Lavendel-Gift

Ein Provence-Krimi

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Erscheinungstermin 04.11.2019 | Archivierungsdatum 03.12.2019

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Zum Inhalt

Lavendel-Duft, französische Küche und ein hinterhältiger Mord: Willkommen in der Provence!

Der zweite Provence-Krimi in der Reihe »Die Lavendel-Morde« von Carine Bernard begleitet Polizei-Schülerin Lilou Braque, die gerade ihr letztes Praktikum für die Ausbildung zur Commissaire in einem kleinen Städtchen in der Provence absolviert, bei ihrem ersten Mordfall.

Lilou ist schockiert: Gleich die erste Mord-Ermittlung in ihrer Karriere betrifft sie auch persönlich. Ihr Nachbar Frédéric Benoit wurde eiskalt ermordet. Aber wer würde dem hilflosen alten Mann, für den Lilou oft gekocht hat, etwas antun? Steckt hinter dem Familien-Kochbuch, das Frédéric ihr kurz vor seinem Tod anvertraut hat, vielleicht mehr als eine Sammlung köstlicher Koch-Rezepte?
Lilous Verdacht stößt bei ihrem Vorgesetzten Commissaire Demoireau auf wenig Zustimmung, deshalb verfolgt sie mit Schwung und einer gehörigen Portion Intuition ihre eigenen Spuren. In Simon, dem charmanten Großneffen des Ermordeten, findet sie unvermutet Unterstützung. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Dem Mörder jedenfalls geht es um weitaus mehr als alte Koch-Rezepte ...

Der Urlaubs-Krimi »Lavendel-Gift« überzeugt mit einer jungen weiblichen Ermittlerin, alten Bekannten aus dem Krimi »Lavendel-Tod« und jeder Menge provenzalischer Atmosphäre und Kulinarik. Die Autorin Carine Bernard hat ein Faible für Frankreich und besonders für die Provence und erkundet Land und Leute am liebsten entlang kleiner Nebenstraßen mit dem Campingbus. Die Krimi-Reihe »Die Lavendel-Morde« (Band 1: »Lavendel-Tod«, Band 2: »Lavendel-Gift«) ist eine wunderbare Mischung aus Urlaubsfeeling und spannendem Krimi – nach Art der Provence.

Lavendel-Duft, französische Küche und ein hinterhältiger Mord: Willkommen in der Provence!

Der zweite Provence-Krimi in der Reihe »Die Lavendel-Morde« von Carine Bernard begleitet Polizei-Schülerin...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426522936
PREIS 9,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Es spielen etliche Figuren eine Rolle, man rätselt mit, wer wohl den Vermieter umgebracht haben könnte. Eigentlich gibt es keine brauchbare Spur, aber Lilou - man ahnt es - ist nicht auf den Kopf gefallen. Sowohl die erfahrenen Kommissare als auch Lilou folgen falschen und richtigen Fährten. Am Ende geht alles anders aus als gedacht und vor allem sehr überraschend inszeniert. Der Schreibstil gefiel mir außerordentlich gut. Man kommt sofort in die Geschichte hinein, amüsiert sich, lernt etwas übers Kochen und provencalische Küche. Die Figuren sind allesamt gut entwickelt, ich konnte sie mir gut vorstellen und auch Lilous Vorgesetzter verfolgt seinen eigenen Weg, damit sich sein Schützling entfalten kann. Es passiert viel nebenbei in diesem Roman.

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Das ist der zweite Krimi von Carine Bernard, in dem sich (fast) alles um den Lavendel dreht. Lilou Braque ist Polizei-Schülerin und steht kurz vor ihrer Ausmusterung als Commissaire. Dazu absolviert sie ihr letztes Praktikum. Zu ihrem Leidwesen nicht im schicken Paris oder mondänen St. Tropez, sondern leider in der Provence, also Provinz. In der Polizeistation ist sie nicht unbedingt gerne gesehen und wird häufig von den Kollegen für ungeliebte Arbeiten wie Berichte schreiben eingesetzt. Doch dann schlägt ihre große Stunde: Ein Mord und sie darf bei den Ermittlungen mitarbeiten. Der Schock ist groß als sich herausstellt, dass das Mordopfer ihr Vermieter ist. Frédéric Benoit ist ein alter, auf den Rollstuhl angewiesener Mann, dem Lilou täglich vorgelesen und mehrmals Abendessen gekocht hat. Wer sollte dem alten Mann Böses tun? Hängt sein gewaltsamer Tod mit dem alten, handgeschriebenen Kochbuch zusammen, das er Lilou zur Aufbewahrung gegeben hat? Lilous Verdacht stößt bei ihrem Vorgesetzten auf wenig Gegenliebe. Deshalb zieht Lilou eigene Erkundigungen ein. Dabei trifft sie auf Simon, den charmanten Großneffen von Frédéric, der recht plötzlich aufgetaucht ist. Meine Meinung: Ein netter Provence-Kimi, der prompt Urlaubsstimmung aufkommen lässt. Anders als in „Lavendel-Tod“ haben wir es hier mit einer Polizei-Schülerin zu tun, die sich in der Männerwelt erst behaupten muss. Deutlich sind Lilous Zweifel an ihrer Berufswahl zu spüren. DOch sie lässt sich nicht beirren und löst den Fall mit Intuition, auch wenn das dem Polizeichef nicht gar so behagt. Fazit: Ein netter Provence-Kimi, der prompt Urlaubsstimmung aufkommen lässt. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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Lilou Braque ist Polizei-Schülerin und steht kurz vor ihrer Ausmusterung als Kommissarin. Dazu absolviert sie ihr letztes Praktikum. Zu ihrem Leidwesen nicht im schicken Paris oder mondänen St. Tropez, sondern leider in der Provence, also Provinz. In der Polizeistation ist sie nicht unbedingt gerne gesehen und wird häufig von den Kollegen für ungeliebte Arbeiten wie Berichte schreiben eingesetzt. Doch dann schlägt ihre grosse Stunde: Ein Mord und sie darf bei den Ermittlungen mitarbeiten. Lilou ist schockiert. Gleich die erste Mord-Ermittlung in ihrer Karriere betrifft sie auch persönlich. Ihr Nachbar Frédéric Benoit wurde eiskalt ermordet. Aber wer würde dem hilflosen alten Mann, für den Lilou oft gekocht hat, etwas antun? Hängt sein gewaltsamer Tod mit dem alten, handgeschriebenen Kochbuch zusammen, das er Lilou zur Aufbewahrung gegeben hat? Lavendel-Duft, französische Küche und ein hinterhältiger Mord: Willkommen in der Provence! Ein netter Provence-Kimi, der prompt Urlaubsstimmung aufkommen lässt. Unterhaltsam zum lesen mit ernstem Hintergrund. Empfehlenswert.

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Lilou Braque wurde für ihr letztes Praktikum in das provenzalische Städtchen Carpentras versetzt. Sie hat eine kleine Wohnung unter dem Dach im Haus von Frédéric Benoit gefunden. Der alte Mann sitzt im Rollstuhl und sieht schlecht. Daher liest ihm Lilou oft etwas vor und bekocht ihn hin und wieder. Er schenkte ihr daher ein handgeschriebenes Journal mit Rezepten. Als sie ihm wieder einmal etwas zu essen bringen will, findet sie ihn tot in seiner Wohnung. Es sieht zunächst so aus, als sei er Opfer von Einbrechern geworden und sei vor Schreck gestorben. Die Wohnung ist total verwüstet. Doch Nicolas Dompierre, der Neffe des alten Herrn, kann nicht feststellen, dass etwas fehlt. Der Rechtsmediziner stellt fest, dass Benoit erstickt wurde. Wer hat dem alten Mann das angetan und aus welchem Grund? Dieser Krimi lässt sich gut und flüssig lesen. Die beschriebenen Gerichte mit einem Hauch von Lavendel machen Appetit und die die Provence-Atmosphäre sorgt für Urlaubsstimmung. Auch die Charaktere sind gut dargestellt. Lilou Braque hätte ihr Praktikum gerne daheim in Paris gemacht, aber man versetzt sie nach Carpentras. Sie tröstet sich damit, dass es ja nur eine begrenzte Zeit ist, denn ständig wird sie für Schreibarbeiten und andere belanglose Dinge eingesetzt. Nun aber darf sie mitermitteln und sogar einer Spur nachgehen, die mit dem Kochbuch zusammenhängt. Der „kleine Neffe“ Nicolas Dompierre hat sich immer liebevoll um seinen Onkel gekümmert, doch sein Vorschlag, das leerstehende Restaurant im Haus des Onkels zu vermieten, ist bei Frédéric nicht gut angekommen. Nun möchte er natürlich schnellstens alles regeln, denn er ist der Erbe. Da taucht plötzlich der Großneffe Simon aus Kanada auf, der Lilou sehr sympathisch ist. Lilou möchte sich behaupten und geht allen möglichen Spuren nach. Dabei verrennt sie sich auch schon mal, aber zunehmend verschafft sie sich auch bei den Kollegen Respekt. Auch wenn man denkt, dass die Lösung doch ganz klar ist, so gibt es Wendungen, welche die Überlegungen zunichtemachen und am Ende gibt es dann noch eine Überraschung. Ein unterhaltsamer und spannender Provence-Krimi.

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Meine Meinung: Es ist schon eine Weile her, seit ich den ersten "Lavendel-Krimi" der Autorin gelesen habe. Aber ich hatte das Buch in guter Erinnerung und freute mich nun auf einen weiteren Krimi, der in der Provence spielte. So lernte ich Lilou Braque kennen, die ihr Praktikum zur Commissaire weit weg von Paris absolvierte. So richtig glücklich machte es sie anfangs nicht, denn sie hatte es als junge Frau nicht leicht und als es einen Toten gab, glaubte ihr keiner, dass es kein natürlicher Todesfall war. Ich war mir nicht sicher, ob sie auf dem richtigen Weg war und begleitete sie deshalb voller Neugierde. Sollte es tatsächlich mit dem Kochbuch, das sie am Abend vor dem Tod bekommen hatte, zusammen hängen? Auf jeden Fall sorgte die Autorin dafür, dass ich vieles in der Gegend kennen lernen konnte und außerdem präsentierte sie uns beiden reichlich Verdächtige und Verdachtsmomente. Natürlich dreht sich auch vieles um leckeres Essen und interessant finde ich, dass in vielen Rezepten Lavendel genutzt wird. Zu gerne hätte ich das eine oder andere mal probiert. Aber in der Hauptsache geht es natürlich darum, einen vermeintlichen Mord aufzudecken. Ob es ihr gelingt werde ich hier natürlich nicht verraten, aber ich bin mir sicher, dass ich gerne weitere Folgen, in denen Lilou eine Rolle spielt, lesen möchte. Fazit: Leuchtend blühender Lavendel, eine wunderschöne Gegend, leckeres Essen, was will man mehr. Ach, es ist ja ein Krimi, also kommt noch Spannung dazu und die Romanze darf auch eine Rolle spielen. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und gerne empfehle ich das Buch weiter und hoffe, wie bereits erwähnt, auf weitere Folgen.

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Ein Wohlfühlkrimi aus der Provence Lilou Braque absolviert gerade ihr letztes Praktikum für die Ausbildung zur Commissaire in dem kleinen Städtchen Carpentras in der Provence. Leider ist wird sie auf der Dienststelle nur für Bürotätigkeiten eingesetzt. Sie darf die Berichte anderer abtippen und Kaffee zubereiten. Echte Polizeiarbeit traut ihr niemand zu. Da passiert etwas Schreckliches. Sie findet Frédéric Benoit, ihren Vermieter, tot in seiner Wohnung. Sie mochte den alten Mann, der im Rollstuhl saß, sehr gern. Jeden Abend hat sie ihm vorgelesen und eine Kleinigkeit zum Abendessen gebracht. Am Abend zuvor hat er ihr noch ein kleines handgeschriebenes Kochbuch aus dem Besitz seiner Familie geschenkt, weil er wusste, wie gern sie kocht. Die Wohnung ist total verwüstet. Was hatten die Einbrecher gesucht? Der Rechtsmediziner stellt fest, dass Benoit nicht vor Schreck gestorben ist, sondern erstickt wurde. Wer hat dem alten Mann das angetan und aus welchem Grund? Carine Bernard erzählt auf ungefähr 200 Seiten eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit. Die Autorin ist eine ausgezeichnete Kennerin der Provence und ihrer Lebensart. Sie kann den Leser auf unterhaltsame Weise fesseln. Die beschriebene Rezepte und Lokale vermitteln südliches Flair und savoir-vivre. Die handelnden Personen sind mit vielen Facetten und Eigenarten so gut beschrieben, dass ich sie alle bildlich vor mir sah. Trefflich wurden sie charakterisiert und ihre Handlungen waren nach vollziehbar. Lilou wird in die Ermittlungen einbezogen und kann endlich zeigen, was in ihr steckt. Plötzlich taucht ganz unvermittelt der Großneffe des Verstorbenen aus Kanada auf. Handelt es sich dabei wirklich um einen Zufall? Noch immer suchen Lilou und ihre Kollegen nach dem Mordmotiv. Nichts Wertvolles wurde entwendet. Aber das Testament von Frédéric Benoit bleibt verschwunden. Eines Tages wurde auch in Lilous Wohnung eingebrochen. Alles wurde durchsucht und verwüstet. Die Auflösung des Falls ist verblüffend und in sich stimmig. Der Krimi lässt sich flüssig lesen und die Spannung steigt stetig an, bis zu einem Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe. Im Laufe der Geschichte kamen viele Verdächtige in Frage, die etwas mit dem Verbrechen zu tun haben konnten. Ich konnte bis zum Schluss mit raten. So muss ein Krimi sein. Das Rezensionsexemplar wurde mir dankenswerter Weise von NetGalley zur Verfügung gestellt und hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.

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„Lavendelgift“ ist der zweite Provence-Krimi von Carine Bernard. Eine spannende und gefühlvolle Geschichte in schönster Region und sehr sympathischen Protagonisten. Lilou Braque ist im letzten Praktikum vor ihrer Prüfung zum Commissaire und darf gleich an den Mordermittlungen ihres Vermieters, dem alten und liebevollen Frederic Benoit, mitarbeiten. Lilou hat dem alten Mann im Rollstuhl abends oft vorgelesen und für ihn gekocht. Er hat ihr, kurz vor seinem Tod, das Kochbuch seiner Familie geschenkt. Die Ermittlungen zum Tod von Frederic laufen, aber ein richtiges Motiv für die Tat fehlt. Dann fehlt das Testament. Nur sein Neffe hat Interesse an dem Testament, da er als Alleinerbe eingesetzt ist. Lilou kann mit List den Täter überführen. Ein spannender Provence-Krimi, der leckere Rezepte beinhaltet und durch viel Geschick den Täter überführt. Mir hat das Buch gut gefallen, es hat mir schöne Lesestunden beschert, deshalb gebe ich gerne 4 Sterne.

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Netter Provence-Krimi Lavendel Gift von Carmine Bernard ist ein netter Krimi, der in der Provence spielt. Er ist unterhaltsam geschrieben und lässt sich wunderbar lesen. Aber nicht nur für frankophile Leser ist dieses Buch geeignet sondern auch für Leser, die das französische Essen genießen und besonders die Provence mögen. Falls man es verschenken möchte, würde ich ein Lavendelsäckchen dazu verschenken und eine Flasche französischen Wein. 4 Sterne

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Das Buch ist ganz gut, man fühlt sich schon in die Provence versetzt. Es ist nicht mega spannend. Die Entwicklung der Hauptfigur ist für mich nicht ganz nachvollziehbar, aber für die Geschichte durchaus schlüssig. Nett und einfach zu lesen, perfekt für den nächsten Südfrankreich Urlaub.

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Lilou Braque , Polizeianwärterin in ihrem letzten Praktikum zum Commisaire verschlägt es zu ihrem Ärger in einen kleinen Ort in der Provence.Zu allem Übel hat auch noch ihr Freund Pasquale kurz vordem schluss gemacht. Ausgerechnet ihr eigener Vermieter Frederic Benoit wird zu ihrem ersten Mordfall-Lilou ist schockiert das der alte freundliche Mann ,dem sie oft abends vorgelesen und etwas zum Abendessen gebracht hat ,so heimtückisch erstickt wurde.Kurz vor seinem Tot gab Frederic Benoit ihr noch ein altes Familien- Kochbuch. Lilou hat den Verdacht das der Mord etwas mit dem Kochbuch zu tun hat , doch ihr Vorgesetzter Commissaire Demoireau wiegelt ab. Darauf hin folgt Lilou ihrem instinkt und geht ihrem Verdacht nach. Ein Krimi mit einem leichtem Schreibstil und schönen Beschreibungen der Provence.Viele sympatische Figuren,Detailliebe beim erzählen der Gerichte , das ich am liebsten gleich nachgekocht hätte .Viel Spannung gab es nicht , aber das war auch garnicht nötig denn in der Provence geht es ja bekanntlich eher Gemächlich zu. Als kleines I-Tüpfelchen gab es da auch noch eine Romanze und mich würde schon interessieren wie es da weiter gehen würde.

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Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Carine Bernard und es hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist gradlinig und flüssig, ohne viel Geschnörkel. Gekonnt lässt die Autorin ihre Leser im Dunkeln tappen und lässt bis zum Schluss vieles im Unklaren. Das gefällt mir persönlich immer gut an Thrillern. Auch durch die dargestellten Charaktere und durch die gezielt gestreuten Vermutungen und Andeutungen, die mich als Leser oft in eine andere Richtung haben denken lassen. Man spürt förmlich, das hinter der nächsten Ecke etwas lauert. Und ich habe niemals mit diesem Ende gerechnet. Hier überschlagen sich die Ereignisse noch mal, aber ohne den Leser zu überfordern. Fazit: Gut durchdachter thriller, der durch seine perfide Art, dem Leser Gänsehaut bereitet und den Kopf schütteln lässt.

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