Bone Music

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Erscheinungstermin 16.02.2022 | Archivierungsdatum 31.10.2022

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Zum Inhalt

Die fünfzehnjährige Sylvia, schüchtern und zugleich mutig und rebellisch, zieht aus Newcastle ins wilde Northumberland und fühlt sich fremd in der riesigen, scheinbar leeren Landschaft. Aber dann trifft sie Gabriel, einen seltsam vertrauten Jungen. Als sie gemeinsam durch die Wälder und Fjells streifen, sieht sie die Natur mit neuen Augen. Unter einem grenzenlosen Sternenhimmel verbindet sie sich intensiv mit der uralten Vorzeit – überall um sie herum ist die Vergangenheit und steckt zugleich tief in ihr selbst. Aus dem Flügel eines toten Bussards stellen die beiden eine Knochenflöte her, jene Art von Instrument, mit dem einst die erste Musik der Menschheit erklang. Und Sylvia entdeckt, was es wirklich bedeutet, in der heutigen Welt jung zu sein.

Ein Buch, das die Menschlichkeit feiert und den tiefen Verbindungen zwischen uns und der Natur nachspürt.

Die fünfzehnjährige Sylvia, schüchtern und zugleich mutig und rebellisch, zieht aus Newcastle ins wilde Northumberland und fühlt sich fremd in der riesigen, scheinbar leeren Landschaft. Aber dann...


Eine Anmerkung des Verlags

David Almond und seine Hauptübersetzerin Alexandra Ernst wurden am 8. September 2022 mit dem James Krüss Preis ausgezeichnet.

David Almond und seine Hauptübersetzerin Alexandra Ernst wurden am 8. September 2022 mit dem James Krüss Preis ausgezeichnet.


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783772531309
PREIS 18,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Die Knochenflöte

Der vielfach preisgekrönte britischer Schriftsteller David Almond schreibt Jugendliteratur, die sehr atmosphärisch ist.
Er hat einen eigenen, manchmal eigenwilligen Stil. Seine Schreibe hat Musikalität und auch Mythisches.
Bone Music ist in Northumberland in England angelegt.
Daher sind auch Naturbeschreibungen und wie die Wälder auf die junge Protagonistin Sylvia wirkt, von Bedeutung.
Die fünfzehnjährige Sylvia ist mit ihrer Mutter in deren frühere Heimat gekommen. Erst ist sie nicht begeistert, doch mit der Zeit beginnt sie sich zu interessieren, vor allen nachdem sie Gabriel getroffen hat.
Sie ist eine nachdenkliche Figur.
Zuletzt sei noch das geheimnisvolle Cover erwähnt, dass sehr ansprechend ist.

Fazit: Bone Music ist ein Jugendroman, auf den man sich wegen den mythische Elementen einlassen muss. Wenn das passiert wird sich ein Zauber der Worte entfalten.

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„Bone Music“ ist ein Jugendbuch, in dem es um die Verbunden mit der Natur, der Geschichte, mit sich selbst geht. Es ist ein eindringliches, fast schon philosophisches Werk, dafür, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Und obwohl mir die Schilderungen gefallen haben, war mir die Botschaft zu dünn oder ist einfach nicht richtig bei mir angekommen.

Zum Inhalt: Sylvia macht Urlaub mit ihrer auf dem Land. Ihre Mutter, die beruflich schwierige Kinder und Jugendliche betreut braucht mal Abstand von ihrem Job und dem Abwesenden Ehemann, der lieber durch Kriegsgebiete zieht als mit seiner Familie zusammen zu sein. Was für Sylvia als öder Landurlaub beginnt, wird bald zu einer sehr ursprünglichen Reise, einer Entdeckung vergessener Künste und einer Besinnung zum Ursprung.

Das Cover ist dunkel und eher mysteriös gehalten, fast schon schauerlich. Das ganze Buch umgibt eine Aura der Mystik, des Okkulten, aber auch sehr ursprünglichen Lebens.

Das Buch ist recht kurz und beinhaltet viele komplexe Themen, die dadurch leider nur angeschnitten werden: die Abwesenheit des Vaters, die Mutter die ihren Job nicht loslassen kann und die eigene Tochter allein zurücklässt um fremden Kindern zu helfen und Sylvia, die lernt eine Knochenflöte zu spielen und eine außerkörperliche Erfahrung durchlebt.

Mir haben die Schilderungen der Natur und Sylvias Erlebnisse wirklich gut gefallen und ich denke das Buch hätte mir insgesamt besser gefallen, wenn der Fokus ganz darauf gelegen hätte und nicht permanent abgeschweift wäre. Vllt wurde mein ein Jugendbuch nicht zu sehr mit dieser metaphysischen Ebene überladen, aber die anderen Themen wirkten einfach fehl am Platz.

Irgendwie konnte die Botschaft des Buches nicht ganz zu mir durchdringen und das Ende war fast schon Nichtssagend. Schade, denn Potential war reichlich vorhanden.

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"Bone Music" von David Almond ist ein etwas anderes Jugendbuch. Das Cover und Titel machten mich neugierig; der Klappentext sorgte schließlich dafür, dass ich es auf jeden Fall lesen wollte. Wie ist es heutzutage für Teenager, bei der ganzen Medienflut sich plötzlich auf die Natur einzulassen müssen? Klar, es ist in erster Linie eine Geschichte. Aber eine, an der mehr dran ist, als es auf den ersten Blick vermuten lässt.

Ein Mädchen entdeckte die Natur um sich herum, um endlich wieder durchatmen zu können. Sich selbst zu finden und zu erden. Genauso interessant empfand ich Gabriel, der die schüchterne Sylvia auf seinem eigenen Weg des seelischen Gesundwerdens mitnimmt. Das Ganze gespickt mit Mystik und interessanten Nebencharakteren. Es mag ein Jugendbuch sein, aber aufgrund der Thematik nicht nur für Jugendliche interessant. Es regte auf jeden Fall an, darüber nachzudenken, was wohl die heutigen Teenager beschäftigt.

Der Einstieg war für mich ein wenig holprig, da mir eine kleine Einleitung zum Kennenlernen der Protagonistin fehlte und die Geschichte quasi direkt losging. Einfach zu wissen, wie Sylvia tickt und ein paar Hintergrundinformationen hätten mir geholfen, mich etwas schneller in sie hineinzuversetzen. Es war letztendlich jedoch kein Problem, mich auf die Geschichte einzulassen und je länger ich las, umso mehr fesselte sie mich.

Ich mochte die Geschichte eigentlich sehr. Allerdings hätte ich gerne mehr erfahren; es ging viel zu schnell voran. Etwas mehr davon, was Sylvia und Gabriel bewegte, wäre gut gewesen, um sie besser kennenlernen. Um die Themen mehr auszubauen, was die ganzen Medien, Wertvorstellungen und die heutigen Erwartungen an die jüngeren Generationen schließlich aus der Jugend macht bzw. dieser antut. Auch für das Mythische war sehr viel Potential da, wurde stellenweise aber nur angekratzt.

Nichtsdestotrotz ist es in meinen Augen ein empfehlenswertes Buch, mit dem man sich vom Thema und vom Gelesenen her noch etwas länger auseinandersetzen kann und sollte.

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Es gibt nur wenige Jugendbücher, deren Handlungsentwicklung nicht vorhersehbar ist, so dass die Spannung bis zu den letzten Seiten aufrechterhalten wird. „Bone Music“ von David Almond gehört für mich zu dieser seltenen, besonderen Buchgattung, denn ich konnte das Lesen der philosophisch anmutende Geschichte über Sylvia Carr einfach nicht freiwillig unterbrechen. Die knapp 200 Seiten hätten gerne um mehrere hundert Seiten verlängert werden dürfen, so wunderbar haben sie mich - immer wieder von Neuem - zum pausenlosen Weiterlesen verführt. Oftmals war ich so tief in die Erzählung eingetaucht, dass ich den Klang der Knochenflöte von Sylvia hören konnte. Denn David Almond schreibt herzberührend poetisch und zeichnet dadurch klare, deutliche Bilder. Durch diese ermöglicht er eine Betrachtung des natürlichen, leider auch durch den Menschen in vielen Umweltbereichen verstärkt vorangetriebenen, Kreislaufs von Werden und Vergehen. Dennoch handelt es sich zugleich um eine Hoffnung nährende Geschichte über Selbstfindung und Veränderungskraft. Schwer zu beschreiben, aber leicht zu verstehen, wenn das Herz mitliest und somit eine gelungene Auseinandersetzung mit grundlegenden Themen, die zum Nachdenken und Reflektieren anregen, eingebettet in eine mitreißende Sprachmelodie. Ich wünsche diesem kostbaren Buch viele Leser – egal, ob jung oder alt!

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Zum Inhalt:
Die fünfzehnjährige Sylvia zieht aus Newcastle nach Northumberland. Sie fühlt sich recht fremd dort. Als sie Gabriel trifft, kommt er ihr seltsam vertraut vor. Sie streift mit ihm gemeinsam durch die Natur und beginnt diese mit anderen Augen zu sehen. Nachdem sie aus den Flügeln eines toten Bussards eine Knochenflöte hergestellt haben, wird ihnen bewusst, was die Natur wirklich bedeutet.
Meine Meinung:
Das ist so ein Buch, bei dem man gar nicht so richtig sagen kann, was den eigentlichen Reiz ausmacht. Eine Geschichte, die einen mitnimmt, förmlich umarmt und einlädt sich einfach durch die Geschichte treiben zu lassen. Ich könnte bei diesem Buch auch keine Genre Zuordnung finden. Am ehesten noch eine Art philosophisches Werk, dass einen einfach auf eine schöne Reise mitnimmt. Mir fällt es echt schwer zu sagen, was den besonderen Reiz dieses Buches ausmacht, aber der Reiz ist eindeutig da.
Fazit:
Besonders

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Mystisch verbunden mit Natur und Vergangenheit - dafür gibts bessere Geschichten

Die 15jährige Sylvia wird von ihrer Mutter, mehr oder weniger gegen ihren Willen, von der Stadt in die Natur Northumberlands geschleppt. Der Vater ist Kriegsfotograf und treibt sich irgendwo in der Weltgeschichte herum.
Zuerst ist Sylvia nur genervt (kein Handyempfang) und voll Widerstand, doch langsam tun sich ihr, auch dank Gabriel, einem etwa Gleichaltrigen, neue Welten auf.

Zuerst kommen alte Steinmesser, dann eine Knochenflöte, dann die Verbindung zu einem Mädchen aus vorgeschichtlicher Zeit und es wird immer "mystischer" oder "schräger", Realität und Traum oder nicht Traum (das ist nicht so eindeutig) vermischen sich ..

Bis hierher kann ich rezensieren (76% auf dem Reader), dann wollte ich nicht mehr weiterlesen. Ich fand keinen Erzählfaden, keine neuen Erkenntnisse und Spaß hat das Lesen auch nicht gemacht -für mich war das Buch Zeitverschwendung und wenn auf den letzten Metern noch was kommen mag, war mir das auch egal. - Jemand anderer findet dies vielleicht alles phantasievoll und mag finden, dass das Buch wundervoll aufzeigt wie wir alle miteinander verbunden sind. Ich finde, dafür gibt es bessere Literatur, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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Überall ist Musik
"Bone Music" von David Almond ist ein Buch für Kinder und Jugendliche so ab zwölf Jahren.
Sylvia Carr ist 15 Jahre alt, sie ist schüchtern, wohnt in Newcastle und fährt mit ihrer Mutter für einige Wochen nach Northumberland. Ihre Mutter will etwas ausspannen und dieser kleine Ort, umgeben von großen Wäldern, scheint dafür wie gemacht. Sylvia vermisst ihre Freunde und die Stadt, hier ist sie alleine in der Natur und hat nicht einmal Handyempfang.
Schon bald lernt sie den gleichaltrigen Gabriel kennen und auch noch einige andere Bewohner des Ortes. Gabriel macht Musik, auf einer Knochenflöte. Er nimmt Sylvia mit, zeigt ihr den Wald und die umgebende Natur und die beiden erschaffen für Sylvia auch so ein Instrument.
Sehr behutsam wird hier über die Gegenwart, wo Sylvia für den Schutz der Erde eintritt, ein Bogen in die Vergangenheit der Menschheit geschaffen. Hierbei entstehen wunderbare mystische Bilder und Beschreibungen, die Sylvia mit positiver Energie für ihre Zukunft und die Zukunft der Menschheit erfüllen. Auch sehr ernste und schmerzliche Probleme der Jugendlichen werden hier sehr sensibel angesprochen.
Mir persönlich haben es die wunderbaren Beschreibungen der Natur dort am meisten angetan, ein sehr schönes, sehr stilles Buch.

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Zwar konnte ich die Poesie und die Naturverbundenheit der Geschichte erahnen, mich aber nie wirklich ganz darin verlieren oder hinein versetzen. Die Protagonistin blieb mir bis zum Ende seltsam fremd, so dass ich das Geschehen zwar beobachten, aber nicht miterleben konnte. Teilweise war auch der Schreibstil nicht meins - manchmal zu repetitiv, manchmal zu schlicht, manchmal regelrecht nervig. Auch das Ende, das dem Erwachen aus einem unwirklichen Traum ähnelte, konnte mich in seiner allzu vorhersehbaren Klischeehaftigkeit leider nicht überzeugen. Lediglich die Sequenzen, in denen Sylvia auf ein frühzeitliches Ich (möglicherweise) trifft haben mein Interesse ansatzweise wecken können, jedoch nicht genug um den langen Rest drum herum wieder wett zu machen. Dieses Buch hat mich leider in keiner Weise packen können.

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Dieses Buch schafft es auf meisterhafte Weise die verwunschene, leicht melancholische Stimmung der beschriebenen Wildnis fühlen zu lassen. Mit seinem eher ruhigen Ton gut geeignet für einen regnerischen Nachmittag.

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Mir haben die Naturbeschreibungen sehr gefallen, auch der Schreibstil ist sehr lebendig und atmosphärisch.. Die Geschichte konnte mich allerdings nicht richtig packen.

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Eigentlich wollte ich Bone Music noch im April beenden. Doch überraschenderweise habe ich für die kurze Erzählung länger gebraucht als gedacht. Nicht weil mir das Buch nicht gefallen hat, sondern weil David Almond mich mit seinen ruhigen Worten nachdenklich gestimmt hat.

Die 15-jährige Sylvia verbringt die Ferien gemeinsam mit ihrer Mutter im ursprünglichen und wilden Northumberland. Statt Handyempfang erwarten Sylvia viel Natur, Wälder, einsame Fjells und eine eindringliche Melodie, deren Klänge Sylvia sehr berühren. Und dann trifft Sylvia auf Gabriel, der sie auf seine Streifzüge durch die Wälder mitnimmt und ihr die tiefe Verwurzelung der Vergangenheit in der Natur näherbringt. Dabei entwickelt sich nicht nur eine tiefe Freundschaft, sondern es beginnt sich auch in Sylvia etwas zu verändern.

Bone Music war für mich kein leichtes Buch. Es ist eine sehr philosophische Erzählung, in der sich Traum und Realität manchmal vermischen. David Almond nimmt uns mit zu den Ursprüngen und greift die tiefe Verbindung unserer Ahnen mit der Natur auf. Dabei spielt auch die Musik und die Flöte, die Sylvia aus den Knochen eines Bussards herstellt eine große Rolle.

"《Der Bussard stirbt》, sagte sie, 《 und im Tod hilft er mit, Leben zu schenken.》"
(Zitat aus Bone Music, Seite 47 von 91)

In Gesprächen mit Gabriel lernt Sylvia aus der Vergangenheit für die Zukunft. Es geht um Umweltschutz, Klimawandel, Kriege und die Wertschätzung des Lebens.

"Wir. Wir sind die diejenigen, die die Welt verändern können. Wir, die verdrehte, leidenschaftliche, schwierige, liebende Jugend."
(Zitat aus Bone Music, Seite 46 von 91)

Dabei werden auch schwere Themen wie Selbstverletzung und Depressionen angesprochen.

Es sind wie gesagt keine leichten Themen und ich kann das Buch daher auch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. 'Bone Music' ist definitiv besonders und außergewöhnlich, aber man sollte sich auf eine Geschichte einstellen, bei der man oftmals zwischen den Zeilen lesen muss, die nachdenklich stimmt und nachhallt.

Fazit:

In David Almonds kurzer Geschichte steckt sehr viel Ruhe, Natur, Musik und Vergangenheit. Bone Music ist sehr ruhig erzählt, regt zum Nach- und Umdenken an und hallt nach. Man sollte schon Zeit beim Lesen mitbringen.

Ich kann das Buch Leser*innen empfehlen, die gerne in poetische und philosophische Gedankenwelten abtauchen.

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Zum Buch:
Sylvia zieht von Newcastle nach Norththumberland. Eine sehr karge und einsame Gegend. Dort fühlt sie sich zu Beginn sehr alleine, bis sie Gabriel kennenlernt.
Aus dem Flügel eines Toten Bussards bauen sie einen Knochenflöte und spielen damit Musik.

Meine Meinung:
Das Cover ist jetzt nicht so farbenfroh, es scheint recht düster, passt aber zur Geschichte.
Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich mit der Geschichte warm wurde. Es ist eher ein Buch der stillen Töne, sehr ungewöhnlich und skurril. Ein besonderer Schreibstil und zwei ungewöhnliche Charaktere. Sylvia, das ehemalige Stadtkind und Gabriel, der in der einsamen Gegend aufwuchs könnten nicht unterschiedlicher sein. Sie brauchen auch ihre Zeit, das Gabriel zu Beginn schon sehr sonderbar ist.
Ich finde es schwierig, das Buch einzuteilen, es ist, wie schon gesagt, besonders und man muss sich darauf einlassen können.
Was mir aber gut gefiel, war die Liebe zur Natur, die die Jugendlichen begleitet hat und ihr Willen, die Umwelt zu schützen.

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