Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

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Erscheinungstermin 15.07.2016 | Archivierungsdatum 30.11.2016

Zum Inhalt

Als Lisa erfährt, dass aus dem verlassenen Herrenhaus ein Waisenhaus werden soll, lässt sie der Gedanke daran nicht mehr los. Ein Haus ohne Eltern - das klingt nach Freiheit! Ehe sie sich's versieht, findet sie sich auf der Krankenstation des Waisenhauses wieder. Alles nur wegen einer einzigen Nuss, von der sie lieber die Finger gelassen hätte! Plötzlich will Lisa nur noch nach Hause. Aber sich wieder rausschleichen aus der neuen Welt, ist viel schwerer als hineinzukommen. Denn diese Welt hält mehr für Lisa bereit, als sie jemals für möglich gehalten hätte.

Als Lisa erfährt, dass aus dem verlassenen Herrenhaus ein Waisenhaus werden soll, lässt sie der Gedanke daran nicht mehr los. Ein Haus ohne Eltern - das klingt nach Freiheit! Ehe sie sich's versieht...


Eine Anmerkung des Verlags

Alexa Hennig von Lange wurde 1973 geboren und begann bereits mit acht Jahren zu schreiben. 1997 erschien ihr Debütroman Relax, mit dem sie über Nacht zu einer der erfolgreichsten Autorinnen und zur Stimme ihrer Generation wurde. 2002 bekam sie den Deutschen Jugendliteraturpreis. Es folgten zahlreiche Romane für Erwachsene wie für Jugendliche und Kinder, außerdem Erzählungen und Theaterstücke. Alexa Hennig von Lange lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Berlin.

Alexa Hennig von Lange wurde 1973 geboren und begann bereits mit acht Jahren zu schreiben. 1997 erschien ihr Debütroman Relax, mit dem sie über Nacht zu einer der erfolgreichsten Autorinnen und zur...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783522184410
PREIS 12,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Danke an Netgalley und den Thienemann-Esslinger Verlag für das Rezensionsexemplar. "Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte" ist ein unterhaltsames Lesevergnügen für Jung und Alt. Es gibt viele witzige Momente, aber auch ein wenig nachdenkliche Momente. Das Buch zeigt wie wichtig Freundschaft ist und was für eine Freundschaft von Bedeutung ist. Lisa ist ein wirklich süßes Mädchen, das ihr Herz am rechten Fleck hat. Ich fand es stellenweise sehr unterhaltsam ihre Gedankengänge zu verfolgen. Aus meiner Erwachsenenpersperktive kam mir Lisa manchmal allerdings deutlich jünger als ihre 11 Jahre vor. Die Spannungsmomente, die sich durch die Geschichte zogen haben mir sehr gut gefallen und haben der Geschichte noch einen zusätzlichen Pfiff gegeben. Das Ende kam für meinen Geschmack etwas sehr plötzlich. Ein abschließendes Kapitel wäre ganz gut gewesen. Der Schreibstil was gut zu lesen, nicht zu kindisch und für das Alter passend.

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In dem mir dankenswerterweise vom Thienemann-Esslinger Verlag zur Verfügung gestellten Buch Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte von Alexa Henning von Lange wirbelt ein von den Eltern durchgeführter Umzug auf den „Alte-Leute-Planteten“ das Leben der 11-jährigen Lisa gehörig durcheinander. Wo gehört sie wirklich hin? Wäre ohne Eltern nicht alles besser? Was alles passieren kann, wenn ein gelangweiltes Mädchen dieser Altersklasse auf der Suche nach Abenteuer und der eigenen Identität ein Waisenhaus am Ende der Straße entdeckt, und sich durch eine Flunkerei in Gefahren begibt, wird eindrucksvoll und mit viel Sprachwitz erzählt. Den besonderen Reiz des Buches machen für mich die der Erzählung zugrundeliegenden Unterschiede in der Eigen- und Fremdwahrnehmung von jungen Menschen aus. Die Spannungen in einer Familie mit frühpubertierenden Mädchen werden gekonnt aus der Kinderperspektive aufgegriffen, und obwohl man irgendwie direkt Freundschaft mit Lisa schließt, kommt man nicht umhin auch für die Situation der Eltern Verständnis aufzubringen. Der Unterschied zwischen Schein und Sein zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch, und auch der erste große Konflikt mit der besten Freundin scheint auf Missverständnissen zu beruhen. Ein wunderbarer Schreibstil und ein toller Handlungsstrang sorgen dafür, dass man das Buch fast nicht zur Seite legen kann. Ein herrlich erfrischendes sowie lehrreiches Buch für Mädchen, die sich mit Veränderungen in der Lebensrealität angehender Teenager auseinandersetzen möchten oder müssen, aber auch für Eltern, die das Bedürfnis haben, die chaotische Gefühlswelt einer Pubertierenden aus deren Perspektive besser zu verstehen.

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Seit Lisa und ihre übervorsichtigen Eltern in eine Reihenhaussiedlung in der Pampa gezogen sind, ist nichts mehr wie vorher. Ihre beste Freundin will plötzlich nichts mehr von ihr wissen und weil außer Lisa sonst keine Kinder in der Nachbarschaft leben, langweilt sie sich nachmittags zu Tode. Bis sie eines Tages erfährt, dass aus dem leer stehenden Herrenhaus, das sie von ihrem Fenster aus häufig beobachtet, ein Waisenhaus werden soll. Kurzerhand beschließt sie, sich das Ganze aus der Nähe anzuschauen und purzelt prompt in ein ganz besonderes Abenteuer. Das Buch hat mich wirklich überrascht. Lisas Geschichte wird ganz unerschrocken und sehr authentisch erzählt. In vielen Situationen konnte ich mein eigenes 11-jähriges Ich mit all den widersprüchlichen Gefühlen und Sorgen dieser Phase wiedererkennen und musste hin und wieder einfach schmunzeln oder auch laut lachen, weil es so schön und ehrlich war. Zudem wurden die Charaktere – und zwar alle und nicht nur einige wenige – so lebhaft beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, es mit echten, mehr-dimensionalen Menschen zu tun zu haben. Sie hatten Ecken und Kanten, liebenswürdige Eigenschaften und nachvollziehbare Motive. Lisa wächst in dieser Geschichte und wir Leser dürfen sie auf ihrem Weg begleiten, neue Freundschaften schließen und mitfiebern, wenn sie schwierige Aufgaben meistern muss. Die Geschichte und ihre Charaktere haben mich ganz und gar in ihren Bann gezogen. "Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte" ist lustig, bisweilen ernst und tiefgründig, aber vor allem mitreißend und bewegend und auf jeden Fall eine der schönsten Geschichten, die ich dieses Jahr gelesen habe. ***Herzlichen Dank an den Thienemann-Esslinger Verlag, der mir das Buch über NetGalley zur Verfügung gestellt hat.***

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Meine Meinung: „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ von Alexa Hennig von Lange ist ein Kinderbuch, empfohlen ab einem Alter von 10 Jahren. Die Geschichte beginnt sehr humorvoll, doch man merkt schnell, wie viel mehr hinter den leichten Worten steckt. Lisa erlebt ein richtiges, kleines Abenteuer; in einem doch sehr kurzen Zeitraum lernt sie sie sich selbst und ihr Umfeld ganz neu kennen und entwickelt sich dabei ungemein. Lisa ist die einzige Figur, der man als Leser näher kommt, doch das ist gar nicht schlimm! Die überschaubare Seitenanzahl gibt da gar nicht so viel mehr Raum, außerdem waren die gegebenen Informationen mehr als ausreichend. Mal abgesehen davon, dass Alexa Hennig von Lange so die kindliche Perspektive verdeutlicht. Das gelingt ihr generell sehr gut, nur die Wortwahl erschien mir doch das ein oder andere Mal etwas zu erwachsen. Nicht, dass die Zielgruppe das nicht verstehen würde, aber ich bezweifle, dass einige der Formulierungen im Alltagsgebrauch von Kindern zu finden sein werden. Davon abgesehen wird „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ in jedem Fall der Zielgruppe gerecht. Selbst ich fand es sehr schön, die Welt für eine kurze Zeit aus Kinderaugen zu sehen. Manche Dinge einfach zu tun, die man als Erwachsener wohl zerdenken würde, und im Gegenzug Dinge zu hinterfragen, die für uns selbstverständlich sind. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es eine sehr unrealistische Geschichte ist. Die Autorin arbeitet konstant mit Übertreibungen, was für mich aber gut funktioniert hat. Es verdeutlicht die Dinge, auf die es ankommt, und bringt dazu noch eine Menge Humor mit. Alexa Hennig von Lange begegnet ihrer Leserschaft auf Augenhöhe – sie richtet sich zwar eindeutig an eine junge Leserschaft, hält diese aber nicht für dumm. Ironie und Wortwitz sind auf den Punkt genau, doch auch die nicht so schönen Seiten des Lebens werden nicht unnötig verniedlicht. Fazit: Alexa Hennig von Langes „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ ist ein bezauberndes Kinderbuch für Groß und Klein. Es ist ein Buch voller Entscheidungen, lebensverändernden Wendungen und auch den Banalitäten des Lebens, die trotz ihrer Alltäglichkeit ganz schön für Drama sorgen können. Einige Formulierungen passten nicht ganz zum jeweiligen Alter der Figuren und die überspitzte Konstruktion ist wahrscheinlich nicht Jedermanns Sache. Alles in allem kann ich es aber auf jeden Fall empfehlen – gute 4/5 Bücher!

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„Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ von Alexa Hennig von Lange Die 11-jährige Lisa wächst wohlbehütet in ihrem Elternhaus auf, als sie erfährt, dass in ihrer nächsten Nähe ein altes Herrenhaus als Waisenheim eröffnet werden soll. Trotz des Verbots ihrer Eltern, das Haus nicht alleine zu verlassen, setzt sie sich aus Langeweile darüber hinweg und geht hinüber. Im Garten trifft sie auf den alten freundlichen Gärtner Lukas, dem sie aus Übermut vorschwindelt eine Waise aus dem Heim zu sein und dieser ihr beim Erzählen eine Nuss anbietet. Da Lisa von ihrer Nussallergie nicht vollkommen überzeugt ist, muss sie diese gleich probieren und fällt prompt in Ohnmacht. Irrtümlicherweise wird sie dadurch auf der Krankenstation des Waisenhauses als Insassin aufgenommen und gerät fürchterlich in Erklärungsnot, weil sie nicht als Lügnerin gelten will. Wie kommt sie bloß wieder aus dieser misslichen Lage heraus? Dass aus dieser kuriosen Situation herrliche Abenteuer, verzwickte Situationen und auch Missverständnisse entstehen, davon erzählt dieses Buch. Von Freundschaft und Verständnis, Ehrlichkeit und Verzeihen, Mitgefühl und Vertrauen ist hier sehr viel die Rede. Die Verzweiflung und Ausweglosigkeit der Waisenkinder hat mich sehr betroffen. Auf der anderen Seite stehen die „kleinen“Sorgen und Reibereien der gut behüteten Kinder. Die Autorin hat die Welten der Waisenkinder und der Familienkinder gut miteinander verknüpft. Ziemlich schnell hat mich die Handlung dieses Buches gepackt. Ein abenteuerlicher, aktionsreicher Lesegenuss und der Schluss lässt alle Herzen höher schlagen. Alexa Hennig von Lange ist bereits eine erfolgreiche Autorin in der Jugendliteratur, Kinderbuch- und Erwachsenenromanbereich. Sie ist 1973 geboren und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Wie eine Nuss meine Welt auf den Kopf stellte ist ein lesenswertes Kinderbuch -auch für Erwachsene- mit viel Einfühlungsvermögen und Tiefe geschrieben. Dieses Buch ist heiter, humorvoll und kindgerecht geschrieben. Auch der Einband ist lustig, temperamentvoll und farbenfroh gestaltet. Eine wunderschöne bezaubernde Geschichte. Vielen Dank Thienemann-Verlag und NetGalley

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Als Lisa erfährt, dass aus dem verlassenen Herrenhaus ein Waisenhaus werden soll, lässt sie der Gedanke daran nicht mehr los. Ein Haus ohne Eltern - das klingt nach Freiheit! Ehe sie sich's versieht, findet sie sich auf der Krankenstation des Waisenhauses wieder. Alles nur wegen einer einzigen Nuss, von der sie lieber die Finger gelassen hätte! Plötzlich will Lisa nur noch nach Hause. Aber sich wieder rausschleichen aus der neuen Welt, ist viel schwerer als hineinzukommen. Denn diese Welt hält mehr für Lisa bereit, als sie jemals für möglich gehalten hätte. Eine echt schöne, emotionale Geschichte. Perfekt für Kinder und Jugendliche im Altr zwischen 10-14 Jahren.

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Lisa muss umziehen und verliert ihre Freundin an Estelle. Umso weniger findet sie das Leben in der Rentner-Siedlung toll und langweilt sich sehr. Als sie erfährt, dass ein verlassenes Herrenhaus zu einem Waisenhaus werden soll, ist sie begeistert. Ein Haus ohne Eltern muss doch klasse sein. Denn ihre Eltern lassen sie fast nie etwas alleine machen. So zieht sie los und kommt nur wegen einer Nuss ins Waisenhaus. Dort lernt sie Lasse kennen und so ändert die Nuss ihr ganzes Leben. Lisa ist ein ganz normales Mädchen, das total traurig ist, dass sie durch den Umzug ihre Freundin Alice verloren hat. Man kann sich die anfängliche Einsamkeit gut vorstellen. Gerade im Alter von 11 – 12 Jahren ist so ein Ortswechsel nicht immer einfach zu verkraften und wenn sich dann die beste Freundin von einem abwendet, kann das richtig wehtun. Dazu packen sie ihre Eltern in Watte, da ihre Mutter als Kind entführt wurde und sie wahnsinnige Angst haben, dass es Lisa auch passieren könnte. Sie wird ständig überwacht und behütet und fühlt sich doch einsam. Sie ist aber auch mutig und packt die Dinge auf ihre Art und Weise an. Einerseits versteht man die Eltern natürlich, doch finde ich es schön, dass das Vertrauen im Laufe des Buches größer wird und sie Lisa mit der Zeit etwas los lassen. Lasse ist ein sympathischer Junge, der das Beste aus seinem Leben im Waisenhaus macht und sich dennoch eine Familie wünschen würde. Es gibt Stellen im Buch, an denen man schlucken muss, da ich mir gar nicht vorstellen kann, ohne Eltern zu sein. Am Anfang habe ich ein kleines bisschen gebraucht, bis ich in der Geschichte drin war. Doch gerade ab der Hälfte, an dem man ahnt, wie alles zusammenhängt, wird es richtig spannend und gefühlvoll. Die Erzählung fliest durch den flüssigen Schreibstil nur so dahin. Auch der Titel wird einfach toll in die Geschichte eingeknüpft und nach und nach kommt der Sinn hinter dem Ganzen heraus. Es werden Werte wie Freundschaft ganz hoch gehalten, sei es die Freundschaft zu Alice, bei der ich den Lehrer einfach klasse fand, oder auch zu Lasse und Siggi. Es wird sehr schön aufgeführt, wie wichtig es ist, miteinander zu reden, um für eine Freundschaft zu kämpfen. Doch auch das man an neuen Orten schnell Kontakte knüpfen kann und man sich so nicht mehr so einsam fühlt wird super dargestellt. Es geht in diesem Buch aber auch um die Familie. Es zeigt deutlich wie wichtig der Zusammenhalt, das Vertrauen und die Wahrheit zu sagen ist. Denn so weiß Lisa immer, dass sie dort zu Hause ist. Die Autorin hat hier eine gefühlvolle, aber auch witzige Geschichte geschaffen, die liebevoll Waisenkinder, Familienzusammenhalt und Freundschaft zum Thema macht. Die Geschichte sollte für Kinder ab 10 Jahren gut geeignet sein und Mädchen wie Jungs ansprechen.

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… wenn Lisa sich etwas in den Kopf setzt, dann ist es schwer sie davon abzubringen. Es klopft an der Tür: „Willst du ein Eis?“ Mama gibt nicht auf. Ich antworte nicht. Eis ist was für Schwächlinge, die sich langweilen. Weil Mama mal etwas schlimmes passiert ist, passen sie und Papa besonders gut auf Lisa auf. Lisa hält das für Quatsch. Wer sollte sie schon entführen? Lisa liebt ihre Eltern, aber sie mag gar nicht, dass sie so sehr behütet wird, dass es schon wir Bewachung wirkt. Dagegen lehnt sie sich auf und wird mit einem großen Abenteuer dafür belohnt. Als Lisa mit ihren Eltern in einen anderen Stadtteil umziehen muss findet sie das gar nicht gut. Denn in dem neuen Stadtteil ist es wie auf einem „Alte – Leute – Planeten“ auf dem es keine Kinder und junge Menschen gibt. Aber Lisa wird neugierig. Denn gegenüber in dem alten Haus soll ein Kinderheim eingerichtet werden. Bei ihrer ersten Besichtigungstour auf dem Gelände des neuen Kinderheims trifft Lisa nette Menschen und einen Entschluss. Sie probiert eine Nuss – und landet auf der Krankenstation des Kinderheims, weil sie allergisch gegen Nüsse ist. Und jetzt fängt eine besondere Geschichte für Lisa an. Sie trifft die Kinder aus dem Kinderheim, findet heraus, warum ihre beste Freundin nicht mehr mit ihr befreundet sein will und sie lernt einen ganz besonderen Menschen kennen, der ihr Leben sehr verändern wird. Alexa Henning von Lange hat eine kunterbunte, sehr liebevolle und aufregende Geschichte für Kinder geschrieben. Als Sozialpädagoge, der in verschiedenen Einrichtungen der Jugendhilfe gearbeitet hat, finde ich die Beschreibungen aus dem Kinderheim nicht zeitgemäß. Das tut der Geschichte jedoch keinen Abbruch. Sie funktioniert. Gut gelungen ist Lisa, ein Mädchen mit vielen Fragen, einer gesunden Freude am Widerspruch und einem riesengroßen Herz, in dem viele Menschen Platz haben. Und Lisa hat das Glück Freunde zu finden. Mir hat das Buch gut gefallen, ich werde es auf jeden Fall an Kinder weitergeben.

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