Tödliches Déjà-vu. Ein Fall für Commissaire Campanard
Ungekürzte Lesung (nur digital erhältlich)
mit Stefan Kaminski (Sprecher*in)
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Erscheinungstermin 11.03.2026 | Archivierungsdatum 31.03.2026
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Zum Inhalt
In René Anours drittem Band ermittelt wieder der liebenswerte Commissaire Louis Campanard: Eine tote Imkerin und das mysteriöse Verschwinden der Bienen halten das sonst so verschlafene Grasse in Atem.
Die Provence, ein Land der Bienen: Doch Commissaire Louis Campanards Lavendelgarten wird kaum von ihnen besucht. Niemand kann das seltsame Verschwinden der Bienen erklären.
Jeanne Marceaux, eine exzentrische Bio-Imkerin, kämpft um ihre Lieblinge. Sie taucht auf Campanards Revier auf, um die angeblich Schuldigen anzuzeigen und ruft die Polizei hinaus auf ihren alten Hof. Beweise für ihre Anschuldigung hat sie keine, aber Campanard ist sprachlos, wie harmonisch sie mit ihren Bienen umgeht. Ohne Schutzkleidung lässt sie die Insekten auf sich sitzen und bekommt keinen einzigen Stich ab.
Bis sie kurz darauf tot aufgefunden wird. Zu Tode gestochen von ihren eigenen Bienen. Campanard wird misstrauisch, als man Spuren einer Injektion findet, die auf einen Mord hindeuten. Und weiß der Mörder mehr über das mysteriöse Verschwinden der Bienen?
In René Anours drittem Band ermittelt wieder der liebenswerte Commissaire Louis Campanard: Eine tote Imkerin und das mysteriöse Verschwinden der Bienen halten das sonst so verschlafene Grasse in Atem.
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Marketing-Plan
Der neue, dritte Fall für den liebenswerten Commissaire Louis Campanard
Ein mysteriöser Tod in der romantischen Idylle der Provence, gelesen vom bekannten Sprecher und Stimmwunder Stefan Kaminski
Der neue, dritte Fall für den liebenswerten Commissaire Louis Campanard
Ein mysteriöser Tod in der romantischen Idylle der Provence, gelesen vom bekannten Sprecher und Stimmwunder Stefan Kaminski
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Hörbuch, Ungekürzt |
| ISBN | 9783742440372 |
| PREIS | 24,95 € (EUR) |
| DAUER | 9 Stunden, 27 Minuten |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Meine Meinung:
Wer blühenden Lavendel seinem Garten hat, weiß, dass die Bienchen diese Pflanzen lieben. Man darf es sich gar nicht vorstellen, was passieren kann, wenn es keine Bienen mehr gibt. Trotzdem gibt es immer wieder Personen, die sich nicht darum kümmern, dass der Einsatz von Pestiziden ganze Bienenvölker tötet.
Jeanne Marceaux, die darauf aufmerksam machen will, wird nur als Störerin betrachtet. Leider wird sie, kurz nachdem sie Commissaire Louis Campanards und seinen Mitarbeitern gezeigt hat, wie sie mit ihren Bienen umgeht, tot aufgefunden. Getötet von ihren eigenen Bienen. Was den Dreien allerdings merkwürdig erscheint und sie deshalb Ermittlungen aufnehmen.
Ich darf Louis, Linda und Pierre auch diesmal wieder begleiten und erfahre einiges über Bienen. Es ist für mich aber auch sehr rätselhaft, wie es zu dem Tod der Imkerin kommen konnte. Nach und nach erfahre ich immer mehr über ihr Leben und es entwickelt sich alles ganz anders, als ich anfangs gedacht habe.
Wer, wie ich, auch die beiden vorherigen Folgen, in denen die drei ermitteln, gelesen hat, weiß, dass jeder ein Geheimnis mit sich herumträgt und es in der Vergangenheit einiges gab, was sie aus der Bahn geworfen hat. Manches kommt immer wieder zum Vorschein und erschwert die Arbeit etwas. Aber sie können damit immer besser umgehen und so langsam öffnen sie sich, der eine mehr, die andere weniger. Aber alle sind auf einem guten Weg.
Selbstverständlich ist das Team für obskure Projekt auch diesmal wieder erfolgreich, wobei es manchmal verflixt brenzlig wurde. Aber der Autor meinte es gut mit mir als Leserin und auch mit seinen Protagonisten.
Der Schreibstil des Autors sorgte auch diesmal wieder dafür, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Besonders gut gefällt mir, dass es neben dem kriminellen Anteil auch viel Persönliches gibt. Die Hauptpersonen werden einem immer vertrauter und liebenswerter.
Zunächst habe ich das Buch gehört, denn es gibt immer wieder Momente, wo man neugierig auf ein Buch des Autors ist, aber nicht die Zeit hat, sich in Ruhe in den Lesesessel zu setzen. Deshalb bin ich begeistert, wenn mir das Hörbuch zur Verfügung gestellt wird. Der Sprecher Stefan Kaminski hat sehr gut gelesen. Er hat den Beteiligten gute Stimmen zugeordnet und auch für entsprechende Spannung gesorgt. Dann gibt es den Moment, wo ich sehr ungeduldig und so neugierig werde, dass ich den Rest des Buches selbst lesen will. Zumal ich irgendwann auch endlich die Zeit dazu habe.
Fazit:
Dieses Buch hat mir wieder einiges geboten: Spannung, gute Unterhaltung, eine Reise in die Provence und noch vieles mehr. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und hoffe auf weitere Folgen, in denen die Drei wieder so gut zusammenarbeiten.
Gaby R, Rezensent*in
Beim Hören überrascht eine ungewöhnliche und faszinierende Atmosphäre. Die Geschichte entfaltet sich durch geschickt eingebaute Rückblicke in die Vergangenheit, die nach und nach neue Zusammenhänge offenbaren und die Handlung spannend vertiefen. Besonders interessant ist die Mischung aus dem aktuellen Thema, Bienen als zentralem Element und einer Reihe ungewöhnlicher, eigenwilliger Charaktere. Dadurch wirkt die Handlung frisch und überraschend. Beim Hören bleibt es durchgehend spannend und kurzweilig.
Ein Hörbuch, das durch die besondere Stimmung und die originelle Idee lange im Gedächtnis bleibt.
Rezensent*in 594136
Ich habe das Hörbuch von Tödliches Déjà-vu von Anour mit richtig viel Spaß gehört. Insgesamt ein spannender Krimi mit dem Flair der Provence.
Die Story rund um die Polizeitruppe in der Provence hat mich schnell gepackt. Commissaire Louis Campanard ist einfach ein Highlight. Sein trockener, oft ziemlich genialer Humor lockert die Handlung total auf und sorgt immer wieder für kleine Schmunzler, selbst wenn es gerade ernster wird.
Auch die beiden Mitarbeiter werden pointiert dargestellt. Beide bringen ihre eigenen Baustellen mit, wirken dadurch erst etwas schräg, wachsen aber im Laufe der Geschichte richtig über sich hinaus. Gerade das macht sie so sympathisch und irgendwie auch authentisch.
Der Fall selbst, die ermordete militante Ökoaktivistin und die möglichen Verbindungen zu einer Pestizidfirma, ist spannend aufgebaut und bleibt durchweg interessant.
Was das Hörbuch aber wirklich nochmal auf ein anderes Level hebt, ist der Sprecher. Der ist einfach unglaublich gut. Jede Figur bekommt ihre eigene Stimme und ihren eigenen Ton, sodass man sofort weiß, wer gerade spricht. Das macht das Ganze richtig lebendig und zieht einen noch mehr in die Geschichte rein.
Die Atmosphäre der Provence wird gut wiedergegeben. Man hat direkt Bilder im Kopf und fühlt sich fast vor Ort.
Der Krimi ist ein wirklich hörenswertes Hörbuch mit starken Figuren und viel Charme.
Dieses Hörbuch hat mich auf eine stille, fast unerwartete Weise gefangen genommen. Man hört kein lauter Krimi, keiner, der mit Schockmomenten um sich wirft es ist ein leises, atmosphärisches Rätsel, das sich wie der Duft von Lavendel und warmer Erde in den Gedanken festsetzt. Und genau das macht es so besonders. Was mich sehr berührt hat, ist die Figur von Louis Campanard. Er ist kein Held im klassischen Sinn, sondern ein Mensch, der mit einer gewissen Müdigkeit durchs Leben geht, aber dennoch eine tiefe, unerschütterliche Zärtlichkeit für seine Umgebung bewahrt. Die tote Imkerin Jeanne Marceaux ist eine Figur, die man nicht so schnell vergisst. Exzentrisch, verletzlich, eigenwillig und in ihrer Liebe zu den Bienen fast schon mystisch. Dass gerade sie von ihren eigenen Tieren zu Tode gestochen wird, fühlt sich wie ein Verrat der Natur an, ein Bruch in einer Beziehung, die eigentlich von Vertrauen getragen war. Dieser Moment hat mich tief getroffen, weil er so viel mehr ist als ein Mord: Er ist ein Verlust von Harmonie, ein Riss im Gleichgewicht einer Welt, die ohnehin schon fragil ist. Das Hörbuch entfaltet eine Atmosphäre, die gleichzeitig warm und unheimlich ist. Das mysteriöse Bienensterben verleiht der Geschichte eine melancholische Dringlichkeit. Es ist nicht nur ein Kriminalfall, sondern auch ein Echo unserer eigenen Zeit, in der das Verschwinden der Bienen eine reale, schmerzhafte Bedrohung ist. Campanards Ermittlungen wirken wie ein tastendes Voranschreiten durch Nebel. Man begleitet ihn nicht nur beim Lösen eines Falls, sondern beim Verstehen einer Welt, die aus den Fugen geraten ist. Für mich ein Krimi, der nachhallt, nicht wegen der Spannung, sondern wegen seiner Menschlichkeit. Ein Hörbuch, das leise spricht, aber tief trifft.
Anke S, Buchhändler*in
Die perfekte akustische Urlaubsreise Ein atmosphärischer Provence-Krimi, der mit viel Charme und südfranzösischem Flair überzeugt. Der Fall um das mysteriöse Bienensterben und eine tote Imkerin verwebt geschickt die Gegenwart mit einem dunklen Kapitel aus der Vergangenheit. Besonders stark: Sprecher Stefan Kaminski, der die Charaktere lebendig werden lässt und für echtes Kopfkino sorgt. Ein Muss für Fans von Cosy Crime - entschleunigt, spannend und sehr bildhaft erzählt.
Rezensent*in 1166351
Zurück in die Provence! „Tödliches Déjà-vu“ fühlt sich für mich an wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten: meine drei Lieblingsfranzosen, ein neuer Fall und sofort ist dieses vertraute Gefühl wieder da.
Diesmal ermitteln sie zwischen Bienenvölkern und Lavendelfeldern, und genau diese Mischung macht für mich wieder den Reiz aus: ein spannender Krimi, starke Figuren und ein Setting, das so lebendig ist, dass man am liebsten direkt dort wäre. Der Autor schafft es erneut, all das zu verbinden, ohne dass es konstruiert wirkt.
Besonders beeindruckt mich, wie selbstverständlich auch komplexe, teilweise schwere Themen in die Geschichte einfließen. Das wirkt nie aufgesetzt und trotzdem bleibt diese fast schon gemütliche Grundstimmung erhalten, die die Reihe für mich so besonders macht.
Stefan Kaminski hebt das Ganze als Sprecher nochmal auf ein anderes Level. Wie er den Figuren Stimme und Tempo gibt, ist einfach richtig stark.
Und: Man kommt den Charakteren in diesem Teil spürbar näher. Gleichzeitig bleiben Fragen offen, aber nicht im negativen Sinne. Eher so, dass man direkt weiterhören will.
Ich hoffe sehr, dass es nicht der letzte Ausflug in die Provence war.
„Tödliches Déjà-vu. Ein Fall für Commissaire Campanard“ ist bereits der dritte Band dieser Serie von dem Autor René Anour.
Ich kannte bereits die ersten beiden Bände und habe mich daher sehr auf die Fortsetzung dieser Kriminalserie mit Setting in Frankreich gefreut.
Die Bio-Imkerin Jeanne Marceaux ist sich sicher, dass sie weiß, wer für das Bienensterben in der Region verantwortlich ist. Auf ihren Hof zeigt sie den harmonischen Umgang mit ihren Bienen, doch kann sie Commissaire Louis Campanards keine direkten Beweise für den Schuldigen liefern. Kurz darauf wird sie Tod aufgefunden und ausgerechnet von ihren Bienen totgestochen. Wollte man Jeanne loswerden, bevor sie Beweise liefern kann? Und wer könnte tatsächlich für das Bienensterben in der Region verantwortlich sein?
Auch der dritte Band kann mit einer tollen Handlung punkten, die sehr gut durchdacht wurde und mich insgesamt begeistern konnte. Gerade da wir selbst Bienen haben, habe ich ein eigenes Verhältnis zu den kleinen Tierchen. Wie wichtig Bienen sind, wird hier in der Handlung immer deutlich, aber zunächst ist gar nicht zu erkennen, wer von dem Bienensterben profitieren könnte.
Die Ermittlungen sind toll beschrieben und mir hat auch hier der ganz besondere Humor gut gefallen. Dabei lernen wir auch die anderen Charaktere aus dem Team mehr und mehr kennen, die in diesem Fall selbst in tödliche Gefahr geraten. Commissaire Campanard kann immer wieder als toller Ermittler mit seiner eigensinnigen Art überzeugen und er weiß als Chef sein Team geschickt einzusetzen.
Bei diesem Band habe ich das Hörbuch gehört und ich bin von dem Sprecher Stefan Kaminski wirklich begeistert. Man kann die unterschiedlichen Charaktere sehr klar heraushören und der Handlung immer gut folgen. Das Sprechtempo ist dazu sehr angenehmen und er verleiht den Protagonistin einen ganz eigenen Charakter.
Diesen Band empfand ich als besonders spannend und er ist wahrscheinlich mein Lieblingsband aus der Serie. Ich kann den tollen Schreibstil von Rene Anour nur weiterempfehlen und freue mich schon, wenn es mit diesem tollen Ermittlungsteam weitergeht.
Dieser Krimi ist in jeglicher Hinsicht ganz nach meinem Geschmack. René Anour widmet sich mit den Bienen als Dreh- und Angelpunkt einem Thema, das mich sehr interessiert, und schafft es, den packenden Fall mit vielen Infos zur herkömmlichen und modernen Imkerei sowie Bienenforschung zu würzen. So fesselte er mich gleich doppelt – über den apis-affinen Input hinaus konnte er mich auch mit seinem raffinierten Plot begeistern. Dazu die zauberhafte Kulisse der weiten Provence mit ihren riesigen Lavendelfeldern, die mich – Mordfall hin oder her – in eine entspannte Stimmung versetzten.
Und mittendrin Campanard und Konsorten, die ich schon beim ersten Fall in mein buchiges Herz geschlossen habe, und die ich gerne bei ihren Ermittlungen begleitete. In deren Zentrum stehen aggressive Bienen, unnatürlich viele Insekten-Leichen und die bereits erwähnte tote Imkerin. Eine vertrackte Sache, aber eher Ansporn als Hindernis, den Fall zu lösen! Das Team wirft wieder alles in den Ring und geht bis an seine Grenzen, was mich immer wieder mitleiden und mitfiebern ließ, denn neben der beruflichen Herausforderung gibt es auch einige private Päckchen zu tragen, die mir hin und wieder Sorgenfalten auf die Stirn malten.
Ich mag die gesamte Reihe und kann sie allen Liebhabern gemächlicher Krimis mit ermittelnden Sympathieträgern nur empfehlen, aber mit „Tödliches Déjà-vu“ hat sich der Autor selbst übertroffen! So freue ich mich jetzt erst recht auf den nächsten Fall dieser Commissaire Campanard Reihe.
Stefan Kaminski ist für mich der perfekte Sprecher dafür. Er verkörpert einmal mehr Campanard sowie seine Teammitglieder lebendig und authentisch, darüber hinaus fängt er Atmosphäre sowie Stimmung gekonnt ein und stützt die fesselnde Spannungskurve mit seiner gelungenen Performance.
Bibliothekar*in 1426245
Für mich war es der erste Krimi von Commissaire Campanard und er hat mir gut gefallen. Das gut aufeinander eingespielte Team Louis Campanard, Olivier und Linda ermittelt, teilweise verdeckt, und muss nebenbei auch mit den Dämonen des eigenen Schicksals fertig werden. Von der Thematik war es mal was anderes und die Ermittlungen und Geschehnisse wurden nie langweileig. Mir hat auch der Sprecher wirklich gut für das Hörbuch gefallen. Ich werde mit auf jeden Fall die ersten beiden Bände auch noch anhören bzw. sie lesen.
Rezensent*in 1144427
Tödliches Déjà vu ist für mich der bisher stärkste Band der Campanard Reihe. René Anour verbindet erneut eine atmosphärische Provence Kulisse mit einem ungewöhnlichen Fall rund um das mysteriöse Sterben und Verschwinden von Bienen. Schon der Einstieg ist spannend. Die exzentrische Imkerin Jeanne Marceaux und ihre fast magische Verbindung zu ihren Bienen wirken sofort faszinierend und rätselhaft. Als sie kurz darauf unter dramatischen Umständen stirbt, nimmt der Fall eine unerwartete Wendung, die bis zum Schluss fesselt.
Commissaire Campanard bleibt wie gewohnt sympathisch, eigenwillig und menschlich. Man begleitet ihn gern durch Grasse, durch Lavendelfelder und kleine Gassen, während sich langsam ein komplexes Puzzle aus Umweltfragen, menschlichen Abgründen und persönlichen Motiven zusammensetzt. Besonders gelungen ist, wie feinfühlig Anour das Thema Bienensterben in die Handlung einwebt, ohne je belehrend zu wirken.
Das Hörbuch selbst ist ein Genuss. Stefan Kaminski verleiht jeder Figur eine eigene Note, ohne zu übertreiben. Seine warme, präzise Erzählweise passt ideal zur Mischung aus Spannung, Lokalkolorit und leiser Melancholie, die diese Reihe auszeichnet.
Fazit Ein kluger, atmosphärischer Krimi mit einer aussergewöhnlichen Idee, starken Figuren und einem Setting, das man förmlich riechen und schmecken kann. Für Fans der Provence Reihe ein Muss und für Neueinsteiger ein sehr guter Startpunkt.
Steffi L, Buchhändler*in
Es war eine spannende Geschichte, an einem schönen Ort und mit interessanten Protagonisten. Es gab eine abgeschlossene Handlung, aber um die Charaktere komplett zu verstehen, sollte man, glaube ich, die anderen Teile davor auch gelesen/gehört haben. Den Sprecher mochte ich sehr.
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Oliver Pötzsch
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