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Impractical Magic
Roman. Die perfekte Cosy Fantasy für Fans von Gilmore Girls und Charmed. Kein Zauber ist so verzwickt wie die Liebe ...
mit Bernd Sambale (Übersetzer*in)
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Erscheinungstermin 31.08.2026 | Archivierungsdatum 31.10.2026
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Zum Inhalt
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Als Scarlett Melrose einen überraschenden Anruf von ihren Schwestern erhält, weiß sie sofort, dass etwas nicht stimmt. Das Gästehaus ihrer Mutter wurde verflucht - und sie brauchen Scarletts Hilfe, um es zu retten. Obwohl Scarlett ihre Familie wegen einer heftigen Verwerfung seit Jahren nicht gesehen hat, fährt sie nach Oak Haven. Dort trifft sie zu allem Überfluss auch gleich auf ihre Jugendliebe Nate. Als der Zauber, mit dem Scarlett den Fluch brechen will, schrecklich schiefgeht, möchte sie nur noch wieder weg. Aber sie kann nicht ewig davonlaufen und Scarlett braucht jede Hilfe, die sie bekommen kann, um diese magische Katastrophe zu lösen ...
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Als Scarlett Melrose einen...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Paperback |
| ISBN | 9783757702618 |
| PREIS | 18,00 € (EUR) |
| SEITEN | 384 |
Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 43 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Caroline S, Buchhändler*in
Scarlett kehrt zurück an einen magischen Ort, eine Kleinstadt, die einst gegründet wurde, um den echten Hexen von Salem eine sichere Heimat zu bieten und nun bedroht ist: die Kürbisse für Halloween wollen nicht wachsen, die Bücher der Buchhandlung fangen mit dem letzten Kapitel an, das Essen im Restaurant schmeckt nach Dosenfutter... , selbst die Schlaglöcher in der Strasse reparieren sich nicht mehr von selbst! Droht etwa auch der unsichtbare Schutzzauber ihre Heimat zu enthüllen? Nach dem Tod des Vaters flüchtete die junge Hexe, auch vor ihrer Liebe zu Nate, doch jetzt folgt sie dem Hilferuf ihrer Schwester, die das Gästehaus betreibt und fürchtet, dass noch Schlimmeres passieren könnte....
Ich fand die Beschreibung der Szenerie und der Bewohner so knuffig und das Setting so passrnd herbstlich! Gerade die alten Herren, die darauf bestehen, dass jeder Mann unbedingt eine Hexe zur Ehefrau braucht oder der Trivialitätensammler haben es mir angetan, was den Vogel aber positiv abgeschossen hat, war die Dynamik der Schwestern und natürlich war auch die Lovestory cosy.
Ganz ganz nette Lektüre!
Cosy Fantasy zum Wohlfühlen ✨🪄❤️
Impractical Magic ist genau die Art von Cosy Fantasy, bei der man es sich gemütlich machen und einfach in die Geschichte abtauchen kann. Die Mischung aus Magie, Humor, liebenswerten Charakteren und einer romantischen Geschichte hat mir richtig gut gefallen.
Besonders schön fand ich die gemütliche Atmosphäre und den leichten, unterhaltsamen Erzählstil. Es gibt jede Menge magische Momente, aber auch Herzklopfen und natürlich die ein oder andere verzwickte Situation in Sachen Liebe.
Als Hörbuch hat mir die Geschichte ebenfalls gut gefallen. Bernd Sambale passt mit seiner Stimme sehr gut zur Geschichte und macht das Zuhören angenehm und kurzweilig.
Für mich eine schöne Wohlfühlgeschichte für alle, die Cosy Fantasy mit Romance, Humor und einem Hauch von Magie mögen. 🪄✨
Rezensent*in 1788401
Zwischen Hexenmagie, alten Gefühlen und der Suche nach dem eigenen Platz
Was für ein unglaublich tolles Buch!! Dieses Buch muss unbedingt auf euren Herbstbuchstapel wandern, es war so berührend, magisch und toll!! Dieses Buch hat diese wunderbar verspielte magische Atmosphäre, gleichzeitig aber genug emotionale Tiefe, um nicht einfach nur eine süße Fantasy-Romance zu sein.
Ich habe mich beim Lesen sehr schnell in die Welt der Geschichte fallen lassen. Besonders schön fand ich, dass Magie, Familie, Vergangenheit und Romance nicht wie voneinander getrennte Handlungsstränge wirken, sondern miteinander verbunden sind. Dadurch hatte die Geschichte für mich einen schönen roten Faden. Unerwartetes Highlight, absolute Empfehlung!!
Die Ausgangsidee hat mir ausgesprochen gut gefallen. Im Mittelpunkt steht Scarlett, die nach Oak Haven zurückkehrt und damit unweigerlich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Was zunächst nach einer magischen Angelegenheit aussieht, entwickelt sich im Verlauf zu etwas, das auch sehr viel mit Scarlett selbst zu tun hat. Denn zurückzukehren bedeutet eben nicht nur, wieder an einem bestimmten Ort zu sein. Es bedeutet auch, Menschen wiederzusehen, Erinnerungen auszugraben und sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die man vielleicht lieber verdrängt hätte. Mehr möchte ich zur Story aber nicht verraten, da ich niemanden Spoilern möchte!
Das Setting war für mich ein echtes Highlight.
Oak Haven hat für mich genau die Art von Atmosphäre, die ich mir von einer gemütlichen Hexengeschichte wünsche. Es fühlt sich nach einem Ort an, an dem hinter scheinbar gewöhnlichen Dingen immer noch ein kleines Geheimnis stecken könnte. Ich mochte dieses Gefühl, dass Magie dort nichts völlig Fremdes ist, sondern zum Leben der Figuren dazugehört. Gleichzeitig besitzt das Setting etwas sehr Heimeliges. Ich hatte beim Lesen immer wieder dieses typische „Ich möchte mich mit einer Decke einkuscheln und einfach noch ein Kapitel lesen“-Gefühl. Gerade die Mischung aus magischer Umgebung und persönlichen Problemen der Figuren hat für mich wunderbar funktioniert. Die Welt ist nicht nur hübsch gestaltet, sondern trägt viel zur Stimmung der Geschichte bei. Für mich war Oak Haven dadurch fast selbst eine Figur der Geschichte und ich durfte ein echter Teil von allem hier sein!
Scarlett hat mir als Hauptfigur besonders gut gefallen. Sie hat ihre eigenen Vorstellungen davon, wie ihr Leben aussehen soll, und gleichzeitig merkt man schnell, dass die Vergangenheit noch mehr Einfluss auf sie hat, als sie vielleicht selbst wahrhaben möchte.
Ihre Rückkehr bringt einiges ins Rollen.
Ich fand es interessant zu beobachten, wie Scarlett nach und nach ihre bisherigen Entscheidungen hinterfragt. Sie muss sich nicht nur mit äußeren Problemen beschäftigen, sondern auch damit, was sie selbst eigentlich möchte und wo sie im Leben stehen will.
Natürlich darf bei dieser Geschichte auch die Romance nicht fehlen. Hier möchte ich aber nichts zu sagen, da ich glaube, dass dann gespoilert werden könnte! Nur kurz so viel dazu: Ich mag es, wenn eine Romance nicht nur aus Anziehung besteht, sondern auch davon lebt, dass zwei Menschen herausfinden müssen, ob sie einander heute noch genauso sehen wie früher. Und das war hier der Fall.
Die Romance hatte sehr viel Tiefe und Herz!
Neben der Liebesgeschichte hat mich auch Scarletts familiäre Situation beschäftigt.
Die Beziehungen innerhalb ihrer Familie sind nicht einfach nur harmonisch. Es gibt unterschiedliche Erwartungen, Verletzungen und Dinge, die sich über längere Zeit aufgebaut haben. Hier gibt es ganz viele offene Dinge, die mich beim lesen sehr viel grübeln haben lassen und was sehr ans Herz ging. Gerade diese familiäre Ebene hat der Geschichte für mich mehr Tiefe gegeben und mich sehr berührt! Es geht um Nähe und Distanz, um Erwartungen und darum, dass Menschen, die sich eigentlich sehr nahestehen, sich trotzdem gegenseitig verletzen können.
Die Erzählweise wirkt modern und leicht zugänglich, ohne dass die emotionaleren Themen dadurch verloren gehen. Besonders angenehm fand ich den Wechsel zwischen gemütlichen, humorvollen und gefühlvolleren Momenten. Die Magie wird dabei nicht unnötig kompliziert gemacht. Sie fügt sich natürlich in die Geschichte ein und lässt genügend Raum für die Figuren. Für mich hat die Autorin außerdem ein gutes Gespür dafür, eine Wohlfühlatmosphäre entstehen zu lassen, ohne die Konflikte komplett unter den Teppich zu kehren.
Beim Lesen hatte ich erstaunlich viele Gedanken darüber, wie sehr unsere Vergangenheit beeinflusst, wer wir heute sind.
Scarletts Geschichte hat mich immer wieder darüber nachdenken lassen, ob Weggehen tatsächlich bedeutet, etwas hinter sich zu lassen. Man kann einen Ort verlassen, Menschen aus dem eigenen Alltag streichen und versuchen, einen neuen Abschnitt zu beginnen – aber bestimmte Gefühle verschwinden dadurch nicht automatisch.
Das fand ich emotional sehr schön umgesetzt.
Gleichzeitig hat mir das Buch ein richtig gutes Wohlfühlgefühl gegeben. Es gab diese leichten Momente, bei denen ich einfach nur genießen konnte, dass ich gerade in einer magischen Welt unterwegs bin, aber ebenso Momente, in denen ich bei Scarletts Entscheidungen und Beziehungen etwas länger verweilen wollte.
Ich habe gelacht, mitgefühlt, mich über bestimmte Entwicklungen gefreut und gleichzeitig immer wieder darüber nachgedacht, wie schwierig zweite Chancen manchmal sein können.
Ich würde „Impractical Magic“ besonders denjenigen empfehlen, die Cozy Fantasy mit Romance mögen und nicht nur eine Liebesgeschichte suchen.
Wer Hexen, Magie, ein gemütliches Setting, Familiengeschichten, alte Gefühle und persönliche Entwicklung miteinander verbunden mag, sollte sich das Buch meiner Meinung nach unbedingt anschauen.
Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen und freue mich jetzt schon darauf, wieder nach Oak Haven zurückzukehren.
„Impractical Magic“ war tatsächlich mein erstes Buch von Emily Grimoire und ich bin definitiv neugierig geworden, was die Autorin noch zu bieten hat. Schon bevor ich überhaupt mit dem Lesen angefangen hatte, hat mich das Buch angesprochen. Sowohl der Klappentext als auch der Titel und das Cover haben direkt genau meinen Geschmack getroffen. Ich liebe einfach cozy, witchy Geschichten, besonders wenn sie mit einer charmanten Kleinstadt, Herbststimmung, ein bisschen Romance und ganz viel Magie daherkommen. 🧙🏻♀️🍂✨
📖 Inhalt
Scarlett Melrose hat Oak Haven vor zehn Jahren hinter sich gelassen und sich in San Francisco ein neues Leben aufgebaut. Mit ihrer Heimatstadt möchte sie eigentlich möglichst wenig zu tun haben. Doch dann rufen ihre Schwestern sie zurück, weil die Magie in Oak Haven völlig außer Kontrolle geraten ist und ausgerechnet das Familienhotel ihrer Mutter verflucht wurde.
Wieder zu Hause angekommen, trifft Scarlett nicht nur auf ihre Familie und die magische Gemeinschaft des Ortes, sondern auch auf Nate, ihre ehemalige große Liebe. Während Scarlett versucht, den Fluch zu brechen und die Probleme in Oak Haven in den Griff zu bekommen, wird sie gleichzeitig mit ihrer Vergangenheit, ihrer Familie und ihren eigenen Gefühlen konfrontiert.
Dabei verbindet das Buch Cozy Fantasy, Hexen, Magie, Kleinstadtatmosphäre und eine Second-Chance-Romance zu einer Geschichte, die vor allem eines sein möchte: gemütlich, unterhaltsam und ein kleines bisschen magisch.
🔮 Meine Meinung
Ich wusste ehrlich gesagt schon nach den ersten Seiten, dass dieses Buch genau in meine Wohlfühlzone fällt. Die Geschichte hat mir genau das gegeben, was ich mir von einem cozy Witchy Book wünsche: eine magische Kleinstadt, Hexen, skurrile Charaktere, Familiengeschichten, Romance und jede Menge herbstliche Atmosphäre.
Besonders Oak Haven hat es mir angetan. Die Stadt selbst hatte für mich am Anfang ein bisschen etwas von „Halloweentown“. Dieses leicht skurrile, märchenhafte Kleinstadtgefühl, bei dem man irgendwie sofort das Gefühl bekommt, dass hinter jeder Ecke noch irgendeine magische Überraschung lauern könnte. Genau diese Atmosphäre hat für mich einen großen Teil des Charmes der Geschichte ausgemacht. 🍁🎃
Ich mochte außerdem sehr, dass die Magie nicht einfach nur ein kleines Extra im Hintergrund war, sondern wirklich ein fester Bestandteil der Welt und des Alltags der Figuren ist. Gleichzeitig bleibt die Geschichte angenehm leicht und cozy. Sie möchte keine düstere High-Fantasy-Geschichte sein, sondern bietet vielmehr eine gemütliche Flucht aus dem Alltag. Und genau dafür hat sie bei mir hervorragend funktioniert.
Auch die Charaktere haben für mich gut in dieses Setting gepasst. Gerade die Familienkonstellation und die Beziehungen zwischen den Schwestern haben der Geschichte zusätzlich Leben gegeben. Dazu kommt die Romance, die sich schön in die eigentliche Handlung einfügt, ohne dass die Magie und das Kleinstadtsetting komplett zur Nebensache werden.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist der Humor. Das Buch nimmt seine magische Welt nicht übermäßig ernst und hat dadurch immer wieder diese kleinen absurden und charmanten Momente, die perfekt zu einer Geschichte über eine Stadt voller Hexen passen. Genau solche Details machen für mich Cozy Fantasy aus.
Ich kann durchaus nachvollziehen, warum das Buch in anderen Rezensionen vor allem für seine Atmosphäre, den Cozy-Faktor und die Mischung aus Magie und Romance gelobt wird. Für mich hat genau diese Kombination funktioniert.
Und letztendlich hat das Buch auch einfach meine Erwartungen erfüllt, die ich aufgrund von Titel, Cover und Klappentext hatte. Das ist tatsächlich gar nicht so selbstverständlich. Manchmal verspricht ein Buch eine bestimmte Atmosphäre und liefert dann etwas völlig anderes. Hier hatte ich dagegen genau das Gefühl, das Buch bekommen zu haben, auf das ich mich aufgrund der Präsentation gefreut hatte.
✨ Fazit
„Impractical Magic“ war für mich ein richtig schönes Cozy-Witchy-Leseerlebnis und damit genau die Art von Buch, zu der ich besonders gerne greife, wenn ich Lust auf Herbst, Magie und eine gemütliche Kleinstadt voller Hexen habe.
Wer witchy Geschichten, Cozy Fantasy, magische Kleinstädte, Romance, Familiengeschichten und eine herbstlich-gemütliche Atmosphäre mag, dürfte hier definitiv auf seine Kosten kommen.
Für mich war es eine rundum unterhaltsame und atmosphärische Geschichte, bei der ich mich einfach gerne in Oak Haven aufgehalten habe.
Sarah B, Rezensent*in
„Impractical Magic“ hat mich mit seiner Mischung aus Magie, Humor und romantischen Momenten direkt angesprochen. Die Geschichte hat eine wunderbar lockere Atmosphäre und lässt sich leicht und angenehm lesen. Besonders die magischen Elemente und die Dynamik zwischen den Charakteren haben mir gefallen. Es gibt einige witzige Situationen, aber auch emotionale Momente, die der Geschichte mehr Tiefe verleihen. Insgesamt ein unterhaltsamer Fantasy-Roman mit viel Charme, der mir schöne Lesestunden beschert hat und mich immer wieder zum Schmunzeln brachte.
Ein Ort voller Hexen, Herbstlaub und alter Gefühle
Nach zehn Jahren kehrt Scarlett widerwillig in ihre Heimatstadt Oak Haven zurück, denn dort häufen sich magische Zwischenfälle, und ihre Schwestern benötigen dringend Unterstützung. Doch nicht nur die außer Kontrolle geratene Magie stellt sie vor Herausforderungen, denn die Rückkehr konfrontiert sie auch mit ihrer Vergangenheit und mit Nate, ihrer ehemaligen Jugendliebe. Während die Bewohner versuchen, die Ursache der magischen Probleme zu finden, muss sich Scarlett fragen, ob sie damals wirklich alles hinter sich gelassen hat.
Impractical Magic fühlt sich an wie eine warme Tasse Tee an einem regnerischen Herbsttag, denn Oak Haven ist genau die Art von magischer Kleinstadt, in der man gerne selbst ein paar Tage verbringen würde. Hexen, kleine Geschäfte, skurrile Bewohner und eine gemütliche Atmosphäre sorgen dafür, dass man schnell in die Geschichte eintaucht und die Mischung aus Cozy Fantasy, Familiengeschichte und Romance ist hier sehr gut gelungen. Die Liebesgeschichte spielt zwar eine wichtige Rolle, drängt sich aber nie zu sehr in den Vordergrund, stattdessen stehen auch familiäre Konflikte, alte Verletzungen und persönliche Entwicklung im Fokus. Dadurch wirkt die Geschichte emotionaler und vielschichtiger als eine reine Romantasy. Scarlett selbst ist nicht immer eine einfache Hauptfigur. Ihre Selbstzweifel können stellenweise etwas anstrengend wirken, gleichzeitig machen genau diese Unsicherheiten ihre Entwicklung nachvollziehbar, Nate überzeugt dagegen mit seiner geduldigen und sympathischen Art. Doch auch die Nebenfiguren tragen viel zum Charme der Geschichte bei und verleihen Oak Haven Leben. Der Schreibstil liest sich dabei angenehm leicht, humorvoll und flüssig. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig, passt damit aber perfekt zur gemütlichen Stimmung des Buches.
Eine charmante Cozy Fantasy mit Hexen, Herbststimmung, Familiengeheimnissen und einer berührenden Second-Chance-Romance. Wenn man magische Kleinstädte, liebenswerte Figuren und Wohlfühlgeschichten mit etwas emotionaler Tiefe liebt, sollte man Oak Haven unbedingt einen Besuch abstatten.
Rezensent*in 1863495
Emily Grimoire zaubert eine herrlich amüsante Cozy-Fantasy-Romance, die einen sofort in ein wohliges Gefühl von Wärme und Magie hüllt. Das bildgewaltige, leicht chaotische Setting voller eigenwilliger Zaubersprüche und verhexter Alltagsmomente lädt augenblicklich zum Verweilen ein.
Die Dynamik zwischen den Protagonisten sprüht vor schlagfertigem Witz und sanfter, unaufdringlicher Romantik. Während magische Missgeschicke die Handlung ordentlich aufwirbeln, sorgen die leisen, gefühlvollen Momente für echte Tiefe. Ein rundum bezauberndes Lesevergnügen, das die perfekte Balance zwischen Humor und Herz findet.
Wie süss kann eine Geschichte sein? Ach ich liebe es sehr . es war so schön und wirklich perfekt für den Herbst geeinigt. der Zauber von liebe?
Für mich einer der schönsten Geschichten und ja das Print wurde bereits bestellt!!!
Ganz klare Leseempfehlung
„Impractical Magic“ ist der erste Band der „Oak-Haven-Hexen“-Serie von der Autorin Emily Grimoire.
Der Anruf von Scarlett Familie kommt überraschend und doch macht sie sich auf den Weg. Das Gästehaus von ihrer Mutter scheint verflucht zu sein und sie brauchen alle magischen Kräfte der Familie. Doch bereits auf den Weg in die Stadt bemerkt Scarlett, dass die Magie sich verändert hat. Nach und nach ergeben sich lustige und auch unfreiwillig komische magische Missgeschicke, die die Stadt ins Chaos stürzen. Zu der verunglückten Magie gesellt sich auch Scarletts Herz, da sie auf ihre Jugendliebe Nate trifft, der sie mit seiner liebevollen Art selbst ganz durcheinanderbringt. Doch die ersten Hilfezauber gehen gründlich schief und doch scheint die Lösung in Scarlett zu liegen.
Mir hat die Mischung aus Chaos, Familiengeschichte und Romance wirklich gut gefallen. Es passiert wirklich viel und statt besser wird es wir Scarlett erst einmal immer schlimmer. Alle im Dorf scheinen sich an die Familie Melrose zu halten, da sie die Stadt aufgebaut haben und besonders starke Kräfte haben. Doch Scarlett muss sich auch immer wieder rechtfertigen warum sie überhaupt die Stadt verlassen hat und ein Leben ohne Magie und normalen Job gewählt hat. Zudem ist es auch spannend wie die Magie der Stadt funktioniert und gewisse Vergessens Zauber die Stadt schützen, aber auch Beziehungen schwermachen können.
Die Handlung hat Hochs und Tiefs und dann auch ganz viele Emotionen. Zu einem muss Scarlett mit ihrer Familie klarkommen und sich wieder annähern und auch Nate lässt sie nicht so kalt wie sie es sich wünscht und letztendlich wird ein Funkle doch wieder zu einem Feuer.
Dieser erste Band hat mir wirklich gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band der „Oak-Haven-Hexen“- Serie. Dort treffen wir auf Delilahs Geschichte, die älteste der Melrose-Schwestern. Bereits Anfang Oktober soll Band 2 "Jingle Spells" erscheinen und wie der Titel es erahnen lässt, wird es bereits sehr weihnachtlich werden.
Sonja H, Buchhändler*in
Vor zehn Jahren ist Scarlett Melrose aus Oak Haven geflohen. Nun ruft ihre Schwester Delilah an, da die Magie in der Stadt wieder verrückt spielt. Denn Oak Haven ist keine normale kleine Stadt. Alle Frauen dort haben magische Kräfte und der Ort von einem Vergessenszauber geschützt.
Und als Scarlett ankommt, ist sie geschockt, da nichts mehr ist, wie sie es kennt. Dazu kommt, dass ihr bester Freund Nate, mit dem sie kurz vor dem ersten date stand, nun so gut aussieht und überall seine Finger im Spiel haben zu scheint. Was das „Ankommen“ noch schwerer macht. Und die Frage stellt sich, was ist hier los und kann Scarlett ihre Angst vor der Magie überwinden?
Wir folgen eigentlich nur Scarlett, aber hin und wieder kommen auktoriale Szenen vor. Scarlett ist klug und talentiert, aber fühlt sich schuldig am Tod ihres geliebten Vaters. Sie hat ihre Familie und den Ort vermisst, aber die Schuld frisst sie auf. Und da nun wieder alles schief zu gehen scheint, liegt es vielleicht doch an ihr? Nate ist sehr gut aussehend, sehr clever, aber auch ängstlich. Obwohl er von Piraten träumt, will er den Ort nicht verlassen, wegen des Vergessenszaubers.
Die Annäherung ist langsam, da sie erst wieder Freunde werden müssen. Aber dann ist es etwas intensiv und überfordert beide.
Das Chaos in der Stadt ist teilweise sehr lustig, aber mich ärgert es schon sehr, dass es nur an Scarlett zu hängen scheint und sie trotzdem immer Ärger bekommt.
Der Stil ist klassisch RomCom mit magischen Elementen. Obwohl die Figuren Ende 20 sind, würde ich es trotzdem als New Adult einordnen, da beide ihren Platz noch nicht gefunden haben und daher die Erzählstruktur der Gedanken daher etwas „jung“ ist.
Gelungener Einstieg in die Serie, mit interessanten Charakteren, für mich 4 von 5 Sternen
Lehrende*r 2035561
Scarlett kehrt nach zehn Jahren in ihre Heimatstadt zurück und steht erst mal mitten im Chaos: Die Magie spielt völlig verrückt. Und dann läuft ihr auch noch ihre Jugendliebe Nate über den Weg.
Das Ganze ist eine charmante Hexen-Romance mit einem Hauch Übersinnlichem. Der Schreibstil ist herrlich leicht und locker, perfekt zum Schmunzeln und Wohlfühlen.
Somit das perfekte cozy Herbstbuch!
Bei Impractical Magic hatte ich beim Lesen einfach richtig viel Freude. Und ehrlich gesagt ist das für mich allein immer schon ein ziemlich gutes Argument für 5 Sterne. Das Buch ist leicht, lässt sich schnell lesen und hat trotzdem eine richtig schöne sprachliche Qualität. Die Sprache ist nicht kompliziert, aber eben auch nicht so simpel oder übertrieben locker, dass sie beliebig wirkt. Es liest sich einfach angenehm.
Gut fand ich vor allem, dass die Spannung hier gar nicht unbedingt daraus entsteht, dass ständig irgendetwas Dramatisches passiert. Viel mehr passiert auf der Beziehungsebene. Die Beziehungen zwischen den Schwestern, zur Mutter und natürlich auch die romantische Beziehung sind ziemlich komplex. Gerade dadurch entwickelt sich die Geschichte immer weiter, ohne dass man das Gefühl hat, dass permanent der nächste große Plot-Twist kommen muss. Es gibt auch am Ende wenig großes Drama, sondern es sind eben realistische Hürden (soweit das in einer Stadt voller Hexen eben geht).
Für mich war die Familie dabei fast genauso wichtig wie die Romance. Es geht um alte Konflikte, unterschiedliche Erwartungen und darum, was passiert, wenn Menschen jahrelang nicht miteinander gesprochen haben und plötzlich wieder aufeinander treffen. Gerade die Dynamik zwischen den Schwestern fand ich richtig gut, weil sie eben nicht einfach nur „magische Schwestern, die sich alle super verstehen“ sind. Da steckt deutlich mehr dahinter.
Mein absolutes Highlight war aber das Worldbuilding. Ich fand es wirklich beeindruckend, wie kreativ diese Welt gestaltet ist und wie viele kleine Details darin stecken. Dazu kommen ständig irgendwelche witzigen Situationen und Momente, in denen einfach pures Chaos herrscht. 😂 Das hat mich tatsächlich ein bisschen an *Harry Potter* erinnert – nicht wegen der Geschichte, sondern wegen dieser Kreativität und der vielen kleinen Dinge, die die magische Welt lebendig machen. Wer sowas liebt, wird hier als definitiv fündig.
Gleichzeitig ist das Worldbuilding nicht so komplex, dass man beim Lesen permanent alles analysieren und auseinandernehmen muss. Man bekommt nach und nach mehr Informationen, kann sich in die Welt hineinfinden und dann einfach weiterlesen. Genau das hat für mich hier sehr gut funktioniert. Ich konnte das Buch einfach aufschlagen und abschalten.
Und dann ist da natürlich noch die Atmosphäre. Für mich ist Impractical Magic wirklich ein perfektes Herbstbuch. Magie, Familienchaos, alte Geschichten, eine besondere Welt und diese leicht cozy Atmosphäre – das hat einfach richtig gut in diese Jahreszeit gepasst. 🍂
Was ich außerdem mochte: Das Buch nimmt sich selbst nicht zu ernst. Es darf chaotisch, lustig und manchmal ein bisschen verrückt sein, ohne dass dadurch die emotionaleren Momente verloren gehen. Gerade diese Mischung hat für mich gut funktioniert.
5/5 ⭐️ Für mich eine richtig schöne Cosy Fantasy, bei der man sich zurücklehnen, in die Welt abtauchen und einfach ein paar Stunden Spaß beim Lesen haben kann.
"Impractical Magic" wird als Cozy Fantasy für Fans von Gilmore Girls und Charmed beworben, und auch wenn ich von beidem bisher kaum etwas gesehen habe, hat mich die Mischung aus magischer Kleinstadt, Familienchaos und Second-Chance-Romance schnell bekommen. 🧙♀️🍁
Nach zehn Jahren kehrt Scarlett nach Oak Haven zurück, weil mit der Magie ihrer Heimatstadt etwas nicht stimmt. Dort warten nicht nur ihre ziemlich komplizierte Familie und ein mysteriöser Fluch auf sie, sondern auch Nate, ihre Jugendliebe. 🔮
Mein größter Pluspunkt war definitiv der Schreibstil. Die Geschichte liest sich super locker, humorvoll und unkompliziert. Besonders Scarletts kleine Gedanken und Kommentare zwischendurch haben mich immer wieder zum Grinsen gebracht. 😂
Erzählt wird in der dritten Person, aber sehr nah an Scarlett. Ich mochte, dass sie keine perfekte Hauptfigur ist: Sie zweifelt an sich selbst und muss nach zehn Jahren erst wieder ihren Platz in Oak Haven finden. Gerade deshalb fand ich es schön, dass sie sich trotzdem ihrer Vergangenheit stellt.
Auch ihre Familie fand ich spannend. Die drei Schwestern sind total unterschiedlich, geraten immer wieder aneinander und trotzdem merkt man, wie sehr sie zusammengehören. 🥹 Die Sticheleien ihrer Mutter fand ich teilweise allerdings wirklich fies, weshalb ich die Entwicklung innerhalb der Familie umso schöner fand.
Auch Nate hat mir richtig gut gefallen. Er ist ein toller Gegenpol zu Scarlett und unterstützt sie immer wieder, ohne dass die Romance die gesamte Geschichte übernimmt. Ihre vertraute Dynamik hat für mich perfekt zur Second-Chance-Romance gepasst. 💕
Den Fluch und das magische Chaos fand ich ebenfalls spannend, auch wenn ich relativ früh eine Vermutung hatte, in welche Richtung sich die Auflösung entwickeln könnte. Gestört hat mich das aber nicht, das Buch lebt für mich sowieso viel stärker von seinen Figuren, dem Humor und der Atmosphäre.
Herbst-Vibes sind definitiv vorhanden: Hexen, magische Kleinstadt, ein Inn und jede Menge Cozy Fantasy. 🍂 Für mich hätte die herbstliche Atmosphäre allerdings noch etwas stärker sein dürfen.
Dafür hätte ich nach dem Ende sofort noch mehr über die Schwestern lesen können, besonders Luna hat mich neugierig gemacht. 👀✨
"Impractical Magic" war für mich eine richtig unterhaltsame Cozy Fantasy mit Magie, Familienchaos, Second-Chance-Romance und einem unglaublich lockeren Schreibstil.
Nicht alles war überraschend und für einen perfekten Autumn Read hätte ich mir noch etwas mehr Herbststimmung gewünscht, aber ich hatte einfach richtig viel Spaß beim Lesen. 🔮🍂💕
REZENSION zu "Impractical Magic" von Emily Grimoire
Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5/5
Scarlett Melrose hat sich 10 Jahre lang aus ihrer Heimat, einer magischen Kleinstadt, zurückgezogen, nachdem ein tragisches Ereignis passierte. Mit ihrer Flucht in die Großstadt hat sie ihre Familie hinter sich gelassen. Bis eines Tages eine Nachricht von ihrer Schwester eingeht, dass die Stadt in Schwierigkeiten steckt und dringend Scarletts Hilfe benötigt...
Für mich war das Buch ein echtes Jahreshighlight. Mit seinen Cozy Fantasy Vibes hat es mich etwas an "A Dark and Secret Magic" erinnert - eines meiner Lieblingsbücher. Man lernt die kleine, süße Stadt im Herbst kennen, und fühlt die Atmosphäre so richtig. Auch den Love Interest habe ich - mit seinen golden Retriever Vibes - sehr gemocht, er hat die lebensfrohe und manchmal ungestüme Scarlett gut ergänzt. Ich bin in dem Buch nur so durch die Seiten geflogen, es war ein magisches Leseerlebnis - von daher kriegt es von mir die beste Bewertung. ⭐️🪄🔮
Cosy, magisch und wunderbar herbstlich
Vor zehn Jahren hat Scarlett ihr Zuhause und ihre Familie verlassen und wollte eigentlich auch nicht zurückkehren. Als aber ihre Schwester Delilah anruft und von einem Notfall spricht, macht sie sich doch auf den Weg nach Oak Haven, einer ganz besonderen Stadt mit außergewöhnlichen Bewohnerinnen und Bewohnern. Es ist eine magische Stadt und über ihr liegt ein katastrophaler Fluch, den vielleicht nur Scarlett brechen kann… Gut, dass sie dabei auf die Hilfe ihrer Schwestern und ihrer Jugendliebe Nate (ach, der ist so toll!) zählen kann.
Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in der Geschichte, denn die Beschreibungen sind sehr bildhaft und ich hatte die herbstliche Szenerie gleich vor Augen. Emily Grimoire hat eine ausgefallene, originelle Welt erschaffen, in die ich am liebsten sofort gereist wäre (auch wenn ich danach gleich alles wieder vergessen hätte…)! Für mich passte hier alles: die Figuren (die zum Teil sympathisch und zum Teil skurril sind), das Kleinstadt-Setting, die Magie, der Humor, das Familien- und Geschwisterthema, die Story und auch die schöne Liebesgeschichte, die alles andere als „aufdringlich“ daherkommt. Alles ist sorgfältig dosiert, was mir ausgezeichnet gefallen hat!
Schnappt euch eine Decke, zündet eine Kerze an, holt euch ein Heißgetränk und begebt euch in die magische Welt von Oak Haven! Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil!
Ach, wie gerne ich mal nach Oak Haven kommen würde (wenn ich mich denn nur daran erinnern könnte 😅).
Ich mochte das Setting und die Atmosphäre hier wirklich sehr. Es ist cozy, magisch, chaotisch, humorvoll und zwischendurch auch spannend.
Am besten gefallen hat mir aber der Schreibstil: witzig, unkompliziert und einfach schön zu lesen. Scarletts Gedanken haben mich dabei immer wieder zum Lachen gebracht.
Der Romance-Part ist eher dezent, was für mich hier aber sehr gut gepasst hat. Auch der Spannungsplot ist vielleicht nicht weltbewegend – für mich lebt die Geschichte aber eh viel mehr von ihren Figuren, dem Setting und der Atmosphäre.
Insgesamt hatte ich eine schöne, leichte und cozy Lesezeit. ✨
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