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Zum Inhalt
WIR können Städte ändern! Ingwar Perowanowitsch zeigt, wie Städte für uns alle lebenswerter, gesünder und schöner werden können
Seit circa einhundert Jahren prägen Autos unser Stadtbild. Es scheint fast ein Naturgesetz, dass kleine Kinder nicht im öffentlichen Raum spielen können, weil es zu gefährlich ist. Dass Fußgänger:innen lange warten müssen, um eine Straße überqueren zu können. Oder dass wir lange im Stau stehen, um an unser Ziel zu kommen. Dabei können Städte auch ganz anders aussehen. Paris, Utrecht, Kopenhagen – all diese Städte hatten massive Verkehrs- und Umweltprobleme und gelten heute als Musterbeispiele für lebenswerte Städte. Wie ist diese Transformation gelungen?
Das erklärt der Journalist und Radaktivist Ingwar Perowanowitsch in seinem ersten Buch. Er erzählt von gelungenen Beispielen einer Mobilitätswende, die alle Menschen in der Stadt mitnimmt. Und er zeigt, wie aus einer autogerechten eine menschen-gerechte Stadt werden kann. Let’s roll!
WIR können Städte ändern! Ingwar Perowanowitsch zeigt, wie Städte für uns alle lebenswerter, gesünder und schöner werden können
Seit circa einhundert Jahren prägen...
WIR können Städte ändern! Ingwar Perowanowitsch zeigt, wie Städte für uns alle lebenswerter, gesünder und schöner werden können
Seit circa einhundert Jahren prägen Autos unser Stadtbild. Es scheint fast ein Naturgesetz, dass kleine Kinder nicht im öffentlichen Raum spielen können, weil es zu gefährlich ist. Dass Fußgänger:innen lange warten müssen, um eine Straße überqueren zu können. Oder dass wir lange im Stau stehen, um an unser Ziel zu kommen. Dabei können Städte auch ganz anders aussehen. Paris, Utrecht, Kopenhagen – all diese Städte hatten massive Verkehrs- und Umweltprobleme und gelten heute als Musterbeispiele für lebenswerte Städte. Wie ist diese Transformation gelungen?
Das erklärt der Journalist und Radaktivist Ingwar Perowanowitsch in seinem ersten Buch. Er erzählt von gelungenen Beispielen einer Mobilitätswende, die alle Menschen in der Stadt mitnimmt. Und er zeigt, wie aus einer autogerechten eine menschen-gerechte Stadt werden kann. Let’s roll!
Eine Anmerkung des Verlags
Achtung: pdf-Datei. Eine epub-Datei wird schnellstmöglich hochgeladen.
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Vorab-Besprechungen
»Ingwar Perowanowitschs Buch macht uns einmal mehr deutlich, wie viel Freiheit die Erfindung des Fahrrads der Menschheit gebracht hat. Aber auch, wie diese Freiheit immer noch begrenzt wird. Es wird klar, dass nur kollektives Umdenken und Handeln zu einer Änderung in der Verkehrspolitik führen werden.« Rebecca Salentin
»Ingwar Perowanowitschs Buch macht uns einmal mehr deutlich, wie viel Freiheit die Erfindung des Fahrrads der Menschheit gebracht hat. Aber auch, wie diese Freiheit immer noch begrenzt wird. Es wird...
»Ingwar Perowanowitschs Buch macht uns einmal mehr deutlich, wie viel Freiheit die Erfindung des Fahrrads der Menschheit gebracht hat. Aber auch, wie diese Freiheit immer noch begrenzt wird. Es wird klar, dass nur kollektives Umdenken und Handeln zu einer Änderung in der Verkehrspolitik führen werden.« Rebecca Salentin
Ich gehe jetzt mit anderen Augen durch meine Umgebung
Nach dieser Lektüre sieht man die eigene Stadt mit anderen Augen. Ingwar Perowanowitsch lädt dazu ein, sich zu fragen, warum unsere Straßen eigentlich so gestaltet sind, wie sie sind und ob es nicht bessere Möglichkeiten gibt. Besonders beeindruckt hat mich, wie verständlich und lebendig der Autor zeigt, dass eine menschenfreundlichere Stadt kein unrealistisches Ideal ist. Anhand von Beispielen aus Paris, Utrecht und Kopenhagen wird deutlich, dass Veränderungen möglich sind, wenn Politik und Gesellschaft neue Wege wagen.Das Buch ist dabei weit mehr als ein Plädoyer für das Fahrrad. Es geht um Sicherheit, Gesundheit, Begegnung und darum, wem der öffentliche Raum eigentlich gehört. Der Autor verbindet Fakten, Beispiele und persönliche Begeisterung zu einer sehr motivierenden Lektüre.
Für mich ist „Cycling Cities“ ein wichtiges und zukunftsweisendes Buch, das nicht nur Kritik übt, sondern Mut macht. Es zeigt, dass Städte lebenswerter werden können, wenn wir den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen.
5 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rico G, Rezensent*in
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Ich gehe jetzt mit anderen Augen durch meine Umgebung
Nach dieser Lektüre sieht man die eigene Stadt mit anderen Augen. Ingwar Perowanowitsch lädt dazu ein, sich zu fragen, warum unsere Straßen eigentlich so gestaltet sind, wie sie sind und ob es nicht bessere Möglichkeiten gibt. Besonders beeindruckt hat mich, wie verständlich und lebendig der Autor zeigt, dass eine menschenfreundlichere Stadt kein unrealistisches Ideal ist. Anhand von Beispielen aus Paris, Utrecht und Kopenhagen wird deutlich, dass Veränderungen möglich sind, wenn Politik und Gesellschaft neue Wege wagen.Das Buch ist dabei weit mehr als ein Plädoyer für das Fahrrad. Es geht um Sicherheit, Gesundheit, Begegnung und darum, wem der öffentliche Raum eigentlich gehört. Der Autor verbindet Fakten, Beispiele und persönliche Begeisterung zu einer sehr motivierenden Lektüre.
Für mich ist „Cycling Cities“ ein wichtiges und zukunftsweisendes Buch, das nicht nur Kritik übt, sondern Mut macht. Es zeigt, dass Städte lebenswerter werden können, wenn wir den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen.