Im Bann der AfD

Chats, Worte, Taten – Zwei Kronzeugen berichten

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Erscheinungstermin 24.06.2021 | Archivierungsdatum 06.08.2021

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Zum Inhalt

Sie sind jung, neugierig und hoch motiviert. Über Jahre engagieren sich Nicolai Boudaghi, heute 29, und Alexander Leschik, 21, in der AfD. Schnell steigen sie auf. Dabei stehen sie auf der Seite der Gemäßigten. Doch irgendwann müssen sie sich eingestehen, dass der radikale Flügel der Partei nicht zu stoppen ist. Vor der Bundestagswahl 2021 legen Boudaghi und Leschik einen atemberaubenden, teilweise verstörenden Insider-Bericht vor. Sie schildern ihre Wege und Fehler in der AfD-Jugendorganisation und bei der Mutterpartei. Und sie zeigen anhand exklusiver Quellen, wie die AfD tatsächlich tickt.

Gemeinsam mit dem Investigativ-Journalisten und Bestseller-Autor Wigbert Löer konnten sie für dieses Buch Partei-Chats auf Telegram, Whatsapp und Facebook auswerten. Sie lasen Sitzungsprotokolle des AfD-Bundesvorstands und etliche weitere interne Papiere. So ist „Im Bann der AfD" die sehr persönliche Geschichte zweier junger Partei-Funktionäre und zugleich ein brisantes Enthüllungsbuch.

Sie sind jung, neugierig und hoch motiviert. Über Jahre engagieren sich Nicolai Boudaghi, heute 29, und Alexander Leschik, 21, in der AfD. Schnell steigen sie auf. Dabei stehen sie auf der Seite der...


Verfügbare Ausgaben

ISBN 9783958904347
PREIS 18,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ein faszinierendes Buch – faszinierend wie ein Unfall: ich will nicht hinschauen, aber ich muss… Die Einblicke, die die beiden jungen Männer in diese so genannte Partei gewähren, sind erhellend – und das sollte jeder Wähler wissen. Das sind Erfahrungen, keine Thesen oder gar Spekulationen. Da ist es mir so manches Mal eiskalt den Rücken runter gelaufen – widerlich, was innerhalb dieser Gruppierung verbreitet wird. Eigentlich ist es so erschreckend, andererseits habe ich Mut gefasst: eines Tages zerfleischen die AfDler sich selber….. haben sie ja letztlich bisher immer getan – und ändern können und wollen sie sich offensichtlich nicht. Ich finde es sehr mutig von den beiden Ex-AfD-Mitgliedern, dass sie sich erstens konsequent – wenn auch viel zu spät (selbst nach eigenen Aussagen) von dieser Denke distanziert haben, aber auch zweitens, dass sie damit an die Öffentlichkeit gehen. Allerdings fürchte ich, dass die Wähler der „Arbeitsgemeinschaft für Diktatur“ das nicht lesen und schon gar nicht glauben wollen.

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