Keine Bibel

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Erscheinungstermin 17.09.2020 | Archivierungsdatum 30.11.2020

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Zum Inhalt

„Keine Bibel“ – Ideal für Neu- und Wiedereinsteiger, die keine Lust auf 1000 Seiten haben. Verständlich, unterhaltsam, auf den Punkt erzählt von Bestsellerautor Christian Nürnberger. Und nicht nur das: Auch wer wissen will, wie die Geschichten zusammenhängen und wie sie uns geprägt haben, wird hier fündig. Ein Leseerlebnis - ebenso überraschend wie aktuell.


Nichts bräuchte die Welt derzeit dringender als die Geschichten der Bibel. Aber die Welt weiß das nicht, weil sie diese Geschichten vergessen hat, sagt Spiegel-Bestseller-Autor Christian Nürnberger. In ‚Keine Bibel‘ erzählt er die wichtigsten Geschichten nach und arbeitet ihren revolutionären Kern heraus.

Die Bibel bietet radikale Botschaften für unsere Zeit:

        Gerechtigkeit soll herrschen

        Mächtige dürfen kritisiert werden

        Nicht ohne die Frauen

        Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

        Flüchtlingen muss geholfen werden

Keine Bibel für Leute, die jedes Detail wissen wollen, sondern die Grundlage von fast allem, was

Menschsein bedeutet.

„Keine Bibel“ – Ideal für Neu- und Wiedereinsteiger, die keine Lust auf 1000 Seiten haben. Verständlich, unterhaltsam, auf den Punkt erzählt von Bestsellerautor Christian Nürnberger. Und nicht nur...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783522305419
PREIS 15,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Mir gefällt das Buch sehr gut. Es ist knapp erzählt, stellt toll Zusammenhänge her und die Zwischenrufe des Autors sind originell und lebensnah. Ein tolles Geschenk zur Firmung und ein Buch für alle die mit der Bibel nicht klar kommen. Das Buch ist eine gut erzählte Kinderbibel für Große.

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Eine gute Erläuterung Vorab möchte ich sagen, dass ich kein gläubiger Mensch bin. Jedoch interessiere ich mich dennoch für Religion und warum Menschen - egal in welcher - ihren Halt finden. Jedoch ist das Studium der Bibel etc. für mich dann bisher doch etwas zu zeitintensiv gewesen. Daher habe ich mich über diese Veröffentlichung gefreut - denn gerade für Laien sind diverse Stellen gut zusammengefasst und auch erläutert. Zum Inhalt an sich muss ich vermutlich nicht viel sagen - das dürfte im groben den Meisten bekannt sein. Ich finde es sehr positiv, dass Christian Nürnberger einen nicht bekehren möchte oder versucht sich doch zum Glauben zu bekennen. Er erklärt recht sachlich und ohne (für mich) versteckte Botschaften was und warum die Bibel sagt was sie sagt. Natürlich legt es am Ende doch Jeder noch ein bisschen für sich aus. Doch für mich, die einfach nur eine Erklärung des Inhaltes haben möchte ist es perfekt gewesen.

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Wie jetzt? Eine Bibel? Was jetzt? Keine Bibel? Ganz genau darum handelt es sich bei Christian Nürnbergers Buch. Der studierte Theologe und Journalist fasst darin die wesentlichen Geschichten der Bibel zusammen. Knapp und auf den Punkt gebracht präsentiert er sie, für Neueinsteiger und Wiedereinsteiger erzählt er sie. Dazu gibt es "Zwischenrufe", um die Bedeutung der jeweiligen Erzählung aufzuzeigen, denn der Sinn so mancher Geschichte ist nicht unbedingt und immer auf den ersten Blick erkennbar. Der Zwischenruf bietet also - bei aller sonstigen Knappheit - eine Erläuterung, Fazit und Moral. Nürnberger überträgt die Bibel hier außerdem in einfache Sprache, vielleicht für Kinder gedacht, hauptsächlich aber wohl für alle, die sich schwer tun mit "alten" Begriffen und Redewendungen und ich musste feststellen, dass mich dieses Vorgehen zunächst störte, denn wenn alles verflacht und ins Heutige, Umgangssprachliche verfällt, ist es dann noch die Bibel? Doch nennt der Autor ja den Titel "Keine Bibel" und so kann man Vereinfachungen natürlich akzeptieren. Ich gewöhnte mich schnell an den Stil, war bald im Inhalt gefangen und konnte die Lektüre genießen. Und so zeigt Christian Nürnbergers Buch, wie unser Welt-, Menschen- und Wertebild auch heute noch durch das Buch der Bücher bestimmt wird, wie es die "Grundlage [darstellt] von fast allem, was unsere Kultur- und Geistesgeschichte ausmacht. [Es] ist das Buch, ohne das man nichts versteht." Es ist die Bibel.

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Keine Bibel ist - wie es der Name schon sagt, keine Bibel. Wobei, eigentlich schon, wenn auch in sehr verkürzter und vereinfachter Form, sodass jeder dieses Buch sehr gut lesen kann. Christian Nürnberger gelingt es in diesem Buch eine prägnante Zusammenfassung der biblischen Geschichte zu schreiben. Er erzählt die biblischen Geschichten in einer modernen sprache, die sowohl Jugendliche als auch Erwachsene sehr gut lesen können. Ganz nebenbei werden die Geschichten sowohl in die damalige, als auch in die heutige Zeit eingeordnet, dadurch lernt der Leser, wie die Geschichten zu verstehen sind und was diese auch heute noch für uns bedeuten können bzw. woher bestimmte Traditionen/Verhaltensmuster herkommen.

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Das Buch hat mir gefallen. Es ist eine verkürzte Art der Bibel, aber auf so einer persönlichen Ebene, dass das ganze Thema rund um den Glauben nicht so öde und langweilig wirken lässt. Man will tatsächlich wissen. was passiert. Auch der Schreibstil ist sehr flüssig und so nah an der Person dran, dass es einen wirklich packt. Schönes Buch!

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Christian Nürnberger schreibt in diesem Buch über Bibelgeschichten. Aber nicht einfach so, denn er nimmt sich vom Anfang bis zum Ende die wichtigsten vor und erzählt sie mit seinen Worten nach. Außerdem werden Parallelen zu unserer heutigen Zeit gezogen. Wenn einem Zusammenhänge nicht klar sind, werden diese kurz und verständlich erklärt. So wird es einem leicht gemacht, die Geschichten der Bibel besser zu verstehen. Einfach gut geschrieben!

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In der "Keine Bibel" werden einige Geschichten aus der Bibel gut und verständlich nacherzählt. Klar Leseempfehlung für neugierige Leser.

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Wie der Titel schon sagt: Keine Bibel. Und dennoch eine. Eine (natürlich gekürzte) Fassung sämtlicher wichtiger Erzählungen aus dem alten und neuen Testament versehen mit Anmerkungen und theologischen Erklärungen. Die Sprache ist deutlich besser lesbar als die Einheitsübersetzung (sorry an Herder..... ich mag die EÜ trotzdem), allerdings teilweise auch etwas jugendlich- flapsig. Wenn ich das Buch einem Kunden empfehlen sollte, denke ich, dass es jemand sein sollte, der vielleicht einen leichten Einstieg in das Thema Bibel sucht, allerdings nicht unbedingt (Kommunion)Kinder, doch eher etwas älter. Eine weitere Voraussetzung wäre vielleicht das grundsätzliche Interesse am Christentum und/oder Theologie, da es eben nicht einfach auf eine Nacherzählung beschränkt ist. Sehr gut könnte ich mir den Einsatz in weiterführenden Schulen im Religionsunterricht vorstellen. Allerdings werde ich dieses Buch nicht in der Kinder/Jugendbuch- Abteilung stehen lassen, auch wenn Thienemann/Gabriel üblicherweise ein junges Publikum anspricht. In der Rubrik Religion steht es m.E. nach deutlich besser.

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"Keine Bibel" macht einfach Spaß, egal, ob man das Grundwerk neu kennenlernen möchte, unterstützend, um Wissen aufzufrischen oder vielleicht sogar, um den Religions- oder Ethikunterricht aufzupeppen?! Das Buch ist natürlich kein Bibelersatz, aber wunderbar, um einen einfachen schnellen Einstieg zu finden und sprachlich so gehalten, dass man auch nur vergessenes Wissen auffrischen kann.

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Ich kannte die Bibel vorher nicht, fand sie immer viel zu schwierig zu lesen und wollte aber trotz allem einen Einblick erhalten. Dieses Buch eignet sich dafür perfekt. Es ist verständlich geschrieben, so dass ich als "Ungläubiger" ;) sogar einen Überblick erhalte. Es ist allerdings nicht die Bibel modern erzählt, darauf weißt der Autor auch ausdrücklich hin. Er beschreibt sich eher als Touristenführer und das merkt man auch. Trotzdem tut sie was sie soll und erhellte mir die Lesestunden.

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