Mord mit Schwips
Ein charmanter und humorvoller Bayernkrimi mit Romy Fuchs
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Erscheinungstermin 01.06.2026 | Archivierungsdatum 31.05.2026
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Zum Inhalt
Ein Toter im Waldmeisterlikör: Der erste Fall für Romy Fuchs
Ein Neuanfang im Bayerischen Wald! Davon träumt Romy Fuchs, als sie nach einer gescheiterten Ehe und Jahren als Journalistin in München in ihr Heimatdorf Schweinhütt zurückkehrt. Hier will sie zur Ruhe kommen, als Keramikkünstlerin arbeiten und das Leben inmitten von Natur und Familie genießen.
Doch die Idylle währt nicht lange. Ein Mordfall erschüttert das Dorf: In dem luxuriösen Altenheim Gut Luisenau wird der attraktive Brennmeister Mike Walters tot aufgefunden - offenbar in Waldmeisterlikör ertränkt. Romy war die Letzte, die ihn lebend gesehen hat. Plötzlich steht alles Kopf. Und zu ihrer Überraschung übernimmt ausgerechnet ihr Ex-Mann Ben, der in den Bayerischen Wald strafversetzt wurde, die Ermittlungen. Doch Romys Neugier ist geweckt, und sie ermittelt auf eigene Faust.
Hinter der freundlichen Fassade des Gutshofs Luisenau verbirgt sich mehr, als man ahnt, und Romy und Ben geraten immer tiefer in ein Geflecht aus Lügen und Eifersüchteleien. Jeder scheint etwas zu verbergen, und je näher Romy der Wahrheit kommt, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht.
Der Auftakt einer neuen Bayern-Krimi-Reihe - humorvoll, herzlich und spannend bis zur letzten Seite. Ein Krimi, der beweist: Hinter bayerischer Gemütlichkeit lauert so manches Verbrechen. Im Bayerischen Wald geht’s nicht nur urig, sondern auch mörderisch zu.
eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!
Ein Toter im Waldmeisterlikör: Der erste Fall für Romy Fuchs
Ein Neuanfang im Bayerischen Wald! Davon träumt Romy Fuchs, als sie nach einer gescheiterten Ehe und Jahren als Journalistin in München in...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783751785785 |
| PREIS | 3,99 € (EUR) |
| SEITEN | 323 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 643413
Ein Neuanfang im Bayerischen Wald! Davon träumt Romy Fuchs, als sie nach einer gescheiterten Ehe und Jahren als Journalistin in München in ihr Heimatdorf Schweinhütt zurückkehrt. Hier will sie zur Ruhe kommen, als Keramikkünstlerin arbeiten und das Leben inmitten von Natur und Familie genießen. Doch die Idylle währt nicht lange. Ein Mordfall erschüttert das Dorf: In dem luxuriösen Altenheim Gut Luisenau wird der attraktive Brennmeister Mike Walters tot aufgefunden - offenbar in Waldmeisterlikör ertränkt. Romy war die Letzte, die ihn lebend gesehen hat. Plötzlich steht alles Kopf. Und zu ihrer Überraschung übernimmt ausgerechnet ihr Ex-Mann Ben, der in den Bayerischen Wald strafversetzt wurde, die Ermittlungen. Doch Romys Neugier ist geweckt, und sie ermittelt auf eigene Faust. Hinter der freundlichen Fassade des Gutshofs Luisenau verbirgt sich mehr, als man ahnt, und Romy und Ben geraten immer tiefer in ein Geflecht aus Lügen und Eifersüchteleien. Jeder scheint etwas zu verbergen, und je näher Romy der Wahrheit kommt, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht. (Klappentext)
Ein schöner, für mich spannend, aber auch erholsamer und humorvoller Regionalkrimi. Nach wenigen Seiten war ich an der Seite von Romy und ermittelte mit ihr und Ben mit. Die Handlung ist gut aufgebaut und nachvollziehbar. Die verschiedenen Charaktere sind gut vorstellbar und jeder ist für sich einzigartig und einmalig. Die Handlungsorte entstehen vor dem geistigen Auge, noch dazu ich die Gegend, in der der Krimi spielt, sehr gut kenne. Es war fast für mich ein „Heimspiel“. Einmal angefangen zu lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nun warte ich auf weitere Fälle, die ich gerne wieder mit Romy fuchs lösen würde.
Nie mehr Waldmeisterlikör!
Romy Fuchs besucht gemeinsam mit Großtante Annemarie und Omama Hildegard die Schnapsbrennerei von Gut Luisenau. Zu einer Führung mit anschließendem Edelbrand-Tasting. Brennmeister Mike Walters flirtet heftig mit Romy und luchst ihr dank Hildegards Unterstützung sogar die Handynummer ab. Kurze Zeit später lädt er sie auch schon per Textnachricht zum Essen ein. Dazu kommt es nicht, denn der aufdringliche Mike wird am nächsten Morgen tot aufgefunden. Ertrunken in einem großen Bottich voll mit Waldmeisterlikör. Von Annemarie nach Luisenau gerufen, trifft Romy gleich der zweite Schock: Der ermittelnde Beamte ist Kriminalhauptkommissar Ben Jacobs, ihr Ex. Was macht diese Großstadtpflanze im Bayrischen Wald?
„Mord mit Schwips“ ist der Auftaktband der neuen Bayernkrimi-Reihe aus Schweinhütt. Der Cosy Crime von Eva Cramer hat mich mit Mord, Humor und Lokalkolorit bestens unterhalten.
Vordergründig um Großtante Annemarie zu beruhigen, beginnt Romy, früher Journalistin in München, jetzt Keramikkünstlerin im Bayrischen Wald, selbst zu ermitteln. Ihr geschiedener Mann Ben toleriert diese Einmischung, solange keine Interna verraten werden und die Polizei eine gute Presse bekommt. Als freie Mitarbeiterin des „Ostbayern-Boten“ hat sich Romy die Berichterstattung im Mordfall Walters gesichert. Bald stellt sich heraus, dass der Ermordete ein unangenehmer Zeitgenosse war, der durch Frauengeschichten, ungezügelte Neugier und penetrante Übergriffigkeit auffiel. Mehrere Personen hatten ein Motiv, den Brennmeister mit der Vorliebe für Erpressung zu töten. Ein zweites Mordopfer erhöht den Druck auf die Kripo. Was ist bloß los in der luxuriösen Seniorenresidenz Luisenau?
Romy war mir auf Anhieb sympathisch. Klug, taff und vielseitig talentiert hat sie nach ihrer Scheidung und der Flucht aus der Großstadt einen Neuanfang gewagt. Jetzt ist sie im Kreis ihrer Lieben stärker und geerdeter als zuvor. Mir gefällt ihre Art zu denken. Zum Beispiel kommt ihr gleich George Plantagenet in den Sinn als sie erfährt wie Mike zu Tode gekommen ist. Dessen Schicksal besiegelte angeblich ein Fass Wein. Romy ist eine gute Beobachterin und einfühlsam. Auch die anderen Charaktere haben mir gefallen. Sei es die Mehrgenerationen-WG der Familie Fuchs in der Villa Serafina, der strafversetzte Ben oder der widerwärtige, aber gut getroffene Lokalreporter Anton Bauer, der Neid und Unterlegenheitsgefühle mit Unhöflichkeit und Machogehabe kompensiert.
Neben den gelungenen Protagonisten in Haupt- und Nebenrollen hat mich das Lokalkolorit besonders begeistert. Das gilt für die beeindruckende Landschaft mit dem Dreiflüsseeck in Passau oder der idyllischen Burgruine Altnußberg genauso wie für Sagen, Brauchtum und Regionalgeschichte. Da ich die Gegend kenne, gab es einige Déjà-vus.
Eva Cramer erzählt ihren Wohlfühlkrimi flott und humorvoll, aber ohne Klamauk. Zunächst haben mich die Rückschauen irritiert bis ich mich daran gewöhnt hatte. Für ausreichend Spannung ist gesorgt, die dank einiger Wendungen bis zum Showdown anhält. Mir hat gefallen, dass das Privatleben der Ermittler thematisiert wird, ohne dass es zu viel Raum einnimmt. Die noch vorhandenen Gefühle des ehemaligen Paares waren für mich ebenso gut nachvollziehbar wie die Trennungsgründe. Letztendlich wird der Fall aufgeklärt und alle Fragen sind logisch beantwortet. Wird Ben also rehabilitiert nach München zurückkehren?
Ich fand die Villa Serafina so gemütlich und die Wohngemeinschaft von Romy, Mathias, Jannis, Nicki, Omama Hildegard und Kater Falko so angenehm, dass ich mich schon auf den nächsten Besuch dort freue. Wie ich mit Vergnügen gelesen habe, wird das schon im Oktober der Fall sein.
4,5 Sterne
Merle H, Buchhändler*in
leichter cosy Krimi vor bayrischem Kulisse
Urlaubsgefühl zum „wegsnacken“
Romy Fuchs lebt nach ihrer Trennung wieder in ihrem Heimatort in Niederbayern. Als in der Seniorenresidenz ein Mann ums Leben kommt, mischt nicht nur sie sondern ihre
ganze Familie bei den Ermittlungen mit.
Ein leicht zu lesender, unterhaltsamer Krimi, bei dem es neben den Ermittlungen auch um die ehemaligen Eheleute Romy und Ben geht. Beide Teile sind gut miteinander verwoben, machen die Hauptfiguren sympathisch und nahbar und den Fall spannend.
Rezensent*in 594461
Zum Inhalt:
Nach ihrer Scheidung ist Romy Fuchs in ihr Heimatdorf Schweinhütt zurückgekehrt. Dort möchte sie als Keramikkünstlerin durchstarten und die Ruhe genießen. Doch dann geschieht ausgerechnet im luxuriösen Altenheim Gut Luisenau, in dem ihre Großtante wohnt, ein Mord. Wäre das noch nicht schlimm genug, wird ihre Großtante verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben, und ausgerechnet ihr Ex-Mann Ben, der in den Bayerischen Wald strafversetzt wurde, übernimmt die Ermittlungen. Davon lässt sich Romy aber nicht beirren und stellt ihre eigenen Nachforschungen an. Dabei kommt nicht nur heraus, dass das Opfer Brennmeister Mike Walters kein Unschuldslamm war. Vielmehr haben auch einige der Angestellten ihre Geheimnisse und somit einen Grund, Mike Walters nach dem Leben zu trachten.
Meine Meinung:
Die Mordermittlungen waren spannend und es gab einige Wendungen, durch die man einen anderen Blickwinkel auf das Opfer und einige der Verdächtigen bekam. Zwar gibt es nicht so viele Verdächtige. Doch diese haben alle nicht nur auf den ersten Blick ein Alibi, sondern auch Geheimnisse, die sie um jeden Preis beschützen wollen. So hat jeder von ihnen auch einen guten Grund, um Mike Walters nach dem Leben zu trachten. Hinzu kommt noch, dass das Opfer ein ziemlich schlimmer Finger war, der andere Menschen manipuliert, ausgenutzt und erpresst hat. Durch die Rückblenden, die immer wieder in die Handlung eingebaut wurden, wird das immer deutlicher. Mich haben diese Rückblenden im ersten Moment ehrlich gesagt irritiert und ich brauchte erst einen Moment, um mich zurechtzufinden. Irgendwann habe ich mich aber daran gewöhnt und die Rückblende schneller als diese erkennen können. Ich habe die Journalistin Romy Fuchs und ihren Ex-Mann, Kriminalhauptkommissar Ben Jacobs, gerne während ihrer Ermittlungen begleitet und versucht, der Täterin oder dem Täter schneller als die beiden auf die Schliche zu kommen, was gar nicht so leicht war.
Romy war mir gleich sympathisch. Sie ist eine taffe, einfühlsame und kluge Frau, die es geschafft hat, sich nach ihrer Scheidung wiederzufinden. Ich fand die gemischten Gefühle, die Romy und Ben bei ihrer ersten Begegnung und bei weiteren Treffen haben, gut und nachvollziehbar dargestellt. Man spürt vor allem bei Ben noch eine gewisse Trauer, alte Vertrautheit und Wehmut darüber, Romy verloren zu haben. Dennoch wird auch klar, wieso es für beide keinen anderen Weg als eine Trennung gab. Zwar nimmt ihre private Geschichte eine wichtige Rolle in der Handlung ein, sie überschattet den Kriminalfall aber nicht, was mir sehr gut gefallen hat. Zudem gibt es in der Geschichte einige eigenwillige Figuren, die schon alleine durch ihre Art und ihre Marotten für viele Lacher und Schmunzler sorgen, sodass auch der Humor nicht zu kurz kommt. Ich habe mich jedenfalls zwischendurch köstlich amüsiert.
Fazit:
Ein spannender und humorvoller Krimi, in dem wir die Journalistin Romy Fuchs und ihren Ex-Mann, Kriminalhauptkommissar Ben Jacobs, während ihrer Ermittlungen begleiten, als der Brennmeister Mike Walters tot aufgefunden wird. Es gibt eine Handvoll Verdächtige mit Geheimnissen, aber auch Alibis. Zudem war das Opfer selbst ein ziemlich schlimmer Finger, was durch einige Rückblenden immer deutlicher wird, ebenso wie das Motiv der Verdächtigen. Dadurch und durch einige überraschende Wendungen war für Spannung gesorgt. Ich habe Romy und Ben jedenfalls gerne auf ihrer Spurensuche begleitet und versucht, der Täterin oder dem Täter auf die Schliche zu kommen, was mir nur bedingt gelungen ist. Zudem sorgen einige Figuren schon allein durch ihre eigenwillige Art und ihre Marotten für Lacher und Schmunzler.
Gaby R, Rezensent*in
Mit "Ein Toter im Waldmeisterlikör" habe ich einen herrlich unterhaltsamen Cosykrime mit viel Charm und Spannung gelesen, der mit einfach Spaß gemacht hat. Es ist ein rundum gelungener Auftakt zu einer Krimireihe auf die ich mich jetzt schon freue. Eva Cramer hat mit Romy Fuchs eine Protagonistin erstehen lassen, die in idyllischer Atmosphäre im Bayerischen Wald einem raffinierten Mord auf die Schliche kommt. Die gehörige Portion Humor macht es zu einem echten Lesevergnügen.
Romy Fuchs hofft nach einer schmerzhaften Scheidung auf einen ruhigen Neuanfang und hat es sich mit Töpfern im Kreise ihrer großen und doch etwas skurrilen Familie gut eingerichtet.
Als ein Todesfall im Umfeld der Seniorenresidenz ihrer Tante die Idylle aufrüttelt und sie ganz unverhofft auf ihren Ex-Mann Ben trifft hält die Geschichte so manche überraschende Wendung bereit.
Die Geschichte um die liebevoll gezeichneten Haupt.- und Nebenfiguren mit Witz, Tiefe und emotionalen Momenten machen Lust , selbst einmal durch die Landschaften des Bayerischen Waldes zu streifen - allerdings mit Vorsicht vor dem einen oder anderen Waldmeisterlikör.
Fazit: ein humorvoller, atmosphärischer und spannender Regionalkrimi - Cosykrime mit liebeswerten Charakteren, mit Ecken und Kanten. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Romy Fuchs und ihrem Ex.
Cornelia L, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Gemütlicher Bayernkrimi mit Charme, Humor und einer ordentlichen Portion Waldmeisterlikör. Absolut perfekte, humorvolle Lektüre!
Dieser Roman hat mich schnell gepackt, weil er die Sehnsucht nach einem Neuanfang so glaubwürdig mit der Enge eines Dorfes verbindet, in dem jeder jeden kennt und jeder etwas zu verbergen hat. Romy kehrt nach Schweinhütt zurück, um endlich zur Ruhe zu kommen, doch ihre Rückkehr fühlt sich eher an wie ein Stolpern in alte Muster, ungelöste Konflikte und eine Vergangenheit, die sie nie ganz losgelassen hat. Ihre Entscheidung, als Keramikkünstlerin neu anzufangen, wirkt wie ein zarter, fast verletzlicher Versuch, sich selbst wiederzufinden. Der Mord an Mike Walters durchkreuzt diese Pläne auf brutale Weise. Ich mochte besonders, wie der Roman die Idylle des Bayerischen Waldes mit einer unterschwelligen Spannung auflädt, als würde hinter jedem Baum ein Geheimnis lauern. Dass Romy die Letzte war, die Mike lebend gesehen hat, macht ihre Ermittlungen nicht nur persönlicher, sondern auch gefährlicher. Und dann taucht Ben wieder auf, der Ex-Mann, der sie einst verletzt hat und nun ausgerechnet hier ermitteln muss. Zwischen ihnen liegt eine Mischung aus Unbehagen, alter Vertrautheit und unausgesprochenen Fragen, die der Geschichte zusätzliche Tiefe gibt. Das Altenheim Gut Luisenau ist ein grossartiger Schauplatz, freundlich nach aussen, aber voller Risse, durch die Eifersucht, Gier und Lügen sickern. Je weiter Romy gräbt, desto deutlicher wird, dass hinter der gepflegten Fassade ein Netz aus Intrigen liegt, das weit in die Dorfgemeinschaft hineinreicht. Für mich ein atmosphärischer, spannender Krimi über Heimkehr, Mut und die Erkenntnis, dass man manchmal erst durch die Dunkelheit muss, um wirklich neu anzufangen.
Meine Meinung:
So sehr ich mich freue, wenn ich neue Krimiserien entdeckte, kommt es doch immer mal wieder vor, dass mich das Buch nicht so richtig fesseln kann.
Manchmal bin ich eben nicht die richtige Leserin.
Romy Fuchs geht von München wieder zurück in ihr Heimatdorf. Dort wohnt sie mit ihrer Mutter, ihrem Bruder, dessen Mann und Sohn in einer Villa. So interessant diese Familienzusammenstellung zwar ist, passt es doch nicht so richtig in einen kleinen bayerischen Ort.
Ausgerechnet der geschiedene Ehemann ist der zuständige Ermittler in einem Mordfall. Soweit hätte ich alles Mögliche zusammen, was schon einen Ablauf vorausahnen lässt.
Fazit:
Ein unterhaltsamer Krimi, allerdings nicht für mich. Was mir sehr leid tut. Wenn mir ein Buch nicht so richtig zusagen kann, heißt es ja nicht, dass es „schlecht“ ist. Ich finde nur keinen Zugang. Aber zum Glück sind die Buchgeschmäcker verschieden und ausreichend Leser wird es gefallen