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Buchcover für Tote Tage

Tote Tage

Ein Fall für Renée Ballard und Harry Bosch

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Buch 6 von Ein Fall für Renée Ballard

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Erscheinungstermin 21.05.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Pistole, Dienstmarke, Handy, Ausweis, Kreditkarten – alles weg. Während Renée Ballard am Topanga Beach in Malibu surfen war, wurde ihr Auto aufgebrochen. Melden kann sie den Diebstahl nicht: Ihre Gegner beim LAPD warten nur darauf, dass die junge Detective einen Fehler macht. Ballard muss auf eigene Faust ermitteln. Zur gleichen Zeit bringt eine DNA-Analyse neue Erkenntnisse über einen Serienvergewaltiger, der vor zwanzig Jahren untergetaucht ist. Der »Pillowcase Rapist« brach in die Wohnungen Dutzender Frauen ein, zog ihnen einen Kissenbezug über den Kopf und missbrauchte sie. Der Mann, den das LAPD nun festgenommen hat, war zur Tatzeit allerdings noch ein Kind. Und ein weiterer Fall von Ballards Abteilung Offen-Ungelöst steht kurz vor der Aufklärung, noch dazu der berühmteste cold case in der Geschichte von Los Angeles: der Mord an der Black Dahlia von 1947.

Pistole, Dienstmarke, Handy, Ausweis, Kreditkarten – alles weg. Während Renée Ballard am Topanga Beach in Malibu surfen war, wurde ihr Auto aufgebrochen. Melden kann sie den...


Eine Anmerkung des Verlags

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783311121299
PREIS 23,90 € (EUR)
SEITEN 432

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
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Während Renée Ballard am Topanga Beach in Malibu surfen war, wurde ihr Auto aufgebrochen. Pistole, Dienstmarke, Handy, Ausweis, Kreditkarten, alles weg. Dieser Band aus der Ballard-Reihe hat mich besonders wegen seiner ruhelosen, fast fiebrigen Energie gepackt. Renée Ballard ist eine Figur, die nie wirklich zur Ruhe kommt und genau das macht sie so faszinierend. Der Einbruch in ihr Auto wirkt wie ein kleiner Vorfall, doch in Wahrheit ist er der Auslöser für eine Kettenreaktion, die sie noch tiefer in die Schatten des LAPD zieht. Dass sie den Diebstahl nicht melden kann, weil ihre Gegner nur auf einen Fehltritt warten, verleiht der Geschichte eine bedrückende Spannung. Man spürt, wie sehr sie zwischen Pflichtgefühl und Selbstschutz zerrieben wird. Besonders eindringlich fand ich die Parallelität der Fälle, der jahrzehntealte «Pillowcase Rapist», dessen vermeintlicher Täter viel zu jung war, um die Verbrechen begangen zu haben, der berühmte Black-Dahlia-Mord, der wie ein dunkler Mythos über Los Angeles schwebt. Diese Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart, aus ungelösten Traumata und neuen Spuren, erzeugt eine Atmosphäre, die gleichzeitig historisch aufgeladen und hochaktuell wirkt. Ballard ermittelt mit einer Hartnäckigkeit, die fast schmerzhaft ist. Sie weiss, dass sie alleinsteht, und genau das treibt sie an. Diese Geschichte ist für mich weniger ein klassischer Krimi als ein Blick in die Abgründe einer Stadt und einer Frau, die sich weigert, darin unterzugehen.

4 stars
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Alles beginnt damit, dass Detective Renée Ballard beim Wellenreiten Dienstausweis, Polizeimarke, Pistole, Handy und Brieftasche gestohlen werden. Ersteres liefert gleich das dringendste Problem, weil sie eigentlich zur Arbeit gehen muss, dort aber ohne Ausweis keinen Zugang erhält. Die Suche nach dem Dieb und ihren Besitztümern entpuppt sich als komplizierte Schnitzeljagd. Zum Glück ist Harry Bosch zur Stelle und unterstützt sie so gut es geht. Parallel dazu ist Renée mit ihren Kollegen bei der Einheit Offen-Ungelöst einem Serienvergewaltiger auf der Spur, der vor knapp zwanzig Jahren seinen Unwesen getrieben hat. Als wäre sie damit nicht ausgelastet genug, bewirbt sich Harrys Tochter Maddie nicht nur um einen Job bei der Cold-Case-Einheit, sie hat auch gleich noch einen Knüller im Gepäck: Neue Hinweise auf den Black-Dahlia-Killer von 1947, einen der berühmtesten Mordfälle in der Geschichte Los Angeles.
Dadurch kämpft Renée in „Tote Tage“ diesmal gleich an drei Fronten gleichzeitig. Alle Fallermittlungen laufen parallel zueinander und sorgen für reichlich Action und Abwechslung. Allein deswegen ist der sechste Ballard-Band schon höchst lesenswert. Dadurch, dass nicht nur Harry Bosch, sondern auch seine Tochter Maddie Bosch entscheidende Rollen spielen, wird der Roman regelrecht zum Highlight. Ich habe die Geschichte von Anfang bis Ende genossen und freue mich jetzt schon auf den nächsten Connelly-Roman. Hier war der Meister auf jeden Fall in Höchstform.

5 stars
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