The Atlas Six

Wissen ist tödlich

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Erscheinungstermin 28.09.2022 | Archivierungsdatum 28.11.2022

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Zum Inhalt

Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben. 

Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.

Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.


Von der TikTok-Sensation zur Fantasy-Bestseller-Trilogie. Der zweite Band - The Atlas Paradox - erscheint im nächsten Frühjahr 23.

Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783596707638
PREIS 22,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Tolle Charaktere, sehr spannend geschrieben, passt ins Trend für Dark Academia, ich verstehe, warum es auf Englisch so beliebt ist.

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The Atlas Six ist ein Buch mit einem ganz eigenen Gefühl.
Das Worldbuilding und die Charaktere, deren Beziehungen und das ganze Magiesystem sind sehr komplex. Die Verbindung von Magie und Wissenschaft ist sehr interessant und gelingt Blake hervorragen!

The Atlas Six wird nicht jedermanns Fall sein, doch mich konnte es voll und ganz überzeugen! Vorallem die Charaktere, die so ausgearbeitet sind, dass sie sich lebendig anfühlen.
Ich freue mich sehr auf Band 2.

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Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man was Dark Academia bedeutet!

Da das Buch bereits im Englisch sprachigen Raum hoch gelobt wurde, waren meine Erwartungen dementsprechend groß.
Diese wurden jedoch alle erfüllt!
Zudem ist das Buch ein kompletter Augenschmaus im Regal und auch im Innenteil sind tolle Illustrationen der verschiedenen Charaktere vorhanden.

Wir lernen innerhalb des ersten Bandes die sechs Teilnehmer kennen, welche zur Einführung in die alexandrianische Gesellschaft auserwählt wurden und sich nun gegeneinander beweisen müssen. Nur fünf von ihnen bleibt es erlaubt weiterhin sorgsam behütetes Wissen zu beschützen und sich aneignen zu dürfen.

Die Kapitel werden aus Sicht der sechs Charaktere geschildert, welche unterschiedlicher nicht sein können.
Libby und Nico, beides talentierte Elementmagier, die sich jedoch trotz ähnlich talentierter Gebiete von Grund auf nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa und der Empath Callum, welchen jedes Mittel recht ist um zum Ziel zu kommen. Der Illusionist Tristan sowie die Naturmagierin Reina, welche ihren Platz im System erst noch finden müssen.
Es beginnt ein rasantes Katz und Maus Spiel, wobei die Mitstreiter immer mehr erkennen, dass sie schlussendlich doch mehr mit als gegeneinander arbeiten müssen um ans Ziel zu kommen.
Themen wie Elementarmagie, Zeitreisen, Gedankenmanipulation und Quantenphysik lassen das Leser Hirn nur allzu sehr rattern, doch ich für meinen Teil war wie in einem magischen Sog gefangen und rätselte fieberhaft mit, wohin die Reise wohl letztendlich gehen würde.
Mit der schlussendlichen Auflösung habe ich dann auch nicht gerechnet und hoffe das die noch offen stehenden Fragen im Anschlussband geklärt werden. Theorien habe ich nämlich jetzt genug.

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Tolles Setting geniale Charaktere – ein Highlight

Wie weit bist du bereit für Wissen und Macht zu gehen? Was sind deine Rivalen bereit zu tun?
Diesen Fragen und andere müssen die ausgewählten Kandidaten beantworten, um die Möglichkeit zu erhalten das uralte Wissen in der Bibliothek von Alexandria zu studieren. Alle 10 Jahre werden sechs der vielversprechendsten Magier ausgewählt um sich zu beweisen. Doch es gibt nur fünf Plätze und so werden alle Mittel genutzt sich zu verbünden oder gegenseitig auszuspielen.
Diese Voraussetzung allen sorgt in der perfiden Welt für Spannung pur. Dazukommen die durchweg genial herausgearbeiteten Charaktere.
Durch die Perspektivwechsel bekommt man zu jedem einzelnen den Hintergrund, die Beweggründe, die Wünsche und Einstellungen. Alles ist punktgenau getroffen und ergibt eine hervorragend ausbalancierte Mischung untereinander und es wird gekonnt mit Sympathie und Antipathie gespielt.
Der mitreißende Schreibstil sorgt von Anfang für eine Sogwirkung und ich wollte das Buch kaum unterbrechen. Der Handlungsverlauf konnte mich immer wieder überraschen und das Ende habe ich nicht kommen sehen.
Insgesamt ist die Geschichte ein absolutes Highlight für mich und ich kann die Fortsetzung kaum erwarten. "The Atlas Paradox" erscheint im Oktober 22 auf Englisch. Für die deutsche Übersetzung konnte ich noch keinen Termin finden.

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Kennen Sie das Gefühl, ein Buch zum Einen gar nicht schnell genug wieder weiterlesen zu können, weil es so ultra spannend ist und zum Anderen, es nicht zu Ende lesen zu wollen, weil es sonst leider viel zu rasch zu Ende ist und man sich vor der Wartezeit auf den zweiten Band fürchtet? So ein Buch ist "The Atlas Six"!!!
Ich fand es herrlich, wie sich die beiden Jungmagier, frisch mit Diplom ausgestattet, Libby und Nico nicht "leiden" können und dann nicht voneinander lassen können/müssen, weil sie sich beide dem Angebot eines dubiosen Typen anschließen, das sie gemeinsam mit 4 anderen magisch Begabten in einen Wettkampf verstrickt, der nur 5 Teilnehmer "überleben" lässt. Möge der Beste gewinnen!
Frech und fantastisch, magisch und ganz flott erzählt, die tollen Zeichnungen tun ihr Übriges, damit es ein richtig schönes Leseerlebnis wird. Nicht nur für ein jugendliches Publikum geeignet.

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Libby und Nico, Tristan und Callum, Parisa und Raina. Sie alle erhalten eine einmalige Einladung, eine einmalige Chance. Ein Jahr können sie unglaubliches erleben und Forschen. Haben Zugang zu dem größten Wissen der Menschheit. Fünf von ihnen bekommen sogar die Möglichkeit, ein zweites Jahr zu nutzen.
Sie alle sechs sind Medäer (Magier) haben alle unterschiedliche Fachgebiet und können gemeinsam viel erreichen, sich ergänzen. Doch kann man sechs der mächtigsten Medäer tatsächlich ein Jahr lang zusammen arbeiten lassen?

Das Buch an sich ist angenehm zu lesen, aber ganz sicher keine leichte Kost. Der Schreibstil ist gut und zu beginnt kam ich leicht in die Story. Wenn die Forschungen etwas voranschreiten wurde es etwas holprigen, da es auch sehr wissenschaftlich wird.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und immens interessant. Wirklich sehr gelungen und gut gewählt. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der sechs Prota geschrieben. Dies erlaubte mir, alle Personen gut kennen zu lernen und vor allem auch zu erfahren, wie sie zu der Situation und den anderen Personen stehen. Dies war vor allem ein sehr großer Reiz an der Story. Ich kann bis jetzt nicht sagen, wer mein liebster Charakter ist, da jeder sowohl positives, als auch negatives an sich hat.

Längen gab es mehr oder weniger. Die ein oder andere Stelle war etwas trockener, aber durch das laufende zwischenmenschliche Geschehen, nicht langweilig und wichtig.

Wer ein Buch über eine Zauberschule/Bibliothek sucht, ist hier falsch. Das Buch ist wesentlich komplexer und reicher an Inhalt. Man sollte sich wirklich die Zeit nehmen, die Charaktere und das Zwischenmenschliche zu verstehen, dann macht das Buch Spaß und gibt einem viel zu denken.

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„The Atlas Six“ ist DIE TikTok Sensation und flutet nun den deutschen Markt. Zurecht! Denn das Buch hat wirklich richtig Spaß gemacht.

Den Plot würde ich eher als Slow Burn beschreiben. Man durchläuft eine längere Kennenlernzeit, aber ab der Mitte baut sich richtig viel Spannung auf. Eine Mischung aus Illuminati und Die Tribute von Panem. Das stelle ich mir unter Dark Acadamia vor.

Die 6 Hauptpersonen sind einfach unglaublich gut geschrieben. Libby die Introvertierte, stets im Kampf um Platz 1 mit Nico, ihrem… Feind+?? Also sowas wie Freundschaft+ aber eher eine Hassliebe ohne Sex. Denn ihr Love Interest ist ein ganz besonderer Boy. Dann gibt es Callum, den Bad Boy und Parisa das Bad Girl (Holy fck she is!). Mit Tristan haben wir auch den guten Jungen der Geschichte gefunden, wobei man nie so genau weiß, was er im
Schilde führt. Und Reina, die Khaleesi der Pflanzenwelt.

Jeder Charakter hat eine besondere Gabe, die etwas Zeit braucht, bis man das Magiesystem verinnerlicht hat. Sie sind alle so einzigartig und wunderbar auf ihre eigene Weise, dass es unglaublich viel Spaß macht, die 6 auf ihrer Reise zu begleiten.

Auch die Nebencharaktere, wie Herr von und zu Atlas, oder auch Gideon konnten mich komplett überzeugen. Obwohl wirklich viele Charaktere aufeinandertreffen, konnte ich stets den Überblick behalten.

Die Plottwists sind richtig gut gelungen und man fragte sich einfach andauernd: was passiert jetzt? Wie geht es weiter? Und immer kam etwas Unerwartetes um die Ecke.

Stilistisch konnte mich das Buch auch voll und ganz überzeugen. Es war kein lari fari, aber auch nicht zu gehoben oder poetisch. Für mich hat es voll und ganz zur Geschichte gepasst.

Die Emotionen kochten über, besonders als es dann ins Finale ging. Das konnte ich mir leider nicht ganz so bildhaft vorstellen, aber ich habs zumindest verstanden. Ich will unbedingt wissen wie es weitergeht!

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Wow!
Dieses Buch war zwar mein erstes Buch der Autorin, aber definitiv nicht mein letztes! Ich finde das Buch super! Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen und auch die Charaktere gefallen mir richtig gut. Es wurde von Seite zu Seite immer spannender, ich konnte garnicht mehr aufhören zu lesen.

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Was habe ich mich auf die Übersetzung von Atlas Six gefreut! Der Klappentext und das Cover machen extrem neugierig und wirken vielversprechend. Dark Academia Momente vorprogrammiert. Eine Parallelwelt mit Magie, Intrigen, Freundschaft, Verrat und allerhand mehr.

Worum es geht, beschreibt der Klappentext super, doch was ich gelesen habe lässt mich zwiegespalten zurück.
Als erstes liebe ich die Idee, die Grundstory und, dass uns hier ein phantastischer Roman erwartet, der sprachlich eher gehoben wirkt, statt platt. Ich mochte die Wahl der Wörter und auch das Zusammenspiel der Protagonisten. In jedem der Kapitel wird eine der Hauptfiguren, deren Ansichten und Handlungen näher beleuchtet und in den Fokus gerückt. Das gibt ein interessantes Wechselspiel der Perspektiven.

Aber auch das macht es manchmal etwas schwer, die Zusammenhänge und Entwicklungen der anderen Charaktere nachzuvollziehen. Stellenweise hatte ich leider das Gefühl, dass während ich ein Kapitel mit einer anderen Figur verbracht habe, die anderen Protagonisten enorme Entwicklungsschritte gemacht, Allianzen gebildet und Erfahrungen gesammelt haben, die ich als Leser bei meiner Rückkehr zu einer anderen Figur nicht mehr ganz nachvollziehen konnte. Schlichtweg, hatte ich das Gefühl. "Ich hab was verpasst!" Und das fand ich sehr schade. Ich denke, hier hätten einige Seiten der Story noch etwas mehr Tiefe, etwas mehr Fülle und etwas mehr Lesevergnügen geben können.

Alles in allem mochte ich Atlas Six und bin gespannt wie die Reihe weitergeht, auch wenn ich hoffe, dass ich dann etwas "mehr Zeit" mit den Figuren und besonders Libby und Tristan verbringen kann, die mir jetzt schon sehr ans Herz gewachsen sind.

Ich denke in diesem Roman findet jeder und jede seinen Lieblingscharakter.
Absolut lesenswert.

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Beim Lesen des Klappentextes hatte ich schon hohe Erwartungen aber was mich erwartete, übertraf dies um Längen. Intelligenz trifft auf geballte Spannung. Intrigen, Bündnisse und das Hinauswachsen über sich selbst, sind hier nur einige Themen, die das Buch so grandios machen.

Alle 10 Jahre werden sechs Personen mit besonderen Fähigkeiten ausgewählt, das akexandrinische Archiv, als Teil einer Geheimgesellschaft, zu beschützen. Jedoch dürfen nur fünf die weitere Initiation durchlaufen. Es muss ein Teilnehmer sterben. Wem kannst du trauen und wer hat sein Potential noch nicht in Gänze gezeigt?

Das Buch separiert sich in verschiedenen Kapitel, die aus der Sichtweise der einzelnen Protagonisten geschrieben ist. Dadurch bleib der Spannungsboden dauerthaft bestehen . Zu Anfang werden die Personen detailliert beschrieben. Welche Fähigkeit sie besitzen, aber auch welches Leben sie führen.
Dabei unterscheidet sich Jeder von dem Anderen. Mir gefiel besonders die Symbiose zwischen Libby und Nico, als auch Raina als Einzelkämpfer.
Zwischendurch kommt es immer wieder zu fesselnden Abschnitten, einige überraschende Wendungen und auch die Handlung ging nicht spurlos an mir vorbei. Einige Szenen schockierten mich, hinsichtlich Vertrauen und Verrat aber auch welche Fähigkeiten tödlich sein können. Wissen ist Macht. Und jeder strebt danach. Wie weit geht man, um diese zu erreichen und wer spielt mit offenen Karten?
Der Schreibstil war erfrischend anders. Intelligent und auf den Punkt gebracht. Es gab keine umschreibenden Schnörkeleien. Für mich absolut gelungen und gut zu lesen. Das Buch war in 2 Tagen durchgesuchtet.
Der Cliffhanger macht es noch mal richtig spannend und ich kann die Fortsetzung nicht erwarten .

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Die Bibliothek von Alexandria ist nicht untergegangen, sondern existiert innerhalb einer Geheimgesellschaft von Magiern weiter. Das ungemeine Wissen wird nur wenigen zur Verfügung gestellt. Alle zehn Jahre gibt es sechs Anwärter, die in Konkurrenz um einen Platz innerhalb der Gesellschaft treten. Einer von ihnen wird es nicht schaffen, die anderen erwartet mehr Macht als denkbar – doch zu welchem Preis?


Die sechs Anwärter sind bereits hochbegabte Magier, erhalten nun aber die Chance ihre Macht zu erweitern. Dieses Mal ist die Auswahl auf eine Reihe ungewöhnlicher Charaktere gefallen. Zum einen sind da Libby Rhodes und Nico de Varona, die gemeinsam an der New York School of Magic waren und eine komplizierte Beziehung zueinander haben. Einerseits brachen sie sich aus magischer Sicht gegenseitig (sie können beide Elemente beeinflussen), andererseits hassen sie sich. Zu ihnen gesellt sich die Japanerin Reina, die in Verbindung mit der Natur treten kann, ihre Fähigkeiten allerdings hasst; die Telepathin Parisa, die ihre Schönheit dazu nutzt, Männer zu betören und über Sex das zu bekommen, was sie will; Tristan, der Sohn eines Londoner Gangsterbosses, der Illusionen durchschauen kann und Callum, ein Empath, der jeden und jede beeinflussen kann.


Die Geschichte beginnt mit Libbys Sicht auf das Angebot der Alexandrinischen Gesellschaft. Meist sind es die Charaktere, die den Auftakt zur Geschichte machen, von denen dann am meisten erzählt wird und die mir dadurch automatisch am sympathischsten waren. Hier habe ich diesen ersten Eindruck allerdings bald verworfen. Alle – mit Ausnahme von Callum – wechseln sich beim Erzählen der Geschichte ab. Je mehr man zu den Charakteren erfährt – sei es in Bezug auf ihre Fähigkeiten und ihre Vergangenheit, als auch auf ihre Intentionen – umso interessanter und sympathischer werden sie. Einzig Callum bleibt geheimnisvoll. In den wenigen Abschnitten, in denen es um ihn geht, hält er sich sehr bedeckt, die anderen zeichnen allerdings von ihm das Bild eines Psychopathen. So wurde er mir bis zuletzt nicht sympathischer. Ich habe mir aber auch die Frage gestellt, ob das nicht die Intention der Autorin war und im Laufe weiterer Bände nicht noch ein anderes Gesicht zeigen wird.


Die Geschichte erzählt die Zusammenkunft der Auserwählten im Gebäude der Alexandrinischen Bibliothek, ihre Auseinandersetzungen mit der Magie und die entstehende Gruppendynamik. Jeder von ihnen ist dem Rätsel auf der Spur, was es mit der Geheimgesellschaft wirklich auf sich hat. Zur Spannung trägt auch ein Bewohner der Bibliothek bei, der unbewusst einiges verbirgt. Das Ende des Bandes bringt einiges zu Tage, lässt die Initianten aber mit noch mehr Fragen zurück, sodass ich gespannt auf die nächsten Teile der Reihe warte.


Fazit: Eine magische Erzählung, die durch die Geheimgesellschaft, die Intrigen, die hier geschmiedet werden und die Charaktere, die ihr volles (magisches) Potential erst noch entdecken müssen, punktet.

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Inhalt: Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben.

Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.

Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.

So ein unglaublich spannendes und hervorragendes Buch. Kaum begonnen, wollte ich einfach nur weiterlesen.
Ich kann gar nicht fassen und in Worte fassen wie sehr mich dieses Buch fasziniert hat.
Absolut sicher bin ich dass ich auch den zweiten Teil lesen werde. Jedoch dauert dies ja noch eine gefühlte Ewigkeit.
Der Schreibstil... oh man... ich weiss jetzt warum das Buch in England schon so der Renner ist...
Ich bin mir sicher, dass meine Rezension nicht dem Endergebnis dieses Buches gerecht werden kann... Aber ich kann nur immer wieder sagen, es ist ein absolutes Highlight!
Klare Kauf- und Leseempfehlung meinerseits.

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Besondere Menschen
In der Bibliothek von Alexandria gibt es vierhunderttausend Papyrusrollen zu Geschichte, Mathematik, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Magie. Um andersmeinenden Nutzern zu entgehen, täuschte sie -die Bibliothek- ihre Vernichtung vor. Nur die Medäer, die Bildungselite der magischen Bevölkerung, hatten Zugriff auf dieses versteckte Wissen, solange sie es schützten.
So weit, so vielversprechend. Sechs Kandidaten wurden ausgesucht, um diese Aufgabe weiterzuführen. Warum sie? Spannend wird es, wenn die Figuren aktiv werden. Meine liebste Figur ist Reina. Herrlich, wie Pflanzen auf sie reagieren. Von ihr hätte ich viel lesen mögen, vielleicht auch von Eilif.
Leider wird oft nur in verschwurbelten Andeutungen argumentiert, nebulöse Dinge werden behauptet, alles wird zerredet. „Sokratische“, langweilige Diskussionen eben. Raum- und Zeitdimensionen, physikalische Möglichkeiten, Energieumwandlungen sind Thema, langwierige Konkurrenz- und Machtkämpfe bestimmen das Geschehen. Letztendlich geht es aber um Manipulation, Beeinflussung, Leben und Tod. Sehr ausführlich.
Ein Buch über besondere Menschen mit viel Potenzial.
Aus dem amerikanischen Englisch von Heide Franck und Alexandra Jordan

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Der überzählige Kandidat

Klappentext:
Geheimnisse, Verrat, Verführung – ein Dark-Academia-Roman mit jeder Menge Magie. Von der Tik­Tok-Sen­sation zum Fan­tasy-Best­seller: "The Atlas Six" ist der Auf­takt­band zu Olivie Blakes spektaku­lärer Atlas-Tri­logie.
Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie ver­wahrt im Ver­bor­genen seit Jahr­tausen­den die dunkels­ten Ge­heim­nisse der Mensch­heit. Alle zehn Jahre bekom­men die talen­tier­tes­ten Magier*innen ihrer Gene­ration die Mög­lich­keit, das uralte Wis­sen zu stu­dieren: Jene, die die Initia­tion über­stehen, erwar­ten unge­heu­rer Reich­tum, Macht und Weis­heit. Doch von den sechs Aus­er­wähl­ten wer­den nur fünf über­leben.
Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begna­dete Physio­magier von der New York Uni­ver­sity of Magi­cal Arts, die ein­ander nicht aus­stehen kön­nen. Die Tele­pathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meis­ter der Mani­pu­la­tion. Tris­tan Caine, der zyni­sche Sohn eines Lon­doner Gangs­ters, der jede Illusion durch­schauen kann, und Reina Mori, eine mys­teri­öse Natur­magierin aus Japan.
Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.

Rezension:
Die berühmte Bibliothek von Alexandria ist nie unterge­gangen. Sie wurde ledig­lich vor Un­würdi­gen ver­steckt. Seit Jahr­tausen­den wählt eine Ge­heim­gesell­schaft alle 10 Jahre 6 über­durch­schnitt­liche Magier aus, von denen 5 nach Ablauf eines Probe­jahres Mit­glie­der auf Lebens­zeit wer­den dür­fen. Diese erhal­ten Zugriff auf ein un­glaub­liches Wissen.
Dass es sich bei Olivie Blakes Buch um Urban Fantasy handelt, unter­liegt schon nach dem Klap­pen­text kei­nem Zwei­fel. So erlebt der Leser erwar­tungs­gemäß auch einige mäch­tige Zau­ber. Und natür­lich müs­sen die 6 neuen Kandi­daten, die im Fokus der Ge­schichte ste­hen, auch einige Rät­sel um die Ge­heim­gesell­schaft, die sie anwirbt, lösen. Im Gegen­satz zu ähn­lichen Wer­ken han­delt es sich bei den Neu­lingen aller­dings um erwach­sene Men­schen. Auch ste­hen die Zau­ber nicht wirk­lich im Mittel­punkt. Zau­ber­sprüche oder über­haupt Anga­ben, wie die Zau­ber erfol­gen, wird der Leser bei­spiels­weise ver­geb­lich suchen. Viel­mehr kon­zen­triert sich die Hand­lung auf die Per­sön­lichkei­ten der 6 Prota­gonis­ten, die aus den unter­schied­lichs­ten Winkeln der Erde und aus den ver­schie­dens­ten per­sön­lichen Situ­ationen stam­men. (Wirk­lich unein­ge­schränkt sym­pat­hisch erscheint zumin­dest mir keiner von ihnen.) Hier liegt der eigen­tliche Schwer­punkt des Buches, das im Ver­lauf sogar deut­liche Thriller-Ele­mente auf­weist. In man­cher Hin­sicht bleibt das Ende recht offen. So erfährt der Leser bei­spiels­weise nicht, was aus den einzel­nen Charak­teren wird.
Die Ge­schichte wird ergänzt durch Charakter­illus­tratio­nen, die in den Text ein­ge­bettet sind.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte mit wechselndem Fokus auf ihre 6 Prota­gonis­ten, behält dabei jedoch stets die Erzähl­per­spek­tive in der 3. Per­son bei. Wäh­rend der Text an sich gut les­bar ist, muss ich die Über­set­zung in einen Punkt doch be­mängeln. Es stört den Lese­fluss doch deut­lich, wenn immer wie­der Kandi­datin­nen von Kandi­daten unter­schie­den wer­den, sprich gegen­tert wird. Im eng­lischen Origi­nal gibt es zwi­schen den bei­den Begrif­fen natür­lich keinen Unter­schied. Wieso müs­sen in der Über­set­zung dann die Kandi­datin­nen hinzu­gefügt wer­den? Auch im Deut­schen schließt der Begriff „Kandi­daten“ die weib­lichen Exem­plare schon mit ein.

Fazit:
Eine ungewöhnliche Urban-Fantasy-Story, bei der die Charak­ter­zeich­nung ein­deutig die magi­schen Ele­mente domi­niert.

Die Rezension in meinem Eisenacher Rezi-Cente (www.rezicenter.blog) und auf den anderen Kanälen erscheinen im September.
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.

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Highlight

The Atlas Six: Wissen ist tödlich – Der Beginn einer Trilogie.
6 einzigartige und begnadete Magier*innen erhalten die Möglichkeit sich einer Geheimgesellschaft anzuschließen, die all verschollenes Wissen beherbergt. 1 Jahr verbringen sie in Studien, um dann aufgenommen zu werden, doch es kann nur fünf geben… Wen wird es treffen?

Schon nach dem ersten Kapitel wusste ich: das Buch wird ein Highlight. Und auch am Ende der Geschichte blieb es dabei. Obwohl es sich in eine unerwartete Richtung entwickelte, konnte es mich dennoch weiterhin überzeugen.
Die Reise war so intensiv, dass sie mich noch im Traum verfolgte.

Das Buch ist wunderschön gestaltet – innen wie außen. Es enthält wunderschöne Zeichnungen. Generell hat die Autorin einen sehr schönen Schreibstil, man ist sofort in der Geschichte drinnen. Es wird aus den sechs Perspektiven neben Atlas zu Beginn die Geschichte erzählt. Selbst bei den Charakteren, die mir nicht so am Herzen lagen, war es jedes Mal sehr spannend aus ihrer Sichtweise zu lesen.

Einer muss sterben.
Im Verlauf der Geschichte sammeln einige Charaktere durch ihr Verhalten und ihrer Sichtweise Sympathiepunkte - andere nicht. Ich war total gespannt wer die Gruppe verlassen muss.
Mitten in der Geschichte hatte ich so meine Vermutungen aufgestellt, aber das Ende kam mir nicht in den Sinn. Toll ausgearbeitet mit viel Liebe zum Detail und macht Lust auf den zweiten Band. Jetzt heißt es warten. Ein Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht. Band 2 auf englisch erscheint jedoch am 25.10.22.
Klar Empfehlung. 5 Sterne und ein Highlight.

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'The Atlas Six - Wissen ist tödlich' ist ein Fantasy-Roman der Autorin Olivie Blake. Außerdem bildet das Buch den Auftaktband zur spektakulärer Atlas-Reihe.
Das Cover finde ich richtig toll gestaltet, es ist zwar einfach gehalten aber dennoch fällt es auf! Der Wiedererkennungswert der Reihe dürfte gegeben sein, zumindest legt die Vorschau auf den nächste Band es nahe.

Die Geschichte umfasst einen Anfang, acht Kapitel mit Titel sowie ein Ende. Die Kapitel umfassen mehrere Abschnitte, welche jeweils von verschiedenen Figuren erzählt werden. Das finde ich sehr gut gestaltet und aufgebaut. So erfährt man von und über jede Figur immer mehr und mehr, das bringt Abwechslung und Schwung in die Geschichte.
Der Schreibstil der Autorin Olivie Blake gefällt mir, die Geschichte ist angenehm und schnell zu lesen. Durch den flotten Schreibstil, die interessante Geschichte und die vielschichtigen Figuren kommt man schnell und gut voran.
Ich möchte meine Rezi mit einem Zitat aus dem Buch selbst abschließen: Ich weiß, was die Menschen hören wollen. Sie hingegen bringen sie dazu, hören zu wollen, was Sie wissen. 

Fazit: Wunderbar und fantastisch, diese zwei Wörter beschreiben das Buch treffend! Jetzt gilt es auf den zweiten Band 'The Atlas Paradox', im Frühjahr 2023, zu warten. Ich bin bereits sehr gespannt und meine Erwartungen sind hoch! Denn das Ende hatte es so richtig in sich, da gibt es definitiv viel Potenzial.

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Wenn du nach einer schnellen, durchschnittlichen Fantasy Geschichte suchst, dann bist du bei diesem Buch hier falsch. Wenn du eine Geschichte haben willst, die mit abstrakter Magie und *wirklich* interessanten Charakteren gefüllt ist, dann bist du hier genau richtig.

TikTok hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Dadurch, dass das Buch schon so bekannt ist, war es relativ schwer, ohne hohe Erwartungen in dieses Buch einzutauchen. Was auch immer ich erwartet hatte, dieses Buch hat alles erfüllt. Es war der absolute Hammer. Die Akademie, die Charaktere und diese ganzen Geheimnisse haben mich an dieses Buch gebunden.

Olivie Blakes „The Atlas Six“ ist eine Geschichte, die sich um sechs unterschiedliche Charaktere dreht, die mit Versprechungen von Wissen, Reichtum und Macht zur Alexandria kommen. Sie erhalten ein Jahr innerhalb der Gesellschaft, um sich als würdig zu erweisen, während sie Konzepte wie Zeit und Raum, Glück und Gedanken, Leben und Tod studieren. Die besten fünf davon werden bis Ende des Jahres auserwählt.
Und so beginnt die Geschichte…

Ich habe diese Geschichte aus vielen Gründen geliebt, vor allem aber wegen der Charaktere. Ich habe jeden einzelnen von ihnen geliebt. Blake, die Autorin, hat eine Art, Charaktere zu schreiben, die roh und unverfroren menschlich, ängstlich und stolz und insgesamt sehr individuell sind. Es war eine Freude, die Spieler in diesem Spiel zu entdecken, während sie selbst die Akademie entdeckten, ihre Regeln und ihr Potenzial und was sie bereit waren zu geben UND zu nehmen, um bis Ende des Jahres einer der fünf zu sein.
Die Handlung war sehr vage, niemals geradlinig oder anspruchsvoll, sodass die Interaktionen der Charaktere den größten Teil des Buches ausmachten und den Leser flüssig dorthin führten, wo er hin musste.

Die Magie in diesem Buch war auch etwas, dass ich so nicht erwartet habe. Es war etwas komplexeres als man normalerweise von Fantasy-Romanen gewohnt ist.
Blake entwickelt immer wieder atemberaubende Möglichkeiten, ihre Charaktere mit Magie interagieren zu lassen. Es gibt einem den Eindruck, dass trotz Beendung des Buches, noch so viel weitergeht.

Dieses Buch war so atemberaubend gut, tut euch einen Gefallen und lest es!
#NetgalleyDE #TheAtlasSix

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Die Bibliothek von Alexandria war die bedeutendste Bibliothek der Antike, der Zeitpunkt ihrer Zerstörung ist ungeklärt. Oder ist sie, wie Olivie Blake in ihrem Roman schildert, niemals untergegangen? Verwahrt sie seit Jahrtausenden verborgene Geheimnisse und Wissen?
Alle zehn Jahre werden sechs der talentiertesten Magier weltweit von der alexandrinischen Gesellschaft eingeladen, das historische Wissen zu studieren und ihre Fähigkeiten zu erweitern. Nur für fünf von ihnen gibt es zukünftig einen Platz in dem geheimen Bund. Eine:r wird eliminiert. Die sechs von Atlas, dem Kurator der Gesellschaft Auserwählten haben außergewöhnliche Fähigkeiten: Libby Rhodes und Nico der Varona sind Physiomagier, die ihre Energien z.B. für das Ablenken von gefährlichen Waffen verwenden können; Reina Mori ist Naturmagierin aus Japan, Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine ist spezialisiert auf das Durchschauen von Illusionen.
Die sechs Charaktere werden nicht nur durch ihre unterschiedlichen Fähigkeiten, sondern auch durch ihr Verhalten untereinander sehr gut und detailliert beschrieben. Aus der Perspektive dieser sechs Figuren entwickelt sich ein fesselnder Plot, der in einem flüssigen Stil geschrieben (und übersetzt) ist.
Keine der Figuren wurde im Laufe der Handlung zum Sympathieträger, was jedoch auch den Reiz dieses Buchs ausmacht. Wer siegt in den zahlreichen Debatten über Zeit, Raum, Wahrscheinlichkeiten und Glück, wer manipuliert wen und wie? Die beiden zentralen Fragen, auf die sich alle sechs Magier konzentrieren: Gibt es Wissen, das nicht geteilt werden sollte? Wer von ihnen wird das erste Jahr nicht erleben und eliminiert werden?
„“The Atlas Six“ ist ein Roman, den man nicht so schnell aus der Hand legt. Am Ende verliert er etwas an Tempo, schade, aber vielleicht sollte man das als Leser:in als Übergang zu einem zweiten Teil der Story werten.

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