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Zum Inhalt
Adrian H. Koerfer erzählt von einer Kindheit und Jugend zwischen großem Wohlstand und brutaler emotionaler Kälte. Aufgewachsen im Schatten eines abwesenden Vaters, betreut und erzogen von Angestellten und allein gelassen von einer überforderten Mutter, wird er schließlich an die Odenwaldschule abgeschoben - einen Ort, der sich als Schauplatz systematischen Missbrauchs durch Lehrkräfte erweist. Erst als Heranwachsender findet Adrian die Kraft, sich Gewalt und Schweigen zu widersetzen. Seine Lebensgeschichte legt schonungslos die Mechanismen familiärer Verdrängung und institutioneller Macht offen.
Ein Blick zurück im Zorn, der die Gegenwart in die Pflicht nimmt.
Adrian H. Koerfer erzählt von einer Kindheit und Jugend zwischen großem Wohlstand und brutaler emotionaler Kälte. Aufgewachsen im Schatten eines abwesenden Vaters, betreut und erzogen von...
Adrian H. Koerfer erzählt von einer Kindheit und Jugend zwischen großem Wohlstand und brutaler emotionaler Kälte. Aufgewachsen im Schatten eines abwesenden Vaters, betreut und erzogen von Angestellten und allein gelassen von einer überforderten Mutter, wird er schließlich an die Odenwaldschule abgeschoben - einen Ort, der sich als Schauplatz systematischen Missbrauchs durch Lehrkräfte erweist. Erst als Heranwachsender findet Adrian die Kraft, sich Gewalt und Schweigen zu widersetzen. Seine Lebensgeschichte legt schonungslos die Mechanismen familiärer Verdrängung und institutioneller Macht offen.
Ein Blick zurück im Zorn, der die Gegenwart in die Pflicht nimmt.
Vorab-Besprechungen
»Koerfers Buch ist nicht nur eine Autobiografie, sondern vor allem eine Abrechnung mit der sogenannten „Reformpädagogik“, deren Apologeten sich gemeinsam mit Gesamtschulfetischisten bis heute auf der Sonnenseite der deutschen Schulgeschichte wähnen, gleichwohl ihre Ideen viel Leid über Kinder und Jugendliche gebracht haben. Und an die an einem Zufahrtsweg zur ehemaligen Odenwaldschule erst seit November 2024 ein von Adrian Koerfer persönlich kreiertes Mahnmal erinnert.« Dr. Benedikt Vallendar
»Koerfers Buch ist nicht nur eine Autobiografie, sondern vor allem eine Abrechnung mit der sogenannten „Reformpädagogik“, deren Apologeten sich gemeinsam mit Gesamtschulfetischisten bis heute auf der...
»Koerfers Buch ist nicht nur eine Autobiografie, sondern vor allem eine Abrechnung mit der sogenannten „Reformpädagogik“, deren Apologeten sich gemeinsam mit Gesamtschulfetischisten bis heute auf der Sonnenseite der deutschen Schulgeschichte wähnen, gleichwohl ihre Ideen viel Leid über Kinder und Jugendliche gebracht haben. Und an die an einem Zufahrtsweg zur ehemaligen Odenwaldschule erst seit November 2024 ein von Adrian Koerfer persönlich kreiertes Mahnmal erinnert.« Dr. Benedikt Vallendar
Ein sehr wichtiges Buch zum Thema Kindesmissbrauch, den der Autor an der berüchtigten Odenwaldschule erlebt hat. Die perfide Vorgehensweise der Täter und die Vernachlässigung der Eltern werden durch den Autor sehr anschaulich erzählt. Die Thematik ist mir dadurch erst richtig verständlich geworden. Ein erschütterndes Buch und zugleich eine wichtige Lektüre. Sehr empfehlenswert.
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Beschäftigte*r in der Buchbranche 1935984
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5 stars
Erschütterndes, aber wichtiges Buch, das die schrecklichen Ereignisse verständlich einordnet und begünstigende Mechanismen von Missbrauch offenlegt. Sehr persönlich geschrieben und authentisch.
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Christopher B, Buchhändler*in
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Ein sehr wichtiges Buch zum Thema Kindesmissbrauch, den der Autor an der berüchtigten Odenwaldschule erlebt hat. Die perfide Vorgehensweise der Täter und die Vernachlässigung der Eltern werden durch den Autor sehr anschaulich erzählt. Die Thematik ist mir dadurch erst richtig verständlich geworden. Ein erschütterndes Buch und zugleich eine wichtige Lektüre. Sehr empfehlenswert.
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Erschütterndes, aber wichtiges Buch, das die schrecklichen Ereignisse verständlich einordnet und begünstigende Mechanismen von Missbrauch offenlegt. Sehr persönlich geschrieben und authentisch.