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Zum Inhalt
Berlin 1869. Aus einem hermetisch abgeriegelten Raum im Museum des Markgrafen von Quednau verschwinden ein altes Totenbuch sowie ein wertvoller Onyx, auf dem ein Fluch liegen soll. Wie konnte der Einbrecher mit seiner Beute entkommen? Tatortzeichner Julius Bentheim und sein Freund Albrecht Krosick machen sich daran, das scheinbar unmögliche Verbrechen zu lösen. Bald führen ihre Ermittlungen sie auf düstere Friedhöfe, in schaurige Herrenhäuser und auf die Spur eines maskierten Unbekannten. Alle Hinweise deuten auf eine ominöse Tote in Lichtenberg …
Berlin 1869. Aus einem hermetisch abgeriegelten Raum im Museum des Markgrafen von Quednau verschwinden ein altes Totenbuch sowie ein wertvoller Onyx, auf dem ein Fluch liegen soll. Wie konnte der...
Berlin 1869. Aus einem hermetisch abgeriegelten Raum im Museum des Markgrafen von Quednau verschwinden ein altes Totenbuch sowie ein wertvoller Onyx, auf dem ein Fluch liegen soll. Wie konnte der Einbrecher mit seiner Beute entkommen? Tatortzeichner Julius Bentheim und sein Freund Albrecht Krosick machen sich daran, das scheinbar unmögliche Verbrechen zu lösen. Bald führen ihre Ermittlungen sie auf düstere Friedhöfe, in schaurige Herrenhäuser und auf die Spur eines maskierten Unbekannten. Alle Hinweise deuten auf eine ominöse Tote in Lichtenberg …
Grimoire und Onyx
Julius Bentheim, der junge Tatortzeichner aus dem Berliner Polizeipräsidium und sein Kompagnon, der Tatortfotograf Albrecht Krosick, sollen ein Ausstellungsgebäude sichern. Die wertvollsten Stücke sind ein Grimoire und ein verfluchter Onyx. Bei der Ausstellungseröffnung kommt es tatsächlich zu einem Einbruch. Offenbar hat der teure Onyx Begehrlichkeiten geweckt. Es muss einen Einbrecher gegeben haben, die Ermittlungen starten. Langsam, fehlerbehaftet. Nicht sehr spannend.
Armin Öhri schreibt in blumigen, ausschweifenden Sätzen. Nach langwieriger Einleitung nimmt die Handlung etwas Fahrt auf. Akribisch wird ermittelt, kleinsten Spuren nachgegangen. Die Möglichkeiten der damaligen Polizei sind jedoch sehr begrenzt. Auch die Forensik steckt noch in ihren Anfängen. Wird vorstellbar geschildert. Aber penibles und logisches Vorgehen kann helfen … .
Zeitgeschichte und Lokalkolorit spielen natürlich eine Rolle. Beeindruckend die Bewusstmachung der Notwendigkeit von Gesichtsprothesen für Kriegsverletzte.
Historischer, stellenweise durchaus interessanter historischer Kriminalroman
4 stars
4 stars
4 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Sanne L, Rezensent*in
4 stars
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Grimoire und Onyx
Julius Bentheim, der junge Tatortzeichner aus dem Berliner Polizeipräsidium und sein Kompagnon, der Tatortfotograf Albrecht Krosick, sollen ein Ausstellungsgebäude sichern. Die wertvollsten Stücke sind ein Grimoire und ein verfluchter Onyx. Bei der Ausstellungseröffnung kommt es tatsächlich zu einem Einbruch. Offenbar hat der teure Onyx Begehrlichkeiten geweckt. Es muss einen Einbrecher gegeben haben, die Ermittlungen starten. Langsam, fehlerbehaftet. Nicht sehr spannend.
Armin Öhri schreibt in blumigen, ausschweifenden Sätzen. Nach langwieriger Einleitung nimmt die Handlung etwas Fahrt auf. Akribisch wird ermittelt, kleinsten Spuren nachgegangen. Die Möglichkeiten der damaligen Polizei sind jedoch sehr begrenzt. Auch die Forensik steckt noch in ihren Anfängen. Wird vorstellbar geschildert. Aber penibles und logisches Vorgehen kann helfen … .
Zeitgeschichte und Lokalkolorit spielen natürlich eine Rolle. Beeindruckend die Bewusstmachung der Notwendigkeit von Gesichtsprothesen für Kriegsverletzte.
Historischer, stellenweise durchaus interessanter historischer Kriminalroman