Der Tag des Opritschniks

Roman

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Erscheinungstermin 12.04.2022 | Archivierungsdatum 01.09.2022

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Zum Inhalt

Vladimir Sorokins hellsichtige und schmerzhafte Satire über Putins Russland jetzt als KiWi-Taschenbuch.

Russland im Jahr 2027. Das Land hat sich vom Westen abgeschottet, lebt allein vom Gas- und Ölexport, pflegt Handelskontakte nur noch mit China und ist von der Großen Russischen Mauer umgeben. Es wird vom »Gossudar«, einem absoluten Alleinherrscher regiert. Und wie einst Iwan der Schreckliche übt dieser seine Macht mithilfe der Opritschniki, der »Auserwählten«, aus: einer Leibgarde ergebenster Gefolgsleute, die vor keiner Bestialität zurückschreckt und der beinahe alles erlaubt ist. 

 Sorokins Romanvision aus dem Jahr 2006 ist eine schmerzhafte Satire, eine negative Utopie im Sinne von Huxley, Orwell und Burgess. Und das Erschreckende daran ist, dass sie – mit Blick auf das heutige Russland – so überaus realistisch erscheint.


»Der wichtigste Erzähler der russischen Gegenwartsliteratur« Die Zeit»Sorokin rechnet mit dem Russland Wladimir Putins ab.« Tages-Anzeiger, Schweiz»Sorokins Roman ist eine düstere Prophezeiung.« Berliner MorgenpostSorokin ist einer der schärfsten Kritiker der politischen Eliten Russlands und sieht sich regelmäßig heftigen Anfeindungen regimetreuer Gruppen ausgesetzt.

Vladimir Sorokins hellsichtige und schmerzhafte Satire über Putins Russland jetzt als KiWi-Taschenbuch.

Russland im Jahr 2027. Das Land hat sich vom Westen abgeschottet, lebt allein vom Gas- und...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462004106
PREIS 13,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Russland 2027 ist von der Außenwelt durch eine Mauer abgeschottet. Regiert wird das Land von dem Alleinherrscher, dem „Gossudar“, der mit Hilfe seiner Leibgarde das Land mit harter Hand führt. Andrej Danilowitsch ist einer der Opritschniki, der Auserwählten, die sich immer wieder in seiner Nähe aufhalten dürfen und unmittelbar von ihm Befehle empfangen. Er lässt den Leser an einem typischen Tag teilhaben: eine Hinrichtung eines Oligarchen samt Vergewaltigung dessen Frau, Auspeitschung, Bestechung, Besuch bei einer Wahrsagerin und zum Ausklang ein Festmal samt Saunagang.

Vladimir Sorokins Roman aus dem Jahr 2008 lässt sich vor dem Hintergrund der Ereignisse im Frühjahr 2022 kaum ertragen. „Der Tag des Opritschniks“ wurde als dystopische Satire verfasst, davon ist nicht viel übrig geblieben, zu real erscheinen die Schilderungen, nein, man ist geneigt zu sagen die Realität hat den Roman bereits überholt.

Der Protagonist ist obrigkeitstreuer Diener seines Herrschers, der nichts hinterfragt und ergeben seine Rolle ausübt. Gewalt ist die Methode der Wahl, die Facetten selbiger je nach Ziel verschieden aber immer erbarmungslos und unmenschlich. Die Leibgarde und der Herrscher haben mit dem Volk nichts mehr gemein, abgeschottet leben sie in Saus und Braus, verfügen sogar über eigene Spuren auf den Straßen.

Symbolisch arbeitet Sorokin geschickt mit bekannten Mustern, verbindet rückständige, geradezu mittelalterlich anmutende Sprache - „Faustkeil“ für Handy - mit der Huldigung des religiösen Führers. Man kann nicht anders als die rückwärtsgewandte Argumentation Putins, die Gewalt seiner Armee in der Ukraine und die totalitäre Abschottung wiederzuerkennen. Keine Dystopie, keine Satire in 2022, sondern schlichtweg Realität. Das nicht Hinterfragen, das bedingungslose Folgen des Führers haben genau zu jener Welt geführt, die Sorokin bereits vor über zehn Jahren literarisch skizzierte.

Liest man sich Rezension zur Zeit des Erscheinungstermins, beschleicht einem ein ungutes Gefühl: zu vorhersehbar, unglaubwürdig barbarisch - die Liste der negativen Kommentare ist so lange wie die der Fehleinschätzungen Russlands und Putins der vergangenen 20 Jahre. Vielleicht hätte man doch besser zuhören und genauer lesen sollen, um Tausende Opfer zu vermeiden.

Sorokin wird vermutlich wider Willen zur Kassandra, die Böses voraussagt und der niemand glaubt, niemand glauben will. Auch Literatur kann nur Augen öffnen, wenn die Leser dazu bereit sind.

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2027. Russland hat eine riesige Mauer um sein Gebiet gezogen und unterhält nur mit China noch zwischenstaatliche Beziehungen. So von dem Rest der Welt abgeschottet macht sich der Alleinherrscher, der Gossudar, daran, seine Feinde innerhalb der Mauer auszurotten. Die Intelligenzija, Journalisten, Künstler, Aufständische… Kurz, jeder mit einer abweichenden Meinung wird unschädlich gemacht. Während die Technik sich weiterentwickelt hat, sind die Methoden der Regierung ins Mittelalter zurückgefallen. Folter, Vergewaltigungen und Morde sind an der Tagesordnung. Während gleichzeitig Religion und Gleichheit aller Menschen propagiert wird. Der Staat ist streng nach Hierarchie aufgebaut, eine Hierarchie, in der Frauen praktisch nicht vorkommen.

In seinem 2006 in Russland erschienenen Roman „Der Tag des Opritschniks“ lässt Vladimir Sorokin Andrej Danilowitsch Komjaga, ein ranghohes Mitglied der Opritschnina, einen anscheinend normalen Tag seines Lebens im unbeschwerten Plauderton beschreiben. Die Opritschnina, das ist die Organisation, die dem Gossudaren direkt unterstellt ist und seine Probleme aus dem Weg räumt. Stolz sind sie, die Opritschniks. Sie haben Macht, sie haben Einfluss, sie haben Privilegien… Und Sonderrechte, die die Doppelmoral des Staates mehr als deutlich machen. Wir Leser folgen also Komjaga durch einen seiner Tage, der damit beginnt, seinen Dienstwagen mit dem täglich frischen Hundekopf zu schmücken. Ein Tag, an dem er foltern, morden und vergewaltigen wird, zum Wohle des Staates selbstverständlich. An dem er aber auch an Drogenexzessen und Orgien teilnimmt, die allem widersprechen, was dem Volk an Werten und Regeln aufgezwungen wird. Auch das auf Befehl der Vorgesetzten.

„Der Tag des Opritschniks“ ist eine verwirrende Lektüre. Was natürlich durch die aktuelle politische Lage verstärkt wird, in der man sich noch mehr versucht fühlt, das Szenarium des Buches mit der Realität und möglichen Entwicklungen zu vergleichen. Letztendlich hat sich mein Innerstes geweigert, Sorokins düstere Dystopie als vorstellbar zu akzeptieren. Aber ein kleiner nagender Zweifel ist spürbar geblieben, und das hat das Buch so besonders für mich gemacht. Nach dem Lesen fühlt man sich überrollt, entsetzt, angewidert. Und muss sich doch dem Wahrheitsgehalt stellen. Es ist mir aber wichtig, festzuhalten, dass der Roman für mich keine pure Russland-Kritik war. Die Themen, die Sorokin anspricht, sind viel zu universal, um ein Blame-Game daraus zu machen.

Ein großes Lob auch an den Übersetzer Andreas Tretner, der einige von Sorokins Büchern ins Deutsche übersetzt hat. Ich bin leider nicht in der Lage, sie im Original zu lesen, aber sie zu übersetzen kann nicht einfach gewesen sein. Chapeau!

Trotzdem ich das Buch sehr gut fand, zögere ich, eine komplett uneingeschränkte Leseempfehlung auszusprechen. Die Geschichte ist brutal, zermürbend sinnfrei, absurd… Und dann doch im Rahmen dessen wozu Menschen fähig sind. Wenn man sich dem stellen möchte, ist Sorokin wohl das Beste, was einem passieren kann.

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Das Buch ist 2008 geschrieben ich habe es im Frühjahr 2022 gelesen und das ist ein ungeheuerlicher Perspektivenwechsel.
Hätte ich es 2008 gelesen, hätte ich mich auf die Anspielungen aus der Weltliteratur hingegeben und Sorokin für die Lust am Fabulieren und zitieren gepriesen.
Nun -Mai 2022 - aber ist das Buch so brutal so widerwärtig und vielleicht zu nah dran an der Gegenwart.
Die Dystopie wurde in wenigen Jahren Gegenwart.
In seinem Buch wird das alte Russland beschworen, alte Rituale werden aufgeweckt und alles Moderne und Andersdenkende von den Opritschniks vernichtet in archaischen Gewaltexzessen, danach geht es in die Sauna und die Heldentaten werden gefeiert.
Auch die Opritschniks wurde aus dem alten Russland wieder aufgeweckt, es sind "Spezialkräfte" mit dem Auftrag zu morden oder falsche Spielchen zu spielen, sie sind dem Alten unterstellt und dieser der Lichtgestalt des Gossudaren, dem Allmächtigen.
Die Dystopie greift einen Tag eines Opritschniks heraus und der Leser begleiten ihn.
Dieser Opritschnik huldigt die neue Zeit, mit der Mauer um Russland, der Abschottung vom Westen und die wundersame WElt der Diktatur.
Es ist so surreal real, das man es kaum verkraften kann.

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Es gäbe vieles über diesen etwa fünzehn Jahre alten Roman zu sagen, der jetzt neu aufgelegt wird. Doch es fehlen die Worte um zu beschreiben, was er beim Lesen in der derzeitigen Weltsituation auszulösen vermag. Dystopie? Brutale Satire? Bis 2027 sind es nur noch fünf Jahre...
Vladimir Sorokin meine Damen und Herren! Vladimir. Sorokin.

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Russland im Jahre 2027: Das Land hat sich vollends vom Westen abgeschottet, lebt nur noch von seinen Energieexporten und pflegt lediglich noch Beziehungen zu China. Alleinherrscher ist der Gossudar. Er hält sich eine Mischung aus Geheimpolizei und Leibgarde – die Opritschniki. Sie werden eingesetzt, um gegen Oppositionelle und vor allem vermeintliche Abtrünnige aus der Schicht der Machthaber und Oligarchen mit aller Härte vorzugehen. Einer dieser Opritschniki ist Andrej Danilowitsch Komjaga. Ihn begleitet der Leser durch einen typischen „Arbeitstag“ - von brutalen Mord an einem unliebsam gewordenen Adelsmann und der Vergewaltigung dessen Frau am Morgen über einen Korruptionsdeal am Mittag bis hin zu gemeinsamen Orgien am Abend.

Vladimir Sorokin ist einer der bekanntesten zeitgenössischen russischen Autoren und Dramatiker, der auch deutlich gegen die politische Spitze in seinen Werken Stellung bezieht, unter anderem gehörte er zu den Unterzeichnern eines Appells, die Wahrheit über den Krieg in der Ukraine zu verbreiten. „Der Tag des Opritschniks“ erschien bereits im Jahr 2006 und nimmt in Form einer Dystopie mit satirischen Elementen die Entwicklung Russlands bis heute in beängstigender Weise voraus. Sein Russland des Jahres 2027 hat sich international weitgehend isoliert und bei allerlei modernen Einsprengseln kulturell einen Rückschritt in die Zarenzeit unternommen. Die Macht des väterlich beschriebenen Gossudaren wird durch die Opritschniki in einer äußerst brutalen und teilweise obszönen Weise gewahrt. Der Ich-Erzähler Komjaga bedient sich dazu einer schwülstigen, pathetischen Sprache. Die Taten der Opritschniki und deren Machtfantasien sind dabei sehr drastisch beschrieben. Ein sehr bedrückendes Werk mit vielen Bezügen zum aktuellen und historischen Russland, dabei immer wieder mit bösem satirischen Witz, bei dem das Lachen buchstäblich im Halse stecken bleibt.

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„Der Tag des Opritschniks“ ist ein satirischer Roman des russischen Schriftstellers Vladimir Sorokin aus dem Jahr 2006, der 2022 sicher nochmal besondere Aufmerksamkeit erhält, denn aus heutiger Sicht ist die Prämisse des Romans geradezu prophetisch und nicht mehr wirklich „nur" als absurde Dystopie anzusehen. Der Roman spielt an einem einzigen Tag im Jahre 2027. Russland hat sich mit dem Bau einer großen Westmauer vom Ausland abgeschottet, hält nur noch Handelsbeziehungen mit China und ist deswegen mit China auf Gedeih und Verderb ökonomisch und kulturell verbandelt und wird vom Gossudar (russisch für „Herrscher“), einem despotischen Alleinherrscher mit kapriziöser Ehefrau regiert. Grausam unterstützt wird seine Herrschaft durch die Opritschniks, eine brutale und hörige Leibgarde, die wie zu Zeiten Iwan des Schrecklichen die Macht des Alleinherrschers durchsetzt (für geschichtliche Hintergrundinformationen empfiehlt sich folgender Link: https://de.rbth.com/kultur/geschichte/2017/08/08/des-zaren-dunkle-reiter-wer-waren-die-opritschniki_818300)

Der Roman schildert nun einen „typischen“ Arbeitstag im Leben von Andrej Danilowitsch, einem hochmotivierten und überzeugten hochrangigen Opritschnik, dessen ganzes Herz von Folgsamkeit dem Gossudaren gegenüber erfüllt ist. Etwas meucheln und morden, anzünden und schänden, sich in der eigenen Macht suhlen, Ränke schmieden, sich bestechen lassen, vulgären Privilegien nachgehen…und schon sind 24 Stunden um. 24 Stunden die wie ein Brennglas die ganze Perversität einer despotischen und grausamen Diktatur zeigen, die man 2006 wohl drüber gefunden hätte, aber bei der einem angesichts der Entwicklungen der letzten Jahren das Lachen im Halse stecken bleib. Die Sprache ist dabei derb, altmodisch (Handys heißen zum Beispiel „Faustkeil“) und vermitteln einem das Gefühl im Mittelalter gelandet zu sein, während das Land natürlich längst mit High-Tech geführt und überwacht wird. Dieses Stilmittel lässt den Roman etwas grotesk wirken, funktioniert aber sehr gut.

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Nicht Sorokins bestes Werk aber auch nicht sein schlechtestes. Der Charakter des Opritschniks ist leicht durchschaubar, die Zukunftsvision zu sehr der Vergangenheit entlag modelliert. Schneesturm und Telluria sind die bessere Wahl aus der Werkkiste des Herrn Sorokin, Seine Schlange öffnet den Blick auf die Abkunft dieser düsteren Prosa. Damals, als alles noch ein wenig leichter erschien. Obwohl man das zum Ende der Sowjetunion nicht erahnen mochte. Vielleicht war es aber auch gar nicht so.

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Der Tag des Opritschniks ist in meinen Augen ein ziemlich harter Tag. Gewalt, Drogen, Sex, Erpressung und alles im Namen des russischen Alleinherrschers. Andrej widmet sich voller Hingabe seinen Aufgaben und bereitet mir eine Gänsehaut vor Entsetzen. Wie viel Wahrheit in dieser Zukunftsvision steckt, will ich lieber gar nicht wissen.

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Der Tag des Opritschniks – Vladimir Sorokin
Eine Dystopie des Russlandkritikers Sorokin, die bereits im Jahr 2006 erstmals veröffentlicht wurde. Die Romanvision handelt im Jahr 2027. Russland ist von einer Mauer umgeben, handelt nur noch mit China und lebt beinahe ausschließlich vom Gas- und Ölexport. Der Alleinherrscher, der „Gossudar“ herrscht über sein Volk, auch mithilfe der „Opritschniki“, seiner Gefolgsleute. Sorokin schildert in diesem Werk einen Tag eines der Opritschniki. Mord, Folter, Vergewaltigung, Orgien und diverse Ausschweifungen sind Alltag.
Sowohl faszinierend als auch erschreckend und traurig ist die Tatsache, dass diese Schilderung Russlands tatsächlich recht realistisch erscheint. Ich denke, diese Vision wurde von der Realität leider bereits eingeholt.
Gerade aufgrund der Aktualität und Brisanz dieses Themas fand ich den Roman wirklich spannend. Dennoch muss ich erwähnen, dass es keine Freude ist, diesen zu lesen. Tatsächlich fand ich ihn manchmal schwer zu ertragen. Die Opritschniki sind grausam und brutal, erbarmungs- und mitleidlos. Sie sehen Folter und Mord als Normalität, gar als Spaß an. Darüber hinaus gibt es keine einzige Figur, die etwas sympathischer wäre, oder der man näherkommen könnte. Niemanden, der dieses System in Frage stellt. Somit ist das eine sehr triste, aussichtslose Angelegenheit.
Der Roman ist natürlich satirisch zu verstehen – trotzdem schwer verdaulich. All die teilweise grotesk überspitzten Situationen sorgen für ein flaues Gefühl im Magen. Es ist ein faszinierendes, geradezu verstörendes, auf jeden Fall unbequemes Werk, das Sorokin seinen Lesern da zumutet. Mir persönlich war es an vielen Stellen zu viel. Auch bin ich nicht gerade Fan satirischer Literatur. Trotzdem wird mir das sicherlich im Gedächtnis haften bleiben. Das ist nichts, was man so leicht wieder vergisst.
Deshalb von mir 3 Sterne.

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