unterstützt und ihr hilft, ihre Stärken wiederzuentdecken.

Die Charaktere in "Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" sind gut ausgearbeitet und sympathisch. Maya ist eine starke und selbstbewusste Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Jake ist ein mysteriöser und charismatischer Mann, der Mayas Herz im Sturm erobert. Die Nebenfiguren, wie Mayas Eltern und die Bewohner von Glenavie, tragen ebenfalls zur Atmosphäre des Romans bei.

Der Schreibstil von Zoe Allison ist flüssig und leicht verständlich. Sie beschreibt die Landschaft Schottlands und die Atmosphäre der Highlands mit viel Liebe zum Detail. Die Geschichte ist spannend und emotional, und sie lässt den Leser bis zum Schluss mitfiebern.

Die Geschichte spielt in den Highlands Schottlands, einer Region, die für ihre atemberaubende Landschaft und ihre raue Schönheit bekannt ist. Zoe Allison beschreibt die Landschaft mit viel Liebe zum Detail, und die Leser können die Kälte des Winters und die Schönheit der Highlands fast spüren.

Fazit:
"Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" ist ein perfekter Roman für alle, die eine romantische Wintergeschichte mit einem Hauch von Abenteuer suchen. Der Roman ist sowohl humorvoll als auch emotional und lässt den Leser mit einem warmen Gefühl im Herzen zurück.

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Inhalt:
Es ist schwer, seinem Ex zu entkommen, wenn man über Weihnachten zusammen in den Highlands arbeitet

Für Maya Bashir hält die kalte Jahreszeit dieses Jahr gleich zwei Schicksalsschläge bereit: Sie hat ihren Job verloren und sich von ihrem langjährigen Freund getrennt. Notgedrungen zieht sie wieder bei ihren Eltern ein, die im schottischen Dorf Glenavie leben. Dort wohnt immerhin auch ihre beste Freundin - aber leider auch deren Bruder, in den Maya einmal sehr verliebt war. Doch die Sache zwischen ihr und Sam hielt kaum länger als einen Wimpernschlag, und heute würde sie am liebsten nichts mehr mit ihm zu tun haben. Da Maya und Sam jetzt auch noch gemeinsam an der Ski-Schule arbeiten, begegnet sie ihm allerdings häufiger, als ihr lieb ist. Dass ihr anspruchsvoller Vater sie lieber wieder in einem Job im Finanzwesen sehen würde, hilft Maya auch nicht dabei, sich in der Vorweihnachtszeit zu entspannen. Aber manchmal braucht es eine Prise Chaos im Leben, um zu erkennen, was - und wen - man eigentlich will …

Meine Meinung:
"Dich hatte ich nicht auf dem Wunschzettel" ist eine schöne weihnachtliche Geschichte, die für gute Unterhaltung sorgt. Die Autorin schafft eine wunderschöne Weihnachtswinterstimmung.
Die Protagonisten sind sympathisch. Maya ist eine herzensgute Person, die man einfach mögen muss. Auch Sam ist liebenswert, kann nur leider seine tolle Persönlichkeit nicht ganz entfalten.
Der Handlungsort ist wirklich toll beschrieben, sodass man als Leser direkt Bilder im Kopf hat.

Die Handlung ist interessant, leider auch etwas vorhersehbar und dennoch macht es Spaß zu lesen und zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln.

Fazit:
Eine unterhaltsame weihnachtliche Geschichte.

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Maya ist gerade am Tiefpunkt ihres Lebens und kehrt in Haus ihrer Eltern zurück, das in einem kleinen schottischen Ort liegt, der auf für das Schifahren bekannt ist. Und Maya interessiert es viel mehr, den Kindern das Schifahren beizubringen, als ihrer eigentlichen Tätigkeit als Steuerberaterin zu arbeiten.
Das fügt sich gut, denn sie bekommt gleich eine Stelle als Schilehrerin und trifft dort auch ihren ehemaligen Freund Sam, von dem sie eigentlich nichts mehr wissen will, aber mit dem sie sich immer besser versteht und – vielleicht – alles auf ein Happyend hinausläuft.

Sowohl Maya als auch Sam waren mir symphatisch und auch die anderen Figuren. Der Schauplatz in den verschneiten Bergen hat mir auch sehr gut gefallen und auch Weihnachtstimmung kommt auf. Alte Geheimnisse werden gelüftet und Maya findet endlich ihren Weg zu sich selbst, auch durch eine Aussprache mit ihren Eltern und ihrer Schwester.
Ein schöner Weihnachtsroman, der zum Schmunzeln einladet, aber auch ein paar Längen hat.

4 stars
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