Buona Notte - Ein Lago-Maggiore-Krimi

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Erscheinungstermin 26.05.2021 | Archivierungsdatum 26.05.2024

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Zum Inhalt

»Atmosphärisch starke Geschichte mit einem tiefblauen Protagonisten, dem Lago Maggiore.« Hamburger Abendblatt
»Ein Krimi wie ein Rocksong: Leise Töne, harte Riffs. Bühne Frei!« 3sat Kulturzeit
»Genreliteratur vom Feinsten! Der seltene Fall eines guten Lokalkrimis.« Bayerischer Rundfunk

Im blassen Licht liegt der Lago Maggiore und schweigt. Der Ex-Zeugenschützer Lukas Albano Geier hat sich am See ein neues Leben als Musiker aufgebaut. Doch die Vergangenheit scheint ihn nicht loszulassen. Eines Morgens findet er seinen Gitarristen tot im Studio neben seinem mittelalterlichen Wohnturm in Maccagno. Vergeblich wartet Lukas Geier auf Kriminalkommissarin Cristina Conte, die er nicht nur als Ermittlerin gut kennt. Die Polizeidirektion in Varese will ihm keine Auskunft über ihren Verbleib geben. Als Lukas Nachforschungen anstellt, sieht er sich mit einem gefährlichen persönlichen Auftrag konfrontiert.

Der zweite Fall für den deutschen Ex-Polizisten Lukas Albano Geier.

»Atmosphärisch starke Geschichte mit einem tiefblauen Protagonisten, dem Lago Maggiore.« Hamburger Abendblatt
»Ein Krimi wie ein Rocksong: Leise Töne, harte Riffs. Bühne Frei!« 3sat Kulturzeit
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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783651000995
PREIS 15,00 € (EUR)
SEITEN 304

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Der zweite Band der Reihe um den Musiker und ehemaligen Kriminalkommissar Lukas Albano Geier.
Er lebt in seinem einigermaßen schwer zugänglichen Turm, von dem aus er einen wunderbaren Blick auf den Lago Maggiore hat. Er kann sich dank seiner Musik und eines Superhits ein gutes Leben leisten und würde gerne die Vergangenheit ganz hinter sich lassen und sich nur seiner Band und der Musik widmen.
Das ist aber nicht möglich.
Seine Kenntnisse, seine Fähigkeiten und seine (alten) Verbindungen sind helfen bei diesem neuen Fall. Cristina Conti, eine Polizistin , die er aus dem ersten Fall kennt und die ihm sehr wichtig ist, steht im Verdacht, ihren eigenen Bruder ermordet zu haben. Das kann Lukas aber auf gar keinen Fall glauben und so macht er sich auf zur Recherche.

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Mit viel Freude habe ich den neuen Band gelesen, es ist eine tolle Einstimmung auf den Urlaub an Lago Maggiore und das wird vielen Italienfans genauso gehen!

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Klapptext: Der Mond über dem See hat gesehen was passiert ist. Am Lago Maggiore hat sich der Ex-Zeugenschützer ein neues Leben aufgebaut. Die Vergangenheit holt ihn auch hier ein. Er findet den Gitarristen tot im Studio. Er wartet auf die Ermittlerin Cristina Conte. Doch diese erscheint nicht. In Varese will ihm niemand Auskunft über deren Verbleib geben.
Fazit: Auch der zweite Band ist sehr spannend und wenn man die Gegend kennt interessant zu Lesen. Der Ex- Kriminalkommissar Lukas Albano Geier wohnt in einem Turm. Der Zugang ist schwer zugänglich. Die Aussicht aber fantastisch. Er möchte seine alte Arbeit ruhen lassen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Eine Polizistin, Cristina Conti, steht im Verdacht ihren Bruder umgebracht zu haben. Das glaubt er nicht. Er beginnt zu Recherchieren. Dieser Krimi ist sehr spannend und mit viel Geschick geschrieben und ebenso zu lesen. Klare Empfehlung von mir.

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Ein etwas anderer Ermittler: Musiker, Ex - Polizist, Kenner der Gegend. In diesem Band muss er einer Kommissarin, einer Freundin, helfen. Seine Vergangenheit spielt wieder mit herein .Flott zu lesen.

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Sind wir nicht alle ein wenig Lukas Geier?
Buona Notte - Ein Lago Maggiore Krimi von Andrea Di Stefano

Gut, dass ich dieses Buch zeitlich vorgezogen habe. Es ist ein Krimi, wie ich Krimis mag.

Lukas Geier hat in seinem alten Leben in München Personenschutz für arme, bedrohte und böse Menschen organisiert. Aber es hat ihn schon immer zum Lago Maggiore hin gezogen, er hat auch schon immer in Bands gespielt. Manchmal hat er selbst Lieder gemacht. „Tutto Bene“ wird ein Welthit und Lukas kann den Job, den er nicht mehr mag, beenden und sich der Musik widmen. Es reicht auch, um sich ein originelles Heim in einem mittelalterlichen Turm an einem Hang über dem Lago Maggiore bei Maccagno zu kaufen und für ein stilsicheres Leben mit schöner Aussicht umbauen zu lassen.

Das reicht bei mir für blanken Neid. Der Lago Maggiore ist seit langem mein Lieblingssee und der Umbau eines „Rustico“ - wie man bescheidenere Gebäude dort nennt, ist ein langgehegter Traum.

Bevor ich vor Neid platzte, habe ich es mir einfach gemacht und mich in Lukas reinversetzt, mich schon nach wenigen Seiten vollkommen mit ihm identifiziert. Ich war ein Buch lang Lukas Geier.

Niemand ist perfekt und so hat Lukas wenig Glück mit dem anderen Geschlecht. Alle machen Schluss mit ihm. Angedeutet wird Britta; Lara ist eine Frau, die er schon als Kind während der Urlaube mit seinen Eltern liebte und schließlich Cristina Conte, eine Kommissarin aus dem nahen Varese.

Cristina wird inhaftiert, sie soll ihren Bruder Antonio erschossen haben. Lukas will ihr helfen.

Er und sein „Team“, Paul sein Bassgitarrist und Herbert, ein saufender, suspendierte Ex-Kollege aus Deutschland graben Unglaubliches aus.

Es gibt Wendungen, Cristina erscheint in einem anderen Licht. Ein katholischer Paare scheffelt Millionen mit Immobilien und Kliniken, in denen reiche Leute ihre psychologischen Probleme kurieren können.

Cristina wurde ebenfalls aus so einer Klinik heraus verhaftet.

Parallel laufen die Suche nach einer neuen Keyboarderin für die Band und immer irgendwie die italienische Lebensart.

Ich bin traurig, weil ich das Buch in zwei Tagen durchgelesen hatte. Zwei Tage Lukas Geier sein ist zu kurz.
Den Krimi hätte ich gerne geschrieben!

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Überraschend innovativer und spannender Krimi am Lago Maggiore

Lukas lebt in einem Turm über dem Lago Maggiore. Er ist Popmusiker und früher war er mal Kriminalkommissar in München. Dann hatte er mit einem Song großen Erfolg und konnte sich leisten mit dem Brotjob aufzuhören. Doch das ist nicht alles, nach und nach erfährt der Leser mehr über ihn, ohne dass man sich hingehalten fühlt, seine Persönlichkeit gewinnt ganz natürlich immer mehr an Konturen. (Ich kannte den ersten Roman der Reihe nicht, was kein Nachteil war.)
Gleichzeitig und auch eher stückchenweise entfaltet sich ein Kriminalfall in den Lukas hineingezogen wird oder sollte ich sagen, in den er hineinsteigt, denn er betrifft seine Exfreundin Cristina, die sich recht abrupt von ihm trennte.

Als innovativ empfinde ich den Erzählstil und die Hauptperson selbst.

Die Autoren (Andrea di Stefano ist ein Alias) sind zwei Könner, bei denen Stimmung, Spannung, Stil und Plot einfach wunderbar zusammenpassen. Lukas erzählt die Geschichte in der 1.Person singular selbst, wodurch man an seinen Gedanken und Überlegungen Teil hat und in seine positive und leicht melancholische Persönlichkeit eintaucht.

Fazit: 5 Sterne auf ganzer Linie: ein spannender Kriminalfall, ein sympathischer Protagonist mit interessanten Nebenprotas und wunderschöne Beschreibungen von Land und Leuten am Lago Maggiore.
Eine Reihe an der ich dran bleiben werde.

Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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Lange habe ich nicht einen so guten Krimi gelesen! Schon der Name der Hauptfigur, Lukas Albano Geier, ist eine köstliche Erfindung. Irgendwie passt dieser Name zu dem ehemaligen Polizisten, der sich am Lago Maggiore in einem alten Turm angesiedelt hat. Für Geier das totale Kontrastprogramm zu seinem alten Leben in München, wo er hauptberuflich Kronzeugen mit neuen Existenzen versorgen musste. Nun ist er das, was er gern sein möchte, ein Vollblutmusiker (mit offensichtlich auch ausreichend Geld). Aber das alte Leben, die alten Verbindungen lassen sich doch nicht so leicht abschütteln. Schon als Kind war er am Lago mit den Eltern im Urlaub, als Jugendlicher hat er den See und seine Freunde und Freundinnen immer weiter im Auge behalten. Auch Ex-Kollegen und Ex-Kronzeugen tauchen hier und da wieder auf.
Nun kommt es im Turm und um ihn herum zu allerlei dramatischen Verwicklungen, die sich teilweise als recht gefährlich herausstellen. Sein Kumpel stirbt in seinem Turm an Herzversagen und seine Ex-Freundin Cristina wacht neben ihrem erschossenen Bruder auf. Erster Fall läuft also nun so nebenbei, keine Kriminalgeschehen, Zweiterer umso mehr, mysteriöse Ereignisse häufen sich, und das "Krimipersonal" erhält zahlreiche interessante, absurde und gemeine Zuwächse. Mir hat das wirklich Spaß gemacht und ich fand den Krimi bis zum Ende sehr, sehr lesenswert. Die Sprache entspricht vollkommen meiner Gedanken- und Gefühlswelt.
Mittendrin habe ich dann mal den Autor gegoogelt, da waren es gleich zwei, nämlich Brüder, die unter dem netten Pseudonym Andrea Di Stefano "Buona Notte" schon als zweiten Band geschrieben haben. Ich war echt traurig, dass ich nicht den ersten zuerst gelesen habe. Am Verständnis für die Abläufe und diversen Personen im zweiten Band macht das zwar keine Abstriche, das Buch kann man getrost als "Single" lesen, aber der Einstieg über den ersten Teil wäre wahrscheinlich noch besser. Nun besorge ich mir also "Tutto Bene", was als Musiktitel einige Male auch im zweiten Band auftaucht. Warum der aber "Buona Notte" heißt, wollte sich mir dann doch nicht so ganz erschließen. Aber das Titelfoto ist dazu sehr passend.
Klare Kaufempfehlung!

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Still ruht der See

„Buona Notte“ von Andrea Di Stefano ist der zweite Fall für den deutschen Ex-Polizisten Lukas Albano Geier in Maccagno am Lago Maggiore. „Tutto Bene“ hatte mich überzeugt und auch die Fortsetzung hat mich nicht enttäuscht. Worum geht es?
Andrea Di Stefano ist ein Pseudonym der Brüder Andreas und Stephan Lebert.
„Buona Notte“ ist kein typischer Urlaubskrimi mit einem immer gleichen Kommissar. Der Protagonist ist Musiker, wovon er gut leben kann. Diesmal steht Cristina Conti, eine Polizistin, die Lukas aus dem ersten Fall kennt, in Verdacht, ihren Bruder ermordet zu haben. Lukas glaubt das nicht und stellt Nachforschungen an. Doch die Vergangenheit holt einen immer ein…
Alles in allem ein Buch, das für meinen Geschmack etwas spannender hätte sein können.

Fazit: Fall Nr. 2 für Lukas Albano Geier. Atmosphärisch!

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Der ehemalige deutsche Polizist A. Geier ist an den Lago Maggiore gezogen, um dort als
Musiker zu leben.
Doch er findet seinen Gitarristen tot auf und auch die Ermittlerin ist spurlos verschwunden.

Der komplette Krimi wird aus Sicht des Protagonisten A. Geier geschrieben.
So ist man als Leser ganz nah in die Gedanken- und Gefühlswelt von A. Geier einbezogen.
An den Überlegungen zur Ermittlung ist man so unmittelbar beteiligt.
Ein sehr spannender Krimi, erfrischend neu durch die Schreibweise und die Art der Ermittlung.

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Lukas Albano Geier ist ehemaliger Zeugenschützer und hat sich am Lago Maggiore eine neue Existenz als Musiker aufgebaut. Die Idylle wird jäh gestört, als er seinen Gitarristen tot auffindet. Hilfe erhofft er sich von einer Polizeibeamtin und persönlichen Bekannten, aber auch die ist plötzlich nicht mehr auffindbar. Ich fand den Krimi sehr spannend. Der Schauplatz der Handlung allein ist die Geschichte wert und wird auch wunderbar detailliert beschrieben, aber auch die Figuren sind vielfältig und interessant angelegt. Der Fall an sich ist originell und sehr, sehr spannend. Ich hatte viel Lesespaß und kann das Buch empfehlen.

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Es war schön, direkt im Anschluss an Band 1 den 2. Teil lesen zu dürfen. Sehr gute Charaktere und eine gute Geschichte mit hohem Spannungsanteil. Die Handlung baute sich gut auf mit überraschendem Ende.
Freue mich schon auf Band 3, unbedingt lesenswert!!

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Im blassen Licht liegt der Lago Maggiore und schweigt. Der Ex-Zeugenschützer Lukas Albano Geier hat sich am See ein neues Leben als Musiker aufgebaut. Doch die Vergangenheit scheint ihn nicht loszulassen. Eines Morgens findet er seinen Gitarristen tot im Studio neben seinem mittelalterlichen Wohnturm in Maccagno. Vergeblich wartet Lukas Geier auf Kriminalkommissarin Cristina Conte, die er nicht nur als Ermittlerin gut kennt. Die Polizeidirektion in Varese will ihm keine Auskunft über ihren Verbleib geben. Als Lukas Nachforschungen anstellt, sieht er sich mit einem gefährlichen persönlichen Auftrag konfrontiert.

Der Schreibstil ist flüssig. Die Charakteren vor allem Lukas sind sehr gut gelungen. Mir fehlt allerdings die Spannung. Etwas mehr davon und etwas weniger von den tollen doch sehr ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen hätten mir sehr gut gefallen. Für mich war es mehr ein Urlaubsroman, der mich aber sehr gut unterhalten hat.
Danke an NetGalley

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Atmosphärische Krimis liebe ich einfach sehr. Man kann gedanklich ein Stück weit reisen, sich von gutem Essen und landschaftlich schönen Regionen verzaubern lassen. Dazu eine Prise Spannung - perfekter Lesestoff!
Auch der zweite Teil um den deutschen Ex-Polizisten Lukas Albano Geier hat wieder alles, was ich von einem gut erzählten Krimi erwarte. Vor der Kulisse des Lago Maggiore hat das Autorenduo Andrea di Stefano eine spannend erzählte Story entwickelt, die mich sehr begeistert hat.

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