zum Hauptinhalt springen
Buchcover für Hurenglück - Die Lilien von London

Hurenglück - Die Lilien von London

Historischer Roman

Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.

Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.

NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.


1

Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.

2

Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.

Erscheinungstermin 02.12.2019 | Archivierungsdatum 15.12.2019

Piper Digital | Piper Schicksalsvoll


Zum Inhalt

Ein historischer Roman rund um Emily im viktorianischen London: Liebe, Verrat und Sehnsucht a la carte
London, 1908: Auf der Schwelle in eine neue Epoche. Zur Londoner Saison reisen Emily, Liam und ihre Kinder in die Hauptstadt Großbritanniens. Was als gesellschaftliches Spektakel geplant war, endet im Fiasko. Während die älteste Tochter Margery in die Gesellschaft eingeführt und dem König vorgestellt wird, gewinnen militante Suffragetten den Sprössling Ines für ihre Zwecke. Und Victor, der einzige Sohn? Als er eine verbotene Liebschaft eingeht, gefährdet er dadurch die gesamte Familie.

»Hurenglück – Die Lilien von London« ist der dritte Teil einer Romanserie aus dem viktorianischen England. Die ersten beiden Bände sind ebenfalls bei Piper Schicksalsvoll erschienen. »Hurenglück« ist auch ohne Kenntnis von Teil 1 und 2 lesbar.
Ein historischer Roman rund um Emily im viktorianischen London: Liebe, Verrat und Sehnsucht a la carte
London, 1908: Auf der Schwelle in eine neue Epoche. Zur Londoner Saison reisen Emily, Liam und...

Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783492985437
PREIS 6,99 € (EUR)
SEITEN 450

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Ein schöner Abschluss dieser Trilogie
London 1908. Emily, Liam und ihre Kinder reisen zur Saison in die Hauptstadt von Großbritannien. Leier endet im Fiasko, was eigentlich als gesellschaftliches Spektakel geplant war. Margery, ihre älteste Tochter wird in die Gesellschaft eingeführt und dem König vorgestellt, während militante Suffragetten Ines, Emilys Jüngste, für ihre Zwecke gewinnen. Und was ist mit Victor, dem einzigen Sohn des Ehepaares? Er geht eine verbotene Liebschaft ein und gefährdet damit die ganze Familie.
Dies ist der dritte Teil einer Romanserie, die im viktorianischen England spielt. Doch ist das Buch auch ohne die Kenntnis der Vorgängerbände lesbar.

Meine Meinung
Wie auch schon die Vorgängerbände ließ sich dieses Buch sehr leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich schnell wieder drinnen und konnte mich auch sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Emily, die als Countess ihre Kinder ja entsprechend erziehen musste. In Victor, dessen Liebschaft nicht das, war, was eine Mutter sich wünschen würde. In Ines, die sich den Suffragetten anschloss. Zunächst gewaltfrei, doch da die Suffragetten damit nicht weiterkamen, wurde schließlich auch Gewalt angewendet. In Christine, Emilys Freundin, die inzwischen ja mit einem Polizisten verheiratet war, und der sie wegen seiner Arbeit doch etwas vernachlässigte. Dass das Folgen haben würde, konnte ich schon verstehen. Wie groß diese Folgen waren, ja das muss der geneigte Leser selbst herausfinden. Auch hat die Autorin es wieder verstanden dem Buch Spannung einzuhauchen. Eine Spannung, die sich bis zum Ende hielt. Es war spannend zu erfahren, wie es mit Ines und auch mit Victor weitergehen würde. Und ob der Mann, der Emily und auch Christine schon einmal unangenehme begegnet war, zu Rechenschaft gezogen würde. Wie es im Nachwort erklärt wird, sind viele der Ereignisse historisch belegt. Auch dass die Autorin das eine oder andere Ereignis etwas verlegt hat, also die Daten nicht genau stimmten. Aber diese Unterschiede sind wirklich minimal. Was mir auch sehr gut gefällt und was ich beim Fehlen immer wieder bemängele, ist der Epilog. Er ist hier vorhanden und das hat mich sehr erfreut. Denn ein Schluss mit dem man im Regen stehen gelassen wird – also nicht weiß, wie es den Personen letztendlich weiter ergangen ist – mag ich gar nicht. Vielen Dank dafür, Tabea Koenig. Dieser Roman war mal wieder einer, der mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und mich sehr gut unterhalten hat. Von mir dafür eine absolute Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

„Hurenglück“ ist der letzte Band der Trilogie von Tabea König, der die Geschichte zu einem gelungenen Abschluss bringt.
Mittlerweile haben wir das Jahr 1908. Die Kinder von Emily und Liam sind fast erwachsen und kurz davor, ihr eigenes Leben zu führen. Ihre älteste Tochter Margery erlebt in London ihr Debüt und wird dem König vorgestellt. Ihr einziger Sohn und Erbe Victor wohnt bei Christine Pike und ihrem Ehemann, da er in London Kunst studiert. Sein Herz gehört einer verbotenen Liebe, die ihn und seine Familie ins Unglück stürzen könnte. Und ihre jüngste Tochter Ines schließt sich auf der Suche nach einer Bestimmung im Leben der Suffragettenbewegung an.

Die Geschichte um Emily und Liam geht nun mit der nächsten Generation weiter. Aber auch wenn diesmal die Kinder im Fokus stehen, bleibt die Handlung um Emily, Liam Christine und John weiter spannend. Auch an ihnen gehen die Veränderungen der Zeit nicht spurlos vorüber. Vor allem Christine muss sich mit Problemen auseinandersetzen, die durchaus auch heute noch aktuell sind. Die Charaktere wirken authentisch und man kann ihre Gefühle beim Lesen nachvollziehen.
Natürlich gib es auch wieder einen bösen Gegenspieler, der für ausreichend Spannung in der Handlung sorgt. Dadurch wird es nicht langweilig und man fiebert bis zum Schluss mit.
Tabea König verknüpft ihre fiktive Geschichte gekonnt mit vielen historischen Ereignissen und Personen der Epoche. Die persönlichen und familiären Probleme der Figuren überschneiden sich mit den Umbrüchen, die damals in der Gesellschaft stattfanden.
Dieser letzte Teil der Trilogie bildet den krönenden Abschluss, der die Handlungsfäden zu einem für den Leser zufriedenstellenden Ende zusammenführt. Grundsätzlich kann man das Buch auch unabhängig lesen, aber schöner ist es natürlich, wenn man die Vorgeschichten kennt.
Ich kann für die gesamte Reihe nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen!

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?

LeserInnen dieses Buches mochten auch: