Sommerschwestern – Die Nacht der Lichter

Roman

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Erscheinungstermin 09.03.2023 | Archivierungsdatum 31.12.2023

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Zum Inhalt

Im zweiten Band der Sommerschwestern-Romane von Monika Peetz kehren die vier Schwestern an ihren Ferienort Bergen an der holländischen Nordseeküste zurück, um das Familiengeheimnis um den Tod ihres Vaters aufzudecken. Eine aufregende Suche nach der Wahrheit vor sommerlicher Urlaubskulisse.

Jede Familie hat ein Geheimnis. Die Familie Thalberg hatte zwei. Das Rezept für den besten Käsekuchen der Welt und die Frage, was wirklich in der Sturmnacht geschehen war, in der der Vater verunglückte. In den großen Ferien kehren die vier Sommerschwestern an die holländische Nordseeküste zurück. Der Strandurlaub verwandelt sich in die ultimative Zerreißprobe.

Ein mysteriöser Verfolger lässt die Konflikte zwischen den vier Frauen eskalieren. Alles kreist um die entscheidende Frage: Wohin war Johannes Thalberg in der Sturmnacht unterwegs? Jede der Schwestern kennt ein Stück der Wahrheit. Und jede hat etwas zu verbergen.

Im zweiten Band der Sommerschwestern-Romane von Monika Peetz kehren die vier Schwestern an ihren Ferienort Bergen an der holländischen Nordseeküste zurück, um das Familiengeheimnis um den Tod ihres...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462003987
PREIS 17,00 € (EUR)
SEITEN 352

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Sommer an der Nordsee

Sommerschwestern – Die Nacht der Lichter., ist der zweite Teil der Sommerschwestern von der Schriftstellerin Monika Peetz-
Sie schreibt einfühlsame Unterhaltungslektüre.
Die vier Schwestern treffen sich wieder im holländischen Bergen an der Nordsee. Es ist immer noch ein Geheimnis warum der Vater vor zwanzig Jahren in der Sturmnacht unterwegs war.
Es wurde immer alles verschwiegen, auch die Mutter gibt keine Antworten.

Der Roman ist spannend und leicht zu lesen, ich konnte es bis zum Schluss nicht aus der Hand legen.

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Ein gutes Jahr ist vergangen, seit sich die vier Sommerschwestern zuletzt an der holländischen Nordseeküste für die Hochzeit ihrer Mutter zusammengefunden hatten. Für Helen ein klares Zeichen, die vier Schwestern in die ehemalige Ferienvilla der Familie Thalberg einzuladen und einen unbeschwerten Sommer dort zu verbringen. So zumindest Helens vordergründiger Plan. Denn eigentlich will sie endlich wissen, was in der Sturmnach wirklich passiert ist, in dem ihr Vater starb. Jede der Schwestern scheint einen kleinen Teil der Wahrheit zu kennen, doch keine will ihr Geheimnis preisgeben. Die Schwestern drohen endgültig auseinander zu brechen.



Schon in Teil ein konnte Monika Peetz mich für die Sommerschwestern begeistern. Und auch jetzt war ich sofort wieder schockverliebt in die vier völlig unterschiedlichen Frauen. Die Handlung ansich ist eigentlich schnell erzählt: Vier Schwestern treffen sich in Bergen, um einen gemeinsamen Urlaub miteinander zu verbringen. Sie wollen die Sonne, den Strand, das Meer und sich selbst genießen. So die Idee, doch selten ist das Leben so einfach.

Monika Peetz erschafft mit den vier Schwestern Doro, Yella, Helen und Amelie vier unglaublich starke und schillernde Frauen. Alle unterschiedlich, alle in eine andere Richtung orientiert und trotzdem Schwestern, die einfach mehr findet, als es auf den ersten Blick scheint. Denn selbst wenn Hass, Misstrauen und Angst in der Luft liegen, halten sie wie Pech und Schwefel zusammen. Sie sind Schwestern und Blut ist immer dicker als Wasser!

Besonders schön fand ich, dass die Autorin neben dem frei zugänglichen Blick auf die Schwestern und das, was sie die anderen sehen lassen wollen, tief in das Innere der vier blickt. Sie arbeitet ihre Persönlichkeiten stark aus und schildert, was ihnen Kraft gibt, aber auch Kraft raubt. Selten fand ich einen Roman über vier Schwestern und einen Urlaub am Strand so aussagekräftig, so stark und so mitreißend.



Ich kann gar nicht sagen, welche der vier Schwestern mir besonders ans Herz gewachsen ist, oder mit welcher ich am meisten sympathisiere. Alle vier sind einfach tolle und starke Frauen. Ich beobachtete gerne, wie sie nach außen hin wirken, im inneren wirklich sind und wie sie sich im Schoß der Familie verändern.

Ob das die taffe und erfolgreiche Designerin Doro ist, die einen Erfolg auf dem roten Teppich nach dem anderen feiert und doch kurz vor der Pleite steht. Dabei sich immer mehr verliert, keine Hilfe annehmen will und sich in ihrer Ideenwelt zu verrennen droht.

Oder die immer positive Amelie, die sich in ihrem Aussteigerdorf heimisch fühlt und doch immer noch auf der Suche nach sich selber ist. Sie strahlt ein ungetrübte Lebensfreude aus, egal was sie macht und doch sucht sie sich selber. Verzweifelt.

Yella, die ihre Position als die Neutrale und Ausgleichende eigentlich gefunden hat. Job, Kinder und ihren schreibenden Ehemann unterstützt und dabei stets Stütze für alle anderen ist. Selbst unter den Schwestern nimmt sie die Position der Schweiz ein, vermittelt und ist stets neutral, da sie keinen verletzten möchte. Und doch schwant ihr plötzlich, dass sie damit nicht glücklich ist. Sie möchte etwas auf die Beine stellen, mal anecken und nicht sich um alles bedingungslos kümmern.

Und zu guter Letzt natürlich Helen. Als rational denkende Wissenschaftlerin gibt es für sie nur schwarz oder weiß. Entweder ist etwas gut oder schlecht. Und doch schleichen sich plötzlich immer mehr Grautöne in ihr Leben ein, womit sie zurecht kommen muss. Sie scheint bereit für diesen neuen Weg, doch zuerst will, ja muss sie mit der Vergangenheit abschließen und den Tod ihres Vaters verarbeiten.

Die vier auf dieser Reise begleiten zu dürfen, war ein wunderbares und ganz besonderes Erlebnis. Ich liebe die vier und genieße jede Zeile dieses wunderbaren Buches!



Mein Fazit

Teil eins hat mir schon sehr gut gefallen, Teil zwei ist sogar noch besser. Der starke und schöne Schreibstil von Monika Peetz lassen die Frauen wie Freundinnen erscheinen.

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Monika Peetz hat mich von der ersten Seite an wieder mitten hinein in das Leben der Sommerschwestern katapultiert. Hier wird nahtlos an Teil 1 angeschlossen, und nach 350 Seiten ist man nur noch gespannt auf die Fortsetzung.
Jede der vier Schwestern muss sich auch hier ihren Erinnerungen und der Vergangenheit stellen, um im Hier und Jetzt zu leben. Langsam kommen sie näher an das große Geheimnis des Unfalls, bei dem der Vater ums Leben kam, aber immer noch schlummern Geheimnisse in den Frauen der Familie Thalberg.

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Als ich den ersten Band von den Sommerschwestern begonnen habe, ist mir nicht aufgefallen, dass es sich hierbei um eine Trilogie handelt. Tatsächlich war ich über das abrupte Ende und die ungeklärten Themen etwas überrascht. Auch wenn mich Band 1 nicht ganz überzeugen konnte, wollte ich doch wissen, wie es weitergeht (bzw. hatte ich gehofft, mehr über Amelie und Philomena zu lesen).

Daher danke an Netgalley und Kiepenheuer & Witsch für die Bereitstellung des kostenlosen, digitalen Leseexemplars im Austausch gegen eine ehrliche Rezension!

Die vier Sommerschwestern kehren zurück an den Ferienort ihrer Kindheit: Bergen an der holländischen Nordseeküste. Genau zu der Zeit, als auch die Nacht der Lichter stattfindet. Jene Nacht, in der ihr Vater 21 Jahre zuvor bei einem verheerenden Autounfall ums Leben gekommen ist. Nach wie vor lässt die Schwestern die Frage nicht los, ob mehr als nur eine stürmische Nacht hinter diesem tragischen Unfall steckt.

Die vier Schwestern sowie die Mutter können scheinbar nicht ohne einander, aber erst recht nicht miteinander. Der Versuch auf Harmonie scheitert laufend. Da hilft es auch nicht, wenn immer eine Frau der Familie gleich eine ganze Villa für alle anderen inklusive weiterer Anhängsel bucht und sie fast zwangsmäßig nach Bergen beordert. In diesem Band ist es Helen, die unter Schlafstörungen leidet und eine rationale Lösung sucht. Diese beinhaltet, ihre Schwestern mit der Nacht des Unfalls zu konfrontieren, denn sie ist der festen Überzeugung, dass nicht nur der Sturm Ira seine Finger im Spiel hatte. Und welcher Ort eignet sich besser als Bergen, wo sich alles ereignet hat?

Das nostalgische Gefühl der Sommerschwestern ist schön und gut - doch in keinem der bisher zwei erschienenen Bände habe ich das Gefühl, dass dies positiv behaftet ist. Eine starke Kritik am ersten Band meinerseits ist, dass es kaum Throwbacks gibt. Im Folgeband hat die Autorin sichtlich an dieser Kritik (die auch nicht nur von meiner Seite stammt) gearbeitet. Es wird an die Sommeraufenthalte erinnert. Doch leider oftmals negativ (so sind sie beispielsweise von starker Eifersucht um denselben Jungen geprägt), weshalb ich auch bei Band 2 weiterhin behaupten würde, die Sommerschwestern haben nichts Positives an sich.

"Das Gespräch erstarb, so wie es immer erstarb, wenn die Sommerschwestern sich im Gestern verliefen. Der Weg in die Vergangenheit stellte sich immer wieder als Sackgasse heraus."

Auch nur wenig abgewinnen kann ich den Charakteren. Jede Schwester ist für sich interessant und einzigartig, aber richtig warm kann ich mit keiner von ihnen werden. Wahrscheinlich hätte jede Schwester ein komplett eigenes Buch verdient (inkl. Philomena), wo sie sich komplett frei entfalten können, statt in jedem Band gegen ihre Schwestern um Aufmerksamkeit zu buhlen.

Yella nimmt auch in diesem Band wieder einen großen Raum ein, dieses Mal zusammen mit Helen, die den starken Drang verspürt, die Vergangenheit aufklären zu wollen. Tatsächlich aber hätte ich gerne mehr über Amelie und Philomena erfahren. Im letzten Band haben sie in einer Nebenhandlung zueinander gefunden und leben in Band 2, welcher ein Jahr später spielt, zusammen in einer Alternativ-WG. Das Leben dort wird kurz erläutert, aber meiner Meinung nach nicht ausreichend. Vor allem wird auch nur wenig darauf eingegangen, wie es Amelie damit ergeht. Schade, denn diese Nebenhandlung ist definitiv am interessantesten!

Neu hinzugekommen in diesem Band sind nicht nur die Kindheitserinnerungen, sondern auch Thrillerelemente. Die Schwestern haben kurze Zeit mit einem Verfolger zu kämpfen. Dieser schießt ungefragt Fotos von ihnen. Auch findet Helen eine anonyme Nachricht im Postkasten, wo sie aufgefordert wird, nicht tiefer zu forschen. Diese Elemente kommen plötzlich und unerwartet - nichts, was man sich nach dem ersten Band erwarten würde. Tatsächlich sind diese auch nur wenig ausgebaut, weshalb man sie meiner Meinung nach auch einfach hätte weglassen können. Der Versuch, aus diesem Familienroman einen Art Psychothriller zu machen, ist gescheitert. In meinen Augen hapert es allgemein am Spannungsaufbau.

Die Hoffnung, der Aufklärung mit diesem Band näher zu kommen, hat sich jedoch erfüllt. Natürlich erfährt man nicht alles, sonst wäre Teil 3 ja nichtig. Trotzdem lässt sich langsam das Motiv des Puzzles erkennen, auch wenn es immer noch nicht stimmig zu sein scheint. Es wurden plötzlich viele Puzzlestücke auf einmal aneinander gekettet, die wohl zusammengehören, auch wenn es sich nicht so anfühlt. Oder ich mag einfach das Motiv nicht.

Alles in allem bietet Band 2 doch auch mehr Informationen als der Vorgänger. Dennoch konnte auch dieser mich nicht vollends überzeugen. Ich bin mir nicht sicher, was mich alles im Schlussteil erwarten wird, doch ich traue mich zu sagen, dass man die komplette Geschichte wahrscheinlich auch auf nur zwei Bände hätte beschränken können. Leider zieht sich die Serie nämlich wie ein Kaugummi, der nach und nach seinen Geschmack verliert. Was sicherlich auch an der mangelnden Spannung liegt.

"Du musst dir vorstellen, dass du in Wirklichkeit von 89 bist. Und dann wachst du am Morgen auf und stellst fest, dass du wieder dreißig bist. Du stehst auf und hast auf einmal 59 geschenkte Jahre vor dir. 59 Jahre, in denen du alles richtig machen kannst."

P.S.: Habe ich trotzdem Lust ‘mal wieder nach Holland zu reisen, weil Peetz’ Stärke definitiv das Beschreiben des Landes inklusive Kultur ist? Ja okay, ich geb’s ja schon zu. Das kann sie sehr gut. Der nächste Hollandurlaub ist so gut wie gebucht!

P.P.S: Warum ist eigentlich auf dem Cover immer nur eine Person zu sehen? Würde es nicht mehr Sinn ergeben, vier Personen für vier Schwestern abzubilden?

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Monika Peetz: Sommerschwestern


Die Sommerschwestern reisen wieder nach Bergen an die niederländische Nordseeküste.
Diesmal lädt Helen ihre Schwestern in den Ferienort ihrer Kindheit ein.
Der Ort, wo sie gemeinsam soviel Schönes erlebt haben, aber auch ein schwerer Schicksalsschlag die Familie traf.
Der Unfolltod des Vaters in einer Sturmnacht vor vielen Jahren wirft nach wie vor viele Fragen auf. Als Helen diesen nachgehen will, stellt das die Geschwister vor eine Zerreißprobe, denn jede trägt ihr eigenes Geheimnis zu jener Nacht in sich.


Die Sommerschwestern Band 2 sorgt mit seinem alltäglichen Familienwahnsinn nicht nur für Spannung; auch eine gewisse Leichtigkeit und Humor stecken in den Zeilen.

Macht Lust auf me(e)hr!

Elke S. Buchhändlerin

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Nach 100 Seiten hätte ich das Buch am liebsten beiseite gelegt, da ich eigentlich keinen Reiseführer für Nordholland lesen wollte. Die Handlung an sich mag ja interessant sein, kommt aber oft zu kurz. Die Konflikte in der Familie hätte man pychologisch besser ausbauen können.
Mir hat das Buch nicht gefallen, aber es wird seine Zielgruppe finden.

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Und wieder ein Sommer in Holland: Helen hat ihre Schwestern eingeladen. Sie will endlich wissen, was in der Nacht geschah als der Vater starb.
In diesem Teil fliegen die Fetzen: Streit, gegenseitige Verletzungen, unterschiedliche Erwartungen, ungeteilte Geheimnisse. Werden die Schwestern wieder zueinander finden?
Wunderbar gezeichnete Charaktere garantieren interessante Lesestunden!

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Monika Peetz' vier »Sommerschwestern« kehren zurück an ihren Ferienort Bergen an der holländischen Nordseeküste, auf der Spur des großen Familiengeheimnisses. Eine spannende Suche nach der Wahrheit über den Tod ihres Vaters vor sommerlicher Urlaubskulisse. 

Jede Familie hat ein Geheimnis. Die Familie Thalberg hatte zwei. Das Rezept für den besten Käsekuchen der Welt und die Frage, was wirklich in der Sturmnacht geschehen war, in der der Vater verunglückte. In den großen Ferien kehren die vier Sommerschwestern an die holländische Nordseeküste zurück. Der Strandurlaub verwandelt sich in die ultimative Zerreißprobe. Ein mysteriöser Verfolger lässt die Konflikte zwischen den vier Frauen eskalieren. Alles kreist um die entscheidende Frage: Wohin war Johannes Thalberg in der Sturmnacht unterwegs? Jede der Schwestern kennt ein Stück der Wahrheit. Und jede hat etwas zu verbergen.
Meinung
Die Sommerschwestern treffen sich in ihrem Haus in Holland. Aber alte Dämonen lauern ihnen auf. Geplant war das die Schwestern wieder zusammenwachsen. Stattdessen trägt jede von ihnen ein Geheimnis in sich.
Ich fand das Buch wieder sehr spannend und ereignisreich.
Der schreibstil ist leicht zu lesen. Die Protagonisten sind hervorragend gezeichnet.
Große Lese Empfehlung

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In jeder Familie existieren Geheimnisse. Die Thalbergs haben deren zwei. Das Rezept für den besten Käsekuchen der Welt und was passierte in der Sturmnacht als ihr Vater verunglückte. Die vier Sommerschwestern kehren an den Ferienort Bergen an der Nordseeküste zurück. Hier beginnt eine nun spannende Geschichte zu lesen was damals wirklich passierte. Ein Unbekannter Verfolger der vier Schwestern ist der Grund für ihre Eskalation bei dieser Spuren suche. Die Schwestern fragen sich, wohin war ihr Vater damals unterwegs? Das Lesen der Geschichte über die vier Schwestern, Doro, Yella, Helen und Amelie, ist von Beginn an spannend. Wie die vier zusammenhalten wird immer deutlicher je länger man liest. Hier wird das Sprichwort sehr wahr, Blut ist immer dicker als Wasser. Die vier Schwestern zu begleiten, fand ich ein Erlebnis der besonderen Art. Mir sind die vier Schwestern, jede mit ihrem besonderen Charakter, ans Herz gewachsen. Dieses Buch empfehle ich gerne weiter.

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Ich habe bereits den ersten Teil der "Sommerschwestern" gehört und hatte diesmal die Möglichkeit, das eBook zu lesen und zwischendurch im Hörbuch mitzuhören. Ilka Teichmüller liest "Die Nacht der Lichter" über knapp 8 Stunden sehr angenehm, ich habe ihr gerne zugehört, war aber beim Selbstlesen tatsächlich schneller. Das Hören hatte den Vorteil, die korrekte Aussprache der niederländischen Wörter zu hören, die ich beim Selbstlesen garantiert falsch ausgesprochen hätte. Die Familie Thalberg macht in Bergen Urlaub, anhand der genannten Orte (Bergen aan Zee, Alkmaar, etc.) habe ich per Karte festgestellt, dass ich im Herbst 2019 selbst in der Gegend Noord-Hollands war, in Julianadorp. Der Strand und die Dünen dort sind wirklich wunderbar, zum Spazierengehen und zum Radfahren.

Mir gefällt der Schreibstil von Monika Peetz, auch, dass es kein typischer Familienurlaubsroman ist, sondern die Auseinandersetzung der vier Schwestern mit sich selbst, mit den anderen und vor allem mit Mutter Henriette. Es ist schon traurig, dass die Mutter zwar vier Kindern das Leben schenkte, aber immer von den Töchtern genervt und gestresst war, das diese auch spüren ließ und immer noch lässt - einzig Doro ist ihr Liebling. Sogar zum Tod des Ehemanns/Vaters behält Henriette viel für sich, anstatt ihre Empfindungen zu teilen. Ich finde es unfair von Doro, dass sie die Schwestern gegeneinander ausspielt und nicht sehr erwachsen und mütterlich, wie Henriette mit den anderen drei Töchtern umspringt. Und einfach jedesmal ihre Krankheit vorschieben, macht auf mich einen feigen, unsicheren Eindruck.

Nick und Leo sind die Highlights in diesem Buch und natürlich Gruselpinguin Rudolf - was würden sie ohne ihn machen?

Mehr wird nicht verraten, einfach selbst reinhören oder lesen, wie Helen, Yella und Amelie sich auf die Suche nach Antworten machen und zumindest diese drei wieder zusammenfinden. Antworten auf Fragen und Geheimnisse, die die Schwestern mehr oder weniger seit 20 Jahren begleiten und belasten und auch der vorherige Urlaub nicht besser, sondern eher schlimmer machte. Es ist kein gemütlicher Urlaub zum Erholen, nur für die Buben, die so stolz auf ihr Schwimmdiplom sind, sondern geht ziemlich an die Nerven und Substanz; Aufarbeiten kann sehr anstrengend sein und bringt Tränen und Unmut mit sich. Wer etwas über das wahre, ungeschönte Familienleben und einen Rückblick in die Vergangenheit lesen will, ist hier genau richtig. Von mir bekommen die "Sommerschwestern - Die Nacht der Lichter" (eine wirklich schöne Vorstellung, dieses Fest vorzubereiten und teilzunehmen!) 4 bis 4,5 Sterne mit Lese- und Hörempfehlung. Teil 2 hat mir besser gefallen, als Band 1.

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Sommerschwestern – Die Nacht der Lichter
Roman
von Monika Peetz

In Band 2 reisen wir 1 Jahr nach dem Ende des 1. Teils und nach der Hochzeit der Mutter wieder nach Bergen in Holland. Diesmal ruft Helene die vier Schwester zusammen. Sie hat seit dem letzten Familientreffen massive Schlafstörungen, die wohl auf das Wachrütteln des nicht verarbeitete Traumas vom Unfalltod ihres Vaters zurückzuführen sind.
Die Einladung der Schwestern in die alte Ferienvilla soll ihr dabei helfen ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Jede der Vier reißt wieder mit einem anderen privaten Päckchen an und die große schwarze Kiste "Sturmnacht" steht wieder unüberwindbar mitten in der Villa. Werden sie es diesmal schaffen, die Geheimnisse zu lüften.

Gut und einfühlsam erzählt mit einer feinen Prise Spannung kommt der 2. Band daher.

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Ich habe schon den 1. Band gelesen und fand ihn toll. Monika Peetz war zudem im Herbst zu unseren Literaturtagen und hat aus dem Roman gelesen.
Band 2 führt die Geschichte fort. Hauptfigur ist diesmal Helen die sich mit dem Unfalltod des Vaters auseinandersetzen möchte und dazu ihre Schwestern nach Bergen in den Niederlanden einlädt.

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Familienroman mit Wiedererkennungswert. Jede Familie hat ihre Geheimnisse und Missverständlichkeiten. Es ist gut zu sehen, dass sich Schwestern auch wieder annähern können. Freue mich auf den 3. Teil.

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So eine schöne Geschichte!
Schon der erste Band war anrührend, und auch dieser lässt mich als Leserin mitfiebern, ob Licht in das Familiengeheimnis kommt. Ich habe auch ein wenig mitgelitten, wie die Schwestern sich aneinander abarbeiten…
Das Überthema ist: miteinander reden ist in den meisten Fällen hilfreich, und: vielleicht auch mal den Blickwinkel ändern.
Ich mag den Stil der Autorin schon seit den „Dienstagsfrauen“, er ist sachlich, aber empathisch, und manchmal mit einem Schmunzler, in diesem Fall meist wegen der beiden Söhne von Yella, Leo und Nick.
Ich habe wieder beides genossen: Buch und Hörbuch, und die Sprecherin Ilka Teichmülller liest so wunderbar, mit passender Stimme und viel mitreißend.
So kann ich diesen tollen Schmöker mit Tiefgang nur von Herzen empfehlen!

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Endlich sind die Sommerschwestern wieder da!
Die vier so unterschiedlichen Schwestern treffen sich ein Jahr nach ihrem letzten gemeinsamen Urlaub wieder in Bergen an der holländische Nordseeküste, an dem Urlaubsort ihrer Kindheit. Mutter Henriette ist mit ihrem holländischen Ehemann im Urlaub, hält aber bei allem, was zwischen den Schwestern passiert, die Fäden in der Hand. Was ist in der Sturmnacht vor 20 Jahren passiert, als ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben kam? Jede der Schwestern hat etwas vor den anderen zu verbergen und jede kennt ein Puzzleteil, mit dem sich das so gut gehütete Familiengeheimnis auflösen lassen würde.
Eine emotionale Familiengeschichte mit einer guten Portion Spannung. Teil 3 wird sehnsüchtig erwartet!

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"Sommerschwestern - Die Nacht der Lichter" steht dem ersten Band in nichts nach. Jede Frau kann sich gut in eine der Schwestern hinein versetzen, außer vielleicht in Doro (aber mit ihr möchte man sich auch gar nicht identifizieren :) ). Monika Peetz versteht es einfach gut zu unterhalten.

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In ‚Sommerschwestern - Die Nacht der Lichter‘ kehren die 4 Thalberg-Schwestern für einen Sommerurlaub zurück nach Bergen an die holländische Küste. An diesem Ort haben sie die Sommer ihrer Kindheit verbracht, bis vor 20 Jahren in einer Sturmnacht ihr Vater dort bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist.
In diesem Band steht Helen im Mittelpunkt, die von Schlafstörungen geplagt wird, seit die Familie ein Jahr zuvor zur überraschenden Hochzeit ihrer Mutter Henriette nach Bergen eingeladen wurde und alte Erinnerungen an den Tod ihres Vaters geweckt wurden. Helen lädt ihre Schwestern zu einem Kurzurlaub in die Villa ein, in der sie im Jahr des Unfalls den letzten Sommer verbracht haben, da sie hofft, die Aufklärung der Rätsel um den Tod ihres Vaters könne ihre innere Ruhe wieder herstellen.
Der Urlaub verläuft jedoch nicht so harmonisch wie geplant, zwischen den Schwestern stehen einige Geheimnisse im Raum, statt zueinander zu finden, scheint die Kluft noch größer zu werden.
Wie schon im ersten Band hat mir auch hier gefallen, wie detailliert die Charaktere angelegt sind, jede der vier Schwestern kann sich auf ihre Art entwickeln. Mutter Henriette ist zwar nicht mit in Holland anwesend, übt aber auch aus der Entfernung ihren bestimmenden Einfluss auf ihre Töchter aus. Ich finde die Dynamik innerhalb der Familie gut getroffen, es gibt Unstimmigkeiten zwischen den Schwestern, im Zweifelsfall halten sie jedoch zusammen und sind sie füreinander da.
Bei diesem Band habe ich eine Weile gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen, erst als mehr der Schwestern zusammen getroffen sind, hat sich die Atmosphäre entwickeln können. Für meinen Eindruck haben sie etwas sehr gezögert, Helen die Wahrheit über die Sturmnacht zu erzählen, da wurde aus meiner Sicht zu sehr versucht, künstlich eine Spannung aufrecht zu erhalten.
Insgesamt hat mir der Roman wieder gut gefallen mit seiner ansprechenden Geschichte und den vielschichtigen Charakteren. Bergen an Zee bietet eine großartige Kulisse, die Schilderungen des Ortes und der Umgebung machen Lust auf einen Urlaub an der holländischen Küste, Ich freue mich auf eine Fortsetzung der Geschichte, da immer noch einige Fragen offen geblieben sind.

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Auch in ihrem zweiten Buch über die Sommerschwestern zeichnet Monika Peetz wieder sympathische Protagonistinnen mit Tiefgang. Die Geschichte wirkt jedoch nicht mehr so frisch wie der Vorgänger, sondern etwas konstruiert. Es dauert bis die Geschichte Fahrt auf nimmt.

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Eine spannende Suche nach der Wahrheit über den Tod des Vaters der vier Sommerschwestern.

Die Familie Thalberg hatte gleich zwei Geheimnisse. Das Rezept für den besten Käsekuchen der Welt und die Frage, was wirklich in der Sturmnacht geschehen war, in der der Vater verunglückte. In den großen Ferien kehren die vier Sommerschwestern an die holländische Nordseeküste zurück. Der Strandurlaub verwandelt sich in die ultimative Zerreißprobe. Ein mysteriöser Verfolger lässt die Konflikte zwischen den vier Frauen eskalieren. Alles kreist um die entscheidende Frage: Wohin war Johannes Thalberg in der Sturmnacht unterwegs? Jede der Schwestern kennt ein Stück der Wahrheit. Und jede hat etwas zu verbergen.

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Die Sommerschwestern sind zurück an der holländischen Nordseeküste... und die Familienprobleme/-geheimnisse sind auch wieder mit dabei ;-).

Ich mochte ja schon den ersten Band der Sommerschwestern und auch dieses Mal habe ich mich richtig gut unterhalten gefühlt. Die Reihe lebt für mich von dem Sehnsuchtsort Meer: da kommt einfach direkt Urlaubsfeeling auf. Heißt aber nicht, dass sich in der Reihe alles um Luft, Liebe, Leichtigkeit dreht. Ich finde es sehr gelungen wie die Autorin die vielschichtige Familiendynamik beschreibt, Spannung und Empathie erzeugt, und am Ende immer Lust auf mehr bleibt. In dem Sinne freue ich mich auf den 3.Teil.

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Gerne empfehle ich das Buch weiter. Für Lesende, die den ersten Band bereits mochten, ist das Buch ein Must-Read.

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Der zweite Band der Sommerschwestern nimmt die Leserin wieder tief in die verstrickten Familienbande der Thalbergs hinein. Die Geschichte geht unvorhersehbare Wendungen und zieht schnell in ihren Bann.
Monika Peetz kann wunderbar erzählen - die Bilder, die sie präzise, aber nicht trocken beschreibt, entfalten sich schnell in der eigenen Vorstellungswelt und machen Lust, einen Urlaub in Bergen zu buchen!
Sehr gelungen und für Frauen, die Familiengeschichten mögen eine absolute Empfehlung!

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Endlich konnte ich erfahren, wie die Geschichte der Sommerschwestern weitergeht.
Monika Peetz ist eine richtig gute Geschichtenerzählerin mit einem feinen Gespür für Brüche.

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eine stürmische Familie

Der Roman beginnt ruhig erzählend aus dem Alltag von Helen, die sich ihren Schwestern wieder näher fühlen möchte und deshalb das Sommerhaus aus ihrer Kindheit mietet, um die gesamte Familie wieder zusammen zu bringen. Dieses Vorhaben gestaltet sich schon nicht so einfach, da die Schwestern sehr unterschiedlich sind und Streit und Geheimnisse vorprogrammiert sind. Das Verhältnis der Schwestern zu ihrer Mutter ist ebenfalls schwierig geworden, nur Doro hat noch einen regen Kontakt mit ihr und ihrem neuen Ehemann. Den gesamten Urlaub überschattet ein dramatisches Ereignis von damals, der Unfalltod ihres Vaters, der nie restlos aufgeklärt werden konnte. Die Schwestern fragen sich, warum ihr Vater in dieser stürmischen Nacht alleine mit dem Auto unterwegs war und die Kinder alleine im Sommerhaus gelassen hat. Jede der Schwestern kann sich an Bruchstücke erinnern, vielleicht gelingt es ihnen zusammen, die Puzzleteile zusammenzufügen und die Hintergründe herauszufinden? Vielleicht will aber gar nicht jede/r, dass die Geheimnisse ans Tageslicht kommen?
Mir gefällt die stürmische Stimmung des Romanes, die Uneinigkeiten zwischen den Schwestern und die nicht so einfachen Familienverhältnisse sehr gut. Am Ende wird nicht alles restlos aufgeklärt, was die Spannung auf den nächsten Teil aufrecht hält.

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Einegelungene Fortsetzung der Sommerschwestern, bei der man noch mehr über die einzelnen Schwestern erfährt, aber auch über die Eltern und den Tod des Vaters. Man ist schon gespannt auf Band 3.

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In Band 1 haben wir die Sommerschwestern, ihre Konflikte und ihr gemeinsames Schicksal – die Umstände von Vaters Tod – kennengelernt. Seit dem letztjährigen Familienurlaub in Bergen lässt Helen die Unfallnacht ihres Papas nicht mehr los. Sie ist überzeugt, dass ihre Schwestern mehr darüber wissen und ihr etwas Wichtiges verschweigen. Kurzerhand mietet sie die Villa Vlider, in der sie ihren Urlaub verbrachten, als ihr Vater den tödlichen Autounfall hatte. Sie lädt ihre Schwestern ein. Sie hofft, dass das Haus die Erinnerungen ihrer Familienmitglieder heraufbeschwört.

Ich mag die vielfältigen Charaktere der Schwestern. Immer ist irgendetwas los, mal leise, mal lauter und manchmal fast zu viel. Es muss immer was passieren, sonst kommt das Geheimnis ans Licht. Ich bin auf die Auflösung im dritten Band gespannt. Allerdings muss es da noch eine krasse Wendung geben. Ansonsten wäre ich echt enttäuscht. Also warten wir auf den dritten Band. Die Vorfreude ist bekanntlich die grösste Freude.

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Auch der zweite Teil der “Sommerschwestern -Reihe” konnte mich wieder sehr gut unterhalten und überzeugen. Im Mittelpunkt stehen wieder vier Thalberg-Schwestern und ihre Mutter. Sie kehren zurück an dem Ort, an dem der Vater einst verunglückte. Was geschah damals wirklich?
Jede hat so da ihre eigene Theorie, was in dieser Nacht geschah. Können sie gemeinsam der Wahrheit nahekommen?
Es ist wunderbar die Figuren wieder begleiten zu können, die vier Schwestern sind unterschiedlich, wie das bei Geschwistern nun mal ist und dennoch haben sie durch eine gemeinsame Vergangenheit auch viele Gemeinsamkeiten. Letztlich geht jeder mit Extrem-Situationen um und der Tod des Vaters ist wohl unbestritten eine solche Situation.
Der Erzählstil der Autorin ist wunderbar leicht und treibt die Geschichte voran. Es macht viel Spaß die Geschichte zu verfolgen, weil die Story gut konzipiert ist und es nie langweilig ist, da verschiedene kleine Nebengeschichten den Roman bereichern.
Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil, der im Frühjahr 2024 erscheinen wird, denn dann wird hoffentlich die Geschichte zu Ende erzählt und wir erfahren, was in der verhängnisvollen Nacht passiert ist.

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