Ellis

Roman

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Erscheinungstermin 23.02.2022 | Archivierungsdatum 01.09.2022

Zum Inhalt

Deutschland und Italien. Zwei Freundinnen zwischen Nähe und Distanz. Was hält sie zusammen, wieso können sie sich nicht voneinander lösen?

Als Ellis ein kleines Kind ist, zerbricht die Ehe ihrer Eltern. Mit ihrer Mutter zieht sie von Italien nach Deutschland. Das Leben in der neuen Umgebung ist schwer, die Kinder in der Schule grenzen sie aus. Eines Tages kommt ein neues Mädchen in die Schule, Grace: Zu ihr entwickelt sich eine Freundschaft, die Ellis Halt gibt, ihr das fehlende Gefühl von Zugehörigkeit ersetzt. Bis Grace plötzlich die Seiten wechselt. Jahre danach treffen Ellis und Grace wieder aufeinander und kommen sich langsam näher. Ellis lädt Grace ein, sie auf ihrem jährlichen Besuch der Großeltern in Italien zu begleiten. Dort kommt die problematische Dynamik ihrer Freundschaft von Neuem zum Vorschein; Ellis schwankt ob Grace` Verhalten zwischen wütendem Rückzug und hoffnungsvollen Versuchen der Annäherung. Sie erinnert sich an alte Konflikte, erkundet ihre eigene Zugehörigkeit und wird sich ihrer Gefühle für Grace mehr und mehr bewusst. Was bedeutet es, sich weder in dem Land, in dem man lebt, zuhause zu fühlen, noch in dem Land, in dem man geboren wurde? Was hält Ellis und Grace zusammen? Und kann die Annäherung an Grace der Frage nach der eigenen kulturellen Identität eine Antwort geben? In einer zarten, bildreichen Sprache geht Selene Marianis Roman episodenhaft diesen Fragen nach, Rückblenden mit assoziativen Erinnerungen weben sich dabei immer wieder in die erzählte Jetzt-Zeit ein.

Deutschland und Italien. Zwei Freundinnen zwischen Nähe und Distanz. Was hält sie zusammen, wieso können sie sich nicht voneinander lösen?

Als Ellis ein kleines Kind ist, zerbricht die Ehe ihrer...


Vorab-Besprechungen

„Mariani hat viel Herzblut in ihren Roman gelegt, der durch Konzentration auf das Wesentliche, durch Reduktion und Verzicht auf Pathos besticht. Sie entfaltet das Porträt ihrer Protagonistin, die an zwei Orten aufwuchs und auch als Erwachsene noch immer nach einer Heimat sucht, mit feinen Strichen sehr konturiert. Ein sehr gelungenes Debüt!«
(Petra Lohmann, Buchblog „Gute Literatur – meine Empfehlung“, 02.02.2022)

»Kurze, pointierte Textstücke, die sich erst im Laufe der Zeit zu einer Geschichte zusammensetzen.«
(Jan Fischer, HAZ, 18.02.2022)

»Ellis steckt auf den nicht einmal 150 Seiten voller wunderbarer, strahlender, klarer und eben brillanter Sätze. (…) (D)ie Lektüre dieses Romans (ist) in jeder Hinsicht ein Gewinn.«
(Alexander Schramm, the little queer review, 23.02.2022)

»Selene Mariani (...) erzählt diese beinahe unerträglich traurige Geschichte über Identität und Migration mit viel Gefühl für Zwischentöne. Ihr Sound ist behutsam, die Geschichte aber entwickelt eine ungeheure Wucht, ist trotz des zurückgenommenen Stils erschütternd und kraftvoll.«
(Martin Spieß, Zebrabutter Blog, 23.02.2022)

»In scheinbar kurzen zeitlichen Versatzstücken blättert sich ein ganzes Kammerspiel auf. Obwohl man eher wenige Mosaiksteinchen bekommt, setzt sich damit ein sehr komplexes Bild zusammen (…). Als Buchhändlerin würde ich das Buch nicht nur jeder/m Bahnreisenden in die Hand drücken: zum quasi ›In einem Zug durchlesen‹!«
(Bettina Spring, Osiander Göppingen)

»Selene Marianis "Ellis" ist ein filigraner Roman im Magnetfeld von Ja und Nein. Klug und mit großer Leichtigkeit lässt die Autorin Ellis das Leben im Dazwischen ausloten. Zwischen Deutschland und Italien, zwischen den Geschlechtern und immer zwischen der Entscheidung. Marianis Prosa schwebt dabei angenehm über den Bürden der Wirklichkeit.«
(Fynn Steiner, cohen+dobernigg, Hamburg)

»Sehr vielversprechendes Debüt! Mariani erzählt in schlanken short cuts und findet bemerkenswert unverbrauchte Bilder für eine sehr besondere Freundschaft.«
(Uscha Kloke, Botnanger Buchladen, Stuttgart)

»Pointiert und in einer klaren Sprache beschreibt Selene Mariani in ihrem Debütroman die innere Zerrissenheit ihrer Protagonistin Ellis. Ein Reigen bildstarker Szenen zum Thema Freundschaft, eigene Identität und Zugehörigkeit.«
(Dilek Arslanlar, Buchhandlung Lüders Hamburg)

„Mariani hat viel Herzblut in ihren Roman gelegt, der durch Konzentration auf das Wesentliche, durch Reduktion und Verzicht auf Pathos besticht. Sie entfaltet das Porträt ihrer Protagonistin, die an...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783835351523
PREIS 20,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Zwischen Deutschland und Italien

Selena Mariani erzählt in ihrem Debütroman empathisch und sensibel von der tiefen, aber wechselhaften Freundschaft zweier Mädchen, Grace und Ellis. Nach den Jugendszenen treffen die beiden sich auch als junge Frauen wieder.
Die Perspektive ist durchgängig die von Ells, die halb Italienerin, halb Deutsche ist. So spielen auch so einige Passagen in Italien. Diese Konflikt mit der Herkunft ist ein wichtiges Thema im Buch.
Die Kapitel springen zeitlich viel.Das ergibt einen eigentümlichen Erzählfluss.

Ich habe den Roman sehr gerne gelesen.

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Ellis ist halb Italienerin, halb Deutsche. Nach der Scheidung ihrer Eltern zieht sie mit ihrer Mutter nach Deutschland. Wirklich heimisch wird sie nicht. Sie ist die Außenseiterin. Nicht nur von den anderen zur solchen gemacht, sondern auch ein wenig von ihr aus so gewollt. Es ist ein inneres Spannungsfeld, was sich schon beim Kind auftut - und sich dann bei der jugendlichen und schließlich erwachsenden Ellis fortführt. Sie gehört nirgends so richtig hin, passt aber auch nicht zu sich selbst.

Was uns nahtlos zur Sexualität bringt. Denn ihre eigenen Präferenzen gesteht sich Ellis nicht ein. Genau das macht sie dann aber zur Außenseiterin. Selene Mariani deutet hier vieles an, malt mit kurzen Sätzen aquarellige Einsichten, die erst mit der Zeit immer schärfer und deutlicher werden. Ihre Sprache ist schlicht. Und äußerst präzise. Genau das macht Ellis von Anfang an enorm greifbar - auch wenn sie sich noch fischig windet und sich eigentlich gar nicht zeigen will. Ein großer literarischer Kniff.

Den Gegenpart zu Ellis bildet Grace. Einst Kindesfreundin, dann Jugendfeindin. Schließlich doch irgendwie wieder Freundin. Die beiden reiben sich am Leben und aneinander. Unausgesprochenes gärt, bis Ellis endlich den Mut findet, sich selbst zuzulassen und für sich selbst einzustehen. Das alles erzählt Selene Mariani herrlich unaufgeregt und reißt so die inneren Abgründe ihrer Protagonistin auf. Das ist schon ziemlich groß. Vor allem für einen solch kurzen Roman.

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💚Ellis💚
Selene Mariani
[Rezensionsexemplar]

Ellis ist halb Deutsche, halb Italienerin. Ein Zuhause hat sie allerdings noch nicht gefunden. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog sie mit ihrer Mutter zurück nach Deutschland, wo sie von den anderen Kindern nur Ausgrenzung erfuhr. Bis Grace an die Schule kam. Ihre erste Freundin in Deutschland, die ihr Halt gibt. Bis diese plötzlich die Seiten wechselt. Jahre später treffen sich die beiden wieder und Grace kommt sogar auf den alljährlichen Trip zu Ellis Großeltern nach Italien mit, wo jedoch die toxischen Seiten ihrer Beziehung wieder zum Vorschein kommen, während Ellis langsam klar wird, dass sie mehr für Grace empfindet, als platonische Freundschaft.

Der Schreib- und Erzählstil dieses Buches sind etwas ganz besonderes. Daran, dass oft zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt wurde und letztere nicht linear erzählt wird, musste ich mich zuerst gewöhnen, aber danach fliegt man praktisch durch die Seiten. Der Schreibstil ist dabei blumig und metaphorisch, dabei jedoch nicht abgehoben, sondern geerdet. Es wirkt fast so, als würde man selbst Ellis sein, die sich an die Geschehnisse des Buches zurückerinnert, denn die Situationen werden beschrieben wie Erinnerungen. An manchen Stellen schwammig und abgehakt, an anderen detailliert und mit viel Gefühl. Diese Art zu Schreiben hat mir persönlich sehr gut gefallen und hat etwas besonderes an sich. Denn obwohl wir nicht wahnsinnig viel über Ellis erfahren, vor allem nicht in detailreichen Ausführungen, wie man es auch anderen Romanen kennt, hat man dennoch das Gefühl sie zu kennen und genau zu wissen, wieso sie so ist, wie sie eben ist.

Die Story an sich ist eigentlich sehr einfach, wodurch man den Fokus durchgehend auf Ellis Wahrnehmung und Gefühlswelt hat. Die Dynamik zwischen Grace und Ellis ist problematisch und zweischneidig und man kann nicht anders als zu denken, dass Ellis eigentlich etwas besseres verdient hat. Und gleichzeitig kann man sie aber so gut verstehen. Man fühlt die Sehnsucht von Ellis nach etwas Vertrautem, nach zuhause.
Das Ende wird sehr offen gelassen und war für mich etwas zu schnell.

Insgesamt gibt es von mir 4/5 ⭐️

Denn je länger ich über das Buch nachdenke, desto besser wird es.
Ein Porträt einer jungen Frau zwischen zwei Welten, das Sehnsucht nach Italien macht und das perfekte Sommerbuch für einen warmen Tag mit Hängematte und Limonade ist.

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Heimatlos

Ellis, die Protagonistin des Debütromans von Selene Mariani, lebt inzwischen seit fast zwanzig Jahren in Deutschland. Sie kam zur Welt in Italien, in einer deutsch-italienischen Familie. Nach der Trennung von ihrem Mann kehrte Ellis` Mutter mit damals noch kleinen Tochter nach Deutschland zurück.
Für Ellis blieb ihre neue Heimat irgendwie fremd, unnahbar. Sie wurde in der Schule regelmäßig wegen ihrer Herkunft gemobbt. Es zählte nicht, dass das Mädchen halb Italienerin – halb Deutsche war.
Einiges änderte sich jedoch, als Grace in Ellis` Klasse kam. Grace beschützte das gemobbte Mädchen und wurde für sie zur besonderen Freundin. Zum ersten Mal fühlte sich Ellis sicherer, ihre Umgebung erschien ihr vertrauter. Doch dieses Gefühl verschwand rasch, als Grace sich plötzlich der feindlichen Clique anschloss und seitdem Ellis mied.
Ein paar Jahre später treffen sich die jungen Frauen zufällig wieder; die alte Freundschaft erwacht erneut zum Leben. Ellis lädt Grace nach Italien ein, wo sie bei Ellis` Großeltern den Sommer zusammen verbringen. Während Grace ihren italienischen Sommer genießen will, schwelgt Ellis in alten Erinnerungen und entdeckt erneut ihre Gefühle für Grace.

Die Erlebnisse aus dem Leben der jungen Protagonistin wurden auf den Seiten des schmalen Buches (147 Seiten in der Print-Ausgabe) in Form von kurzen Episoden zusammengewürfelt. Es gibt keine Chronologie in dem Roman, das Jetzt wird mit den Puzzleteilen aus der Vergangenheit zusammengemischt. So kommen die Gefühle des innerlich zerrissenen Mädchens, das sich nirgends zuhause fühlt und nach Anerkennung und Geborgenheit lechzt, besonders zum Ausdruck. Wie Erinnerungsblitze wirken die Fragmente mit Ellis` Rückblicken an die schwere Schulzeit und ihre toxische Freundschaft mit Grace.

Emotional und tiefgehend ist diese Geschichte in einer wunderbaren, einfühlsamen Sprache verfasst. Die zahlreichen sprachlichen Bilder der italienischen Dolce Vita ergänzen diese bewegende Geschichte.
„Ellis“ – ein emotionaler, intensiver Roman, in dem die Themen Herkunft, Zugehörigkeit und Freundschaft meisterhaft miteinander verwoben wurden.

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Ellis ist in Italien geboren und hat dort ihre ersten Lebensjahre verbracht, bevor sie mit ihrer Mutter in deren Heimat Deutschland übersiedelte. Zweisprachig aufgewachsen, mit einem Fuß in Italien und einem in Deutschland ist sie immer irgendwie fremd. Da fragt man sie, wo sie herkommt, dort wird sie wie eine Touristin behandelt.

In der Schule wurde sie schwer gemobbt, bis ein neues Mädchen in ihrem Haus einzieht und in ihre Klasse kommt. In Grace findet Ellis endlich eine Freundin. Doch diese Freundin entpuppt sich als wenig vertrauenswürdig, denn immer wieder schließt sie sich dem Klassenmob an und verletzt Ellis zutiefst.

Als sie sich Jahre später wieder begegnen, schließt sich Ellis ihr nicht vorbehaltlos an. Die alten Zweifel nagen und Grace hat sich auch nicht völlig verändert.

Selene Mariani erzählt uns Ellis Geschichte sehr fragmentarisch. In kurzen Kapiteln springt die Erzählung durch die Zeit und durch die Länder. Man muss aufmerksam lesen, damit sich die Geschichte zusammensetzt und wir bekommen einen tiefen Einblick in diese leicht toxische Beziehung zwischen den Mädchen bzw. zwischen den beiden Frauen.

Die vielen Auslassungen geben uns Leser*innen Raum für eigene Gedanken und Gefühle. Das hat mir prinzipiell gut gefallen, wird aber gegen Ende hin doch etwas zu weit getrieben. Wenn ein ganzes Gespräch nur mehr in Satzfragmenten zu finden ist, dann fühle ich mich damit doch etwas verloren. Schlußendlich hängen Ellis und Grace am Ende irgendwie in der Luft und bleiben meiner Fantasie überlassen. Deshalb ziehe ich bei meiner Bewertung auch einen Stern ab. Ansonsten war es ein intensiver Lesegenuss.

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Ellis, Kind einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters, ist bereits im schulfähigen Alter, als sie nach der Scheidung der Eltern nach Deutschland kommt und nur noch die Sommerferien in Italien verbringt. In der Schule findet sie keinen Anschluss, wird ausgeschlossen und gemobbt. Das ändert sich, als Grace in die Klasse kommt. Sie und Ellis freunden sich an, bilden eine enge Einheit. Bis Grace sich plötzlich denen anschließt, die Ellis bisher das Leben schwer gemacht haben.

Jahre später treffen sich Ellis und Grace zufällig auf der Straße wieder und beschließen, Graces Traum aus der Schulzeit zu erfüllen, und gemeinsam nach Italien zu fahren. Doch auch hier ist die Beziehung der beiden nicht einfach. Ellis wird aufgerieben zwischen dem, was sie sich von Grace erwartet, und dem, was diese bereit ist, zu geben.

„Ellis“ von Selene Mariani ist mit gerade einmal 147 Seiten ein schmales Bändchen und normalerweise würde ich an dieser Stelle anmerken, dass es sehr gut, aber leider zu kurz war. Über „Ellis“ kann ich das erstaunlicherweise nicht sagen. Mariani versteht es, auf diesen wenigen Seiten den Kosmos von Elllis’ Gefühlen kompakt und tiefgreifend darzustellen. Man spürt, wie sie etwas umtreibt, das sie selbst kaum greifen und beschreiben kann. Sich vielleicht auch gar nicht eingestehen möchte. Selten habe ich auf so engem Raum eine so komplexe Entfaltung einer Figur gelesen.

Was mir ein wenig gefehlt hat, ist die Dringlichkeit des Inhalts. Es erstaunt mich selbst ein wenig, weil es mir nicht oft passiert, dass ich hinterfrage, ob eine Geschichte hätte erzählt werden müssen, oder nicht. Aber bei „Ellis“ blieb am Ende eine leichte Unzufriedenheit, die ich nicht erklären kann, besonders, weil die Erzählung in sich durchaus rund ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich „Ellis“ eher als schwebendes Gebilde aus Gefühlen erlebt habe, intensiv, aber wenig greifbar. Als etwas, an das man sich wie an einen Traum erinnert, nicht wie an ein reales Erlebnis. Womöglich war mein persönlicher Lesegeschmack damit einfach nicht befriedigt.

Alles in allem aber ein vielversprechendes Debüt, das neugierig auf weitere Werke der Autorin macht. Chapeau!

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