Gameshow – Der Preis der Gier

Band 1

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Erscheinungstermin 29.03.2023 | Archivierungsdatum 29.05.2023

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Zum Inhalt

Gegen wen spielst du wirklich?

2126, New London: Als die siebzehnjährige Cass in die niedrigste Klasse der Gesellschaft verstoßen wird, weiß sie, dass es nur einen Weg gibt, dieser Hölle zu entkommen: Sie muss es in die nächste Gameshow schaffen. Wer an der Gameshow teilnimmt, kann ein Ticket nach ganz oben gewinnen – oder bezahlt die Chance mit dem Leben. Cass bekommt unerwartet Hilfe von Jax, dem besten Gamer in der Arena. Die beiden werden Verbündete im großen Spiel um ihr eigenes Leben und gesellschaftlichen Aufstieg. Doch ihr Deal und auch ihre Gefühle füreinander beruhen auf einer Lüge, die alles, was sie sich gemeinsam erkämpft haben, zum Einsturz bringen könnte.

Ein kraftvolles, actionreiches Debüt über ein perfides System, das nur funktioniert, weil menschliche Gier keine Grenzen kennt.

Gegen wen spielst du wirklich?

2126, New London: Als die siebzehnjährige Cass in die niedrigste Klasse der Gesellschaft verstoßen wird, weiß sie, dass es nur einen Weg gibt, dieser Hölle zu entkommen:...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783737359474
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 432

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Mit Franzi Kopka hat der Verlag eine vielversprechende Autorin gefunden! "Game show" ist packend erzählt, mit perfekter Mischung aus Hoffnung, Kampfgeist, Drama und Liebe, es ist hochspannend, altersgemäß brutal ohne zu blutig zu sein. Wer Vortex, Panem und/oder Die Bestimmung mag wird Game Show lieben!

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Nach Krieg und Endzeitstimmung hat sich eine neue Ordnung etabliert: in New London können Menschen aus unterprivilegierten Leveln der Gesellschaft in einer Art Hunger-Games-Show den sozialen Aufstieg erkämpfen, durch einen Kampf ums nackte Überleben.
Cass geht auf einen Deal mit ihrem wettsüchtigen Vater ein und setzt auf den falschen Kandidaten, wodurch sie ihren Rang und damit ihr altes Leben verliert. In den Abgründen der Gamer wird sie von einem dubiosen Pärchen aufgenommen, das sie als neue Teilnehmerin an den Spielen aufbaut, ihr Tipps gibt, aber ihr auch vielleicht nicht alle Hintergründe ihres Tuns verrät. Während der Show selbst muss Cass es nicht nur mit Monstern und Fallen, sondern auch mit ihren Mitspielern aufnehmen, der beim Publikum höchst beliebte Jax und sein Kumpel sind ihr dabei oft eine Hilfe.... für die sie sich aber revanchieren muss.
Also: alles hat seinen Preis und auch wenn vieles an die Erfolgsbücher von Collins erinnert, lässt sich doch nicht verhehlen, dass das Tempo stimmt und auch die Mischung Lust auf mehr macht. Das ist gut so, denn zu Teil 2 gibt es natürlich die entsprechenden Cliffhanger! Sicherlich für alle jugendlichen Hunger-Games-Fans geeignet.

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Wow, für alle Fans von Tribute von Panem und Divergent ein absolutes Muss! Ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2...

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Absoluter Schmöker für alle Fans von „Maze Runner“ und „Hunger Games“
Und ein absoluter cliffhanger am Ende… das könnt ihr doch nicht machen und mich 9 Monate warten lassen!!!😢
Sehr spannend

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Gute YA Fantasy. Das Konzept der Dystopie ist zwar schon lange nicht mehr originell, aber das muss es nicht sein, um eine spannende Story herzugeben. Dieses Buch macht das allemal und ist zudem trotz weiblicher Hauptfigur auf jeden Fall für Jungs auch zu empfehlen. Keine ausgefallenen gewaltsamen Szenen und eine Liebesgeschichte, die zwar Teil der Story ist, aber sich nicht aufdrängt.

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Die 17jährige Cass lebt in New London, einer Stadt im Jare 2126. Die Gesellschaft in Klassen geteilt. Eine Klasse bilden die Spieler. Sie müssen in Arenen antreten und Spiele gewinnen um genug Punkte für einen Aufstieg zu gewinnen. Das hört sich leichter an als es ist, denn die Spiele sind tödlich. Eine andere Klasse bilden die Menschen, die verpflichtet sind auf die Spieler zu setzen. Nur wer seine Punkte und damit sein Vermögen geschickt setzt kann weiter in der Hirarchie aufsteigen. Cass verliert alles und wieder zur Spielerin herabgestuft. Auf sich allein gestellt, muss sie versuchen die Arenen zu überleben. Dabei findet sie neue Freunde und bildet Allianzen. Besonders zu Jax, einem anderen Spieler fühlt sie sich hingezogen. Doch wem kann sie tatsächlich Vertrauen? Wer wird ihre Geheimnisse bewahren?
Wem das ganze jetzt irgendwie bekannt vorkommt, der hat natürlich Recht. Der Auftakt dieser Romanreihe für Jugendliche ist definitiv eine Mischung aus "Die Tribute von Panem" und "Die Bestimmung". Am Anfang viel es mir schwer, die Regeln in Cass Welt zu verstehen. Im weiteren Verlauf wurde es aber deutlich besser. Trotz der Tatsache, das hier Ideen von anderen Buchreihen übernommen worden sind, hat mir der Roman gut gefallen. Die Charaktere sind toll und der Erzählstil ist wirklich gut. Auch wenn ich mir mehr eigene Ideen der Autorin gewünscht hätte, ist es ein gelungener Roman. Wer die beiden genannten Buchreihen mag, der wird auch dieses Buch lieben. Die Fortstezung werde ich bestimmt auch lesen.

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Ich bin wirklich begeistert und hoffe dass die Fortsetzung dieses Debütroman nicht lange auf sich warten lässt.
Cass hasst die Pflichtwetten, die sie bestreiten muss, um irgendwann vielleicht dem System zu entkommen und in Ruhe bei ihren Freunden in der weißen Zone leben zu können. Als sie jedoch verraten und degradiert wird, rutscht ihr Traumziel in weite Ferne. Plötzlich muss sich nicht mehr auf den Ausgang der tödlichen Spiele wetten, sondern ist gezwungen als Gamerin daran teilzunehmen und um ihr Leben zu kämpfen. Doch was steckt eigentlich hinter den Spielen?

Die Idee erinnert einen natürlich sofort an die Tribute von Panem und auch in der Geschichte finden sich einige Parallelen, die aber in vielen dystopischen Romanen gängig sind. Das ganze politische und gesellschaftliche Gefüge war anfangs nicht leicht zu durchschauen aber nach und nach zeichnet sich ein Bild, das aber bewusst ungenau bleibt und mit einem großen Cliffhanger endet. Ich mochte Cass und die anderen Figuren der Geschichte, sowie den angenehmen Schreibstil sehr gerne. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen, mehr Puzzleteile des großen Ganzen und etwas mehr Tiefgang bei der Charakterzeichnung einiger Protagonisten.

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Was für ein Debüt und was für ein Talent! Obwohl ich Fantasy-Romane normalerweise eher meide, habe ich dieses Buch verschlungen! Bis tief in die Nacht habe ich gelesen und kann es nicht glauben wie lange es noch dauert, bis ich die Fortsetzung lesen kann! Ich scheue mich nicht, die Autorin mit Poznanski und ihrer Eleria-Reihe in einem Atemzug zu nennen. Ich glaube hier werden wir über Jahre noch außergewöhnliche Unterhaltung serviert bekommen.

Cass ist 17 und lebt im Jahr 2126 (nach dem 4. Weltkrieg). Die Erde und der Wert der Menschen hat sich dahingehend verändert, dass es ein wenig wie im guten alten Rom zugeht. Die niedrigste Klasse der Menschheit unterhält unfreiwillig die wohlhabende Schicht mit Spielen um Leben und Tod. So wird Cass durch einen Verrat ihres Vaters in die niedrigste Klasse der Gesellschaft verstoßen. Das heißt, sie muss in perfiden Spielen gegen andere Menschen antreten, diese töten oder einfach nur besser sein um zu überleben. Als Newbie kaum zu schaffen, denn diese untere Klasse folgt ganz eigene Gesetzen. Unerwartet bekommt sie Hilfe von verschiedenen Seiten, den Spielen kann sie sich trotzdem nicht entziehen.

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Cass wurde aus der Gesellschaft verstoßen. Sie kann nur zurückkehren, indem sie die Gameshow gewinnt. Und sie ist nicht allein. Mit Jaxs Hilfe, versucht sie aus der Hölle zu entkommen.
Die Story hat mich sehr an die Dystopie "Hunger Games" erinnert. Es war spannend, nervenaufreibend und erschreckend zu gleich. Und dieser böse Cliffhanger...
Ich erwarte sehnsüchtig das 2. Band !

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Ein großartiges Debüt ganz nach meinem Geschmack! Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung im Herbst, sehr sehr cool.
Für die volle Punktzahl hat es für mich nur ganz knapp gereicht, da die Parallelen zu bekannten Reihen doch stellenweise etwas zu groß waren.

Wenn es schon thematisch so ähnlich ist, sollten sich die Details meiner Ansicht nach nicht zu nahe kommen.
Beispiele:
Das tiefe Fallen vom Gebäude in ein Netz -> Divergent (Hätte man weglassen können)
Spiele auf Leben und Tod und die verschiedenen Zonen -> Panem (Ähnlichkeit nicht schlimm, aber den Vergleich zieht man halt)

Alles halb so schlimm, aber als mich eine Textstelle dann auch noch an mein Lieblings-Panem-Zitat erinnert hat, fand ich es schon auffällig:
Gameshow:
"Manchmal so lange, bis die Sonne untergegangen ist, aber die Stadt hat ihre Lichter nie ausgeschaltet. Aus Weiß auf Blau wurde Grau in Grau, eine immer gleiche Brühe, in der es nur wenige Sterne gibt."
Panem:
"In der Stadt ist immer zu viel Licht, um die Sterne zu sehen."

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