Schwestern wie Ebbe und Flut

Roman | »Eine packende Familiengeschichte – ganz große Leseempfehlung!« Bestsellerautorin Gisa Pauly

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Erscheinungstermin 01.08.2023 | Archivierungsdatum 14.12.2023

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Zum Inhalt

Ein lebenskluger Roman über Aufbruch und Neuanfang einer Frau, über Selbstzweifel und Selbstfindung und die Sehnsucht nach Heimat und Familie

Das große Debüt einer meisterhaften Erzählerin erzählt von einer Frau auf der Suche nach ihrem Platz im Leben.

Mira kehrt nach langer Zeit auf ihre Herzensinsel Amrum zurück. Hier lebte ihr Patenonkel Ocko, mit dem sie früher stundenlang Treibholz gesammelt hat und der ihr tausend Geschichten dazu erzählte. Doch nun ist Ocko tot, und Miras Schwester drängt sie, sein altes Kapitänshaus abreißen zu lassen. Als ein Sturm die Insel heimsucht und auch Ockos Haus zerstört, fällt Mira ein ganz besonderes Stück Treibgut in die Hände, und sie erinnert sich an eine von Ockos Geschichten, in der sie selbst eine besondere Rolle spielte.

Und plötzlich muss sich Mira fragen, ob diese Geschichte mehr war als nur Seemannsgarn. Hatte sie nicht vielmehr mit ihrem eigenen Leben zu tun?

Eine schicksalhafte Schwesternbeziehung vor der grandiosen Kulisse der Nordsee-Insel Amrum

„In kraftvollen Bildern erzählt Thesche Wulff vom Leben an der Küste und dem Wellengang des Schicksals. Eine packende Familiengeschichte – ganz große Leseempfehlung!" Bestsellerautorin Gisa Pauly

Ein lebenskluger Roman über Aufbruch und Neuanfang einer Frau, über Selbstzweifel und Selbstfindung und die Sehnsucht nach Heimat und Familie

Das große Debüt einer meisterhaften Erzählerin erzählt von...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426284094
PREIS 22,00 € (EUR)
SEITEN 400

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Mit aller Skepsis gelesen : ein wunderschöner Sommerroman !!!
Klar, gefühlvoll, klug! Manchmal muss frau sich den inneren Themen stellen und alle Sicherheiten über Bord werfen. LESEN!!!

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Klappentext:
Ein lebenskluger Roman über Aufbruch und Neuanfang einer Frau, über Selbstzweifel und Selbstfindung und die Sehnsucht nach Heimat und Familie
Das große Debüt einer meisterhaften Erzählerin erzählt von einer Frau auf der Suche nach ihrem Platz im Leben.
Mira kehrt nach langer Zeit auf ihre Herzensinsel Amrum zurück. Hier lebte ihr Patenonkel Ocko, mit dem sie früher stundenlang Treibholz gesammelt hat und der ihr tausend Geschichten dazu erzählte. Doch nun ist Ocko tot, und Miras Schwester drängt sie, sein altes Kapitänshaus abreißen zu lassen. Als ein Sturm die Insel heimsucht und auch Ockos Haus zerstört, fällt Mira ein ganz besonderes Stück Treibgut in die Hände, und sie erinnert sich an eine von Ockos Geschichten, in der sie selbst eine besondere Rolle spielte.
Und plötzlich muss sich Mira fragen, ob diese Geschichte mehr war als nur Seemannsgarn. Hatte sie nicht vielmehr mit ihrem eigenen Leben zu tun?
Eine schicksalhafte Schwesternbeziehung vor der grandiosen Kulisse der Nordsee-Insel Amrum
Fazit:
Seit sie denken kann, zählt das Kapitäns-Haus von Onkel Ocko in Amrum für Mira zu den wichtigsten Anlaufstellen. Hier fühlt sie sich verstanden und geborgen. Doch seit dem Tod von Onkel Ocko ist für Mira alles anders und obwohl das Haus nun ihr gehört, war sie schon längere Zeit nicht mehr dort. Als sie als Patentante für ihre Nichte auserkoren wird, fährt sie auf die Insel. Ein heftiger Sturm zerstört nicht nur in weiten Teilen das Haus, sondern wirbelt auch ihr Leben gehörig durcheinander. Während Mira versucht, dass Haus wieder Instand zu setzen, tauchen ominöse Andeutungen und auch Dokumente auf. Wer war diese geheimnisvolle Josefine und in welchem Bezug stand sie zu Ocko und ihr?
Zeitgleich rettet die 80-jährige Friede einen Säugling vor dem Ertrinken. Und auch bei ihr tauchen verdrängte Emotionen und Erinnerungen auf, die Friede das Leben erst einmal erschweren.
Wer ist diese Friede und in welcher Verbindung stehen die beiden Frauen zueinander?
Das Buch von Thesche Wulff „Schwestern wie Ebbe und Flut“ zählt für mich zu den Lesehighlights des Jahres – und das nicht nur, weil es auf meiner Lieblingsinsel Amrum spielt. Der flüssige und sprachlich ausgefeilte Schreibstil der Autorin haben mir sehr gefallen und mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Personen werden authentisch und empathisch beschrieben. So spürt man die Zerrissenheit von Mira, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wird und die sich erst wieder finden muss.
Sehr beeindruckt hat mich auch der Lebenslauf und die z.T. wirkliche schlimmen Erfahrungen, die Josefine gemacht hat.
Schöner Lesegenuss – und sicher nicht das letzte Buch aus der Feder der Autorin!

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Der Roman erzählt von zwei Schwestern, die so unterschiedlich sind wie Ebbe und Flut. Mira hat ihre Sommerferien oft auf Amrum verbracht und mit dem Kapitän Ocko angeschwemmtes Treibgut gesammelt. Er hat ihr dann immer ganz besondere Geschichten dazu erzählt. Später kam ihre Schwester anke mit auf die Insel, die sich schon f5rüh mit Nils anfreundete und ihn später heiratete. Anke heiratete ihren Nils, wurde heimisch auf der Insel und betreibt eine Pension. Mira erbt nach Ockos Tod das Kapitänshaus gleich neben der Pension ihrer Schwester. Als sie Ockos Treibgut-Sammlung sichtet, erinnert sie sich an die Geschichten des alten Kapitäns und bringt etwas in ihr zum klingen.
Das Cover und der Titel passen ausgezeichnet zum Roman. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben und ich kann mich gedanklich gut mit ihnen identifizieren. Die Handlung wird in mehreren Zeitsträngen erzählt ohne die eigentlichen Zusammenhänge zu verraten. Ich habe selten ein so herzerwärmenden Roman gelesen.

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tiefgründig, dabei ganz anders als gedacht, Die Geschichte braucht Raum und Zeit, entlang dreier Erzählstränge entfaltet sie sich, um über Familie, eigene Wurzeln, Lügen und Sehnsüchte zu erzählen. Ganz nebenbei eine Liebeserklärung an Amrum.

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Im dieser Geschichte spielen 3 Personen die entscheidenten Rollen .
Anfangs war es etwas schwer in die jeweilige Geschichte einzutauchen.
Doch wenn man sich in die verschiedenen Personen eingelesen hat, ist es schwer das Buch zur Seite zulegen.
Eine Familiengeschichte spannend und mitreißend erzählt.

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Auch wenn man am Anfang des Buches noch nicht weiß, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammengehören, fesselt einen die Geschichte um Mira, die von Selbstzweifeln geplagt auf der Suche nach einen Neuanfang ist und der kleinen Josefine, die in den 50ern bei der Großmutter irgendwo im Alpenraum aufwächst. Der Autorin gelingt es diese Familiengeschichte wirklich packend erzählt.
Tolles Lesefutter und man bekommt Sehnsucht nach der Nordsee bzw, Amrum. Ich freue mich auf weitere Bücher von Thesche Wulff! Eine klare Leseempfehlung!!

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Ein Buch, das mir sehr viel Spass gemacht hat, zu lesen. Familie ist nicht immer leicht, Schwestern sind nie gleich, aber es ist noch schwerer, wenn es ein Geheimnis in der Vergangenheit gibt. Thesche Wulff nimmt einen mit auf diese faszinierende Reise.

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Nachdem ein Sturm die kleine Kate, die Mira von ihrem Patenonkel Ocko geerbt, zerstört hat, kehrt sie seit langen wieder auf ihre geliebte Nordseeinsel Amrum zurück. Viele Sommer hat sie hier zusammen mit ihrer Schwester bei Ocko verbracht. Als sie beim Aufräumen ein Stück altes Treibholz findet, kommen bei Mira wieder die alten Geschichten hoch, die Ocko ihr als Kind immer erzählt hat. Von einer inneren Unruhe getrieben versucht Mira herauszufinden, was an den alten Geschichten wahr ist und merkt bald, dass ihre eigene Geschichte darin verstrickt ist.

Wer das Meer und seine Geschichten liebt, wird an diesem Roman großen Gefallen finden.
Absolut lesenswert!

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Wunderbare Familiengeschichte voller Herzschmerz und großen Familiengefühlen.
Mir hat besonders gefallen dass sich a Ende alles so schön zusammen gefügt hat und die Geschichte nie wirklich vorhersehbar war.

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Thesche Wulff erzählt in Ihrem Roman die Geschichte dreier Frauen in eigenen Erzählsträngen, die jeweils in anderen Zeiten spielen. Zentraler Ort der Geschichte ist die Insel Amrum, auf der die jüngere Schwester Anke lebt, und mit ihrer Familie Vermietung von Ferienwohnungen betreibt. Die ältere Schwester Mira sucht ihre eigene Geschichte und ihren Lebensweg, denn sie hat immer ein Gefühl von Fremdheit in ihrer Familie verspürt, außer bei ihrem verstorbenen Patenonkel Ocko, zu dem sie ein ganz inniges Verhältnis hatte.
Ich finde die Titelgebung etwas irreführend, weil es eigentlich nur um Mira geht. Die anderen Frauen der Erzählung werden sehr intensiv beleuchtet, genau wie Miras Person, bis sich die Wege treffen und die Geschichten der „Kleinen“, von der älteren Friede und Mira verknüpft werden und die überraschende Lösung für Mira eine Erlösung und Bestätigung ihrer Vermutung bringen.
Eine sehr berührende Sommergeschichte, eine Liebeserklärung an Amrum und das Inselleben und ganz besondere Lebensläufe. Sehr empfehlenswert !

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