The Atlas Six

Wissen ist tödlich

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Erscheinungstermin 28.09.2022 | Archivierungsdatum 28.11.2022

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Zum Inhalt

Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben. 

Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.

Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.


Von der TikTok-Sensation zur Fantasy-Bestseller-Trilogie. Der zweite Band - The Atlas Paradox - erscheint im nächsten Frühjahr 23.

Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783596707638
PREIS 22,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Tolle Charaktere, sehr spannend geschrieben, passt ins Trend für Dark Academia, ich verstehe, warum es auf Englisch so beliebt ist.

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The Atlas Six ist ein Buch mit einem ganz eigenen Gefühl.
Das Worldbuilding und die Charaktere, deren Beziehungen und das ganze Magiesystem sind sehr komplex. Die Verbindung von Magie und Wissenschaft ist sehr interessant und gelingt Blake hervorragen!

The Atlas Six wird nicht jedermanns Fall sein, doch mich konnte es voll und ganz überzeugen! Vorallem die Charaktere, die so ausgearbeitet sind, dass sie sich lebendig anfühlen.
Ich freue mich sehr auf Band 2.

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Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man was Dark Academia bedeutet!

Da das Buch bereits im Englisch sprachigen Raum hoch gelobt wurde, waren meine Erwartungen dementsprechend groß.
Diese wurden jedoch alle erfüllt!
Zudem ist das Buch ein kompletter Augenschmaus im Regal und auch im Innenteil sind tolle Illustrationen der verschiedenen Charaktere vorhanden.

Wir lernen innerhalb des ersten Bandes die sechs Teilnehmer kennen, welche zur Einführung in die alexandrianische Gesellschaft auserwählt wurden und sich nun gegeneinander beweisen müssen. Nur fünf von ihnen bleibt es erlaubt weiterhin sorgsam behütetes Wissen zu beschützen und sich aneignen zu dürfen.

Die Kapitel werden aus Sicht der sechs Charaktere geschildert, welche unterschiedlicher nicht sein können.
Libby und Nico, beides talentierte Elementmagier, die sich jedoch trotz ähnlich talentierter Gebiete von Grund auf nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa und der Empath Callum, welchen jedes Mittel recht ist um zum Ziel zu kommen. Der Illusionist Tristan sowie die Naturmagierin Reina, welche ihren Platz im System erst noch finden müssen.
Es beginnt ein rasantes Katz und Maus Spiel, wobei die Mitstreiter immer mehr erkennen, dass sie schlussendlich doch mehr mit als gegeneinander arbeiten müssen um ans Ziel zu kommen.
Themen wie Elementarmagie, Zeitreisen, Gedankenmanipulation und Quantenphysik lassen das Leser Hirn nur allzu sehr rattern, doch ich für meinen Teil war wie in einem magischen Sog gefangen und rätselte fieberhaft mit, wohin die Reise wohl letztendlich gehen würde.
Mit der schlussendlichen Auflösung habe ich dann auch nicht gerechnet und hoffe das die noch offen stehenden Fragen im Anschlussband geklärt werden. Theorien habe ich nämlich jetzt genug.

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Tolles Setting geniale Charaktere – ein Highlight

Wie weit bist du bereit für Wissen und Macht zu gehen? Was sind deine Rivalen bereit zu tun?
Diesen Fragen und andere müssen die ausgewählten Kandidaten beantworten, um die Möglichkeit zu erhalten das uralte Wissen in der Bibliothek von Alexandria zu studieren. Alle 10 Jahre werden sechs der vielversprechendsten Magier ausgewählt um sich zu beweisen. Doch es gibt nur fünf Plätze und so werden alle Mittel genutzt sich zu verbünden oder gegenseitig auszuspielen.
Diese Voraussetzung allen sorgt in der perfiden Welt für Spannung pur. Dazukommen die durchweg genial herausgearbeiteten Charaktere.
Durch die Perspektivwechsel bekommt man zu jedem einzelnen den Hintergrund, die Beweggründe, die Wünsche und Einstellungen. Alles ist punktgenau getroffen und ergibt eine hervorragend ausbalancierte Mischung untereinander und es wird gekonnt mit Sympathie und Antipathie gespielt.
Der mitreißende Schreibstil sorgt von Anfang für eine Sogwirkung und ich wollte das Buch kaum unterbrechen. Der Handlungsverlauf konnte mich immer wieder überraschen und das Ende habe ich nicht kommen sehen.
Insgesamt ist die Geschichte ein absolutes Highlight für mich und ich kann die Fortsetzung kaum erwarten. "The Atlas Paradox" erscheint im Oktober 22 auf Englisch. Für die deutsche Übersetzung konnte ich noch keinen Termin finden.

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Kennen Sie das Gefühl, ein Buch zum Einen gar nicht schnell genug wieder weiterlesen zu können, weil es so ultra spannend ist und zum Anderen, es nicht zu Ende lesen zu wollen, weil es sonst leider viel zu rasch zu Ende ist und man sich vor der Wartezeit auf den zweiten Band fürchtet? So ein Buch ist "The Atlas Six"!!!
Ich fand es herrlich, wie sich die beiden Jungmagier, frisch mit Diplom ausgestattet, Libby und Nico nicht "leiden" können und dann nicht voneinander lassen können/müssen, weil sie sich beide dem Angebot eines dubiosen Typen anschließen, das sie gemeinsam mit 4 anderen magisch Begabten in einen Wettkampf verstrickt, der nur 5 Teilnehmer "überleben" lässt. Möge der Beste gewinnen!
Frech und fantastisch, magisch und ganz flott erzählt, die tollen Zeichnungen tun ihr Übriges, damit es ein richtig schönes Leseerlebnis wird. Nicht nur für ein jugendliches Publikum geeignet.

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Libby und Nico, Tristan und Callum, Parisa und Raina. Sie alle erhalten eine einmalige Einladung, eine einmalige Chance. Ein Jahr können sie unglaubliches erleben und Forschen. Haben Zugang zu dem größten Wissen der Menschheit. Fünf von ihnen bekommen sogar die Möglichkeit, ein zweites Jahr zu nutzen.
Sie alle sechs sind Medäer (Magier) haben alle unterschiedliche Fachgebiet und können gemeinsam viel erreichen, sich ergänzen. Doch kann man sechs der mächtigsten Medäer tatsächlich ein Jahr lang zusammen arbeiten lassen?

Das Buch an sich ist angenehm zu lesen, aber ganz sicher keine leichte Kost. Der Schreibstil ist gut und zu beginnt kam ich leicht in die Story. Wenn die Forschungen etwas voranschreiten wurde es etwas holprigen, da es auch sehr wissenschaftlich wird.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und immens interessant. Wirklich sehr gelungen und gut gewählt. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der sechs Prota geschrieben. Dies erlaubte mir, alle Personen gut kennen zu lernen und vor allem auch zu erfahren, wie sie zu der Situation und den anderen Personen stehen. Dies war vor allem ein sehr großer Reiz an der Story. Ich kann bis jetzt nicht sagen, wer mein liebster Charakter ist, da jeder sowohl positives, als auch negatives an sich hat.

Längen gab es mehr oder weniger. Die ein oder andere Stelle war etwas trockener, aber durch das laufende zwischenmenschliche Geschehen, nicht langweilig und wichtig.

Wer ein Buch über eine Zauberschule/Bibliothek sucht, ist hier falsch. Das Buch ist wesentlich komplexer und reicher an Inhalt. Man sollte sich wirklich die Zeit nehmen, die Charaktere und das Zwischenmenschliche zu verstehen, dann macht das Buch Spaß und gibt einem viel zu denken.

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„The Atlas Six“ ist DIE TikTok Sensation und flutet nun den deutschen Markt. Zurecht! Denn das Buch hat wirklich richtig Spaß gemacht.

Den Plot würde ich eher als Slow Burn beschreiben. Man durchläuft eine längere Kennenlernzeit, aber ab der Mitte baut sich richtig viel Spannung auf. Eine Mischung aus Illuminati und Die Tribute von Panem. Das stelle ich mir unter Dark Acadamia vor.

Die 6 Hauptpersonen sind einfach unglaublich gut geschrieben. Libby die Introvertierte, stets im Kampf um Platz 1 mit Nico, ihrem… Feind+?? Also sowas wie Freundschaft+ aber eher eine Hassliebe ohne Sex. Denn ihr Love Interest ist ein ganz besonderer Boy. Dann gibt es Callum, den Bad Boy und Parisa das Bad Girl (Holy fck she is!). Mit Tristan haben wir auch den guten Jungen der Geschichte gefunden, wobei man nie so genau weiß, was er im
Schilde führt. Und Reina, die Khaleesi der Pflanzenwelt.

Jeder Charakter hat eine besondere Gabe, die etwas Zeit braucht, bis man das Magiesystem verinnerlicht hat. Sie sind alle so einzigartig und wunderbar auf ihre eigene Weise, dass es unglaublich viel Spaß macht, die 6 auf ihrer Reise zu begleiten.

Auch die Nebencharaktere, wie Herr von und zu Atlas, oder auch Gideon konnten mich komplett überzeugen. Obwohl wirklich viele Charaktere aufeinandertreffen, konnte ich stets den Überblick behalten.

Die Plottwists sind richtig gut gelungen und man fragte sich einfach andauernd: was passiert jetzt? Wie geht es weiter? Und immer kam etwas Unerwartetes um die Ecke.

Stilistisch konnte mich das Buch auch voll und ganz überzeugen. Es war kein lari fari, aber auch nicht zu gehoben oder poetisch. Für mich hat es voll und ganz zur Geschichte gepasst.

Die Emotionen kochten über, besonders als es dann ins Finale ging. Das konnte ich mir leider nicht ganz so bildhaft vorstellen, aber ich habs zumindest verstanden. Ich will unbedingt wissen wie es weitergeht!

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Wow!
Dieses Buch war zwar mein erstes Buch der Autorin, aber definitiv nicht mein letztes! Ich finde das Buch super! Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen und auch die Charaktere gefallen mir richtig gut. Es wurde von Seite zu Seite immer spannender, ich konnte garnicht mehr aufhören zu lesen.

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Was habe ich mich auf die Übersetzung von Atlas Six gefreut! Der Klappentext und das Cover machen extrem neugierig und wirken vielversprechend. Dark Academia Momente vorprogrammiert. Eine Parallelwelt mit Magie, Intrigen, Freundschaft, Verrat und allerhand mehr.

Worum es geht, beschreibt der Klappentext super, doch was ich gelesen habe lässt mich zwiegespalten zurück.
Als erstes liebe ich die Idee, die Grundstory und, dass uns hier ein phantastischer Roman erwartet, der sprachlich eher gehoben wirkt, statt platt. Ich mochte die Wahl der Wörter und auch das Zusammenspiel der Protagonisten. In jedem der Kapitel wird eine der Hauptfiguren, deren Ansichten und Handlungen näher beleuchtet und in den Fokus gerückt. Das gibt ein interessantes Wechselspiel der Perspektiven.

Aber auch das macht es manchmal etwas schwer, die Zusammenhänge und Entwicklungen der anderen Charaktere nachzuvollziehen. Stellenweise hatte ich leider das Gefühl, dass während ich ein Kapitel mit einer anderen Figur verbracht habe, die anderen Protagonisten enorme Entwicklungsschritte gemacht, Allianzen gebildet und Erfahrungen gesammelt haben, die ich als Leser bei meiner Rückkehr zu einer anderen Figur nicht mehr ganz nachvollziehen konnte. Schlichtweg, hatte ich das Gefühl. "Ich hab was verpasst!" Und das fand ich sehr schade. Ich denke, hier hätten einige Seiten der Story noch etwas mehr Tiefe, etwas mehr Fülle und etwas mehr Lesevergnügen geben können.

Alles in allem mochte ich Atlas Six und bin gespannt wie die Reihe weitergeht, auch wenn ich hoffe, dass ich dann etwas "mehr Zeit" mit den Figuren und besonders Libby und Tristan verbringen kann, die mir jetzt schon sehr ans Herz gewachsen sind.

Ich denke in diesem Roman findet jeder und jede seinen Lieblingscharakter.
Absolut lesenswert.

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Beim Lesen des Klappentextes hatte ich schon hohe Erwartungen aber was mich erwartete, übertraf dies um Längen. Intelligenz trifft auf geballte Spannung. Intrigen, Bündnisse und das Hinauswachsen über sich selbst, sind hier nur einige Themen, die das Buch so grandios machen.

Alle 10 Jahre werden sechs Personen mit besonderen Fähigkeiten ausgewählt, das akexandrinische Archiv, als Teil einer Geheimgesellschaft, zu beschützen. Jedoch dürfen nur fünf die weitere Initiation durchlaufen. Es muss ein Teilnehmer sterben. Wem kannst du trauen und wer hat sein Potential noch nicht in Gänze gezeigt?

Das Buch separiert sich in verschiedenen Kapitel, die aus der Sichtweise der einzelnen Protagonisten geschrieben ist. Dadurch bleib der Spannungsboden dauerthaft bestehen . Zu Anfang werden die Personen detailliert beschrieben. Welche Fähigkeit sie besitzen, aber auch welches Leben sie führen.
Dabei unterscheidet sich Jeder von dem Anderen. Mir gefiel besonders die Symbiose zwischen Libby und Nico, als auch Raina als Einzelkämpfer.
Zwischendurch kommt es immer wieder zu fesselnden Abschnitten, einige überraschende Wendungen und auch die Handlung ging nicht spurlos an mir vorbei. Einige Szenen schockierten mich, hinsichtlich Vertrauen und Verrat aber auch welche Fähigkeiten tödlich sein können. Wissen ist Macht. Und jeder strebt danach. Wie weit geht man, um diese zu erreichen und wer spielt mit offenen Karten?
Der Schreibstil war erfrischend anders. Intelligent und auf den Punkt gebracht. Es gab keine umschreibenden Schnörkeleien. Für mich absolut gelungen und gut zu lesen. Das Buch war in 2 Tagen durchgesuchtet.
Der Cliffhanger macht es noch mal richtig spannend und ich kann die Fortsetzung nicht erwarten .

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Die Bibliothek von Alexandria ist nicht untergegangen, sondern existiert innerhalb einer Geheimgesellschaft von Magiern weiter. Das ungemeine Wissen wird nur wenigen zur Verfügung gestellt. Alle zehn Jahre gibt es sechs Anwärter, die in Konkurrenz um einen Platz innerhalb der Gesellschaft treten. Einer von ihnen wird es nicht schaffen, die anderen erwartet mehr Macht als denkbar – doch zu welchem Preis?


Die sechs Anwärter sind bereits hochbegabte Magier, erhalten nun aber die Chance ihre Macht zu erweitern. Dieses Mal ist die Auswahl auf eine Reihe ungewöhnlicher Charaktere gefallen. Zum einen sind da Libby Rhodes und Nico de Varona, die gemeinsam an der New York School of Magic waren und eine komplizierte Beziehung zueinander haben. Einerseits brachen sie sich aus magischer Sicht gegenseitig (sie können beide Elemente beeinflussen), andererseits hassen sie sich. Zu ihnen gesellt sich die Japanerin Reina, die in Verbindung mit der Natur treten kann, ihre Fähigkeiten allerdings hasst; die Telepathin Parisa, die ihre Schönheit dazu nutzt, Männer zu betören und über Sex das zu bekommen, was sie will; Tristan, der Sohn eines Londoner Gangsterbosses, der Illusionen durchschauen kann und Callum, ein Empath, der jeden und jede beeinflussen kann.


Die Geschichte beginnt mit Libbys Sicht auf das Angebot der Alexandrinischen Gesellschaft. Meist sind es die Charaktere, die den Auftakt zur Geschichte machen, von denen dann am meisten erzählt wird und die mir dadurch automatisch am sympathischsten waren. Hier habe ich diesen ersten Eindruck allerdings bald verworfen. Alle – mit Ausnahme von Callum – wechseln sich beim Erzählen der Geschichte ab. Je mehr man zu den Charakteren erfährt – sei es in Bezug auf ihre Fähigkeiten und ihre Vergangenheit, als auch auf ihre Intentionen – umso interessanter und sympathischer werden sie. Einzig Callum bleibt geheimnisvoll. In den wenigen Abschnitten, in denen es um ihn geht, hält er sich sehr bedeckt, die anderen zeichnen allerdings von ihm das Bild eines Psychopathen. So wurde er mir bis zuletzt nicht sympathischer. Ich habe mir aber auch die Frage gestellt, ob das nicht die Intention der Autorin war und im Laufe weiterer Bände nicht noch ein anderes Gesicht zeigen wird.


Die Geschichte erzählt die Zusammenkunft der Auserwählten im Gebäude der Alexandrinischen Bibliothek, ihre Auseinandersetzungen mit der Magie und die entstehende Gruppendynamik. Jeder von ihnen ist dem Rätsel auf der Spur, was es mit der Geheimgesellschaft wirklich auf sich hat. Zur Spannung trägt auch ein Bewohner der Bibliothek bei, der unbewusst einiges verbirgt. Das Ende des Bandes bringt einiges zu Tage, lässt die Initianten aber mit noch mehr Fragen zurück, sodass ich gespannt auf die nächsten Teile der Reihe warte.


Fazit: Eine magische Erzählung, die durch die Geheimgesellschaft, die Intrigen, die hier geschmiedet werden und die Charaktere, die ihr volles (magisches) Potential erst noch entdecken müssen, punktet.

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Inhalt: Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben.

Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.

Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.

So ein unglaublich spannendes und hervorragendes Buch. Kaum begonnen, wollte ich einfach nur weiterlesen.
Ich kann gar nicht fassen und in Worte fassen wie sehr mich dieses Buch fasziniert hat.
Absolut sicher bin ich dass ich auch den zweiten Teil lesen werde. Jedoch dauert dies ja noch eine gefühlte Ewigkeit.
Der Schreibstil... oh man... ich weiss jetzt warum das Buch in England schon so der Renner ist...
Ich bin mir sicher, dass meine Rezension nicht dem Endergebnis dieses Buches gerecht werden kann... Aber ich kann nur immer wieder sagen, es ist ein absolutes Highlight!
Klare Kauf- und Leseempfehlung meinerseits.

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Besondere Menschen
In der Bibliothek von Alexandria gibt es vierhunderttausend Papyrusrollen zu Geschichte, Mathematik, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Magie. Um andersmeinenden Nutzern zu entgehen, täuschte sie -die Bibliothek- ihre Vernichtung vor. Nur die Medäer, die Bildungselite der magischen Bevölkerung, hatten Zugriff auf dieses versteckte Wissen, solange sie es schützten.
So weit, so vielversprechend. Sechs Kandidaten wurden ausgesucht, um diese Aufgabe weiterzuführen. Warum sie? Spannend wird es, wenn die Figuren aktiv werden. Meine liebste Figur ist Reina. Herrlich, wie Pflanzen auf sie reagieren. Von ihr hätte ich viel lesen mögen, vielleicht auch von Eilif.
Leider wird oft nur in verschwurbelten Andeutungen argumentiert, nebulöse Dinge werden behauptet, alles wird zerredet. „Sokratische“, langweilige Diskussionen eben. Raum- und Zeitdimensionen, physikalische Möglichkeiten, Energieumwandlungen sind Thema, langwierige Konkurrenz- und Machtkämpfe bestimmen das Geschehen. Letztendlich geht es aber um Manipulation, Beeinflussung, Leben und Tod. Sehr ausführlich.
Ein Buch über besondere Menschen mit viel Potenzial.
Aus dem amerikanischen Englisch von Heide Franck und Alexandra Jordan

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Der überzählige Kandidat

Klappentext:
Geheimnisse, Verrat, Verführung – ein Dark-Academia-Roman mit jeder Menge Magie. Von der Tik­Tok-Sen­sation zum Fan­tasy-Best­seller: "The Atlas Six" ist der Auf­takt­band zu Olivie Blakes spektaku­lärer Atlas-Tri­logie.
Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie ver­wahrt im Ver­bor­genen seit Jahr­tausen­den die dunkels­ten Ge­heim­nisse der Mensch­heit. Alle zehn Jahre bekom­men die talen­tier­tes­ten Magier*innen ihrer Gene­ration die Mög­lich­keit, das uralte Wis­sen zu stu­dieren: Jene, die die Initia­tion über­stehen, erwar­ten unge­heu­rer Reich­tum, Macht und Weis­heit. Doch von den sechs Aus­er­wähl­ten wer­den nur fünf über­leben.
Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begna­dete Physio­magier von der New York Uni­ver­sity of Magi­cal Arts, die ein­ander nicht aus­stehen kön­nen. Die Tele­pathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meis­ter der Mani­pu­la­tion. Tris­tan Caine, der zyni­sche Sohn eines Lon­doner Gangs­ters, der jede Illusion durch­schauen kann, und Reina Mori, eine mys­teri­öse Natur­magierin aus Japan.
Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.

Rezension:
Die berühmte Bibliothek von Alexandria ist nie unterge­gangen. Sie wurde ledig­lich vor Un­würdi­gen ver­steckt. Seit Jahr­tausen­den wählt eine Ge­heim­gesell­schaft alle 10 Jahre 6 über­durch­schnitt­liche Magier aus, von denen 5 nach Ablauf eines Probe­jahres Mit­glie­der auf Lebens­zeit wer­den dür­fen. Diese erhal­ten Zugriff auf ein un­glaub­liches Wissen.
Dass es sich bei Olivie Blakes Buch um Urban Fantasy handelt, unter­liegt schon nach dem Klap­pen­text kei­nem Zwei­fel. So erlebt der Leser erwar­tungs­gemäß auch einige mäch­tige Zau­ber. Und natür­lich müs­sen die 6 neuen Kandi­daten, die im Fokus der Ge­schichte ste­hen, auch einige Rät­sel um die Ge­heim­gesell­schaft, die sie anwirbt, lösen. Im Gegen­satz zu ähn­lichen Wer­ken han­delt es sich bei den Neu­lingen aller­dings um erwach­sene Men­schen. Auch ste­hen die Zau­ber nicht wirk­lich im Mittel­punkt. Zau­ber­sprüche oder über­haupt Anga­ben, wie die Zau­ber erfol­gen, wird der Leser bei­spiels­weise ver­geb­lich suchen. Viel­mehr kon­zen­triert sich die Hand­lung auf die Per­sön­lichkei­ten der 6 Prota­gonis­ten, die aus den unter­schied­lichs­ten Winkeln der Erde und aus den ver­schie­dens­ten per­sön­lichen Situ­ationen stam­men. (Wirk­lich unein­ge­schränkt sym­pat­hisch erscheint zumin­dest mir keiner von ihnen.) Hier liegt der eigen­tliche Schwer­punkt des Buches, das im Ver­lauf sogar deut­liche Thriller-Ele­mente auf­weist. In man­cher Hin­sicht bleibt das Ende recht offen. So erfährt der Leser bei­spiels­weise nicht, was aus den einzel­nen Charak­teren wird.
Die Ge­schichte wird ergänzt durch Charakter­illus­tratio­nen, die in den Text ein­ge­bettet sind.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte mit wechselndem Fokus auf ihre 6 Prota­gonis­ten, behält dabei jedoch stets die Erzähl­per­spek­tive in der 3. Per­son bei. Wäh­rend der Text an sich gut les­bar ist, muss ich die Über­set­zung in einen Punkt doch be­mängeln. Es stört den Lese­fluss doch deut­lich, wenn immer wie­der Kandi­datin­nen von Kandi­daten unter­schie­den wer­den, sprich gegen­tert wird. Im eng­lischen Origi­nal gibt es zwi­schen den bei­den Begrif­fen natür­lich keinen Unter­schied. Wieso müs­sen in der Über­set­zung dann die Kandi­datin­nen hinzu­gefügt wer­den? Auch im Deut­schen schließt der Begriff „Kandi­daten“ die weib­lichen Exem­plare schon mit ein.

Fazit:
Eine ungewöhnliche Urban-Fantasy-Story, bei der die Charak­ter­zeich­nung ein­deutig die magi­schen Ele­mente domi­niert.

Die Rezension in meinem Eisenacher Rezi-Cente (www.rezicenter.blog) und auf den anderen Kanälen erscheinen im September.
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.

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Highlight

The Atlas Six: Wissen ist tödlich – Der Beginn einer Trilogie.
6 einzigartige und begnadete Magier*innen erhalten die Möglichkeit sich einer Geheimgesellschaft anzuschließen, die all verschollenes Wissen beherbergt. 1 Jahr verbringen sie in Studien, um dann aufgenommen zu werden, doch es kann nur fünf geben… Wen wird es treffen?

Schon nach dem ersten Kapitel wusste ich: das Buch wird ein Highlight. Und auch am Ende der Geschichte blieb es dabei. Obwohl es sich in eine unerwartete Richtung entwickelte, konnte es mich dennoch weiterhin überzeugen.
Die Reise war so intensiv, dass sie mich noch im Traum verfolgte.

Das Buch ist wunderschön gestaltet – innen wie außen. Es enthält wunderschöne Zeichnungen. Generell hat die Autorin einen sehr schönen Schreibstil, man ist sofort in der Geschichte drinnen. Es wird aus den sechs Perspektiven neben Atlas zu Beginn die Geschichte erzählt. Selbst bei den Charakteren, die mir nicht so am Herzen lagen, war es jedes Mal sehr spannend aus ihrer Sichtweise zu lesen.

Einer muss sterben.
Im Verlauf der Geschichte sammeln einige Charaktere durch ihr Verhalten und ihrer Sichtweise Sympathiepunkte - andere nicht. Ich war total gespannt wer die Gruppe verlassen muss.
Mitten in der Geschichte hatte ich so meine Vermutungen aufgestellt, aber das Ende kam mir nicht in den Sinn. Toll ausgearbeitet mit viel Liebe zum Detail und macht Lust auf den zweiten Band. Jetzt heißt es warten. Ein Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht. Band 2 auf englisch erscheint jedoch am 25.10.22.
Klar Empfehlung. 5 Sterne und ein Highlight.

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'The Atlas Six - Wissen ist tödlich' ist ein Fantasy-Roman der Autorin Olivie Blake. Außerdem bildet das Buch den Auftaktband zur spektakulärer Atlas-Reihe.
Das Cover finde ich richtig toll gestaltet, es ist zwar einfach gehalten aber dennoch fällt es auf! Der Wiedererkennungswert der Reihe dürfte gegeben sein, zumindest legt die Vorschau auf den nächste Band es nahe.

Die Geschichte umfasst einen Anfang, acht Kapitel mit Titel sowie ein Ende. Die Kapitel umfassen mehrere Abschnitte, welche jeweils von verschiedenen Figuren erzählt werden. Das finde ich sehr gut gestaltet und aufgebaut. So erfährt man von und über jede Figur immer mehr und mehr, das bringt Abwechslung und Schwung in die Geschichte.
Der Schreibstil der Autorin Olivie Blake gefällt mir, die Geschichte ist angenehm und schnell zu lesen. Durch den flotten Schreibstil, die interessante Geschichte und die vielschichtigen Figuren kommt man schnell und gut voran.
Ich möchte meine Rezi mit einem Zitat aus dem Buch selbst abschließen: Ich weiß, was die Menschen hören wollen. Sie hingegen bringen sie dazu, hören zu wollen, was Sie wissen. 

Fazit: Wunderbar und fantastisch, diese zwei Wörter beschreiben das Buch treffend! Jetzt gilt es auf den zweiten Band 'The Atlas Paradox', im Frühjahr 2023, zu warten. Ich bin bereits sehr gespannt und meine Erwartungen sind hoch! Denn das Ende hatte es so richtig in sich, da gibt es definitiv viel Potenzial.

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Wenn du nach einer schnellen, durchschnittlichen Fantasy Geschichte suchst, dann bist du bei diesem Buch hier falsch. Wenn du eine Geschichte haben willst, die mit abstrakter Magie und *wirklich* interessanten Charakteren gefüllt ist, dann bist du hier genau richtig.

TikTok hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Dadurch, dass das Buch schon so bekannt ist, war es relativ schwer, ohne hohe Erwartungen in dieses Buch einzutauchen. Was auch immer ich erwartet hatte, dieses Buch hat alles erfüllt. Es war der absolute Hammer. Die Akademie, die Charaktere und diese ganzen Geheimnisse haben mich an dieses Buch gebunden.

Olivie Blakes „The Atlas Six“ ist eine Geschichte, die sich um sechs unterschiedliche Charaktere dreht, die mit Versprechungen von Wissen, Reichtum und Macht zur Alexandria kommen. Sie erhalten ein Jahr innerhalb der Gesellschaft, um sich als würdig zu erweisen, während sie Konzepte wie Zeit und Raum, Glück und Gedanken, Leben und Tod studieren. Die besten fünf davon werden bis Ende des Jahres auserwählt.
Und so beginnt die Geschichte…

Ich habe diese Geschichte aus vielen Gründen geliebt, vor allem aber wegen der Charaktere. Ich habe jeden einzelnen von ihnen geliebt. Blake, die Autorin, hat eine Art, Charaktere zu schreiben, die roh und unverfroren menschlich, ängstlich und stolz und insgesamt sehr individuell sind. Es war eine Freude, die Spieler in diesem Spiel zu entdecken, während sie selbst die Akademie entdeckten, ihre Regeln und ihr Potenzial und was sie bereit waren zu geben UND zu nehmen, um bis Ende des Jahres einer der fünf zu sein.
Die Handlung war sehr vage, niemals geradlinig oder anspruchsvoll, sodass die Interaktionen der Charaktere den größten Teil des Buches ausmachten und den Leser flüssig dorthin führten, wo er hin musste.

Die Magie in diesem Buch war auch etwas, dass ich so nicht erwartet habe. Es war etwas komplexeres als man normalerweise von Fantasy-Romanen gewohnt ist.
Blake entwickelt immer wieder atemberaubende Möglichkeiten, ihre Charaktere mit Magie interagieren zu lassen. Es gibt einem den Eindruck, dass trotz Beendung des Buches, noch so viel weitergeht.

Dieses Buch war so atemberaubend gut, tut euch einen Gefallen und lest es!
#NetgalleyDE #TheAtlasSix

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Die Bibliothek von Alexandria war die bedeutendste Bibliothek der Antike, der Zeitpunkt ihrer Zerstörung ist ungeklärt. Oder ist sie, wie Olivie Blake in ihrem Roman schildert, niemals untergegangen? Verwahrt sie seit Jahrtausenden verborgene Geheimnisse und Wissen?
Alle zehn Jahre werden sechs der talentiertesten Magier weltweit von der alexandrinischen Gesellschaft eingeladen, das historische Wissen zu studieren und ihre Fähigkeiten zu erweitern. Nur für fünf von ihnen gibt es zukünftig einen Platz in dem geheimen Bund. Eine:r wird eliminiert. Die sechs von Atlas, dem Kurator der Gesellschaft Auserwählten haben außergewöhnliche Fähigkeiten: Libby Rhodes und Nico der Varona sind Physiomagier, die ihre Energien z.B. für das Ablenken von gefährlichen Waffen verwenden können; Reina Mori ist Naturmagierin aus Japan, Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine ist spezialisiert auf das Durchschauen von Illusionen.
Die sechs Charaktere werden nicht nur durch ihre unterschiedlichen Fähigkeiten, sondern auch durch ihr Verhalten untereinander sehr gut und detailliert beschrieben. Aus der Perspektive dieser sechs Figuren entwickelt sich ein fesselnder Plot, der in einem flüssigen Stil geschrieben (und übersetzt) ist.
Keine der Figuren wurde im Laufe der Handlung zum Sympathieträger, was jedoch auch den Reiz dieses Buchs ausmacht. Wer siegt in den zahlreichen Debatten über Zeit, Raum, Wahrscheinlichkeiten und Glück, wer manipuliert wen und wie? Die beiden zentralen Fragen, auf die sich alle sechs Magier konzentrieren: Gibt es Wissen, das nicht geteilt werden sollte? Wer von ihnen wird das erste Jahr nicht erleben und eliminiert werden?
„“The Atlas Six“ ist ein Roman, den man nicht so schnell aus der Hand legt. Am Ende verliert er etwas an Tempo, schade, aber vielleicht sollte man das als Leser:in als Übergang zu einem zweiten Teil der Story werten.

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„Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Magier von der New York School of Magic, die sich gegenseitig nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nove, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann und Reina Mora, eine mysteriöse Elementarmagierin aus Japan.“

Was für eine Geschichte! Ich glaube, das ist mein erstes Dark Academia Buch. Darunter konnte ich mir überhaupt nichts vorstellen.

Hier lerne ich sechs begnadete Magier kennen, die ein tolles Angebot erhalten. Sie können in der Bibliothek von Alexandria, die doch nicht untergegangen ist, studieren. Doch einer von ihnen wird dieses erste Jahr nicht überleben. Die anderen werden mit Wissen und Reichtum belohnt.

Die Geschichte hat mich mitgerissen. Sehr ungewöhnlich, teilweise reichte mein Wissen nicht aus. Da konnte ich aber darüber hinwegsehen. Die sechs Magier sind in einem mörderischen Spiel gefangen. Es werden Verbündete gesucht und Allianzen geschmiedet.

Mir hat der Roman gut gefallen. Es ist eine außergewöhnliche spannende Geschichte.

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Fast alle Menschen glauben, dass das Wissen der Bibliothek von Alexandria verloren ist, doch das ist nicht korrekt. Alle zehn Jahre wählt die Alexandritische Gesellschaft die sechs talentiertesten Magier aus, die für einen Platz in ihren Reihen in Frage kommen. Im ersten Studienjahr erhalten sie bereits Zugang zu den einigen Unterlagen von großer Macht und unschätzbarem Wert erhalten. Doch danach werden nur fünf von ihnen initiiert und werden ein weiteres Jahr lang ausgebildet.

Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht der sechs ausgewählten Kandidaten geschrieben. Zu Beginn erhielt ich einen kurzen Einblick in ihre bisherigen Leben und wurde Zeugin der ersten Begegnung zwischen ihnen und dem Kurator Atlas Blakely, der alle zu einem ersten Treffen einlädt, um das Angebot der Gesellschaft zu unterbreiten. Die Fähigkeiten der sechs sind sehr unterschiedlich, ebenso wie ihre kulturellen und familiären Hintergründe.

Libby und Nico sind Physiomagier, die gerade ihren Abschluss an der New York School of Magic gemacht haben. Sie können sich nicht leiden, doch ihre Fähigkeiten ergänzen einander. Parisa ist eine Telepathin und verführt andere gern, um in ihre Gedanken zu schlüpfen, während Callum als Empath Gefühle erkennen und manipulieren kann. Tristan kann Illusionen durchschauen und Reina kann mit ihrer Energie Pflanzen zum wachsen bringen.

Ich fand es interessant, mehr über die einzelnen Charaktere und ihre Beweggründe zu erfahren, mit denen sie das Angebot von Atlas annehmen. Während einige die Aussicht auf möglichst viel Wissen anzieht, suchen andere nach ganz bestimmten Antworten. Was sie im ersten Jahr genau erwartet, weiß jedoch niemand so recht. Gleich nach ihrer Ankunft kommt es zu einem unerwarteten, spannenden Zwischenfall, der klar machte, dass sich die Geschichte nicht nur um das trockene Studieren alter Bücher drehen wird.

Sehr schnell ist klar, dass nur fünf aus der Runde nach dem ersten Jahr initiiert werden und sie selbst entscheiden werden, wer von ihnen nicht dabei sein wird. Deshalb beginnen die Charaktere bald damit, Allianzen zu schmieden und zu überlegen, wen es treffen könnte. Neben diesem gemeinsamen Thema hat jeder eigene Ziele, die er verfolgt. Ich fand es interessant, zu sehen, wie die Sechs ihre Fähigkeiten allein, miteinander und gegeneinander einsetzen. Sie können Gedanken und Gefühle, aber auch Raum und Zeit manipulieren. Um die Gesetzmäßigkeiten ihrer Welt und ihre Kräfte zu verstehen, braucht es bisweilen Konzentration, um den längeren Ausführungen zu folgen.

Nach dem ersten Spannungsmoment zu Beginn ist die Story lange Zeit eher ruhig. Ich erfuhr mehr über die Ziele der einzelnen und beobachtete das sich verändernde Geflecht der Beziehungen zueinander. Eine Weile hatte ich das Gefühl, dass die Handlung nicht richtig von der Stelle kommt und ähnliche Überlegungen immer wieder gemacht werden. Schließlich wird ein Geheimnis von großer Tragweite gelüftet, das eine höchst brenzlige Situation herbeiführt. Eine überraschende Wendung lässt schließlich einiges in neuem Licht erscheinen und weckte meinte Neugier auf die beiden weiteren Bände dieser Trilogie. Gerne empfehle ich diesen magischen Dark Academia Roman voller Geheimnisse, Bündnisse und Verrat weiter.

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The Altas Six ist ein wunderbares, phantasievolles und spannendes Buch. Der Schreibstil von Olivie Blake ist fließend und schwungvoll. Die Geschichte ist vom ersten Moment an spannend, immer dann, wenn ich das Gefühl hatte, jetzt kommt eine Wiederholung oder jetzt wird es langweilig, wurde ich mit einer Wendung überrascht. Zum Ende wurde mir klar,es muss einen zweiten Band geben. Das Warten bis dahin wird mir sehr schwer fallen, zumal das Buch selber erst im September erscheint.
Ich bin mir nicht sicher ob ich die ausführliche Rezension bereits jetzt hier schreiben darf. Ich werde sie auf jeden Fall im September verlinken.
Das Buch ist einfach nur empfehlenswert sowohl für junge Erwachsene, als auch für Erwachsene die den Fantasybereich mögen.
Mit dieser Geschichte eröffnen sich Möglichkeiten auf einer ganz anderen Ebene seinen Geist und das Verständnis für Raum und Zeit zu verändern.
Vielen Dank , dass ich dieses Buch vorab lesen durfte.

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Wow!
ich bin immer noch sprachlos von diesem Buch. The Atlas Six ist eine völlig neue Art des Fantasy. Wer träumt nicht davon eine für verloren geglaubte Bibliothek zu betreten und das geheim Wissen zu erfahren. Doch zu welchem Preis?
Genau dieser Aufgabe müssen sich unsere Protagonisten stellen. Im Kampf um einen begehrten Platz, geht es um Leben und Tod.
Eine rasante Geschichte die ihres gleichen sucht.
Grandios!

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Sechs der vielversprechendsten jungen Magier der Welt werden dazu eingeladen, Teil der einflussreichen und mächtigen Geheimgesellschaft rund um die Bibliothek von Alexandria zu werden. Sie haben die einmalige Chance, sich uraltes Wissen anzueignen und ihre Macht zu vergrößern - aber nur fünf von ihnen dürfen am Ende des Jahres bleiben.

Das erste, das wir über Libby und Nico erfahren ist, dass sie sich nicht ausstehen können, weil sie ewige Rivalen sind, die sich trotz ihrer unglaublichen Kräfte miteinander messen müssen. Danach spürt man aber eher die tiefe Verbindung, weil ihre Kräfte sich ergänzen und sie schon so viel miteinander trainiert haben. Ich kann nicht genau sagen, ob es nicht auch daran lag, dass Libbys Perspektive die erste war, aber sie mochte ich von den sechs Anwärtern am liebsten, weil sie wissbegierig, zielstrebig und trotz all der Macht unsicher ist. Nico ist schon selbstbewusster und macht mit, weil er seinem besten Freund helfen möchte.

Ich fand ihre Beziehung schon kompliziert, aber damit beginnt das Chaos erst. Parisa ist Telepathin und kann Gedanken lesen wie keine andere, ihre Fähigkeiten nutzt sie, um Menschen zu ihrem eigenen Vorteil zu manipulieren. Empath Callum ist da ganz ähnlich, er kann Gefühle sowohl lesen als auch meisterhaft beeinflussen, beide erkennen eine Gefahr im jeweils anderen und es beginnt ein Krieg zwischen diesen beiden Fronten. Mittendrin ist Tristan, der Illusionen durchschauen kann, aber doch sehr anfällig für den Einfluss der schönen Parisa und seinem neuen Freund Callum ist. Die letzte im Bunde ist Reina, mit der die Pflanzen sprechen, aber das Wachstum der Pflanzen zehrt sehr an ihren Kräften. Ich fand sie im Gegensatz zu den anderen Charakteren eher blass, bei Tristan hatte ich Hoffnung, dass er auf den richtigen Weg findet, aber Callum und Parisa waren mir einfach unsympathisch, weil sie sich nur für sich selbst interessieren und die anderen Charaktere nur Spielfiguren in ihren Händen sind.

Aber ich fand die Figurenkonstellation auf jeden Fall sehr spannend. Die Beziehungen der Protagonisten untereinander sind auch kompliziert und ständig im Wandel. Zwischen Manipulation, Geheimnissen und Mysterien geht es auch viel um die Funktionsweise der Magie, was ich zwar sehr interessant, aber manchmal auch etwas trocken fand. Es wird definitiv nie langweilig! Die letzten paar Kapitel konnten mich nicht ganz überzeugen, da hätte ich mir eine andere Umsetzung gewünscht, aber ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

Fazit
"The Atlas Six - Wissen ist tödlich" bietet mit mächtigen Charakteren und komplizierten Beziehungen eine spannende Geschichte voller Magie, Mysterien und Manipulation.

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The Altas Six ist ein wunderbares, phantasievolles und spannendes Buch über einen Geheimbund.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön flüssig und lässt dadurch die Handlung schön Vorran gehen. Die Geschichte ist vom ersten Moment sehr dynamisch und schwungvoll, Langeweile sucht man hier definitiv vergebens. Wann immer ich dachte nun weiß du was kommt, hat mich die Autorin mit einer unerwarteten Wendung überrascht.
Sehr gut gefiel mir auch das man die einzelnen Charaktere ausführlich kennenlernte und sie auch unterschiedlicher nicht hätten sein können,
Gegen Ende hin kristallisierte sich dann fit mich als Leser auch heraus das es eine Fortsetzung geben muss was ich begrüße.
Mit Sicherheit werde ich Band 2 auch lesen und kann’s nur schwer erwarten.

Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen und finde es ist lesenswert für jung und alt. Wer Fantasy mag sollte The Atlas Six mögen.

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Originelles Storybuilding um eine magische Geheimgesellschaft, die Wissen hütet und vielversprechende Nachwuchsmagier ausbildet. Die Charaktere wirken authentisch und interessant, die Geschichte bietet einiges an spannenden Wendungen. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzungen.

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Wow was für ein Highlight dieser Roman.
Ich habe voller Aufregung darauf hingefiebert.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man wird einfach immer weiter mitgerissen.
Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit.

Die Geschichte beginnt und man ist sofort im Buch drin. So viele aufregende Elemente die hier geschaffen werden.
Die Charaktere laden einfach dazu ein im Buch mitzufiebern.

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Zunächst war "The Atlas Six" auf TikTok zu finden. Olivia Blake hat es dort selbst publiziert. 2021 ist es bei Tor Books New York erschienen. Die deutschsprachige Ausgabe wurde übersetzt von Heide Franck und Alexandra Jordan und ist 2022 im Fischer Verlag veröffentlicht worden.
Zum Glück wurde die Bibliothek von Alexandria entdeckt, es wäre eine Schande, wenn dieses tolle Buch nicht den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden hätte.
Denn die Bibliothek von Alexandria ist nicht untergegangen. Sie existiert im Geheimen.
Alle zehn Jahre wird es jungen Magiern gestattet, dort zu studieren. Sechs der talentiertesten Magiern werden zusammen forschen, studieren und sich gegenseitig ausstechen. Denn einer muss am Ende gehen, ein gefährliches Spiel beginnt.

Ein sehr magisches Buch habe ich gelesen. Die Charaktere sind vielschichtig und tragen sehr zur Unterhaltung bei. Jeder für sich ist individuell, die magischen Kräfte sind unterschiedlich. Die Gefühle der Adepten werden ordentlich durchgeschüttelt.
Die Kapitel wechseln sich mit den Charakteren ab, die Überschrift trägt den Namen der jeweiligen Person, dadurch bin ich im Fluss geblieben und nicht durcheinander gekommen.
Zwischendurch sind Zeichnungen einer Figur, was meine Phantasie beflügelt hat. Die sechs Auserwählten sind gut getroffen.
Es ist eine spannende Geschichte mit interessanten Dialogen. Intrigen, Verrat, wem kann man trauen, die Gefühle machen Turbulenzen durch.

Ich wusste nicht, für wen ich mehr Sympathie empfinde, die Handlungen der Adepten waren wechselhaft. Mal mochte ich Reina sehr, dann Nico, nur Callum war mir von Anfang an unsympathisch, seine Beweggründe waren mir suspekt.
Besonders die Naturmagierin hatte es mir angetan. Witzige Szenen mit Farnen und Sträuchern haben mich zum Schmunzeln gebracht.
Zum Ende hin wurde es sehr überraschend, für mich teilweise unerwartet. Dies hat mir sehr gefallen, da meine Gedanken in eine andere Richtung gegangen sind.
Insgesamt extrem gut geschrieben und empfehlenswert mit intelligenten Passagen. Es gibt eine Fortsetzung, die ich sehr begrüße.

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Dieses Buch!! Oh Gott, ich liebe dieses Buch!
Die Handlung findet hauptsächlich in der Bibliothek von Alexandria statt, die nicht zerstört ist, sondern im Geheimen von einer magischen Gesellschaft weitergeführt wird. Alle zehn Jahre werden sechs Magier ausgewählt, die sich innerhalb eines Jahres beweisen müssen. Denn nur fünf werden am Ende aufgenommen werden.
Dieses Setting allein hatte mich schon überzeugt das Buch unbedingt lesen zu wollen. Und es hat nicht enttäuscht!!

Die Gespräche und Auseinandersetzungen sind fesselnd und so realistisch geschrieben, dass man sie praktisch live vor sich sehen kann. Alle Charaktere sind gut durchdacht, einzigartig und fühlen sich absolut real an. Die sechs verschiedenen Sichtweisen haben meiner Meinung nach gut funktioniert und waren sehr interessant, auch wenn der Fokus etwas mehr auf die ein oder andere Person lag.
Ich habe jedes philosophische oder wissenschaftliche Thema, das diskutiert wurde, genossen. Es ist nicht unbedingt ein leichtes, schnelles Buch, aber lohnt sich allemal, wenn man sich drauf einlässt.
Das akademische Umfeld im magischen Setting... die Suche nach Wissen, aber auch die Gefahren davon... Klasse!
Sehr, sehr, sehr zu empfehlen!!

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Sechs junge und talentierte Magier*innen bekommen die Chance in der legendären Bibliothek von Alexandria zu studieren. Doch schon bald wird klar, dass nur fünf von ihnen überleben werden.

Die Story ist schon sehr düster und komplex und manchmal auch zu wissenschaftlich. Das hat mich zwischendurch etwas überfordert, gerade wenn es um die Erklärung für magische Vorkommnisse geht.

Mir hat es gefallen, dass alle Charakteren ihre Kapitel bekommen haben. Auch wenn manche etwas zu kurz gekommen sind, war es nett in alle Köpfe gucken zu können. Was mir im Nachhinein aufgefallen ist, dass ich die meisten Charakteren nicht wirklich mochte. Beim Lesen hat mich das nicht gestört, da die dunkle Geschichte so noch besser rüber kam.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich alles verstanden habe, aber diese mystische Geschichte hat mich nicht losgelassen.

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Anfangs hate ich schwierigkeiten mit einer etwas langwierigen Handlung, die sich mit ausfühlichen Beschreibungen über die Protagonisten, ziemlich dahinzog.
Ab der Hälfte des Buchs wurde es dann immer spannender. Die handlung wurde misteriöser und spannender. Es kamen einige völlig unerwartete Wendungen dazu. Was anfangs ziemlich vorhersehbar schien, lies mich als Leser dann doch mit offenem Mund zurück.
Es bleiben, am Ende der Geschichte, viele Fragen offen, die ich am liebsten gleich durch das Lesen des zweiten Bandes, beantwortet bekommen möchte. Ich bin mir nicht sicher ob ich auf die Veröffentlichund von Band zwei so lange warten kann, daher werde ich die Vortsetzung vielleicht sogar auf englisch lesen.

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„The Atlas Six – Wissen ist tödlich“ wurde von Olivie Blake geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftakt einer magischen Dark-Academia-Trilogie.
Klappentext:
Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben.
Meine Meinung:
Das Cover ist sehr schlicht. Auf den ersten Blick bin ich nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Erst nach Lesen des Klappentextes konnte mein Interesse geweckt werden. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Dadurch, dass die Handlung aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt wird, konnte ich mich anfangs nicht richtig zurechtfinden und die einzelnen Charaktere mit ihren Absichten unterscheiden. Manche sind einem von Anfang an sympathisch, anderen misstraut man direkt und wiederum andere interessieren einen nicht besonders. Während ich einen recht guten Eindruck von Nico, Libby, Tristan und Reina bekommen habe, sind Parisa und Callum ein großes Mysterium. Ich kann die Beiden nicht richtig einschätzen. Noch mysteriöser empfinde ich den Charakter von Dalton und Atlas. Warum lässt Dalton Parisa so einfach an seine Gedanken & Erinnerungen ran. Sie nutzt ihn nur aus und er lässt es einfach mit sich machen – Warum?
Ich bin schon gespannt auf Atlas Absichten. Welche Ziele verfolgt er? Zwar hat man schon gegen Ende ein bisschen erfahren, jedoch hat mich dies nur noch neugieriger gemacht. Wie möchte er das erreichen, was ihm vorschwebt? Das wird sicher noch spannend.
Ich war anfangs ein bisschen irritiert, um was es jetzt genau in der Geschichte geht. Was ist das Ziel der Handlung. Was möchte mit dem Wissen erreicht werden. Wer verfolgt welche Absichten und welche Ziele.
Wissen ist Macht. Aber mit dieser Macht geht auch Verantwortung ein. Wer weiß, für das das Wissen, welches die Adepten erlangen noch eingesetzt werden wird.
Eine sehr komplexe und verschlüsselte Geschichte, bei der man bisher nur etwas über den äußeren Rand erfahren hat. Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

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Ein großartiges Buch mit einer spennenden Story, faszinierenden Charakteren und mit tollen Erzählperspektiven. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

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Die Welt in diesem Buch ist wahnsinnig interessant und die verschiedenen Charaktere sind überzeugend, komplex und realistisch.

Das Zaubersystem in diesem Buch ist einmal etwas ganz anderes, da hier eher auf greifbare wissenschaftliche Elemente zurückgegriffen werden.

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Dark Academia mit ausgeklügeltem Magiesystem
Ein Geheimnis, das nur wenige kennen: Die Bibliothek von Alexandria hat ihren Untergang nur vorgetäuscht. Alle zehn Jahre erhalten sechs Magier mit besonderen Fähigkeiten die Chance, Mitglied in dieser geheimen Gesellschaft zu werden und somit Zugriff auf das in der Bibliothek verborgene Wissen zu erhalten. Der Haken: Einer der sechs Anwärter bleibt auf der Strecke.
Der große Hype im englischsprachigen Raum um dieses Buch hat auf jeden Fall dafür gesorgt, dass meine Erwartungen an dieses Buch relativ hoch gesteckt waren. Mir stellte sich vor allem die Frage, ob die Geschichte nicht bereits schon mehrfach geschrieben wurde: Geheimgesellschaft, mehrere Kandidaten mit unterschiedlichen Fähigkeiten, alle müssen gegeneinander antreten. Tatsächlich aber fand ich dieses Buch erfrischend anders.
Es mag sein, dass es ähnliche Geschichten gibt, aber insbesondere das ausgeklügelte, ja geradezu wissenschaftliche Magiesystem und auch der Schreibstil, in dem kein Blatt vor den Mund genommen wird, haben sich eindeutig von anderen Büchern abgehoben. Wenn man das Buch bei Dark Academia einordnet, dann ist die Geschichte mindestens genauso „finster“ wie sie „akademisch“ ist – und zwar ganz oft auf eine psychologische, zwischenmenschliche Art und Weise, und das hat dieses Buch für mich so spannend gemacht.
Gegen Ende haben sich die Ereignisse etwas überschlagen, da hätte ich mir etwas mehr Seiten und/oder Übersicht gewünscht. Nichtsdestotrotz war es insgesamt ein tolles Leseerlebnis, das ich in jedem Fall im zweiten Band fortsetzen werde.

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The Atlas six von Olivie Black ist Fantasy vom Feinsten und lebt vorallem von den Dialogen. Es ist sehr spannend, die einzelnen Charaktere kennenzulernen und ihre jeweiligen Fähigkeiten. Sechs junge Menschen werden ausgewählt an der Akademie zu studieren, weil sie besondere Magie besitzen. Nur, einer von den sechsen wird ausscheiden.
Ich habe mir diesmal ein ganz anderes Genre ausgesucht und war erfreut, wie sehr mich die Geschichte gefesselt hat und ich werde sicher auch die zukünftigen Bände lesen.

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Das Cover:
Ist direkt aus dem englischen übernommen und ich finde es sehr passend, es ist geheimnisvoll und gleichzeitig verrät es nichts über den Inhalt des Buchs. Die dunklen Farben sprechen mich auch sehr an.

Meine Meinung:
Als ich den Titel das erste Mal gelesen habe, dachte ich an den Film "Cloud Atlas" der auf verschiedenen Zeitebenen spielt, die alle miteinander verwoben werde. Ein wenig Ähnlichkeit kann man hier vielleicht mt den verschiedenen Charakteren und der Magie die sie verwenden sehen.

Dieses Buch ist anders als solche, die ich bisher gelesen habe. Nicht nur, dass es sich hier um sechs Protagonisten und deren einzelne Geschichten geht, sondern auch um die Beschreibungen und das ganze World-Building. Die Magie ist hier oft recht langgatmig und schwer verständlich beschrieben worden. Viele neue Begriffe machen es manchmal schwierig der Geschichte einfach zu folgen.

Was das Buch aber zu etwas besonderem macht sind die Charaktere. Insbesondere Tristan, Libby, Nico, Reina, Callum und Parisa. Sie alle sind sehr gut beschrieben, wenn auch nicht immer leiebswert oder sympathisch, so sind sie doch immer auf ihre eigene Art glaubwürdig, komplex und menschlich. Ich fand es am spannendesten von ihnen und ihren Beweggründen zu lesen, sodass ich am Ende nicht mal sagen kann auf wen von ihnen ich am ehstenverzichten kann im Kampf um das Wissen der Bibliothek in Alexandria.
Auf den ersten Blick bedienen sie zwar alle gängige Klischees, aber ich denke zwischen den Zeilen schwingt bei jedem von ihnen mehr mit.

Es ist schwer viel über diese Geschichte, die Geheimgesellschaft, die Protagonisten oder die Twists zu schreiben, ohne zu spoilern also nur so viel: Diese Geschichte ist in viellerlei Hinsicht nicht neu, aber dennoch so neu erzählt, dass man hier den eindruck erhält in etwas einzutauchen, das man noch nicht kennt und dringend kennenlernen will.

Mein Fazit:
Eine stellenweise langatmige, komplexe Geschichte, die ihr volles Potential wohl erst noch ausschöpfen wird. Hier wird derGrndsten für etwas Großes gelegt, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Ein wenig Durchhaltevermögen muss man mitbringen, aber es lohnt sich.

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„Sie werden dich töten, um ihr eigenes Leben zu retten.“

Sechs wurden erwählt nur fünf werden die Auswahl überstehen. Jeder von ihnen ist einzigartig und mächtig auf ihrem Fachgebiet und nun wurden sie eigeladen sich der geheimsten Gesellschaft der Welt anzuschließen, den Alexandrinern. Sie sind die Bewahrer des Wissens, jedoch ist in dieser Gesellschaft nichts so wie es scheint.

Dieses Buch hat auf jeden Fall meine Erwartungen mit dem Nagel auf den Kopf getroffen und vielleicht sogar übertroffen. Es gab Intrigen, Magie und Geheimnisse ohne Ende. Olivia Blake hat einen Schreistil, welcher den Leser an das Buch fesselt, da er ohne viel Ausschmückung bei den wichtigen Dingen es klar wiedergibt und irgendwie doch verschleiert. Der Schreibstil passt einfach perfekt zu Charakter des Buches.
Die sechs Protagonisten waren alle total einzigartig. Tristan als mein Liebling, er wirkt sehr morally grey, jedoch je näher man ihn kennenlernt, desto mehr tiefe bekommt sein Charakter. Vielleicht mag ich ihn so gerne, weil er sich in diesem Buch eine schöne Charakterwandlung durchmacht. Libby hat in dem irgendwie das Bild für die moralische Instant eingenommen und im Vergleich zu den andren Charakteren kann man sie, genau wie Nico, als Heldin bezeichnen. Das Einzige was mich an ihr etwas gestört war, dass sie sich selbst immer unterschätzt hat. In dem Punkt unterscheiden sie und ihr Rivale sich entscheidend, denn er hat nie an seinen Fähigkeiten als Magier gezweifelt, jedoch haben er und Libby sonst sehr viel gemeinsam. Zu Reina kann ich leider nicht viel sagen, da ich sie beim besten willen nicht einschätzen kann. Sie scheint kein besonderes Ziel zu verfolgen und generell schien ihr das meiste gleichgültig zu sein. Parisa, ist gerissen, berechnend und versteht sich voll und ganz darauf andere Personen zu manipulieren. Irgendwie hat mich das an ihr so fasziniert, sie schafft es nur mit ein paar Worten, das innerste eines Menschen offen zu legen. Sie macht genau wie Tristan eine Wandlung im Buch durch und entdeckt als erste welche dunklen Geheimnisse die Alexandriner oder besser gesagt Atlas vor ihnen verbirgt. Der letzte im Sextett ist Callum. Er war mir als einziger durch und durch unsympathisch, er war gefühllos, grausam und unglaublich skrupellos.
Jeder der Charaktere hatte seine dunklen Seiten und Geheimnisse, wodurch es wirklich sehr realistisch wirkte und das ganze Buch nochmal spannender machte, da man nie wusste, welches Geheimnis als nächstes enthüllt wurde. Auch die Tatsache, dass niemand von ihnen eine 180 Grad Wende gemacht hat, was ihr Verhalten anging hat mir sehr gut gefallen. Jeder der Sechs hat einen eigenen PoV, wodurch man jedes Ereignis aus einer anderen Perspektive beleuchtet bekommt und der Einblick in die Welt noch tiefer wird.
Das Buch endet auch entsprechend spannend, da das Mastermind am Ende sein eigenes Kapitel bekommt.
Ich habe mich vollkommen in das Buch verliebt und kann es nur jedem empfehlen der Lust auf eine große Portion Dark Academia hat mit vielen Intrigen, Geheimnissen und natürlich Spannung.

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Das Cover ist eher schlicht gehalten, aber das Dunkle passt zum Buch und die Zeichnungen erschließen sich während des Lesens immer mehr.

Das Buch ist in insgesamt 8 Teile gegliedert, zu den jeweils ein passender Untertitel, z.B. Zeit, gewählt wurde. Meistens habe ich je einen Teil pro Tag gelesen, weil mich die Geschichte teilweise geistig schon gefordert hat. Der Schreibstil hat es mir aber erleichtert, trotzdem gut durch das Buch zu kommen. Er erzeugt aber auch spannende und düstere Atmosphäre, die mich in ihren Bann ziehen konnte.

Ebenso interessant waren die sechs Auserwählten, aus deren Sichten man abwechselnd liest. Bei jedem Kapitel wird deutlich, wer nun zu Wort kommt und man bemerkt nach einer Zeit auch die Unterschiede zwischen ihnen, die teilweise sehr gravierend sind. Die Physiomagierin Libby möchte gerne andere Menschen mit ihrem Wissen und Können beeindrucken und zerdenkt alles mögliche. Ihr Widersacher ist seit langem Nico, der ebenfalls Physiomagier ist und mit seinem Charme alle Menschen um den Finger wickelt, außer Libby. Auch mich als Leserin konnte er mich etwas bezirzen, denn er ist mein Liebling der Gruppe, insbesondere wenn man merkt, welche treue Seele er ist. Auf der anderen Seiten waren mir der Empath Callum, dem alles und jeder egal ist, und die Telepathin Parisa, die jeden um sich herum manipuliert, echt unsympathisch. Noch unsicher bin ich mir zu einem bei der Naturmagierin Reina, weil man über sie so gut gar nichts erfährt, und der Illusionist Tristan, der zwar oft überheblich erscheint, aber sich auch hin und wieder hinter seine Fassade blicken lässt, wo er sich immer noch nach Anerkennung sehnt.

Es macht echt Spaß, die Protagonisten näher kennen zu lernen und zu versuchen, ihre Ziele und Absichten zu ergründen. Das dies alles andere als leicht ist, macht den Reiz erst aus. Die Geschichte baut auch eher auf die verschiedenen Charaktere und ihre Interaktionen zwischen ihnen auf. Die Handlung drumherum steht eher an zweiter Stelle, was mich allgemein nicht stört. Aber es gab einige Momente, wo ich mir mehr Spannung und weniger Gedankenspiele über die magischen Gaben und ihre Möglichkeiten gewünscht. Ich wusste auch nicht immer, um was genau es in dem Buch/in der Reihe gehen soll. Doch der letzte Abschnitt konnte mich dann richtig fesseln und gab einige Antworten. Es kommt auch zu einigen Offenbarungen, die mich echt überraschen konnten. Jetzt bin ich auf jeden Fall in der Geschichte angekommen und kann nicht erwarten, die Reihe weiterzuverfolgen.

Alles in allem kann das Buch mit der düsteren Atmosphäre und den interessanten Charaktere, die man oft nicht einschätzen kann, überzeugen. Bisher habe ich kaum eine Geschichte in diese Richtung gelesen, was ich in Zukunft ändern möchte. Allerdings hätte ich an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Sympathie für die Figuren oder mehr Action nicht schlecht gefunden.

FAZIT: 3,5/5⭐️
Interessante Dark Academia Geschichte mit vielen wissenschaftlichen Überlegungen

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Sehr gespannt war ich auf mein erstes Buch der Autorin. Ich wusste, dass dieses Buch ungemein gelobt auf TikTok und Co. wird und war daher noch umso neugieriger. Das Cover hat mich sofort überzeugt und passt sehr gut zum Inhalt.

Der Einstieg in die Geschichte gelang mir einfach. Sofort wurde Spannung aufgebaut und dadurch dass die Geschichte aus den verschiedenen Sichten der Protagonisten besteht bleibt es auch spannend.
Leichte Kost ist es aber definitiv nicht, einfach so zwischendurch lesen ging bei mir gar nicht. Der Inhalt ist komplex und man brauch erst mal etwas, bevor man hinter das ausgeklügelte Magiesystem kommt. Die Geschichte selbst ist sehr unvorhersehbar und das macht auch den Reiz aus. Mit dem Ende bin ich sehr zufrieden!
Man hat viele Fragen im Kopf, die hoffentlich dann im zweiten Band beantwortet werden.
Von mir gibt es eine volle Leseempfehlung, für alle, die mal was Neues lesen möchten.

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Was für ein besonderes Buch!
Zugegeben, das Cover und auch der Klappentext haben bei mir eine andere Erwartung an das Buch ausgelöst. Ich habe mit Mord und Monstern und viel Düsterem gerechnet ("Dark Academia Trilogie"), aber was ich bekam war eine wirklich höchst anspruchsvolle und komplexe Story über sechs außergewöhnliche Menschen und ihrer Suche nach den eigenen Grenzen und deren Überwindung.
Es geht hauptsächlich um die Charaktere, daher kommt das drumherum etwas kurz. Trotzdem war die Geschichte besonders.
Selten habe ich ein so intelligentes Fantasybuch gelesen.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

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Sechs junge Leute, die besten Magier ihrer Generation, erhalten eine Einladung, an einer Geheimgesellschaft zu studieren, welche über die umfassendsten Bibliothek der Welt verfügt. Fünf von ihnen werden nach einem Jahr der Gesellschaft beitreten und weiterstudieren dürfen. Der Konkurrenzkampf ist hart, aber mehr noch machen die zwischenmenschlichen Spannungen den Kontrahenden zu schaffen.

Die Geschichte wird im Wechsel von den sechs handelnden Personen erzählt. Das wirkt zunächst etwas unübersichtlich, aber je besser man die Figuren kennenlernt, desto einfacher wird es. Und man erfährt so mehr über die Beweggründe der einzelnen Protagonisten..

Wer düstere Urban Fantasy, im Stil von "Das neunte Haus" oder "The Magicians", mag, wird hier sehr gut unterhalten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und freue mich schon auf den zweiten Teil!

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Als ich die Beschreibung las, wusste ich nicht genau, was mich bei diesem Buch erwarten würde. Worauf ich völlig unvorbereitet war, war der brillant Schreibstil von Olivie Blake. Die Charakter sind super ausgearbeitet, mit ihren Fehlern, Hoffnungen und Wünschen. Ganz zu schweigen von dem subtilen, aber imensen Weltenbau, bei dem Sie sich wünschen, die moderne Welt wäre genauso von Magie geprägt wie in diesem Buch. Ich musste es immer wieder ablegen und mich mit etwas anderem beschäftigen, aus Angst, es zu schnell zu verschlingen. Zu sagen, dass ich die Fortsetzung kaum erwarten kann, ist eine Untertreibung.

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Olivie Blake - The Atlas Six - Wissen ist tödlich

Woah …

Danke an Netgalley für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplars und natürlich auch an den Verlag Fischer Tor.
Ich muss gestehen ich hatte keine Ahnung auf was ich mich bei diesem Buch einlasse, und ich bin noch immer geschockt was ich hier gelesen habe.
Was bitte war das?
Normalerweise habe ich sehr große Probleme bei einem Buch, wenn mehr als 2 Charaktere und dessen Sichtweisen auftauchen. Hier kommen 6 Charaktere vor und man liest immer abwechselnd aus der Sicht jedes einzelnen. Alle 6 Protagonisten sind so gut ausgearbeitet und interessant dass es einem nicht schwer fällt in die Welt einzutauchen.
Ich fand die Geschichte äußert crazy und teilweise richtig abgedreht aber am allermeisten war ich von der Gruppendynamik fasziniert. Alle 6 Personen sind einfach perfekt, im wahrsten Sinne des Wortes. Die helle Seite gibt hier der dunklen Seite die Hand und selbst als Leser habe ich mich nur einmal ertappt jemanden ausgewählt zu haben. Mehr verrate ich aber nicht.

Was erwartet mich in dem Buch?
Gute Frage… ich hatte oft ein beklemmendes Gefühl beim Lesen weil es einfach so dark war, so anders. Leider kann ich nicht allzu viel verraten weil sonst würde ich spoilern.

Warum keine 5 Sterne?
Ich finde man erfährt nicht genug von der Welt. Es bleiben einfach zu viele Fragen offen.
Am Ende hat es sich leider ein wenig gezogen, das hätte die Autorin abkürzen sollen.

Was hat mir am allermeisten gefallen?
Am allermeisten hat mich der teilweise sehr poetische Schreibstil gefallen. Ich fand auch immer wieder Parallelen zum Film „Inception“, den ich über alles liebe und die Magie der Charaktere war mehr als gut ausgearbeitet.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung
4 ⭐️ / 5 ⭐️

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Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben.
Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.
Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir dieses Buch kostenlos von NetGalley zur Verfügung gestellt wurde - das beeinflusst meine Meinung jedoch nicht.
Das Buch klang spannend und gefährlich - das war es auch. Allerdings ganz anders, als ich es erwartet hatte. Das hat mir sehr gefallen, weil es mich auf dem völlig falschen Fuß erwischt hat. Einerseits war ich zwar etwas enttäuscht, aber das, was mir diese Geschichte schließlich gegeben hat, war viel mehr, als ich gedacht hätte.
Die Geschichte wird aus den Sichten der verschiedenen Personen erzählt. Sie ergänzen sich gegenseitig, haben ihre eigenen Geschichten und erfahren unterschiedliche Informationen - die sie nicht immer miteinander teilen. Immerhin ist das ein Wettkampf. Dieser Wechsel der Perspektiven brachte jedoch das Problem mit sich, dass es gedauert hat, bis ich mich mit und in den sechs Personen zurechtgefunden habe. Eine längere Pause sollte man bei dem buch also nicht einlegen, sonst kehrt die Verwirrung über die Charaktere vielleicht wieder zurück.
Allerdings war es mir auch gar nicht möglich, eine längere Pause einzulegen. Der Anfang erscheint noch etwas zäh, was auch durch die verschiedenen Charaktere gekommen sein mag. Sobald sie jedoch in der Bibliothek sind, ändert sich das schlagartig. Die Kapitel werden länger und ich habe endlich mehr über die unterschiedlichen Charaktere und ihre Hintergründe erfahren. Schnell war mir klar, wen ich am wenigsten mochte - ein Trugschluss! Das hat sich im verlauf der Geschichte noch einige Male geändert.
Was mich fasziniert hat, andere vielleicht aber abschrecken könnte, sind die theoretischen Hintergründe. Hier habe ich erfahren, wie die Magie funktioniert, welche Grundlagen dahinter stecken und in dem Zuge auch, welches unentdeckte Potenzial in ihnen allen schlummert.
Doch alles hat seinen Preis, das müssen die sechs auch bald erfahren. Denn das, was wir schon wissen, stürzt sie in Verzweiflung - einer von ihnen muss sterben. Ich habe förmlich mit ihnen gelitten und konnte die Entscheidung, die sie trafen sogar nachvollziehen - ob das aber so funktioniert, wie geplant, werde ich natürlich nicht verraten.
Was mich dagegen gestört hat, war das hin- und herspringen. Beim Erzählen wird mitten im Gespräch gerne in Gedanken in die Vergangenheit gesprungen und mehrere Seiten davon berichtet. Allerdings habe ich dabei gelegentlich den Faden des eigentlichen Gesprächs in der Gegenwart verloren. Erst dachte ich, das sei nur bei Libby so (sie ist etwas unruhiger), aber es zog sich durch alle Charaktere. Je mehr Zeit im Buch vergeht, desto häufiger geschieht das. Natürlich ein Weg, vergangenes einzubringen, aber so ist es leider ziemlich einfach, sich zu verlieren.
Trotzdem hatte ich mit dem Buch sehr viel Spaß und habe es genossen, die Charaktere und die Funktionsweise ihrer Magie kennenzulernen. Ich warte mit Freuden auf den nächsten Teil dieser Reihe! (Aber lasst mich bitte nicht zu lange warten!)

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»Wir könnten aufhören«, schlug sie vor. »Das Spiel einfach nicht mehr spielen.« »Wo aufhören? Hier? Nein.« Er trommelte sich unruhig auf dem Oberschenkel herum. »Wir sind nicht weit genug.« »Aber was, wenn wir schon zu weit gegangen sind?«
Bei diesem Buch habe ich einerseits versucht, meine Erwartungen nicht zu hoch zu halten, aber auch mich gänzlich drauf einzulassen. Auf die vielen Sichten, die der Leser geboten bekommt. Dass es an sich keine richtige "Love Story" drinnen gibt. Und trotz dessen hat mir "The Six Atlas" wirklich wirklich gut gefallen. Man merkt zwar, dass es sich an der ein oder anderen Stelle zieht, was auch den vielen Personen geschuldet ist, die wir zu lesen bekommen, aber dennoch bietet die Story viel Spannung. Viele Überraschungen. Viele Geheimnisse. Wo gerade das Ende den Leser meiner Meinung nach am meisten überrascht, da man damit definitiv nicht rechnet. Die Charaktere - von der selbstüberzeugten Parisa, bis hin zum doch nicht so arschigen Nico - haben alle Facetten, die sie zu Beginn kennzeichnen, sich im Laufe jedoch weiterentwickeln. Es sticht nicht unbedingt ein Favorit hervor, und auch die Allianzen sind nicht immer klar gegliedert, aber meiner Meinung nach macht es das Buch irgendwie aus. Es ist unvorhersehbar, und dennoch macht es einen Sinn. Daher war es für mich eindeutig mal ein ganz anderes Highlight, vor allem, wenn man sich mal aus seiner Comfort Zone an Büchern rauswagen will :)

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Ein Spiel um Leben und Tod

Klappentext:
Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben. 

Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.

Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.

Meinung:
Olivie Blake hat eine angenehme, flüssige und interessante Schreibweise, die mich gleich mitten ins Geschehen katapultiert hat.
Die Geschichte ist so aufgebaut, dass man in den Köpfen aller Adepten - zu gewissen Zeitpunkten - ist und sich daher mit ihnen identifizieren, lieben und/oder hassen kann. Das war für mich wichtig, damit ich alle (Hinter-)Gedanken und auch Vorzüge der Adepten verstehen oder zumindest nachvollziehen konnte. Das ist auch einer der Gründe warum mich diese Geschichte einfach nicht loslässt und ich sie in einem Zug durchgesuchtet habe. Ich stehe trotzdem vor noch sehr vielen offenen Fragen, die hoffentlich im nächsten Buch beantwortet werden.

Zu den Charakteren:
Insgesamt haben wir 6 Adepten an der Alexandrinischen Geheimgesellschaft (oder auch Bibliothek von Alexandria), die alle unterschiedliche Grundvoraussetzungen haben. Manche davon ähnlich gelagerte Talente und doch sind sie alle auf die eine oder andere Weise anders und sehr tiefgründig. Jeder hat eine andere tiefe teils bewegende Geschichte sowie emotionalen und physischen Ballast. Was sie jedoch alle verbindet ist das Streben nach "mehr", was sie überhaupt erst dazu bringt das Angebot von Atlas Blake anzunehmen. Was dieses "Mehr" genau für jeden einzelnen bedeutet, müsst ihr selbst herausfinden.

Fazit:
Diese Geschichte hat es einfach in sich und lässt einen nicht mehr los. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und sie ist ganz sicher noch lange nicht zu Ende. Eine absolut 100%-ige Leseempfehlung von mir.

Info:
Für alle, die Angst haben sollten, dass es zu sehr ins Fantasy geht, gebe ich eine Entwarnung. Es geht zwar alles um Magie und Wissen, allerdings spielt alles in der jetzigen Zeit wie wir sie auch wahrnehmen.


Das ist Band 1 der Fantasy-Bestseller-Trilogie.
Der zweite Band - The Atlas Paradox - erscheint im Frühjahr 2023.

Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar über NetGalley im Austausch für eine ehrliche Rezension erhalten. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.

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Hier würden ihre Leben sich ändern. Ihr altes Ich würde wie die Bibliothek selbst zerstört werden, um dann neu errichtet und in den Schatten verborgen zu werden.
Seite 8

Die legendäre Bibliothek von Alexandria wurde vor hunderten von Jahren vernichtet – Falsch! Im Verborgenen verwahrt sie die dunkelsten Geheimnisse der Menscheint, geschützt von Magiern, die sich dem Orden verschworen haben. Alle zehn Jahre werden neue Mitglieder aufgenommen, die talentiertesten Magier und Magierinnen ihrer Zeit. Jene, die die Initiation überstehen, erwarten Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben.

Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht leiden können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.

Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.

Der große Vorteil am Kellnern, wenn die Magie die ganze Lauferei erledigt? Viel Zeit zum Lesen.
Seite 24

Fischer Tor steht bei mir für richtig gute Fantasy, weswegen ich das Buch auf jeden Fall auf dem Schirm hatte und dann hat mich der Klappentext vollkommen überzeugt. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leider eher schwer. Es sind viele Sichtwechsel, viele Personen und noch viel mehr Erklärungen. Alles war eher trocken und sehr wissenschaftlich. Etwa ab Seite 100 nahm die Geschichte dann Fahrt auf und die Handlung kam in Schwung, die ersten Dinge passierten und ich konnte mich besser zurechtfinden.

Die Charaktere finde ich super spannend, die alle haben viel Hintergrund und Tiefe und sobald die Szene wieder wechselte, habe ich mich in den nächsten Charakter verliebt. Es hat für mich die ganzen 400 Seiten gedauert, um sie einigermaßen in meinem Kopf zu sortieren, aber irgendwann hat es richtig Spaß gemacht ^.^

„Ich kann mit einem schwarzen Loch in meinem Wohnzimmer einfach nicht sonderlich viel anfangen.“
Seite 143

Das Buch ist teilweise sehr theoretisch und hat viele wissenschaftliche Längen mit denen ich nicht so viel anfangen konnte. Lieber hätte ich über Nicos Mitbewohner gelesen, denn die haben auf den wenigen Seiten wo sie auftreten durften RICHTIG Spaß gemacht ^^ Abgesehen davon mochte ich den Schreibtstill sehr, er ist flüssig und fesselnd und hat einfach Suchtfaktor. Es fiel mir nach einer Weile echt schwer das Buch wegzulegen.

Das Ende … ich bin mir unsicher, ob ich es so ganz verstanden habe ^^ auf jeden Fall habe ich es nicht kommen sehen und ich freue mich wahnsinnig auf Band 2, werde aber Band 1 dafür sicher noch einmal lesen müssen ^^

„Eine Prinzessin in einem Turm. Aber manchmal können auch Prinzessinnen Monster sein.“
Seite 318

Kurz gesagt: eine total geniale Idee, viel Spannung und tolle Charaktere verborgen unter ein paar Längen und sehr viel kompliziertem Gedöns ^-^

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-[...] Interessanter als das Spiel sind doch immer die Spieler. Oder genauer gesagt«, fügte er hinzu, »verändert sich das Spiel je nach Mitspielern.« [...]-

Es ist zauberhaft und aufgedreht, aber eben auf magische Weise. Und das Ende war irgendwie befriedigend unbefriedigend.
-[...] »Weil das Problem mit Wissen, Miss Rhodes, in seiner unersättlichen Gier besteht. Je mehr Wissen man anhäuft, desto weniger glaubt man zu wissen« [...]-
Jetzt möchte ich wirklich (wirklich!) wissen, wie das alles weitergeht!

Ich möchte mehr über Reina lesen oder darüber, was Nicos und Lydias Fähigkeiten ähnlich, aber eben nicht gleich macht.
Mehr über Ezra und Atlas und die Geschichte der Gesellschaft. Oder auch, was es mit Nicos Freunden auf sich hat.

Das Ende hat mich einfach vor einem Rätsel stehen lassen, dass mich nicht mehr loslässt.
-[...] Es gab wirklich nichts Gefährlicheres als eine Frau, die sich ihres eigenen Wertes bewusst war. [...]-

Und ich habe die inständige Hoffnung, dass so viele meiner Fragen wie möglich im nächsten Band aufgeklärt werden (denn ich definitiv ebenfalls lesen werde).

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Eine Geheimgesellschaft, Zugang zu verborgenem Wissen und dunklen Geheimnissen und dazu noch Magie. Klingt das nicht mega interessant und spannend?
Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen – auch ohne, dass ich von dem Buch btw. der Autorin bereits auf TikTok gehört hatte. Vorher gehyped wurde ich also schon mal nicht und bin daher ohne Erwartungen an das Buch gegangen.

Sechs begnadete Magier werden vom Kurator der Bibliothek von Alexandria - Atlas Blake - auserwählt, um Teil einer Geheimgesellschaft zu werden. Ja, richtig gelesen – die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen!
Libby und Nico – Physiomagier, die alles Materielle nach ihrem Willen beeinflussen können. Parisa, eine Telepathin, die ihr Handwerk mehr als versteht. Callum, ein Empath, der keine Gnade kennt. Tristan, der jede Illusion durchschauen kann, sei sie noch so mächtig oder winzig klein und Reina, eine Naturmagierin mit verborgenen Kräften.
Sechs sehr interessante und komplett unterschiedliche Charaktere und jede*r auf eine Art und Weise ausgearbeitet, dass sie lebendig und authentisch wirken. Auch jetzt, zwei Wochen nach Beendigung des Buches, sind mir sowohl die Charaktere als auch die gesamte Geschichte noch sehr präsent im Kopf.

Der Autorin ist es gelungen eine Atmosphäre zu erschaffen, die noch lange nachhallt. Die Geschichte an sich ist eher gemächlich als rasant. Ohne Zweifel spannend und interessant, besonders auf der zwischenmenschlichen Ebene. Gerade Parisa und Callum spielen mit ihren Mitaußerwählten und tauchen in die Tiefen der menschlichen Psyche ein.
Themen wie Quantenphysik, Wurmlöcher, Zeitreisen und Gedankenmanipulation sorgen für zusätzlichen, sehr interessanten Input.

Im ersten Band geht es primär um die sechs Hauptfiguren, ihr Können und ihr Wesen. Die Geheimnisse um die Alexandrinische Gesellschaft stehen eher im Hintergrund. Da der Preis für die Aufnahme in die Gesellschaft ein Menschenleben ist, wird dieser Aspekt moralisch und ethisch beleuchtet und diskutiert, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Ebenfalls hat mir gefallen wie die Autorin die Magie in ihre Welt gebracht hat. Das gesamte Magiesystem ist sehr komplex und vielfältig. Ich hoffe, dass im nächsten Band der Fokus etwas mehr auf der Magie liegt und nicht hauptsächlich auf den Charakteren, da ich sehr gerne mehr von der erschaffenen Welt erfahren möchte.

Das Ende des Buches hat mich überrascht, denn mit dem Abschluss hätte ich im Leben nicht gerechnet. Das Ende ist allerdings auch so offen, dass man um das Lesen des zweiten Bandes nicht umhin kommt, um seine Neugierde zu stillen.

Fazit

Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch, das mit einem tollen Worldbuilding, sehr interessanten Charakteren und einem komplexen Magiesystem aufwartet. Mit “The Atlas Six” bin ich das erste Mal auf das Genre Dark Academia aufmerksam geworden und wenn jedes Buch aus diesem Genre so ist wie dieses hier, weiß ich, was ich in nächster Zeit lesen werde.

Bis auf ein paar Kleinigkeiten konnte mich das Buch vollends für sich einnehmen. Ich bin schon sehr, sehr gespannt auf den Folgeband und vergebe gerne sehr gute 4 von 5 Sternen.

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Ein großartiger Auftakt zu einer neuen magischen Trilogie.
Die Bibliothek von Alexandria wurde zerstört. So wird es zumindest behauptet. Doch was, wenn sie noch existiert? Was, wenn alle zehn Jahre sechs weitere Menschen Zugriff darauf bekommen? Und was, wenn nur fünf von den sechs am Ende überleben?
Libby, Nico, Parisa, Tristan, Reina und Callum sind die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation und die neuen Auserwählten für einen Platz in der Alexandrinischen Gesellschaft. Nur fünf von ihnen dürfen nach einem Jahr bleiben. Ein Kampf um Leben und Tod, um Wissen und Macht beginnt.

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Sechs junge Magier*innen kämpfen um Leben und Tod für ihre Aufnahme in einer geheimen Gesellschaft. Wem kann dabei vertraut werden, wer spielt ein falsches Spiel? Olivie Blakes Auftrakt zur Atlas-Trilogie verspricht Spannung, viel Magie, Rätsel und eine Prise Leidenschaft. Die Gedankenwelt, Lebensgeschichten und Beweggründe der Figuren werden durch die wechselnden Erzählstimmen ausführlich dargelegt, auch das wissenschaftlich-akademische Setting ist äußerst gut aufbereitet. An einigen Stellen hätte es schon mehr Aktion und Konfrontation zwischen den einzelnen Protagonist*innen geben können, dennoch ein sehr gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht.

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Ich fand dieses Buch eine großartige Mischung aus Young Adult und Fantasy!

Besonders die verschiedenen Fähigkeiten haben es mir angetan und das das Buch in jedem Kapitel aus einer anderen Perspektive erzählt wurde, wodurch man die Fähigkeiten auch besser verstehen könnte.

Atlas six ist ein typisches erstes Buch, das zum Ende hin noch einige Fragen offen lässt sodass man auf eine Fortsetzung hofft.

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Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen & die Story ergreift einen tatsächlich bereits nach den ersten Seiten.
Die geschehnisse werden teilweise nur von einer PErson geschildert, teilweise überschneiden sich gewisse Zeitpunkt in mehreren Sichten, sodass sich der Leser Stück für Stück die Geschichten zusammensetzten kann.

Sehr spannend, flüssig geschrieben und spannende, jedoch nicht fehlplatzierte Cliffhänger und Offenbarungen.

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Wir alle wissen, dass die Bibliothek von Alexandria vor langer langer Zeit unterging und von der Erde verschwand. Aber ist das wirklich wahr? In Atlas Six ist doe Bbliothelk niemals untergegangen, sondern sie versteckt sich um die dunkelsten und gefährlichsten Geheimnisse der Menschheit verwahren zu können. Alle 10 Jahre werden die 6 besten Magischen Schüler ausgewählt um ein Teil der Bibliothek zu werden, doch nicht alle können am Ende siegreich hervorgehen. Und so entbrennt ein erbitterter Kampf, denn jeder der 6 Auserwählten hat seine eigenen Gründe, warum er unbedingt Zugriff zum gesamten Wissen der Bibliothek will.

Ich gebe zu, ich war etwas skeptisch vor dem lesen, da Dark Academia nicht unbedingt zu meinen Lieblingsgenren gehört, habe mich dann aber doch von den unzähligen positiven Meinungen anstecken lassen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Olivia Blake schickt uns hier in eine Welt voller Geheimnisse, jeder versucht etwas zu verbergen und die 6 Magier geraten schnell aneinander, sodass immer eine gewisse Spannung in der Luft liegt, die sich auch beim Lesen überträgt. Man kann sich bei niemandem so richtig festlegen, was die Sympathiepunkte betrifft, dafür ist vieles zu ungewiss und das Handeln der Schüler nicht immer angenehm. Man erkennt jedoch eine gewisse Entwicklung der Charaktere, was mir seh rgut gefallen hat.

Die Geschichte an sich klingt simpel, doch nach und nach entdeckt man immer mehr Lücken und es offenbaren sich Zusammenhänge, die ich nicht erwartet hätte. Blake schafft es trotz kleiner erzählerischen Längen im Mittelteil immer, das Interesse bei mir zu erhalten und ich habe so manches Mal mitgerätselt. Die Stimmung ist nicht so düster, wie man es von einer geheimnisvollen Bibliothek erwarten würde, was mich jedoch nicht gestört hat. Der Schreibstil ist locker leicht und die Welt und ihre Magie wird wirklich gut erklärt. Jeder der Caraktere bekommt eine eigene Erzählperspektive, was oft chaotisch werden kann, hier jedoch nicht gestört hat. Vielmehr bekommt man so ein sehr gutes Gefühl für die einzelnen handelnden Figuren und ihre Sicht der Dinge.

Insgesamt hat mir Atlas Six überrasched gut gefallen und das Ende war so spannend, dass ich jetzt fieberhaft auf den nächsten Teil warte, um endlich zu erfahren, wie es weiter geht!

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The Atlas Six war wohl eines der besten Bücher, die ich in den vergangenen Monaten gelesen habe. Nicht nur die Handlung macht direkt neugierig auf mehr - auch die Komplexität der einzelnen Charakter und deren Beziehung zueinander ist sehr spannend.
Blake's Schreibstil fesselt von den ersten Sätzen an und lässt bis zum Schluss nicht mehr los. Wer ein Paradebeispiel für das Dark Academia-Genre sucht, kommt hier mehr als sicher auf seine Kosten.
Ich bin mehr als gespannt auf die Fortsetzung und wie die Gruppe weiter zusammenwächst!

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„The Atlas Six“ ist mir im letzten Jahr so oft auf Tiktok über den Weg gelaufen, dass klar war: Ich muss dieses Buch unbedingt lesen.
Der Anfang hat mich direkt gefesselt und neugierig gemacht. Ich wollte mehr, denn allein der erste Eindruck der Charaktere hat gezeigt, was für ein Potenzial in dieser Geschichte steckt. Einzigartige magische Fähigkeiten bei sechs absolut starken Charakteren, die, wenn sie sich zusammenschließen, wahrscheinlich jede Macht an sich reißen könnten, die sie haben wollten.
Ganz so einfach ist es für sie aber nicht, denn niemand in der Gruppe traut den anderen über den Weg, trotzdem müssen sie zusammenarbeiten. Gerade diese Dynamiken machen es spannend.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mich mit vielen Teilen der Ausbildung, die die Charaktere durchlaufen, schwergetan habe, da es oft sehr wissenschaftlich und abstrakt wird. Es wird sich mit Zeit- und Dimensionsreisen beschäftigt und noch mit vielem mehr, und ich fand schade, dass all diese Diskussionen und Möglichkeiten nur angeschnitten werden.
Zudem empfand ich den Schreibstil als distanziert zum Geschehen. Mehr, als würde ich durch ein Fenster in den Raum schauen und das Geschehen verfolgen statt hautnah dabei und involviert zu sein, was ich sehr schade fand. Da ging für mich Potenzial verloren.
Trotzdem war es spannend und als endlich das große Ganze, der Masterplan, enthüllt wurde, war ich schon ziemlich geschockt - auch wenn mich die Drahtzieher nicht überrascht haben.
Werde ich den zweiten Band im Frühjahr lesen? Auf jeden Fall! Das Potenzial dieser Geschichte ist viel zu groß, um sie nicht weiter zu verfolgen, denn das hier, das war erst der Anfang.

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Inhalt:
Die alexandrinische Gesellschaft ist eine Geheimorganisation um die Bibliothek von Alexandria. Diese ist nämlich nie untergegangen, sondern hat sich nur vor den Augen der Öffentlichkeit versteckt, um skrupellosen Herrschern keinen Zugang mehr zu der Macht des Wissens zu gewähren.

Alle 10 Jahre werden 6 der besten jungen Magier der Welt auserwählt, um an der alexandrinischen Gesellschaft studieren zu dürfen. Doch eine geheime Regel will es, dass immer nur 5 überleben.

Weltenaufbau:
Eine Welt, die unserer ähnelt, mit dem Unterschied, dass es Magier gibt. Man erfährt leider nicht so viel darüber, wie die Beziehung von Magiern und Nicht-Magiern ist und mir war nicht so ganz klar, ob die Nicht-Magier von der Magie in der Welt wussten.

Meine Meinung:

Ich hatte großen Spaß mit dem Buch!
Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht der sechs Protagonisten erzählt. Obwohl ich das gar nicht so mag (man muss immer so lange warten, bis man erfährt, wie es mit der Person weiter geht), liest es sich hier so flüssig und spannend, dass man gar nicht merkt, wie die Seiten dahin fliegen.

Der Anfang war allerdings etwas zäh. Man wird nicht nur in die Welt hineingeworfen, sondern auch in die schwierige Beziehung von Libby und Nico, zwei Physiomagier, die sich spinnefeind zu sein scheinen. Sie kommen gemeinsam in die alexandrinische Gesellschaft, kennen sich aber schon vom Studium. Dieses Gekabbel war doch sehr anstrengend zu lesen. Es war so teenymäßig.

Die Protagonisten waren alle sehr unterschiedlich, was mir gut gefallen hat. Im Laufe der Geschichte erfährt man auch, warum sie so sind, wie sie sind. Das finde ich bei Romanen immer wichtig. Und mehrmals änderte es sich, dass ich dachte, die- oder derjenige ist böse oder den kann ich nicht leiden.

Großen Spaß haben mir die wissenschaftlichen Erklärungen zur Magie gemacht.

Und dann natürlich die Haupthandlung. Einer der sechs wird sterben! Oft ist es nicht toll, wenn der Klappentext so was schon verrät. Doch hier trieb es die Spannung in die Höhe. Denn man fragte sich die ganze Zeit, wen es wohl treffen wird.
Die sechs Charaktere schmieden Bündnisse, ohne zu wissen, was da noch auf sie zukommt. Wie einzelne Figuren und auch die Fähigkeit von manchen die Gruppendynamik beeinflusst, war richtig spannend zu verfolgen.

4,5 Sterne

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Olivie Blake - The Atlas Six

Meinung
Die Magie war interessant und es gab viel Potenzial.
Voller brillant ausgearbeiteter Protagonisten,.
Die Autorin ist ein überwältigendes Talent.
Es ist schon so lange her, dass mich ein Buch vom ersten Absatz an überzeugt hat, aber dieses Buch war für mich genau diese Überraschung.
Der Schreibstil dieses Buches schreit geradezu nach düsteren Wissenschaften
Ich kann es kaum erwarten, wie diese Serie weitergeht

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So unfassbar gut!!!
Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen! Lange nicht mehr so etwas großartiges gelesen. Freue mich schon sehr auf den nächsten Band!

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Hallo

Die Story ist super spannend und der schreibstil wirklich sehr ansprechend...

Ich mochte die Protagonistin sehr gerne und fand ihre Entwicklung super

Ich freue mich schon sehr drauf im September endlich eine ausführliche Rezension posten zu können

The altlas six ist eine absolute lese Empfehlung

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Ich habe bereits auf Tiktok von dem Buch gehört und mich riesig gefreut, als die deutsche Übersetzung angekündigt wurde.

Allerdings bin ich ganz unvoreingenommen an das Buch rangegangen.
Sehr gut haben mir die unterschiedlichen Charaktere gefallen und wie sie zusammenkommen.
Ich bin froh dem Hype gefolgt zu sein.
Ein tolles Fantasy-Spektakel, dass ich allen Leuten empfehlen kann, die Dark Academia Stil zu schätzen wissen.

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Der Klappentext konnte mich sofort überzeugen, doch meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt. Die Charaktere waren sehr ansprechend und durch die Unterschiedlichkeit sehr interessant, doch so ganz konnte mich niemand überzeugen. Insgesamt fehlte es mir an Tiefe und an Tempo.
Im Großen und Ganzen hat es Spaß gemacht, doch den Hype kann ich nicht ganz nachvollziehen.

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In der Bibliothek von Alexandria werden alle zehn Jahre die sechs talentiertesten Magier ausgebildet. Kurator Atlas Blakely ist dafür verantwortlich, diese aufzusuchen und zu betreuen. Nico, Libby, Tristan, Reina, Callum und Parisa sind die Auserwählten. Doch nur fpnf von ihnen werden am Ende übernommen. Alle haben sie verschiedene magische Fähigkeiten und sehr ausgeprägte Persönlichkeiten, weswegen es ihnen nicht leicht fällt zusammenzuarbeiten.

Da ich schon viel Positives über dieses Buch gehört habe, wollte ich es auch unbedingt lesen. Und es hat sich definitiv gelohnt! The Atlas Six entspricht voll und ganz dem Begriff Dark Academia und hat mir deswegen sehr gut gefallen. Die Kapitel sind aus Sicht aller sechs Hauptcharaktere erzählt und so kann man sich auch in alle gut hereinversetzen. Die Beziehungen zwischen den Protagonisten sind auch sehr interessant und man fragt sich, in welche Richtung sich die ein oder andere Beziehung entwickeln wird. Gerade zum Ende hin wird es sehr spannend, dank interessanter Plot-Twists.

Wer Dark Academia oder Fantasy mag, sollte The Atlas Six definitiv lesen!

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Wow, was für eine Geschichte! Tolle Charaktere, spannende Story und eine ausgeklügelte Welt. Ich kann die nächsten Bände kaum erwarten!

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Rezension „The Atlas Six: Wissen ist tödlich (Atlas Serie, Band 1)“ von Olivie Blake




Meinung

Wissen ist Macht und Macht ist gefährlich. In den falschen Händen wird diese Macht zu einer tödlichen, alles verschlingenden Walze. Und ich sage dir, nichts was du kennst, nichts was du zu erahnen glaubst, wird dir in dieser Geschichte helfen. Denn sie ist ein Irrgarten und du bist mitten unter ihnen. Falls du am Ende überlebst….

Olivie Blake’s „The Atlas Six“ ist für mich die Sensation diesen Jahres und DAS HIGHLIGHT! Eine Dark Academy Story, die Wissen von seinen zahlreichsten Facetten zeigt, die Charaktere hervorbrachte, deren Geist und Persönlichkeiten dermaßen Stark sind, dass es mir den Boden unter den Füßen weg riss.

Anfangs dachte ich noch, ich stünde einer eher langweiligen, stereotypen Academy Geschichte gegenüber. Zwei Rivalen und ihr Geplänkel, eine Magierin, die sich für nichts und niemand zu interessieren schien, und von dem Rest konnte man noch nicht viel sagen. Doch es dauerte nur wenige Seiten und der große Knall kam. Mit einer solchen Wucht, dass er Bergmassive zum Einsturz brachte.

Aus dem vermeintlichen Academy Mauerblümchen wuchs ein gigantischer Mammutbaum. Jede Seite strotzte vor altem Wissen rund um die Medäer und ihre vielen, vielen Schriften. Neben dem geschichtlichen Aspekt und der Magie bedingt durch die sechs Magier beherbergt dieses Buch auch andere Themen wie Wissenschaft, Geheimorganisationen und vieles mehr.

Olivie Blake erschafft ein wahres Feuerwerk und versetzte mich mitten und die sechs begabtesten, aber auch gefährlichsten Medäer. Ihre Fähigkeiten waren vielleicht nicht neu, von Gedankenlesen, bis Natur und Physio Magier gab es alles, was wir so kennen. Doch waren ihre Zungen messerscharf und ihre Gedanken, Handlungen und Entscheidungen tödlich.

Ich habe noch nie so lange gebraucht um sechs Charaktere zu verstehen, ihre Fassaden zu durchblicken und zu wissen, was als Nächstes kommen würde. Ich sage euch sogar, es war mir schier unmöglich und das bis zum Ende! Olivie Blake erschafft Persönlichkeiten, die meinen Verstand, meine Empfindungen und meine Gefühle aufwirbelten, wie der Wind den Sand in der Wüste.

Wer erst einmal allen sechs begegnet ist und in die Academy eingezogen ist, der wird feststellen, dass nichts so ist wie es scheint. Kein Moment, keine Handlung ließ sich vorhersehen. Es war der reinste Irrweg. Noch dazu herrschte eine solch immense Spannung, das es mir kalt den Rücken runter lief. Sechs werden auserwählt, doch nur fünf überleben.

Ständig fragte ich mich „Wer“?, und blickte unentwegt über meine Schulter. Wer war Feind? Wer war Freund? Wem konnte ich Vertrauen? Ich wusste es nicht. Ich lief mit offenen Augen durch die Seiten und war doch vollkommen blind. Olivie Blake ist eine Meisterin in Fäden spinnen und in Twists erschaffen, die mich mitten in den Abgrund stießen.

Unter all dieser geballten Macht lag eine Verführung und Sinnlichkeit, die mein Herz zum rasen brachte. Es ist keine Liebe zwischen den Seiten, jedenfalls nicht im klassischen Sinn. Sondern pure Sünde und Versuchung. Leidenschaft und prickeln. Mein Blut kochte und ich wollte mehr. So viel mehr.

Als ich dem Ende Nahe kam glaubte ich das große Ganze durchschaut zu haben, doch wieder tappte ich im Dunkeln. Olivie Blake haut eine Explosion in Form eines Ereignisses raus, das mich so dermaßen aus der Bahn warf, dass ich vergaß zu Atem. Was bitte war geschehen? Warum? Wer? Ich will euch sagen: Ihr steht hier einem Buch Auge in Auge, das es meisterhaft versteht zu täuschen.

Nach dem Ende kann ich nur sagen: BAND 2 KOMM BITTE!!! ICH BRAUCHE DICH JETZT!!!



Fazit

The Atlas Six ist ein Oscar reifes Bollwerk voller Macht, Gefahr, Täuschung, Irrwege, sündiger Verführung und tödlichem Wissen. Sechs Persönlichkeiten, sechs Fähigkeiten und Stärken, nicht von dieser Welt. Diese Geschichte raubt Atem und Verstand. Olivie Blake erzählt mit knallharter Ehrlichkeit, einer Prise Sarkasmus und Humor und jeder Menge verzwickter Wege. Mein persönliches Bestseller Jahreshighlight und definitiv Dark Academy Stoff der anderen Art!




❤️💜❤️💜❤️ 5 von 5 Herzen (verdient hätte es 10)

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Es hat mich von Anfang an gepackt und in die Geschichte hineingezogen. Spannend, geheimnisvoll und phantastisch.

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Sechs hochtalentierte junge Magier erhalten von Atlas Blakely, dem Kurator der verborgenen Bibliothek von Alexandria, das einmalige Angebot, an dieser Bibliothek zu studieren und später zu enormer Macht aufzusteigen. Jedoch nur fünf von ihnen können das Studium nach dem ersten Jahr fortsetzen. Als den Kandidaten nach und nach klar wird, was das genau bedeutet, müssen sie sich fragen, wie weit sie gehen wollen, um die eigene Position zu sichern.
Sechs Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen, Persönlichkeiten und Begabungen werden zu einer fragilen Gemeinschaft und schwanken zwischen Anziehung, Ablehnung und Konkurrenz. Sie bilden Allianzen, manipulieren und kämpfen, um ihren Platz zu behaupten. Gleichzeitig sind sie selbst vielleicht nur Steine auf einem Spielbrett.
Beim Lesen hatte ich das Gefühl, in eine andere Welt einzutauchen, die einen sehr großen Sog ausübt. Durch die unterschiedlichen Perspektiven erhält man einen Innensicht und mehrere Außensichten auf die einzelnen Personen, erfährt von ihrem Hintergrund, ihrer Unsicherheit, ihren Wünschen und Zweifeln. Immer gibt es ein bisschen mehr, als der Einzelne weiß oder wahrnimmt und bis zum Schluss ist es nicht offensichtlich, wie die Geschichte ausgehen wird. Tatsächlich ist das Ende offen, sodass man mit einer Fortsetzung rechnen kann.
Sehr spannend, philosophisch, dicht, magisch.

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Magisch, düsteres Abenteuer

Die Bibliothek von Alexandria und ihr Wissen sind nicht untergegangen, sondern bleiben durch eine Gesellschaft im Verborgenen bestehen. In dieser Gesellschaft bekommen im Abstand von zehn Jahre jeweils sechs höchst talentierte Magier die Möglichkeit teil dieses Wissens und der Macht die ihr innewohnt zu werden. Doch alles hat einen Haken: Denn nur fünf werden von ihnen werden überleben.

Libby, Nico, Parisia, Callum, Tristan und Reina wurden in diesem Jahr ausgewählt und mit der Macht und den Möglichkeiten angelockt. Sie alle haben unterschiedliche Gründe auf dieses Angebot einzugehen. Wettstreit, Langeweile, Gier und Wissensdurst vermischen sich und die Gruppe tritt in einen Wettstreit ein, sie müssen zusammenarbeiten und tiefe Gräben überwinden oder verstecken um erfolgreich zu sein.

„Die einzige Herrschaft, die ein Mensch auf der Suche nach Zufriedenheit erlangen konnte, war die über sich selbst.“

Der Schreibstil hat mich besonders zu beginn etwas gefordert. Man wird in eine realistische und zugleich magische Welt geworfen, und die Erzählperspektive wird zu beginn sehr häufig gewechselt zwischen den sechs Protagonisten. Daher hat es etwas gedauert wirklich in die Geschichte reinzukommen. Das erste viertel verläuft weitestgehend schleichend und wir lernen die einzelnen Charaktere besser kennen und erste Allianzen und Feindschaften werden geschlossen. Doch dann zum Ende hin steigt die Spannung etwas und ein paar Wendungen und Intrigen halten Überraschungen bereit. Die Charaktere selbst sind vielschichtig und die Gespräche und philosophischen Theorien tiefgründig. Dadurch wird es aber auch zu einem Buch das einem schwerer liegt als andere Geschichten. Der Fokus liegt eben einfach auch mehr auf den Charakteren und dem gut ausgearbeiteten Magiesystem. Der Plot bereitet eher auf Band zwei vor und wird auch etwas in den Hintergrund gedrängt. Das lässt daher eindeutig auf die Fortsetzung in Band zwei hoffen.

„Kriegsführung ist wie ein Kompromiss. Beide Parteien müssen etwas verlieren, damit sie gewinnen können“

Eine philosophische, düstere Geschichte einer Geheimgesellschaft voller Intrigen und Geheimnissen, einer fesselnden Handlung und vielschichtigen Charakteren.

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Eine raffinierte Welt der Magie mit tollen vielschichtigen Charakteren. Für Fans von Fantasy ein MUSS.

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Lesehighlight!!!
Diese Geschichte ist so einzigartig, ich habe schon lange keine Fantasygeschichte gelesen, die mich so begeistert hat.
Tolle Charaktere, ein ausgeklügeltes Magiesystem und ein atmosphärisches Setting, einfach Klasse!!!

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Die sechs Auserwählten sind einzigartige Charaktere mit magischen Kräften, deren Ausmaße ihnen teilweise nicht einmal selbst bewusst sind und machen das Buch damit zu einem einzigartigen Leseerlebnis. Sie trauen sich gegenseitig nicht über den Weg und auch man selbst weiß beim Lesen nicht immer, wer ein falsches Spiel spielt. Die Welt der Magie ist genial und macht Lust auf mehr. Ein grandioses Buch mit moralisch grauen Protagonisten und einem Ende, das viele Fragen offen lässt.

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Obwohl es mich zwei Monate zum lesen gebraucht hat, bekommt dieses Buch trotzdem gute vier Sterne von mir. Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und haben ihre eigene Denkweise und ihr eigenes Verhalten. Die Ideen in dem Buch sind Komplex und wirklich gut bedacht und durchgearbeitet. Magie in dieser Welt, in diesem Buch, wird nochmal total neu betrachtet. Wie weit kann ich mit dieser Magie gehen, wie weit sollte ich gehen, was kann ich veränder etc.? Es lässt einen noch lange nachdenken und selber überlegen wie man handeln würde. Die Spannung die durch die Beziehungen der Charaktere entsteht, dadurch das man nie weiß ob sie sich jetzt gegenseitig umbringen oder küssen, ist wirklich fesseld.
Wie gesagt hat es mich aber zwei Monate gebraucht es zu lesen. Den Anfang fand ich sehr Interessant, ich hab die ersten 50 Seiten schnell weg gelesen, danach hat sich das ganze aber gezogen, obowhl viel beschrieben wurde hatte man das Gefühl es passiert nicht wirklich viel. Die letzten 150 Seiten habe ich dann aber an einem tag wieder ganz ausgelesen.
Ich würde am liebsten direkt den nächsten hinterher lesen. Besonders nach dem Ende und die Idee über was noch kommen wird, freue ich mich auf Band zwei.

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Ich habe bisher noch nie etwas vergleichbares gelesen.
Obwohl nicht viel passiert war ich durchweg gefesselt. Die Charaktere sind total interessant und erfrischend Realistisch. Da gibt es keinen, der keine dunklen Facetten hätte.
Die Story war klasse und die Auflösung hatte ich so nicht erwartet.
Ich bin gespannt, ob die Autorin die Spannung in Teil zwei halten kann.

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Die sechs besten Magier der Welt werden ausgesucht, um möglicherweise Teil einer Geheimgesellschaft zu werden, die Zugriff auf womöglich fast alles Wissen der Welt hat - auch solches, dass geheim gehalten wird. Der einzige Haken? Es können nur fünf aufgenommen und die Entscheidung, wer schlussendlich eliminiert werden soll liegt ganz bei ihnen.

Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch. Dafür, dass ich keine Ahnung von Physik, Zeit und Raum und Wissenschaft an sich habe, habe ich dieses Buch verschlungen. Das Magiesystem, dass auf Regeln der Physik aufbaut ist einfach so komplex und gut und süchtig machend, dass man immer mehr wissen will.
Zugegeben - ich hatte von Anfang an einen Lieblingscharakter und war immer froh, wenn seine Kapitel kamen. Die Geschichte wird aus allen sechs Perspektiven erzählt, was es noch spannender macht. Es ist recht schnell vom Erzähltempo, springt viel in der Zeit und vor allem ist keine Zeile umsonst geschrieben. Alles, was gesagt wird, ist super wichtig.

Ich kann nicht sagen, wie sehr es mich quält auf Band 2 zu warten, aber eins weiß ich: Bevor Band 2 erscheint, werde ich The Atlas Six bestimmt noch mind. sechs mal lesen und immer wieder neue Details erfahren!

Ein Buch für jeden, der komplizierte und tiefgründige Magiesysteme liebt, moralische graue Helden feiert und sich gern für Bücher die Augen ausheult - sowohl vor Lachen, als auch vor Weinen.

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Der Auftakt einer neuen spannenden Reihe! Hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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Eine hervorragende, geheimnisvolle Geschichte voller Magie und kaputter Charaktere. Dieser erste Teil einer Dark Academia Duologie beschäftigt sich viel mit dem Gedankenleben der Hauptfiguren und Experimenten rund um Magie, die sehr wissenschaftlich erklärt werden und für den ein oder anderen Leser langweilig oder zu anspruchsvoll werden könnten. Das, sowie einiges an Gewalt und sexuellen Inhalten macht es definitiv ungeeignet für jüngere Leser. In den ersten sechs Kapiteln lernt man alle sechs Perspektiven kennen und kann dann gut abschätzen, ob man die Charaktere so interessant findet, dass man tief in deren Psyche eintauchen möchte. Ich war total begeistert, kann aber verstehen, dass man das Buch nicht mag, wenn einem die Charaktere unsympathisch sind. Ich denke, dass muss jeder einfach ausprobieren. Für den Twist am Ende lohnt es sich!.

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Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben. 
Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.
Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod. (Klappentext)

Dank vieler Perspektivenwechsel bekommen wir einen guten Einblick ins Geschehen, lernen viele Hintergründe und Beweggründe kennen. Durch ihren mitreißenden Schreibstil nimmt Olivie Blake schnell gefangen und zieht uns regelrecht ins Geschehen. Viele Wendungen sorgen für Überraschungen und ein nicht vorhersehbares Ende.

„The Atlas Six“ - ein mitreißender Auftakt einer neuen Fantasy-Trilogie!

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Dieses Buch setzt für den Trend Dark Academia definitiv einen sehr schwer einzuholenden Maßstab!

Magie der etwas anderen Art, eine sehr komplexe Welt und sechs sehr eigenwillige und sehr starke Charaktere! Diese sind sehr unterschiedlich und haben ein Jahr Zeit, um zusammen zu finden. Doch am Ende dieses Jahres werden es nur noch fünf sein...

Eine spannende und rasante Story, die überrascht und alles von ihrem Leser fordert!

Themen wie Magie und Wissenschaft werden anschaulich und spannend dargestellt und gekonnt miteinander verbunden. Ausserdem wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Figuren erzählt, sodass man einen sehr guten Eindruck von ihnen allen hat.

Mich konnte das Buch in jeder Hinsicht abholen und begeistern! Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung!

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6 Magier:innen bekommen die Möglichkeit, in der Bibliothek von Alexandria zu studieren und ihre Magie weiterzuentwickeln. Aber nicht alle werden die Ausbildung überleben. Allianzen müssen geschmiedet werden, aber wem man vertrauen kann, liegt im Dunkeln.

Mir hat die Ausgangssituation sehr gut gefallen. Wir werden gleich in die Geschichte hineingeworfen. Der Kurator der Bibliothek, Atlas, rekrutiert die begabtesten Magier:innen ihrer Generation. Libby, Nico, Reina, Callum, Parisa und Tristan haben außergewöhnliche Talente. Spannend fand ich, dass zunächst nicht zu 100% klar war, was die 6 wirklich können. Es sind zwar Begriffe wie Gedanken lesen oder Illusionist gefallen, aber das wahre Potential bekommen wir erst im Laufe der Geschichte erzählt. Anfangs wirken die Protas sehr stereotypisch, allerdings ist das Fassade und nach und nach werden Geheimnisse gelüftet und Masken abgelegt. Bis zum Schluss werden aber die Beweggründe und Gedanken der Protas nicht komplett offen gelegt, was Lust auf Band 2 macht. Es gibt hier (glücklicherweise) keine typische Lovestory, die den Plot stören oder unnötig ablenken würden. Es gibt Sympathien unter den Protas, allerdings ist teilweise bis zum Schluss nicht klar, was gespielt ist und wer wen für seine/ihre Zwecke manipuliert. Einige Plot Twists waren genial eingebaut und für mich nicht absehbar. Bei anderen Wendungen hatte man eine Ahnung, was der Spannung allerdings keinen Abbruch getan hat.

An einigen wenigen Stellen fand ich die Story etwas langatmig und das Geschehen für mich nicht unbedingt weiterführend, deshalb einen halben Stern Abzug.

Fazit: Eine Dark Akademia Fantasy Geschichte mit Charakteren, die durch ihre Fehler und Ecken bestechen und einem Spannungsbogen, der die Story zum Pageturner gemacht hat.

4,5/5 Sterne

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"The Atlas Six" ist das Buch, was mich dieses Jahr bislang am meisten überrascht hat. Zugegeben, der Aufbau der Geschichte ist so ungewöhnlich, dass man sich ein Stück weit die Zähne daran ausbeißen kann. Dass die Meinungen zu dem Buch so gespalten sind, kann ich daher sehr gut nachvollziehen. Vorab sollte man vielleicht wissen, dass es sich bei dem Buch um eine Art Kammerspiel handelt, dessen Handlung sich hauptsächlich in geschlossenen Räumen abspielt. Der Fokus liegt auf den Gesprächen, magischen Studien und Beziehungen der einzelnen Anwärter zueinander.
Psychologie, Philosophie sowie wissenschaftliche Theorien über Magie und verschiedene Denkweisen spielen dabei eine übergeordnete Rolle und das sollte man mögen, andernfalls wird es das Buch schwerhaben von sich zu überzeugen.
Einen Kampf auf Leben und Tod im klassischen Sinne gibt es nicht und der Plot lässt sich in ein, zwei Sätzen zusammenfassen.
Auch der sexuelle Unterton, der gefühlt überall mitschwingt, hat mich stellenweise etwas irritiert, aber ich mochte es sehr, dass die Autorin sexuelle Orientierung o.a. nicht zum Thema macht und die Charaktere völlig frei interagieren lässt. Für mich eine ganz neue Leseerfahrung.
Inhaltlich passiert aber tatsächlich nicht viel mehr als das, was die Inhaltsbeschreibung hergibt und die verrät eigentlich schon zu viel, denn dass von den sechs Auserwählten nicht alle überleben, lässt sich Anfangs nur mutmaßen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den unterschiedlichen Perspektiven der "Atlas Six" erzählt, trotzdem bleibt nichts wirklich Greifbares zurück. Man muss sich die Zusammenhänge anhand einzelner Gesprächskrümel selbst erarbeiten, und genau das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Ich liebe es nach Antworten zu graben. Jeder Mensch ist ein Puzzle und das setzt die Autorin meisterhaft in Szene.
Ja, das Buch stellt eine Herausforderung dar, erfordert einen klugen Kopf und aufmerksames Lesen, aber Olivie Blake hat dafür gesorgt, dass ich mitgezogen wurde, immer weiterlesen wollte und andere Bücher tagelang ignoriert habe.
Bis zum Schluss war ich der Meinung, eines der besten Bücher diesen Jahres zu lesen, doch dann flachte plötzlich alles so sehr ab, dass ich mich gefragt habe, ob die letzten paar Seiten von einer anderen Person geschrieben worden sind. Die Stärke der Autorin liegt darin, menschliches Miteinander zu analysieren und zu beschreiben, sobald sie diesen Bereich verlässt, wird es schwierig. Bleibt abzuwarten, ob sie das in den Folgebänden besser löst. Ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen, trotz einiger Schwächen hat es mich insgesamt sehr begeistert.

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Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Magier von der New York School of Magic, die sich gegenseitig nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nove, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann und Reina Mora, eine mysteriöse Elementarmagierin aus Japan. Die Beschreibung der Charaktere habe ich von dem Klappentext übernommen, denn sie passen einfach perfekt. Nach den ersten Sätzen war ich begeistert das Buch zu lesen und in diese Welt einzutauchen. Bücherfans kommen in dieser Geschichte nicht zu kurz, denn..

Die Welt ist hier eher neben Sache. Hier stehen die Charaktere im Mittelpunkt und zeigen uns sich mit allen ihren Stärken und Schwächen. Immer wieder werden einem etwas magische gezeigt, dass einem in seinem Bann zieht. Geheimnisvoll bis zum Schluss. Hier gibt es kein gut oder böse und ich weiß immer noch nicht wohin mich die Geschichte führt. Denn die Intrigen in diesem Buch sind massiv. Man bekommt viel zum Nachdenken. Eine Kleinigkeit hat dafür gesorgt, dass es für mich persönlich kein Highlight geworden ist. Es zieht sich an manchen Stellen schon etwas, ich kann es verstehen. Eine neue Welt, die man erklären muss, viele Charaktere, Intrigen und das muss man mir als Leser erst alles zeigen.

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Eine spannende Geschichte:
6 sehr talentierte Magier bekommen die Chance auf großes Wissen. Aber dieses Wissen zu erlangen ist gefährlich und nicht jeder von Ihnen wird den Weg dahin überleben.
Die Geschichte ist sehr toll, man kann sie gut Nachvollziehen und kommt relativ schnell durch, auch wenn ich z.B. das schreiben aus mehreren Perspektiven nicht toll und teilweise sehr anstrengend finde. Dennoch finde ich, dass das Buch ein Volltreffer für mich war !

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Ein sehr interessantes und faszinierendes Thema, was mich sehr gefesselt hat.
Allerdings waren die Perspektivwechsel zwischen allen Personen etwas nervig, weswegen mein Lesefluss mehrmals gebremst wurde.
Trotzdem werde ich es gerne weiterempfehlen.

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Ein unfassbar gutes Buch. Alles daran hat mich begeistert. Der Schreibstil war so schön und die Charaktere sind toll ausgearbeitet und geschrieben. Die Geschichte ist so gut. Ich liebe Dark Academia. Ich kann es überhaupt nicht erwarten zu erfahren wie es weitergeht! Definitiv eine Empfehlung.

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Die berühmte Bibliothek von Alexandria ist in diesem TikTok Trend Buch nicht untergegangen, sondern existiert im Verborgenen weiter. Nur wenigen Auserwählten wird das Wissen zur Verfügung gestellt, und nur einer davon wird es schaffen, in die Geheimgesellschaft aufgenommen zu werden. Ein Spiel auf Leben und Tod beginnt...
Besonders haben mir beim Lesen die verschiedenen POVs der Charakter gefallen, sodass man selbst bei den geheimnisvollen, eher verschlossenen Figuren einen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle bekommt.
Am Anfang fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte reinzukommen, aber die Magie und natürlich die sagenumwobene Bibliothek haben mich sofort fasziniert.
Ein toller Fantasyroman, der den TikTok-Hype verdient.

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Atlas wählt 6 Kandidaten für eine magische Geheimgesellschaft aus. Diese haben unterschiedliche Begabungen und könnten - wenn sie zusammenarbeiten - die Welt verändern. Im Gegenzug erhalten sie Zugriff auf die Alexandrinische Bibliothek, was gleichbedeutend mit unendlichem Wissen ist. Doch langsam wird ihnen klar, dass Macht einen Preis hat. Es hat etwas gedauert bis ich alle Charaktere kennenlernen konnte und die Geschichte wurde auch dann erst spannend, als sich die Geheimnisse der Gruppenmitglieder offenbaren und der Druck der Initiation zunimmt. Es lohnt sich also, dran zu bleiben, freue mich auf den nächsten Teil.

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