Amaris

Mit dem Wind um die Wette

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Erscheinungstermin 13.08.2020 | Archivierungsdatum 31.10.2020

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Zum Inhalt

Ein verwahrloster Araberhengst, ein düsteres Geheimnis und eine große Liebe – dieser Roman geht unter die Haut! Für alle Fans von „Elena“

Alice ersteigert spontan den verwahrlosten Araber-Jährling Amaris auf einer Auktion - denn eine unsichtbare Kraft scheint sie mit dem Pferd zu verbinden. Alices leiblicher Vater, auf dessen Reiterhof sie den Sommer verbringt, unterstützt sie nach Kräften. Doch das düstere Geheimnis, das der Hengst birgt, wird schon bald zur Gefahr für sie und ihre neuen Freunde. Zum Glück ist Ben an ihrer Seite, aber der Stallbursche aus Kalifornien bringt Alices Gefühlsleben ganz schön durcheinander.

Ein verwahrloster Araberhengst, ein düsteres Geheimnis und eine große Liebe – dieser Roman geht unter die Haut! Für alle Fans von „Elena“

Alice ersteigert spontan den verwahrlosten Araber-Jährling...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Klappenbroschur
ISBN 9783522506878
PREIS 13,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Inhalt: Für Alice bricht eine Welt zusammen, als ihre kalte Großmutter ihr eröffnet, dass sie adoptiert ist. Sofort beschließt das Mädchen, nach ihren Wurzeln zu suchen, und stößt bald auf ihren leiblichen Vater. Dieser besitzt einen Reiterhof, auf dem sie die Ferien verbringen darf. Dort muss sie nicht nur einen ihr völlig fremden Vater kennenlernen. Auch lernt sie Ben kennen, der eine Ausbildung zum Pferdewirt absolviert und zu dem sich Alice hingezogen fühlt. Und dann wäre da noch der Araber-Jährling Amaris, den sie spontan auf einer Aktion ersteht. Er ist verwahrlost und krank und dennoch spürt das Mädchen eine unerklärliche Verbindung zu ihm. Jedoch verbirgt er ein großes Geheimnis, dass schon bald zur Gefahr wird. Meinung: „Amaris“ ist ein schönes Buch über Freundschaft, erste Liebe, Familie und Tierliebe, das gerade in der zweiten Hälfte noch richtig spannend wird. Im Mittelpunkt steht die 14-jährige Alice. Sie ist ein ganz normales Mädchen, das zusammen mit ihrer Mutter ein gutes Leben führt. Als ihr dann aber die Großmutter auf den Kopf zusagt, dass sie adoptiert ist, bricht eine Welt zusammen. Alice macht sich selbstständig auf die Suche nach ihren Wurzeln und so trifft sie auf ihren Vater Oliver Bernstein. Oliver hat einen Reiterhof und fällt besonders durch seine ruhige und selbstbewusste Art auf. Er liebt Tiere und kümmert sich gut um seine Pferde. Die vorsichtige Annäherung zwischen ihm und seiner ihm unbekannten Tochter war gut gemacht. Dann gibt’s noch Ben, der ebenfalls auf dem Hof lebt. Er ist lässig und bodenständig und sehr attraktiv. Erich ist der Vater von Oliver und recht abweisend zu seiner neuen Enkelin. Er hält sie für eine Erbschleicherin, was er ihr auch deutlich zu verstehen gibt. Am besten gefallen hat mir aber Sophie, die auf dem Apfelhof in der Nachbarschaft lebt. Sie wurde von den Eltern zur Großmutter abgeschoben und muss nun viel Verantwortung übernehmen. Nach einem holprigen Start freunden sich die Mädchen schnell an und man merkt, wie Sophie auftaut. Und bald merkt man wie stark und taff das schüchterne Mädchen eigentlich ist. Mir hat die Geschichte gut gefallen, da sie sich mit schwierigen Themen auseinandersetzt. Nicht nur Freundschaft und Liebe kommen vor, sondern auch Adoption und Mobbing. Und, durch Amaris, ebenfalls die Vernachlässigung von Tieren. Gerade in der 2. Hälfte des Buches wird es dann richtig spannend und sogar actionreich, denn Alice und ihre Freunde müssen Nachforschungen über Amaris anstellen. Ich fand das Buch gut gemacht und empfehle es Fans von Pferdegeschichten und solchen, die es werden wollen. Fazit: Gut gemachtes Pferdebuch, das auch ernste Themen behandelt. Sehr zu empfehlen.

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Ein wunderschönes Cover mit einem schwarzen Araber und zwei verliebte Personen. Es geht um Alice, die mutig und nicht auf den Mund gefallen ist. Alice erfährt durch Zufall das sie adoptiert ist und findet ihren Vater, wo sie die Ferien verbringt. Alice ist kämpferisch und findet und der eigenwilligen Sophie eine gute Freundin. Sophie ist klasse und so komplett anders, eigen. Der Stallbursche Ben lässt Alice Herz höher schlagen und hilft und neckt sie wo es nur geht. Die beiden raufen sich zusammen. Es geht um das Wohl eines jungen Pferdes und man fiebert doch sehr mit. Ich habe es als eine tolle Pferdegeschichte empfunden und in der Nebensache geht es um eine zarte junge erste Liebe. Ein wirklich tolles Buch.

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Wie fühlt man sich wenn man erfährt, dass man adoptiert ist? Alice gerät in ein wahres Gefühlschaos und findet ihren leiblichen Vater. Sie reist zu ihm auf den Reiterhof und entdeckt ihre Liebe und Verständnis zu Pferden neu. Eine spannende Geschihte, nicht nur rund um Pferde und Familie, sondern auch erste Liebe, Gefühlschaos und Freundschaften und Zusammenhalt. Einmal angefangen zu lesen macht es süchtig und man kann das Buch nicht aus der Hand legen.

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Wieder eine tolle Kombi aus Abenteuer, Pferd und erster Liebe. Verpackt mit genug Action, Emotion und schön geschrieben - werde ich gerne empfehlen!

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Wieder ein tolles Werk von Maren Dammann, die das Talent hat, ernste Themen wie Adoptionen oder Behinderungen in eine tolle Pferdegesichte einzuweben, die ans Herz geht. Für meinen Geschmack teilweise etwas zu viel Drama am Ende aber für die Zielgruppe der Mädchen ab 12 oder 13 dennoch passend. Sehr empfehlenswert für alle Pferdefans, und die, die es noch werden wollen.

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Ich habe mich sehr über den Titel "Amaris" von Maren Dammann gefreut, welcher mir freundlicherweise vom Thienemann-Esslinger Verlag (Planet!) als kostenfreies Rezensionsexemplar via Netgalley zur Verfügung gestellt wurde. Dafür möchte ich an dieser Stelle noch einmal meinen Dank ausrichten, es versteht sich natürlich von selbst, dass meine Meinung zum Buch dadurch in keiner Form beeinflusst wird. Hierbei handelt es sich um mein erstes Werk der Autorin Maren Dammann, auf welches ich besonders durch seinen Namen aufmerksam geworden bin. Würde man noch ein "D" vor "Amaris" packen, wäre es nämlich mein, eher seltener, Name :D Zudem fand ich den Klappentext und auch das Cover ansprechend und mein Interesse war somit geweckt. In dieser Geschichte begleitet der Leser die junge Protagonistin Alice auf einem Stück ihres Weges, welcher allerlei Ungeahntes zu bieten hat. Erst muss Alice erfahren, dass sie adoptiert wurde, dann soll auch noch das verwahrloste Pferd, welches Alice auf Anhieb ins Herz schließt und "Amaris" tauft, auf einer Auktion an einen Metzger verkauft werden. Zumindest gegen zweiteres kann sie etwas unternehmen und ersteigert es auf eigene Faust, als sie ihr leiblicher Vater, den sie mittlerweile aufgesucht hat, einen kurzen Moment unbeaufsichtigt lässt. Von da an nehmen die Dinge ihren Lauf, denn etwas scheint mit dem Hengst nicht zu stimmen, zumindest weisen alle Umstände darauf hin. Zum Glück ist Alice bei allem nicht ganz auf sich allein gestellt, denn da gibt es zum Beispiel noch Ben, den Stallburschen, der ihr Herz höher schlagen lässt... Maren Dammann schreibt ihren Jugendroman aus der Sichtweise von Alice in der dritten Person im Präteritum. Dadurch erlebe ich alle Dinge aus ihrer Perspektive und werde schnell warm mit dem jungen Mädchen. Es macht Spaß, sich durch das Lesen eines Romanes für Teenies und Jugendliche wieder jünger zu fühlen! In viele Dinge kann ich mich aus meiner eigenen Jugend dadurch prima zurück versetzen, wie zum in Beispiel meine Reit- und Voltigierzeit. Die Liebe zu Pferden habe ich nie ganz verloren, aber ich widmete mich irgendwann anderen Dingen. Hier merke ich aber, wie mein Herz für diese Tiere wieder ein wenig höher schlägt und mich in eine frühere Zeit versetzt, Zeiten, in denen ich z. B. auch gerne Wendy gelesen habe. Doch dieses Buch bietet mehr als seichte Idylle, Intrigen und ein bisschen "Liebeskram", er folgt dem heutigen Zeitgeist durch aktuelle Themen und ist an vielen Stellen, vor allem gegen Ende des Buches enorm spannend und nervenaufreibend! Der Leser bekommt also durch eine süße, integrierte Liebesgeschichte nicht nur etwas fürs Herz geboten und vielerlei Know-How über Pferde vermittelt, er darf auch ordentlich mitfiebern. Eine gelungene Kombination! Außerdem vermittelt er obendrein noch eine schöne Message. Der Schreibstil ist sehr flüssig, leicht und atmosphärisch und trägt mich durch die recht kurzweilig gehaltenen Kapitel rasch durch die Geschichte. Der Anfang des Buches wird mir ein wenig zu schnell albgefrühstückt, hätte ich mir hier noch etwas mehr Handlung bei der Auflösung, dass Alice adoptiert wurde, gewünscht. Es wird auch kaum darauf eingegangen, wie sie den Kontakt zu ihrem Vater aufbaut. Das hätte für meinen Geschmack etwas ausgereifter sein können. Alles andere ist aber wunderbar ausführlich und nicht zu langatmig beschrieben und umgesetzt, sodass es authentisch auf mich wirkt. Viele der Nebenprotagonisten schließe ich im Laufe der Geschichte auch wirklich ins Herz! "Amaris" ist ein klasse Jugendroman, der mich wirklich gut unterhalten hat. Ich vergebe eine Lese- und Kaufempfehlung und 4,5 Sterne, die ich nach Möglichkeit gerne aufrunde *****

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Da mir Marwani schon gut gefallen hat und ich Bücher mit Pferden sehr gerne mag, musste ich auch dieses lesen. Der Anfang ging mir etwas zu schnell, zumindest die Sprünge. Mehr hätte man zwar nicht sagen können, aber alles in einem – zusammenfassen – wäre für mich vielleicht besser gewesen. Der Reiterhof Gut Buchenberg war ein Traum für jeden Pferdeliebhaber und ja, da war ich echt neidisch. Auch Oliver, Alice Vater, war einfach nur toll. Wie er mit der Situation umging war bewundernswert, mit allen Situationen eigentlich, und seine Wärme sowie Herzlichkeit machten ihn total sympathisch. Alice war für meine Verhältnisse zweitweise ein wenig zu jung. Wenn sie zwei Jahre älter gewesen wäre, hätte es in bestimmten Szenen für mich besser gepasst. Oder die Jugend von heute ist einfach total frühreif. Sie war aber ein typischer Teenager mit einem Händchen für Pferde. Vor allem für eines. Amaris. Und wer würde Amaris nicht lieben? Das Band, dass die beiden verband war so intensiv und echt und fühlte in jeder Situation so mit ihr mit. Es war so toll, das zu erleben. Die Action kam auch nicht zu kurz, denn zum Ende hin wurde es verdammt spannend. Auch wenn es hier um Amaris, seinen Kampf und seine Zukunft geht, gibt es auch andere Geschichten. Alice und ihre Familie, sowie ein kleines Liebesabenteuer. Freundschaften entwickelten sich und die Kombination mochte ich total gerne Fazit: Eine absolute Leseempfehlung für Pferdeliebhaber und Kombination mit einer wundervollen, kleinen Liebesgeschichte sowie einem kleinen Familiendrama.

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Zum Inhalt (Klappentext): Ein verwahrloster Araberhengst, ein düsteres Geheimnis und eine große Liebe – dieser Roman geht unter die Haut! Für alle Fans von „Elena“ Alice ersteigert spontan den verwahrlosten Araber-Jährling Amaris auf einer Auktion - denn eine unsichtbare Kraft scheint sie mit dem Pferd zu verbinden. Alices leiblicher Vater, auf dessen Reiterhof sie den Sommer verbringt, unterstützt sie nach Kräften. Doch das düstere Geheimnis, das der Hengst birgt, wird schon bald zur Gefahr für sie und ihre neuen Freunde. Zum Glück ist Ben an ihrer Seite, aber der Stallbursche aus Kalifornien bringt Alices Gefühlsleben ganz schön durcheinander. Meine Meinung: Die Geschichte von Alice hat mich berührt. Und auch wenn ich es etwas überzogen fand, dass sie sofort zu ihrem leiblichen Vater fährt, als sie von ihm erfährt - ohne großes Beschnuppern und Kennenlernen, hat es mir gut gefallen. Es macht Spaß zu sehen, wie die beiden sich annähern. Und vor allem wie sie ihre Liebe zu Pferden verbindet. Auch das Alice einfach so ein Pferd ersteigern kann, ist etwas unrealistisch, aber in Anbetracht der eigentlichen Zielgruppe und den ganzen Zusammenhängen der Geschichte, kann ich darüber hinweg schauen. Spannend fand ich auch die Entwicklung zwischen Alice und Ben sowie Sophie. Man konnte die anfängliche Skepsis förmlich spüren! Allgemein finde ich den Schreibstil der Autorin wirklich super und passend für die Zielgruppe. Sie schafft es einen komplett in die Geschichte zu ziehen und alles recht genau und detailverliebt zu schreiben, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Auch die Gefühle kann man förmlich spüren. Neben der ganzen Familiengeschichte und den Pferden kommt aber auch die Spannung nicht zu kurz und am Ende rundet die Liebe das Ganze noch ab. Hier ist wirklich für jeden was dabei! Fazit: Eine gelungene Mischung aus Pferden, Abenteuer und ein bisschen Liebe. Es hätte gerne noch etwas weiter gehen können.

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