Beautiful Things

Meine wahre Geschichte (Deutsche Ausgabe)

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Erscheinungstermin 13.04.2021 | Archivierungsdatum 13.08.2021

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Zum Inhalt

 „Es ist egal, wie viel Geld du hast, in welchen Kreisen du verkehrst und aus welcher Familie du kommst: Am Ende sind wir alle allein.“

Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidenten, enthüllt die Wahrheit über sein Leben: Er erzählt von der bedingungslosen Liebe zwischen zwei Brüdern, die ein viel zu früher Tod trennte; von seinem Sturz in eine Hölle aus Drogen und Alkohol – und von der rettenden Kraft einer Liebe in letzter Sekunde.

Beautiful Things ist der radikal ehrliche Bericht eines Mannes aus höchsten Kreisen, der immer tiefer in die Fänge seiner eigenen Dämonen gerät. Ungeschönt und schonungslos gegenüber sich selbst erzählt Hunter Biden von seinem Leben am Abgrund, während sein Vater aufbricht, Präsident der USA zu werden. Hunter Bidens Buch ist das bestürzende Dokument seiner unentrinnbaren Sucht, eine unvergessliche Liebeserklärung an seinen verstorbenen Bruder und eine Feier der Hoffnung, dass es auch dann noch Rettung gibt, wenn alles verloren scheint.

„Ich habe mir in den Straßen von Washington Stoff besorgt, in einem Hotel in L.A. Crack gekocht, und die fünfzig Meter zwischen dem Schnapsladen und meinem Apartment nicht mehr geschafft, ohne auf offener Straße die Flasche anzusetzen. Meine Ehe ist in tausend Scherben gegangen, mehr als einmal wurde mir eine Pistole ins Gesicht gehalten und irgendwann vegetierte ich in runtergekommenen Motels an der Interstate 95, während meine Familie vor Angst um mich fast gestorben ist.“

 

Stimmen zum Buch:

„Unter Junkies spielt es spielt keine Rolle, ob man von der Uni kommt oder aus dem Knast. Hunter Biden zeigt uns, dass niemand – auch nicht der Sohn des Präsidenten – davor gefeit ist, keinen Ausweg mehr aus einem Höllenzug zu finden, der ungebremst auf einen Abgrund zurast. Hier hat jemand den Mut gefunden, uns alles von dieser Fahrt zu erzählen, was verdammt großartig ist.“

Stephen King

„Dieses Buch ist derart zwingend, unerschrocken und packend, dass ich beim Lesen von der ersten bis zur letzten Seite völlig erstarrt bin – wenn man davon absieht, dass mir immer wieder der Unterkiefer runtergeklappt ist.“

Dave Eggers

 „Es ist egal, wie viel Geld du hast, in welchen Kreisen du verkehrst und aus welcher Familie du kommst: Am Ende sind wir alle allein.“

Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidenten, enthüllt die...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783455011883
PREIS 22,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Klappentext von der Verlagsseite Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidenten, enthüllt die Wahrheit über sein Leben: Er erzählt von der bedingungslosen Liebe zwischen zwei Brüdern, die ein viel zu früher Tod trennte; von seinem Sturz in eine Hölle aus Drogen und Alkohol – und von der rettenden Kraft einer Liebe in letzter Sekunde. Ungeschönt und schonungslos gegenüber sich selbst erzählt Hunter Biden in Beautiful Things von seinem Leben am Abgrund, während sein Vater aufbricht, Präsident der USA zu werden. Hunter Bidens Buch ist das bestürzende Dokument seiner unentrinnbaren Sucht, eine unvergessliche Liebeserklärung an seinen verstorbenen Bruder und eine Feier der Hoffnung, dass es auch dann noch Rettung gibt, wenn alles verloren scheint. Übersetzt von Bernhard Robben, Kirsten Riesselmann und Gregor Hens. Autoreninfo von der Verlagsseite: Hunter Biden, geboren 1970, ist das zweite Kind des Präsidenten der USA aus erster Ehe. Seine Mutter Neilia und Schwester Naomi starben 1972 bei einem Verkehrsunfall, sein Bruder Beau 2015 an einem Hirntumor. Hunter Biden studierte in Yale und arbeitet hauptsächlich als Rechtsanwalt. Nach jahrelanger Drogenabhängigkeit lebt Hunter Biden heute zusammen mit seiner Frau Melissa und dem gemeinsamen Sohn Beau in Kalifornien, wo er sich unter anderem der Malerei widmet. Erster Satz: Als ich dieses Buch im November 2019 in der relativen Ruhe meines Arbeitszimmers zu schreiben begann, befand ich mich im Zentrum eines politischen Feuersturms, dessen Folgen den Lauf der Geschichte verändern konnte. Meinung: Biografien haben mich schon immer fasziniert und als ich dann sah, dass der zweite Sohn des US-Präsidenten Joe Biden, seine Biographie herausbrachte, musste ich sie einfach lesen. Hunter Biden war mir vor allem durch den unheimlich nervenden Wahlkampf-Slogan von Donald Trump ein Begriff “Wo ist Hunter?” Ein Slogan unter der Gürtellinie, ein Slogan der Stimmung gegen Joe Biden machen sollte und sich auf die angebliche Korruption von Hunter und Joe Biden bezog. Meine ersten Fragen zu Beginn des Lesens waren, wird seine Biografie eine Rechtfertigung für seine Arbeit in der Ukraine oder wird es eine Klarstellung der Behauptungen von Trump. Diese Fragestellung war für mich Grund genug die Biografie zu lesen und ich war mir sicher, dass es ein stückweit Selbstbeweihräucherung und im Glanz darstellen sein würde, aber weit gefehlt. Hunter Biden geht mit sich hart ins Gericht, härter als ich erwartet habe und sicherlich härter als manch anderer mit sich machen wird. Er berichtet schonungslos von seiner Drogen- und Alkoholsucht, von seinen Versuchen davon loszukommen und dem ewigen Scheitern. Es tat schon weh, davon zu lesen, denn man merkt auch in seinen Aufzeichnungen wie schwer es seine Familie nahm. Sein Bruder Beau, sein Vater Joe und seine Mutter Jill. Geschweige denn von seiner Frau und seinen Kindern. Aber Hunter stürzte immer wieder ab, bis hin zum Crack. Sein Leben war ein wilder Ritt mit Drogen und Alkohol und es ist erstaunlich und bewundernswert, dass er es jetzt im Griff hat. So schonungslos wie er mit sich in Gericht geht, so liebevoll und besser stellt er seine Familie dar. Denn er sagt selbst, dass nicht die Familie Schuld an seiner Sucht war, sondern er selbst sein stärkster Feind und Gegner war. Berührt hat mich weniger seine Drogenkarriere, die hat mich oft fassungslos zurückgelassen, sondern vielmehr seine liebevolle Beschreibung seiner Familie. Wie er von dem Tod seiner Mutter und seiner Schwester berichtet, die er im Alter von zwei Jahren durch einen Autounfall verlor, hat mich zutiefst berührt. Auch sein liebevolles Verhältnis zu seinem Bruder Beau, der ihn immer wieder durch die tiefen Täler der Sucht begleitete und versuchte ihm vor dem Abgrund wegzuziehen hat mich berührt. Die Seiten, auf denen Hunter Biden, von der Krankheit und Tod von Beau, erzählt, haben noch einmal deutlich gezeigt, wie wichtig ihm sein ein Jahr älterer Bruder war. Er war nicht nur sein Bruder, sondern auch sein bester Freund. So ein Tod kann einen aus der Bahn werfen und dies passierte dann auch wieder Hunter Bidens Geschichte zeigt, dass es egal ist welcher gesellschaftlicher Status man in der Welt, niemand ist vor so einen Absturz gefeit. Da nützt auch alles Geld, Reichtum, Macht und Familie nicht, all dies ist kein Hindernisgrund, um auf die schiefe Bahn zu geraten. Neben seiner Drogen- und Alkoholsucht wird auch Politik und die Präsidentschaftskandidatur seines Vaters thematisiert. Es war schön einen Einblick in den politischen Werdegang seines Vaters zu bekommen, von dem Weg über den Senator, zum Vize-Präsidenten bis hin zum Präsidenten Joe Biden und auch etwas hinter die Kulissen der Macht zu blicken. Aber um mehr über Joe Biden zu erfahren, empfiehlt sich es sich seine Biographie zu lesen. Ebenso wurde die Ukraine-Affäre erwähnt, die Trump als Aufhänger zu seiner politischen Schlammschlacht gegen Joe Biden macht. Sicherlich war es nicht der klügste Schachzug als Berater dort tätig zu sein und Hunter Biden gibt in seinem Buch selber zu, dass er es heute nicht mehr so machen würde, aber mit dem dort verdienten Geld konnte er seine Drogensucht finanzieren. Stilistisch und vom Schreibstil her hat mich das Buch mit der ersten Zeile gepackt. Es ist schonungslos geschrieben, wenn es um ihn geht, liebevoll, wenn es um seine Familie geht und läuternd, wenn es um seine Zukunft geht. Das Buch hat mich von Beginn an gepackt. Wenn ich es aus der Hand legen musste, dann nie wegen dem Schreibstil, sondern weil ich um Fassung ringen musste, wenn er von seinem Lebensweg erzählte. Ich hoffe für ihn und seiner Familie, dass er es geschafft hat und nicht mehr rückfällig wird. Fazit “Beautiful Things. Meine wahre Geschichte” ist ein berührendes, schonungsloses und offenes Werk über die Drogen- und Alkoholsucht von Hunter Biden und keine Rechtfertigung seines Lebensweges, sondern eine Klarstellung. Es beschönigt nichts und lässt einen oft fassungslos zurück.

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In seiner Biografie berichtet Hunter Biden von seinem Leben: Als Sohn des Joe Biden, der sein Leben der Politik verschrieben hat und der jetzt gerade Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist. Als Sohn einer Familie die einen Autounfall erleben musste, wo seine Mutter und seine Schwester starben. Und als Bruder, als sein Herzensmensch Beau an einem Hirntumor starb. Mich hatte das Buch von der ersten Seite an gepackt, dieser Schreibstil ist so emotional getrieben, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein wenig ziellos zu Beginn geht der Autor später recht chronologisch vor und erzählt aus seinem Leben, welches geprägt war von jahrelanger Alkohol - und Drogensucht. Das hat mich sehr berührt, wie tief ein Mensch fallen kann , wenn die Sucht überhandnimmt. Das ganze Denken und sein nur noch darauf ausgelegt den nächsten Deal zu machen. Auch die Familie wird erwähnt, und zwar sehr liebevoll. Hier steht der Verlust geliebter Menschen im Vordergrund. Erst Mutter und Schwester, dann der über alles geliebte Bruder. Hier aus Deutschland habe ich zwar das politische Geschehen in Amerika verfolgt, allerdings nur am Rande. So fand ich die politischen Themen im Buch sehr gut herausgearbeitet und beschrieben , mal die interne Sicht der Dinge zu erleben war schon spannend. Sicherlich haben all diese Lebensumstände dazu geführt, dass der Autor den Halt im Leben verloren hatte und sich in die Sucht geflüchtet hat. Er erzählt sehr emotional über diese Zeit, sodass man als Leser gut mitfühlen kann und ich hatte stellenweise sogar ein wenig Mitleid. Einige Passagen erscheinen mir dennoch weichgespült, bzw. zu rechtfertigend. Die Stelle mit dem Beratervertrag der ukrainischen Firma beispielsweise. Und hier setzt auch meine Kritik an diesem Buch an. Der Autor hatte zu Hochzeiten seiner Sucht immer massig finanzielle Mittel um alles zu finanzieren, dies kann ein Süchtiger ohne diesen finanziellen Hintergrund niemals so erleben. Da geht es blitzschnell auf die kriminelle Bahn. Auch bekommt er jedes Mal ohne einen Tag Wartezeit einen Platz in einer renommierten Entzugsklinik . Zwar nachvollziehbar , aber dennoch schade fand ich , dass er den politischen Vorgänger seines Vaters im Präsidentenamt sehr persönlich angreift, dies lässt ihn rachsüchtig und nachtragend erscheinen. Und ein wenig unreif. Insgesamt wirkt Hunter Biden in seinem Buch zwar gefestigt in seinem neuen Leben, gerade mit Melissa, die ihn viel unterstützt, dennoch hat der Gesamteindruck des Buches in mir das Bild des" verwöhnten" Typen entstehen lassen, der als Beruf" Beratertätigkeiten" angibt. Zwar erzählt er von Gelegenheitsjobs in seiner Jugend und ein Studium ist auch nur mit Willen und Fleiß zu bestehen, allerdings entsteht dadurch für mich ein Bild, dass ein wenig hinkt. Er spricht sehr offen und emotional von seiner Sucht und möchte Menschen damit Mut machen , die viel weniger finanzielle Mittel und Möglichkeiten haben, das hätte er noch ein wenig besser herausarbeiten können. Oder mehr klarstellen, dass er diese Menschen irgendwie unterstützt. So bleibt für mich der Eindruck des bessergestellten Menschen durchaus im Raume stehen. Glaubwürdig zwar , aber ohne Realitätsbezug. Abgesehen von den Traumata der verstorbenen Liebsten, das steht völlig außer Frage und ist dem Buch auch ganz klar herausgearbeitet ,wie sehr er da auch heute noch drunter leidet. Fazit: Ein tolles Buch voller Ängste, Emotionen, Suchtverhalten aber auch ganz, ganz viel Liebe. Eine klare Leseempfehlung.

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Mehr noch als eine bloße Biographie seines eigenen Lebens hat Hunter Biden mit seinem Buch eine bewegende Liebeserklärung an seinen Bruder in die Welt gebracht. Der Anfang des Buches dreht sich um den Verlust seines älteren Bruders, der für den Autor nicht nur ein Bluts-, sondern ein Seelenverwandter war. Ich habe selten jemanden so voller Liebe, Wertschätzung, Bewunderung und Stolz über einen anderen Menschen schreiben gelesen. Ebenso offen wie mit den Gefühlen für seinen viel zu früh verstorbenen Bruder, geht der Hunter Biden auch mit seiner Drogensucht um, die ihn immer wieder aus der Bahn wirft. Mit Staunen liest man, wie lange sein Alltag neben den Dämonen bestehen kann, wie radikal er sich ihnen dann doch hingibt und ihnen das Steuer überlasst, wie bedingungslos seine Familie - in erster Linie sein Vater und seine Stiefmutter - zu ihm stehen. Das Buch zeigt auch, welche Werte und ethischen Standards die Familie Biden, und damit der amtierende US-Präsident, untereinander leben.

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Ich hatte zuvor schon das Buch von Joe Biden über den Verlust seines ersten Sohnes gelesen. Deshalb interessierte mich jetzt Hunter Bidens Biografie. Sicherlich haben beide hervorragende PR-Berater und sicherlich auch hervorragende Lektoren. Dennoch gehe ich davon aus, dass in beiden Büchern eine große Portion der Familie Biden und dieser Männer steckt. Beatiful Things ist ein ehrliches Buch, welches nicht um Sympathie und Aufmerksamkeit buhlt. Hunter Biden rückt sich nicht ins beste Licht auch wenn sicherlich manches etwas weichgezeichnet ist, vor allem die Läuterung. Dennoch glaubt man dem Erzähler seine Geschichte und die Menschlichkeit und Nahbarkeit ist spürbar, die ein Merkmal der Biden-Männer zu sein scheint. Ich könnte mir vorstellen, dass dies dem tragischen Unfall von Mutter und Schwester geschuldet ist, der Hunter Biden erst aus der Bahn geworfen hat, der ihm aber auch irgendwann die Stärke gibt, seinen Weg zurück zu finden. Immer unterstützt von seiner Familie. Ein interessantes, gut lesbares Buch. 4,5 Sterne für den Blick in eine Familie, deren Oberhaupt gerade die Weltpolitik mitbestimmt.

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Beautiful things von Hunter Biden ist ein beautiful Buch. Obwohl mir die Geschichte von Hunter Biden bekannt war habe ich mich an dieser Memoir gemacht und war sehr beeindruckt wie roh und voller Liebe seine Geschichte ist. Wie schwierig es ist abhängig vom Alkohol und Drogen zu sein und wie tief man sinken kann. Seine Geschichte ist trotz aller seiner Probleme voller Liebe und man sieht den starken Familienzusammenhang. Es ist keine einfache Geschichte, aber eine die gut endet. Danke für dieses phenomenale Buch!

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Hunter Biden - Beautiful Things zum Inhalt Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidenten, enthüllt die Wahrheit über sein Leben: Er erzählt von der bedingungslosen Liebe zwischen zwei Brüdern, die ein viel zu früher Tod trennte; von seinem Sturz in eine Hölle aus Drogen und Alkohol – und von der rettenden Kraft einer Liebe in letzter Sekunde. Meinung Im Herbst vom Verlag 2019 erworben, wurde „Beautiful Things“ unter Verschluss gehalten, obwohl Bidens Geschäftsbeziehungen während der Wahlen zu einer Fixierung des damaligen Präsidenten Donald Trump und anderer wurden und seine Finanzen Gegenstand einer Untersuchung durch das Justizministerium waren. Beautiful Things" wurde unter mehreren Autoren verbreitet und beinhaltet vorab Lob von Stephen King, Dave Eggers und Anne Lamott. In einem Ausschnitt schreibt Biden in seinem Buch: „Ich komme aus einer Familie, die von Tragödien geprägt und von einer bemerkenswerten, unzerbrechlichen Liebe geprägt ist.“ Der Präsident und die First Lady veröffentlichten am Donnerstag eine Erklärung: „Wir bewundern die Stärke und den Mut unseres Sohnes Hunter, offen über seine Sucht zu sprechen, damit andere sich auf seiner Reise sehen und Hoffnung finden können.“ Das Buch war in Arbeit, bevor Joe Biden der demokratische Spitzenreiter in der Präsidentschaftskampagne wurde. Ich bewundere den Mut des Autors, sich den Problemen zu stellen und davon befreit zu haben.. Ich empfehle das buch gern

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