Die Underwoods - Drowned in Shadows
Der Auftakt einer queeren Romantasy-Reihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Alicia Zett
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Erscheinungstermin 28.09.2026 | Archivierungsdatum 04.10.2026
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Zum Inhalt
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne besondere Ausstattung. Sobald die Ausgabe mit Farbschnitt und Charakterkarte ausverkauft ist, liefern wir die anderer Ausgabe aus.
Eine Familie, die über das Tor zur Welt der Toten wacht!
Die 18-jährige Talia kommt aus einer außergewöhnlichen Familie: Die Underwoods halten mit ihren Gaben das Gleichgewicht zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten aufrecht. Als Medium hilft Talia Verstorbenen und Angehörigen, Abschied zu nehmen. Menschen liegen ihr eigentlich nicht besonders, bis Mitschülerin Emma sie um Hilfe bittet.
Emmas beste Freundin ist angeblich durch einen Unfall gestorben. Doch Emma glaubt, dass mehr dahintersteckt. Gemeinsam suchen Talia und Emma nach der Wahrheit. Dabei kommen sie sich immer näher - und entwickeln Gefühle, die die gesamte Familie Underwood in große Gefahr bringen könnten ...
Das macht das Buch besonders:
- Magische Familiengeheimnisse und eine faszinierende Welt zwischen Leben und Tod
- Eine spannende Suche nach der Wahrheit, die hinter einem mysteriösen Todesfall steckt
- Eine berührende queere Liebesgeschichte
- Von SPIEGEL-Bestsellerautorin Alicia Zett: ihre erste packende YA-Fantasy
Perfekt für alle, die starke Gefühle und queere Fantasy lieben!
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne besondere Ausstattung. Sobald die Ausgabe mit Farbschnitt und Charakterkarte ausverkauft ist, liefern wir die anderer Ausgabe aus.
Eine Familie...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783846603260 |
| PREIS | 18,00 € (EUR) |
| SEITEN | 512 |
Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 22 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Düster, magisch und voller Gefühl 🌊🖤✨
Die Underwoods – Drowned in Shadows hat mich mit seiner geheimnisvollen und leicht düsteren Atmosphäre direkt neugierig gemacht. Die Mischung aus Romantasy, Magie und den Geheimnissen rund um die Underwoods sorgt dafür, dass man schnell tiefer in die Geschichte eintauchen möchte.
Besonders gut gefallen hat mir die Verbindung von Fantasy und Romance. Die Gefühle entwickeln sich nicht einfach nebenbei, sondern bringen zusätzlich Spannung und emotionale Konflikte in die Geschichte. Gleichzeitig macht der Auftakt neugierig darauf, welche Geheimnisse noch ans Licht kommen und wie es mit den Charakteren weitergeht.
Für mich ein gelungener Start in eine queere Romantasy-Reihe – atmosphärisch, emotional und mit genau der richtigen Portion Geheimnis. 🌊❤️
Das Buch hat mir richtig gut gefallen! 🥰
Ich mochte die Idee mit den Medien und der Welt der Lebenden und Toten total gerne. Die Geschichte war spannend, hatte einige mysteriöse Momente und gleichzeitig eine schöne Liebesgeschichte. ❤️
Talia fand ich als Hauptfigur interessant und auch die Verbindung zwischen ihr und Emma hat mir gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass sich die Geschichte nicht nur um die Aufklärung des Todesfalls dreht, sondern auch um Gefühle, Familie und die besonderen Fähigkeiten der Underwoods.
Für mich eine richtig schöne Mischung aus Fantasy, Spannung und Romance. Hat mir sehr gut gefallen und ich habe es wirklich gerne gelesen. 📚✨
Die Familie Underwood wacht über das Tor zur Welt der Toten.
Was für Außenstehende wie eine ganz normale Familie ( naja, vielleicht etwas merkwürdig) wirkt, ist in Wahrheit eine Linie von Hütern, die dafür sorgen, dass die Grenze zwischen Lebenden und Verstorbenen unangetastet bleibt.
Mittendrin steht die achtzehnjährige Talia, die als Medium mit den Toten in Kontakt treten kann und für sie eher eine Bürde ist.
Als ihre Mitschülerin Emma über Talia mit ihrer verstorbenen besten Freundin sprechen will, gerät Talias sorgsam abgeschirmtes Leben ins Wanken.
Emmas beste Freundin ist gestorben, angeblich durch einen Unfall – doch Emma glaubt nicht daran und will Gewissheit.
Talia lässt sich auf die Suche nach der Wahrheit ein, und zwischen den beiden Mädchen entsteht mehr als nur ein gemeinsames Ziel.
Genau diese aufkeimenden Gefühle aber bringen die gesamte Familie Underwood in große Gefahr.
Am meisten begeistert hat mich die düstere Atmosphäre und die interessanten Charaktere, wie z.B. Talia, die ein wenig wie Wednesday rüberkommt.
Das Tor, die Regeln der Hüter, die Verbindung zwischen den Welten – all das fügt sich zu einem stimmigen Ganzen, in das man mühelos eintaucht.
Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Die Wahrheit über Emmas Freundin treibt die Handlung beständig voran und überrascht mit ihrem Hintergrund. Man kann gut nachvollziehen, dass Emma es nicht schafft ihre Freundin loszulassen und sich mit der Tatsache ihres Todes abzufinden. Zusätzlich sorgen die Monster, denen Talia begegnet, für jene Gänsehautmomente, die man sich von einer Geschichte dieser Art wünscht. Es wird düster, ohne je erdrückend zu werden.
Unter all der Magie steckt zudem eine tiefere Aussage darüber, wie man mit dem Tod umgeht – mit Verlust, mit Trauer, mit dem Bedürfnis nach Antworten. Aber auch das Thema lesbische Liebesbeziehung wird hier als etwas ganz normales abgehandelt und ist so sehr zeitgemäß.
Das Buch nimmt diese Themen ernst, ohne den Zeigefinger zu heben, und macht es dadurch gerade für Jugendliche zugänglich.
Von mir gibt es deshalb eine klare Empfehlung für junge Leserinnen und Leser und für alle Junggebliebenen, die sich ihre Freude an solchen Geschichten bewahrt haben.
Erwähnen möchte ich unbedingt noch das Cover: Es ist wirklich sehr schön gestaltet und passt hervorragend zur Atmosphäre der Geschichte. Ein Buch, das man auch gerne ins Regal stellt.
Fazit
Eine spannende, magische und gefühlvolle Geschichte mit einer glaubwürdigen Liebe, gruseligen Monstern und einer Botschaft, die nachhallt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und hoffe auf eine baldige Fortsetzung – klare Leseempfehlung!
Die Underwoods: Drowned in Shadows von Alicia Zett
Zwischen der Welt der Lebenden und der Toten liegt eine Grenze, die von der Familie Underwood bewacht wird. Jedes Familienmitglied besitzt eine besondere Gabe. Talia kann als Medium mit Verstorbenen sprechen und begleitet Menschen in ihrer Trauer. Eine einfühlsame Aufgabe für jemanden, der mit den Lebenden oft weniger anfangen kann.
Als ihre Mitschülerin Emma sie um Hilfe bittet, gerät Talias geordnetes Leben ins Wanken. Emmas beste Freundin ist bei einem vermeintlichen Unfall gestorben, doch Emma glaubt nicht an diese Erklärung. Gemeinsam beginnen sie nach Antworten zu suchen und kommen dabei einem Geheimnis näher, das weit über den Tod eines einzelnen Menschen hinausreicht.
Die Verbindung aus Geisterwelt und Kriminalfall hat mich sofort angesprochen. Alicia Zett erschafft eine düstere Atmosphäre, ohne die Geschichte vollständig in Dunkelheit versinken zu lassen. Gerade Talias trockene Art bringt immer wieder Leichtigkeit hinein. Hinter ihrer ablehnenden Haltung gegenüber anderen Menschen verbirgt sich eine große Sensibilität, die sie lange vor ihrer Umwelt schützt.
Auch die Familie Underwood ist faszinierend. Ihre Fähigkeiten wirken zunächst wie ein Geschenk, doch jede Gabe trägt Verantwortung und verlangt einen Preis. Die Aufgabe, das Gleichgewicht zwischen den Welten zu bewahren, bestimmt ihr gesamtes Leben. Dadurch entsteht eine spannende Frage: Wie frei kann ein Mensch sein, wenn die eigene Familie längst entschieden hat, welche Rolle er erfüllen soll?
Die Annäherung zwischen Talia und Emma entwickelt sich behutsam. Gemeinsame Trauer und die Suche nach Wahrheit bringen sie einander näher. Ihre Gefühle verleihen der Geschichte Wärme und bleiben zugleich eng mit dem eigentlichen Konflikt verbunden. Besonders schön fand ich, wie selbstverständlich die queere Liebesgeschichte erzählt wird.
Der Einstieg nimmt sich viel Zeit für die Familie und ihre übernatürlichen Regeln. Dadurch entstehen im Mittelteil kleinere Längen, bevor die Spannung deutlich anzieht. Einige Geheimnisse werden nur angedeutet, da die Geschichte als Reihenauftakt angelegt ist. Am Ende bleiben entsprechend viele Fragen offen.
Drowned in Shadows ist eine atmosphärische Romantasy über Trauer und familiäre Verantwortung. Die Geschichte verbindet eine queere Liebesgeschichte mit einem geheimnisvollen Todesfall und einer Familie, deren Nähe zur Geisterwelt ihren Zusammenhalt ebenso stärkt wie gefährdet. Ein gelungener Auftakt, der neugierig auf die weiteren Geheimnisse der Underwoods macht.
Vielen Dank an NetGalley und den ONE Verlag für das Rezensionsexemplar.
Die Underwoods – Drowned in Shadows von Alicia Zett hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Eine düstere YA-Fantasy mit einer faszinierenden magischen Welt, einem spannenden Mystery-Fall und einer queeren Romance – genau diese Kombination hat für mich einfach perfekt funktioniert.
Die Grundidee rund um die Underwoods, die mit ihren besonderen Gaben das Gleichgewicht zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten bewahren, fand ich unglaublich spannend. Besonders Talias Fähigkeit als Medium hat der Geschichte eine ganz eigene Atmosphäre verliehen. Die Verbindung zwischen Leben und Tod, die Begegnungen mit Verstorbenen und die Frage, was wirklich hinter Emmas Tod steckt, sorgen dabei für eine konstant geheimnisvolle und teilweise angenehm düstere Stimmung.
Talia selbst mochte ich als Protagonistin unglaublich gerne. Sie ist nicht die typische Heldin, die sofort mit allen klarkommt, sondern eher distanziert und eigenwillig. Gerade das hat sie für mich so authentisch gemacht. Gleichzeitig merkt man im Laufe der Geschichte immer mehr, wie viel tatsächlich in ihr steckt und wie sehr sie die Menschen um sich herum letztendlich doch berühren.
Besonders geliebt habe ich die Dynamik zwischen Talia und Emma. 🥹❤️ Ausgerechnet während sie gemeinsam versuchen herauszufinden, was wirklich mit Emmas bester Freundin passiert ist, entwickeln sich zwischen den beiden Gefühle. Die Romance fühlte sich dabei schön und emotional an und hat sich wunderbar in die Fantasy- und Mystery-Handlung eingefügt, ohne diese zu überlagern.
Der Fall rund um den vermeintlichen Unfall hat mich ebenfalls richtig gepackt. Je mehr Talia und Emma herausfinden, desto mehr Fragen tauchen auf und desto größer wird die Gefahr. Ich wollte beim Lesen unbedingt wissen, was wirklich passiert ist und wem die beiden überhaupt noch vertrauen können.
Was für mich ebenfalls ein großes Highlight war, ist die Atmosphäre. „Drowned in Shadows“ trägt seinen Titel definitiv nicht ohne Grund. Die Geschichte hat etwas Geheimnisvolles, Düsteres und gleichzeitig unglaublich Schönes. Die Welt der Underwoods hat mich neugierig gemacht und ich hätte am liebsten noch viel mehr über ihre Gaben, ihre Familie und die Regeln zwischen der Welt der Lebenden und der Toten erfahren.
Diesmal entführt uns Alicia Zett in die Welt der Familie Underwoods. Die Underwoods sind für mich eine Mischung aus der Addams Family und dem Film Hotel Transsilvanien – mit viel Sympathie und Charme. 🖤
Mir hat das Buch von Alicia Zett mal wieder richtig gut gefallen und ich konnte nur so durch die Seiten fliegen. Besonders Talia und Emma haben mir gefallen, denn die beiden sind zwei völlig verschiedene Typen.
Als Medium hilft Talia Verstorbenen und ihren Angehörigen bei der Trauerbewältigung. Emma dagegen sucht gerade nach Antworten und Erklärungen für den Tod ihrer besten Freundin Blaire.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Mischung aus Humor und den ernsteren und emotionalen Themen. Es gibt viele witzige und charmante Momente, aber gleichzeitig geht das Buch auch an die Gefühle und beschäftigt sich mit Verlust, Trauer und der Frage, wie man mit Dingen umgehen kann, für die man vielleicht nicht sofort eine Erklärung findet. Und obwohl Talia und Emma so verschieden sind, helfen sie sich gegenseitig sehr – nur merken es die beiden natürlich nicht sofort. 😉
Ich fand es schön zu sehen, wie sich die Geschichte zwischen den beiden entwickelt und wie sie sich gegenseitig unterstützen, obwohl sie eigentlich ganz unterschiedlich an die Dinge herangehen.
Fazit:
Alicia Zetts "Die Underwoods" hat mir wieder richtig gut gefallen. Die Geschichte ist witzig, emotional und gleichzeitig beschäftigt sie sich mit ernsten Themen. Für mich eine tolle Mischung, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht, aber auch berührt hat.
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine absolute Leseempfehlung für alle Young-Adult-Fantasy-Liebhaber, besonders wenn ihr die Addams Family und/oder Hotel Transsilvanien toll findet. Ich bin auf jeden Fall schon sehe gespannt auf Band 2! und werde diesen definitiv auch wieder lesen :)
Ich glaube, bei diesem Buch war es vor allem die Mischung, die mich neugierig gemacht hat. Geister, eine Familie mit ziemlich besonderen Fähigkeiten, Gothic Vibes und dann auch noch eine queere Romance? Ja, bitte. 🖤🐦⬛
Talia ist ein Medium und gehört zur Familie Underwood. Die Underwoods haben eine ziemlich besondere Aufgabe: Sie halten das Gleichgewicht zwischen der Welt der Lebenden und der Toten.
Talia selbst hilft Verstorbenen und ihren Angehörigen. Sie ist dabei eher der Typ Mensch, der mit anderen Menschen nicht unbedingt wahnsinnig viel anfangen kann. 😂 Und dann kommt Emma.
Emmas beste Freundin ist gestorben und angeblich war es ein Unfall. Emma glaubt allerdings, dass da mehr dahintersteckt und bittet ausgerechnet Talia um Hilfe.
Und damit nimmt die Geschichte Fahrt auf.
Was mir besonders gefallen hat, war diese Familie. Die Underwoods sind definitiv keine ganz normale Familie und genau das macht sie so interessant. Jeder scheint seine eigene Geschichte und seine eigenen Geheimnisse mit sich herumzutragen und ich wollte eigentlich ständig wissen, was hinter dieser Familie noch alles steckt. 👀
Auch Talia mochte ich sehr. Sie ist nicht sofort die perfekte Heldin, die alles im Griff hat. Sie wirkt teilweise etwas verschlossen und muss selbst erst herausfinden, wo ihr Platz ist und was sie eigentlich möchte.
Und Emma bringt da eine ganz andere Energie mit. ❤️
Die beiden zusammen fand ich richtig süss. Es entwickelt sich langsam und gerade dieses vorsichtige Annähern hat mir gefallen. Gleichzeitig steht natürlich die Frage im Raum, was wirklich mit Emmas Freundin passiert ist – und je mehr Talia und Emma herausfinden, desto gefährlicher wird es.
Die Gothic Atmosphäre hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. 🖤 Die Villa, die Verbindung zur Welt der Toten, Geheimnisse und dieses Gefühl, dass hinter jeder Ecke noch etwas lauern könnte, haben für mich genau die richtige Stimmung geschaffen.
Was ich allerdings sagen muss: An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht. Gerade bei einer Geschichte mit Geistern und einem mysteriösen Todesfall hatte ich teilweise erwartet, dass es noch etwas düsterer und unheimlicher wird.
Dafür mochte ich die emotionalere Seite der Geschichte sehr gerne. Es geht eben nicht nur um die Frage, wer oder was hinter dem Tod steckt, sondern auch um Trauer, Abschied und darum, wie schwer es sein kann, jemanden gehen zu lassen. 🥹
Und natürlich habe ich bei manchen Familiengeheimnissen irgendwann nur noch gedacht:
Okay Underwoods… was verschweigt ihr eigentlich noch alles?! 😂
Für mich ist Die Underwoods – Drowned in Shadows eine Geschichte über
🐦⬛ Familie und ihre Geheimnisse
🖤 Leben, Tod und das Loslassen
✨ Magie und Geister
❤️ eine queere Liebe, die langsam wächst
🏚️ Gothic Vibes und eine ganz besondere Villa
👀 einen mysteriösen Todesfall
🥹 Trauer, Vertrauen und Zusammenhalt
Mein Fazit:
Die Underwoods – Drowned in Shadows hat mir richtig gut gefallen. Ich mochte die ungewöhnliche Familie, die Verbindung zwischen Leben und Tod und vor allem die Atmosphäre.
Talia und Emma haben mir zusammen ebenfalls sehr gefallen und ich fand es schön, dass die Romance nicht die komplette Geschichte überlagert. Gleichzeitig gibt es mit dem Tod von Emmas Freundin noch ein Geheimnis, das mich neugierig gehalten hat.
Ein bisschen mehr Spannung hätte ich mir zwischendurch gewünscht, aber insgesamt mochte ich die Mischung aus Gothic, Fantasy, Familiengeheimnissen und queerer Romance wirklich gerne.
Und jetzt bin ich natürlich neugierig, was diese Underwoods noch alles zu verbergen haben. 👀🖤
Magisch, düster und verdammt süß: Ein gelungener Reihenauftakt! 🖤🐦⬛
Mit Die Underwoods – Drowned in Shadows entführt Alicia Zett ihre Leserschaft in eine faszinierende Welt voller Geister, Geheimnisse und familiärer Verantwortung. Der gewohnt leichte, flüssige Schreibstil und ein gutes Pacing machen es leicht, sofort in die Geschichte einzutauchen.
Darum geht’s:
Die 18-jährige Talia entstammt einer ungewöhnlichen Familie: Die Underwoods wachen über das Tor zur Welt der Toten und halten das Gleichgewicht aufrecht. Als Medium hilft Talia trauernden Menschen, obwohl sie selbst eher menschenscheu ist. Doch als ihre Mitschülerin Emma sie um Hilfe bittet, weil sie nicht an den Unfalltod ihrer besten Freundin glaubt, geraten die Dinge ins Rollen. Während die beiden gemeinsam Nachforschungen anstellen, knistert es gewaltig zwischen ihnen – doch diese Gefühle bringen nicht nur Talias Herz, sondern auch die gesamte Familie Underwood in Gefahr.
Die Highlights:
Das Setting:
Das Haus der Underwoods ist ein absolutes Highlight – stimmungsvoll, geheimnisvoll und einfach zum Liebhaben!
Die Romance: Die queere Liebesgeschichte zwischen Talia und Emma ist zart, unglaublich süß und herzerwärmend zu verfolgen.
Der Sidekick: Nebelkrähe Herkules stiehlt als tierischer Begleiter sofort jedes Herz.
Zielgruppe: Das Buch ist klar auf ein jüngeres YA-Publikum (Young Adult) zugeschnitten, bietet aber auch älteren Lesenden kurzweilige und spannende Unterhaltung.
Fazit:
Alicia Zett liefert hier einen tollen Jugendroman ab, der urban Fantasy mit einer süßen Liebesgeschichte und einer geheimnisvollen Atmosphäre verbindet.
Wer atmosphärische Geschichten mit tollen Figuren und einem genialen tierischen Sidekick mag, greift hier absolut richtig zu.
Ich freue mich jetzt schon riesig auf Band 2! 4/5 Sterne 🕯️✨
Rezensent*in 1830382
„Die Underwoods - Drowned in Shadows“ ist der erste Band der Romantasy-Reihe von Alicia Zett. Emmas beste Freundin ist gestorben und sie sucht ihren Mörder. Dabei fragt sie ihre Mitschülerin Talia nach Hilfe, die ein Medium ist…
Das war eine schöne geheimnisvolle Young Adult Romantasy Geschichte, die ich gerne gelesen habe. Die magischen Kräfte der Familie Underwood, Mental Health und die Umstände des Todesfalls stehen im Fokus der Geschichte. Es gibt so manches fantasievolle Detail. Zudem gibt es eine queere Romance mit einer berührenden jungen Liebe. Emma und Talia sind zwei junge und sympathische Hauptfiguren, die sich selbst weiterentwickeln. Im dual POV verfasst mit einigen ereignisreicheren und einigen gediegeneren Abschnitten. Ein schönes Jugendbuch mit ernsten, düsteren, freundschaftlichen, magischen, unterhaltsamen und romantischen Anteilen. Ich bin schon gespannt darauf, wie es weitergeht.
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