Canterbury Requiem

Ein Krimi aus Kent

Gesprochen von Astrid Schulz
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Erscheinungstermin 30.10.2021 | Archivierungsdatum 01.11.2021

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Zum Inhalt

Es regnet und ein kalter Wind fegt durch Canterburys Straßen, als Ella sich nach der Chorprobe von Aileen verabschiedet. Am nächsten Morgen ist Aileen tot. Zunächst sieht alles nach einem Unfall mit Fahrerflucht aus, doch dann stellt sich heraus, dass Aileen starke Beruhigungsmittel im Blut hatte. Entschlossen beginnt Ella, die erst kürzlich nach Canterbury gezogen ist, in Aileens Leben nachzuforschen. Dabei stößt sie auf Ungereimtheiten, häkelnde alte Damen, einen mürrischen Professor, einen pfiffigen Nachbarsjungen, einen ausgesprochen attraktiven jungen Mann im Pub und einen Detective Inspector, der ihr das Leben nicht unbedingt leichter macht …

Spannung mit einem Augenzwinkern findet man nicht nur in Gitta Edelmanns Kinderbüchern, sondern auch in ihrem neuen Kriminalroman "Canterbury Requiem". Derzeit lebt die Autorin in Bonn, von wo aus der Weg zu den Britischen Inseln nicht allzu weit ist.
Gitta Edelmann ist Co-Autorin eines Schreibratgebers und leitet auch Seminare für kreatives Schreiben.

Es regnet und ein kalter Wind fegt durch Canterburys Straßen, als Ella sich nach der Chorprobe von Aileen verabschiedet. Am nächsten Morgen ist Aileen tot. Zunächst sieht alles nach einem Unfall mit...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hörbuch, Ungekürzt
ISBN 9788726942859
PREIS
DAUER 6 Stunden, 27 Minuten

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Eine sehr angenehme Sprecherin, die Geschichte ist originell erzählt mit vielen kleinen Annekdoten am Rande, zum Beispiel vom kleinen Nachbarn. Gespickt mit allerlei Eigenheiten der Engländer macht das Buch Spaß beim Hören.

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Canterbury Requiem: Ein Krimi aus Kent ist etwas für alle Cosy Crime Liebhaber. Ella ist Romanautorin und erst seit kurzem in Canterbury, um für ihr neues Buch zu recherchieren. Nach einer Chorprobe verabschiedet sie sich von Aileen. Am nächsten Morgen ist Aileen tot. Alle glauben zunächst an einen Unfall mit Fahrerflucht. Doch Ella beginnt nachzuforschen, Dabei lernt sie die Bewohner von Canterbury näher kennen. Wer Spannung und Action sucht, der ist bei diesem (Hör)Buch sicher nicht gut aufgehoben. Die Geschichte gleitet gemütlich vor sich hin, im Vordergrund stehen eher die Personen, die einem wirklich ans Herz wachsen. Gesprochen wird das Hörbuch von Astrid Schulz, eine tolle Stimmer, die sehr gut zum Buch passt.

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Ein schöner, klassischer Wohlfühl-Krimi. Ich mag die englische Atmosphäre, die manchmal ein wenig skurrilen Engländer und die spannende Geschichte. Und Tom und der DI….. hach, was schön! Seufz. Das war neben der Krimihandlung und der Geschichte von Ellas Familie eine richtig runde Sache. Das Hörbuch erscheint am 30. 10. 21 und wird so schön vorgelesen von Astrid Schulz, deren Stimme ganz wunderbar zur Story passt. Ich wünsche mir, daß die Folgebände auch noch als Hörbuch erscheinen werden!

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Ella ist Autorin aus Deutschland, Single, hat schon in Australien und Portugal gelebt und zieht jetzt für ein halbes Jahr nach Canterbury, um sich in die Arbeit an einem typisch britischen adeligen Liebesroman zu vertiefen. Was sie erlebt ist allerdings eher ein Kleinstadt-Krimi, mit Mord, Teatime und Chorstunde. Und ein wenig Romantik und familiäre Verwicklungen verkomplizieren die Dinge zusātzlich. Das ganze ist ein netter Cosy-Krimi, genau das richtige für Regenwetter und eine gute Tasse Tee. Ich wurde bestens unterhalten!

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Canterbury Requiem von Gitta Edelmann, gelesen von Astrid Schulz, ist der erste Teil ihrer Kent-Krimi-Reihe um Liebesroman-Autorin Ella Martin. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört, welches am 30.10.2021 im SAGA Egmont Verlag erscheinen wird. Es hat eine Dauer von 6 Stunden und 27 Minuten in der ungekürzten Ausgabe. Gemütlich-entspannter Cosy-Crime, der Lust auf mehr macht! Bildhaft erzählt, mit britischer correctness, eben solchem Humor und einer Menge Tee. Warmherzige und interessante Charaktere vor einer Kulisse, die ich sehr mag. Daraus entsteht durch Edelmanns Feder eine leichte Story, perfekt für einen (oder zwei) Nachmittage auf der Couch. Ich hoffe es werden bald weitere Teile der Reihe vertont. Herzlichen Dank an #netgalleyde für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Überfrachtet, teils langweilig, gut gelesen Canterbury Requiem Ein Krimi aus Kent von Gitta Edelmann, gelesen von Astrid Schulz, erschienen am 30.10.2021 Ella soll englisches Flair bekommen um einen Liebesroman, der in Canterbury spielen soll zu schreiben. Ella hat schon mehrere Stationen in ihrem Leben durchgemacht, kommt aber ursprünglich aus Deutschland, spricht nach einem Australienaufenthalt aber fließend Englisch mit leichtem Down Under Akzent. Um Kontakt zu Einheimischen zu bekommen hat sie sich dem örtlichen Chor angeschlossen und wechselt beim anschließenden Aufräumen noch einige Worte mit Aileen. Das Wetter ist ungemütlich und so eilen beide Frauen nach getaner Arbeit nach Hause. Am nächsten Tag erfährt Ella, dass Aileen beim Überqueren der Straße von einem Auto erfasst wurde und verstarb. Einiges spricht für Mord und so beginnt Ella rumzuschnüffeln. Nach der Hörprobe wollte ich dieses Buch unbedingt hören und Astrid Schulz hat sich wirklich bemüht dem Buch Leben einzuhauchen, was jedes Mal in die Binsen ging, wenn ein cu oder sonstige Floskeln von sich gab die die britische Stimmung betonen sollten, bei mir aber eher das genaue Gegenteil auslösten. Ja, es ist Cosy-Crime und das Setting ist Tee, häkeln mit alten Damen und Chorproben. Eigentlich mag ich britische Settings, aber dieses war etwas angestaubt, durchwachsen mit Klischees und die Charaktere waren so blass, dass ich Schwierigkeiten hatte mir die einzelnen Protagonisten zu merken. Es ist einfach am Ende auch zu viel in den Topf geworfen worden und zwischenzeitlich kam für mich sogar Langeweile auf. Insgesamt nett für einen Stricknachmittag.

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„Canterbury Requiem“ von Gitta Edelmann ist ein Kent-Krimi, den ich als Hörbuch vom Verlag SAGA/Egmont in ungekürzter Fassung gehört habe. Die Spielzeit beträgt 6 Stunden und 27 Minuten und wird von Astrid Schulz gesprochen. Es ist der 1. Teil der Serie. Ella ist Schriftstellerin und für kurze Zeit nach Canterbury gezogen, um die Gegend kennenzulernen und ihr neues Buch zu schreiben. Sie singt im einheimischen Chor. Am Morgen nach der Chorprobe erfährt sie, dass Aileen tot ist, die auch Chormitglied war. Sie hatte starke Beruhigungsmittel im Blut. Ella ist schockiert und will herausfinden, was passiert ist. Sie lernt Aileens Familie kennen, ihre Mutter ist ebenfalls im Chor. Sie trifft sich mit alten häkelnden Damen und erfährt nach und nach mehr über die Verhältnisse und Menschen im Städtchen. Dabei stößt sie auf so einige Ungereimtheiten und Ella geschehen seltsame Dinge. Außerdem gibt es noch einen alten grummeligen Professor, einen sehr attraktiven Tom und seinen Cousin, der als Detective Inspector die Ermittlungen leitet. Die beiden Männer sind sehr verwirrend für Ella. Ich habe schon einige Hörbücher von Gitta Edelmann gehört und auch dieses hat mich wieder begeistert. Zu Beginn hält sich die Spannung in Grenzen. Man lernt die Hauptakteure und die Menschen in Canterbury kennen. Sehr gefallen hat mir der Häkelclub, dort würde ich mich auch sehen. Gegen Ende wird es spannend, Ella gerät in Gefahr und auch persönlich lernt sie eine wichtige Person kennen. Die englische Atmosphäre wird sehr authentisch und sehr liebenswert geschildert, ebenso die Menschen mit ihren oft merkwürdigen Macken. Auch die Sprecherin hat mir sehr gefallen. Mit ihrer Stimme, dem Ausdruck und der Spechgeschwindigkeit hat sie mir wunderbare Hörmomente geschenkt. Sie hat die amüsanten, wie auch die spannenden und traurigen Momente richtig intoniert und es war ein Genuss, ihr zuzuhören. Die weiteren Fälle erscheinen hoffentlich auch als Hörbücher. Ich bin auf jeden Fall wieder dabei. Das Cover ist natürlich typisch englisch und sehr schön.

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Die Schriftstellerin Ella wird von ihrer Autorin nach Canterbury geschickt, weil der Verlag eine neue Liebesromanserie herausgeben möchte, die in englischen Adelshäusern spielt. Ella soll sich mit der englischen Lebensart vertraut machen, damit ihre Bücher authentisch wirken. Sie findet schnell Anschluss in einem Chor und ebenso in einem typisch englischen Pub, in dem sie nett mit den männlichen Gästen flirtet. Als eine Sängerin aus dem Chor ermordet wird, setzt Ella sich auf die Spur des Täters, der daraufhin auch ihr nach dem Leben trachtet. "Canterbury Requiem" ist ein sehr netter, auf englisch getrimmter Roman aus deutscher Feder. Die Akteure sind witzig und sympathisch. Als Leser kann man sich wohlfühlen in diesem Canterbury, und die Hauptperson Ella wächst einem schnell ans Herz, weil man auch Anteil nehmen kann, als sie auf Spuren ihrer Kindheit stößt. Nur die Auflösung des Falls hat mir nicht gefallen, weil das Motiv etwas dünn geraten ist. Aber das muss dann jeder für sich selbst entscheiden. Das Hörbuch wurde sehr mitreißend vorgelesen von Astrid Schulz. Ich danke dem Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Ein anspruchloser Cosy Crime, der einen gut unterhalte. Nette Berieselung wenn man abhängen will. Es ist die Geschichte einer Autorin, die zu Recherchezwecken einige Zeit in Canterbury verbringt. Durch Zufall gerät sie in einen Chor bei dem sie eine Frau kennenlernt, die noch am selben Abend ums Leben kommt. Es könnte ein Unfall sein, aber dann gibt es doch Hinweise auf ein Verbrechen. Zufällig ist dann noch der Nachbar des Opfers der unbekannte Vater der Heldin, den ihr ihre Mutter verschwiegen hat. Sehr viele Zufälle, aber ich glaube weder Autorin noch Verlag nehmen für sich in Anspruch, dass das Buch irgendetwas mit Literatur zu tun hat. Einfach nette Unterhaltung.

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Very cosy Zum Inhalt: Die Schriftstellerin Ella lässt sich in Canterbury nieder, um sich für einen englischen Liebesroman inspirieren zu lassen. Als eine Bekannte unter fragwürdigen Umständen stirbt und Ella kurzzeitig verdächtigt wird, mischt sie sich nachhaltig in die Ermittlungen ein, bis sie selbst in Gefahr gerät. Mein Eindruck: Eine sehr gemütliche Geschichte, die von einer guten Sprecherin intoniert wird. Leider bedeutet „gemütlich“ auch stellenweise langweilig und wenn Ella zum xten Mal in Gefahr gerät, abgeschleppt zu werden, bringt das die Story nicht wirklich voran. Gut gefallen jedoch die Teile von britischen Besonderheiten (Anstellen im Pub, Chorgesang, Oxfam-Läden), die einen schönen Flair in die Story bringen. Doch die Personen, die eingeführt werden, sind an manchen Stellen zu viel des Guten, so dass der Überblick schwer fällt. Vor allen Dingen dann, wenn man das Hörbuch „nebenbei“ hören möchte und sich nicht vollständig konzentriert. Andererseits bereitet „Canterbury Requiem“ den Weg für eine längere Reihe um Ella, - daher ist die Vorstellung einiger Charaktere, die wohl als Wiedergänger geplant sind, einfach notwendig. Die Cliffhanger, die sich dadurch ergeben, sind in Ordnung, da der Fall an sich schlüssig zu Ende gebracht wird. Der Showdown kommt dann zwar nicht ganz unüberraschend, wird jedoch gut aufgelöst und lässt keine offenen Enden übrig. Eine weitere Geschichte – als Untermalung von Bügelarbeit oder Begleitung beim Einkaufen - kann dann ein guter Zeitvertreib sein. Mein Fazit: Zwischendurchhäppchen, zwar nicht nachhaltig, trotzdem lecker und bekömmlich

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Schöner Cozy Crime Lese- und Hörspaß für Zwischendurch. uf den Täter kann man mit der Zeit kommen, jedoch eher zum Ende hin. Der Schluss ist relativ offen und lässt auf eine Fortsetzung spekulieren, da dieser dadurch auch nicht ganz befriedigend war.

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Ella ist eine junga, taffe Schriftstellerin die auf Wunsch ihrer Redakteurin das schöne warme Portugal mit dem kalt nassen Canterbury tauschen muss. Denn dort soll ihr nöchster Roman spielen. Von den Dorfbewohnern lässt sie sich für ihre Protagonisten inspirieren, und ihr kleiner Nachbarsjunge gibt ihr täglich weitere spannende Tipps für eine Geschichte. Doch auf einmal gibt es einen Todesfall. War es ein Unfall oder Mord? Ella kann ihre Neugier nicht zügeln und beginnt zu ermitteln... Wunderbar anschaulich geschrieben - man hat wirklich das Gefühl, als wäre man mit dabei. Und die Erzählstimme gefälkt mir auch wirklich gut. Das Buch lebt von der taffen Ella und den weiteren vielfältigen Charakteren - vom aufgeweckten Nachbarsjungen über den Männern aus der Bar, den alten Häkel-Ladys bis hin zum mürrischen Professor. Dabei kommen auch unerwartete Wendungen und etwas Spannung nicht zu kurz. Gelungene Unterhaltung!

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+ + Warum musste Aileen sterben? - - netter Cosy-Crime [#1 - Ella Martin]´ Hörbuchrezension - Laufzeit: 6 Std. 27 Minuten - Sprecherin: Astrid Schulz Ella Martin ist Schriftstellerin für Liebesromane und für eine neue Reihe wird sie von ihrer Agentur/Verlag nach Canterburry geschickt, um den Lebensmittelpunkt der neuen Hauptfigur kennenzulernen. Neben der Arbeit an ihrem neuen Roman, besucht sie örtliche Veranstaltungen und lernt so auch einige Ortsansässige kennen. Als eine neue Bekannte durch einen Unfall zu Tode kommt, ist Ella erst betroffen und kurz darauf erfährt sie, dass die Betroffene mit Medikamenten vergiftet worden sei. Ella hält daraufhin Augen und Ohren offen und beleuchtet die Lebensumstände der Toten. Mit dem ermittelnden Inspector rauscht sie mehrmals zusammen und es zeichnet sich schon früh ab, dass die beiden sich im Verlauf der Reihe näherkommen werden. Die Handlung ist ruhig und es wird viel Gewicht auf die britische Lebensart gelegt. Alles ist etwas steif und natürlich dürfen Tee, Scones und Clotted Creme nicht fehlen. Den Kriminalfall fand ich nicht besonders spannend, aber am Ende hat mich die Auflösung doch überrascht. Astrid Schulz hat sehr gut gelesen und für eine passende Stimmung gesorgt. Ich glaube, das gedruckte Buch wäre mir zu langweilig gewesen. #CanterburyRequiem #NetGalleyDE

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Vor kurzem habe ich das Hörbuch „Canterbury Requiem“ von Gitta Edelmann, gelesen von Astrid Schulz, beendet. Es ist der erste Teil einer Kent-Krimi-Reihe um die Schriftstellerin Ella Martin. Ella reist nach Canterbury, um an einem neuen Liebesroman zu arbeiten. Den Ort hat ihr Verlag herausgesucht. Relativ schnell findet sie Anschluss und wird Mitglied eines Chors. Nach einer Probe kommt es zu einem Todesfall. Schnell stellt sich heraus, was wie ein Unfall mit Fahrerflucht aussieht, war wohl doch ein Mord. Ella ermittelt und kommt dabei den polizeilichen Ermittlern, den Ortsansässigen und den Chormitgliedern bei Proben, Häkelkränzchen und im Pub sehr nah. Ihre absurden Träume lassen immer wieder neue Verdächtige in den Fokus rücken. Der Täter scheint es plötzlich auch auf sie abgesehen zu haben. Der Autorin ist es gelungen, durch verschiedene typische Situationen und einer Prise englischen Humors, eine behagliche und authentische Atmosphäre aufzubauen. Viele Wendungen sorgen für Spannung. Die Protagonisten wirken in ihrer Art eigen und englisch. Manche Beschreibung war für mich allerdings nicht richtig nachvollziehbar. Als Ella die Rolltreppe herunterfällt, weiß sie nicht, ob sie geschubst wurde oder gestolpert ist. Ich denke, das hätte man gemerkt, aber gut… Die Sprecherinnenstimme wirkte auf mich very british und sehr ruhig und passte gut zum Ort der Handlung, hat es mir aber schwer gemacht, Ellas Alter zu verorten. Sie passte eher zu den alten englischen Ladies. Es ist ein ruhiger und doch spannender Krimi mit vielen potenziellen Motiven und Verdächtigen und einer überraschenden Auflösung. Ein very britisches (Hör)Buch, um sich bei einer Tasse Tee auf die Couch zu kuscheln.

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