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Buchcover für Dead Girls Don't Dance

Dead Girls Don't Dance

Packender YA-Thriller: Ein mörderischer Sommer voller Geheimnisse und einer Wahrheit, die tödlicher ist als jede Lüge

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Erscheinungstermin 01.06.2026 | Archivierungsdatum 07.07.2026

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Zum Inhalt

Ein tödlicher Sommer, der alles verändert ...

Addie Blackwood bereut nichts so sehr wie jene Nacht letzten Sommer. Nachdem sie ihrer Schwester Fiona scheußliche Dinge an den Kopf geworfen hatte, wurde diese tot am Grund einer Schlucht gefunden. Die Polizei spricht von einem Unfall, aber Addie ist sich sicher: Fiona wurde gestoßen - und zwar von Thatcher Montgomery, dem reichen Nachbarsjungen, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch dann wird Thatchers Leiche ein Jahr später in derselben Schlucht gefunden, und Addie wird selbst zur Verdächtigen. Ihr einziger Verbündeter - und zugleich ihr Alibi - ist Seth, mit dem sie seit Kindheitstagen auf Kriegsfuß steht. Schaffen die beiden es, zusammenzuhalten, um den wahren Täter zu finden?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnittausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Ein tödlicher Sommer, der alles verändert ...

Addie Blackwood bereut nichts so sehr wie jene Nacht letzten Sommer. Nachdem sie ihrer Schwester Fiona scheußliche Dinge an den Kopf geworfen hatte...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783846603031
PREIS 15,00 € (EUR)
SEITEN 432

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
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4 stars

Dead Girls Don't Dance ist ein gelungener YA-Sommerthriller, der Spannung, Geheimnisse und emotionale Momente miteinander verbindet. Schon der Einstieg hat mir sehr gut gefallen, da man direkt in die Geschichte hineingezogen wird und schnell einen Bezug zu den Figuren aufbauen kann. Dadurch fiel es mir leicht, in die Handlung einzutauchen und mitzurätseln.

Besonders gut gefallen hat mir die Protagonistin Addie. Sie ist eine sympathische und authentische Figur, deren Gedanken und Gefühle nachvollziehbar dargestellt werden. Während sie versucht, die Wahrheit über den Tod ihrer Schwester herauszufinden, begleitet man sie gerne auf ihrem Weg und hofft gemeinsam mit ihr, dass sie Antworten auf ihre vielen Fragen findet.
Die Handlung lebt von den zahlreichen Geheimnissen, Verdächtigungen und unerwarteten Enthüllungen. Immer wieder kommen neue Informationen ans Licht, die das Bild der Ereignisse verändern und die Spannung aufrechterhalten. Das sommerliche Setting sorgt dabei für eine besondere Atmosphäre, die einen angenehm durch die Geschichte trägt und perfekt passt.

Allerdings hätte ich mir persönlich doch etwas mehr Fokus auf die kriminalistische Handlung gewünscht. Für meinen Geschmack nimmt die "Liebesgeschichte" stellenweise recht viel Raum ein, sodass die eigentliche Ermittlungsarbeit etwas in den Hintergrund rückt. Das hat meinem Lesegenuss zwar nicht geschadet, dennoch hätte der (YA-)Thriller-Aspekt für mich gerne noch stärker ausgearbeitet sein dürfen.

Trotzdem hat mich das Buch insgesamt sehr gut unterhalten. Die Geschichte liest sich flüssig, die Figuren sind interessant gestaltet und die Auflösung konnte mich überzeugen. Auch wenn einige Wendungen für erfahrene Thriller-Leser vielleicht nicht komplett überraschend sind, ist das Ende für einen YA-Thriller gelungen und schlüssig umgesetzt.

Fazit:
Mit Dead Girls Don't Dance hat M.K. Pagano einen spannenden und atmosphärischen Jugendthriller geschaffen, der Geheimnisse, Familiendrama und Romantik miteinander verbindet. Wer gerne YA-Thriller mit sommerlichem Flair, sympathischen Charakteren und einer emotionalen Geschichte liest, sollte dem Buch eine Chance geben. Auch wenn ich mir etwas mehr Krimi und etwas weniger Romance gewünscht hätte, wurde ich sehr gut unterhalten.

4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐

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Es war mal wieder Thrillerzeit und Dead Girls Don’t Dance von MK Pagano ist ein atmosphärischer Young-Adult-Thriller, der mit Geheimnissen, Schuldgefühlen und einer spannenden Mordermittlung überzeugt. Die Geschichte verbindet Sommer-Setting, emotionale Familienkonflikte und einen packenden Mystery-Plot zu einem fesselnden Gesamtbild, das mich von der ersten Seite an mitgerissen hat.

Besonders gefallen hat mir der Schreibstil von MK Pagano. Er ist flüssig, leicht zugänglich und dennoch atmosphärisch genug, um die düstere Stimmung der Geschichte einzufangen. Die Autorin versteht es, Spannung kontinuierlich aufzubauen und immer wieder neue Verdachtsmomente einzustreuen. Dadurch bleibt die Geschichte durchgehend interessant, ohne künstlich in die Länge gezogen zu wirken. Gleichzeitig schafft sie es, die emotionalen Aspekte der Geschichte glaubwürdig darzustellen.

Die Grundidee des Buches ist zwar nicht völlig neu, wird aber sehr gelungen umgesetzt. Der Tod einer Schwester, ungelöste Geheimnisse, widersprüchige Erinnerungen und die Frage, wem man überhaupt vertrauen kann, sorgen für eine fesselnde Ausgangslage. Besonders spannend fand ich, dass die Wahrheit nie so richtig eindeutig erscheint und sich das Bild vieler Figuren im Verlauf der Handlung immer wieder verändert.

Thematisch behandelt das Buch vor allem Trauer, Schuld, Familie, Freundschaft, Vertrauen und die Schwierigkeit, die Vergangenheit loszulassen. Der Verlust prägt jede Entscheidung und macht die Handlungen nachvollziehbar. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie unterschiedlich Menschen mit Trauer umgehen und welche Folgen unausgesprochene Geheimnisse haben können.

Die Charaktere gehören für mich zu den größten Stärken des Buches. Addie ist keine perfekte Protagonistin. Sie trifft impulsive Entscheidungen, hält an ihren Überzeugungen fest und lässt sich oft von ihren Gefühlen leiten. Genau dadurch wirkt sie jedoch authentisch. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte ist glaubwürdig, denn sie muss lernen, ihre eigenen Erinnerungen und Vorurteile zu hinterfragen. Besonders gelungen fand ich, wie sie nach und nach erkennt, dass die Wahrheit oft komplizierter ist, als sie zunächst glaubt.

Auch Seth hat mir sehr gefallen. Die Dynamik zwischen ihm und Addie entwickelt sich natürlich und sorgt für einige der stärksten Momente des Buches. Ihre Zusammenarbeit wirkt nie erzwungen, sondern wächst aus den gemeinsamen Herausforderungen heraus. Dadurch entsteht eine emotionale Ebene, die den Thriller-Aspekt sinnvoll ergänzt.

Zu den größten Stärken des Romans zählen die dichte Atmosphäre, die gut aufgebauten Spannungsbögen und die vielen Geheimnisse, die sich Stück für Stück entfalten. Außerdem schafft die Autorin es, die verstorbene Fiona trotz ihres Todes zu einer prägenden Figur der Geschichte zu machen. Durch Erinnerungen und die Perspektiven anderer Charaktere entsteht ein vielschichtiges Bild ihrer Persönlichkeit, das immer neue Fragen aufwirft.

Einige Wendungen lassen sich leider bereits relativ früh erahnen, und manche Nebenfiguren hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Dadurch fehlte mir stellenweise der ganz große Überraschungseffekt. Trotzdem ist Dead Girls Don’t Dance ein spannender, emotionaler und atmosphärischer YA-Thriller mit starken Charakteren, einer fesselnden Mystery-Handlung und wichtigen Themen rund um Verlust und Wahrheit. Ich empfehle das Buch besonders Fans von Jugendthrillern, die Geschichten mit dunklen Geheimnissen, sommerlicher Kleinstadtatmosphäre und komplexen Figuren lieben. Ein packender Thriller mit starken Emotionen, interessanten Charakterentwicklungen und einer gelungenen Mischung aus Mystery und Drama.

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Was, wenn der schlimmste Streit deines Lebens das Letzte war, was du zu deiner Schwester gesagt hast? Addie Blackwood wird von den Ereignissen des vergangenen Sommers verfolgt. Nach einem heftigen Streit mit ihrer Schwester Fiona wird diese tot am Grund einer Schlucht gefunden. Für die Polizei ist es ein tragischer Unfall – für Addie Mord. Als ein Jahr später auch Thatcher Montgomery, den Addie für Fionas Tod verantwortlich macht, an derselben Stelle tot aufgefunden wird, gerät sie selbst ins Visier der Ermittlungen. Gemeinsam mit ihrem widerwilligen Verbündeten Seth muss Addie herausfinden, was wirklich passiert ist. Doch je näher sie der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird es ...

Dead Girls Don't Dance begeistert mit einer düsteren Atmosphäre, spannenden Wendungen und einer Protagonistin, die zwischen Schuldgefühlen, Misstrauen und dem Wunsch nach Gerechtigkeit hin- und hergerissen ist. Die Mischung aus Mystery, Thriller und emotionalen Familienkonflikten sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Absolute Leseempfehlung. Ein packender YA-Thriller über Verlust, Schuld und die Frage, wie weit man gehen würde, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

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Vielen Dank an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar. 💙
⭐️⭐️⭐️⭐️/5
Dead Girls Don't Dance konnte mich vor allem mit seiner spannenden Geschichte überzeugen. Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und die Handlung dahinter hat mich nicht enttäuscht.
Besonders gut gefallen hat mir, dass ich bis zum Schluss keine Ahnung hatte, wer der eigentliche Täter ist. Meine Vermutungen lagen komplett daneben und die Auflösung konnte mich wirklich überraschen. 😱
Einen Stern ziehe ich ab, weil die Charaktere für mich stellenweise etwas oberflächlich wirkten und nicht alle Figuren die Tiefe hatten, die ich mir gewünscht hätte.
Trotzdem ein spannender Thriller mit einer gelungenen Auflösung und einigen überraschenden Wendungen, den ich gerne weiterempfehle. 📚🔍💙

Eine ausführliche Rezension ist auf Reado zu finden.

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4 stars

Mit Dead Girls Don't Dance liefert MK Pagano einen absolut fesselnden und atmosphärischen Jugendthriller, der Genrefans von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die düstere, von Geheimnissen durchzogene Highschool-Kulisse bildet den perfekten Nährboden für eine hochemotionale und wendungsreiche Spurensuche. Pagano versteht es meisterhaft, eine beklemmende Spannung aufzubauen und den Leser mit geschickten falschen Fährten ständig im Unklaren darüber zu lassen, wem überhaupt noch zu trauen ist. Ein packender, emotional tiefgründiger Pageturner mit einer starken Dynamik, den man bis zum bitteren, spektakulären Finale kaum aus der Hand legen kann!

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Wieder ein Buch, das mich direkt gepackt hat. Ich möchte die Protagonisten sehr und hatte auch zum Teil echt Mitleid mit ihr. Das Ende kam für mich sehr überraschend, ich hatte jemand ganz anderes in Verdacht. Einfach ein klasse Buch. Klare Empfehlung

Inhaltsangabe (Quelle Amazon)

Ein tödlicher Sommer, der alles verändert ...

Addie Blackwood bereut nichts so sehr wie jene Nacht letzten Sommer. Nachdem sie ihrer Schwester Fiona scheußliche Dinge an den Kopf geworfen hatte, wurde diese tot am Grund einer Schlucht gefunden. Die Polizei spricht von einem Unfall, aber Addie ist sich sicher: Fiona wurde gestoßen - und zwar von Thatcher Montgomery, dem reichen Nachbarsjungen, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch dann wird Thatchers Leiche ein Jahr später in derselben Schlucht gefunden, und Addie wird selbst zur Verdächtigen. Ihr einziger Verbündeter - und zugleich ihr Alibi - ist Seth, mit dem sie seit Kindheitstagen auf Kriegsfuß steht. Schaffen die beiden es, zusammenzuhalten, um den wahren Täter zu finden?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnittausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

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Der Young-Adult Thriller „Dead Girls Don’t Dance“ von MK Pagano hat mir sehr gut gefallen und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen!

Vor einem Jahr starb Addies Schwester Fiona nach einem Streit mit Addie in einer Schlucht. Addie glaubt, dass Thatcher, ein Nachbarsjunge, Fiona getötet hat. Als ein Jahr später auch Thatcher tot in derselben Schlucht gefunden wird, gerät Addie selbst unter Verdacht. Nur Seth, mit dem sie sich eigentlich nie verstanden hat, steht ihr zur Seite. Gemeinsam versuchen sie, den wahren Täter zu finden.

Der flüssige und moderne Schreibstil hat mir total gut gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Die Kapitel waren etwas kürzer, was mir persönlich total gut gefallen hat und den Lesefluss sehr positiv beeinflusst hat.

Auch die Atmosphäre der Kleinstadt hat mir total gut gefallen und sehr viel Mystik und Geheimnisse reingebracht und eine unterschwellige Spannung erzeugt.

Die Charakter waren total übersichtlich und total gut umgesetzt. Vor allem Addie ist mir beim Lesen total ans Herz gewachsen und man merkt, dass alle Charaktere mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatten. Auch die eingebaute Love-Story hat mir gut gefallen und nochmal einige Spannung reingebracht.

Ich hatte während dem Lesen ständig eigene Theorien im Kopf und wusste lange nicht in welche Richtung das ganze gehen könnte. Jeder war in meinen Augen verdächtigt und hätte etwas damit zu tun gehabt haben können. Man wurde total lange im dunklen gelassen.

Gegen Ende war es dann ein wenig deutlicher in welche Richtung es geht, aber trotzdem total spannend und aufregend gestaltet.
Das Ende an sich hat mir gut gefallen aber ich hätte mir ein wenig mehr gewünscht und auch einige Themen blieben für mich eher kurz abgehackt.

Zusammenfassend hat mir das Buch aber sehr gut gefallen vor allem die Mischung aus Geheimnissen, Ermittlungen und der Love-Story hat es super interessant gemacht und mir tolle Lesestunden bereitet.

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Mit Dead Girls Don’t Dance legt MK Pagano ein atmosphärisches Debüt vor, das Jugendthriller und Familiendrama miteinander verbindet.
Der Roman richtet sich an Leserinnen und Leser ab etwa 14 Jahren und setzt weniger auf blutige Schockmomente als auf psychologische Spannung, Schuldgefühle und die Frage, wie gut wir selbst den Menschen kennen, die uns am nächsten stehen.

MK Pagano schreibt flüssig, modern und angenehm. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Lesetempo und verleihen der Geschichte einen konstanten Vorwärtsdrang ohne künstlich zu wirken.

Gelungen ist besonders die düstere Sommeratmosphäre: Die idyllische Kleinstadt wirkt vertraut, aber bedrohlich, sodass ständig das Gefühl entsteht, dass hinter jeder Fassade weitere Geheimnisse lauern.

Statt auf Action setzt die Autorin auf psychologische Spannung. Verdächtigungen wechseln regelmäßig die Richtung, wodurch die Lesenden lange im Unklaren darüber bleiben, wem sie vertrauen können.

Addie ist eine glaubwürdige Protagonistin. Ihre Schuldgefühle wegen des letzten Streits mit Fiona bestimmen nahezu jede ihrer Entscheidungen. Diese innere Zerrissenheit macht sie authentisch und nachvollziehbar.

Anfangs erscheint Seth lediglich als der typische Gegenpol zur impulsiven Hauptfigur, entwickelt jedoch zunehmend eigene Motive und Tiefe. Die langsam entstehende Vertrauensbasis zwischen beiden wirkt nachvollziehbar und drängt die eigentliche Krimihandlung nie in den Hintergrund.

Viele Nebenfiguren bleiben bewusst undurchsichtig. Dadurch entsteht zwar eine überzeugende Atmosphäre des Misstrauens, manche Charaktere hätten jedoch etwas mehr Hintergrund vertragen.

Die größte Stärke des Romans liegt eindeutig im Rätsel selbst. Immer wieder werden neue Hinweise eingestreut, Verdächtige wechseln und bereits bekannte Ereignisse erscheinen plötzlich in einem anderen Licht. Die Auflösung ist schlüssig vorbereitet und vermeidet übertriebene Zufälle.

Neben der eigentlichen Mordermittlung behandelt der Roman zahlreiche emotionale Themen:

* Schuld und Selbstvorwürfe
* Trauerbewältigung
* Familiengeheimnisse
* Freundschaft und Vertrauen
* Soziale Unterschiede zwischen arm und reich
* Vorurteile und vorschnelle Urteile

Erfahrene Thriller-Leser könnten einzelne Entwicklungen bereits früh erahnen. Außerdem nehmen die zwischenmenschlichen Konflikte teilweise mehr Raum ein als die eigentliche Ermittlungsarbeit. Wer einen klassischen, sehr düsteren Thriller erwartet, sollte wissen, dass Dead Girls Don’t Dance klar im Young-Adult-Bereich verankert ist und seinen Schwerpunkt auf Figurenentwicklung legt.

Dead Girls Don’t Dance überzeugt mit einer dichten Atmosphäre, sympathischen Figuren und einer spannenden Mischung aus Familiendrama und Kriminalfall. Besonders Fans von modernen YA-Thrillern werden hier auf ihre Kosten kommen. Die emotionale Geschichte über Verlust und Wahrheit ergänzt den Krimiplot sinnvoll und sorgt dafür, dass der Roman bis zum Ende fesselt.

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Rezensionsexemplar

Klappentext:Ein tödlicher Sommer, der alles verändert ...
Addie Blackwood bereut nichts so sehr wie jene Nacht letzten Sommer. Nachdem sie ihrer Schwester Fiona scheußliche Dinge an den Kopf geworfen hatte, wurde diese tot am Grund einer Schlucht gefunden. Die Polizei spricht von einem Unfall, aber Addie ist sich sicher: Fiona wurde gestoßen - und zwar von Thatcher Montgomery, dem reichen Nachbarsjungen, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch dann wird Thatchers Leiche ein Jahr später in derselben Schlucht gefunden, und Addie wird selbst zur Verdächtigen. Ihr einziger Verbündeter - und zugleich ihr Alibi - ist Seth, mit dem sie seit Kindheitstagen auf Kriegsfuß steht. Schaffen die beiden es, zusammenzuhalten, um den wahren Täter zu finden?

Fazit: Wowwww ich hab es geliebt es war unglaublich spannend ich hab so viel mitgerätselt die ganze Story war einfach nervenaufreibend bin echt nicht mit so viel Erwartungen rein aber sie wurde definitiv übertroffen der beste Jugendthriller den ich bisher gelesen habe kann es wirklich nur empfehlen Schreibstil super flüssig bin durch des Buch geflogen

5 stars
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Sehr schönes Buch hat mir sehr gefallen und eine schöne Zeit beschert. Gerne ähnliche unterhaltsame Bücher. Mit dem Ende hätte ich niemals gerechnet.

4 stars
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Toller Jugendthriller, perfekt für Fans von "a good girl's guide to murder". Die Atmosphäre der Kleinstadt, die Schatten der Vergangenheit und die aktuelle Gefahr für die Protagonisten haben mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Ein unerwartetes Highlight.

5 stars
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Die Story, die Charaktere und generell die Ganze Welt des Buches sind absolut perfekt für meinen Geschmack.

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Wer lügt? Oder wer erzählt die Wahrheit?.oh oh ich habe schon lange nicht mehr so einen YA Thriller mehr gefunden der mich so geflasht, gefesselt und so gepackt hat. Für mich persönlich eines der besten überhaupt, Addie verdächtig jemanden, das er ihre Schwester getötet haben soll, so nun Jahre später stirbt der auch.

Jetzt steht Addie als verdächtige omg es ist so gut gemacht worden ahhh ich bin sprachlich. Den ihre einzige Hilfe ist ihr Erzfeind Seth. jetzt müssen sie zusammen arbeiten. ich habe es so sehr verschlungen.
Ganz klare Leseempfehlung

5 stars
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4 stars

"Dead Girls don't dance" - MK Pagano

Mit "Dead Girls don't dance" präsentiert MK Pagano eine Geschichte mit einer außergewöhnlichen und äußerst interessanten Grundidee. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, sodass man schnell durch die Seiten kommt und das Buch nie langatmig wirkt.

Besonders gelungen sind die Charaktere. Sie wirken gut ausgearbeitet, authentisch und nachvollziehbar, wodurch es leichtfällt, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Ihre Entwicklung gehört definitiv zu den Stärken des Romans.

Trotz des spannenden Konzepts konnte mich die Handlung jedoch nicht vollständig fesseln. Die Spannung bleibt über weite Strecken eher zurückhaltend, und einige Entwicklungen sind recht vorhersehbar. Dadurch fehlten mir die großen Überraschungen und ein paar besondere Momente.

Insgesamt ist "Dead Girls don't dance" ein solide geschriebener YA-Thriller mit interessanten Figuren und einer starken Grundidee, der jedoch sein volles Spannungspotenzial nicht ganz ausschöpft. Wer Wert auf Charakterentwicklung und einen leicht zugänglichen Schreibstil legt, wird hier dennoch gut unterhalten.

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Wer ein rasanten Actionfeuerwerk sucht, wird hier enttäuscht. MK Pagano setzt in ihrem Debüt auf etwas viel Subtileres: eine schleichende, ungemütliche Atmosphäre, die einen langsam einwickelt. Die Geschichte dreht sich um Addie, die den vermeintlichen Freitod ihrer Schwester Fiona nicht wahrhaben will. Als dann ihr Hauptverdächtiger an derselben Klippe umkommt und sie selbst ins Visier gerät, beginnt ein psychologisches Verwirrspiel.

Die Dynamik der Kleinstadt, in der jeder Dreck am Stecken hat, wird hervorragend spürbar. Besonders die Kluft zwischen Arm und Reich wird intensiv beleuchtet, wenn auch manchmal eine Nuance zu oft. Die Erzählung springt geschickt zwischen den Zeitebenen, was den Charakteren eine enorme Tiefe verleiht. Man blickt hinter die Masken einer scheinbar perfekten Gemeinschaft.

Paganos Sprachstil ist wunderbar unkompliziert. Die Sätze transportieren die tiefe Melancholie und Isolation der Protagonistin, ohne überladen zu wirken. Es liest sich mühelos weg, während man ununterbrochen eigene Theorien aufstellt – nur um sie kurz darauf wieder zu verwerfen. Addie ist keine unfehlbare Heldin; sie agiert oft distanziert und verbissen, was sie greifbar macht. Auch das Zusammenspiel mit Seth sorgt für echte emotionale Reibungspunkte.

Zwar verliert der Plot im Mittelteil etwas an Tempo, doch das clevere Versteckspiel macht das locker wett. Wer unvorhersehbare Rätselkrimis mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

5 stars
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Vom Titel her war ich zunächst nicht besonders angetan von dem Buch, aber der Klappentext hat mich neugierig gemacht.

Der Schreibstil ist locker und angenehm zu lesen – man fliegt nur so durch die Seiten.
Die Spannung baut sich zwar eher langsam auf, doch irgendwann kam der Punkt, an dem mir plötzlich alle verdächtig vorkamen.

Manche Entscheidungen von Addie waren für mich nicht ganz nachvollziehbar, aber sie ist schließlich gerade erst 18 Jahre alt.

Mit diesem Plot habe ich überhaupt nicht gerechnet – ich lag mit einigen Vermutungen falsch.

Insgesamt war das Buch für mich ein gelungener Snack für zwischendurch.

4 stars
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Im Sommer vor einem Jahr stirbt die Schwester von Addie. Ihr Name war Fiona. Ihre große Leidenschaft das Baletttanzen und ihr Traum die Ballettacademy. Und so will Abbie sich nicht damit abfinden, dass ihr Tod ein "Unfall" gewesen sein soll.

Seth, der reiche Nachbarsjunge, hilft ihr dabei, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch inwieweit ist seine Familie in das Unglück verstrickt? Kann sie ihm wirklich trauen, auch wenn sie die schicksalhafte Todesnacht gemeinsam verbracht haben?

Die Geschichte nimmt nur langsam an Fahrt auf; der Anfang und der Mittelteil ziehen sich ein wenig in die Länge. Trotzdem ist das Buch fesselnd geschrieben – man will unbedingt dranbleiben und wissen: Wer war es denn nun wirklich? Der Plottwist am Ende kommt absolut überraschend, ist allerdings auch sehr kurz geraten. Alles in allem ein solides Debüt mit ein wenig Luft nach oben. Ein gelungener Young-Adult-Sommer-Thriller für zwischendurch.

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Düster, spannend und voller Geheimnisse

Dead Girls Don't Dance ist ein packender Thriller, der mich mit seiner düsteren Atmosphäre, den vielschichtigen Charakteren und den zahlreichen Geheimnissen schnell in seinen Bann gezogen hat. Schon der Titel weckt Neugier und die Geschichte schafft es, diese Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten.

Besonders gefallen hat mir die geheimnisvolle Stimmung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Von Beginn an hat man das Gefühl, dass hinter den Ereignissen weit mehr steckt, als zunächst sichtbar wird. Mit jedem Kapitel kommen neue Fragen hinzu, während Antworten oft weitere Rätsel aufwerfen. Genau dieses Miträtseln hat für mich einen großen Teil des Leseerlebnisses ausgemacht.

Der Schreibstil von M. K. Pagano ist flüssig, atmosphärisch und fesselnd. Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen, ohne dabei ständig auf große Schockmomente angewiesen zu sein. Stattdessen entsteht ein stetiges Gefühl der Unruhe, das einen dazu bringt, immer weiterzulesen.

Auch die Charaktere konnten mich überzeugen. Sie wirken authentisch und vielschichtig, haben ihre eigenen Geheimnisse und sind nicht immer leicht zu durchschauen. Dadurch bleibt lange offen, wem man wirklich vertrauen kann. Gerade diese Unsicherheit sorgt dafür, dass die Spannung durchgehend hoch bleibt.

Ein weiteres Highlight war für mich die gelungene Balance zwischen psychologischer Spannung und klassischem Thrillerelementen. Die Geschichte lebt nicht nur von ihren Wendungen, sondern auch von den Emotionen, Beziehungen und Konflikten der Figuren. Dadurch wirkt alles intensiver und greifbarer.

Besonders gelungen fand ich außerdem, dass die Handlung immer wieder unerwartete Richtungen einschlägt. Immer wenn ich glaubte, die Wahrheit erkannt zu haben, wurde ich eines Besseren belehrt. Diese Überraschungsmomente haben dafür gesorgt, dass das Buch bis zum Ende spannend blieb.

Dead Girls Don't Dance ist ein atmosphärischer Thriller voller Geheimnisse, dunkler Wahrheiten und überraschender Wendungen. Wer Geschichten liebt, die einen ständig rätseln lassen und dabei eine beklemmende Atmosphäre erzeugen, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Von mir bekommt Dead Girls Don't Dance 4 von 5 Sternen.

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Dead Girls Don’t Dance hat mich mit seiner spannenden Atmosphäre und den interessanten Charakteren überzeugt. Die Geschichte bleibt durchgehend fesselnd und bietet einige überraschende Wendungen. An manchen Stellen hätte das Tempo etwas höher sein können, trotzdem ist es ein packendes Jugendbuch, das Lust auf mehr macht. Klare Empfehlung für alle die die Mystery und Spannung Lieben😍🙏🏼

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Dead Girls Don’t Dance von MK Pagano hat mich vollkommen begeistert. Dieses Buch vereint Spannung, Mystery, emotionale Tiefe und eine wunderbar ausgearbeitete Charakterentwicklung zu einer Geschichte, die mich bis zur letzten Seite gefesselt hat.

Im Mittelpunkt steht Addie Blackwood, die seit dem Tod ihrer Schwester Fiona von Schuldgefühlen geplagt wird. Nachdem die beiden kurz vor Fionas Tod einen heftigen Streit hatten, kann Addie die Ereignisse jener Nacht einfach nicht vergessen. Als ein Jahr später ausgerechnet Thatcher Montgomery der Junge, den Addie für Fionas Tod verantwortlich macht ebenfalls tot in derselben Schlucht aufgefunden wird, geraten die Ereignisse erneut ins Rollen. Plötzlich steht Addie selbst unter Verdacht und muss gemeinsam mit Seth, ihrem langjährigen Rivalen, herausfinden, was wirklich passiert ist.

Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre des Buches. Die Autorin schafft es, von Anfang an eine düstere, geheimnisvolle Stimmung aufzubauen, die sich durch die gesamte Handlung zieht. Ständig tauchen neue Hinweise auf, Verdächtigungen wechseln die Richtung und immer wieder wird man als Leser auf eine falsche Fährte gelockt. Ich hatte mehrfach das Gefühl, die Lösung zu kennen, nur um wenige Kapitel später erneut überrascht zu werden.

Auch die Figuren sind hervorragend ausgearbeitet. Addie ist eine starke, aber gleichzeitig verletzliche Protagonistin, deren innere Konflikte sehr authentisch dargestellt werden. Ihre Trauer, ihre Schuldgefühle und ihr Wunsch nach Wahrheit machen sie unglaublich greifbar. Besonders gefallen hat mir außerdem die Entwicklung ihrer Beziehung zu Seth. Die beiden liefern sich zunächst schlagfertige Wortgefechte und wirken wie Feuer und Wasser, doch mit der Zeit entsteht eine glaubwürdige Verbindung, die der Geschichte zusätzliche emotionale Tiefe verleiht, ohne die eigentliche Krimihandlung zu überschatten.

Ein weiterer großer Pluspunkt ist das Erzähltempo. Es gibt keine Längen, jede neue Enthüllung treibt die Handlung voran und sorgt dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Gerade im letzten Drittel nimmt die Spannung noch einmal deutlich zu und die Auflösung konnte mich wirklich überraschen. Viele Details fügen sich am Ende schlüssig zusammen, sodass man das Buch mit einem sehr zufriedenstellenden Gefühl beendet.

5 stars
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Dead Girls Don't Dance von MK Pagano ist ein richtig atmosphärischer YA Thriller mit düsterer Sommerkleinstadt Stimmung und vielen Geheimnissen. Die Story bleibt immer verständlich und gut nachvollziehbar, ohne zu brutal oder zu komplex zu werden, was sie für jüngere Thriller Fans perfekt macht. Addies Schuldgefühle, die bröckelnden Freundschaften und die leise Romanze sorgen zusätzlich für Emotionen zwischen all der Spannung.

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