Wo die Wunder wohnen
Von Goldfischen und Gott
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Erscheinungstermin 18.09.2026 | Archivierungsdatum 25.09.2026
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Zum Inhalt
Dies ist ein Buch, in dem Goldfische reden und Erna Koszlowski den Lappen hinwirft. Der Himmel beginnt bei Normal-Null. Große Fragen wollen spielen. Jesus setzt auf Regenbogenkonfetti und bleibt zuversichtlich: „Vergesst das Träumen nicht, ihr seid mehr als ihr denkt. Verbindet euch.“
Neue Geschichten für alle, die glauben, dass die Welt mehr ist als To-do-Listen und schlechte Nachrichten. Voller Witz, Wärme und Wunder ohne Heiligenschein.
Dies ist ein Buch, in dem Goldfische reden und Erna Koszlowski den Lappen hinwirft. Der Himmel beginnt bei Normal-Null. Große Fragen wollen spielen. Jesus setzt auf Regenbogenkonfetti und bleibt...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783451036965 |
| PREIS | 18,00 € (EUR) |
| SEITEN | 176 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Gott zwischen Goldfischen und To-do-Listen
Glaube begleitet mich schon einen großen Teil meines Lebens. Gerade deshalb interessieren mich Bücher über Gott, die mir nicht erklären wollen, was ich zu glauben habe. Bei Susanne Niemeyer reden Goldfische, Jesus wirft mit Regenbogenkonfetti und trotzdem geht es um Fragen, die alles andere als oberflächlich sind. Das hat mich angesprochen. Denn je länger ich mich mit Glauben beschäftige, desto weniger kann ich mit einfachen Antworten anfangen. Zweifel, Hoffnung, Fragen und manchmal auch das Schweigen Gottes gehören für mich inzwischen genauso dazu wie Vertrauen. Besonders mochte ich deshalb, dass Gott bei Niemeyer nicht irgendwo weit weg sitzt, sondern mitten im gewöhnlichen Leben auftaucht: zwischen To-do-Listen, schlechten Nachrichten, Begegnungen und den kleinen Absurditäten des Alltags. Manches hat mich zum Schmunzeln gebracht, anderes länger beschäftigt.
Natürlich konnte ich nicht mit jedem Gedanken gleich viel anfangen. Aber das muss ich auch nicht. Ein Buch über Glauben darf mir widersprechen, mich irritieren und neue Fragen stellen. „Wo die Wunder wohnen“ hat mich daran erinnert, warum ich trotz aller Fragen den Glauben nicht einfach abhaken kann: Vielleicht ist Gott tatsächlich viel häufiger im Kleinen zu finden, als wir denken. Man muss nur noch damit rechnen, dass er einem gelegentlich durch einen Goldfisch begegnet.