Wie viel von diesen Hügeln ist Gold

Roman

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Erscheinungstermin 28.07.2021 | Archivierungsdatum 28.09.2021

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Zum Inhalt

»Das kühnste Debüt des Jahres« (The Observer) von einer aufregenden Newcomerin der Weltliteratur
»Wie viel von diesen Hügeln ist Gold« ist eins von Barack Obamas Lieblingsbüchern 2020

Mit einer Pistole in den Händen und der Leiche des Vaters auf dem Rücken des Pferdes sind die chinesischen Waisenkinder Lucy und Sam auf der Flucht durch die Prärie. Amerika ist ein unbarmherziges Land, von Bisonknochen übersät und dem Goldrausch verfallen. Die Geschwister wollen den Vater gemäß dem chinesischen Ritual begraben – mit zwei Silberdollars auf den Augen. Nur auf diese Weise kann Ba nach Hause finden. Doch wo in dieser fremden Welt ist für Lucy und Sam das Zuhause, das so unerreichbar scheint wie das versprochene Gold in den Hügeln?


Mit wilder Sprachmagie erzählt C Pam Zhang, Tochter chinesischer Einwanderer in Amerika, in ihrem Roman »Wie viel von diesen Hügeln ist Gold« von der Sehnsucht anzukommen – an einem Ort und in einer Identität, die sich über die Grenzen von Herkunft und Gender hinwegsetzt.

»Das kühnste Debüt des Jahres« (The Observer) von einer aufregenden Newcomerin der Weltliteratur
»Wie viel von diesen Hügeln ist Gold« ist eins von Barack Obamas Lieblingsbüchern 2020

Mit einer...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783103973921
PREIS 22,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Der Debütroman von C. Pam Zhang spielt in Kalifornien, die Jahre des Goldrauschs neigen sich dem Ende zu. Die zentralen Figuren in diesem Roman sind Lucy und Sam, elf und zwölf Jahre alt. Sie sind Kinder chinesisch-amerikanischer Eltern, die ihre Heimat verlassen haben, um Westen ein besseres Leben zu finden. Doch das neue Land und deren Bewohner stehen ihnen feindselig gegenüber und als das ersehnte Gold nicht zu finden ist, müssen der Vater und auch Sam (der sich als Bub ausgibt, m einen höheren Lohn zu bekommen) in einer Kohlemine arbeiten. Als der Vater stirbt, werden sie zu Waisen, ihre Mutter ist schon lange nicht bei ihnen. Sie machen sie sich mit den Knochen des Vaters auf dem Rücken auf den Weg, um einen Ort zu finden, an dem sie ihn begraben können. Die beiden Geschwister so unterschiedlich sie auch sind, auf diesem Weg durch eine öde, gefährliche und verwüstete Landschaft, halten sie zusammen, wenngleich ihre Vorstellungen von Zukunft und einem Zuhause sehr verschieden sind. „Lucy versucht von ihrer Zukunft zu sprechen. Sam hat nur Worte für die Vergangenheit, die schon lange tot ist.“ Diese Reise, dieses Weggehen aus dem Dorf, wo sie als Einwanderer nicht erwünscht waren, ist eine Reflexion über geschlechtsspezifische Identität, Familie, Zugehörigkeit, Rivalität unter Geschwistern, spürt aber auch Rassismus auf, erlebt Ausbeutung und Missbrauch. Ihre Wege trennen sich, erst fünf Jahre später begegnen sie einander wieder. „Fünf Jahre hat Lucy mehr und mehr von ihrem alten Ich begraben. Ist im trägen Leben von Sweetwater versunken wie ein Maultier … Sam dagegen ist herumgezogen du nur immer mehr Sam geworden. Hat gelernt abzuhauen, zu überleben …“ C. Pam Zhang hat einen bildreichen Roman in lebendiger Sprache vorgelegt, der Leser:innen in eine nahezu unbekannte Welt entführt. „Sie träumt von grünen Bäumen mit schweren Früchten, von Springbrunnen, die Hühnerbrühe spucken.“ Dazu tragen u.a. auch Mythen und Symbole bei, wie z.B. der Tigerkopf, den die Mutter bei jedem Umzug wieder vor dem Eingang des Hauses zeichnet, als Zeichen für Mut, Tapferkeit und v.a. Schutz vor Unheil. Am Ende des Romans ist ein Interview mit der 1990 in Beijing geborenen Autorin zu lesen, das einen tiefen Einblick in die Entstehung des Romans erlaubt. Unbedingte Leseempfehlung und ein wunderschönes Cover.

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C Pam Zhang - Wie viel von diesen Hügeln ist Gold zum Inhalt Mit einer Pistole in den Händen und der Leiche des Vaters auf dem Rücken des Pferdes sind die chinesischen Waisenkinder Lucy und Sam auf der Flucht durch die Prärie. Es ist ein unbarmherziges Land, von Bisonknochen übersät und dem Goldrausch verfallen. Die Geschwister wollen den Vater gemäß dem chinesischen Ritual begraben – mit zwei Silberdollars auf den Augen. Nur auf diese Weise kann Ba nach Hause finden. Doch wo in dieser fremden Welt ist für Lucy und Sam das Zuhause, das so unerreichbar scheint wie das versprochene Gold in den Hügeln? Meinung Das Buch spielt ca. um die 1860er Jahre, im Westen der USA. Chinesische Einwanderer ziehen mit ihren beiden in Amerika geborenen Kindern von Ort zu Ort auf der Suche nach einem komfortables Leben und dem Traum von Gold. Die Kinder Lucy und Sam werden früh im Buch als Waisen und Obdachlose zurückgelassen. Wir erfahren auch die Geschichte der Eltern. Später springt die Geschichte fünf Jahre weiter zu einer etwas älteren Lucy und Sam, die, nachdem sie sich getrennt haben, ihre Unabhängigkeit auf sehr unterschiedliche Weise verfolgen. Dieses Buch konnte meine Aufmerksamkeit vollständig fesseln Es ist schön geschreiben und eine Empfehlung wert

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An oder in diesem Roman ist alles Gold, und es glänzt durch die Geschichte, die Sprache, die Figuren. Unendlich traurig ist die Geschichte dieser Familie und gleichzeitig so ermutigend und liebevoll. Ich bin begeistert von diesem glänzenden Debüt!

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Protagonisten der Romans sind Sam und Lucy, zwei chinesische Kinder, deren Vater den Traum hatte, als Goldgräber reich zu werden, der seine Familie aber letztendlich unter miserabelsten Verhältnissen als Bergbauarbeiter gerade mal so über Wasser hält. Das Leben in dieser Zeit ist wohl für niemanden besonders einfach gewesen. Und es ist bestimmt nicht einfacher, wenn man anders als der Rest aussieht. Dies ist auch einer der Punkte, die an dem Roman besonders faszinieren. Es werden Themen wie Rassismus, aber auch Gender, Identität, und Umwelt angesprochen. Themen, die gerade zum Glück sehr im Focus stehen, damals aber nicht wirklich thematisiert wurden. Eine clevere Idee der Autorin, weil man diese Themen als Leser dennoch aus unserer jetzigen Erfahrung heraus interpretiert, auch wenn man sich im Klaren ist, dass wir von anderen Zeiten sprechen. Von Zeiten, in denen es möglich war, dass zwei verwaiste Kinder allein mit ihrem Pferd in der Wüste unterwegs sind. Mit im Gepäck (im wahrsten Sinne des Wortes) ihr verstorbener Vater, den sie nach chinesischem Brauch mit zwei Silberdollar auf den Augen begraben möchten. Hier denke ich, hat die Autorin sich einfach die dichterische Freiheit genommen, ein passendes Ritual für die Geschichte zu erfinden, da es in China ja eher üblich ist, bei Beerdigungen Papiergeld etc. zu verbrennen, auf dass dieses den Toten im Jenseits zur Verfügung steht. Im ersten Teil des Buches begleiten wir also die beiden Kinder auf ihrem täglichen Kampf ums Überleben in einer unwirtlichen Welt. In den folgenden drei Teilen erfahren wir mehr zum Hintergrund der Geschichte. Was die Eltern in diese Gegend verschlagen hat. Wie sie sich kennengelernt haben. Warum die Mutter auf einmal verschwindet. Wir erfahren aber auch, wie die Geschichte um Lucy und Sam weitergeht, die sich kurzweilig aus den Augen verlieren und dann doch wieder zueinander finden. Für mich ist „Wie viel von diesen Hügeln“ ein unglaublich kluges Buch, obwohl es mich normalerweise etwas befremdet, wenn Bücher als klug bezeichnet werden. Hier finde ich es aber sehr treffend. Allein die Komposition des Buches ist bemerkenswert: Vier voneinander unabhängige Teile in nicht in chronologischer Folge, die trotz großer, unerzählter Lücken, ein Ganzes ergeben und sich gegenseitig erklären, durch die sich mit wiederkehrende Themen wie Blut, Gold und Salz auch ein roter Faden zieht. Inhaltlich, sprachlich und formal ein wirklich großartiges Buch.

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Asiaten in Amerika im 19. Jahrhundert Die amerikanische Schriftstellerin C. Pam Zhang ist in China geboren. In ihrem Roman „Wie viel von diesen Hügeln ist Gold“ beschreibt sie das Schicksal chinesischer Einwanderer in Amerika. In der Zeit des Goldrausch. Die Waisen Judy und Sam, 11 und 12 Jahre alt, Brauchen 2 Silbermünzen, die sie dem toten Vater auf die Augen legen können. Das ist ein Ritual aus China. Sie verlassen den Ort, in dem der Vater eigentlich Gold finden wollte, es gab b aber nur Kohle. Sie werden viel angefeindet. Die Autorin spielt mit den Worten, sie lässt Riten einfließen. Sie schreibt so real und beschönigt nichts. Der Roman hat eine ernste Geschichte. So ist gute Literatur.

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Warum ein Western, fragte ich mich und doch war es mir sofort klar, als ich die ersten Seiten las. Nichts ist weißer, nichts amerikanischer und nichts brutaler als der Goldrausch. Nichts bringt die gefährliche Seite des Kapitalismus, die Zerstörung ganzer Landstriche deutlicher zum Ausdruck als die Stollen, die Besessenheit, die rücksichtslose Gier dieser Zeit. „Dieses Land, in dem sie leben, ist ein Land der verschwundenen Dinge. Ein Land, dem man sein Gold genommen hat, seine Flüsse, seine Bisons, seine Indianer, seine Tiger, seine Schakale, seine Vögel, sein Grün, seine Lebenskraft.“ Dieses erstaunliche Debüt ist eine Mischung aus Western und Road-Movie. Sam und Lucy, zwei Schwestern, von denen Sam als Junge lebt, ziehen mit einem gestohlenen Pferd und dem Leichnam ihres Vaters im Gepäck durch den wilden Westen auf der Suche nach einem Zuhause, einem Platz, wo sie ihren Vater begraben können. Sie fürchten sich nachts vor den Tigern und Drachen aus den Erzählungen des Vaters, wohl wissend, dass sie den Mythen ihrer Vorfahren entstammen, die aus einem weit entfernten Land stammten. „Aber vielleicht sind wir nicht verflucht. Die Bisons sind übers Meer gekommen - genau wie wir.“ Das Gold, das ihr Vater niemals fand und stattdessen nach Kohle grub, wogt in den glänzenden Grashalmen, dem knirschenden Salz eines ausgetrockneten Sees, dem Zusammenhalt der so unterschiedlichen Schwestern und der Hoffnung auf inneren Frieden, Akzeptanz und Sicherheit. Die Geschichte wird in verschiedenen Abschnitten erzählt, springt zurück in die Vorgeschichte der Eltern und nach vorn, als die beiden sich fünf Jahre nach der Beerdigung des Vaters wiederfinden. Es ist ein Buch, das Einsamkeit, Identität und Fremdheit ebenso thematisiert wie Rastlosigkeit und Flucht, Suchen und Finden, Verlust und Zusammengehörigkeit, und das Bedürfnis, als die Person gesehen zu werden, die man ist. Schräg, teilweise widerwärtig und plastisch in seiner Darstellung des wilden Westens und doch auf poetische Art skurril. Dabei auch als zeitlose Migrationsgeschichte lesbar mit all den Ingredienzien von Armut und Angst, Gewalt, Ausbeutung, Hoffnung, Rassismus und der Sehnsucht, endlich irgendwo anzukommen. Extrem empfehlenswert

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Lucy und Sam sind nun Waisen. Ihr Vater starb an gebrochenem Herzen, der Trunksucht und an verlorenen Träumen. Die chinesischen Kinder machen sich auf den Weg , ihren Vater zu beerdigen, mit zwei Slberdollar auf den Augen, nach dem alten Ritual. Mit einem mageren Gaul fliehen sie aus der Bergarbeitersiedlung, unter der grellen Sonne, die alle Farben ausbleicht. Es ist ein sprachgewaltiges Debüt dieser Autorin , sie nimmt uns mit auf die Odyssee dieser Kinder, die eigentlich nur ein Zuhause finden möchten, einen Ort an dem sie sicher und geborgen sind. " Was macht ein Zuhause zum Zuhause " fragt sich Lucy. Sam wendet sich zu den Bergen und brüllt. Ein wirklich zu Herzen gehender Roman, den ich in wenigen Tagen verschlungen habe.

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Ein Text, der von der ersten Seite an unter die Haut geht! Eine Familie mit asiatischen Wurzeln in den USA, Goldgräberzeit - zwei Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein können, ihren Weg mal zusammen,mal getrennt gehen. Eins der Bücher, die sich lohnen, mehrfach zu lesen!

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„This land is not your land” steht auf der ersten Seite des Buches, und so ist es wohl. Sam ist elf und Lucy zwölf, als ihr Ba stirbt und sie allein zurückbleiben in einer heruntergekommenen Unterkunft mitten in den Hügeln, wo Ba Gold suchen wollte und schließlich Kohle schürfte. Für eine Beerdigung braucht man nach chinesischer Tradition zwei Silberstücke für die Augen, Wasser und ein Zuhause. Das hat Lucy von Ma gelernt. Ma ist schon lange fort… Selbst wenn sie Silberstücke hätten, wo mag Bas Zuhause sein? Die beiden Mädchen machen sich auf den Weg mit einem gestohlenen Pferd und der Leiche ihres Vaters. Hier erlebt man den wilden Westen und den Goldrausch aus ganz ungewöhnlicher Sicht. Mit großen Erwartungen kamen „Die 200“ nach Amerika, um festzustellen, dass sie in Amerika als billige Arbeitskräfte benötigt werden und das Gold nicht auf der Straße liegt. Traurig und anrührend erzählt Lucy von ihre Geschichte. Sam und sie sind in Amerika geboren, aber man sieht ihnen ihre Abstammung an. Sie wissen, sie werden nie richtig dazugehören und so versucht jede, ihren eigenen Weg zu finden. Sam findet sogar, sie käme als Junge besser zurecht. Aber obwohl die beiden Schwestern so unterschiedlich sind, verbindet sie doch ihre gemeinsame Vergangenheit. Ihre schicksalhafte Kindheit hat sie zusammengeschweißt, ihre Herkunft, die sie anderswo ausgrenzt, verbindet sie auch. Die Sprache ist einfach, hat aber einen ganz eigenen Charme, einfache Worte, die Einsamkeit, Armut, Traurigkeit und Fatalismus transportieren und mitten ins Herz gehen. Ein Hauch chinesische Lebensklugheit schwingt mit. Die Mädchen haben in ihrem jungen Leben schon einiges gelernt von Ma und Ba. Erde, Wasser, Fleisch, Schädel, Salz, Gold, Pflaume, Blut heißen die Kapitel immer wieder und zeigen, dass man sich auf elementare Dinge besinnen muss, wenn das Leben schwierig ist. Dieses Buch ist besonders, zart und traurig, anrührend, grausam und auch schön, ein historischer Roman, der statt geschichtlicher Fakten ein Zeitgefühl wiedergibt und damit umso eindrucksvoller ist.

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Ein großartiges Buch über eine chinesische Einwandererfamilie zu Zeiten des Goldrausches in Amerika. Die Autorin erzählt so anschaulich, dass man sich fühlt als wäre man mittendrin. Ein unglaubliches Debüt.

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Gelesen und gehört dank Netgalley. Das Hörbuch enthält die komplette Geschichte außer der Danksagung und dem Interview mit der Autorin. Habe das Buch teilweise gehört und teilweise gelesen. Eine Geschichte aus dem amerikanischen Westen aus der Sicht der oft vergessenen Volksgruppe, der Nachfahren chinesischer Arbeiter. Zwei Kinder ziehen nach dem Tod des Vaters los um sich ein Leben aufzubauen, nach und nach wird die Geschichte ihrer Familie mit eingebunden. Stichworte: Gold, chinesische Arbeiter, Ausgrenzung, Benachteiligung, Ausbeutung, Geschlechtsidentität, Rassismus Anfangs war es für mich ein wenig anstrengend mich in die Geschichte reinzufinden, da sie das absolute Gegenteil einer linearen Erzählung darstellt. Sprachlich hat mich persönlich gestört, dass die eingestreuten chinesischen/Pidgin-Worte ohne Erklärung oder Übersetzung blieben, besonders schade in der Hörbuchversion, wo ich an den wenigen mir bekannten Worten zusätzlich eine völlig falsche und damit doppelt unverständliche Aussprache mitbekam. Gerne hätte ich einen Anhang für Sprachneugierige gehabt - auch das Nachwort, in dem die Autorin ihre Beweggründe für das Nichtübersetzen erklärt, hat mich da nicht ganz versöhnen können. Die Geschichte als Ganzes ist sprachlich ansprechend, die Personen ungewohnt, aber stimmig, das Schicksal stellenweise verwirrend aber im Ganzen doch stimmig. Die Person Lucy hat mir gut gefallen - Sam blieb mir sperrig-fremd. Inhaltlich füllte die Geschichte theoretisch bekannte Aspekte der Geschichte mit greifbarem Leben. #Netgalleyde #WievielvondiesenHügelnistGold #KathrinliebtLesen #Rezension #Bookstagram

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