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Die Puppe
von Tanja Raich
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Erscheinungstermin 09.03.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Puppen sind eines der ältesten Spielzeuge der Menschheit. Sie bestanden aus Wachs, Knochen, Stoff oder Holz, aus Porzellan und Kunststoff. Puppen leisten Gesellschaft und spenden Trost, werden geliebt, gesammelt, geschlagen und verunstaltet. Sie sind magische Gegenstände, Sex- und Angstobjekte, stehen auf Bühnen und in Ausstellungen, sie sind Dummys bei Crashtests. Stets sind Puppen ein Bild unserer Gesellschaft und unserer Wünsche: Im Puppenzimmer sollen Mädchen die Mutterrolle üben, im Puppenheim werden sie selbst zur Baby-Doll gemacht, doch Puppen sind auch machtvolle weibliche Selbstbilder und beste Freundinnen. Tanja Raichs Buch offenbart uns eine schillernde Vielzahl verschiedener Puppenkörper und Puppengeschichten.
Puppen sind eines der ältesten Spielzeuge der...
Vorab-Besprechungen
„[Raich demonstriert], dass Puppen auch geeignet sind, um den realen Horror zu zeigen, nämlich wie Frauen zu Puppen gemacht werden [...].“ — Barbara Wahlster, DEUTSCHLANDFUNK
„Für Puppen ist man einfach nie zu alt, das macht diese Lektüre definitiv klar.“ — Patricia Kornfeld, DER STANDARD
„Raich verbindet hier wissenswerte Historie mit kulturellen Beobachtungen. Klug und äußerst interessant.“ — ÖSTERREICH
„Raich zeichnet ein Bild der Puppe als Symbol der Emanzipation und Selbstbestimmung.“ — Sebastian Fasthuber, FALTER
„‚Die Puppe‘ von Tanja Raich ist ein scharfsichtiger und -sinniger Essay, der vieles berührt und genau das bewirkt, was der Essay so gut kann: Leser und Leserin zu animieren, die gelesenen Gedanken weiter zu verfolgen.“ — Christoph Pichler, RAI SÜDTIROL
„In der Alltags-Potpourri-Reihe des Residenz Verlags, ‚Dinge des Lebens‘, erweist sich die gerade erschienene 16. Folge über ‚Die Puppe‘ als kleines feministisches Meisterwerk, das auch ‚großen‘ Mädchen viel Vergnügen bereiten dürfte.“ — Diana Fischer, COURAGE
„‚Die Puppe‘ ist kein Buch, das einfache Antworten liefert. Es fordert dazu auf, genauer hinzusehen – auf ein scheinbar banales Spielzeug, das sich als Schlüssel zu großen Fragen erweist: Wer formt wen? Wer blickt – und wer wird betrachtet? Und welche Rollen schreiben wir uns selbst zu? Tanja Raich ist ein kluger, anregender und stellenweise auch verstörender Essay gelungen, der lange nachwirkt. Ein schmales Buch mit erstaunlicher gedanklicher Tiefe.“ — Silke Willmy (@wassilkeliest), INSTAGRAM
„[Raich demonstriert], dass Puppen auch geeignet sind, um den realen Horror zu zeigen, nämlich wie Frauen zu Puppen gemacht werden [...].“ — Barbara Wahlster, DEUTSCHLANDFUNK
„Für Puppen ist man...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Hardcover |
| ISBN | 9783701736539 |
| PREIS | 15,00 € (EUR) |