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Return to the Faraway Hostel
Ein kleines Hostel am Ende der Welt - und die Chance auf für immer
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Erscheinungstermin 01.08.2026 | Archivierungsdatum 31.08.2026
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Zum Inhalt
Wer im Pinkies eincheckt, sucht nur ein Bett für die Nacht - und findet manchmal ein echtes Zuhause
May liebt das »Pinkies«. Wenn sie sich nicht gerade um die Rucksacktouristen kümmert, zieht sie sich am liebsten in ihre kleine Dachkammer zurück, um in Ruhe an ihren Gemälden zu arbeiten. Doch das alte Gebäude muss dringend renoviert werden, und so übernimmt sie kurzerhand die Leitung der Baustelle. Als ihr Kollege Ed sich verletzt und kurzfristig ein Ersatzmann einspringen muss, traut May ihren Augen kaum: Es ist Harper.
Vor zwei Jahren hat May auf Harpers Hof gearbeitet, sich Hals über Kopf in ihn verliebt und ihn schließlich schweren Herzens hinter sich gelassen. Dass sie nun Tag für Tag mit ihm zusammenarbeiten muss, stürzt Mays Gefühlswelt ins absolute Chaos. Sie nimmt sich fest vor, die alten Gefühle auf keinen Fall wieder zuzulassen. Doch bei der gemeinsamen Renovierung und Ausflügen in Neuseelands atemberaubende Natur lässt sich das vertraute Knistern bald kaum noch leugnen. Um eine Chance auf einen Neuanfang zu haben, müssen die beiden jedoch erst die Fehler der Vergangenheit überwinden ...
Ein Wiedersehen im charmantesten Hostel Neuseelands! Eine gefühlvolle Feel-Good-Romance mit viel Herz, dem Zauber einer unvergessenen Liebe und dem ultimativen Found-Family-Gefühl.
Band 2 der Neuseeland-Reihe zum Träumen und Verlieben.
ERSTE STIMMEN ZUM BUCH
»Es gibt warme Wohlfühlmomente, nachdenkliche Szenen und Augenblicke, die Hoffnung vermitteln. Gleichzeitig regt das Buch dazu an, über Vertrauen, Veränderungen, zweite Chancen und den eigenen Lebensweg nachzudenken. Wer Geschichten liebt, in denen die Figuren im Mittelpunkt stehen und ihre persönliche Entwicklung ebenso wichtig ist wie die Liebesgeschichte, dürfte hier auf seine Kosten kommen.« (A-Dragon-Booky)
»Insgesamt ist »Return to the Faraway Hostel« wie auch schon der Vorgängerband eine cozy Romance Geschichte. Es gibt keine krassen Plott-Twists oder künstliches Drama, wenn ihr Action sucht ist dieses Buch nichts für euch - aber perfekt für entspannte Stunden nach einem stressigen Tag.« (Juliamueller94)
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Wer im Pinkies eincheckt, sucht nur ein Bett für die Nacht - und findet manchmal ein echtes Zuhause
May liebt das »Pinkies«. Wenn sie sich nicht gerade um die Rucksacktouristen kümmert, zieht sie...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783751794114 |
| PREIS | 4,99 € (EUR) |
| SEITEN | 357 |
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Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1788401
Mit Return to the Faraway Hostel legt Sofia Selma den zweiten Band ihrer Reihe vor und entführt uns erneut an einen Ort, der bereits im ersten Teil durch seine besondere Atmosphäre überzeugen konnte. Während der Auftakt vor allem das Kennenlernen des Hostels und seiner Bewohner in den Mittelpunkt stellte, baut die Fortsetzung darauf auf, entwickelt die Figuren glaubwürdig weiter und erzählt ihre Geschichte mit neuen Herausforderungen weiter.
Der Schreibstil der Autorin liest sich wieder angenehm flüssig, modern und leicht zugänglich. Auch im zweiten Band steht diese besondere Atmosphäre die das Buch mit sich bringt, wieder im Mittelpunkt und vermittelt das Gefühl von Geborgenheit, Neuanfang und Hoffnung.
Im Vergleich zum ersten Band wirkt der zweite Teil reifer und emotional etwas intensiver. Wer den Auftakt mochte, wird viele bekannte Elemente wiederfinden, gleichzeitig entwickelt sich die Geschichte weiter und bleibt nicht auf der Stelle stehen. Die Figuren wachsen mit ihren Erfahrungen und auch die Beziehungen verändern sich nachvollziehbar.
Die Protas sind super sympathisch und besitzen ganz eigene Ecken und Kanten, wodurch sie lebendig wirken. Besonders ihre persönliche Entwicklung hat mir gefallen. Niemand verändert sich von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt, was authentisch wirkt. Man begleitet sie dabei, wie sie Ängste überwinden, Entscheidungen treffen und lernen, sich selbst und anderen zu vertrauen.
Auch die Romance entwickelt sich angenehm natürlich. Statt überstürzt zu wirken, entsteht sie aus gemeinsamen Erlebnissen, Gesprächen und gegenseitigem Verständnis.
Es gibt warme Wohlfühlmomente, nachdenkliche Szenen und Augenblicke, die Hoffnung vermitteln. Gleichzeitig regt das Buch dazu an, über Vertrauen, Veränderungen, zweite Chancen und den eigenen Lebensweg nachzudenken.
Wer Geschichten liebt, in denen die Figuren im Mittelpunkt stehen und ihre persönliche Entwicklung ebenso wichtig ist wie die Liebesgeschichte, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Der erste Band sollte vorher gelesen werden, da viele Entwicklungen aufeinander aufbauen und einige Beziehungen dadurch noch intensiver wirken.
Positiv hervorzuheben sind vor allem die stimmungsvolle Atmosphäre, der angenehme Schreibstil, die glaubwürdige Figurenentwicklung und die emotionale Romance. Auch das Setting verleiht der Geschichte einen besonderen Charme und sorgt dafür, dass man sich beim Lesen fast selbst wie ein Gast fühlt.
Weniger überzeugt haben mich stellenweise das eher ruhige Erzähltempo sowie einige Passagen, die sich etwas länger anfühlten und die Handlung nur langsam vorangebracht haben. Wer viele überraschende Wendungen oder eine besonders spannende Handlung erwartet, könnte das Tempo teilweise als zu gemächlich empfinden.
Insgesamt ist Return to the Faraway Hostel ein gefühlvoller zweiter Band, der seine Figuren konsequent weiterentwickelt und mit einer stimmungsvollen Atmosphäre überzeugt. Auch wenn das Erzähltempo nicht durchgehend hoch ist, bietet die Geschichte eine schöne Mischung aus Emotionen, persönlichem Wachstum und einer authentischen Liebesgeschichte.
May kam als Backpacker in nach Neuseeland, um das Land ihres Vaters kennenzulernen. Nachdem die nahezu ein Jahr auf einer Farm gearbeitet und sich in Harper verliebt hat, doch von dessen Großmutter ständig gepiesackt wurde, floh sie und landete im Hostel Pinkies. Hier kümmert sich May nun um die Renovierungsarbeiten, bevor das Pinkies neu eröffnet wird. Allerdings trifft sie überraschend auch wieder auf Harper...
Eine gelungene Fortsetzung, die unabhängig vom Vorgänger gelesen werden kann. Familiäre Probleme, Zukunftspläne, Künstlerdasein und natürlich die Liebe sind hier die Themen, was einen reizvollen Mix ergibt.
was soll ich sagen??? endlich mal wieder ein buch mit viel Charme und ahhh ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert und gelacht.
eine Lovestory die einem schmunzeln lässt...Diese Protagonisten mit Herz und so viel Gefühl haben mein Herz im Sturm erobert
Ich habe es binnen ein paar Stunden gelesen und finde es ist die perfekte Lektüre für den sommer.
einfach mal abschalten und nichts tun, nicht denken nur genießen und das ist genau diese Story.
Ganz klare Leseempfehlung
Buchhändler*in 810954
Wunderschöne Liebesgeschichte in wunderschöner Landschaft. Charaktere fein gezeichnet, Protagonisten authentisch - ich habe den Roman begeistert gelesen. Und hoffe, die Story geht weiter, es gibt noch einige interssante Anwärter/innen für eine Romanze...
May fühlt sich im Hostel Pinkies in Neuseeland längst zu Hause. Während sie sich um die Gäste kümmert und in ihrer Freizeit ihrer Leidenschaft für die Malerei nachgeht, steht plötzlich eine große Renovierung an. Als kurzfristig ein neuer Handwerker auf der Baustelle erscheint, wird May mit ihrer Vergangenheit konfrontiert: Harper, in den sie sich vor zwei Jahren verliebt hat und den sie nie ganz vergessen konnte. Zwischen Farbeimern, gemeinsamen Projekten und der beeindruckenden Landschaft Neuseelands flammen alte Gefühle wieder auf. Doch bevor sie eine zweite Chance bekommen können, müssen beide mit den Fehlern der Vergangenheit abschließen.
Mit dem zweiten Band der Neuseeland-Reihe gelingt der Autorin erneut eine gefühlvolle Wohlfühlromance, die vor allem durch ihre besondere Atmosphäre überzeugt. Das charmante Hostel, die wunderschöne Natur Neuseelands und das starke Found-Family-Gefühl schaffen ein Setting, in das man sich sofort hineinträumen möchte.
May war mir mit ihrer ruhigen, kreativen Art sofort sympathisch. Besonders ihre Leidenschaft fürs Malen verleiht ihr zusätzliche Tiefe. Auch Harper konnte mich überzeugen. Die gemeinsame Geschichte der beiden sorgt dafür, dass ihre Gefühle jederzeit nachvollziehbar bleiben.
Der Schreibstil ist flüssig, emotional und angenehm zu lesen. Die Landschaftsbeschreibungen wecken Fernweh und die ruhige Erzählweise passt perfekt zum Wohlfühlcharakter des Buches. An einigen Stellen hätte die Handlung für meinen Geschmack jedoch etwas mehr Tempo vertragen, da sich manche Szenen etwas in die Länge zogen.
Fazit: Der zweite Band der Neuseeland-Reihe ist eine herzerwärmende Second-Chance-Romance mit liebenswerten Figuren, wunderschönem Setting und ganz viel Wohlfühlatmosphäre. Wer emotionale Liebesgeschichten, Found Family und Fernweh zwischen traumhaften Landschaften liebt, wird hier schöne Lesestunden verbringen. 4,5 von 5 Sternen
Janine L, Rezensent*in
Die Geschichte ist was nettes für Zwischendurch. Ich dachte oder habe gehofft das ich mit Band 2 ein wenig mehr über Neuseland erfahre. Aber leider war es, wir auch schon in Band 1, zu wenig für meinen Geschmack. Würde man nicht zwischendurch immer mal den Hinweis bekommen das es in Neuseelnad spielt, dann würde man als Leser auch jedes andere Land in Kauf nehmen. Find das schon sehr schade.
Ich mochte das ich Charaktere aus Band 1 wieder getroffen habe und das sich das ganze so heimelig angefühlt hat. Man kann beide Teile unabhängig voneinander lesen, da beide Geschichten in sich abgeschlossen sind. Emotionaler fand ich Band 2. Hier sind dann bei mir doch ein paar Tränchen geflossen.
Elisabeth D, Rezensent*in
Wenn Backpacking zur Heimat wird - Cosy Hostel Roman in Neuseeland
Das Cover, des zweiten YA-Romans rund um das Pinkies, ist im gleichen Stil gehalten wie das des ersten Teils. Sehr schlicht, das pinke Hostel mit seinen Hauptfiguren May und Harper im Vordergrund. Für mich ist es nicht so ein Hingucker, aber der KT hat mich wieder überzeugt, besonders da ich May schon vom ersten Teil kannte.
May stammt aus Deutschland und wollte die Heimat ihres Vaters erleben, allerdings nicht gleich nach dem Schulabschluss sondern erst nach ihrem Kunststudium, also etwas älter als die meisten Backpacker. Land und Leute haben May für sich eingenommen, darum bleibt sie länger als gedacht. Harper ist mit dem Hof seiner Familie tief verwurzelt, besonders weil sie stark auf ihn und seine Arbeitskraft angewiesen sind. Die Kapitel werden sowohl aus Harpers als auch aus Mays Sicht geschildert und die Rückblenden helfen einen zu verstehen was zwischen May, Harper und dessen Familie vorgefallen ist, so dass May schließlich im Pinkies gestrandet ist. Ihre enge Freundschaft zu Kat und die Renovierungsarbeiten im Hostel halten sie in der Nähe von Harper, bis sich ihre Wege wieder kreuzen und beide ihre Vergangenheit aufarbeiten müssen um in die Zukunft blicken zu können.
Der zweite Teil hat mir noch besser gefallen als der erste Teil, zum einen hat es bestimmt daran gelegen, dass ich das Hostel und seine Bewohner schon gekannt habe, zum anderen hat mich die Geschichte von May mit ihrem Zwiespalt zwischen ihrer Familie, die sie vermisst und ihren Freunden in Neuseeland mehr gepackt. Auch die Rückblenden auf die Zeit auf Harpers Farm und die Geschehnisse von damals haben die Geschichte spannender gemacht. Man begleitet May auf der Reise nach sich selbst als Freundin, Schwester, Künstlerin, Neuseeländerin und Deutsche. Auch Harper lernt einiges über sich selbst und seine Familie arbeitet einiges an Verlust und Gram auf um wieder besser zu funktionieren. All diese Konstellationen und Vorgeschichten machen "Return to the Faraway Hostel" von Sofia Selma zu einem Buch für gemütlich Lesestunden für alle die etwas das Fernweh drückt.
Ich mochte den 2. teil sehr. Man merkt als Leser wie sich die Charaktere in diesem Buch weiterentwickeln und das symapthisch. Auch wie die mit ihren Herausforderungen umgehen, wurde sehr detailreich behandelt und nicht nur oberflächlich.
Lynn-Marie R, Rezensent*in
Auch das 2 Buch der Reihe konnte überzeugen kann überzeugen ein cosy Urlaubsroman ,man ist wieder im altbekannten Setting
Das Cover:
Das Cover hat denselben warmen, illustrierten Charme wie Band 1, man erkennt die Reihe sofort und möchte direkt einchecken. Das Pinkies-Flair ist auch optisch unverkennbar. Liebs.
Meine Meinung:
Das Pinkies ist zurück und diesmal mit einer Geschichte, die einem noch ein bisschen mehr ans Herz geht als Band eins. Sofia Selma beweist mit Return to the Faraway Hostel, dass sie weiß wie man eine lose Reihe mit neuem Protagonistenpaar frisch hält, ohne das Feeling zu verlieren, das Band eins so besonders gemacht hat. Wer Kat und Lian vermisst: keine Sorge, das Pinkies ist noch immer dasselbe charmant-chaotische Zuhause auf Zeit.
May arbeitet im Pinkies und liebt es. Wenn sie nicht gerade die Rucksacktouristen umsorgt, zieht sie sich in ihre kleine Dachkammer zurück und malt. Ein ruhiges, erfülltes Leben. Bis ihr Kollege Ed sich verletzt und kurzfristig Ersatz gebraucht wird und plötzlich steht Harper vor der Tür.
Derselbe Harper, auf dessen Hof May vor zwei Jahren gearbeitet hat, sich Hals über Kopf verliebt hat und den sie schließlich schweren Herzens hinter sich gelassen hat. Jetzt sollen sie Tag für Tag zusammenarbeiten. Mays Plan: alte Gefühle auf keinen Fall wieder zulassen. Natürlich klappt das so gar nicht.
May ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt, ruhig, kreativ, mit einer Verletzlichkeit die sie so nahbar macht. Ihre Malerei als roter Faden gibt ihr eine Tiefe, die über das reine Liebesdrama hinausgeht und man versteht ihre Entscheidungen, auch wenn sie einem das Herz brechen. Dass sie so hartnäckig versucht, Harper auf Abstand zu halten, macht sie sympathisch statt frustrierend, man weiß einfach, wie viel ihr auf dem Spiel steht.
Harper ist das perfekte Second-Chance-Romance-Gegenstück. Er ist nicht ohne Schuld an dem, was damals schiefging und Selm das wird deutlich, ohne ihn zum Bösewicht zu stilisieren. Was er für May fühlt, merkt man ihm von der ersten gemeinsamen Szene an an, er ist der, der zuerst fällt, wieder. Die Renovierungsszenen und gemeinsamen Ausflüge in Neuseelands Natur sind so atmosphärisch und herzerwärmend geschrieben, dass man das Kribbeln zwischen den beiden fast körperlich spürt.
Was das Buch wirklich besonders macht, ist wieder das Pinkies selbst, das Found-Family-Gefühl, das das Hostel verströmt, trägt auch diesen zweiten Band. Neue Gäste, neue Geschichten, und May mittendrin als derjenige, der für alle da ist außer für sich selbst. Selmas Schreibstil ist wie immer leicht, warm und mit einem Sog der einen nicht loslässt.
Das Buch ist Band 2 der Neuseeland-Reihe und kann grundsätzlich unabhängig gelesen werden , wer aber das Pinkies aus Band 1 kennt, bekommt noch ein Wiedersehen mit Kat und Lian obendrauf.
Mein Fazit:
Herzerwärmend, gefühlvoll und mit einem Second-Chance-Setting, das einem nicht loslässt. Return to the Faraway Hostel ist mindestens genauso schön wie Band 1 und beweist, dass das Pinkies noch lange nicht fertig erzählt ist. May und Harper gönnt man ein Happy End von ganzem Herzen.
… Neuanfänge sind nicht immer bunt
Return to the Faraway Hostel von Sofia Selma
Den Leser erwartet wieder ein bewegender Roman, in dem es wieder um die Erfüllung eines Wunsches geht. Das Cover ist unscheinbar und gibt nicht viel von der Geschichte preis. Die Autorin ist mir durch den ersten Band vertraut und ich freue mich, in ihre Geschichte einzutauchen.
Im Mittelpunkt unserer Geschichte steht May. Sie ist seit einem Jahr fester Bestandteil des „ Pinkies“ Sie kam als Rucksacktouristin nach Neuseeland und hat erst auf einer Farm gearbeitet. Im Pinkies strandete sie... Wenn sie sich nicht gerade um die Rucksacktouristen kümmert, arbeitet sie am liebsten in ihrer kleinen Dachkammer an ihren Gemälden. Jetzt ist das Hostel geschlossen und May hat die Renovierung übernommen. Kat hat ihr Studium begonnen und steht ihr mit Rat zur Seite.
May hat vorher gemeinsam mit Harper auf dessen Farm gearbeitet. Doch der Umgang mit seiner herrischen und zänkischen Großmutter hat alle ihre Kraftreserven verbraucht. Doch plötzlich steht Harper vor ihr und will bei der Renovierung helfen.
Auch in dieser Geschichte spiegelt die Autorin beide Seiten. Die Seite von May mit ihren Vor- und Nachteilen und die Seite von Harper, wie er die Zeit mit May in Erinnerung hat.
Dabei offenbaren beide Protagonisten ihre Gefühle und legen diese für den Leser offen. Werden sie auch gemeinsam einen neuen Weg einschlagen oder führt May,s Weg zurück nach Deutschland?
Gofran F, Rezensent*in
Zitat: „Früher habe ich gedacht, dass man nur EIN richtiges Zuhause haben kann. So wie man
nur ein Herz hat. Oder eine Seele. Aber das stimmt nicht. Du, Shan, Kat, Ed, Casper und
Tahnee – ihr alle habt mir ein zweites Zuhause geschaffen.“
Dank Netgalley, beHeartbeat und beTHRILLED durfte ich dieses Buch als Rezensionsexemplar
lesen.
Mit Return to the Faraway Hostel hat sich für mich die Rückkehr an einen Ort angefühlt, den ich
nur zu gern noch einmal besuchen wollte. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mitten im
Geschehen rund um Neuseeland und habe mich gefreut, Kat, Lian, Tahnee, Casper und Ed
wiederzutreffen.
Besonders spannend fand ich, wie die Autorin die Geschichte der Charaktere weitererzählt. Die
Entwicklungen wirken authentisch und zeigen, dass jede Figur ihre eigenen Erfahrungen macht
und daran wächst. Dadurch entstehen neue Dynamiken, die die Handlung lebendig und
emotional machen.
Ein weiterer Pluspunkt war für mich erneut das Setting. Die Beschreibungen haben eine
besondere Atmosphäre geschaffen und mich gedanklich direkt nach Neuseeland versetzt.
Während des Lesens hatte ich oft das Gefühl, gemeinsam mit den Figuren die Umgebung zu
entdecken und neue Orte kennenzulernen.
May ist für mich eine starke Figur der Reihe. Sie begegnet Herausforderungen auf ihre ganz
eigene Weise und lässt sich nicht so leicht von ihrem Weg abbringen. Gerade diese
Entschlossenheit macht sie für mich besonders interessant und sympathisch.
Sie und Harper waren für mich ein starkes Band, dass sich vor langer Zeit entfesselt hat. Aber mit der Zeit im Hostel sind sie sich wieder näher gekommen. Harper, der seine Farm, seine Familie und seine Kühe liebt, ist Bodenständig, leicht introvertiert und eine totale Greenflag. Er packt mit an wo er gebraucht wird.
Harper's Oma Luthera habe ich den Schmerz in ihren Worten sofort gefühlt - auch wenn mir das, was ihr passiert ist, fremd ist. Sie ist eine starke und unabhängige Frau.
Auch die Rückblicke in ihre Vergangenheit haben mir gefallen. Sie geben der Geschichte
zusätzliche Tiefe und helfen dabei, manche Entscheidungen und Gefühle besser
nachzuvollziehen.
Insgesamt war es für mich ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren, das viele schöne
Lesestunden beschert hat.
Wer bereits den ersten Band mochte, darf sich auf eine gefühlvolle Fortsetzung freuen.
Luisa H, Rezensent*in
Band 2 des Faraway Hostels löst das selbe Gefühl von Fernweh aus wie Band 1, und das obwohl es primär um May geht, die nicht ganz weiß wo sie zuhause sein möchte. In Deutschland wo sie geboren wurde, oder in Neuseeland wo sie seit zwei Jahren wohnt, sich zwar wohl fühlt, ich aber auch das Herz gebrochen wurde.
Ich fand es sehr schön dass wir May und Harper erst eigenständig kennengelernt haben um zu sehen was ihre eigenen inneren Werte sind. Auch die Rückblicke waren sehr gut in die Geschichte eingearbeitet.
Jeder der mal längere Zeit in einem anderen Land gearbeitet hat kann May wohl verstehen. Wie schwer es ist sein eigenes Zuhause zu definieren. Und ständig Menschen zu treffen die womöglich jeden Tag abreisen können.
Da ich selbst jemand bin, der nicht der Ansicht ist, dass man sich mit jeder Person aussprechen muss bzw. alles verzeihen muss, fand ich die Konfliktklärung am Ende eher unverständlich. Ich selbst hätte wahrscheinlich schon anfangs deutlich meine Meinung ausgesprochen.
Auch zwischen den Beiden hätte für mich noch ein deutliches, klärendes Gespräch gefehlt.
Aber abgesehen von dem Aspekt fand ich das Buch super. Habe es an einem Tag gelesen und würde mich auch über weitere Bücher in der Reihe freuen. Alle weiteren Nebencharaktere sind super interessant.
Meine Meinung
Bereits mit Band 1 der „Eine Liebe in Neuseeland“ – Dilogie konnte mich Sofia Selma sehr gut unterhalten. Nun also stand mit „Return to the Faraway Hostel“ Band 2 auf meiner Leseliste und ich war entsprechend sehr gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder sehr gut gefallen und der Klappentext macht neugierig. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.
Ihre Charaktere hat die Autorin auch hier wieder sehr gut gezeichnet und entsprechend dann auch ins Geschehen hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war alles sehr gut nachzuempfinden.
So geht es hier in Teil 2 um May, die sein gut einem Jahr fester Bestandteil des „Pinkies“ ist. Zuerst war sie auf einer Farm, jetzt ist sie eben da und nebenher malt sie. Während der Schließung kümmert sich May um die Renovierung. Ich mochte sie echt richtig gerne, sie ist eher ruhig und sehr kreativ und auch verletzlich. Und ihre Entwicklung während der Geschichte hier war für mich auch immer sehr gut nachzuempfinden.
Dann ist da noch Harper, der plötzlich vor der Tür steht. Mit ihm hat May schon einmal zusammengearbeitet und damals hatte sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Bis May gegangen ist. Und nun also das Wiedersehen. Auch Harper mochte ich gerne, auch wenn er nicht ganz unschuldig an den Geschehnissen von damals ist. Und für den Leser ist sehr schnell klar was er wirklich für May empfindet. Auch Harper macht während der Geschichte hier eine richtig gute Entwicklung durch.
Neben den beiden genannten Protagonisten gibt es hier noch andere Charaktere, die sich ebenso richtig gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Die Autorin hat das alles wieder richtig gut hinbekommen. Und auch das Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren aus Band 1 ist total schön.
Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. So kam ich auch hier nochmals richtig gut und vor allem auch flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen.
Ja und die Handlung hat mich dann auch wieder echt gut für sich eingenommen. Im Grunde kann man diesen zweiten Band schon unabhängig lesen. Mehr Spaß macht es aber wenn man die Reihenfolge einhält.
So bekommt man hier auch wieder eine emotional und gefühlvolle Geschichte geboten, die einem als Leser das Kribbeln fühlen lässt. Es ist einfach alles sehr herzerwärmend und vor einer so tollen Kulisse. Man fühlt sich beim Lesen einfach total wohl.
Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich fand es total passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht alles sehr gut rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufrieden zurück in die Realität.
Fazit
Insgesamt gesagt ist „Return to Faraway Hostel“ von Sofia Selma ein echt richtig gelungener 2. Band der „Eine Liebe in Neuseeland“ – Dilogie der mich so dann auch wieder total gut einnehmen und letztlich auch unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete sympathische Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung die ich als emotional und wirklich auch gefühlvoll empfunden habe und deren Setting einfach wieder echt zum Wohlfühlen einlädt haben mir total schöne Lesestunden beschert und mich erneut sehr begeistert.
Absolut zu empfehlen!
Schön, aber nicht ganz meins
Das Setting im Faraway Hostel und die Neuseeland-Atmosphäre haben mir wieder richtig gut gefallen. Gerade das gemütliche Hostel-Feeling und die Found-Family-Vibes sorgen für eine schöne Wohlfühlstimmung.
Mit May und Harper konnte ich diesmal allerdings nicht ganz so stark mitfühlen. Die Second-Chance-Romance hatte für mich eigentlich viel Potenzial, blieb emotional aber etwas hinter meinen Erwartungen zurück. Auch die Entwicklung ihrer Beziehung hätte für mich stellenweise etwas mehr Tiefe vertragen können.
Insgesamt eine nette, leichte Romance mit tollem Setting, die sich gut und schnell lesen lässt. Für mich aber leider kein Highlight.
Mit Return to the Faraway Hostel legt Sofia Selma den zweiten Band ihrer Reihe vor und entführt uns erneut an einen Ort, der bereits im ersten Teil durch seine besondere Atmosphäre überzeugen konnte. Der Schreibstil der Autorin liest sich wieder angenehm flüssig, modern und leicht zugänglich. Im Vergleich zum ersten Band wirkt der zweite Teil reifer und emotional etwas intensiver. Es gibt warme Wohlfühlmomente, nachdenkliche Szenen und Augenblicke, die Hoffnung vermitteln. Insgesamt ist Return to the Faraway Hostel ein gefühlvoller zweiter Band, der seine Figuren konsequent weiterentwickelt und mit einer stimmungsvollen Atmosphäre überzeugt.
Rezensent*in 2001189
Ich mochte Harper und May so gerne. Ich fand es toll, wie beide sich entwickelt haben und wie man durch Rückblenden mehr über ihre Vergangenheit erfahren hat. Die Art und Weise wie May und Harper miteinander umgegangen sind, hat mir sehr gefallen.
Ich mochte den zweiten Teil sehr gerne, da mir May sehr gerfallen hat, wie sie selbst hin und her gerissen war zwischen ihren Freunden und ihrer Familie. Es ist eine super schöne cosy Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe.
Sonja H, Buchhändler*in
Nachdem die deutsche May von dem Milchhof von Harper, wegen ihrer Gefühle für ihn, geflohen ist, findet sie Unterschlupf im Pinkies von Kat. Ein Jahr später muss es renoviert werden und da Kat auswärts studiert, überwacht sie die Bauarbeiten. Als ihr Kollege Ed sich verletzte, braucht sie Hilfe und Harper bietet sich an. Doch er ist wieder mit seiner Ex zusammen, oder?
Harpers Familie hat kein Glück in der Liebe, alle gehen früher oder später, was die Großmutter sehr verbittert hat. Er hat schon lange vernutet, dass sie der Grund war, warum May zurück nach Deutschland ging. Doch als er erfährt, dass sie nur ein Ort weiter ist, will er sie zur Rede stellen. Da er seine Hilfe anbietet, sollten die beiden doch nun die Chance haben, Missverständnisse zu klären, oder?
Wir folgen beiden. May liebt Neuseeland, vermisst aber ihre Schwester, außerdem hat sie als Künstlerin noch keinen Fuß gefasst und muss nun größer denken. Harper liebt seine Familie und den Hof. Er hätte gerne eine Beziehung, aber nicht um jeden Preis.
Die Annäherung ist sehr langsam, da beide in ihren Annahmen gefangen sind. Aber als sie sich öffnen, geht es recht schnell und das obwohl die Abreise nun wirklich ansteht…
Das Setting ist sehr gut und man erlebt tatsächlich auch etwas von der Renovierung. Das Gefühl der Found Family aus dem ersten Band ist nicht mehr so im Vordergrund, aber noch vorhanden.
Da beide Protas über 30 sind, kann ich das Buch nicht mehr als New Adult einordnen.
Aber es geht auch wieder um die Platzfindung und Behauptung innerhalb der Familie.
In den Kapiteln wird etwas gesprungen, aber ansonsten ist es flüssig zu lesen.
Daher gebe ich 4 von 5 Sternen.
Und nun hoffe ich auf ein Buch von Ellie und Ed…
May ist während ihres Work and Travel im Hostel Pinkies gelandet. Doch das Hostel ist schon lange mehr für sie, es ist ein Zuhause. Und als es zu einem Schaden durch Unwetter und ein undichtes Dach kommt, steht für sie fest, sie will Kat und dem Pinkies das zurück geben, was es ihr gegeben hat, als sie vor einem Jahr von der Haggings Herd mit gebrochenem Herzen dorthin gekommen ist. Doch sie rechnet nicht mit Harper, welchen sie damals bei Haggings Herd zurück gelassen hat. Der Junge, der ihr das Herz raus gerissen hat und dessen Familie alles dafür getan hat, dass sie geht. Harper hat eigentlich gedacht, dass May schon lange wieder bei ihrer Familie in Hamburg ist. Doch dann entdeckt er den Zeitungsbericht über die Renovierung des Pinkies mit einem Helferaufruf und für ihn steht fest, er muss May wieder sehen. Auch wenn das bedeutet, dass er neben seiner Arbeit auf der Farm auch noch bei der Renovierung helfen muss. Doch was war damals wirklich zwischen den beiden und wie steckt Harpers Familie in dem allen mit drin? Welches Geheinmis hütet Harpers Schwester und warum hat seine Oma einen solchen Groll auf May? Und was ist mit Mays Rückreiseplänen? Und wo ist sie denn eigentlich zuhause?
In der zweiten Geschichte aus dem Faraway Hostel geht es nun also um May und Harper. Die Geschichte wird auch aus beiden Perspektiven erzähl, so dass man die Geschehnisse aus beiden Seiten beleuchtet bekommt und sich in beide Protagonisten gut einfühlen kann. Neben der Liebesgeschichte zwischen den beiden und der Aufarbeitung dessen, was damals zwischen den beiden vorgefallen ist, geht es hier auch viel darum, wo man eigentlich zuhause ist und was ein Zuhause eigentlich aus macht. Ist es wirklichen immer an einem Ort festzumachen oder steckt da noch mehr dahinter? Die Themen sind sehr schön aufgearbeitet und sind sicher auch was, was junge Menschen oft beschäftigt und womit man sich auseinandersetzen möchte.
Auch der zweite Teil rund um das Pinkies in Neuseeland hat mich gänzlich in seinen Bann gezogen. Die Second Chance-Geschichte ist sehr berührend und man will einfach wissen, wie das alles enden wird.
Das Buch ist aber unabhängig vom ersten Teil lesbar, das es hier um andere Charaktere geht und das was im ersten Teil geschieht und man wissen müsste auch knapp erklärt wird. Für mich eine absolute Empfehlung. Ich bin gespannt, ob das Ende wohl schon ein Hinweis auf einen dritten Teil sein könnte. Ich würde mich darüber auf jeden Fall freuen.
Rezensent*in 1674799
Wer im Pinkies eincheckt, sucht vielleicht nur ein Bett für die Nacht und findet manchmal ein echtes Zuhause. 🥹💕
May liebt das kleine Hostel am Ende der Welt und steckt all ihre Energie in die Renovierung. Als plötzlich ein Ersatzmann für ihren verletzten Kollegen einspringt, steht ausgerechnet Harper vor ihr. Harper ist der Mann, in den May sich vor zwei Jahren auf seinem Hof Hals über Kopf verliebt hat. Der Mann, den sie schweren Herzens zurücklassen musste. Und jetzt müssen die beiden Tag für Tag zusammenarbeiten. Zwischen Renovierungsarbeiten, Ausflügen durch die atemberaubende Natur Neuseelands und längst vergessenen Gefühlen wird schnell klar, das Knistern zwischen ihnen ist noch lange nicht erloschen. Doch bevor es eine zweite Chance geben kann, müssen sie sich ihrer Vergangenheit stellen. 🥰
Ich habe den 1. Band schon so geliebt und war deshalb sehr gespannt auf die Rückkehr ins Pinkies! 😍 Besonders das Neuseeland-Setting hat es mir wieder total angetan. Die wunderschöne Landschaft, das gemütliche Hostel, die liebenswerten Charaktere und dieses ganz besondere Found-Family-Gefühl machen die Geschichte einfach zu einer absoluten Wohlfühllektüre. 🏡💕
Eine gefühlvolle Feel-Good-Romance über zweite Chancen, alte Gefühle, Neuanfänge und die Frage, wo man wirklich zuhause ist. 🥹❤️
Für mich definitiv wieder ein Buch zum Wegträumen und eine große Empfehlung!
Dies ist eine Geschichte, die das Herz schmelzen lässt. Dies nicht nur bei den Protagonisten, sondern auch bei den Lesern. Was mich an dieser Geschichte besonders berührt, ist die stille Kraft, die in May steckt. Sie wirkt zunächst, wie jemand, der sich hinter Routine und Verantwortung versteckt die Dachkammer, die Gemälde, das Hostel als Schutzraum. Doch sobald die Renovierung beginnt, zeigt sich eine andere Seite. May übernimmt, organisiert, hält alles zusammen. Das Pinkies ist für sie mehr als ein Arbeitsplatz, es ist ein Ort, an dem sie sich selbst gefunden hat. Dass ausgerechnet Harper wieder auftaucht, ist ein klassischer Moment, der leicht kitschig wirken könnte, tut er aber nicht. Denn hier geht es nicht um eine simple zweite Chance, sondern um die Frage, ob man sich den eigenen Fehlern stellen kann. May hat Harper verlassen, weil sie damals nicht bereit war. Jetzt muss sie herausfinden, ob sie gewachsen ist oder ob sie nur in alten Mustern feststeckt. Die gemeinsame Arbeit, die Nähe, die Natur Neuseelands all das schafft eine Atmosphäre, in der man spürt, wie sich etwas löst. Das Knistern ist nicht nur romantisch, sondern auch ein Symbol dafür, dass beide ihre Vergangenheit nicht länger ignorieren können. Am Schluss erkennt man, dass „Zuhause“ kein Ort ist, sondern ein Gefühl ist.
Sigrid P, Rezensent*in
NEUANFÄNGE
Wir sind zurück im neuseeländischen Queenstown. Am Ende des ersten Buches war klar, dass das Hostel Pinkies von Grund auf renoviert werden muss. Ein kompletter Neuanfang.
May und Ed sind die Ansprechpartner vor Ort. Dumm nur, dass Ed infolge eines Sturzes erst einmal ausfällt. Wie der Zufall es will, ist Harper sein Ersatz. Auf der Farm seiner Familie hatte May vor über einem Jahr gearbeitet und sich verliebt. Durch ein Missverständnis haben ihre Wege sich getrennt, nur um sich jetzt wieder zu treffen.
Ist das Wiedersehen für die beiden auch die Chance für einen gemeinsamen Neuanfang?
Einzelheiten können an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden.
Mir hat die Romanze von May und Harper gut gefallen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und natürlich auch sehr gern fünf Sterne.
Der 2. Band hat mir noch besser gefallen als der 1. Band. Ich mochte May einfach richtig gern als Protagonistin, man bekommt schon Vorgängerband einen kleinen Einblick warum May im Pinkies gelandet ist, aber ich war froh, dass besonders die Geschichte mit Harper dann doch anders war als gedacht. May ist eigentlich aus Deutschland und da ihr Vater aus Neuseeland ist, hat sie beschlossen sein Heimatland zu bereisen. Vor ca 2 Jahren auf der Farm von Harper's Familie gelandet und hat dort für 1 Jahr gearbeitet bis sie von einem Tag auf den anderen geflüchtet ist und im Pinkies bei Unterschlupf gefundet hat und auch hier seit einem Jahr ein Zuhause gefunden hat. Da Kat mittlerweile studiert hat May die Verantwortung für die Renovierung. Ihr Plan ist es nach der Wiedereröffnung zurück nach Deutschland zu gehen. Als Ed sich verletzt und durch einen Zeitungsartikel über das Pinkies bekannt wird, dass Harper Unterstützung braucht, steht plötzlich Harper wieder vor ihr. Er hat eigentlich angenommen, dass May schon lange wieder zurück in Hamburg ist. Er bietet sein Hilfe an, aber May nimmt sie nur an, wenn sie nicht über die Vergangenheit reden, da sie meint damit abgeschlossen zu haben. Natürlich kommt es anders als geplant und die beiden kommen sich wieder näher und müssen irgendwann darüber reden was damals passiert ist. Ich mochte die Geschichte sehr und auch wie immer wieder Teile aus der Vergangenheit mit in die Geschichte verwoben wurden, so dass man immer mehr erfährt wie May auf die Farm kam, wie sie sich verliebt hat und warum sie einfach gegangen ist. Es war eine richtige schöne Geschichte und vor allem May's Gedanken über ihre Zukunftspläne waren sehr gut nachvollziehbar. Aber auf Harper's Sicht war toll und hat die Story abgerundet.
Rezensent*in 2086544
Eine richtig schöne Geschichte, perfekt für gemütliche Abende mit einer Tasse Tee in der einen und dem Buch in der anderen Hand. Es ist schön geschrieben und hat auch Tiefe. Ich kann nicht mal sagen, welches der beiden mir besser gefallen hat. Es waren beide Teile wunderschön. Klare Empfehlung für alle Romantiker
Inhaltsangabe (Quelle Amazon)
Wer im Pinkies eincheckt, sucht nur ein Bett für die Nacht - und findet manchmal ein echtes Zuhause
May liebt das »Pinkies«. Wenn sie sich nicht gerade um die Rucksacktouristen kümmert, zieht sie sich am liebsten in ihre kleine Dachkammer zurück, um in Ruhe an ihren Gemälden zu arbeiten. Doch das alte Gebäude muss dringend renoviert werden, und so übernimmt sie kurzerhand die Leitung der Baustelle. Als ihr Kollege Ed sich verletzt und kurzfristig ein Ersatzmann einspringen muss, traut May ihren Augen kaum: Es ist Harper.
Vor zwei Jahren hat May auf Harpers Hof gearbeitet, sich Hals über Kopf in ihn verliebt und ihn schließlich schweren Herzens hinter sich gelassen. Dass sie nun Tag für Tag mit ihm zusammenarbeiten muss, stürzt Mays Gefühlswelt ins absolute Chaos. Sie nimmt sich fest vor, die alten Gefühle auf keinen Fall wieder zuzulassen. Doch bei der gemeinsamen Renovierung und Ausflügen in Neuseelands atemberaubende Natur lässt sich das vertraute Knistern bald kaum noch leugnen. Um eine Chance auf einen Neuanfang zu haben, müssen die beiden jedoch erst die Fehler der Vergangenheit überwinden ...
Ein Wiedersehen im charmantesten Hostel Neuseelands! Eine gefühlvolle Feel-Good-Romance mit viel Herz, dem Zauber einer unvergessenen Liebe und dem ultimativen Found-Family-Gefühl.
Rezensent*in 1895986
Nachdem mich der erste Band leider nicht ganz überzeugen konnte, war ich umso gespannter auf Return to the Faraway Hostel. Und ich muss sagen: Der zweite Band hat mir deutlich besser gefallen.
Die Geschichte rund um May und Harper wirkte auf mich insgesamt viel reifer und erwachsener. Das kann natürlich auch an den beiden Charakteren liegen, aber ich hatte einfach das Gefühl, dass ich dieses Mal mehr mit den Figuren anfangen konnte.
Eigentlich bin ich gar nicht der größte Fan von Second-Chance-Romanzen. Man sagt ja nicht umsonst, dass man Gulasch nicht zweimal aufwärmen soll. 😅 Bei May und Harper hat es für mich aber erstaunlich gut funktioniert. Vor allem fand ich schön, dass nicht von heute auf morgen alles vergessen und vergeben war. Beide müssen sich Mühe geben und die Annäherung passiert wirklich Stück für Stück. Gerade May macht es Harper nicht einfach und das fand ich auch richtig so. Dadurch wirkte ihre Geschichte für mich viel glaubwürdiger.
Manchmal war mir dieses langsame Tempo allerdings dann doch etwas zu langsam. Einige Szenen und Kapitel haben sich für meinen Geschmack ziemlich gezogen und zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass die Handlung nicht so richtig vorankommt. Der Schreibstil selbst war aber wieder sehr angenehm, modern und flüssig. Dadurch ließ sich das Buch trotzdem schnell lesen.
Mein Highlight war auch dieses Mal das Neuseeland-Setting. Ich liebe es einfach, beim Lesen so viel von der Landschaft und der Natur mitzubekommen. Neuseeland steht sowieso sehr weit oben auf meiner Reiseliste und dieses Buch hat definitiv wieder Fernweh bei mir ausgelöst.
Besonders gefreut habe ich mich auch über Pinkies. Dieses kleine Hostel hat für mich einfach unglaublich viel Charme und ich würde dort wahrscheinlich sofort selbst ein Zimmer buchen. 😅 Schön fand ich außerdem, dass bekannte Charaktere aus dem ersten Band wieder auftauchen. Kat und Lian stehen zwar nicht mehr im Mittelpunkt, aber trotzdem bekommt man ein bisschen von ihnen mit. Gleichzeitig lernt man auch neue Charaktere kennen und sieht, welche Freundschaften sich über die Jahre entwickelt haben.
Hana mochte ich dabei besonders gerne. Sie ist einfach eine unglaublich süße ältere Dame und war für mich definitiv einer der Charaktere, die der Geschichte noch einmal etwas Besonderes gegeben haben.
Insgesamt hat mir der zweite Band deutlich besser gefallen als der erste. Ganz perfekt war er für mich trotzdem nicht, weil sich die Handlung an manchen Stellen etwas zu sehr gezogen hat und mir hier und da noch das gewisse Etwas gefehlt hat. Trotzdem konnte mich die Geschichte von May und Harper viel mehr abholen und auch die Second-Chance-Romance hat mich positiv überrascht.
Deshalb gibt es dieses Mal 4 von 5 Sternen. 🌿
Rezensent*in 1726917
Der zweite Band hat mir sogar noch besser gefallen als der Auftakt. Besonders May konnte mich als Protagonistin schnell für sich gewinnen. Bereits im ersten Teil bekommt man einen kleinen Einblick in ihre Vergangenheit und erfährt, wie sie im Pinkies gelandet ist. Umso gespannter war ich darauf, ihre Geschichte nun genauer kennenzulernen – und ich fand es schön, dass sich einiges doch anders entwickelt hat, als ich zunächst vermutet hatte.
May stammt ursprünglich aus Deutschland. Da ihr Vater aus Neuseeland kommt, möchte sie sein Heimatland kennenlernen und macht sich auf die Reise. Schließlich landet sie auf der Farm von Harpers Familie, wo sie ein Jahr arbeitet. Doch dann verschwindet sie plötzlich und findet im Pinkies einen neuen Zufluchtsort und schließlich auch ein Zuhause.
Mittlerweile studiert Kat, weshalb May die Verantwortung für die Renovierung des Pinkies übernommen hat. Für sie steht allerdings fest, dass sie nach der Wiedereröffnung nach Deutschland zurückkehren möchte. Doch dann verletzt sich Ed und durch einen Zeitungsartikel wird auf das Pinkies aufmerksam gemacht, dass Harper Unterstützung benötigt. Plötzlich steht ausgerechnet Harper wieder vor May – und er ist davon ausgegangen, dass sie längst zurück in Hamburg ist.
Harper bietet seine Hilfe an, doch May stellt eine klare Bedingung: Sie möchte nicht über das sprechen, was damals auf der Farm passiert ist. Für sie ist dieses Kapitel abgeschlossen. Natürlich lässt sich die Vergangenheit nicht so einfach verdrängen und je näher sich die beiden wiederkommen, desto unausweichlicher wird es, sich mit dem Geschehenen auseinanderzusetzen.
Besonders gut gefallen hat mir, wie die Vergangenheit Stück für Stück in die Handlung eingebaut wurde. Dadurch erfährt man nach und nach, wie May überhaupt auf die Farm gekommen ist, wie ihre Beziehung zu Harper entstanden ist und was letztendlich dazu geführt hat, dass sie von einem Tag auf den anderen gegangen ist. Dadurch blieb die Geschichte für mich spannend und gleichzeitig sehr emotional.
Auch Mays Gedanken über ihre Zukunft fand ich unglaublich nachvollziehbar. Ihre Zweifel, ihre Wünsche und die Frage, wo sie eigentlich hingehört, wurden sehr authentisch dargestellt. Gleichzeitig hat mir auch Harpers Sichtweise gut gefallen, weil man dadurch seine Gedanken und Gefühle besser verstehen konnte und die Geschichte aus beiden Perspektiven noch runder wurde.
Für mich war es eine richtig schöne, gefühlvolle Geschichte mit sympathischen Charakteren, einer interessanten Vergangenheit und einer Liebesgeschichte, die sich langsam und glaubwürdig entwickelt. Ein zweiter Band, der mich definitiv mehr überzeugen konnte als der erste.
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