Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.
Psychothriller | Nervenkitzel pur von Nr.1-Bestsellerautor Arno Strobel
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Erscheinungstermin 30.08.2023 | Archivierungsdatum 24.09.2024
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Zum Inhalt
Seit zwei Jahren wartest du auf ein Lebenszeichen von deinem Bruder. Sein Wohnmobil-Trip sollte unvergesslich werden. Aber seither keine Spur von ihm. Bis die Morde geschehen …
Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel
Evelyn Jancke ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, seit ihr Bruder Fabian zwei Jahre zuvor auf einem Wohnmobil-Trip spurlos verschwand. Es gibt kein Lebenszeichen von ihm, die Ermittlungen wurden eingestellt.
Allein ihre Arbeit als forensische Psychologin hält Evelyn aufrecht, vor allem, als die Oldenburger Polizei um ihre Mithilfe bei einer Mordserie bittet. Im norddeutschen Raum tötet ein Unbekannter scheinbar wahllos Menschen auf Campingplätzen. Er kommt immer nachts und verschwindet unerkannt wieder. Bis es einen Zeugen gibt. Und daraufhin ein Phantombild.
Evelyn traut ihren Augen nicht, als sie es sieht. Und fasst einen verzweifelten Entschluss, der sie alles kosten könnte …
Seit zwei Jahren wartest du auf ein Lebenszeichen von deinem Bruder. Sein Wohnmobil-Trip sollte unvergesslich werden. Aber seither keine Spur von ihm. Bis die Morde geschehen …
Der neue...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783596708024 |
| PREIS | 16,99 € (EUR) |
| SEITEN | 352 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Eine Mordserie auf dem Campingplatz und keiner hat den Täter gesehen. Dem Autor ist ein interessanter Thriller gelungen, welcher nicht so fernab der Realität scheint. In der Story geht es um Evelyn Jancke eine Psychologin aus Oldenburg, deren Leben vor zwei Jahren aus den Fugen geraten ist. Ihr geliebter Bruder Fabian ist zusammen mit seiner Frau von einem Wohnmobil-Trip in Frankreich nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Er gilt seitdem als verschollen. Evelyn hat die Hoffnung ihn lebend zu finden bereits aufgegeben. Doch plötzlich geschieht eine seltsame Mordserie in Norddeutschland auf verschiedenen Campingplätzen. Evelyn wird mit seltsamen Botschaften konfrontiert. Zusammen mit ihrem Freund von der Oldenburger Polizei, Gerhard Tillmann, begibt sie sich auf die Jagd nach dem Serientäter. Dabei hat der Albtraum noch nicht richtig angefangen.
Evelyn ist eine äußerlich sehr instabile Frau, welche ihr Leben nicht unter Kontrolle zu haben scheint. Im Laufe des Buches war ich aber fasziniert von ihrer "inneren Ausgeglichenheit", welche ich ihr am Anfang der Story überhaupt nicht zugetraut habe. Gerhard Tillmann war mir am Anfang sehr sympathisch, was sich im Laufe der Erzählung allerdings geändert hat. Sein Charakter sorgt für einige interessante Wendungen beim Lesen.
Der Aufbau der Erzählung ist sehr stringent und wird nur durch kleine Zeitsprünge am Anfang und am Ende des Buches unterbrochen. Die Handlung spielt in Norddeutschland in der heutigen Zeit und ist somit für die Leser gut einordbar. Die Spannung der Geschichte ist stetig auf einem guten Niveau. Den Abschluss der Geschichte hätte ich etwas anders erwartet, aber der Autor sorgt immer wieder für Abwechslung bei der Gestaltung seiner Romane. Im Vergleich zu seinen früheren Werken hätte ich mir noch mehr Triller-Effekte gewünscht. Trotz dieses kleinen Kritikpunktes handelt es sich aber dennoch um eine spannende Geschichte, welche meiner Meinung nach die Leser an die Seiten fesselt. Für Anhänger von spannenden temporeichen Erzählungen spreche ich daher eine Leseempfehlung aus.
Buchhändler*in 1020393
Arno Strobel, zielt - schreibt - trifft!
„Kein Stress, keine Termine, nur die Seele baumeln und sich treiben lassen“… von wegen.
Mit „Der Trip“ hat sich Arno Strobel erneut in mein Herz geschrieben. Eine wilde Reise - wortwörtlich.
Evelyns Bruder und seine Frau verschwinden auf einem Camper Trip durch Frankreich spurlos. Zwei Jahre sind vergangen und diese Ungewissheit, haut sie komplett aus der Bahn. Als ein Mord auf einem Campingplatz geschieht, erkennt sie auf dem Fandungsfoto ihren Bruder.
Eine spannende Ausgangsposition.
Der Schreibstil war wieder sehr gut aber Arno Strobel schaffte es nicht, mich zu begeistern.
Ich empfand Evelyn sehr anstrengend bis nervlich. Für mich muss eine Protagonistn nicht symphatisch sein aber hier hatte ich das Gefühl, sie jammert nur.
Die Geschichte pläscherte für mich ohne wirklichen Höhen oder Tiefen dahin.
Die Auflösung kam zu schnell und ohne Überaschungen.
Herr Strobel kann deutlich mehr .
Nichtdestrotrotz freue ich mich auf weitere Bücher.des Autoren.
Rezensent*in 682859
3,5/5
Das Buch macht den Leser von Anfang an Neugierig. Der Schreibstil ist schön flüssig und fesselnd. Ich bin nur so durch das Buch „geschwebt“.
Der Autor baut ein interessantes Setting auf, es ist sehr irreführend und als Leser weiß man manchmal gar nicht mehr genau, was Realität ist und was nicht. Die Story an sich ist aber eher 0815, bleibt dabei aber trotzdem spannend und lädt zum Mitfiebern ein. Dennoch.. mir hat irgendetwas gefehlt, eine Handlung/Plot fühlte sich so gezwungen an..
Zusammenfassend: Ein in die Irre führender Thriller, der mit seinem flüssigen Schreibstil und der langsam aufbauenden Spannung überzeugt. Aber irgendwas fehlte.. das gewisse etwas. Hatte trotzdem tolle, spannende Lesestunden.
Arno Strobel ist einer meiner Lieblingsautoren, da mich seine Bücher bisher immer fesseln und überraschen konnten. „Der Trip“ war ein absolutes Must-Read für mich. Arno Strobel legt mit seinem neuen Buch einen soliden Psychothriller vor, der mich gut unterhalten konnte. Doch leider konnte Strobel mich mit seinem neuen Werk nicht so begeistern, wie ich es mir gewünscht hätte.
Ein Serienmörder treibt sein Unwesen auf deutschen Campingplätzen. Die forensische Psychologin Evelyn Jancke steht vor den nur spärlich zusammengehaltenen Trümmern ihres Lebens, als sie eines Tages das Phantombild sieht. Vor zwei Jahren ging ihr Leben zu Bruch, als ihr Bruder gemeinsam mit seiner Frau während eines Wohnmobils-Trips spurlos verschwand. Noch heute kämpft sie mit den Folgen des plötzlichen Verlusts. Fabian muss tot sein, sonst hätte er sich längst bei ihr gemeldet. Doch warum sieht der Mann auf dem Phantombild aus wie ihr Bruder?
Zu Beginn startet dieser Psychothriller spannend und konnte mich sofort fesseln. Durch den Prolog wurde eine gute Portion Spannung aufgebaut. Ich war voller Vorfreude und habe von Anfang an gerätselt, wie der Plottwist wohl aussehen könnte. Die Darstellung von Evelyn Jancke ist Strobel sehr gut gelungen. Der Leser bekommt einen guten Einblick in ihr Leben und in ihre Gedankenwelt. Obwohl ich Evelyn von Beginn an sehr unsympathisch und unnahbar fand, konnte ich gut mit ihr mitfühlen.
Leider hängt der Spannungsbogen recht schnell durch. Viele Dialoge mindern die Lesefreude und die Handlung wurde mehr und mehr vorhersehbar. Mir fehlte es einfach an unvorhersehbaren Wendungen. Trotz dieser Kritikpunkte konnte Strobel mich gut unterhalten. Ich habe mit Evelyn mitgelitten und mitgefiebert. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen und ich war gespannt auf die Auflösung.
Insgesamt hat Arno Strobel mit „Der Trip“ einen soliden Psychothriller geschaffen. Doch mir persönlich hat es an überraschenden Elementen und unvorhersehbaren Wendungen gefehlt. Die Idee hinter dem Buch hat mir gut gefallen, doch die Umsetzung war für Strobel ungewohnt vorhersehbar. Von mir gibt es daher schweren Herzens nur 3,5 Sterne.
Seit gestern hat einer meiner liebsten ThrillerAutoren arno strobel wieder ein neues Buch-Baby veröffentlicht.
Die Idee zu der trip entstand letztes Jahr, während seines Urlaubs und das Setting ist unter anderem in meiner Stadt, nämlich Oldenburg
Der Prolog geht direkt in die Vollen, weshalb ich das Buch schon nicht mehr beiseite legen konnte. Kurze, knackige Kapitel und ein äußerst flüssiger Schreibstil, machen das Lesen angenehm und leicht.
Der Spannungsbogen hält sich, obwohl ich durchaus nicht alle Charaktere besonders sympathisch fand. Dennoch haben mir besonders die Abschnitte aus Sicht des Täters gefallen, ich liebe sowas einfach und hier hat der Autor dem Protagonisten wirklich unheimlich viel Leben eingehaucht, ihn schrecklich realistisch gemacht!
Die Auflösung und das recht schnelle Ende waren dann leider nicht ganz befriedigend für mein Thriller-Herz, den mit diesem Thriller hätte der Autor sich mal so richtig aus seiner Komfort-Zone heraus wagen können...
Alles in allem ist der Titel spannend und sehr lesenswert, auch das Hörbuch von Argon , gesprochen von sascha rotermund macht richtig Spaß und ist natürlich wieder megamäßig gut gesprochen!
4/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne gibt's von mir und einen Daumen hoch für das großartige Cover!
Nicht der beste Strobel, aber spannend
Die Psychologin Evelyn Jancke arbeitet als forensische Psychologin eng mit der Polizei zusammen. Ihr Leben verlief normal, bis zu dem Zeitpunkt vor zwei Jahren als ihr Bruder Fabian und seine Frau einen Unfall mit dem Wohnmobil hatten und seitdem spurlos verschwunden sind.
Das ungeklärte Schicksal ihres Bruders führte dazu, dass sie sich treiben lies und jegliche Freude am Leben verlor. Lediglich ihre Arbeit führt zu einer gewissen Stabilität.
Das ändert sich schlagartig, als die Oldenburger Polizei sie um die Mithilfe bei einer Mordserie auf Campingplätzen bittet. Doch dann gibt es einen ersten Zeugen, mit dessen Hilfe ein Phantombild erstellt werden konnte. Evelyn soll als Psychologin bei den Ermittlungen helfen. Doch ein Blick auf das Phantombild ändert alles.
Völlig schockiert meint sie in dem Phantombild ihren verschwundenen Bruder zu entdecken. Für Evelyn ist klar, sie muss an diesem Fall mitarbeiten. Nur so hat sie eine Chance, ihren Bruder wiederzufinden und dann auch seine Unschuld zu beweisen.
Die Handlung des Thrillers verspricht viel Spannung und macht extrem neugierig. Und es ist wirklich spannend. Aber so richtig warm bin ich mit den Protagonisten nicht geworden. Evelyn, für die es immer wieder schwer ist, mit dem Schicksal ihres Bruders klar zu kommen und die in regelmäßigen Abständen von Albträumen geplagt wird. Ihre Handlungen sind für mich nicht immer klar und nachvollziehbar. Dann ihre merkwürdige Beziehung zu Gerhard der scheinbar alles für sie tun würde. Irgendwie hätte ich mir da mehr versprochen.
Letztlich war es wirklich sehr spannend und ließ sich gut lesen. Aber ich habe von Arno Strobel schon bessere Bücher gelesen. Von mir gibt es trotzdem eine Leseempfehlung und verdiente vier Lesesterne.
Rezensent*in 1104143
Buch beginnt mit einem ziemlich beklemmenden Prolog, mit einer Vorgeschichte, wo es um einen kleinen Jungen geht.. direkt danach beginnt auch schon das 1. Kapitel, jedoch geht es hier um Evelyns Bruder Fabian. Er und seine Frau, machten nämlich einen Wohnmobil-Trip..
Ab dem 2. Kapitel beginnt die Geschichte dann so richtig. - Und zwar zwei Jahre später, nachdem Fabian und seine Frau spurlos verschwanden..
Die Geschichte wird aus der personalen Erzähl-Perspektive, der forensischen Psychologin Evelyn aus, erzählt. Außerdem gab es hin und wieder mal Kapitel vom Täter, was das ganze noch viel spannender und nervenaufreibender gestaltete.
Unserer Protagonistin Evelyn geht es seit dem Verschwinden ihres Bruders überhaupt nicht gut, - vor allem weil noch alles ungeklärt ist. Nur ihre Arbeit als forensische Psychologin, scheint sie noch aufrecht zu halten. Vor allem aber, als sie gebeten wurde bei einem aktuellen Fall mitzuhelfen. Ein Unbekannter tötet nämlich scheinbar wehrlos Menschen auf Campingplätzen.. und dann gibt es auch noch ein Phantombild.. und ab diesem Punkt, fängt es erst so richtig an absolut spannend zu werden..
wir begleiten also Evelyn und ihren Kollegen Tillmann, den Täter zu finden und zu stoppen..
Fazit: Ein durchaus spannender Psychothriller, bei dem das Ende aber leider viel zu kurz kam. Dennoch kann ich es Euch allen weiterempfehlen!
Silvia L, Buchhändler*in
Ein RoadTrip der nach einem Unfall für alle zum Albtraum wird. Fabian und Isabel verschwinden in Dijon auf unerklärlicherweise ohne Spuren zu hinterlassen.
Ein Serienkiller mordet in Norddeutschland und als ein Phantombild veröffentlicht wird glaubt die Schwester des Verschwundenen, Psychologin Evelyn Jacke, ihren Bruder darauf zu erkennen. Beunruhigend gut, ein Psychospiel mit nicht nachlassender Spannung!
Der Trip von Arno Strobel
Wir lernen Evelyn Jancke kennen. Sie geht tagsüber ihrer Arbeit als Psychologin nach, vertreibt sich abends ihre Zeit in diversen Bars und wacht nachts in immer unterschiedlichen Betten auf. Evelyn versucht sich abzulenken, denn vor zwei Jahren verschwand ihr Bruder mit seiner Frau als die beiden in Frankreich mit dem Wohnmobil auf Urlaub waren.
Es vergeht kein Tag an dem sie nicht an ihren verschwundenen Bruder Fabian denkt und hofft weiterhin, dass er noch am Leben ist obwohl die Ermittlungen bereits eingestellt wurden.
In ihrer Tätigkeit als forenische Psychologin wird sie zu Ermittlungen hinsichtlich einer in Norddeutschland andauernden Mordserie hinzugezogen. Die Leichen werden stets auf Campingplätzen gefunden und die Mordserie scheint kein Ende zu nehmen.
Als endlich ein Zeuge den Mörder sieht und beschreiben kann, wird ein Phantombild erstellt. Als Evelyn das Bild des Täters sieht traut sie ihren Augen nicht, denn sie das Gesicht, das den Serienmörder darstellen soll ist ihr sehr vertraut.
Mehr wird nicht verraten, nur soviel: nehmt euch ein paar Stunden Zeit um den Thriller in einem Rutsch zu lesen. Das Buch auf mehrere Tage aufgeteilt zu lesen wird euch nur frustrieren, denn der Autor hat hier einen Pageturner geschrieben.
Zuallererst: das Cover ♥! Ich finde es passt perfekt zu der Handlung. Campingplätze als Setting für diesen Thriller auszuwählen finde ich sehr gelungen. Vielleicht weil ich bisher keinerlei Berührungspunkte mit Camping hatte.
Für mich sind die Schauplätze bei einem Buch immer immens wichtig, weil ich mich gerne gedanklich umschaue und dieses Setting finde ich wirklich spannend.
Spannend ist natürlich auch die Geschichte.
Von Anfang an fragen wir uns ob Evelyn mit ihrer Vermutung recht hat.
Jeder Charakter erscheint ein bisschen verdächtig und je weiter die Handlung fortschreitet desto klarer erscheint uns die Lösung... obgleich ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte, habe ich den Thriller sehr gerne gelesen.
Es ist ein nicht aus der Hand zu legender, flüssig zu lesender Spannungsroman mit einigen Überraschungen und Roadtrip-Feeling. Perfekt für einen Nachmittag auf der Couch.
Leseempfehlung!
Der Prolog handelt von einem Jungen der entführt wurde und der in einem Wohnmobil von zwei Männern misshandelt wird.
In der eigentlichen Handlung, fährt Fabian mit seiner Frau im Wohnmobil nach Frankreich. Dort läuft ihn eine Reh ins sein Wohnmobil und er lässt sich abschleppen. Beide verstehen die Sprache nicht und als sie in einer schrottreifen Werkstatt ankommen, sind da mehrere Männer, die Fabians Frau lüstern angucken.
Zwei Jahre später droht Fabians Schwester, die Polizei- Psychologin Evelyn Jancke, vollends den Boden unter den Füßen zu verlieren. Sie hat zudem eine schwierige Täterbeurteilung zu bewältigen. Als der Kriminalhauptkommissar Gerhard Tillmann im Fall vom Campingmörder einen Zeugen findet, der eine Täterbeschreibung geben kann, meint Evelyn ihren Bruder auf dem Phantombild zu erkennen. Als sie dann anonyme Nachrichten auf ihr Handy bekommt, gerät ihre Welt total aus den Fugen.
Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Die Handlung beginnt spannend und nimmt immer mehr Fahrt auf. Ständig gibt es neue Wendungen und keiner kann dem anderen trauen. Für Evelyn ist das eine wahre Achterbahn der Gefühle und sie beginnt an sich selbst zu zweifeln. Wieder einmal packender Thriller von diesem Autor.
Der Trip deines Lebens
Evelyn leidet sehr unter dem Verschwinden ihres Bruders Fabian, welcher vor zwei Jahren mit seiner Frau Isabel von einer Wohnmobilreise nicht zurückkehrt. Seither fehlt jede Spur.
Durch ihre Arbeit als Psychologin wird sie immer wieder mit ihren eigenen Problemen konfrontiert. Nun werden auf verschiedenen Campingplätzen wahllos Menschen getötet und Evelyn unterstützt die zuständige Polizei. Als ein Zeuge auftaucht und ein Phantombild erstellt werden kann, traut sie ihren Augen nicht.
Das Buch hält, was der Klappentext verspricht. Es beginnt mit einem Rückblick zu Fabians und Isabels Verschwinden, sowie einem Einblick in die Kindheit des Täters. Anschließend begeben wir uns mit Evelyn auf die Suche nach dem Täter.
Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen. Arno Strobel beschreibt sehr detailliert aber ohne unnötigen Schnickschnack. Es wird nicht um den heißen Brei geredet aber dennoch wird alles realistisch dargestellt und man kann sich die Szenen sehr gut vorstellen. Die Figuren sind meines Erachtens nach gut herausgearbeitet. Die zwei Hauptfiguren Evelyn und Gerhard sind zwar anstrengend aber sehr realistisch. Evelyn hat viel durchgemacht und leidet noch immer darunter. Das wird sehr deutlich. Sie stößt Gerhard nicht nur einmal vor den Kopf, wodurch auch seine Reaktionen passend erscheinen.
Der Handlungsverlauf ist gut aufgebaut und mit den vielen kleinen Wendungen hätte ich nicht gerechnet. Man hat relativ schnell, so wie Evelyn, eine Vermutung wer der Täter sein könnte. Im Verlauf der Geschichte änderte sich das, bei mir, aber häufig und ich war viel am rätseln. Mit der Auflösung habe ich so auch nicht gerechnet und das Ende kam dann doch relativ schnell.
Ich hätte mir gerne noch mehr Thrill gewünscht. Die Kapitel aus Sicht des Täters haben mir besonders gefallen davon hätte es gerne mehr geben können. Interessant wäre sicher auch das eine oder andere Kapitel aus Sicht eines Opfers, um noch mehr mit den Gefühlen der Leser zu spielen.
Alles in allem hat mir „Der Trip“ sehr gut gefallen. Von Arno Strobel lese ich gerne wieder.
Schnell und einfach zu lesen. Spannend gestaltet und regt zum Miträtseln an. Ich persönlich mochte die Protagonistin und Ihre Motive gern! Eine verrückte Geschichte mit vielen Twists und Turns!
Wer Strobel mag oder auf verwobene Geschichten steht, wird dieses Buch mögen.
„Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.“ von Arno Strobel ist ein Psychothriller, wie man ihn von diesem Autor gewöhnt ist. Sehr zu empfehlen und voller Spannung. Man möchte das Buch kaum aus der Hand legen.
Evelyn ist forensische Psychologin und unterstützt die Oldenburger Polizei oft. Auf verschiedenen Campingplätzen tötet ein Unbekannter immer wieder. Ein Motiv ist nicht erkennbar, bis ein Zeuge auftaucht und den Täter beschreibt. Evelyn ist schockiert, ist es ihr tot geglaubter Bruder, der vor zwei Jahren mit einem Wohnmobil verschwand? Unterstützt wird Evelyn von ihrem guten Freund und Polizist Gerhard Tillmann. Es passieren unglaubliche Dinge und Evelyn zweifelt an sich selbst.
Ein gutes und vor allem spannendes Buch. Es hat mir sehr gut gefallen, deshalb empfehle ich den Thriller mit 5 Sternen weiter.
Evelyn‘s Bruder und seine Frau sind mit dem Wohnmobil Richtung Spanien unterwegs, als sie in Dijon eine Panne haben, ihnen wird geholfen, allerdings nicht so wie gewünscht- sie verschwinden-spurlos! 2 Jahre weiß Evelyn nicht was mit ihnen passiert ist! Es wirft sie total aus der Bann! Sie arbeitet als Psychologin eng mit der Polizei zusammen.
Es passieren schreckliche Morde, auf Campingplätzen und als es endlich ein Phantombild vom Täter gibt, ist Evelyn fassungslos- der Täter hat eine gewisse Ähnlichkeit mit ihrem verschwundenen Bruder! Kann es sein?
Silke S, Buchhändler*in
Die forensische Psychologin Evelyn leidet unter dem spurlosen Verschwinden ihres Bruders vor 2 Jahren. Ihre Liebe zum Hauptkommissar Tillmann zerbricht darüber- erst die gemeinsame Suche nach einem Serienmörder bringt die Beiden wieder zusammen! Vorallem weil das Phantombild des Täters ihrem Bruder gleicht!
Die Gedanken u Handlungen des Täters werden durch eine andere Schreibweise hervorgehoben- als Leser bleibt im ungewissen, ob es ihr Bruder Fabian ist oder nicht???? In der Mitte hat der Thriller kleine Längen- aber insgesamt spannend zu lesen- mit einem großen Showdown!!! Das Buch bekommt meine volle Leseempfehlung👍
Christine B, Buchhändler*in
Ich habe alles von Arno Strobel gelesen oder gehört. Auch auf den Trip habe ich mich regelrecht gestürzt und ihn an 2 Tagen förmlich verschlungen.
Die Story geht schnell und spannend voran, wird dann etwas langsamer und auf einmal ist das Ende und die Auflösung da. Für mich etwas zu schnell aber ich freue mich schon auf den nächsten Arno Strobel.
Evelyn's Bruder Fabian ist seit 2 Jahren spurlos verschwunden. Er war damals mit seiner Frau in einem Camper auf dem Weg nach Frankreich,wo er dann plötzlich verschwand. Seitdem ist für Evelyn nichts mehr so wie es vorher war. Sie hatte eine sehr enge Bindung zu ihm und ist seitdem neben der Spur. Als plötzlich Morde auf Campingplätzen geschehen, und Sie das Phantombild sieht,ist sie sich sicher: Das könnte Fabian sein!
Der Schreibstil von Arno Strobel ist wie immer hervorragend. Kurze Kapitel,leicht und flüssig zu lesen. Ich war von Beginn an direkt versunken und konnte mir meine eigenen Bilder von der Geschichte machen. Ab der Hälfte des Buches wurde es still und zäh,und ich dachte, dass ich mir von allem irgendwie etwas mehr erhofft hatte. Es drehte sich im Kreis. Plötzlich gab es einen Moment der für mich super spannend war,und ich innerlich "jippii" schrie,weil es endlich in die Richtung PSYCHO ging. Aber leider war das nach kurzer Zeit wieder vorbei.
Das Ende wurde für mein Empfinden viel zu schnell abgearbeitet,dafür das vorher so ellenlang drüber gerätselt wurde was passiert ist. Das hat mich leider nicht überzeugen können.
Der Schreibstil hat mir gefallen,die Protagonisten haben aber bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Insgesamt habe ich mir einfach mehr und vor allem was anderes von der Story erhofft. Die Botschaft dahinter hat mich allerdings zum Nachdenken angeregt,und wird sicherlich den einen oder anderen damit zum Umdenken animieren. :)
Buchhändler*in 806573
Eine spannende Geschichte, bei der man zwischendrin nicht weiß, wem man trauen kann!
Wieder mal für alle Strobel Fans ein Muss. Absolut fesselnd geschrieben und mit einem plötzlichen, rasanten Ende.
Man fühlt sehr mit der Protagonistin Evelyn mit, deren Bruder vor 2 Jahren verschwunden ist und von dem es seitdem kein Lebenszeichen mehr gibt.
Spannend sind wieder mal - wie so oft bei Arno Strobel - die kurzen Kapitel aus Tätersicht, da bekommt man nochmal einen anderen Einblick.
Das Buch war in zwei Tagen gelesen und ist so, wie man es von Arno Strobel kennt: Fesselnd, ein Page-Turner und sehr vielschichtig!
Klare Empfehlung!
Ein neuer Arno Strobel Thriller. Ich habe sehnsüchtig drauf gewartet.
Das Cover ist toll gestaltet und passt super zu diesem Thriller.
Fabian Jancke und seine Frau Isabell verschwinden spurlos bei einem Campingausflug. Dieses wird schon gruselig beschrieben und man möchte so was nicht erleben. 2 Jahre später wird Fabians Schwester Evelyn, die den Verlust von ihrem Bruder immer noch nicht überwunden hat, als forensische Psychologin zu einem Fall der Polizei hinzugezogen, bei der ein Mörder seine Opfer auf Campingplätzen tötet. Nachdem ein Phantombild aufgetaucht ist, das ihrem Bruder sehr ähnlich ist, setzt Evelyn alles daran, den Täter zu finden. Der Einstieg in das Buch hat mir super gut gefallen. Es war spannend und ich als Camper war sofort angetan von diesem Thema. Der Schreibstil ist recht einfach und angenehm und so kam ich wirklich zügig voran. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte das Gefühl, der Autor versucht mit aller Gewalt möglichst für viel Verwirrung beim Leser zu sorgen. Einziger Kritikpunkt war das es am Ende doch ziemlich schnell zu Ende ging, mir fehlte irgendwie was. Es wurde zwar alles aufgelöst, aber ich muss sagen, dass das für mich nicht ganz einleuchtend war und auch ein wenig suspekt. Alles in allem wieder ein typischer Arno Strobel.
In einem Rutsch gelesen
Arno Strobel ist für mich ein Garant für spannende und kurzweilige Unterhaltung.
Und so war es auch wieder bei "Der Trip".
Einmal angefangen möchte man nicht mehr aufhören mit lesen.
Zu fesselnd ist die Story aufgebaut.
Ich wollte unbedingt wissen, was mit Fabian und seiner Frau vor 2 Jahren passiert ist.
Und wer für die aktuellen Mordfälle auf Campingplätzen verantwortlich ist.
Ich habe gerätselt und überlegt und wollte unbedingt wissen wie es ausgeht.
Zudem ist auch das Privatleben von Evelyn nicht ganz uninteressant.
Und bleibt ebenfalls bis zum Ende ein wichtiges Thema.
Arno Strobel findet immer wieder Themen aus denen er dann einen spannenden Thriller schafft,
Freue mich schon auf das nächste Buch von ihm.
Anja K, Rezensent*in
Eine tolle Ferienlektüre, die man nicht mehr weglegen kann. Die kam mir gerade zur richtigen Zeit in die Finger. Über Netgalley durfte ich eine der ersten Leserinnen vor Buchstart sein.
Es ist nicht sicher, ob Evelyns Bruder lebt oder gestorben ist. Das ist die Grundaussage des Buches. Es spricht immer wieder etwas dafür, dass er noch lebt und dann kommen wieder Ereignisse, die sie zweifeln lassen. Die Unsicherheit kann der/die Leser/in wahrhaft spüren.
Natürlich verrate ich nicht, wie es ausgeht. Aber es ist einfach ein „Strobel“ wie man ihn kennt. Spannend, ergreifend, bildhaft geschrieben und mit Überraschungen.
Es war mir ein Fest in nur knapp 2 Tagen das Buch fertiggeworden zu haben und mit Freude auf sein nächstes Werk zu warten.
Vielen Dank für das kostenfreie Rezensionsexemplar.
Super spannend
Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der Titel und das Cover sind mir ins Auge gesprungen und der Klappentext machte mich super neugierig.
Cover:
Ich finde das Wohnmobil im Fadenkreuz sehr passend für den Inhalt und auch für das Genre. Man erkennt direkt um welche Art Buch es sich handelt.
Inhalt:
Evelyn vermisst seit 2 Jahren ihren Bruder Fabian. Sie stürzt sich nicht nur in ihre Arbeit als forensische Psychologin um sich abzulenken, sondern greift auch zu Alkohol und Sex. Als sie plötzlich in einer Mordserie unterstützen soll, holt sie ihre Vergangenheit wieder ein, als sie das Phantombild des Serienmörders sieht.
Handlung und Thematik:
Das Buch beginnt sehr krass und ist ab der ersten Seite super spannend. Ich finde es enthält auch einige Krimi-Elemente, dennoch handelt es sich klar um einen Psychothriller. Alles im Rahmen vom Camping stattfinden zu lassen, ist sehr passend. Es gab ein paar Ereignisse, mit denen ich nicht gerechnet hatte.
Charaktere:
Mit den Charakteren an sich wurde ich nicht direkt ganz warm, dennoch passte es für dieses Buch vollkommen. Gerhard Tillmann konnte ich schwer einschätzen, ich mochte ihn eher nicht. Evelyn passte schon, allerdings fühlte ich mich auch nicht super verbunden. Dennoch tat dies der Spannung keinen Abbruch.
Schreibstil:
Arno Strobels Schreibstil ist sehr mitreißend und spannend. Der heftige Anfang ließ gleich erahnen, dass es eine super spannende Story wird. Das ganze Buch war leicht zu lesen und es gab auch die ein oder andere unerwartete Wendung. Die Charaktere waren nicht ganz so mein Fall, aber für dieses Buch passte es trotzdem. Dafür gefielen mir Plot und Setting besser. Ich fand mich auch stellenweise an einen Krimi erinnert.
Persönliche Gesamtbewertung:
Auch wenn ich mich mit den Charakteren nicht identifizieren konnte, gefiel mir das Buch trotzdem sehr gut. Unerwartete Wendungen und eine spannende Story. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung für Thriller-Fans.
Wieder ein absolut gelungener Arno-Strobel-Thriller. Wie in den meisten seiner Bücher gelingt es ihm auch hier den Leser von der ersten Seite durch den fesselnden Schreibstil und die spannende Handlung in seinen Bann zu ziehen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, weil man unbedingt wissen möchte wie es ausgeht. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen und sehr geliebt. Die Charaktere sind interessant und vielschichtig, sodass man sich zwischenzeitlich nicht sicher sein kann wer jetzt die Wahrheit sagt und wer lügt und vor allem warum. Irgendwie scheint jeder verdächtig und in die Sache verstrickt zu sein und man traut keinem wirklich über den Weg, was die Sogwirkung der Geschichte noch verstärkt.
Die Auflösung fand ich gelungen und nachvollziehbar, auch wenn ich recht früh geahnt habe worauf es am Ende hinauslaufen wird und auch recht behalten habe.
Einzige kleine Kritik von meiner Seite ist die nur kurze Aufklärung des Verschwinden des Bruders im Epilog. Dazu hätte ich mir etwas Ausführlicheres gewünscht.
Dennoch würde ich das Buch jedem weiterempfehlen, der Lust auf einen spannenden Lese-Trip hat.
Joshua B, Rezensent*in
Ist was für zwischendurch am 31.08 kommt die komplette Rezension auf mein Instagram.
https://instagram.com/joshunddiebucher?igshid=MmIzYWVlNDQ5Yg==
Rezensent*in 1037578
Der Trip ist der neue Psychothriller von Spiegel Bestseller-Autor Arno Strobel. Ein Serien-Mörder geht auf Deutschlands Campingplätzen um. Die Opfer werden überfallen und brutal aufgeschlitzt zurückgelassen. Kommissar Gerhard Tillmann leitet die Ermittlungen, bei dem schon bald ein Phantombild erstellt wird, dass dem Bruder der forensischen Psychologin Evelyn Jancke ähnelt. Dieser ist allerdings vor zwei Jahren verschwunden und wird für tot gehalten. Tillmann und Jancke begeben sich gemeinsam auf Spurensuche. Ich bin ein absoluter Arno Strobel Fan, weil er für mich einen fesselnden Schreibstil hat und seine Geschichten immer unvorhersehbare Wendungen nehmen und schockieren. Tja, leider gilt das für den neuen Roman so gar nicht. Der Prolog erzählt leider schon so vieles, sodass ich das Ende sehr vorhersehbar fand. Die Protagonisten sind unsympathisch und nervig und es passiert relativ wenig. Ständig wiederholen sich ähnliche Dialoge und es ist wenig abwechslungsreich. Ich war leider sehr enttäuscht, weil ich aber auch einfach so viel erwartet habe. Das Buch lässt sich leicht und zügig lesen, dennoch leider nur 3.5 bzw. schwache 4 Sterne.
Rezensent*in 689035
Super spannendes Buch, typisch Arno Strobel.
Die Mischung aus Liebesdrama und Thriller machte es für mich umso interessanter. Auch der Familienaspekt sorgte zusätzlich für Spannung.
Der Schreibstil war super flüssig geschrieben und auch die beiden Erzähler gut voneinander abzugrenzen. Ich konnte der Geschichte gut folgen und bin nur so durch die Seiten geflogen.
Heike T, Rezensent*in
Der Trip, von Arno Strobel, ein Psychothriller, der mir unter die Hautging und den ich gerne empfehle.Spannung von Anfang an, ein fließender Schreibstil, kurz ein mitreißender und fesselnder Thriller. Fabian, der Bruder der forensischen Psychologin Evelyn Jancke, verschwand, mit seiner Frauvor zwei Jahren , spurlos bei einem Wohnmobiltrp in Frankreich.
Die Ermittlungen wurden eingestellt, aber Evelyn leidet sehr unter dieser Ungewissheit. Albträume, Alkohol und flüchtige Bekanntschaften, prägen ihr Leben.
Als die Oldenburger Polizei, ihre Mithilfe benötigt, ist sie in ihrem Element,.Ein Unbekannter tötet, scheinbar wahllos Menschen auf Campingplätzen und verschwindet unerkannt, bis es einen Zeugen gibt.
Ein Phantombild, von dem Evelyn überzeugt ist, das es sich um Fabian handelt, bringt Evelyn an den Rand ihrer Kräfte und sie macht sich zusammen mit ihrem Exfreund Hauptkommissar Tillmann, auf die Suche nach dem Mörfer.Lügen und Intrigen lassen Evelyn nach und nach auch an dessen Unterstützung zweifeln...Nach und nach baut sich die Spannung au, sodass ich dien Thriller nicht aus der Hand legen konnte!
Das Cover ist toll, mysteriös und passt perfekt zum Thriller.
Mich hat der Autor, wieder einmal gepackt und mitgerissen und ich freue mich schon auf den nächsten Thriller.
Ich danke NetGalley und dem Fischer Verlag, das ich lesen durfte!
Buchhändler*in 886090
Das Ehepaar Fabian und Isabell sind mit ihrem Wohnmobil in Frankreich unterwegs. Nach einem Wildunfall verschwinden sie spurlos.
Arno Strobel beides Buch „Der Trip“ ist durchaus fesselnd und erschreckend vorstellbar. Ab der Mitte der Geschichte wird ein wichtiger Hinweis als „niemals passiert“ und Einbildung erklärt. Tatsächlich bin ich am Ende nicht ganz so zufrieden, wie ich es nach Arno Strobels Büchern gewohnt bin.
Rezensent*in 1215549
Tolles Buch.
Habe das Buch verschlungen, da es wirklich sehr spannend geschrieben ist. Der Schreibstil von Arno Strobel ist flüssig und es lässt sich sehr schön lesen.
Über die Prozagonisten hat man viel erfahren, so konnte man diese auch gut kennenlernen. Das Motiv wurde die ganze Zeit auf jemand anderes gelenkt. Und kurze Zeit dachte ich auch, dass es jemand bestimmtes war, was aber nicht funktioniert hätte, da das Gesicht bekannt war. Als dann herauskam wer es war, war ich etwas enttäuscht, da über den Täter im Buch zwischendurch nichts geschrieben wurde. Er hatte keine Verbindung mit Evelyn oder sonst jemanden. Das fand ich sehr schade. Dennoch empfehle ich jedem das Buch, der leichte Thriller lesen möchte.
Anja N, Buchhändler*in
Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.
Psychothriller
von Arno Strobel
Oje, alle Camper aufgepasst, nicht das ihr nachts nicht mehr schlafen könnt nach dieser nervenaufreibenden Lektüre!
Evelyns Leben befindet sich seit zwei Jahren auf totaler Talfahrt. Nachdem ihr Bruder bei seinem Womo Urlaub mit seiner Frau in Frankreich verschwundenen ist, bekommt sie nichts mehr auf die Reihe. Einzig ihre Arbeit als forensisch-psychologische Beraterin bei der Oldenburger Polizei hält sie noch irgendwie auf Spur. Als dann nahezu zeitgleich mit dem neuen Fall des brutalen Serienkillers - dem Camper-Mörder - Nachrichten bei ihr eingehen, die eigentlich nur von ihrem Bruder stammen können droht sie ihren Verstand zu verlieren....
Soannung und Gänsehaut garantiert.
Arno Strobel hat hier einen wirklich guten Psychothriller geschrieben. 👍
Die verschiedenen Erzählperspektiven bringen sehr viel Spannung ins Buch.
Die Sicht des Kindes war wirklich hart, da muss man schon ordentlich schlucken.
Auch die Perspektive des „Campers“ war interessant, seine Beweggründe und Gedanken. Warum tötet er? Wieso auf Campingplätzen? Wie wählt er seine Opfer aus? 🤔
Aber handelt es sich hierbei wirklich um Evelyns verloren geglaubten Bruder?
Oder bildet sie sich das nur ein und wird langsam verrückt?
Mit Evelyn wurde ich nicht ganz so warm, ihr bester Freund , und gleichzeitig auch Polizist, Gerhard Tillmann dagegen war mir von Anfang an unglaublich sympathisch. 😊
Ob sich meine anfänglichen Gefühle bis zum Ende gehalten haben müsst ihr schon selbst herausfinden. 😉
Das Ende ging dann sehr schnell, wurde aber gut aufgelöst so das man keine offenen Fragen hat. 👍
Evelyn ist forensische Psychologin und unterstützt aktuell die Polizei bei einer Mordserie. In Norddeutschland werden immer wieder Menschen auf Campingplätzen getötet. Dieser Fall triggert Evelyn, da ihr eigener Bruder vor zwei Jahren von seinem Wohnmobil-Trip nicht zurückgekehrt ist. Seitdem gibt es kein Lebenszeichen mehr von ihm, doch als ein Zeuge den mutmaßlichen Mörder sieht und ein Phantombild erstellen kann, sackt Evelyn das Herz in die Hose. Ist es tatsächlich möglich, dass ihr Bruder dem mutmaßlichen Täter ähnelt? Lebt er noch? Aber warum hat er sich dann nicht gemeldet und ermordet nun Menschen? Evelyn begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Ich war wahnsinnig gespannt auf den neuen „Strobel“, denn der letzte Mörderfinder-Band war nicht meins, aber die letzten Stand-Alones fand ich alle großartig. Ich habe sehr schnell ein Gefühl für die Protagonistin des Romans gehabt. Besonders, dass sie das Verschwinden ihres Bruders nicht verarbeiten kann, da zwar der Verstand davon ausgeht, dass er verstorben ist, aber ihr Herz immer noch diesen letzten Funken Hoffnung in sich trägt. Das war sehr authentisch beschrieben.
Genauso überzeugend fand ich, dass Evelyn im Laufe der Geschehnisse nicht mehr weiß, wem sie noch trauen kann. Sie trifft auf alte und neue Bekannte und zu Recht hinterfragt sie irgendwann jede Aussage, jede Handlung und jede Motivation von ihren Mitmenschen – sie traut sich ja selbst nicht einmal mehr. Das hat Strobel wieder einmal genial eingefädelt und hat mich fleißig mitraten lassen.
Das Ende ging etwas schnell, allerdings war ich mit der Auflösung sehr zufrieden. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und ich habe das Buch tatsächlich inhaliert. Die letzten Worte gelten dem Cover und auch das ist genial, dann das Wohnmobil im Fadenkreuz ist ein Cut-Out und sieht einfach klasse aus.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Mit „Der Trip“ konnte mich Arno Strobel wieder richtig überzeugen. Es ist durchgängig spannend und ich habe es geliebt, dass man als Leser keine Ahnung hatte, welcher der auftauchenden Figuren man trauen konnte und welche ein falsches Spiel gespielt haben.
eBook-Rezension zum #psychothriller "Der Trip - Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand" von @arno.strobel ,erschienen im @sfischerverlage zur Verfügung gestellt als #Rezensionsexemplar von @netgalleyde
Zum Inhalt:
Evelyn Jancke, forensische Psychologin und Beraterin der Oldenburger Polizei leidet an einem Trauma. Ihr Bruder Fabian ist vor zwei Jahren, zusammen mit seiner Ehefrau Isabel, bei einen Wohnmobil-Trip in Frankreich verschwunden. Evelyn kommt nicht über den unerklärlichen Verlust hinweg. Dieser hat sie völlig aus der Bahn geworfen. Sie stürzt sich in Arbeit, isoliert sich, trinkt zu viel und strandet mit wildfremden Männern in deren Bett. Ihren ehemaliger Lebenspartner Tillman, selbst Polizist, hat sie seit dem Verschwinden des Bruders auf Abstand gehalten und ihn zum "guten Freund" degradiert.
Dann verfolgt die Oldenburger Polizei einen Serienmörder, der seine Opfer auf diversen Campingplätzen auflauert und scheinbar wahlweise brutal ermordet. Nach zahlreichen Taten und einem riesigen Personal-Aufgebot der "Camper"-SOKO, ist ein Opfer lebendig davon gekommen - durch das beherzte Eingreifen eines Zeugen. Dessen Phantombild bringt Evelyn an den Rand der Belastbarkeit...
Meine Meinung:
Ein spannender Psychothriller in gewohnt leicht lesbarer Strobel- Schreibweise, die - wie immer bei Strobel- mir den Urängsten der Leser spielt. Die Geschichte ist jedoch etwas dünn, so wie das Buch an sich. Ich hatte definitiv Lesevergnügen, finde das Buch aber weniger intensiv als frühere Bücher, die mich noch mehr mitgerissen haben.
Womit ich mich wirklich schwer tue ist der Untertitel des Buches. Der passt für mich leider gar nicht.
Ich gebe 4,5 von 5 Sternen
Rezensent*in 1223316
Wow wow wow ich bin begeistert 😱
Der Trip war mein zweites Buch von Arno Strobel und es hat mich den ganzen Tag in den Bann gezogen.
Der spannungsaufbau war genial und auch mag ich seinen schreibstil sehr gerne. Die kurzen Kapitel haben mich total überzeugt und man flog einfach förmlich nur durch die Seiten! 👍🎉
Wirklich ein gelungenes Buch 😊
🏕 Zusammenfassung:
Der "Camper" treibt sein Unwesen auf deutschen Campingplätzen und mordet, während der Polizei jede Spur fehlt. Mit im Team ist Evelyn, forensische Psychologin, dessen Bruder vor zwei Jahren auf einem Wohnmobil-Trip spurlos verschwand. Die Ungewissheit quält sie. Plötzlich gibt es einen Zeugen in der Mordserie, der den Täter gesehen hat. Dadurch gibt es ein detailliertes Phantombild, welches Evelyn mit Schock betrachtet. Das kann doch nicht sein? Fest entschlossen geht sie ihren eigenen, gefährlichen Weg und ist dabei nicht mehr sicher, wem sie trauen kann. Ob sie sich selbst überhaupt trauen kann. Wird sie den Mörder finden? Was ist ihrem Bruder passiert? Wer kommt zu Hilfe und wer hintergeht sie auf ihrem Weg?
😊 Lesemeinung und Schreibstil:
Das Buch ist in der dritten Person mit Gewicht auf Evelyn geschrieben. Dazwischen befinden sich Kapitel in der Ich-Form aus Sicht des Täters ohne dessen Identität preiszugeben. Der Schreibstil von Strobel gefällt mir gut, diese Cliffhanger an Kapitelenden liebe ich ja sehr. Die Geschichte selbst war mir eine Spur zu wenig spannend. Es baut sich gut auf, man lernt die Beteiligten kennen, dann kommt ein Twist und irgendwie hab ich sehnsüchtig auf DEN Knall gewartet, den es für mich auch am Ende leider nicht gab. Ich hätte gerne mehr erfahren über die Auflösung am Ende (möchte nicht spoilern!). Alles in allem für mich ein solider Thriller, der mehr "damit hab ich nicht gerechnet" Momente bräuchte für meinen Geschmack.
#dertrip #arnostrobel #thriller #leseecke_allerlei #rezensionsexemplar #rezension #leseeindruck #lesenmachtspass #thrilleraddiction #buchliebe #camping #lesenistschön #booklover #bookstagramaustria #blogger #netgalley
Es gibt Autoren, da fiebert man dem Erscheinungstag seines neuen Buches entgegen. SO ging es mir bei „Der Trip“.
Vorweg muss ich sagen, der Schreibstil ist einfach und verständlich aber total mitreißend und spannend. Dank der kurzen Kapitel und der Cliffhanger am Ende rast man nur so durch die Seiten.
Durchweg war die Spannung da und man fiebert mit der Protagonistin Evelin, die als forensische Psychologin die Polizei unterstützt eine Mordserie aufzuklären, mit. Man will endlich wissen was mit ihrem Bruder passiert ist, der seit zwei Jahren spurlos verschwunden ist und gleichzeitig fängt man an zu grübeln, wem man hier überhaupt noch trauen kann.
Obwohl sie als Protagonistin sehr authentisch rüber kommt gerät man echt ins Grübeln – genauso wie sie selbst – was real ist, ob sie sich das alles einbildet und wem sie besser nicht mehr vertrauen sollte.
Strobel hat es echt geschickt gemacht und einen immer wieder auf neue Fährten geschickt.
Das Ende kam für mich dann etwas zu abrupt aber ich finde es wurde gut gelöst!
Fazit:
Als Leser weiß man selbst nicht mehr wer ein falsches Spiel treibt und wer zu den Guten zählt. So soll ein Thriller sein!
Rezensent*in 1030265
Happy Bookbirthday! Ich durfte den niegelnagelneuen Thriller von Arno Strobel "Der Trip" von aus dem Fischerverlag bereits lesen und auch dank dem Argonverlag schon hören und bin absolut überzeugt von dieser Story.
Das Buch erscheint heute, am 30.08.2023 im Fischer Verlag und das Hörbuch dazu erscheint gleichzeitig im Argon Verlag und wird von Sascha Rotermund gelesen. Der das im übrigen fantastisch gemacht hat. Er hat der Geschichte genau die richtige Würze an genau den richtigen Stellen gegeben.
Dazu kommt noch, dass es für mich hier einmal absolut spuki war, dass dieser Thriller sich hier vor meiner Haustür abspielt. #dasbinichnichtgewohnt #dorfkind. Normalerweise spielen sich diese Geschichten in den Großstädten ab, aber Herr Strobel hat sich überlegt, lass ich das Ganze doch mal im norddeutschen Raum spielen. Jetzt war dieser Thriller räumlich zumindest gefühlt noch näher dran als alle anderen Thriller, die immer schön weit weg von hier spielen. Das war ein sehr sehr komisches Gefühl muss ich sagen.
Also ich habe den Thriller absolut verschlungen.
Da ich zufälligerweise fast zeitgleich das Hörbuch vom Verlag und das E-Book bekommen habe, war es natürlich ideal für mich, auf beide Medien zugreifen zu können. So musste ich zwischendurch nicht lange aufs weiterlesen warten, sondern habe einfach aufs Hörbuch umgestellt. Und ich kann wirklich beides empfehlen, je nachdem natürlich, was man bevorzugt.
Dieser Thriller bekommt von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ plus 🌟 und ich sage Dankeschön, dass ich ihn hören und lesen durfte.
Da ich ein riesiger Arno Strobel Fan bin und die Geschichte „Der Trip“ in der Nähe meines Wohnorts stattfindet, war ich gespannt, was mich erwarten wird.
Den Einstieg in das Buch fand ich einfach gehalten und angenehm. Der Prolog und die ersten Kapitel haben mich direkt gefesselt - man will unbedingt wissen, was da passiert ist. Die Geschichte entwickelt sich dann aus meiner Sicht recht gemächlich, aber in einem kurzweiligen Schreibstil. Man wollte immer und immer weiterlesen. Ich habe das Buch an zwei Nachmittagen verschlungen. Aufgrund von Spoilern gehe ich nicht vertieft in die Geschichte ein, das Ende ist für einen Psychothriller von Arno Strobel wieder einmal interessant geschrieben worden. Insbesondere gefällt mir, dass der Autor auf unnötige Längen verzichtet. Man weiß jederzeit, wo man sich befindet, es passieren konstant Dinge, die die Geschichte verändern.
Insgesamt fand ich diesen Psychothriller von Arno Strobel wieder einmal sehr gelungen. „Fake“ hat mir persönlich etwas besser gefallen - dennoch waren der Schreibstil, die fesselnden und kurzen Kapitel, die interessanten Charaktere und die runde Sache positive Dinge, die mich dazu verleiten, schon jetzt gespannt auf das nächste Buch von Arno Strobel zu blicken. Wie es scheint, geht es mit der Mörderfinder-Reihe demnächst weiter! Auch dort bin ich schon sehr gespannt!
Insgesamt es von mir 4,5/5 ⭐️ und eine klare Leseempfehlung!
Ich habe die Rezension bei Thalia (kaisbuecherkiste) und bei Hugendubel (Kai O.) ebenfalls hochgeladen - da kann ich leider keine Einzellinks zu senden.
Ich bedanke mich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bei allen Beteiligten!
Rezensent*in 1005270
Heute erscheint offiziell "Der Trip" von Arno Strobel. Ich durfte das Buch dank Netgalley schon vorab lesen und kann euch sagen: Thrillerfans werden dieses Buch lieben! Aber auch Leser:innen die sonst keine Thriller lesen bekommen hier schöne Lesestunden geschenkt.
Ich fand die Geschichte richtig spannend und habe bis zur letzten Seite mitgefiebert, wer der Täter ist. Was ich hier aber mega gut fand: man bekam Einblicke in die Gedanken des Täters, da manche Kapitel aus seiner Sicht geschrieben waren. Allerdings wurden nie zu viele Informationen preisgegeben.
Evelyn fand ich als Protagonistin richtig sympathisch. Als sie irgendwann das Gefühl hatte verrückt zu werden, wusste selbst ich nicht mehr wem sie trauen kann und wem nicht.
Für mich war es ein genialer Thriller, der eindeutig Lust auf mehr macht. Ich werde zukünftig aufjeden Fall mehr Bücher von diesem Autor lesen!
5 ⭐️
Arno Strobel konnte mich mit „Der Trip“ wirklich komplett in seinen Bann ziehen. Schon der Prolog hat mir eine schlimme Gänsehaut bereitet und auch die Passage, die sich mit Fabian und seinem Verschwinden befasst, war wirklich geheimnisvoll und spannend. Dann habe ich Evelyn kennen gelernt. Ich sag mal so: Sie wird nicht meine Lieblingsprotagonistin werden. Denn ich fand ihr Verhalten für eine Psychologin doch recht speziell. Natürlich leidet sie sehr unter der Ungewissheit, was mit ihrem Bruder geschehen ist, allerdings denke ich nicht, dass die Lebensweise, die sie sich zur Problembewältigung ausgesucht hat, die richtige ist. Naja, man merkt es schon: ich mochte sie nicht. Das hat sich bis zum Ende des Buches auch nicht wirklich geändert. Zu viele Augenroll-Momente hat sie mir einfach bereitet …
Dennoch habe ich ihre Recherchen gefesselt verfolgt. Zwar hatte ich eigentlich schon von Beginn an eine vage Idee, was hier passieren könnte. Doch Arno Strobel hat geschickt immer wieder kleine Dinge eingebaut, die mich haben zweifeln lassen. Eigentlich wusste ich bei keinem der Protagonisten, ob er nun die Wahrheit sagt oder nicht. 🙂 Sehr spannend fand ich auch die Kapitel, die aus der Sicht des Mörders geschrieben waren. Überhaupt war der Schreibstil locker und sehr angenehm zu lesen.
Die Auflösung des Falls hat mir ganz gut gefallen. Allerdings ging alles dann plötzlich doch sehr schnell. Und die Entwicklung rund um Evelyn war mir dann vielleicht doch etwas zu viel des Guten …
Mein Fazit:
„Der Trip“ von Arno Strobel ist ein spannender Pageturner, der mich bis zum Schluss in Atem gehalten hat. Auch wenn ich die Protagonistin Evelyn nicht mochte, hatte ich dennoch spannende Lesestunden mit ihr. Ich empfehle das Buch gerne weiter!
Heidi W, Buchhändler*in
Ein unglaublich spannender Thriller. Von der ersten Seite an ist man mitten im Geschehen. Man leidet mit und fühlt die Leere im Leben der Protagonistin. Diese Ungewissheit ob der Bruder noch lebt und wo er sich aufhält zermürbt. Ist der erste Teil schon spannend kommt dann auch noch ein Wendung hinzu die einen noch einmal schneller lesen lässt. Tolles Buch, leider ist man relativ schnell durch, hätte durchaus noch ein paar Seiten mehr haben dürfen.
Ein neuer Strobel. Soso. Nachdem letzten "Mörderfinder-Reinfall" war ich gespannt wie ein Bettlaken, ob Arno mich dieses Mal mit "Der Trip" wieder zurück ins Team Strobel holen könnte. Finden wir es heraus.
🔸 Meinung: Dynamisch. Das ist das erste Adjektiv, welches mir im Zusammenhang mit "Der Trip" spontan einfällt. Strobel schafft es, mit einem sehr kurzweiligen Schreibstil, den Leser vollends zu fesseln, wodurch die Seiten nur so dahinfliegen und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon durch. Gekonnt führt er den Leser an der Nase herum und lässt miträtseln, was ist wahr und was nicht? Ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass "Der Trip" in meiner alten Heimat spielt, da bekomm' ich glatt Heimweh 😅
Die Charaktere waren in Ordnung, nicht unsympathisch, aber auch keine wirklichen Sympathieträger. So ist es irgendwie in allen Strobelbüchern für mich, aber gut, wenn die Story gut ist, und das war sie hier, kann ich darüber hinwegsehen 🫡
Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat, war das Ende. Dieses ist mir dann doch etwas zu schnell abgehandelt worden, eine Seite Finale, Zack aus Ende. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht.
🔸Fazit: Alles in Allem ein wirklich guter Thriller, der mich wunderbar unterhalten hat. Bei ein, zwei Punkten wäre noch etwas Luft nach oben gewesen, aber trotzdem, von mir gibt's eine Leseempfehlung für Arno Strobels' neuestes Werk "Der Trip" ! Ich weiß nicht, woran es liegt, aber mir gefallen die Bücher abseits der "Mörderfinderreihe" wesentlich besser... als ob zwei verschiedene Autoren die Bücher schreiben würden...🤷🏼♂️
Der Trip endet leider viel zu rasch. Der neueste Strobel bietet exakt das, was von ihm erhofft wird: eine solide und routinierte Dosis an Thrillergenuss auf anspruchsvollem Niveau. Überraschenderweise ist er bei Weitem weniger blutig und brutal, als man es eigentlich erwartet hätte.
Wow! Mein erstes Buch von Arno Strobel und ich bin absolut begeistert! Wie ich durch die Zeilen geflogen bin, absolut gefesselt vom Schreibstil und von der Geschichte! Ganz großes Lob!
Evelyns Bruder verschwand vor zwei Jahren auf einem Wohnmobil-Trip und wurde nie gefunden. Als mehrere Morde auf verschiedenen Campingplätzen verübt werden, wird sie als forensische Psychologin um Hilfe gebeten. Als es kurz darauf einen Zeugen gibt und Evelyn das Phantombild sieht, traut sie ihren Augen nicht.
Sie fasst einen verzweifelten Entschluss….
Aufgrund des Klappentextes und des ansprechenden Covers war ich sehr gespannt auf den neuen Strobel. Nach den ersten Seiten tauchte ich auch schon komplett in die Geschichte ein und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Die Spannung wird das ganze Buch über gehalten und es glänzt mit einem gut durchdachten Ende.
Das Buch wird teilweise aus der Sicht des Täters erzählt. So erfährt man, warum er so handelt und was ihn zu dem Monster gemacht hat.
Der Schreibstil ist flüssig und authentisch, die Länge der einzelnen Kapitel ist angenehm.
Dadurch dass die Geschichte bis zum Ende spannend war, hatte ich das Buch leider viel zu schnell durch.
Vielen Dank an den Fischer Taschenbuch Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.
Fazit:
Spannend bis zur letzten Seite! Eine absolute Leseempfehlung!
Evelyn Jancke wartet seit zwei Jahren auf ein Lebenszeichen ihres Bruders. Er verschwand bei einem Wohnmobil-Trip spurlos. Die Ermittlungen wurden eingestellt. Evelyn hält nur die Arbeit als forensische Psychologin aufrecht. Die Oldenburger Polizei bittet sie um ihre Mithilfe. Auf Campingplätzen tötet ein Unbekannter wahllos Menschen. Als es ein Zeuge gibt, wird ein Phantombild erstellt. Als sie es sieht traut sie ihren Augen nicht. Die Geschichte beginnt sehr gemächlich und spitzt sich immer mehr zu. Es ist einer der Psychothriller, welchen man nicht so schnell vergisst. Die Protagonistin und die Nebenfiguren haben mir sehr gefallen. Das Lesen ist spannend und man wird in den Bann gezogen. Die Handlung und Wendungen sind sehr raffiniert gemacht. Das Lesen macht schon fast süchtig. Dieses Buch empfehle ich gerne weiter.
Rezensent*in 595693
Der Camper
Evelyn Jancke, forensische Psychologin, arbeitet eng mit der Polizei zusammen. Zuletzt hat es Morde auf verschiedenen Campingplätzen gegeben, an einem Schauplatz findet man einen Zeugen, nach dessen Beschreibungen ein Phantombild angefertigt wird. Evelyn ist schockiert, sieht der Mann doch fast genauso aus wie ihr Bruder Fabian, aber der ist seit zwei Jahren, als er mit seiner Frau zu einem Wohnmobiltrip aufgebrochen ist, spurlos verschwunden. Was hat Fabian mit der Mordserie zu tun? Ist er tatsächlich noch am Leben?
Der Prolog lässt schon ahnen, dass es auch diesmal nicht beschaulich zugeht, und tatsächlich handelt es sich im Laufe der Zeit um die zweiundfünfzigjährige Psychologin Jancke, welche hier den Verstand zu verlieren droht. Ihr Bruder, der sie nach Vaters Tod stets beschützt und umsorgt hat, ist seit zwei Jahren unauffindbar. Aber das Phantombild sieht ihm zum Verwechseln ähnlich. Soll Evelyn hoffen, dass er noch lebt, aber zum Mörder, in den Zeitungen „der Camper“ genannt, geworden ist? Ist das besser als die nagende Ungewissheit, welcher sie mit Streifzügen durch Bars und Nachtlokale zu entkommen versucht?
Auf wenige Hauptfiguren, die forensische Psychologin Evelyn Jancke und den Kriminalhauptkommissar Gerhard Tillmann, beschränkt sich dieser einnehmende Fall, sodass sich die Handlung sehr kompakt und übersichtlich gestaltet. Wie gewohnt, schreibt Strobel fesselnde Szenen, das Tempo ist hoch, die Spannung durchgehend vorhanden, sodass ich das Buch an einem Nachmittag gelesen habe. Unerwartete Wendungen führen zu Überraschungen, bald zweifelt man selbst, ob man etwas übersehen hat, Evelyn phantasiert oder jemand lügt. Eine kurze, aber schlüssige Auflösung rundet die Ermittlungen rund um den Camper ab, womit alle Fragen geklärt sind.
Ein gelungener Thriller aus der bewährten Feder Armin Strobels, der mich bestens unterhalten hat. Von mir gibt es verdiente fünf Sterne und eine Leseempfehlung!
Titel Der Trip
Autor Arno Strobel
ASIN B0C26831BW
Sprache Deutsch
Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Taschenbuch (352 Seiten) und Hörbuch
Erscheinungsdatum 30. August 2023
Verlag Fischer
Dies ist mein erstes Buch von dem Autor Arno Strobel.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es war alles sehr flüssig zu lesen.
Auch der Wechsel der Erzählperspektive von der Gegenwart und aus dem Kopf des Täters hat mir richtig gut gefallen.
Es handelt von psychischen Themen, Kindesmissbrauch und einer toxischen Liebe.
Die Kapitel wurden relativ kurz gehalten, sodass ich zügig voran kam.
Die Story fing für mich schon mit einem Gänsehautfeeling an. Es ist direkt spannend gewesen. Anfangs dachte ich, ich sei in einer Folge von ;;Tatort''.
Es war eine Achterbahnfahrt, spannend bis zum Schluss.
Ein sehr gut gelungener Thriller, welchen man schnell gelesen hat.
Rezensent*in 1034351
Ein unglaublich spannender Thriller!
Arno Strobel's Schreibstil war grandios und macht es einem wirklich einfach, der Geschichte zu folgen und sie in einem Rutsch durchzulesen. Die Protagonistin war mir sehr sympathisch und ich bin sofort im Geschehen drin gewesen. Das Buch war für mich durchgehend spannend und ich wollte es am liebsten gar nicht mehr weglegen, da es mich so gefesselt hat. Es gab einige Plottwists in der Geschichte und ich habe am Ende nicht damit gerechnet, in welche Richtung es sich noch verändert. Es hat mich sehr gut unterhalten und mir packende Lesestunden bereitet.
Ich bewerte das Buch mit 4 von 5 Sternen und kann es sehr empfehlen.
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