Wycherleys - Die Debütantin
Wenn Bridgerton auf Hexen trifft - eine Enemies-to-Lovers-Romantasy
von Annaliese Avery
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Erscheinungstermin 27.04.2026 | Archivierungsdatum 10.05.2026
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Zum Inhalt
Der Carlton Palace lädt zum magischen Saisonauftakt!
London, 1813: Die 17-jährige Aurelia Wycherley steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen. Endlich kann sie an Bällen teilnehmen und ihre Magie mit einer anderen Hexe verbinden, um Teil eines Zirkels zu werden. Doch mit ihrer Magie erbt sie auch den uralten Fluch ihrer Familie. Der erlaubt es ihr nicht, einen magischen Bund einzugehen - wodurch sie Gefahr läuft, ihre Magie zu verlieren. Ihre einzige Hoffnung ist ausgerechnet Jules Nightly, dessen Familie für den Fluch der Wycherleys verantwortlich ist. Denn Jules sucht nach einem Weg, wie Hexen ohne diese magische Verbindung dennoch ihre Magie behalten. Können die beiden den Hass ihrer Familien überwinden und den Fluch brechen?
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Der Carlton Palace lädt zum magischen Saisonauftakt!
London, 1813: Die 17-jährige Aurelia Wycherley steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen. Endlich kann sie an Bällen teilnehmen und...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783846603017 |
| PREIS | 18,00 € (EUR) |
| SEITEN | 432 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Isabelle O, Buchhändler*in
Aurelia Wycherley findet nicht leicht Anschluss in der Hexengesellschaft, denn abgesehen von ihrem Bruder und ihrer besten Freundin behandeln sie alle Hexen, als sei sie verflucht. Nun ja, das ist sie auch. Und das Schlimmste ist, dass sie ihre Magie höchstwahrscheinlich spätestens in 3 Jahren verlieren wird. Zusammen mit Jules, dem Sohn der feindlichen Nightly Familie, versucht sie einen Weg zu finden, das zu verhindern.
Ein großartiges Buch mit sympathischen Protagonisten und einem tollen Erzählstil. Die Handlung bleibt bis zur letzten Seite spannend und das Buch endet genauso, wie ich es mir erhofft habe.
Alexandra S, Rezensent*in
Das Cover gefällt mir gut.
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht.
Es spielt im Jahr 1813/1814.
Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Ich fand sie unterhaltsam, lebendig, humorvoll und spannend geschrieben. Es war zu keiner langweilig und wurde immer spannender so das ich es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen wurde.
Die Charakter kommen authentisch rüber und sind vielfältig. Sie sind alles gut ausgearbeitet. Aurelia war mir schnell sympathisch mit ihrer liebenswerten und selbstbewussten Art, man merkt auch schnell das sie zu ihrem Bruder ein sehr gutes Verhältnis hat. Ihre Freundin Constance fand ich auch super sympathisch und einfach toll wie sie zu Aurelia gehalten hat.
Mir hat die Entwicklung von Aurelia gut gefallen und auch wie sich die Beziehung mit Jules Nightly entwickelt hat.Sehr gut gefallen haben mir auch die Dialoge zwischen Aurelia und Jules, da musste ich öfters mal schmunzeln und die Briefe fand ich süß.
So ein Besen wie Ankoth würde mir auch gefallen.
Die Magie und den Fluch fand ich spannend und interessant, ebenso ihre Nachforschungen und Ermittlungen. Es war logisch und nachvollziehbar gewesen.
Die Welt ist gut und anschaulich beschrieben und erklärt. Sehr schön fand ich jeweils die Traditionen bei den Festen, besonders das an Samhain stelle ich mir wunderschön vor mit dem Drachen und den bunten Kugeln.
Insgesamt eine spannende und magische Hexengeschichte mit interessanten Ermittlungen die mir sehr viel Spaß gemacht hat zu lesen und mit zu rätseln sowie mit zu hoffen das sie eine Lösung finden. Ich empfehle es sehr gerne weiter, für alle die Hexengeschichten mögen wo die Magie im Vordergrund steht.
Rezensent*in 1830382
„Die Debütantin“ ist der erste Band der Wycherleys Reihe von Annaliese Avery, übersetzt von Sabine Schilasky. Die 17jährige Aurelia ist eine Hexe und hat den Familienfluch der Wycherleys geerbt, der ihre Magie bedroht. Auf der Suche nach einer Lösung muss Aurelia ausgerechnet mit Jules zusammenarbeiten, der aus der verfeindeten Familie stammt…
4.5 ⭐️ Eine tolle Young Adult Hexen-Regency-Romantasy, die ich wirklich gerne gelesen habe. Ein paar Aspekte fühlen sich an wie eine magische Bridgerton-Version: Debütantinnen und Debütanten, Bälle und die Suche nach einem magischen Partner. Aurelia und Jules geben alles, um die Magie zu retten und stoßen auf einige Geheimnisse und sogar Morde. Die Charaktere sind jugendlich und es geht um typische YA-Themen, zudem gibt es eine niedliche und romantische Lovestory. Ein schönes Romantasy-Jugendbuch!
Es hat mir gut gefallen. Die Geschichte war interessant und die Welt fand ich echt spannend. Besonders die Charaktere mochte ich – sie waren unterschiedlich und hatten ihre eigenen Probleme, was sie für mich greifbarer gemacht hat. Ich fand es spannend zu sehen, wie sie sich im Laufe der Geschichte entwickeln..
Rezensent*in 464978
„Wycherleys – Die Debütantin“ von Annaliese Avery ist der gelungene Auftakt zu ihrer magischen Trilogie um eine verfluchte Hexe, die ihr Schicksal in die eigenen Hände nimmt.
Im Jahr 1813 und mit 17 Jahren erhält Aurelia Wycherley endlich ihre Magie als Hexe, aber gleichzeitig trifft sie auch unerwartet der Familienfluch der Wycherleys. Dieser verhindert, dass sich Aurelia mit einer anderen Hexe verbinden und ihre Magie langfristig manifestieren kann. Stattdessen wird sie nach drei Jahren ihre magischen Kräfte nach und nach verlieren und zu einer Ausgestoßenen werden. Schon jetzt hält fast jede Hexe Abstand zu ihr, als ob der Fluch ansteckend wäre. Ausgerechnet Jules Nightly, dessen Urahne einst die weiblichen Wycherleys verflucht hat, hat keine Berührungsängste mit Aurelia. Und er ist auch der Einzige, der Aurelia Hoffnung gibt, dass ihr Schicksal unabwendbar ist.
Schillernde Ballsäle, exklusive Kleider und ein wenig Bridgerton-Feeling kommt in diesem magischen Hexenabenteuer tatsächlich rüber. Statt einer Brautschau geht es hier um die perfekte magische Verbindung, die die Hexen bei den gesellschaftlichen Anlässen suchen.
Der Schreibstil von Annaliese Avery liest sich hervorragend und so konnte ich schnell in die mitreißende Story abtauchen. Wir lernen hier ausschließlich Aurelias Perspektive kennen, was für die Dynamik kein Problem ist. Sie und ihr Schicksal stehen eindeutig im Fokus, auch wenn Jules natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle spielt.
Ich mochte Aurelias selbstbewusste und kämpferische Art von Anfang an. Sie lässt sich nicht unterkriegen und hält ihren Kopf oben, auch wenn sie vom Großteil der Hexengesellschaft bereits abgeschrieben und ausgegrenzt wird. Zum Glück hat sie ihre Familie und ihre beste Freundin, die wirklich alle großartige Unterstützer von Aurelia sind.
Für die romantischen Vibes ist der ebenfalls sehr selbstbewusste Jules zuständig, der seine persönlichen Gründe hat, nach einem Heilmittel zu forschen. Auch er erkennt die vorgegeben Umstände nicht an und kämpft für einen eigenen Weg.
Bei den amüsanten Schlagabtauschen zwischen Aurelia und Jules sprühen die Funken und man darf der zarten Liebe beim Wachsen zusehen. Gleichzeitig steigert sich kontinuierlich die Spannung und ich bin richtig neugierig auf die Fortsetzung.
Mein Fazit:
Magisch, spannend und romantisch. Klare Leseempfehlung!
Lehrende*r 1247686
Toller Auftakt, der diese magische Regency-Vibes so richtig zum Leben erweckt – es fühlt sich verspielt, geheimnisvoll und gleichzeitig emotional an. Die Enemies-to-Lovers Dynamik hatte genau die richtige Mischung aus Spannung und unterschwelliger Anziehung. Ich bin jetzt schon invested in diese Welt und will unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Magie mit Herz und Geheimnissen
Im London des 19. Jahrhunderts steht die junge Hexe Aurelia Wycherley kurz vor ihrem Debüt in der magischen Gesellschaft, doch ein uralter Familienfluch stellt ihr Leben auf den Kopf. Dieser verbietet ihr, eine magische Bindung einzugehen, wodurch sie langfristig ihre Kräfte verlieren würde. Auf der Suche nach einer Lösung verbündet sie sich ausgerechnet mit Jules Nightly, dessen Familie für den Fluch verantwortlich ist. Während sie gemeinsam nach Antworten suchen, kommen sie nicht nur dunklen Geheimnissen auf die Spur, sondern auch einer Reihe mysteriöser Mordfälle. Gleichzeitig entwickelt sich zwischen ihnen eine zarte, zunächst widersprüchliche Beziehung.
Der Roman kombiniert auf gelungene Weise ein historisch angehauchtes Setting mit einer magischen Welt. Die Mischung aus Debütbällen, gesellschaftlichen Erwartungen und Hexenmagie erinnert stellenweise an eine Art Bridgerton mit Zauberstäben und sorgt so für eine besondere Atmosphäre. Aurelia selbst kann als starke, aber auch verletzliche Protagonistin überzeugen, die mit Ausgrenzung und inneren Konflikten zu kämpfen hat. Gerade diese Zerrissenheit macht sie greifbar. Auch Jules ergänzt sie gut und die Enemies-to-Lovers-Dynamik entwickelt sich angenehm langsam und wirkt dadurch glaubwürdig. Der Schreibstil ist überwiegend flüssig und anschaulich, auch wenn die an die Epoche angelehnte Sprache nicht immer ganz stimmig wirkt. Die Handlung selbst bietet jedoch neben der Liebesgeschichte auch Spannung durch Geheimnisse, Intrigen und die eingebundenen Mordfälle. Besonders positiv fällt zudem das lebendige Worldbuilding auf, denn die Magie ist verständlich dargestellt, und die Welt wirkt detailreich und atmosphärisch. Gleichzeitig werden Themen wie Ausgrenzung und gesellschaftlicher Druck sinnvoll eingebunden.
Ein gelungener Auftakt mit viel Atmosphäre, einer stimmigen Liebesgeschichte und einer interessanten Mischung aus Romantik, Magie und Spannung. Trotz kleiner Längen und vorhersehbarer Elemente überzeugt der Auftaktband der Wycherleys und wird besonders Fans von historischen Settings und Slowburn-Romance überzeugen können.
Schon lange habe ich nach einem Hexenbuch gesucht, das mich wirklich von Anfang an fesselt – und genau das habe ich hier bekommen. Die Mischung aus historischer Atmosphäre, Magie und gesellschaftlichen Erwartungen hat mich direkt in ihren Bann gezogen.
Aurelia ist eine Protagonistin, die nicht perfekt ist – und genau das macht sie so greifbar. Zwischen Unsicherheit, Hoffnung und dem Kampf gegen den Fluch ihrer Familie entwickelt sie sich spürbar weiter. Ihr innerer Konflikt, ihre Angst vor dem Verlust ihrer Magie und gleichzeitig ihr Wunsch dazuzugehören, machen die Geschichte emotional und spannend zugleich.
Besonders interessant fand ich die Dynamik mit Jules. Die Verbindung zwischen den beiden bringt eine gewisse Spannung mit sich, ohne dass es übertrieben dramatisch oder „too much“ wird. Die Entwicklung passiert eher ruhig, was ich persönlich sehr angenehm fand – vor allem, weil der Fokus stärker auf der Story und der Welt liegt als auf Romance.
Das Setting rund um das historische London mit seinen Bällen, Ritualen und der magischen Gesellschaft hat für eine richtig schöne, leicht düstere Atmosphäre gesorgt. Dazu kommt ein spannender Plot mit Fluch, Geheimnissen und immer neuen Fragen, die einen durch die Seiten treiben.
Ein kleiner Minuspunkt: Manche Entwicklungen waren für mich etwas vorhersehbar und einige Aspekte hätten noch mehr Tiefe vertragen. Trotzdem hat mich das beim Lesen nicht wirklich gestört, weil die Geschichte einfach Spaß macht und gut unterhält.
Fazit:
Ein starker Auftakt mit einer interessanten Welt, einer authentischen Protagonistin und einer Geschichte, die sowohl emotional als auch spannend ist. Für mich definitiv ein Highlight – und ich bin gespannt, wie es weitergeht!
Rezensent*in 1865819
Aurelia Wycherley ist eine Protagonistin, die man einfach lieben muss. Sie ist nicht nur mutig und klug, sondern auch unglaublich nahbar. Ihr innerer Konflikt geht richtig unter die Haut. Einerseits steht sie kurz davor, endlich ihren Platz in der Gesellschaft der Hexen einzunehmen, andererseits droht ihr genau das verwehrt zu bleiben. Dieser Fluch ist nicht nur ein spannendes Handlungselement, sondern fühlt sich wie eine echte Last an, die auf ihr liegt. Man leidet, hofft und kämpft regelrecht mit ihr mit.
Die Idee, dass Hexen ihre Magie nur durch eine Verbindung mit einer anderen Hexe stabilisieren können, ist einfach genial und verleiht der Geschichte eine ganz eigene Tiefe. Dass Aurelia genau diese Möglichkeit genommen wird, sorgt für eine konstante Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Man fragt sich die ganze Zeit, ob und wie sie einen Ausweg finden kann.
Und dann ist da Jules Nightly. Wirklich, diese Dynamik! Zwischen ihm und Aurelia knistert es nicht nur, es ist ein regelrechtes emotionales Feuerwerk. Die Tatsache, dass ausgerechnet seine Familie für Aurelias Fluch verantwortlich ist, macht jede Begegnung zwischen ihnen intensiv, aufgeladen und absolut fesselnd. Ihr Weg von Misstrauen und unterschwelliger Feindseligkeit hin zu vorsichtiger Nähe ist so glaubwürdig und gleichzeitig so spannend erzählt, dass man gar nicht genug davon bekommt.
Was diese Geschichte besonders macht, ist nicht nur die Magie oder die romantische Spannung, sondern auch die emotionalen Themen dahinter. Es geht um Erwartungen, um das Ausbrechen aus vorgegebenen Rollen, um Schuld und Vergebung. Und genau das macht das Ganze so menschlich und berührend.
Der Schreibstil ist dabei einfach wunderschön, fließend und bildhaft, ohne je schwer zu wirken. Man gleitet förmlich durch die Seiten und will eigentlich nie, dass es endet. Jede Szene fühlt sich bedeutungsvoll an, jede Begegnung trägt etwas zur Entwicklung bei.
Ganz ehrlich, dieses Buch hat einfach alles, was man sich wünschen kann. Magie, Drama, Romantik, Spannung und Figuren, die einem wirklich ans Herz wachsen. Es ist eines dieser Bücher, das man nicht nur liest, sondern erlebt. Und wenn man die letzte Seite erreicht, bleibt dieses wohlig aufgewühlte Gefühl zurück, weil man weiß, dass einen diese Geschichte noch lange begleiten wird.
Schon die ersten Seiten von Wycherleys - Die Debütantin haben mich direkt in eine ganz besondere Welt gezogen. London im Jahr 1813, Bälle, gesellschaftliche Erwartungen und mittendrin eine junge Hexe, die eigentlich nur dazugehören möchte und stattdessen mit einem Fluch leben muss.
Aurelia steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen, ein Moment, auf den sie lange hingearbeitet hat. Doch ausgerechnet an diesem wichtigen Punkt trifft sie der uralte Fluch ihrer Familie mit voller Wucht. Dieser verhindert, dass sie eine magische Bindung eingehen kann, was in ihrer Welt jedoch entscheidend ist. Ohne diese Verbindung droht ihr langfristig der Verlust ihrer Magie. Genau dieser Konflikt zieht sich spürbar durch die gesamte Geschichte und macht vieles emotional greifbar.
Ich mochte Aurelia wirklich sehr. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern wirkt oft unsicher, gleichzeitig aber auch kämpferisch. Gerade dieser Mix macht sie für mich authentisch. Man merkt, wie sehr sie an ihrem Platz in der Welt festhalten möchte, obwohl sie plötzlich außen vor steht. Auch wie sich ihr Umfeld verändert, fand ich interessant. Menschen, die vorher selbstverständlich da waren, reagieren plötzlich anders, und das macht die Situation für sie nur noch schwieriger.
Besonders spannend wird es durch die Verbindung zu Jules Nightly. Ausgerechnet seine Familie ist für den Fluch verantwortlich, der Aurelia das Leben so schwer macht. Dass die beiden trotzdem zusammenarbeiten müssen, sorgt für eine ganz eigene Dynamik. Am Anfang wirkt Jules eher distanziert und schwer greifbar, aber nach und nach versteht man seine Beweggründe besser. Die Annäherung zwischen den beiden entwickelt sich ruhig und ohne große Übertreibung, was mir gut gefallen hat.
Neben der persönlichen Geschichte gibt es auch eine größere Handlung, die sich nach und nach entfaltet. Während Aurelia versucht, einen Weg zu finden, ihre Magie zu behalten, tauchen immer mehr Fragen auf. Es bleibt nicht nur bei ihrem persönlichen Problem, sondern es gibt zusätzliche Entwicklungen, die die Spannung steigern. Gerade diese Mischung aus persönlichem Schicksal und größeren Ereignissen hat das Buch für mich interessant gemacht.
Das Setting trägt ebenfalls viel zur Atmosphäre bei. Dieses historische London, kombiniert mit der magischen Gesellschaft der Hexen, wirkt stimmig und leicht geheimnisvoll. Die Bälle und Rituale geben dem Ganzen einen besonderen Rahmen, ohne dabei zu überladen zu wirken.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und lässt einen gut durch die Geschichte kommen. Ich war schnell drin und konnte mich gut in Aurelias Gedanken hineinversetzen, da vieles aus ihrer Perspektive erzählt wird.
Ein kleiner Kritikpunkt für mich war, dass sich manche Entwicklungen recht früh erahnen lassen. Trotzdem hat mich das beim Lesen nicht wirklich gestört, weil der Weg dorthin spannend genug bleibt.
Fazit:
Ein gelungener Auftakt mit einer starken Hauptfigur, einem interessanten Magiesystem und einer Geschichte, die sowohl emotional als auch spannend ist. Besonders der Konflikt rund um den Fluch und die gesellschaftlichen Erwartungen bleibt im Kopf. Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es weitergeht.
Rezensent*in 1674799
Wenn Bridgerton auf Hexen trifft, dann weißt du: Es wird magisch 😍
London, 1813.
Aurelia Wycherley steht kurz vor ihrem großen Debüt, Bälle, Magie und der Eintritt in die Gesellschaft der Hexen warten auf sie. Doch statt eines Neuanfangs erwartet sie ein Fluch. Ein uralter Bann, der ihr verbietet, sich magisch zu binden und damit droht, ihr ihre Kräfte zu nehmen. 🥹 Ihre einzige Hoffnung ist ausgerechnet Jules Nightly.
Der Erbe der Familie, die für genau diesen Fluch verantwortlich ist.
Zwischen funkelnden Bällen, gefährlicher Magie und alten Fehden entsteht eine Geschichte voller Spannung, Gefühl und knisternder Chemie. 🫶
Für mich hatte das Buch einfach alles, totale Bridgerton-Vibes, Hexen à la Charmed und Magie, Drama & Romance.
Ich hab’s GELIEBT, 😍 der Mix aus Historical Romance und Fantasy ist einfach perfekt gelungen absolute Leseempfehlung! Ein Must-Read für alle Romantasy-Fans!
Buchhändler*in 1916937
Auch wenn die Welt unsere Geografie hat und die angegebene Jahreszahl in unsere Epochen passt, ist es kein historischer Urban-Fantasy-Roman. In dieser Welt bilden Hexen die obere Gesellschaftsschicht von London. Um ihre Magie behalten zu können, muss eine Hexe sich an eine andere Hexe binden, tut sie das nicht innerhalb von ca. vier Jahren, nachdem ihre Magie erwacht ist, schwindet diese. Doch das war nicht immer so. Als Aurelia ihre Magie bekommt trifft sie der Fluch, den immer eine Frau in ihrer Familie tragen muss, und der andere Hexen angreift, wenn sie ihre Magie verbinden. Aber Aurelia ist nicht bereit, ihre Magie kampflos aufzugeben und tut sich mit einem Nachfahren eben des Mannes, der ihren Fluch vor langer Zeit ausgesprochen hat, zusammen, auf der Suche nach einem Weg, wie sich Hexen nicht mehr binden müssen. Währenddessen ist der Konflikt zwischen der magischen und der nichtmagischen Bevölkerung langsam am Eskalieren . . .
Rezensent*in 1758473
Dieses Buch war für mich ein absolutes Highlight und hat mich komplett überrascht 😍💜
Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Es verbindet auf so spannende Weise Magie, gesellschaftliche Erwartungen, Intrigen und einen Hauch von Glamour, dass man sich sofort darin verliert.
Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptprotagonistin Aurelia erzählt, wodurch man ihre Gedanken und Gefühle besonders intensiv miterlebt. Gerade ihre Situation macht sie so spannend: Einerseits steht sie kurz vor ihrem Debüt in die magische Gesellschaft, andererseits lastet der Fluch ihrer Familie schwer auf ihr. Dieser innere Konflikt macht sie zu einer sehr greifbaren Figur, mit der man schnell mitfühlt und mitfiebert.
Gemeinsam mit Jules entsteht eine Dynamik, die mir richtig gut gefallen hat ❤️🔥Durch die Hintergründe ihrer Familien bringt ihre Verbindung eine zusätzliche Spannung mit sich. Besonders schön fand ich die gleichmäßige Entwicklung ihrer Beziehung. Nichts wirkt überstürzt oder plötzlich, sondern baut sich langsam und nachvollziehbar auf, was es umso intensiver macht.
Das Setting trägt ebenfalls enorm zur Atmosphäre bei. Dieses historische London, kombiniert mit der geheimnisvollen Welt der Hexen, den Zirkeln und den gesellschaftlichen Regeln, wirkt unglaublich stimmig und hat eine ganz eigene, leicht düstere Magie. Man merkt beim Lesen, wie viel Detail in dieser Welt steckt.
Der Schreibstil von Annaliese ist flüssig, angenehm und sehr atmosphärisch. Man wird regelrecht in die Welt hineingezogen und erlebt alles intensiv mit.
Ich bin wirklich komplett darin versunken und habe jede Seite genossen und jetzt freue ich mich umso mehr auf Band 2! 😍📚
Antje G, Rezensent*in
London, 1813: Die 17-jährige Aurelia Wycherley steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen. Doch mit ihrer Magie erbt sie auch den uralten Fluch ihrer Familie - wodurch sie Gefahr läuft, ihre Magie zu verlieren. Ihre einzige Hoffnung ist ausgerechnet Jules Nightly, dessen Familie für den Fluch der Wycherleys verantwortlich ist. Können die beiden den Hass ihrer Familien überwinden und den Fluch brechen?
Aurelia ist aufgeweckt, mutig und selbstbewusst. Sie lässt sich definitiv nicht unterkriegen und muss nun mit ihrem Erzfeind zusammenarbeiten.
Es wurden Bridgertonvibes verbunden mit einem tollen Magiesystem. Und stehen wir nicht alle auf Bridgerton und Hexen?! 🥰
Ich habe bis zum Ende mitgefiebert und mitgefühlt, ob nun bei der Audeckung so mancher Geheimnisse in der Hexenwelt, der Liebesgeschichte oder den mysteriösen Mordfällen. Ich habe alles an diesem Buch geliebt! Auch der Schreibstil war sehr angenehm und ich freue mich bereits auf Band 2.
Lynn-Marie R, Rezensent*in
Ein sehr spannender Hexenroman ,eine tolle Romantasy mit guten Twists, magisch,atmosphärisch und sehr unterhaltsam
Der Schreibstil der Autorin ist herrlich flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Mir gefiel die Idee „Bridgerton meets Hexen & Magie unglaublich gut und diese wurde von Annaliese Avery fesselnd und unterhaltsam umgesetzt.
Die Hauptfigur Aurelia ist mutig, selbstbewusst und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Sie war mir auf Anhieb sympathisch und ich habe sie richtig in mein Herz geschlossen.
Und Jules wirkte anfangs so ganz anders, als erwartet. Er kam eitel und egoistisch rüber und war doch so viel mehr. Man muss ihn einfach mögen.
Aber auch die Nebenfiguren wurden vielschichtig herausgearbeitet und bereichern jeder auf seine eigene Art und Weise die Geschichte ungemein.
Nicht zu vergessen - Ankoth - wer hätte nicht gerne so einen wunderbaren Besen.
Es hat mir wahrlich große Freude bereitet, Aurelia auf ihrem Weg zu begleiten. Ich habe mit ihr mitgefühlt und mitgelitten und konnte es nicht erwarten, zu erfahren, was am Ende auf sie zukommt oder wie es mit und für sie weitergeht.
Die Handlung ist mit all ihren Bällen sehr unterhaltsam und durch die vielen Geheimnisse und den Fluch unglaublich fesselnd und das von der ersten bis zur letzten Seite. Ich wurde komplett mitgerissen und bestens unterhalten.
Hinzu kommt der Leitfaden der magischen Saison, der zwischendurch kleine Erläuterungen zum anstehenden Ereignis für den Leser bereithält. Eine wirklich sehr schöne Idee.
Fazit: Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich dieses Buch liebe und wie sehr es mich begeistern konnte. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite genossen und am Ende mit einem Lächeln, aber auch mit einem wehmütigen Gefühl geschlossen. Nun kann ich die Fortsetzung nur herbeisehnen und freue mich schon riesig darauf. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Cornelia G, Rezensent*in
Hat für mich mehr von Enola Holmes als von Bridgerton
Das Buch hat mich allein durch die Beschreibung „Bridgerton mit Hexen“ sofort gecatcht – und ich habe es definitiv nicht bereut.
Generell wirkt das Buch vom sozialen Background und vom Verhaltenskodex her wesentlich moderner als die tatsächliche Regency-Ära. Aber der tolle Schreibstil der Autorin lässt einen das definitiv verzeihen. Aurelia ist eben keine typische Debütantin des frühen 19. Jahrhunderts, sondern hat ihre eigenen Vorstellungen und ihren ganz eigenen moralischen Kompass.
Schon auf den ersten Seiten taucht man tief ins London des frühen 19. Jahrhunderts ein: Bälle, die feine Gesellschaft, soziale Schichten und natürlich gesellschaftliche Erwartungen. Aurelia, unsere Hauptperson, erlebt ihre erste Saison – doch anstatt mittendrin zu feiern, steht sie ausgegrenzt am Rand, da sie von einem uralten Familienfluch betroffen ist. Dieser verbietet es ihr, eine magische Bindung mit einem magischen Pendant einzugehen. Und ohne Pendant wird ihre Magie über kurz oder lang versiegen.
Während Aurelia um ihren Platz in der Gesellschaft kämpft, trifft sie auf Jules, einen Ur-Ur-Ur… Enkel des Fluchsprechers. Obwohl hier Enemies-to-Lovers als Trope angegeben wird, hatte ich nie das Gefühl, dass die beiden wirklich stark verfeindet sind. Für mich stand hier eher die langsam entstehende Verbindung im Vordergrund als echte Feindschaft. Nachdem sie sich kennenlernen, entwickeln sich relativ rasch Gefühle, und es gibt zwar einige verbale Gefechte zwischen ihnen, aber für mich war es nicht genug, um wirklich als Enemies to Lovers durchzugehen.
Aurelia ist eine sehr sympathische Protagonistin. Obwohl sie mit der sozialen Ausgrenzung durch den Fluch kämpfen muss, bleibt sie eine liebenswerte und starke Kämpfernatur, die einen Weg finden will, ihre Magie zu behalten. Jules sucht ebenfalls nach genau dieser Möglichkeit – allerdings für seine Schwester, die ebenfalls kein Pendant gefunden hat. So entwickelt sich aus einer Zweckgemeinschaft langsam eine tiefere emotionale Beziehung.
Besonders mochte ich die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Jules und Aurelia. Die beiden harmonieren wunderbar miteinander, und auch wenn ihre jeweiligen Familien damit Probleme haben, finden sie doch immer wieder zueinander.
Auch der fast schon an Enola Holmes erinnernde Krimiplot passt wunderbar ins Buch und lädt richtig zum Rätseln und Mitfiebern ein. Toll fand ich außerdem das Ende: Das Buch schließt stimmig ab, hat keinen fiesen Cliffhanger, erzeugt aber trotzdem genug Spannung, dass man den nächsten Teil unbedingt weiterlesen möchte.
Rezensent*in 1457919
Ich hatte bei Wycherleys – Die Debütantin direkt wegen dem „Bridgerton trifft auf Hexen“-Vergleich Interesse — und ehrlich? Die Stimmung davon kommt wirklich ziemlich gut rüber.
Dieses ganze Debütantinnen-Setting mit Bällen, gesellschaftlichem Druck und Magie hat sich irgendwie richtig besonders angefühlt. Vor allem die Atmosphäre mochte ich total, weil sie gleichzeitig elegant, magisch und leicht geheimnisvoll war.
Die Enemies-to-Lovers-Dynamik hat für mich auch gut funktioniert. Die Wortwechsel zwischen den Charakteren waren teilweise echt unterhaltsam und man merkt schnell, dass da mehr hinter der Abneigung steckt. Es ist eher ein langsamer Aufbau, was ich hier aber tatsächlich passend fand.
Was ich besonders schön fand, war die Welt an sich. Die Magie wirkt nicht komplett überladen, sondern fügt sich ziemlich natürlich in diese historische Atmosphäre ein. Dadurch hatte das Buch irgendwie etwas Märchenhaftes.
Manchmal hätte die Handlung für mich aber etwas mehr Tempo haben können. Gerade in der Mitte gab es ein paar Stellen, die sich leicht gezogen haben. Trotzdem war ich die ganze Zeit neugierig genug, um weiterlesen zu wollen.
Buchhändler*in 1548387
Bei „Wycherleys - Die Debütantin“ war ich gespannt, wie das Setting mit den Banter zwischen den Hauptcharaktern zusammen passen soll und was soll ich sagen, es war einfach fantastisch.
Es hat mir auch sehr gefallen, dass sich Aurelia und Jules nach und nach kennengelernt und näher gekommen sind.
Eine Empfehlung für alle die herausfinden wollen, wie Bridgerton mit Magie sein könnte.
Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt auf den nächsten Band.
Marion W, Rezensent*in
📖 „Die Debütantin“ von Wycherleys hat mich wirklich positiv überrascht 😊 Das Buch verbindet Spannung, Gefühle und Geheimnisse auf eine Weise, die einen schnell in die Geschichte hineinzieht. Besonders die Atmosphäre fand ich total gelungen ✨ Man möchte immer weiterlesen, weil ständig neue Fragen auftauchen und die Charaktere viel Tiefe haben.
Der Inhalt dreht sich um Intrigen, gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Konflikte. Dabei geht es nicht nur um Glamour und das perfekte Auftreten nach außen 💎, sondern auch darum, wer man wirklich sein möchte und welchen Preis manche Entscheidungen haben. Die Geschichte bleibt dabei emotional und spannend bis zum Ende 📚
💫 Aurelia fand ich als Figur besonders interessant. Sie wirkt zunächst stark und kontrolliert, aber man merkt schnell, dass sie innerlich mit vielen Unsicherheiten kämpft. Genau das hat sie für mich so authentisch gemacht 😊 Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte war spannend zu verfolgen, weil sie lernen muss, ihren eigenen Weg zu gehen und sich nicht nur von den Erwartungen anderer leiten zu lassen.
🖤 Jules dagegen bringt nochmal eine ganz andere Dynamik in die Geschichte. Er wirkt geheimnisvoll und teilweise schwer einzuschätzen 👀 Gleichzeitig hat er aber auch eine emotionale Seite, die nach und nach sichtbar wird. Die Szenen mit ihm haben für mich oft die größte Spannung erzeugt, weil man nie genau wusste, was als Nächstes passiert 😅
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen ❤️ Manche Stellen hätten für mich zwar etwas mehr Tiefe haben können, deshalb keine vollen 5 Sterne, aber die Charaktere, die Stimmung und die Handlung konnten mich definitiv überzeugen 😊📖
Wycherleys ✨
Ich sag’s wie’s ist: Voll mein Dinggggg.
Der Schreibstil ist richtig angenehm! Hab’s teilweise echt weggesnackt😂😅
Als kleine Wicca-Maus hab ich die Vibes natürlich gefühlt 🌙🖤 Magie, Atmosphäre, dieses leicht Düster-Schöne…LIEBS!
Und dann noch dieser Bridgerton-Vibe?! YASSSSS
Aurelia & Jules… ich fand die beiden so süß zusammen, aber gleichzeitig war’s auch so sad irgendwie? 🥲
Ich freu mich SO auf Band 2 und will eigentlich jetzt schon wissen, wie’s weitergeht.
Magisch, spannend und einfach eine klare Empfehlung von mir!✨
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