Ostfriesenzorn

Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen

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Erscheinungstermin 11.02.2021 | Archivierungsdatum 09.04.2022

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Zum Inhalt

"Ostfriesenzorn" - der 15. Band der Ostfriesenkrimi-Serie mit Kommissarin Ann Kathrin Klaasen von Nummer-1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf und eine Ermittlung, die so nie hätte geführt werden dürfen.

Sie will Urlaub machen auf Langeoog und am Strand entspannen. Doch ihr Schicksal ist längst besiegelt. Denn der Mörder weiß genau, wo er sie am Abend finden und ihr den Weg in die Ewigkeit zeigen wird. Astrid Thoben ist das erste Opfer eines Serientäters, der noch weitere Frauen im Visier hat.
Bei ihren Ermittlungen erhält Ann Kathrin Klaasen unerwartet Hilfe von einem alten Bekannten aus dem Knast: Dr. Bernhard Sommerfeldt. Der Mörder wolle ihm beweisen, dass er der Geschicktere sei. Eine Finte, um aus dem Gefängnis zu kommen? Oder ein ehrliches Hilfsangebot? Für Ann Kathrin stellt sich eine hoch moralische Frage: Kann sie die Hilfe eines verurteilten Mörders annehmen, um Leben zu retten?

»Ein begnadeter Erzähler und genialer Schreiber, der seinen Figuren wunderbar Tiefe verleiht.« Rolf Kiesendahl/Sylvia Lukassen/WAZ

"Ostfriesenzorn" - der 15. Band der Ostfriesenkrimi-Serie mit Kommissarin Ann Kathrin Klaasen von Nummer-1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf und eine Ermittlung, die so nie hätte geführt werden dürfen.
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ISBN 9783596700080
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Klaus-Peter Wolf wird immer besser ! Ostfriesenzorn - spannend, schräg, mutig. Das bisher beste Buch von ihm. Sein Stil und die Empathie mit den einzelnen Charakteren, der schmale Grad zwischen Gut und Böse...faszinierend auch die Beschreibung und vor allem die Wirkung der ostfriesischen Landschaft auf die Menschen. Ich bin jeden Schritt mitgegangen, habe gerochen, geschmeckt, auf dem Deich gestanden und den Wind gespürt. Toll!

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Er ist einfach wunderbar ! Wir freuen uns auf den neuen Klaus Peter Wolf. Dr.Sommerfeld, Ann Kathrin und natürlich Ruprecht sind uns ja schon gute Bekannte geworden, die berechtigt eine große Fangemeinde haben.

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Klaus-Peter Wolf - Ostfriesenzorn zum Inhalt Sie will Urlaub machen auf Langeoog und in den Dünen entspannen. Doch ihr Schicksal ist längst besiegelt. Denn der Mörder weiß genau, wo er sie am Abend finden und ihr den Weg in die Ewigkeit zeigen wird. Astrid Thoben ist das erste Opfer eines Serientäters, der noch weitere Frauen im Visier hat. Bei ihren Ermittlungen erhält Ann Kathrin Klaasen unerwartet Hilfe von einem alten Bekannten aus dem Knast: Dr. Bernhard Sommerfeldt. Der Mörder wolle ihm beweisen, dass er der Geschicktere sei. Eine Finte, um aus dem Gefängnis zu kommen? Oder ein ehrliches Hilfsangebot? Für Ann Kathrin stellt sich eine hoch moralische Frage: Kann sie die Hilfe eines verurteilten Mörders annehmen, um Leben zu retten? Meinung Es ist immer wieder ein Vergnügen zu lesen, wenn Ann Kathrin Klaasen ermittelt. Es ist wieder spannend bis zum Schluss und undurchschaubar. Man weiss wirklich bis zum Ende nicht, wer der Täter ist. Wie jedes bisherige Buch wieder fesselnd geschrieben und stellenweise konnte ich nicht schnell genug lesen um zu erfahren wie es weiter geht. Erstklassige Lektüre , mega empfehlenswert !

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Klapptext: Sie will Urlaub machen auf Langeoog und am Strand entspannen. Doch ihr Schicksal ist längst besiegelt. Astrid Thoben ist das erste Opfer eines Serientäters, der noch weitere Frauen im Visier hat. Bei ihren Ermittlungen erhält Ann Kathrin Klaasen unerwartet Hilfe von einem alten Bekannten aus dem Knast: Dr. Bernhard Sommerfeldt. Für Ann Kathrin stellt sich eine hoch moralische Frage: Kann sie die Hilfe eines verurteilten Mörders annehmen, um Leben zu retten? Fazit: In diesem Buch kommen viele Faktoren zum Zug. Mord, Entführung, Drogenhandel und Waffengeschäfte. Cosmo und Marvin sind YouTube-Stars und die Mädels himmeln sie an. Im Urlaub auf Langeoog fällt Cosmo tot vom Rad und seine sonst sehr gesonnene Mutter will sich an Marvin rächen. Sie entführt ihn. Sein Grossvater ist der Innenminister. Ann Kathrin ist sich sicher, dass sie sich an ihn wenden muss, um den Fall lösen zu können. Sie ersinnt einen Plan, wie sie die Entführer verunsichern kann. Das Lesen ist spannend und etwas passiert immer. Und meistens ist es nicht voraussehbar. Empfehlenswert ist es allemal.

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Bei ihrem neuen Fall muss Ann Kathrin Klaasen sich bald eingestehen, dass das Polizei-Team wohl alleine nicht so schnell wie gewünscht den brutal mordenden Langeoog-Killer zur Strecke bringen kann. Obwohl es den ein oder anderen Hinweis gibt, dem die Ermittler schnellstmöglich nachgehen, scheint der "Meister" (wie er selbst gerne genannt werden würde) immer schon ein paar Schritte weiter zu sein und kaum meinen Ann, Weller, Rupert und co aufzuholen, taucht auch schon die nächste Leiche auf. Nicht ganz verwunderlich ist es da, dass Ann den gefürchteten Serienkiller Dr Sommerfeld mit ins Boot holt, als dieser seine Hilfe anbietet. Tatsächlich scheint die Ergreifung immer näher zu rücken, aber schon bald möchte man als Leser die Ermittlertruppe zur Vernunft rufen, denn wie Kripo-Chef Martin Büscher schon befürchtete muss man erkennen, dass Sommerfelds Hilfsangebot nicht ganz uneigennützig war. Bis das auch den Ermittlern klar wird dauert es allerdings noch ein paar Seiten und als Leser ist man hin und her gerissen, ob man nurn für oder gegen Sommerfeld sein soll. Auch wenn einzelne Wendungen doch sehr vorhersehbar sind, war ich vom Ende recht überrascht. Obwohl die Bände mit Ubbo Heide als Kripo-Chef mir bisher im Durchschnitt besser gefallen, als die Fälle aus Martin Büschers Amtszeit, macht auch dieser Ostfriesenkrimi wieder Lust auf mehr.

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Auf der Urlaubsinsel Langeoog wird die Leiche von Astrid Thoben gefunden. Sie wurde offenbar mit einer Stahlschlinge erdrosselt. Kommissarin Ann Kathrin Klaasen beginnt mir ihrem Team zu ermitteln. Doch der Täter schlägt schnell wieder zu. Eine weitere Frau wird auf die gleiche Art ermordet. Ann Kathrin Klaasen ahnt, dass der Mörder keine Ruhe geben wird und weitere Opfer im Visier hat. Plötzlich nimmt der verurteilte Serienmörder Dr. Bernhard Sommerfeldt Kontakt zur Kommissarin auf. Denn der Langeoog-Killer sucht offenbar Sommerfeldts Anerkennung. Deshalb bietet Sommerfeldt Ann Kathrin Klaasen seine Hilfe an. Doch dazu müsste sie dafür sorgen, dass er das Gefängnis verlassen kann. Dieser Vorschlag stürzt die Kommissarin in arge Gewissenskonflikte. Kann sie einem bereits verurteilten Serienmörder, der im Gefängnis sitzt, vertrauen und seine Hilfe annehmen? Oder hat Sommerfeldt ganz eigene Interessen?  "Ostfriesenzorn" ist bereits der fünfzehnte Fall für Ann Kathrin Klaasen. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man dem aktuellen Geschehen aber auch dann mühelos folgen, wenn man noch keinen Teil der Reihe gelesen hat. Um das ganz besondere Verhältnis, das zwischen dem verurteilten Serienmörder Dr. Bernhard Sommerfeldt und Ann Kathrin Klaasen herrscht, genauer einordnen zu können, ist es hilfreich, die Trilogie um Dr. Sommerfeldt, die ebenfalls aus der Feder von Klaus-Peter Wolf stammt, zu kennen. Das ist allerdings kein Muss, denn es werden genug Hintergrundinformationen eingeflochten, so dass man dem Ganzen auch ohne Vorkenntnisse folgen kann.  Der Einstieg in diesen Krimi gelingt mühelos, denn Klaus-Peter Wolf versteht es wieder hervorragend, sofort das Interesse an dem Fall zu wecken. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, die häufig an entscheidenden Stellen wechseln, wodurch man früh in den Sog der Ermittlungen gerät.  Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und äußerst angenehm lesbar. Der Autor schafft es wieder mühelos, die ganz besondere Nordsee-Atmosphäre einzufangen und so glaubhaft zu vermitteln, dass man beinahe meint, den Wind selbst im Haar zu spüren und die salzige Nordseeluft wahrzunehmen. Diese gelungene Hintergrundkulisse sorgt dafür, dass man ganz in den Krimi eintauchen kann und sich gespannt mit Ann Kathrin Klaasen auf die Suche nach dem Täter macht. Dabei trifft man auch auf altbekannte Charaktere aus den vorherigen Bänden, wobei das Wiedersehen mit Dr. Sommerfeldt ein ganz besonderes Highlight ist und diesen Ermittlungen zusätzlichen Reiz gibt. Die Spannung ist deshalb nicht nur durchgehend spürbar, sondern kann sich im Verlauf der Handlung stetig steigern. Deshalb dürften Fans dieser Krimireihe hier voll auf ihre Kosten kommen.  Der fünfzehnte Fall für Ann Kathrin Klaasen kann durch spannende Ermittlungen und eine authentische Hintergrundkulisse überzeugen und weckt die Neugier auf den weiteren Verlauf der Reihe.

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» 𝚆𝚊𝚜 𝚏ü𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝚃𝚊𝚐! 𝙰𝚕𝚕𝚎 𝚜𝚞𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚌𝚑, 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚒𝚝𝚣𝚎 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚌𝚑𝚊𝚞𝚎 𝚎𝚞𝚌𝚑 𝚊𝚗. 𝙸𝚌𝚑 𝚐𝚎𝚗𝚒𝚎ß𝚎 𝚍𝚎𝚗 𝙲𝚊𝚙𝚙𝚞𝚌𝚌𝚒𝚗𝚘 𝚞𝚗𝚍 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚋𝚊𝚕𝚍 𝚎𝚛𝚗𝚎𝚞𝚝 𝚣𝚞𝚜𝚌𝚑𝚕𝚊𝚐𝚎𝚗. 𝙸𝚌𝚑 𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎 𝚎𝚞𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚣𝚞𝚛 𝚁𝚞𝚑𝚎 𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗. « Grandios! Wieder einmal hat Klaus-Peter Wolf sich selbst übertroffen! 𝕎𝕠𝕣𝕦𝕞 𝕘𝕖𝕙𝕥'𝕤? Ein Mord auf Langeoog. Ann Kathrin Klaasen untersucht gemeinsam mit ihrem Mann Frank Weller einen Mord in den Dünen der Insel. Doch bevor sie eine leise Spur zum Täter finden geschieht ein weiterer Mord. Der altbekannte und bereits einige Zeit einsitzende Dr. Sommerfeldt bietet Ann Kathrin seine Hilfe an. Doch kann man einem verurteilten Mörder vertrauen? 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘 Ein genialer Krimi, den man bis zum Schluss gebannt liest. Und auch wenn es zum Verständnis der Geschichte nicht zwingend notwendig wäre, die vorangegangenen Bücher aus der Reihe zu lesen, sollte man sie sich keinesfalls entgehen lassen! Ich liebe die Mischung aus ostfriesischem Fischbrötchen-Charme in Verbindung mit Ruhrpottgeflüster und polizeilicher Aufklärungsarbeit. Der neue Fall ist wieder sehr spannend und vor der Kulisse Ostfrieslands wie ein Abenteuerurlaub mit steifer Brise und Dünengras. Man kann sich in die Pro- und Antagonisten gut hineinversetzen und ermittelt gemeinsam mit den Kommissaren und versucht praktisch als Gastermittler, der Geschichte auf den Grund zu gehen und zu verstehen, was den Mörder antreibt. Auch Rupert hat wieder einen Teil in der Geschichte an sich gerissen und brilliert für mich sogar in seinem ganz persönlichen Dirty Dancing Moment : "Ich habe Fische gerettet." Wenn man etwas Negatives suchen müsste, wäre es nur die aufkeimende Sympathie zu einem Mörder, die in den Geschichten um Dr. Sommerfeldt immer wieder zum Tragen kommt und die ungefragt in einem aufkommen mag. Alles in allem - für mich ist Klaus Peter Wolf der Meister des Ostfriesenkrimis und ich freue mich schon sehr auf Ostfriesensturm!

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Zum Inhalt: Im mittlerweile 15. Band der Ostfriesenkrimie-Serie erleben wir eine Art der Ermittlung, die so nicht zu erwarten und eigentlich auch nicht wirklich erlaubt ist. Eigentlich will Ann Kathrin nur Urlaub auf Langeoog machen, doch da hat sie nicht mit einem Serienmörder gerechnet, der genau sie in den Fall involvieren will. Und sie bekommt Hilfe aus einer Ecke, von der sie nie Hilfe erwartet hätte. Oder will man sie einfach aufs Glatteis führen? Meine Meinung: Diesmal fand ich das Buch nicht ganz so stark wie manch anderen Band der Serie, wobei ich bei weitem nicht alle gelesen habe. Dennoch entwickelt sich im Laufe des Buches ein ganz schön starker Sorg und man liest immer weiter. Ann Kathrin ist mir immer wieder als Typ ein Fest, die Figur mag ich gerne. Die Story ist interessant und hat auch eine Spannung, die sich meiner Meinung nach aber nicht durch das komplette Buch hält. Der Schreibstil ist gut, das Buch liest sich flott weg. Fazit: Es gibt stärke Bände der Serie

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Gibt es das Böse? „Ostfriesenzorn“ ist bereits der 15. Fall für Ostfrieslands Kultkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihr Team. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Worum geht es? Astrid Thoben ist das erste Opfer eines Serienkillers, der auf Langeoog sein Unwesen treibt und Anerkennung sucht. Dr. Bernhard Sommerfeldt bietet Ann Kathrin aus dem Knast seine Hilfe an. Ein Serienkiller als Lockvogel, um einen anderen zu überführen? Klaus-Peter Wolf hat seinen neuen Ostfriesen-Krimi wieder packend in Szene gesetzt. Wechselnde Perspektiven, auch aus Tätersicht, sorgen für Dynamik. Spannend, keine Frage. Mit viel Witz sowieso. „Ostfriesenzorn“ ist ein Buch, das neben dem eigentlichen Kriminalfall auch „Upskirting“, das heimliche Fotografieren unter den Rock, thematisiert. Über das Wiedersehen mit Ann Kathrin, Frank und Kollege Rupert habe ich mich sehr gefreut. Ann macht den Fehler ihres Lebens und Rupi sorgt wie immer für humorvolle Einlagen. Was macht für Sie einen guten Roman aus? Zitat Dr. Sommerfeldt: „Er sollte uns etwas über die Abgründe der menschlichen Seele erzählen, über unsere größte Angst und unsere tiefste Sehnsucht.“ Und genau das tut „Ostfriesenzorn“! Fazit: Fall Nr. 15 für Ann Kathrin Klaasen und alle Fans von Dr. Sommerfeldt. Kurzweilger Lesespaß!

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Der neueste Fall führt Ann Kathrin Klassen wieder nach Langeoog. Woran erinnert sie der Mord, den sie dort untersuchen muss? Und warum weiss Dr. Bernhard Sommerfeldt schon vor ihr darüber Bescheid? Um dem Mörder das Handwerk zu legen muss sie sich mit ihren Kollegen zusammen ganz schön weit aus dem Fenster lehnen und Vorschriften umgehen. Wieder einmal ein Fall, der in den Bann zieht und bei dem man die ganze Zeit mitfiebert.

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Der 15. Fall mit Ann Kathrin Klaasen beginnt auf meiner Lieblingsinsel Langeoog. Sie wollte dort nur Urlaub machen und wird bestialisch mit einer Stahlschlinge ermordet. Ann Kathrin und ihr Team ermitteln mit Hochdruck und versuchen alles mögliche um den Täter zu finden, doch er schlägt sofort wieder zu. Wieder wurde eine Frau in den Dünen ermordet. Dr. Sommerfeld, der ja bekanntlich im Gefängnis sitzt nimmt auch in diesem Krimi wieder eine Rolle ein. Der Täter nimmt Kontakt zu ihm auf und buhlt um seine Anerkennung. So kommt es, dass auch Ann Kathrin wieder mit Dr. Sommerfeldt zusammen trifft und ihn zur Lösung des Falls als Helfer braucht. Die Perspektivenwechsel, auch oder gerade die aus Tätersicht, machen das Buch ausserordentlich spannend. Bei den Krimis von Klaus-Peter Wolf schätze ich sehr, dass auch immer ein aktuelles, vielleicht nicht so sehr im Fokus der Öffentlichkeit liegendes Thema mit bearbeitet wird, wie in diesem Band das Upskirting. Ruppert, der teilweise wieder sehr schräg agiert ist eine prima Figur im Team und lässt mich doch oft schmunzeln. Durch ihn kommt die genau richtige Prise Humor in die Geschichte, ohne dabie ins alberne abzudriften. Dr. Sommerfeldt ist die Figur, die ich ja eigentlich nicht mögen dürfte, aber ich finde ihn einfach Klasse und versteh sein Denken viel zu oft. Muss ich nun Angst haben? Alles in allem ist Ostfrienzorn wieder ein toller Krimi vor schöner Kulisse und mit spannenden Wendungen.

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"Ostfriesenzorn" ist kein typischer Krimi mit "nur Toten und Mord", es kommt immer wieder zu überraschenden Momenten. Man kann den 15.Band auch ohne Vorkenntnisse der anderen Teile lesen, es empfiehlt sich aber. Der Leser ist gefühlt im eingespielten Team Ann-Kathrin, Weller und Rupert dabei, man kennt die Schauplätze, die Personen, sogar Rupis Macho-Sprüche ... Diesmal wird ein aktuelles Thema "Upskirting" in den Krimi eingebaut; gut, dass das jetzt strafbar ist! Die Morde und Toten selbst reizen mich nicht, da könnte ich mir Schöneres vorstellen, aber ich mag den Schreibstil von Klaus-Peter Wolf, stelle mir vor, wie er gerade die jeweilige Figur lebt, die er beschreibt. Es gibt indirekte "Ausgehtipps", kulinarische Highlights, Empfehlungen, die man sich einfach merken sollte. Ann-Kathrin Klaasen lässt sich auf einen Deal mit Dr.Sommerfeldt ein - sie weiß, dass es falsch ist, tut es trotzdem und muss es nun ausbaden. Auch eine Kommissarin greift mal daneben, aber diesmal scheint sie nicht ganz bei sich gewesen zu sein (oder gerade deshalb?). Mit der Handlung hadere ich noch, es ist nicht alles ganz stimmig, man wird aber gut unterhalten, die Gags zwischen den Teammitgliedern sind immer einen Lacher wert. Das Ende erscheint einerseits gelöst, andererseits fehlt doch da noch was?! Die Idee, Ann-Kathrin, die Heldin der Ostfriesenkrimis und Dr. Sommerfeldt, dem Held der Sommerfeldt-Reihe, gemeinsam auftreten zu lassen, gefällt mir gut - Kampf der Giganten sozusagen. So gehen die beiden gemeinsam, aber doch getrennt, auf Schnitzeljagd nach dem Langeoog-Mörder, dessen Opfer im Laufe des Buches allerdings rasch in Vergessenheit geraten. So böse Bernhard dargestellt wird und auch ist, eine gewisse Sympathie ist schon da. Ann-Kathrin ist in diesem Band schon ziemlich wirr und verpeilt oder erweckt zumindest diesen Eindruck. Gut, dass sie Weller hat! Ich vergebe für amüsante Lesestunden, wobei ein Krimi nicht unbedingt lustig sein sollte, aber hier war definitiv ausreichend Humor beteiligt, noch 4 Sterne. Beim nächsten Buch sollte Ann aber bitte wieder in Topform sein, sonst mache ich mir Gedanken um ihre (polizeiliche) Zukunft.

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Ein sehr spannendes Buch, das einen förmlich mitzieht. Man fiebert mit den Ermittlern mit und stellt zeitweise seine eigenen Ergebnisse auf. Die Beschreibungen der einzelnen Handlungsorte ist sehr detailiert und bildlich. man hat immer das Gefühl mitten im Geschehen zu seiin. Auch die einzelnen Charaktere werden sehr gut beschrieben und man schließt sie ins Herz. Die Auflösung des Falles ist sehr schlüssig und authentisch. Wirklich ein tolles Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle.

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Typischer Ostfriesenkrimi und knüft an die verherigen an. Es werden die Hauptsdarsteller aus anderen Geschichten eingebunden (Dr. Sommerfeld und Ruppert). Manches wird übertrieben dargestellt. Die beiden Dr Sommerfeld und Ruppert werden übertrieben dargestellt. Ein neuer Roman wird schon fast erwartet.

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„Ostfriesenzorn“ ist der 15. Band der Ann Kathrin Klaasen-Reihe. Während des Lockdowns habe ich die ersten drei Bände der Reihe gelesen – als ich dann gesehen habe, das ein neuer Band rauskommt, musste ich den gleich mal vor den 4. Band einschieben. Wer meinen Blog kennt, weiß ja schon, dass ich mich nicht immer an die Reihenfolge der Bände halte. Der Einstieg ins Buch erfolgt, indem das Treiben auf der Urlaubsinsel Langeeog gezeigt wird.Bald wird auf der Insel die Leiche einer Frau gefunden. Astrid Thorben wurde mit einer Schlinge aus Stahl getötet. Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen nehmen die Ermittlungen auf, doch der Täter ermordet schon bald eine zweite Frau auf dieselbe Art. Schnell vermutet Klaasen, dass der Mörder noch weitere Morde begehen will. Plötzlich nimmt ein verurteilter Serienmörder, Dr. Bernhard Sommerfeldt, Kontakt zu ihr auf. Es entsteht der Verdacht, dass der Mörder mit seinen Taten die Anerkennung der Ermittler sucht. Sommerfeldt bietet seine Hilfe bei den Ermittlungen an, wenn er im Gegensatz dazu das Gefängnis verlassen kann. Ann Kathrin Klassen ist unsicher, was sie von diesem Vorschlag halten soll und ob sie einem verurteilten Mörder vertrauen kann. Mir hat der Einstieg ins Buch gut gefallen, weil ich ab der ersten Seite das Nordsee-Flair gespürt habe. Als dann recht schnell das Thema Upskirting aufkam, war ich erstmal verwundert. Einerseits finde ich es gut, dass eine aktuelle Entwicklung aufgegriffen wird, nachdem Upskirting nun strafbar ist. Andererseits fand ich die Einbindung zu Beginn des Buches anfangs nicht ganz passend. Trotzdem ist es Klaus-Peter Wolf gelungen, dass ich ab der ersten Seite gespannt war, was als nächstes passieren wird. Besonders interessant wurde es, als der zweite Mord passierte und der verurteilte Dr. Sommerfeldt auf den Radar kam. Da genügend Hintergrundinformationen gegeben wurden, hatte ich keine Verständnisprobleme, weil ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe. Die Auflösung des falls entwickelte sich in eine Richtung, die ich nicht vermutet hatte. Das fand ich besonders gut, denn somit gab es zum Ende nochmal eine spannende Wendung für mich. Sowohl Dr. Sommerfeldt als auch Ann Kahtrin Klassen waren für mich authentische Charaktere, in deren Handeln ich mich gut hineinversetzen konnte, auch wenn ich teilweise anders gehandelt hätte. Der Autor schafft es, die Charaktere vielschichtig darzustellen, auch wenn sie nicht unbedingt sympathisch sind. Der Schreibstil ist gewohnt leichtgängig, sodass ich mich gut auf die Handlung konzentrieren konnte. Die Beschreibungen der der Landschaft und Umgebung fügen sich dabei gut ein und sorgen für ein angenehmes Flair. Auch die Verwendung der vielfältigen Perspektiven macht die Handlung lebendig und spannend, führt dabei aber nicht zu Verwirrungen. „Ostfriesenzorn“ war für mich ein rundum gelungener Krimi, der durch einen spannenden Fall, authentische Charaktere und ein unverwechselbares Nordsee-Feeling überzeugt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, auch für Leser, die die vorherigen Bände der Reihe nicht gelesen haben. – Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen –

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Ich mag die Serie sehr gerne und habe mich auch ebenfalls sehr in der Geschichte wiederfinden können. Habe sehr gerne mitgefiebert.

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Auf Langeoog ist in den Dünen eine Leiche von einer Frau gefunden worden . Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller werden hinzugezogen . Ein paar Tage später schickt ein bekannter Serienmörder aus dem Gefängnis Ann Kathrin eine SMS Nachricht : Sie soll sich mit ihm in Verbindung zu setzen . Der Mörder hat ihm Bilder in Zusammenhang der Toten geschickt und hat jetzt nochmals zugeschlagen ... Es wird aus Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt , dabei sind sie glaubwürdig und interessant dargestellt . Der Schreib - und Erzählstil ist ruhig und dicht geschrieben aber trotzdem fließend und bildhaft zu lesen . Die Spannung erhöht sich langsam aber stetig . Fazit : Es gibt zwischendurch Szenen in dem der Täter seine Gedanken preisgibt . Bis kurz vor Schluss lässt der Autor offen wer er ist . Ich finde auch gut , dass die private Seite von Ann Kathrin und Frank Weller zur Sprache kommt und sie trotzdem nicht vorherrschend ist . Der Autor hat den Flair der Insel Langeoog gekonnt eingefangen und umgesetzt . Dieser Krimi steigert sich ab ca . der Hälfte des Buches noch einmal und nimmt an Fahrt auf . Ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen . Die Story wird zunehmends mitreißender , packender und fesselnder . Zwischendurch musste ich allerdings auch mal schmunzeln . Der Leser*in hat mit einem tollen Krimi zu tun mit dem es zu keinem Zeitpunkt langweilig wird . Es ist der 15.Bande dieser Reihe . Er ist in sich abgeschlossen , man kann ihn unabhängig von den anderen Büchern lesen .

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Man könnte dieses Buch auch mit einem weißen Einband verkaufen, auf dem nichts steht, jeder Leser würde sofort erkennen, dass Kaus Peter Wolf dieses Buch geschrieben hat . Sein Schreibstil hat einen immens hohen Wiedererkennungswert und seine Protagonisten natürlich auch. Toll ist nach wie vor die Vermischung aus real existierenden Personen und fiktiven Charakteren. In diesem Band vermischt sich auch noch so einiges andere. Die drei Bände der Sommerfeld-Geschichte spielen ebenso eine Rolle, wie Ruperts erstarktes Selbstvertrauen nach seinem Undercover Einsatz. Haupttatort ist diesmal Langeoog, was einen besonderen Reiz bietet, da man von dort ja nicht einfach verschwinden kann. Dennoch tappt die Polizei weitgehend im Dunkeln. Eine gewisse Hilflosigkeit ist durchaus zu spüren und ehrlich gesagt finde ich , dass der Autor manchmal ein wenig zu tief in die " Cosy - Crime" Kiste gegriffen hat. Dies führt dazu, dass der Kriminalfall ein wenig stiefmütterlich behandelt wird und einige Ermittlungsschritte schlichtweg fehlen. Allerdings führt dies wiederum dazu, dass der Leser sich unglaublich wunderbar unterhalten fühlt. Mir kam während des Lesens oft ein anderes Buch in den Sinn, in dem Buch wäre Ann Kathrin Clarice Starling. Ich möchte das jedoch nicht begründen , es würde zu viel vom Inhalt verraten. Manchmal brachte mir Ostfriesenzorn auch ein wenig" Wild - West - Feeling" auf die heimische Couch. Die Guten bewegen sich am Rande der Legalität, um die bösen Buben zu jagen, Bündnisse werden geschmiedet und einen großen Showdown gibt es auch. Fazit: unterhaltend, lesenswert,sehr hoher Wiedererkennungswert, einfach klasse.

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Klaus Peter Wolf – Ostfriesenzorn (Ann Kathrin Klaasen 15) Ann Kathrins Urlaub auf Langeoog endet schlagartig als der Leichnam von Astrid Torben aufgefunden wird. Offenbar wurde sie mit einer Stahlschlinge erdrosselt. Ann Kathrin und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf. Als kurze Zeit später die Leiche einer weiteren Frau aufgefunden wird, die scheinbar unter gleichen Umständen zu Tode gekommen ist befürchten die Ermittler schlimmstes. Treibt sich etwa ein Serienmörder auf der Insel rum? Ausgerechnet Dr. Bernd Sommerfeldt, selbst hinter Gittern, wurde vom mutmaßlichen Täter kontaktiert und bietet Ann Kathrin seine Hilfe an… Bei dem Kriminalroman „Ostfriesenzorn“ handelt es sich um den 15. Band der Ann-Kathrin Klaasen Reihe von Klaus Peter Wolf. Auch ohne Vorkenntnisse der vorangegangenen Bände habe ich prima in die Geschichte hineingefunden. Die Erzählweise ist angenehm ruhig und unaufgeregt, die Spannung angemessen. Für mich passt hier alles gut zusammen, die Protagonisten, die Beschreibung der Umgebung und der Gegebenheiten. Es macht Spaß die Ermittlungen zu begleiten, auch, oder gerade weil die Methoden manchmal recht unkonventionell anmuten. Insgesamt ein toller Krimi den ich gern weiterempfehle! Einen herzlichen Dank an den S. Fischer Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

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Inhalt: Sie will Urlaub machen auf Langeoog und in den Dünen entspannen. Dabei ist ihr Schicksal längst besiegelt. Denn der Mörder weiß genau, wo er sie später am Abend finden und ihr den Weg in die Ewigkeit zeigen wird. Astrid Thoben ist das erste Opfer, weitere werden folgen. Bei ihren Ermittlungen erhält Ann Kathrin Klaasen unerwartet Hilfe von Dr. Bernhard Sommerfeldt. Eine Finte, um aus dem Gefängnis zu kommen? Oder ein ehrliches Hilfsangebot? Für Ann Kathrin eine hoch moralische Frage: Kann sie die Hilfe eines verurteilten Mörders annehmen, um Leben zu retten? Meine Meinung: - Das Cover: Meiner Meinung nach passt das Cover perfekt zu der Geschichte. Während es einen Strand zeigt, geschehen die Morde in den Dünen von Langeoog. Dazu kommt noch eine düstere Stimmung durch gedeckte Farben und die Nacht ist schon hier als Leitmotiv erkennbar. - Der Schreibstil: Der Krimi ist einfach zu verstehen und trotzdem so geschrieben, dass man ihn kaum aus der Hand legen kann. Wie schon in anderen Büchern von ihm, konnte mich sein Schreibstil überzeugen. Besonders toll war die bildliche Schreibweise, durch welche der Leser an den Strand von Langeoog katapultiert wurde und die Insel näher kennenlernt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Geschichte so passiert sein könnte. Einzig die Zusammenarbeit, um den Fall zu lösen, kam mir etwas unrealistisch vor. - Die Handlung: Direkt am Anfang führt der Autor den Leser in die Geschichte ein. Von Anfang an geschieht alles schnell und folgt einem roten Faden. Personen, die in vorherigen Büchern vorkamen, spielen kommen auch hier vor. Auch Menschen, die am Anfang genannt wurden, spielen hinterher noch eine Rolle, was den Leser zum Nachdenken anregt. Dadurch wird die Handlung nie eintönig und es machte Spaß den Kommissaren auf ihrem Weg zur Lösung des Falles zu folgen. Toll eingefügt hat sich die Handlung auch an das Setting. Mit der oben beschriebenen bildlichen Schreibweise, war es einfach sich die Handlung an diesem Ort vorzustellen. - Die Charaktere: Der Kommissar Frank Weller steht immer im Schatten seiner Frau Ann Kathrin, so auch bei den Ermittlungen auf Langeoog. Während er ein absoluter Kopfmensch ist und auch mal früher Feierabend macht, ist Ann Kathrin das komplette Gegenteil. Sie entscheidet gerne mal aus dem Bauch heraus und setzt sich auch mal über Vorschriften hinweg. Teileweise schon etwas verschroben wirkt sie durch ihre verrückten Ermittlungsmetoden. Rupert ist der dritte im Bunde und fungiert meist als Handlanger hinter den beiden. Dabei steht er unter dem Pantoffel von Frank und Ann Kathrin. Schon aus vorherigen Büchern bekannt ist Holger Bloem. Wie schon vorher taucht er, wie durch Zufall auf dem Weg nach Langeoog auf. Wie immer arbeitet er mit Ann Kathrin und Frank zusammen, dabei ist er loyal gegenüber den beiden und ist mittlerweile fester Bestandteil der Bücher, den der Leser nicht mehr missen möchte. - Fazit: Wie schon von den anderen Krimis von Klaus-Peter Wolf bin ich begeistert. Ich kann Ostfriesenzorn jedem empfehlen, der genau wie ich Ostfriesenkrimis mag. Von der ersten Seite an, war der Krimi spannend und konnte mich bis zur letzten Seite mitreißen. Insgesamt gebe ich Ostfriesenzorn von Klaus-Peter Wolf 5 von 5 Sternen. Cover: 5 von 5 Sternen Schreibstil: 5 von 5 Sternen Handlung: 4,5 von 5 Sternen Charaktere: 5 von 5 Sternen An dieser Stelle bedanke ich beim Fischer Taschenbuch Verlag und Netgally Deutschland für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Titel und Cover sind typisch für die Krimis mit Ann Kathrin Klaasen von Klaus-Peter Wolf. Judith Rakers interviewt, zusammen mit einem Fernsehteam, Urlauber auf Langeoog. Am Flinthörn beobachtet ein Mann unauffällig die Szene und fotografiert unter die Röcke von Frauen. Diese Fotos von Upskirting werden dann auf einer Webseite gepostet. Eine der Frauen wird am nächsten Tag tot am Flinthörn aufgefunden. Sie wurde mit einer Drahtschlinge um den Hals getötet. Man muss nicht alle Teile dieser Serie gelesen haben. Man kann auch so in die Handlung einsteigen. Leider werden die Landschaften und die einzelnen Protagonisten sehr langatmig beschrieben und tötet ein wenig die Spannung. Interessanter Weise spielt Dr. Bernhard Sommerfeldt, den wir aus einer anderen Serie des Autors kennen, eine wichtige Rolle in diesem Buch.

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Doktor Sommerfeldt -Serienmörder -, inzwischen gefeierter Schriftsteller und prominenter Gefängnisinsasse, fühlt sich provoziert. Ein neuer Serienmörder, der es im Gegensatz zu Sommerfeldt nur auf Frauen abgesehen hat, tritt in seine Fußstapfen. Er nimmt mit Sommerfeldt Verbindung auf, der dann immer einen Schritt vor den bekannten Kommissaren Ann Kathrin Klaasen, Weller und Rupert ist. Diese sind diesmal völlig überfordert und greifen zu außergewöhnlichen Maßnahmen

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Ein bißchen anders ist er schon, der 15. Ostfriesenkrimi. Manch begeisterter Fan wird etwas unschlüssig diesen Krimi beenden, denn dieses Mal ist alles etwas anders. Dr. Sommerfeldt taucht plötzlich auf, es geht recht hart und brutal zur Sache und irgendwie fehlt die Prise Humor aus vorangegangenen Bücher. Aber: Ein klasse Krimi, wieder super spannend und für alle Meersüchtigen gibt es reichlich Gefühl des rauen und herrlichen Nordens wieder.

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Der 15. Band der Ostfriesen Reihe und man fühlt sich trotz der Gewalt, bei den beliebten Figuren gleich wieder zu Hause und sehr wohl. Bekannte Kulissen, Meeresrauschen und Möwen, Die berühmten Marzipan Seehunden, denen in stressigen Ermittlungssituationen zu erst der Kopf abgebissen wird. Ann-Kathrin Klassen, die immer mit ihrem Gefühl folgt und nicht unbedingt den gesetzlichen Vorgaben. Klaus-Peter Wolf versteht es einfach seine Fans und Leser in einen besonderen Bann zu ziehen, mit seinen Morden im Norden..... Eine geniale Mischung zwischen Fiktion und Realität. Viele Menschen besuchen und lieben die Orte der Krimis..... Ich habe bisher noch nicht alle Bände der Reihe gelesen, die Figuren entwickeln sich von Buch zu Buch weiter, vermisst habe ich hier allerdings nichts, außer dass sich mir die ganze Zeit die Frage aufgedrängt hat, ob der Journalist Eike in einem Verwandtschaftsverhältnis zu Ann-Katrin Klassen steht. Auch hier sind die Hörbücher ein Ohrenschmaus vom Schöpfer persönlich eingelesen, eine geniale Mischung, aus Spannung, Humor und Wohlfühlen.

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Der bekannte Krimi-Autor Klaus- Peter Wolf hat mit „Ostfriesenzorn“ den nun mittlerweile fünfzehnten Band seiner Reihe rund um die Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen geschrieben, welche in Norddeutschland spielen. Man kann diese Bücher auch ohne Vorkenntnisse aus bisherigen Bänden lesen. Jedoch finde ich, dass es mehr Spaß macht, wenn man bereits andere Werke aus der Reihe kennt, gewisse Zusammenhänge oder auch charakterliche Entwicklungen ergeben so einfach mehr Sinn. Klappentext: Sie will Urlaub machen auf Langeoog und am Strand entspannen. Doch ihr Schicksal ist längst besiegelt. Denn der Mörder weiß genau, wo er sie am Abend finden und ihr den Weg in die Ewigkeit zeigen wird. Astrid Thoben ist das erste Opfer eines Serientäters, der noch weitere Frauen im Visier hat. Bei ihren Ermittlungen erhält Ann Kathrin Klaasen unerwartet Hilfe von einem alten Bekannten aus dem Knast: Dr. Bernhard Sommerfeldt. Der Mörder wolle ihm beweisen, dass er der Geschicktere sei. Eine Finte, um aus dem Gefängnis zu kommen? Oder ein ehrliches Hilfsangebot? Für Ann Kathrin stellt sich eine hoch moralische Frage: Kann sie die Hilfe eines verurteilten Mörders annehmen, um Leben zu retten? „Ostfriesenzorn“ war nicht mein erstes Buch aus der Feder von Klaus- Peter Wolf. Werke, in denen Ann Kathrin Klaasen als Ermittlerin auftritt, kannte ich schon ein paar, wenn auch nicht alle. Der Klappentext hat sich spannend lesen lassen, war ich doch auch schon auf Langeoog und war daher gespannt, wie der Autor diese tolle Landschaft gekonnt in Szene setzt und dort einen Mord inszeniert. Voller Vorfreude habe ich mich in den neuen Kriminalfall gestürzt. Der Schreibstil von Klaus- Peter Wolf ist, wie ich es bereits aus seinen bisherigen Büchern gewohnt bin, wieder sehr bildhaft und lässt sich auch flüssig lesen. Gekonnt malt Wolf ein Bild von der aktuellen Umgebung. Sodass man dabei das Gefühl hat, dass man selbst auf Langeoog an der Küste oder auf dem nordischen Deich steht und einem dabei der Wind um die Nase weht, man wieder tief und frei atmen kann. Dabei lässt Wolf gekonnt Lokalkolorit einfließen. Man bekommt einen guten Eindruck von den dortigen Umständen und den lokalen Gegebenheiten. Auch wird gekonnt eine dichte Atmosphäre aufgebaut. Man wird zu Beginn direkt in das Geschehen hineingeworfen und wird als Leser dabei auch Zeuge einer bösen Tat. Mir hat der Begriff Upskirting vorher nichts gesagt – dank dieses Buches wurde ich aufgeklärt und mir ist es dabei sofort eiskalt den Rücken runtergelaufen. Allein der Gedanke, dass solche Seiten im Netz existieren, indem Leute – aus welchem Grund auch immer- Frauen zum Freischuss freigeben, dass man ihnen unter die Röcke fotografiert. Wirklich ein schrecklicher Gedanke. Die Charakterdarstellung fand ich hier relativ gelungen. Mir hat das Wechselspiel und auch die Zusammenarbeit von Klaasen, Weller und auch Rupert zugesagt. Auch wenn die Ermittler dabei nicht wirklich die strahlenden Helden sind. Nicht selten vermasseln sie die Situation und hinterlassen dabei kein gutes Licht auf die Polizeiarbeit. Aber wie sie miteinander agiert haben, hat mir gefallen – man bekommt den Eindruck, dass sie bei diesem Fall als Team arbeiten. Man bekommt auch einen guten Einblick in die jeweiligen Charaktere und auch die Gedankengänge der jeweiligen Person werden beleuchtet. Etwas schade fand ich, dass hier das private Umfeld recht intensiv beschrieben wird. Hier wird mir persönlich ein bisschen zu viel Werbung gemacht. Diverse aktuelle Projekte werden mehrmals erwähnt und so rührt der Autor für sich selber und auch für seine Frau ordentlich die Werbetrommel. Mir persönlich war dies etwas zu viel – hier wäre weniger mehr gewesen! Gelungen fand ich hier die Beleuchtung des Serienkillers. Dieser wird vielseitig dargestellt und Wolf weiß es, wie er die Gedankengänge von diesem Charakter spannend darstellen kann. Seite für Seite bekommt man ein genaueres Bild von ihm, seinen Zielen und seine Psyche. Als Leser bekommt man diverse Informationsbrocken, aber dabei wird nichts Genaues verraten, sodass man um die genauen Umstände immer noch miträtseln kann. Interessant fand ich, dass Dr. Sommerfeldt eine wichtige Rolle in diesem Krimi einnimmt. Dieser ist ein Charakter aus einer anderen Kriminalreihe von Klaus- Peter Wolf. Die genauen Umstände, wie er in die Ermittlungsarbeiten eingebunden wird, möchte ich bezweifeln, dass dies im wirklichen Leben auch so funktionieren würde. Aber dafür ist es Unterhaltungslektüre und mit Spannung habe ich seine Passagen gelesen. Ich persönlich hoffe, noch mehr von und über ihn zu lesen. Etwas schade fand ich, dass man keinen wirklichen Einblick in die Polizeiarbeit bekommt. Diese ist mir etwas zu sehr in den Hintergrund gerückt. Manchmal geht es ziemlich schlagartig. Genaue Fortschritte in den Ermittlungsarbeiten werden so gut wie gar nicht diskutiert. Fehlinformationen oder Irrwege eigentlich nicht thematisiert. Oder Sommerfeldt erledigt hier die Arbeit der Polizei und Klaasen geht ihren persönlichen Problemen nach. Auch das Ende konnte mich nicht so ganz überzeugen. Mir persönlich war es zu abrupt. Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch meiner Meinung nach hier gutgetan. Insgesamt konnte mich Klaus- Peter Wolf mit „Ostfriesenzorn“ gut unterhalten. Flüssig hat er einen spannenden Kriminalfall erzählt, indem sich das Team rund um Ann Kathrin Klaasen nicht immer im besten Licht präsentiert. Auf Grund ein paar kleinerer Schwächen möchte ich 4 Sterne vergeben.

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Sie will Urlaub machen auf Langeoog und am Strand entspannen. Doch ihr Schicksal ist längst besiegelt. Denn der Mörder weiß genau, wo er sie am Abend finden und ihr den Weg in die Ewigkeit zeigen wird. Astrid Thoben ist das erste Opfer eines Serientäters, der noch weitere Frauen im Visier hat. Bei ihren Ermittlungen erhält Ann Kathrin Klaasen unerwartet Hilfe von einem alten Bekannten aus dem Knast: Dr. Bernhard Sommerfeldt. Der Mörder wolle ihm beweisen, dass er der Geschicktere sei. Eine Finte, um aus dem Gefängnis zu kommen? Oder ein ehrliches Hilfsangebot? Für Ann Kathrin stellt sich eine hoch moralische Frage: Kann sie die Hilfe eines verurteilten Mörders annehmen, um Leben zu retten? Ostfriesenzorn ist der 15. Band der Reihe um Ann Kathrin Klaasen. Die Bände sind abgeschlossen und können einzeln gelesen werden. Ich empfehle aber die Bänder der Reihe nach zu lesen. So erlebt man die Entwicklung der Charakteren mit. Auch gewissen Hintergrundgeschehnisse auf die in den Bänden hingewiesen wird, befriedigen so die Neugier. Die Charakteren sind sympathisch und gut ausgearbeitet. Die Entwicklung der einzelnen Personen kann man von Band zu Band mitverfolgen. Die Spannung hat bei Klaus-Peter Wolf noch nie gefehlt und so ist es auch in diesem Band. Bis zum Schluss fiebert man mit. Danke an NetGalley

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