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Nano: Lüneburg
von Oliver Borchers
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Erscheinungstermin 26.10.2020 | Archivierungsdatum 31.03.2026
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Zum Inhalt
Nach den Umweltkatastrophen des späten 21. Jahrhunderts und der Vernichtung der Nanotechnologie durch einen Supervirus steht die Menschheit vor einer großen Herausforderung.
Auch die schmerzmittelabhängige Steam kämpft mit ihren alten Körperimplantaten, die nicht mehr richtig funktionieren. Als sie von einer Künstlichen Intelligenz angegriffen wird, entdeckt sie, dass ihr Schicksal eng mit der Nano-Katastrophe verknüpft ist.
Was aber haben ihre Träume von einem verlassenen Haus und die Agentin Lena damit zu tun?
Wer ist diese Lena und welches Geheimnis verbirgt sich in Lüneburg?
Nach den Umweltkatastrophen des späten 21. Jahrhunderts und der Vernichtung der Nanotechnologie durch einen Supervirus steht die Menschheit vor einer großen Herausforderung.
Auch die...
Eine Anmerkung des Verlags
Evtl. triggernde Inhalte:
Machtübernahme/Täuschung/Irreführung/Verrat durch KI
Eine Roman-Dilogie, die bereits 2020 und 2023 gerade heute sehr aktuelle Themen wie Nano-Technologie, virtuelle Welten und vor allem die Bedeutung/evtl. Gefahr von KI aufgreift.
Evtl. triggernde...
Vorab-Besprechungen
M.K. (Buchhändler - Thalia):
Ist Steam wirklich nur eine Frau mit einem Haufen Schrott im Leib? Bionische Ersatzteile, die sie sich vor Jahren hat implantieren lassen, die von Nano-Technologie angetrieben wurden, aber seit dem "Virus-Schock" ist die einst so wichtige Technik tot. Ohne diese Bots wird das Leben und Überleben auf der Erde immer schwieriger, der Meeresspiegel steigt unaufhörlich, große Teile Europas sind atomar verseucht. Als es zwischen Steam und einer KI zu einer Konfrontation kommt, begreift diese, dass ausgerechnet sie, das sog. "Schrottmädchen", irgend etwas mit all diesen Katastrophen zu tun hat. Und etwas, irgendwie, irgendwo, die Katastrophe überlebt hat. Doch wer ist die geheimnisumwitterte Lena? Nur eine Fantasie? Eine merkwürdige Stimme in Steams Kopf? Die Lösung könnte in einem bestimmten Haus in Lüneburg zu finden sein... Oliver Borchers hat sich mit seinem Roman mit den ganz Großen des Genres gemessen - und verdammt gut abgeschnitten! "Nano: Lüneburg" ist irgendwo zwischen Philip K.Dicks "Blade Runner", John Brunners "Schafe blicken auf" oder Andreas Eschbachs "Der Letzte seiner Art" zu verorten. Die Story hat ein ziemliches Tempo drauf, ist in sich mehr als schlüssig, spielt geschickt mit Zukunftsängsten und dunklen Prognosen und schreit am Ende nach einer Fortsetzung, die sicherlich nicht nur der Rezensent am liebsten sofort lesen möchte... SO! sollte moderne SF einfach sein! Ich auf jeden Fall bin ziemlich beeindruckt und spreche eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus!
M. (Thalia):
Im vorliegenden Roman dreht sich alles um eine düstere Zukunftsversion nach dem Nano-Schock. KIs sind darin ebenso vertreten, wie Menschen, welche die Zerstörung einer Vielzahl von Atomkraftwerken mehr oder weniger überlebt haben und nun dahinvegitieren. In all diesem Rundherum begleitet man als Leser die Protagonistin Steam, welche sich mit Hilfe von AS-X, einer Droge, durchs Leben schlägt. Doch Steam ist nicht klar, dass sie in Wahrheit viel mehr als ein Junkie mit technischen Ersatzteilen ist. Genau hier setzt die Story an und ab diesem Punkt liegt die Handlung rund um Steam in der Ich-Perspektive vor. Interessanterweise wechselt dies, sobald die übrigen Protagonisten ins Spiel kommen, sodass man den Unterschied deutlich herauserkennt welche Figur soeben dabei ist Jagd auf Steam zu machen. Denn genau darum geht es: Mehrere Parteien reißen sich um die Hauptprotagonistin, deren Erinnerungen an eine frühe Vergangenheit verschüttet sind. Stück für Stück findet man zusammen mit Steam mehr über die Hintergründe heraus, wie es überhaupt zum Nano-Schock kam und was das alles mit einem mysteriösen Haus zutun hat. Der Autor liefert hier einen SF-Roman vom feinsten ab, der sich durchaus mit Filmen wie Terminator vergleichen lässt. Es wird sehr viel Technik vorgestellt, aber auch wieder nicht auf solch eine komplexe Art, dass es dem Lesevergnügen einen Abbruch bescherrt. Im Gegenteil, vielmehr werden die Abläufe äußerst detailreich geschildert und lassen die Handlung gut nachverfolgen. Fazit: Im SF-Genre ist ja vieles schon mal auf die eine oder andere Art aufgetaucht. Dieser Cyberpunk-Roman hebt sich davon merklich ab, was auch am Ende liegt, denn es lässt Spielraum für einen Nachfolger offen, bietet zugleich jedoch eine in sich abgeschlossene Story.
M.K. (Buchhändler - Thalia):
Ist Steam wirklich nur eine Frau mit einem Haufen Schrott im Leib? Bionische Ersatzteile, die sie sich vor Jahren hat implantieren lassen, die von Nano-Technologie...
Marketing-Plan
Die Nano-Dilogie (hier Teil 1) wird auf Messen, Cons und Lesungen vorgestellt.
Die Nano-Dilogie (hier Teil 1) wird auf Messen, Cons und Lesungen vorgestellt.
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Paperback |
| ISBN | 9783946381945 |
| PREIS | 12,00 € (EUR) |
| SEITEN | 228 |